Archiv für die Kategorie ‘Nachhaltigkeit’

Wüstenplanet Erde? – Dürren stoppen!

Freitag, 15. Juni 2018
Zusammenfassung: Erderwärmung und Klimakrise tragen dazu bei, dass immer mehr Gebiete weltweit verdorren und sich neue Wüsten bilden. Eine Gefahr für Mensch und Natur. Denn die zerstörten Lebensräume vertreiben immer mehr Menschen aus ihrer Heimat.

 

  

 

„Die Wüste lebt“ so lautet der Titel des Disney-Klassikers aus dem Jahr 1953. Der Dokumentarfilm fasziniert noch immer seine Zuschauer und zeigt die lebendige Vielfalt im Lebensraum Wüste.

 

Seit 1994 rufen die Vereinten Nationen zum Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürren“ auf. Begangen wird der Tag jährlich am 17. Juni. Dieser Aktionstag zeigt ein anderes Gesicht der Wüste. Denn hier sind nicht allmählich gewachsene Gebiete gemeint, sondern ehemals fruchtbare Landschaften, die durch Erderwärmung, Klimakrise, landwirtschaftlichen und industriellen Raubbau schlichtweg verwüstet wurden. Diese Gebiete werden zunehmend größer und entwickeln sich zu einem globalen Problem. – Einem Problem für Mensch und Natur.

 

Angestoßen wurde der Welttag gegen die Wüstenbildung – wie viele andere internationale Klimaaktivitäten auch – durch die Konferenz der Vereinten Nationen zu Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro 1992. Dort wurde die UN-Konvention zur Bekämpfung der Desertifikation beschlossen und von insgesamt 179 Staaten unterzeichnet. Diese haben sich verpflichtet, wirksame Langzeitprogramme zu entwickeln, um Dürren zu vermeiden und die Ausbreitung neuer Wüsten zu verhindern.

 

 

 

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Blockheizkraftwerke Deutschland 4: Erste Projekte gesichert

Montag, 28. Mai 2018

Eines der beliebtesten Projekte der letzten Jahre, der Luana Capital Blockheizkrafwerke Deutschland 4, kann bereits jetzt die ersten Investitionen bekannt geben.

 

 

Geschäftsführung von Luana Capital (v.l.: Tammo Krüger, Marc Banasiak, Marcus Florek, Marcel Lolk)

Erst Ende März 2018 startete Luana Capital mit dem öffentlichen Einsammeln der Anlegergelder für das neueste Blockheizkraftwerke-Projekt des Hauses und bereits nach wenigen Wochen ist die erste Million an Anlegergeldern gesichert. Sicher auch eine Bestätigung für die gute Arbeit von Luana bei den 3 Vorgängerprojekten im Bereich der Blockheizkraftwerke in Deutschland.

 

 

Jetzt gab Luana bekannt, dass bereits die ersten beiden Investitionen getätigt werden konnten.

 

 

 

Erste Investitionen des Blockheizkraftwerke Deutschland 4

 

Dabei geht es zum einen um einen Neubau in Hamburg, bei dem die Fertigstellung bis Ende 2018 geplant ist und bei dem ein Blockheizkraftwerk im Keller installiert werden soll.

 

Bei dem zweiten Projekt handelt es sich um Studentenwohnheim in Frankfurt/ Main, bei dem das kernsanierte Gebäude aus einer Heizzentrale mit einem im Keller installierten BHKW versorgt werden soll. So werden zukünftig 323 Wohneinheiten mit Energie versorgt. Die Fertigstellung ist bis Ende 2019 geplant.

 

Grundsätzliche Daten der Beteiligung Blockheizkraftwerke Deutschland 4

 

Beim oben genannten Projekt werden Anleger Teil einer Gemeinschaft, die an 15 bis 20 Standorten in Deutschland Blockheizkraftwerke installiert und für ca. 6 Jahre betreibt. Anschließend erfolgt der Verkauf. Die Anleger erhalten Ausschüttungen aus dem Energieverkauf (jährlich) sowie aus dem Verkauf der Anlagen (am Ende des Projektes).

 

 

 

— Sachwerte am Standort Deutschland

— Wichtige Brückentechnologie für saubere Energie

— Gesamtauszahlung 151 Prozent (Prognose)

— ab 10.000 Euro ohne Agio zeichenbar

 

 

 

 

  

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

KakaoDirektinvest 6 – edel statt bitter

Freitag, 25. Mai 2018
Zusammenfassung: Dass ein Waldinvestment wie „KakaoDirektinvest 6“ gute Erträge verspricht, hängt mit der hohen Nachfrage nach Kakao auf dem Weltmarkt zusammen. Besonders gefragt ist Edelkakao, dem Rohstoff für edle Schokoladen.

 

 

Unwiderstehtlich – Schokolade in allen Variationen.

 

 

Vor drei Wochen haben wir an dieser Stelle unter dem Titel „KakaoDirektinvest 6 – Geld wächst doch auf Bäumen“ das neue Waldinvestment „KakaoDirektinvest 6 von ForestFinance  vorgestellt. Dieses Direktinvestment bietet ab einer Mindestanalagesumme von 7.500 Euro bei einer Laufzeit von lediglich sechs Jahren eine durchschnittliche Rendite von prognostizierten fünf Prozent pro Jahr. Erwirtschaftet werden die attraktiven Erträge durch den Anbau von Kakaopflanzen in Panama. Diese liefern hochwertigen Edelkakao, der auf dem Weltmarkt ausgezeichnete Preise erzielt.

 

Das Projekt von Waldinvestment-Spezialist ForestFinance besticht nicht nur durch eine solide Rendite und vergleichsweise kurze Laufzeiten für einen Sachwert, es ist zugleich auch ein sehr nachhaltiges Investment. Denn zum einen wird durch die professionelle Aufforstung  ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz geleistet, denn die angepflanzten Bäume bleiben auch bestehen, auch wenn sie keine Früchte mehr tragen. Zum anderen hat sich ForestFinance in Süd- und Mittelamerika auch einen guten Namen als fairer und langfristiger Arbeitgeber gemacht. Damit erfüllt KakaoDirektinvest 6 auch die Ansprüche an ein ethisches Investment.

 

 

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Insektensterben – Das Ende des großen Krabbelns?

Freitag, 18. Mai 2018
Zusammenfassung: Am 20. Mai ist der Weltbienentag. Die Bedeutung von Bienen für die Ernährung der Weltbevölkerung ist bekannt. Mittlerweile setzen immer mehr Projekte für den Erhalt von Bienen ein. Aber auch ohne die unzähligen anderen Insekten sähe es nicht gut für die Menschen aus.

 

Bei Kleingärtnern unbeliebt – dennoch etwas ganz besonderes – der Maikäfer.

 

„Und ich rüttelte an Bäumen, und ich wühlte auch im Moos. Die Erfolge waren prächtig und mein Trickreichtum war groß. Würd‘ ich heut noch einmal loszieh‘n, blieb mein Schuhkarton wohl leer; Selbst ein guter Käferjäger brächte keinen Schornsteinfeger, keinen Müller, erst recht keinen Kaiser her: Es gibt keine Maikäfer mehr, es gibt keine Maikäfer mehr!“

 

Mit diesem Lied aus dem Jahr 1973 besang der Liedermacher Reinhard Mey bereits früh das Thema, das immer stärker in den Fokus der Berichterstattung gerät: Das Insektensterben.

 

Verantwortlich für dieses gigantische Artensterben – rund ein Drittel der Insekten ist bedroht – sind die immer knapperen Lebensräume verbunden mit den vielfältigen schädlichen Auswirkungen der industriellen Landwirtschaft und dem Einsatz vielfältiger Insektizide. Auch die drastischen Veränderungen des Klimas wirken sich auf die Biodiversität negativ aus.

 

 

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Erneuerbare Energien – 7 praktische Produkte mit Solarzellen

Dienstag, 24. April 2018
Zusammenfassung: Solarenergie zählt mit Windkraft zu den wichtigsten Trägern der Energiewende in Deutschland. Ob auf dem privaten Hausdach oder in großen Solarparks. Photovoltaikanlagen speichern die Kraft der Sonne und wandeln diese in saubere Energie um. Auch für viele Alltagsgegenstände setzen sich die kleinen Zellen immer häufiger durch.

 

 

Solarzellen sorgen für Bewegung.

 

 

Solarenergie zählt neben Windkraft zu den tragenden Säulen der Energiewende. Im Mix der erneuerbaren Energien nimmt sie zwar bislang in Deutschland noch eine Nebenrolle ein. Immer mehr Hausbesitzer und Investoren entdecken jedoch das Potenzial der Solarzellen. Zum einen zur Energiegewinnung im eigenen Haus, zum anderen als Investment mit attraktiver Rendite.

 

Aber auch Tüftler und Designer nutzen Solarzellen, um kleine Gadgets ohne Batterien anzureiben. In den klassischen Schultaschenrechnern haben Solarzellen schon lange einen festen Platz. Besonders viel Beachtung finden Solarzellen in der letzten Zeit vor allem für Handy-Ladegeräte. Denn so können Outdoor-Freunde unabhängig von der Steckdose ihr digitales Multifunktionsgerät aufladen.

 

 

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Runter vom Sofa – Rauf auf’s Rad!

Dienstag, 17. April 2018
Zusammenfassung: Natürlich gibt es viele, die sich zu jeder Jahreszeit aufs Rad schwingen. Aber Frühling und Sonnenschein laden jetzt auch die weniger Wetterfesten zur Radtour ein. Wichtigste Voraussetzung: ein verkehrssicheres Rad und eine gute Radroute – Spaß und Fitness kommen dann bei dieser klimaschonenden Aktivität von ganz allein.

 

 

Rauf auf’s Rad – Länge und Tour richten sich nach Fitness und Laune.

 

 

Die Temperaturen steigen, der 1. Mai, Pfingsten und Christi Himmelfahrt stehen bundesweit in den Kalendern. Im Süden beschert Fronleichnam einen weiteren arbeitsfreien Tag. In den kommenden Wochen bieten sich also durch zahlreiche Feiertage, Brückentage und verlängerte Wochenende unzählige Möglichkeiten für eine kleine Auszeit. Wenn zudem das Wetter weiter mitspielt, liegt der Gedanke an eine schöne Radtour nahe. Ob alleine, in einer Gruppe oder mit der Familie – Radtouren bieten sich für jede Konstellation an. Wer selten fährt oder noch jüngere Kinder dabei hat, wählt eine kürzere und steigungsarme Route. Für Sportsfreunde darf der Ausflug auch anspruchsvoller ausfallen.

 

Sehr beliebt sind mehrtägige Ausflüge. Wer dabei etwas weiter in die Ferne schweifen möchte, nimmt für die erste Etappe eine Regionalverbindung der Bahn. So kommen umweltbewusste Radler klimaschonend an den Start.  Für Übernachtungen auf dem Weg bieten sich die Häuser des Deutschen Jugendherbergswerks an. Jugendherbergen haben sich zu modernen Hostels gewandelt, die günstige und zeitgemäße Angebote für junge und ältere Reisende sowie für Familien und Gruppen bereit halten. Viele Jugendherbergen bieten darüber hinaus besondere Services für Radreisende an. Bei diesen Bett & Bike-Angeboten können die Fahrräder sicher im Haus abgestellt werden. Werkzeug für kleinere Reparaturen und Ersatzschläuche runden das attraktive Angebot ab.

 

 

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Plastiktüte? – Nein Danke!

Dienstag, 10. April 2018
Zusammenfassung: Plastik ist überall präsent. Der sparsame und sinnvolle Einsatz ist auch noch vertretbar. Zum echten Problem wird Plastik, wenn es in die Natur gerät. Deshalb lautet das Gebot der Stunde: Plastik vermeiden! Besonders dann, wenn es nur als einmalige Verpackung dient.

 

 

„Hemdchenbeutel“ am Obststand – jetzt lieber einen Korb geben!

 

 

Bio-Lebensmittel und Öko-Produkte boomen in Deutschland. Immer mehr Verbraucher interessieren sich für die Herkunft ihrer Konsumgüter, natürliche Materialien liegen im Trend. ABER: Deutschland ist auch ein Plastikland.

 

Insgesamt 95.000 Tonnen Kunststoff wandern allein durch Plastiktüten verursacht bereits nach einem kurzen Einsatz in den Müll – oder in den Sammelsack aus Plastik vom „Grünen Punkt“. Das sind rund 6,1 Milliarde Plastiktüten aus dem Handel plus 3,1 Milliarden der sogenannten Hemdchenbeutel. Diese kommen vor allem an den Obst- und Gemüseständen der Verbrauchermärkte zum Einsatz.

 

Alles in allem liegt Deutschland mit rund 76 Plastiktüten pro Person und Jahr unter dem durchschnittlichen Verbrauch der europäischen Nachbarstaaten. Denn hier werden im Schnitt immerhin fast 200 Plastiktüten verbraucht – dabei sind die dünnen Hemdchenbeutel nicht mitgezählt.

 

 

 

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Windenergie und Vogelschutz

Dienstag, 03. April 2018
Zusammenfassung: Vogelschutz und die Erhaltung der biologischen Vielfalt ist wichtig. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist wichtig. Wenn beide Themen miteinander konkurrieren, gilt es abzuwägen, welche Interessen schwerer wiegen und welche Lösungen möglich sind, die keine Verlierer produzieren.

 

 

 

 

Naturschutz versus Umweltschutz. – Auf den Ersten Blick lässt sich für viele kein Konflikt zwischen diesen beiden Themen erkennen. Schließlich haben beide das Ziel, die Erde zu bewahren und die biologische Vielfalt zu schützen.

 

Für den klassischen Naturschutz gilt allerdings das Primat der Tier- und Pflanzenwelt. Umweltschützer stellen den Menschen mit in die Betrachtung und suchen den Einklang zwischen Mensch und Natur.

 

Vielfach diskutiert wird seit mittlerweile mehr als zwei Jahrzehnten die Problematik der Windenergieanlagen und ihrer Auswirkungen auf Vögel und Fledermäuse. Diese Diskussion hat sich von einem Fachdiskurs im kleineren Kreis zu einer großangelegten Debatte entwickelt. De facto hat sich der lokale Artenschutz zu einem beträchtlichen Hemmschuh beim Ausbau der Windenergie in Deutschland entwickelt.

 

 

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Ein Dutzend Fakten über Hühner und Eier

Dienstag, 27. März 2018
Zusammenfassung: Ostern steht vor der Tür. Jetzt werden wieder große Mengen an Eiern gefärbt und vertilgt. Auch Hühner stehen – zumindest als Dekoration – hoch im Kurs. Was es mit Hühnern und Eiern auf sich hat, lesen Sie in „Ein Dutzend Fakten über Hühner und Eier“.

 

Wer war zuerst da? Henne oder Ei?

 

„Ich wollt‘, ich wär‘ ein Huhn,
Ich hätt‘ nicht viel zu tun:
Ich legte vormittags ein Ei und nachmittags wär‘ ich frei.“

 

Das alte Lied von Peter Kreuder wurde durch die legendären Comedian Harmonists weltberühmt und die Botschaft ist einfach und einleuchtend. Hühner haben es gut: Eine geregelte Beschäftigung und viel Freizeit.

 

Auch jetzt – in der Zeit vor Ostern – finden sich das Huhn, vor allem aber auch das Ei im Licht der Öffentlichkeit. Nachdem im letzten Jahr die Nachricht um Eier, die mit den Insektizid Fipronil belastet waren, vielen den Appetit gehörig verdorben hat, zählt das faszinierende Hühnerprodukt mittlerweile wieder zu den normalen und alltäglichen Lebensmitteln in den deutschen Haushalten.

 

Immerhin verbrauchen die Konsumenten in Deutschland durchschnittlich 245 Eier pro Jahr. Der Durchschnitt pro Kopf weltweit liegt lediglich bei 170 Eiern. Wem das jetzt viel erscheint sollte nicht vergessen, dass Eier als Zutaten in bei weitem mehr Lebensmitteln verarbeitet werden, als auf den ersten Blick ersichtlich ist.

 

Aber wieviel Idylle steckt wirklich im Hühnerstall? Wer war zuerst da, die Henne oder das Ei? Und was hat das liebe Federvieh mit dem Biomüll zu tun. Antworten auf diese und viele weitere Fakten rund um das Thema Hühner und Eier!

 

 

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Die besten nachhaltigen Anleihe-Fonds in 2017

Freitag, 23. März 2018
Nachhaltige Investments in Anleihen

Musterdepots mit Anleihe-Schwerpunkt bietet GrunesGeld24.de

Nicht alle Anleihe-Fonds im nachhaltigen Sektor konnten 2017 Gewinne erzielen. Bei den von uns kontinuierlich beobachteten nachhaltigen Anleihefonds mussten einige der Zinsentwicklung Tribut zollen und verloren bis zu 5,32 Prozent im abgelaufenen Kalenderjahr.

Am besten entwickelte sich der erst 2009 aufgelegte FISCH CB Sustainable Fund der Züricher Fisch Asset Management. Der in schweizer Franken notierte Fonds investiert weltweit in Wandelanleihen nachhaltiger Unternehmen. Grundlage sind die Nachhaltigkeitsanalysen der schweizer Bank JS Sarasin.

 

Von Vorteil war die Strategie mit den Wandelanleihen, die sich nach der Anleihe-Phase in Aktien wandeln, besonders wegen der guten Entwicklung der Aktien in 2017. Verkürzt sagt man, dass Wandelanleihen 2/3 des Aufschwungs der Börsen mitnehmen, bei einem Abschwung aber nur 1/3 des Wertes verloren ginge.
 
 

 

Aber Achtung: Selbst der größte Anleihe-Fan darf niemals seine komplette Anlage-Summe in Anleihen investieren. Um die Gesamtperformance zu steigern, müssen andere Formen wie Aktien beigemischt werden. Untersuchungen, z.B. von Finanztest (Tochter von Stiftung Warentest), zeigen, dass ein geringer Aktien-Anteil die Schwankungsbreite von Anleihe-Depots minimiert!

Eine Auswahl solcher gemischter Musterdepots finden Sie bei Grünes Geld:

 

 

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