Archiv für die Kategorie ‘Ökofonds’

RE12 Energiezins 2022 – neues aus Finnland

Mittwoch, 07. November 2018

 

Für das Projekt RE12 Energiezins 2022 können sich immer mehr Anbieter erwärmen. Investitionen werden in Projektierung und Bau von Windkraftanlagen getätigt; bei nur noch 4 Jahren Laufzeit werden 5 Prozent Festzins gezahlt.

 

Der Geschäftsführer Karsten Reetz des Anbieters Reconcept kommt aktuell aus einer Finnland-Reise zurück, wo die erste große Investition des RE12 getätigt wird.

 

 

 

Windpark Vaala – wo steht das finnische Projekt? 

 

Herr Reetz, Sie sind gerade zurück aus Helsinki. Was sind die aktuellen Themen, mit denen Sie sich in Finnland beschäftigen?

 

Wir treffen uns monatlich mit unserem finnischen Partner Tuulialfa, um Aktuelles bei den jeweiligen Windpark-Projekten persönlich durchzugehen. Im Zentrum steht dabei unser aktuelles Großprojekt Vaala im Nordosten Finnlands. Der Windpark befindet sich bereits in einer weit fortgeschrittenen Projektphase.

 

 

 

Das Projekt Vaala ragt aus der reconcept-Pipeline somit heraus? Warum? Und was ist konkret in Planung?

 

Vaala ragt allein schon aufgrund seiner geplanten Größe wie ein Leuchtturm aus unserer Projekt-Pipeline hervor. Auf einer Fläche von rund 900 Hektar, umgerechnet die Größe von mehr als 1.200 Fußballfeldern , wird ein Windpark mit einer Nennleistung von voraussichtlich rund 260 Megawatt gebaut. Wir planen die Installation von bis zu 64 Windenergieanlagen mit Turbinen der neuen 4-Megawatt-Generation.

Dabei wollen wir in zwei Phasen voranschreiten. Im ersten Schritt ist die Installation von zunächst 5 bis 6 Turbinen geplant – denn hierfür ist der Genehmigungsprozess bereits weit fortgeschritten, da das prinzipielle Go der zuständigen Gemeinde hier für eine Bebauung bereits vorliegt. Auch das Grundstück ist gesichert – hier haben wir einen Pachtvertrag mit einer Laufzeit von 30 Jahren ab Inbetriebnahme der Anlagen vereinbart. In Phase zwei ist eine Erweiterung des Flächennutzungsplans vorgesehen sowie eine Fortsetzung der bereits gestarteten Umweltverträglichkeitsprüfungen. Den Baureife-Status für das Gesamtprojekt wollen wir nach Abschluss von Phase 2 im ersten Quartal 2020 erreichen.

 

Was lässt sich zum Standort Vaala sagen? Mit welchen Windgeschwindigkeiten ist zu rechnen?

 

Nach unserer Due Diligence sind mehrere Standortaspekte als sehr positiv herauszustellen. Geklärt ist beispielsweise die Anbindung an das finnische Netz. In Einsatz werden wir eine 220-kV-Freileitung nehmen. Diese ist bereits installiert, sie verläuft direkt durch den Windpark. Auch der Netzanschluss und das Umspannwerk sind direkt im Windpark vorgesehen. Mit Fingrid, dem finnischen Stromversorger, haben unsere Projektentwickler bereits über den Netzanschluss gesprochen. Auch ist der Standort hinsichtlich der Infrastruktur gut erschlossen – es müssen lediglich Zugangsstraßen von weniger als drei Kilometern gebaut werden. Wichtig auch: Im Umfeld von 2 bis 3 Kilometern gibt es keine Bebauungen, also Anwohner oder Anlieger. Damit ist der Sicherheitsabstand zu Häusern gewährleistet und mit Einsprüchen wegen Lärmbelästigung oder Schattenwürfen ist nicht zu rechnen. Die generelle Eignung des Standorts für Windenergieanlagen hatten regionale Studien zudem bereits vor unserer eigenen Due Diligence definiert. Laut Wind-Atlas sind in der Region Windgeschwindigkeiten von durchschnittlich 7,6 m/s zu erwarten.

 

Standortplan Windpark Vaala

 

In Finnland wurden Windpark-Projektierer in der jüngsten Vergangenheit mit Einsprüchen durch das Militär konfrontiert. Besteht diese Gefahr auch für Vaala?

 

 

 

Das Militärradar blockiert in rund einem Drittel des Landes die Planung neuer Windparks – doch am Standort Vaala definitiv nicht! Uns liegt bereits eine Erlaubnis des finnischen Militärs für die erste Ausbaustufe vor, diese wurde im Januar 2018 erteilt.

 

 

Sie planen am Standort Vaala Turbinen der 4-Megawatt-Klasse. Warum? Und mit welchem Hersteller wollen Sie dort zusammenarbeiten?

 

Die Entscheidung für einen Hersteller ist noch nicht gefallen. Im Gespräch sind wir mit führenden Anbietern der neuen 4-Megawatt-Turbinengeneration – konkret mit Nordex und Vestas. Eingesetzt werden diese beeindruckend hohen und damit ertragreichen Anlagen vor allem an Binnenstandorten.

Die Nordex-Anlage (N149) hat beispielsweise gegenüber der Turbinen-Vorgängergeneration eine um 30 Prozent vergrößerte überstrichene Rotorfläche sowie eine variable Leistung von 4,0 bis 4,5 MW. Weil die Maximalleistung der Anlage variabel zwischen 4,0 und 4,5 MW liegt, lässt sie sich optimal an die individuellen Vorgaben des Netzbetreibers, an die örtlichen Windbedingungen und Schallanforderungen anpassen. Dies ermöglicht es auch, innerhalb eines Windparks über unterschiedliche Maximalleistungen einzelner Turbinen den Gesamtertrag zu optimieren und immer das volle Potential jeder Anlagenposition auszuschöpfen – ein Plus unter anderem bei Großprojekten mit unterschiedlichen Windverhältnissen.

Die N149/4.0-4.5 ist mit Nabenhöhen von 105, 125 und 164 Metern erhältlich. Auch die GE-Turbinen beeindrucken mit außergewöhnlicher Größe und Leistung: Die Rotor-Durchmesser liegen mit rund 160 Metern auf Offshore-Niveau und deren Nennleistung überschreitet sogar die 4 MW-Schwelle mit 4,8 Megawatt deutlich . Auch die V150-4.2 MW von Vestas verspricht starke Erträge.

 

Wie sind Sie derzeit im Plan mit dem Projekt Vaala? Und welche Rolle spielt dabei die aktuelle Anleihe RE12 EnergieZins 2022?

 

Wir sind mit dem Projektierungsfortschritt von Vaala sehr zufrieden. Wichtige Meilensteine haben wir erreicht. Die Fläche ist identifiziert und gesichert, die rechtlichen Projektgrundlagen sind in der Region definiert. Auch die Netzanschlussplanung und erste Genehmigungen sind erfolgt. Der Weg zur Finanzierung, zum Anlageneinkauf und zur Umsetzung des Projektes ist somit geebnet. Und dies wurde auch durch eine Finanzierung aus RE12 EnergieZins 2022 möglich. Das Anleihekapital bietet reconcept die Möglichkeit, bankenunabhängig Projektentwicklungen zu realisieren. Schritt für Schritt.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Neu: Ökorenta Erneuerbare Energien 10

Mittwoch, 31. Oktober 2018

 

In der aktuellen Niedrigzins-Phase sind Alternativen mit regelmäßigen Rückflüssen und interessanten Renditen weiterhin sehr rar gesät. Der Erneuerbaren Enerigen Pionier Ökorenta (seit 1999 am Markt) bietet nun zum 10. Mal eine attraktive Lösung. In nachwachsende Energien investieren und gleichzeitig 4,4 Prozent Rendite (Prognose) erhalten.

 

Warum ist das wichtig? Zum einen macht in Deutschland kaum noch jemand etwas für die Erneuerbaren Energien und gegen den mit Händen greifbaren Klimawandel. Hier können Sie mit Ihrer Investition helfen. Zum anderen bieten deutsche Erneuerbaren Energien Kraftwerke einen entscheidenden Vorteil: die Vergütung für den von Ihnen erzeugten Strom ist auf 20 Jahre staatlich garantiert. Damit ist die Planbarkeit und Sicherheit solcher Projekte hoch.

 

Wie sind die Eckwerte? Das Projekt Erneuerbare Energien 10 verwendet das von Anlegern eingesammelte Geld (planmäßig 25 Millionen Euro) um damit Beteiligungen an bereits bestehenden Erneuerbare Energien Kraftwerksparks zu erwerben und zu halten. Aus dem Verkauf des Stroms werden Renditen von ca. 4 bis 5 Prozent jährlich erzielt. Die Projektlaufzeit ist 10 Jahre, das Projekt ist jedoch weiterveräußerbar für die Anleger. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt 10.000 €.

 

Was sind die Risiken? Ein solches Projekt muss von sich heraus funktioniern – ein staatliche Rettung oder ein Hilfsfonds exisitieren nicht. Die Vorgängerprojekt haben funktioniert und funktionieren auch aktuell. Trotzdem sollte der Anleger nur Geld investieren, auf das er im Fall der Fälle verzichten kann. Alle bekannten Risiken sind im Verkaufsprospekt genannt.

 

 

—> Mehr zum Erneuerbaren Energien 10 <—

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Grünes Geld Sonderaktion Weltklimarat

Freitag, 26. Oktober 2018

 

 

 

 

 

Grünes Geld bietet das Angebot „Sonderaktion Weltklimarat“ an. Es besteht aus 3 klimafreundlichen Geldanlagen, gilt bis 25. November 2018 und bietet für alle Anleger einen Direkt-Bonus von 250,00 Euro.

 

 

 

Der Hintergrund:  Am 8. Oktober 2018 vom Weltklimarat IPCC  vorgestellten alarmierenden Ergebnisse unterstützt Grünes Geld die Bemühungen der Weltgemeinschaft im Kampf gegen den von der Menschenheit verursachten Klimawandel mit einer zeitlich begrenzten Sonderaktion (bis 25. November 2018).

 

 

 

Die Komponenten:

 

 

 

 

Komponente

Themengebiet

Erträge

Mehr Informationen

Anteil am Sonderpaket Weltklimarat

Bonus für Anleger

RE12 Energiezins 2022

Windparks

Festzins 4,5%

Hier klicken

50 Prozent

(min. 10.000 €)

 

SunAsset 8

Solarkraftwerke

Festzins 5%

Hier klicken

25 Prozent

(min. 5.000 €)

250 Euro

Musterdepot Klima

Aktien von Klima-Schutz-Unternehmen

Variabel

(langfristig 4% bis 8%)

 

Hier klicken

25 Prozent

(min. 5.000 €)

 

 

Möglich ist das Sonderpaket ab einem Anlagevolumen von nur 20.000 Euro mit einem Klimaschutz-Bonus von 250 Euro. Das Kontingent ist begrenzt und nur gültig bis 25. November 2018. Bei Interesse melden Sie sich möglichst schnell bei uns.

(Der beim SunAsset 8 geltende Frühzeichnerbonus von 1% bei Beitritt bis 31.12.2018 gilt noch zusätzlich!)

 

Wie geht’s weiter?

 

Rufen Sie uns an unter 0 60 21 – 369 29 – 19 oder senden Sie uns eine Nachricht (–> Kontaktformular). Wir senden Ihnen die Antragsunterlagen unverzüglich zu.

 

Der Direkt-Bonus von 250 Euro ist in den Antragsunterlagen bereits berücksichtigt.

 

 

 

SunAsset 8 tätig erste Investition

Freitag, 12. Oktober 2018

Das neue Projekt vom Kölner Solar-Deutschland-Spezialisten Wattner kann bereits 2 Wochen nach Veröffentlichung und Eingang der ersten Beitrittsanträge den ersten großen Erfolg melden.

 

Meißen: Standort der ersten Investition des Wattner SunAsset 8.

 

Am 11. Oktober 2018 wurde das erste Solarkraftwerk für knapp eine halbe Million Euro gekauft. Die bereits rund 7 Jahre bestehende Anlage befindet sich in Meißen und hat 1,071 Megawatt Leistung. Die gesetzlich auf 20 Jahre festgesetzte Vergütung pro Kilowatt eingespeistem Solarstrom beträgt attraktive 21,11 Cent.

 

Weitere 9 Kraftwerke stehen von Vorgängerprojekten noch zum Kauf zur Verfügung (mit rund 47 Megawatt Leistung).

 

Die Emittentin Wattner SunAsset 8 beabsichtigt, wenigstens 10.000.000 Euro in Form von qualifizierten Nachrangdarlehen für den Kauf und den Betrieb von deutschen Photovoltaik-Kraftwerken einzuwerben. Die Laufzeit der Vermögensanlage beträgt 13 Jahre, der minimale Darlehensbetrag 5.000 Euro, kein Agio. Die Zinsen für die Anleger beginnen mit jährlich 4,5% und steigen bis auf 5,5% p.a. an. Insgesamt erhalten die Anleger 66% Zinsen (2018 bis 2031). Die vollständige Tilgung erfolgt bis zum Ende der Laufzeit der Vermögensanlage.

 

Zusätzlich erhalten Anleger, die bis zum 31.12.2018 zeichnen, einmalig einen Frühzeichnerbonuszins in Höhe von 1%.

 

Die Emittentin wurde von Wattner mit einem Eigenkapital in Höhe von 500.000 Euro ausgestattet, das bereits eingezahlt ist und bis zum Ende der Vermögensanlage in der Gesellschaft verbleibt. Damit dient es als Sicherheit für die gesamte Laufzeit der Nachrangdarlehen und deren Rückzahlung.

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Weltklimarat mit alarmierender Studie: 2 Grad sind untragbar

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Zusammenfassung: Bereits 1988 wurde der Weltklimarat (IPCC)  als wissenschaftliches Gremium und zwischenstaatliche Austauschplattform gegründet. Am 8. Oktober 2018 stellt er seinen neuesten Bericht vor. Gedacht war der Bericht als reine Formsache, denn als man 2015 das offizielle 2-Grad-Ziel gegenüber der vorindustriellen Zeit als Kompromiss definierte, hat man gleichzeitig den Auftrag erteilt zu untersuchen, ob das ursprünglich angedachte 1,5-Grad-Ziel viel Verbesserung gebracht hätte. Die Überraschung: ja, der Unterschied von 1,5 Grad auf 2,0 Grad ist gewaltig.

 

 

 

 

 

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Lebensversicherung optimieren: Wir zeigen Ihnen die 3 wichtigsten Schritte

Donnerstag, 04. Oktober 2018

Zusammenfassung: Bei Lebensversicherungen und Rentenversicherungen handelt es sich meist um die größten Kapitalanlagen im Leben eines Deutschen. Mehrere Hundertausend Euro kommen zum Ablauf oft zusammen. Schließlich wird meist viele Jahrzehnte eingespart und es soll die Rentenphase spürbar aufgebessert werden.

 

Doch nach dem Vertragsabschluss kümmert sich meist niemand mehr um den Vertrag. Dabei können mit einer geschickten Vorgehensweise leicht einige Tausend Euro mehr herausgeholt werden. Wir zeigen Ihnen in 3 Schritten wie Sie Ihren bestehenden Vertrag optimieren können.

 

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Wattner legt nach: SunAsset 8 ab sofort zeichenbar

Freitag, 28. September 2018

Das Kölner Emissionshaus Wattner als Spezialist für Photovoltaik-Projekte in Deutschland hat erst vor wenigen Tagen am 20. September 2018 erfolgreich sein letztes Angebot, den Wattner SunAsset 7, geschlossen. Mit über 12 Millionen Anlegerkapital deutlich überzeichnet und ein voller Erfolg.  Heute veröffentlichte Wattner bereits sein Nachfolgeprojekte, den Wattner SunAsset 8.

 

Wattner bleibt sich auch bei seinem mittlerweile 8 Angebot der erfolgreichen Serie treu und setzt auf Photovoltaikkraftwerke in Deutschland. Verständlich, schließlich sind die 7 Vorgängerprojekt bis dato ein voller Erfolg mit sehr regelmäßigen Ausschüttungen und sehr zufriedenen Anlegern.

 

Um was geht es konkret beim Sunasset 8?

 

Der SunAsset 8 kauft bereits seit mehreren Jahren erfolgreich laufende Photovoltaikkraftwerke in Deutschland, ist also anders ausgedrückt ein Zweitmarkt-Fonds. Der Vorteil: alle Daten und die historischen Einspeiseergebnisse sind bestens bekannt, Projektierungs- und Errichtungsrisiken gibt es keine.

 

Auch die vorgesehenen Projekte selbst sind veröffentlicht. Insgesamt 10 Solarkraftwerke mit 48 MW Leistung und rund 21 Millionen Euro Investitionsvolumen stehen in den neuen Bundesländern grundsätzlich für einen Kauf durch den SunAsset 8 bereit und sind vor-qualifiziert.

 

Sie kommen aus den Vorgängerfonds SunAsset 2 und SunAsset 3, deren Anleger nach rund 7 bis 8 Jahren Laufzeit sich nun – wie ursprünglich auch geplant – von Ihren Investitionsobjekten trennen möchten.

 

Wie ist die Gestaltung aus Sicht eines Anlegers?

 

Der Anleger gewährt dem SunAsset 8 ein sogenanntes qualifiziertes Nachrangdarlehen, leiht dem Projekt also Geld. Dieses bekommt er wie üblich zurück gezahlt (Tilgung, jeweils zum 31.12. eines Kalenderjahres) und er erhält Zinsen. Nachrangdarlehen bedeutet dabei, dass andere Kreditgeber, zum Beispiel Banken, im Insolvenzfall zuerst bedient werden würden. Um hier eine zusätzliche Sicherheit zu gewähren hat das Emissionshaus Wattner eine halbe Million Euro eingezahlt, die erst dann zurück gezahlt wird, wenn alle Anlegeransprüche befriedigt sind.

 

Der Anleger erhält also 3 Auszahlung pro Jahr (1x Tilgung, 2x Zinsen); insgesamt erzielt er über die Laufzeit von 13 Jahren Rückflüsse von 166 Prozent (die IRR Verzinsung errechnet sich zu ca. 5,2 Prozent jährlich).

 

Besonderes Schmankerl ist der Frühzeichnerbonus: Wer noch in 2018 beitritt und einzahlt, erhält einen Frühzeichnerbonuszins in Höhe von 1 Prozent der Anlagesumme.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

RE12 mit erstem Investment: Reconcept beweist gute Vorarbeit

Donnerstag, 27. September 2018

Wenn man mit Anbietern von Erneuerbarer Energien Projekten spricht hört man unisono die Antwort, dass neue Projekt kaum noch vorhanden und finanziell kaum umsetzbar wären. Von Dutzenden Anbietern noch vor 6 bis 8 Jahren sind deshalb auch nur noch wenige übrig geblieben. Die Spreu hat sich vom Weizen getrennt.

 

RE12 EnergieZins 2011: Reconcept Windturbine

Reconcept: 20 Jahre Erfahung, jetzt erste Erfolgsmeldung für Projekt RE12 EnergieZins 2022

 

Umso schöner dass Reconcept, mit 20 Jahren Erfahrung ohne ein absoluter Experte für ökologisch sinnvolle Projekte, nun mit der ersten Erfolgsmeldung für den RE12 EnergieZins 2022 punkten kann: das erste Investment ist getätigt.

 

Wie von Anfang an bekundet ist der RE12 ein Projektierungs-Fonds, d.h. es geht nicht um den Betrieb von Erneuerbare Energien Anlagen sondern um deren Entwicklung, Projektierung und Inbetriebnahme. So auch jetzt: investiert wird in eine Windpark-Projektentwicklung in Finnland mit dem Reconcept Partner Tuulialfa, Helsinki.

 

Dort arbeitet man an einem Großprojekt bei dem insgesamt 135 Anlagen mit rund 0,55 Gigawatt Leistung möglich sind. Darunter das Leutturmprojekt Vaala mit 64 Windturbinen der modernen 4 Megawatt-Generation und damit 0,26 Gigawatt Nennleistung.

 

Der RE12 hat dafür eine wesentlich Anschubfinanzierung bereit gestellt. Dabei sind bereits Entwicklungsschritte absolviert, wie beispielsweise der 30jährige Pachtvertrag ab Inbetriebnahme der Anlagen. Für Anleger des RE06: auch eine Genehmigung der finnischen Militärs liegt vor, was im RE06 für zwischenzeitliche Hürden gesorgt hat.

 

Innerhalb der nächsten 12 Monate soll das Projekt zur Baureife weiterentwickelt werden, um das Projektentwicklungsriskio zu reduzieren und damit institutionelle Investoren den Einstieg einfacher zu machen.

 

Noch eine zweite gute Nachricht hat Reconcept in diesem Zusammenhang veröffentlicht: Das Vorgängermodell RE08 Anleihe der Zukunftsenergien überweist dern versprochenen Festzins von 5 Prozent Anfang Oktober auf die Konten der RE08 Anleger. Der RE08 hat das Anlegergeld in mehrere deutsche Wind- und PV-Kraftwerksprojekte investiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Immac Sozialimmobilien Irland: ab sofort verfügbar

Mittwoch, 05. September 2018

Schon im Dezember 2017 sicherte sich das Hamburger Emissionshaus Immac 3 Pflege-Immobilien in Irland, um diese an Pflegeheim-Betreiber langfristig zu mieten.

 

 

Während also der Kauf und auch die Vermietung in trockenen Tüchern waren, musste noch der offizielle Verkaufsprospekt und alle weiteren benötigten Unterlagen von der deutschen Finanzausicht Bafin genehmigt werden. Auch das wurde mittlerweile erreicht: der vom Markt lange ersehnte Immac Sozialimmobilien Irland ist ab sofort verfügbar!

 

Die Anleger können sich ab einer Summe von 10.000 Euro zzgl. 5 % Agio am Projekt beteiligen. Damit werden die Immobilien in Irland finanziert. Die Mieteinnahmen sorgen für monatliche Mittelzuflüsse in den Fonds, die dieser auch monatlich an die Anleger ausschüttet.

 

Da Irland in Bezug auf die Versorgung der älteren Bevölkerung noch an einem Punkt ist, an dem Deutschland vor 20 oder 30 Jahren war, ist der Pflege-Markt in Irland erst im Aufbau und noch am Wachsen. Gleichzeitig steht fest, dass auch die irische Bevölkerung, heute im Schnitt noch über 10 Jahre jünger als die Deutschen, altern wird und Pflege-Immobilien in der Zukunft noch mehr gefragt sein werden.

 

Zusammen mit dem relativ günstigen Einkaufspreis für die Immobilien und mit niedrigen Fremdkapital-Anteil ist der Immac Sozialimmobilien Irland deshalb ein attraktives Angebot. Man hilft älteren Menschen einen würdigen Lebensabend zu erleben und gleichzeitig erzielt man attraktive Renditen: 5,25 Prozent Rendite sind jährlich prognostiziert; ausgezahlt wird monatlich.

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Bereits 8 Windparks umgesetzt: Ökorenta Geschäftsführer stolz auf aktuelles Projekt Neue Energien IX

Montag, 25. Juni 2018
Zusammenfassung: Einer der langjährigsten Anbieter für Windkraft-Investments, Ökorenta, hat das Angebot Neue Energien IX aufgefrischt und wieder auf den Markt gebracht. Mittlerweile ist es kein Blindpool mehr und die Restlaufzeit ist nur noch 9,5 Jahre bei ca. 150 Prozent Gesamtrückfluss. Grünes Geld interviewt dazu den Ökorenta Geschäftsführer Christian Rose.

 

 

Windpark im Sonnenuntergang (©oekorenta/f.mack/2017)

 

 

 

1.) Herr Rose, Sie haben als Ökorenta mit dem Erneuerbare Energien IX einen der ganz wenigen Voll-Regulierten AIF’s im Bereich der Erneuerbare-Energien-Projekte am Start. Was geschieht innerhalb des Projektes mit dem Geld der Anleger und wie können Sie im aktuellen Niedrigzins-Umfeld eine Rendite in Höhe von 4 Prozent in Aussicht stellen?

 

 

Wir investieren über einen klar definierten Bewertungs- und Prüfungsprozess das Geld unserer Kunden in Erneuerbare-Energien-Gesellschaften, die sauberen Strom produzieren. Vereinfacht gesagt wird es in bestehende Windpark- und Photovoltaik-Gesellschaften in Deutschland investiert.

 

Durch die Portfolioausgestaltung reduzieren wir das Risiko im Vergleich zu Einzelinvestitionen erheblich. Die Diversifizierung und auf Ist-Daten beruhende Annahmen lassen uns in diesem Segment mit prognostizierten Renditen von gut 4 Prozent etwas zurückhaltender erscheinen als Einzelinvestitionen. Aufgrund unseres langjährig gewachsenen Netzwerks zu Betreibern, Projektieren und Herstellern sehen wir aktuell noch sehr gute Möglichkeiten in diesem stark nachgefragten Markt Investitionen zu tätigen, die auch Chancen auf höhere Renditen versprechen.    

 

 

 

Geschäftsführer Christian Rose von Ökorenta.

2.) Der Ökorenta Erneuerbare Energien IX konnte einige Wochen nicht gezeichnet werden – jetzt ist er wieder verfügbar. Durch was war das verursacht? 

 

Es wurde ein Nachtrag mit zwei wesentlichen Änderungen erforderlich, der einen Vertriebsstopp bis zur Genehmigung durch die BaFin beinhaltet.

  1. Zu Beginn unserer Fondsplatzierungen starten wir als sogenannter Blindpool. Mittlerweile konnten wir mit dem bereits platzierten Kapital wesentliche Investitionen in acht verschiedene Windparks umsetzen. Die aufgezeigten Investitionen vermitteln den Kunden einen guten Überblick über die Anlagestrategie, die Auswahl und die verfolgte Risikostreuung.
  2. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft als leitendes und haftendes Organ in diesem Fonds hat von der HTB Hanseatischen Fondshaus GmbH zur Auricher Werte GmbH gewechselt.

 

3.) Die Anleger sind verunsichert, da spezielle die Entwicklung der Windkraft- und Solarbranche in den vergangenen Jahren wechselhaft war. In Deutschland wurden außerdem die Vergütungssysteme umgestellt, so dass die erzielbaren Einspeisevergütungen deutlich niedriger wurden. Können Sie überhaupt ausreichend Erneuerbare Energien Projekte identifizieren, so dass das Geld gewinnbringend angelegt werden kann?

 

Ein klares Ja! Durch bereits bestehende Beteiligungen an über zweihundert Gesellschaften und das seit 19 Jahren kontinuierlich aufgebaute Netzwerk haben wir weiterhin Zugriff auf gute Projekte. Zudem stellen Privatpersonen die (noch) größte Eigentümergruppe im Markt der Erneuerbaren Energien und bieten auch für uns genügend Potential für weitere Investitionen.

 

Grundsätzlich ist die technologische Entwicklung in diesen beiden Bereichen äußert positiv und dynamisch. Auch die Ertragsschwankungen aufgrund Windaufkommen und Sonneneinstrahlung sind längst nicht mehr so gravierend und somit besser kalkulierbar. Die Umstellung auf ein Ausschreibungsverfahren und damit verbunden geringere Vergütungen aus dem EEG waren ein klares Ziel der Regierung, um diese Technologieform gegenüber anderen Energieformen noch attraktiver und wettbewerbsfähiger zu machen.

 

 

4.) Bitte stellen Sie uns und unseren Lesern zum Abschluss doch bitte in leicht verständlichen Worten die Ökorenta Gruppe vor und was der Unterschied zu anderen Anbietern ist.

 

Wir beschäftigen uns seit knapp 20 Jahren intensiv mit nachhaltigen Kapitalanlagen. Seit 13 Jahren emittieren wir eigene Fonds aus dem Bereich Erneuerbare Energien mit dem Schwerpunkt Windkraft bzw. Windparks. Der große Unterschied ist unser in den Portfoliofonds gelebter Diversifikationsgedanke, um Risiken zu minimieren. Zudem investieren wir in bereits bestehende Gesellschaften. So können wir fast immer auf tatsächliche Produktions- und Ertragszahlen zurückgreifen, die uns kalkulatorische Sicherheit geben.

 

Wenn also jemand in ein Portfolio im Bereich Erneuerbare Energien bzw. Umweltfonds investieren möchte, dann ist er bei uns an der richtigen Stelle!

 

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.