Archiv für die Kategorie ‘Sachwertinvestment’

Neues zum Investment „Reconcept RE 13 – Meeresenergie“

Mittwoch, 25. März 2020

RE13 Meeresenergie Bay of FundyWeder die Börsendaten noch die Konjunkturaussichten können derzeit die Anleger beruhigen. In instabilen Börsenzeiten empfiehlt sich daher eine Beimischung von Investitionen in Sachwerte, wie zum Beispiel das Projekt RE 13 – Meeresenergie. Mit einem kanadischen Partner wird in diesem Projekt im Atlantik ein Gezeitenkraftwerk zur Energieerzeugung errichtet.

Die Baureife des Projektes ist erreicht, die Fertigung der Einzelkomponenten ist derzeit  in Arbeit.

 

 

 

 

 

 

Der Bau des Gezeitenkraftwerkes  Force 1 in der Bay of Fundy in Kanada schreitet voran. Nach dem sogenannten Steel cutting (Bild 1) werden derzeit die Stahlelemente zum Verschweißen eines Rumpfes in Position gebracht (Bild 2).

 

Stahlarbeiten am Schwimmkörper

 

 

Auch die Fertigung der Propeller hat begonnen: Hier werden zunächst Kohlefasermatten verlegt (Bild 3) und unter Unterdruck infusioniert, also verklebt (Bild 4).

 

 

 

Reconcept RE 13 Bay of Fundy:

 

Alle Informationen zum Reconcept RE 14 Multi Asset-Anleihe

 

„kapital-markt intern“ bestätigt: HEP Solarinvestments für Anleger sehr zu empfehlen

Mittwoch, 25. März 2020

 

Der seit 1971 erscheinende Wirtschaftsinformationsbrief „Kapital-Markt-Intern“ (kurz: k-mi) teilt am 13.3.2020 mit, dass neben der zur Corona- Zeit sehr volatil agierenden Börse ein lukratives Investment in Solarinvestments, wie sie unser Partner HEP aus Güglingen/Baden-Württemberg anbietet, ein chancenreiches und sicheres Angebot widerspiegelt.

 

Die HEP – Strategie, Solarparks in Deutschland, Japan, USA und Taiwan zu errichten und selbst zu betreiben, sei „für die Investoren bislang mit sehr guten Ergebnissen voll aufgegangen. Der weltweite Trend in Richtung regenerativer Energie sollte den hep-Aktivitäten weiteren Auftrieb geben, so dass sich Investoren hier in guten Händen fühlen dürfen.“ (Zitat: k-mi)

 

HEP hat im Übrigen 2019 in der Kategorie „TOP Nachhaltiges Investmentvermögen“ den deutschen Beteiligungspreis gewonnen.

 

Hier können Sie alle Informationen zu HEP-Projekten abrufen. Sprechen Sie uns für ein nachhaltiges und sicheres Investment gerne an.

 

Neue Kapitalanlage Ranft Energie 2019: ab 2 Jahren, bis zu 5,75 Prozent

Mittwoch, 05. Februar 2020

 

Die aus dem historischen und schön gelegenen Bad Mergentheim stammende Ranft Gruppe bietet aktuelle ein attraktives Investment im Bereich Photovoltaik an. Anleger können sich bereits ab 2 Jahren Mindestanlagedauer beteiligen (3,75 Prozent Zins pro Jahr). Wer länger dabei bleiben möchte wählt 4 Jahre / 4,75 Prozent oder 6 Jahre / 4,75 Prozent.

 

In was investiert man bei Ranft Energie 2019?

 

Grundsätzlich wird das Geld zur Stärkung der Eigenkapitalbasis der Ranft Energie GmbH gegenüber Banken bei der Aufnahme langfristiger Kredite. Ranft kann das Geld dann im Rahmen seiner unternehmerischen Tätigkeit verwenden und plant zum heutigen Stand, dass rund 2/3 der Investitionen in Photovoltaikkraftwerke und rund 1/3 in den Aufbau des Energiehandels gehen werden. Die Photovoltaikkraftwerke werden in Europa sein, Schwerpunkte die bisherigen Märkte von Ranft sind Deutschland und Italien.

 

Die Details des Nachrangdarlehens Ranft Energie 2019

 

Der Anleger gewährt Ranft ein Nachrangdarlehen, das bedeutet, dass seine Ansprüche erst dann gewährt werden, wenn die vorrangigen Gläubiger – also die Banken – bedient sind.

 

Das Darlehen wird verzinst und zahlt jährlich zum 1. Januar die aufgelaufenen Zinsen aus. Je nach Darlehensart gibt es die Mindestlaufzeiten 2 Jahre, 4 Jahre und 6 Jahre, zu denen frühestens gekündigt werden darf. Kündigt weder Ranft noch der Anleger das Darlehen, läuft es unbegrenzt weiter und zahlt entsprechend unbegrenzt seine Zinsen aus.

 

 

 

Alle Informationen zum Reconcept RE 14 Multi Asset-Anleihe

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Wasserstoff im Transportwesen – wie ist der aktuelle Stand?

Dienstag, 28. Januar 2020

Zusammenfassung: Der Ausstieg aus der Kohlenstoff-Wirtschaft wird immer konkreter. Die EU will bis 2050 CO2 neutral sein. Besonders der Verkehrssektor macht dabei Sorgen, denn hier gibt es bezüglich Platz und Gewicht Restriktionen, die so bei Gebäuden nicht bestehen. Nach der Abkehr von Benzin und Diesel bleiben als Alternativen Batterie-elektrische-Antriebe oder Wasserstoff-Antriebe.

 

Der Coradia iLint ist laut Hersteller Alstom weltweit der erste Personenzug, der mit einer Wasserstoff-Brennstoffzelle betrieben wird, die elektrische Energie für den Antrieb erzeugt (Bild: pixabay)

 

1.) Wie funktioniert Wasserstoff im Transportbereich?

Grundsätzlich ist Wasserstoff in diesem Zusammenhang ein Energieträger, aus dessen Energie ein Kraftfahrzeug angetrieben werden kann. Dazu wird Wasserstoff zunächst aus Wasser und Energie, die idealerweise aus Erneuerbaren Energien stammt, aber heute meist aus Erdgas kommt, erzeugt. Der Wasserstoff kann sehr gut gespeichert und transportiert werden, dazu gehört auch das Betanken eines Wasserstoffautos in wenigen Minuten statt in Stunden wie beim batteriebetriebenen Elektrofahrzeug. An Bord des Fahrzeugs wird eine Brennstoffzelle genutzt, um aus dem Wasserstoff elektrische Energie zu erzeugen und damit Elektromotoren zu speisen, die das Fahrzeug antreiben. Technisch muss dazu noch eine Batterie zwischengeschaltet werden, da die Brennstoffzelle gerne konstant Strom abliefert.

 

2.) Wie sicher ist Wasserstoff?

Wer im Chemieunterricht aufgepasst hat kennt noch die Experimente mit Knallgas – das entsteht wenn Wasserstoff und Sauerstoff zusammen kommen. Wasserstoff ist außerdem sehr flüchtig, so dass die Sicherheit ein Thema ist, besonders wenn eventuell entweichender Wasserstoff nicht abziehen kann. Bei Bussen wird deshalb der Wasserstofftank gerne auf das Dach gebaut, so dass entweichender Wasserstoff sich nicht sammelt. Grundsätzlich ist die Wasserstoff-Technik aber schon sehr lange bekannt und entsprechend gut entwickelt; Versuche mit Gewehrschüssen auf moderne Wasserstofftanks überstanden die Tanks ohne Probleme.

 

3.) Wie schnell kann man ein H2 Auto betanken?

Bei batterieelektrischen Fahrzeugen sind die Ladezeiten immer wieder ein großes Thema. Bei Wasserstoff sieht das anders aus, denn in drei bis fünf Minuten ist ein Wasserstofftank wieder gefüllt. Übrigens prüft eine Wasserstofftankstelle mit einem kurzen Druckstoß, welchen Füllstand der Tank im Auto hat und ob der Verbindung zwischen Zapfpistole und Autotank perfekt sitzt.

 

4.) Wie sieht die Versorgung mit Wasserstofftankstellen aus?

Den rund 14.000 Tankstellen für Benzin und Diesel in Deutschland stehen aktuell erst rund 100 Tankstellen für Wasserstoff gegenüber. Damit sind auch Langstrecken zu beherrschen, auch wenn die Situation noch verbesserungswürdig ist. Grundsätzlich würden die Tankstellen ausreichen, um 40.000 Fahrzeuge zu versorgen, so dass die aktuell rund 1.000 Fahrzeuge gut versorgt sind. Eine neue Tankstelle für Wasserstoff zu errichten kostet zwischen 1,2 und 2 Millionen Euro, so dass ein weiterer Ausbau viel Kapital bindet. Werden mehr Tankstellen gebaut, sinken die Kosten pro Tankstelle um rund 50%, so H2 Mobility, ein Konsortium von Air Liquide, Daimler, Linde, OMV, Shell und Total.

 

5.) Was ist effizienter: die Brennstoffzelle oder die Batterie?

Bei der Effizienz muss die gesamte Kette vom Windrad über die Wasserstofferzeugung im Elektrolyseur, den Transport, die Speicherung, die Umwandlung in Strom bis zum Antrieb betrachtet werden. Hier hat Wasserstoff seine Nachteile, denn nur jede 4. erzeugte Kilowattstunde kommt auf der Straße an – der Rest ist verloren. Das sind 25 Prozent Wirkungsgrad und damit deutlich weniger als bei den batterieelektrischen Antrieben, die einen Wirkungsgrad von 70 Prozent vorweisen können. Es wurde errechnet, dass sich bei einer kompletten Umstellung auf wasserstoffbetriebene Fahrzeuge in Deutschland der Stromverbrauch verdoppeln würde, bei einer Komplettumstellung auf batterieelektrische Fahrzeuge die Stromproduktion nur um 25 Prozent steigen würde.

 

6.) Wie entsteht der Wasserstoff?

Heute gewinnt Deutschland seinen Wasserstoff hauptsächlich aus der Reformierung von Erdgas, aus flüssigen Kohlenwasserstoffen sowie Kohle. Man nennt diesen den „grauen Wasserstoff„.

 

Grüner Wasserstoff hingegen wird aus Erneuerbaren Energien, also typischerweise aus Windstrom oder Solarstrom, gewonnen. Man nennt ihn den „grünen Wasserstoff„, der heute erst 4 Prozent Anteil in Deutschland hat. Hier liegt aber die große Chance, denn die Wasserstoffgewinnung könnte verhindern, dass zu viel erzeugter Windstrom billig ins Ausland verkauft werden muss – dieser zu viel produzierte Windstrom kann kostengünstig Wasserstoff erzeugen.

 

Kritisch sehen Umweltschützer den „blauen Wasserstoff„. Dabei wird der Wasserstoff aus Erdgas gewonnen, das dabei entstehende CO2 aber abgeschieden und soll dann in Bergwerken oder in alten Erdgaslagerstätten „sicher“ deponiert werden. Man braucht nur wenig Fantasie um die Parallelen zu sicheren Lagerung von Atommüll zu erkennen.

 

7.) Wo wird die Brennstoffzellen als erstes breit eingesetzt werden?

 

Batterieelektrische Fahrzeuge mit grundsätzlich höherem Wirkungsgrad scheitern meist dann, wenn hohe Reichweiten erreicht werden sollen. Dann nimmt nämlich das für die großen Batterien benötigte Gewicht so zu, dass die Einschränkungen bei der Nutzlast zu hoch werden. Hier spielt Wasserstoff seine Vorteile aus. Der deutsche Automobilzulieferer Bosch und das Startup Nikola Motors arbeiten zusammen, um einen Truck mit Wasserstofftanks für eine Reichweite von 1.200 Kilometern zu entwickeln. Außerdem gibt es Anwendungen im Busverkehr. So will der Kreis Groß-Gerau seine Busfollte bis 2030 auf Wasserstoff umstellen, auch wenn die Anschaffungskosten pro Bus mit 600.000 Euro rund doppelt so hoch sind wie beim Diesel-Bus. Flixbus will mit Zulieferer Freudenberg einen Reisebus entwickeln, und die Bahnstrecke Bremervörde, Cuxhaven, Bremerhaven und Buxtehude wird schon seit Sommer 2018 von einem Triebwagen mit Wasserstoffantrieb befahren.

 

8.) Wie sieht die Preisentwicklung aus?

Eine McKinsey Studie sieht einen weiteren Preisverfall bei Wasserstoff bis 2030 um rund 60 Prozent anstehen. Die Brennstoffzelle hat sich ebenfalls schon deutlich entwickelt, denn bei gleicher Leistung ist sie in den letzten 25 Jahren zehnmal kleiner geworden, der Platingehalt ist ebenfalls um den Faktor 10 gesunken. In einer modernen Brennstoffzelle steckt nur noch soviel Platin wie in einem Diesel-SCR-Katalysator. Trotzdem sind dem ganzen Grenzen gesetzt; auf absehbare Zeit wird die Brennstoffzelle nur in teureren Fahrzeugen verbaut werden.

 

9.) Welche Autos kann man heute schon kaufen?

Wer heute ein Wasserstoff-Auto kaufen will muss sich nicht lange umsehen. Seit 2015 wird der Toyota Mirai angeboten – Ende 2020 soll es eine Neuauflage geben. Heutiger Preis: rund 78.000 Euro. Bei einem Tank mit einen Kapazität von fünf Kilogramm Wasserstoff kann der Mirai damit rund 500 Kilometer weit fahren. Hyundai hat einen SUV im Angebot, den Nexo, der mit einem Tankinhalt von 6,33 kg eine theoretische Reichweite von 750 km hat und 69.000 Euro kostet. Nur mit Fullservice-Leasing ist der Mercedes GLC F-Cell zu haben, der als Plug-in-Hybrid sowohl mit einer 13,8 kWH Batterie als auch mit einem 4,4-kg-Tank ausgestattet ist, so dass der Wasserstoff rechnerisch für 478 Kilometer reicht. Im Herbst möchte Renault die Käufer mit den Transportern Master und Kangoo bedienen.

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Bereits 60 Prozent platziert: hep Solar Portfolio 1 läuft erfolgreich

Montag, 27. Januar 2020

Zusammenfassung: Wie das Heilbronner Emissionshaus hep mitteilt, sind 60 Prozent des aktuellen Beteiligungs-Angebots „hep Solar Portfolio 1“ bereits von den Anlegern eingeworben. Sowohl japanische als auch amerikanische Projekte stehen nun fest und werden eingebunden. Die Beteiligung wird wahrscheinlich im ersten Halbjahr 2020 voll platziert sein und keine Anleger mehr aufnehmen.

 

Projekte in USA und Japan: hep Solar Portfolio 1

 

Um was geht es beim hep Solar Portfolio 1 genau?

Der hep Solar Portfolio 1 ist eine Möglichkeit sich als Kapitalanleger an einem breit gefächerten Portfolio an Photovoltaik-Anlagen weltweit zu beteiligen. Kalkulatorisch sollen über einen Zeitraum von rund 20 Jahren dabei – mit jährlichen Ausschüttungen von zunächst 6 Prozent – ingesamt 208,5 Prozent Gesamtausschüttungen an die Anleger geleistet werden. Vom erfahrenen baden-württembergischen Emissionshaus hep wurde die am besten Regulierte Anlageform AIF gewählt, was zusätzliche Sicherheiten für den Anleger bringt.

 

Der Anleger kann sich aber einer Anlagesumme von 20.000 Euro zzgl. 3 Prozent Agio beteiligen. Alle Informationen zum hep Solar Porftolio 1 finden Sie hier.

 

Aktuelle Projekte im hep Solar Portfolio 1

Gestartet ist der hep Solar Portfolio 1 Mitte 2019 ohne dass die konkreten Investitionsobjekte fest gestanden hätten. Anleger der erste Stunde wussten jedoch, dass hep nur in entwickelten, stabilen Industriestaaten investiert. In Frage kamen zum Beispiel Länder der EU, Japan, Südkorea, Kanada oder die USA. Mittlerweilse hat hep 4 Investionsobjekte, davon 2 in Japan und 2 in den USA, gekannt gegeben.

 

 

Projekt Lage

Fertigstellung

(vorraussichtlich)

Investitionsvolumen Leistung
Ayabe Japan, Region Kansai Q2/2020

419 Mio. JPY

(rd. 3,5 Mio. Euro)

1,63 GWp
Kamigori Japan, Region Kansai Q2/2020

3.340 Mio. JPY

(rd. 28 Mio. Euro)

11,6 GWp
Lamelight III USA, South Carolina Q3/2020

6,46 Mio. USD

(rd. 5,9 Mio. Euro)

4,5 GWp
White Street USA, North Carolina Q2/2020

6,13 Mio. USD

(rd. 5,6 Mio. Euro)

4,4 GWp

 

Mehr zu den Projekten finden Sie im aktuellen Informationen direkt von hep zum Download hier.

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Wattner: hohes 4,5% Zins-Angebot nur noch bis 24. Januar erhältlich

Donnerstag, 09. Januar 2020

Hier darf es ruhig noch etwa mehr Photovoltaik sein …

 

 

Weiter in Sun Asset 9 investieren

 

Wir haben in diesem Blog mehrfach über den großen Erfolg der Zeichnung von Wattner Sun Assett 9  berichtet. Zwischenzeitlich wurde ein fünftes und sechstes Solarkraftwerk übernommen. Hier handelt es sich um Freiflächenanlagen Frankenberg und Sietzsch I.

 

Wattner SunAsset 9 hat in nur 1,5 Monaten mehr als 15 Mio. Euro eingeworben. Die initialen Investitionsziele wurden vollständig erreicht. Der Emittent muss dabei das in der Prognose angesetzte Verhältnis zwischen den beiden Vermögensanlagen überwachen und ist für dessen Einhaltung verantwortlich. Die Kalkulation basiert darauf, dass maximal 80% der Nachrangdarlehen mit 4,5% und wenigstens 20% der Nachrangdarlehen mit 4,0% verzinst werden. Momentan tendiert dieses Verhältnis zu einer Überzeichnung auf Seiten der 4,5%-Vermögensanlage.

 

Damit das Verhältnis zwischen den beiden Vermögensanlagen bei Beendigung der Platzierung – spätestens im November dieses Jahres bzw. bei Erreichen von maximal 50 Mio. Euro Volumen – wie geplant eingehalten wird, wird Wattner die Annahme von Zeichnungen ab 25.000 Euro bzw. von Nachzeichnungen, die zu einem Gesamt-Anlagebetrag pro Anleger von mindestens 25.000 Euro führen würden, vorerst aussetzen.

 

Die letzten Annahmen von Zeichnungen für die Vermögensanlage „SunAsset 9 – 4,5%“ werden mit spätestem Zeichnungsdatum 24.01.2020 und spätestem Eingang per Post/E-Mail/Fax am 31.01.2020 erfolgen. Danach eingehende Angebote von Anlegern werden in einer Warteliste chronologisch erfasst.

 

 

Bei Interesse  an einer Zeichnung der 4 % Anlage oder Aufnahme in die Warteliste für die 4,5 % Anlage klicken Sie bitte

 

 

Neue Studie: Solarparks fördern die Biodiversität

Weiter gilt es zu berichten, dass eine im November 2019 herausgegebene Studie des bne (Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V.) Untersuchungen zur Pflanzen- und Tierwelt in Solarparks angestellt hat und im Ergebnis feststellt, dass sich diese Parks positiv auf die Biodiversität auswirken. So besiedeln Insekten, Reptilien und Brutvögel bevorzugt Flächen, die durch breite Reihenabstände größere besonnte Streifen aufweisen. Besonders deutlich sei das für die Zauneidechse nachgewiesen, so die Studie. Einige besonders vorbildliche Parks beschreibt die Studie auch näher. Diese Ergebnisse sind vor allem angesichts des steigenden Bedarfs an Solarenergie von Bedeutung. „Um die Klimaschutzziele zu erreichen, wird die Photovoltaik als günstige und umweltfreundliche Erzeugungsart ein Vielfaches der heute installierten Kapazitäten zubauen müssen“, so bne Geschäftsführer Robert Busch. Mit den Ergebnissen der Studie hofft der bne, die Fronten zwischen Natur- und Klimaschützern zu vermindern. 


Die Studie führt etliche Gründe für den ökologischen Nutzen der Anlagen auf. So werden nach der Umwandlung von Agrarflächen zu Aufständerungsflächen für Solarkraftwerke keine Pestizide und Dünger mehr eingesetzt. Die Zäune um die Kraftwerke schützen die   Tiere vor menschlichen und tierischen Störungen, vor allem in den wichtigen Brutzeiten.

Weiterführendes lesen Sie hier

 

 

RE 13 Meeresenergie Bay of Fundy: Erster Gezeitenkraftwerks-Fonds gestartet

Mittwoch, 08. Januar 2020

Die Weltmeere sind ständig in Bewegung. Nichts liegt näher als diese Energie zu nutzen. Seit den 1960er Jahren gibt es dazu Gezeitenkraftwerke. Die größte Kapazität ist in Südkorea zu finden. Mit dem neuen Angebot RE 13 fördern Sie ein auf 15 Jahre ausgelegtes Projekt in Kanada, das mit neuer und einfacher Technik gut planbaren Erneuerbare-Energien-Strom liefern möchte. Für die Anleger gibt es interessante Renditeprognosen mit 7,2 Prozent IRR und einen Frühzeichnerbonus von 3 Prozent p.a.

 

 

Standort für den RE 13 Meeresenergie: Bay of Fundy

Die kanadische Bay-of-Fundy: mit ca. 13 Metern der wohl größte Tidenhub der Welt.

 

Wo stehen die Gezeitenkraftwerke technologisch?

Die Nutzung der Meeresenergie liegt nahe – schließlich sind die Meere der Menschheit schon immer vertraut und Gezeiten minutengenau planbar. Aber die Technik hat es bisher nicht geschafft, einen verlässlichen und gut einsetzbaren Standard zu entwickeln. Vielleicht auch, weil die Gezeitenkraft für eine einzelne Nation oftmals zu wenig Potenzial bietet. Weltweit gesehen werden mit jährlich nutzbaren 1.500 bis 2.000 Terrawattstunden  erheblich viel Energie bereitgestellt. Dies entspricht damit dem drei- bis vierfachen des deutschen Strombedarfs.

 

Das erste Gezeitenkraftwerk wurde schon 1967 an der Atlantikküste in der Bucht von Saint-Malo mit „La Rance” in Betrieb genommen. Von dort bis zu dem im RE 13 finanzierten Konzept Force 1 war es ein langer Weg, der analog zu Windkraft über die Jahre zu einer erheblichen Steigerung der Wirkungsgrade geführt hat.

 

Die Vorteile der Gezeitenkraft sind:

  1. praktisch unendlich verfügbar
  2. deutlich vorhersagbarer als Wind- und Solarenergie
  3. höhere Energiedichte als Windenergie und eine
  4. sehr gute Planbarkeit des Ertrages

 

Gezeitenkraftwerke sind somit die optimale Ergänzung zur schwankungsanfälligen Wind- u. Solarenergie. Die im RE 13 mit Force 1 eingesetzten Gezeitenkraftwerke sind die Weiterentwicklung einer über mehrere Monate erprobten Technologie, bei der man eine üblicherweise bei Schiffsantrieben genutzte Technik verwendet und sie als Generatoren benutzt. 6 dieser Einheiten werden an einem Schiff schwenkbar angebracht und bringen sich im Betrieb selbst in Position. Das gesamte Schiff steigt und fällt mit Ebbe und Flut. Im RE 13 werden drei dieser Schiffe eingesetzt.

 

Da das Schiff am Eingang zu einer Bucht an einer Engstelle mit Seilen am Meeresgrund vertaut ist, können die während Ebbe- und Flut dort herrschenden hohen Strömungsgeschwindigkeiten ideal ausgenutzt werden.

 

Force-1 und RE 13: Die Technik des Gezeitenkraftwerks

Grundsätzlicher Aufbau der Kraftwerks. Der Schiffsrumpf wird über Taue flexibel am Meeresgrund befestigt.

 

Wie wird daraus ein attraktives Investment?

Natürlich birgt ein solches Projekt wie die Finanzierung von neu entwickelten Gezeitenkraftwerken überdurchschnittliche Risiken, da keine Erfahrungswerte vorliegen. Das Hamburger Emissionshaus Reconcept, seit seiner Gründung vor mehr als 20 Jahren hauptsächlich für Windkraftwerke bekannt, hat deshalb die maximal möglichen Absicherungen eingezogen. So muss das Kraftwerk schlüsselfertig erstellt werden und eine Abnahmeprüfung bestehen, bevor es vom Projekt RE 13 tatsächlich übernommen wird.

 

Außerdem wurden Mindestverfügbarkeitzeiten vereinbart, so dass die Kraftwerke über das Jahr gesehen zu mindestens 95 Prozent der Zeit laufen müssen. Ansonsten drohen Strafzahlungen des Anbieter SME.

 

Schlussendlich wurde das Konzept so gewählt, dass die Investoren über die komplette Förderzeit der kanadischen Regierung von 15 Jahren investiert bleiben. Der Vorteil: ein Anschlussfinanzierungsrisiko oder ein Wiederverkaufsrisiko werden vermieden, denn kalkulatorisch geht man von einem Rückbau der Anlagen nach 15 Jahren aus.

 

Die Förderung erfolt übrigens ähnlich wie beim deutschen Erneuerbaren-Energien-Gesetz EEG über ein über 15 Jahre festgelegten, hohen Stromeinspeisetarif.

 

Für den chancenorientierten Anleger ergibt sich ein Investment mit interessanten Eckdaten: 7,2 Prozent jährliche Rendite, jährliche Auszahlungen und 16 Jahre Anlagehorizont.

 

Mehr zum RE 13 Meeresenergie Bay of Fundy

 

Weitere Informationen

 

–> Beitrag vom 29.11.2019: Gezeitenkraftwerke: Ist die Zeit reif für die Nutzung der Meeresenergie?

 

–> Interessantes 3-Minuten-Video über das Projekt und die Bay-of-Fundy vom Emissionshaus Reconcept

 

–> Das Projekt RE 13 Meeresenergie Bay of Fundy für Anleger

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

Geldanlage im Vergleich 2020: Sicher Geld anlegen

Dienstag, 31. Dezember 2019
Zusammenfassung: Wer sucht nicht eine Kapitalanlage, die bei hoher Sicherheit hohe Renditen erzielt? Gerade seit die Zinsen bei Null und für die Großanlage teilweise sogar schon unter Null sind, ist dieser Wunsch immer schwerer zu erreichen. In den vergangenen Jahrzehnten war es relativ leicht, rentalbe Geldanlagen zu finden. Festgeld oder die Geldanlage in Lebensversicherungen waren dazu die beliebtesten Möglichkeiten. Heute müssen  Anleger neue Möglichkeiten nutzen.

 

Sicher Geld anlegen und dann schöneren Dingen zuwenden.

Sichere Geldanlagen  erfordern heute gründliches Nachdenken. Das gilt sowohl für die kurzfristige Geldanlage 2020 wie auch für die mittelfristige Geldanlage 2021 und oder die langfristige Geldanlage auf viele Jahre. Anleger sollten sich –  um Geld sicher anzulegen – auch mit neuen Themen wie Einlagensicherung, finanzieller Repression, Kapitalertragssteuer und ähnlichen Themen auskennen.

 

(mehr …)

Sparen für die Enkel 2020 – Alle Möglichkeiten, die wirklich etwas bringen!

Dienstag, 10. Dezember 2019
Zusammenfassung: Großeltern, Eltern oder andere nahestehende Menschen möchten oftmals monatlich Geld für Kinder und Enkelkinder zurücklegen. Damit können diese später vielleicht ein Studium, das erste Auto oder die erste Wohnung bezahlen. Aber welche Möglichkeiten bringen wirklich etwas? Häufig ist ein Fondssparplan in einen Mischfonds die richtige Lösung.

 

 

Opa mit Enkel

Macht Großeltern und Enkel glücklich: Rechtzeitig Sparen
(Foto: Pixabay)

Die Ankunft eines neuen Erdenbürgers löst nicht nur bei den Eltern große Freude aus. Auch Geschwister, Tanten und Onkels, Paten und – nicht zu vergessen – die Großeltern sind oft völlig aus dem Häuschen. Der Wunsch, Geborgenheit zu schenken und Sicherheit zu geben sitzt dabei tief. So reift schnell der Gedanke, Geld „für später“ zurück zu legen.

 

Jeden Monat eine kleine Summe, die leicht zu schaffen ist. Dann gibt es zum 18. Geburtstag einen ordentlichen Betrag, der den Weg ins Erwachsenenleben ebnen soll. Für die Ausbildung oder ein Studium, ein Auto, die eigene Wohnung oder auch für ein erfahrungsreiches Jahr im Ausland.

 

Doch auch auf diesem Weg gibt es viele Hürden. Papierkram muss erledigt werden und das Spannungsfeld zwischen Überraschung, Rendite, Sicherheit, Steuernsparen und nicht zuletzt Nachhaltigkeit muss wohl überlegt sein und entsprechend geplant werden. Ein besonders wichtiger Punkt ist dabei, wem das Kapital wann rechtlich gehört und wer darauf zugreifen darf.

 

Da es keinen einen Königsweg gibt haben wir uns auf den Weg gemacht und die wohl umfangreichste Liste aller Möglichkeiten erstellt, wie Paten oder Großeltern für die Enkel Geld sinnvoll anlegen können. Natürlich gilt das meiste auch für andere Personen, die etwas zum Wohl des Kindes tun wollen. In der Praxis sind das häufig die Eltern, Patenonkel und -tanten, aber auch Nachbarn oder Freunde.

(mehr …)

Gezeitenkraftwerke: Ist die Zeit reif für die Nutzung der Meeresenergie?

Freitag, 29. November 2019

Bis 2050 wollen wir klimaneutral leben. Dazu gehört der Dreiklang aus Energiesparen, Kompensation unvermeidlicher Treibhausgase und der Nutzung der Erneuerbaren Energien. Bei den Erneuerbaren Energien wird die Meeresenergie bis dato noch kaum genutzt. Jetzt gibt es einen neuen Anlauf mit Gezeitenkraftwerken. Wie weit ist die Technologie und sollte man hier Geld investieren?

 

 

Gezeitenkraftwerk Gerd Junker Reconcept Grünes Geld Firma Schottel

Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker bei der Betriebsbesichtigung der Firma Schottel. Im Bild ist ein Schiffsantrieb zu sehen, die Basistechnologie für die Generatoren der Gezeitenkraftwerke wie für die Bay-of-Fundy geplant. Bild: Grünes Geld GmbH.

 

 

Tidenhub oder Wellenkraft?

 

Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten die Energie des in den Meeren sich bewegenden Wassers zu nutzen: die Nutzung der Wellen im Meerwasser oder die Nutzung von Ebbe und Flut. Kommerziell genutzt wird davon heute jedoch nur der Tidenhub in Form von Gezeitenkraftwerken.

 

Wo sind Gezeitenkraftwerke im Einsatz? Welches Potenzial gibt es?

 

Die Technik ist gar nicht mehr so neu wie man denken würde: das älteste Gezeitenkraftwerk ist schon seit 1967 in Betrieb. Das größte Gezeitenkraftwerk ist mit einer Nennleistung von 254 MW in Südkorea zu finden. Allerdings sind die meisten bisherigen Kraftwerke mit relativ starken Eingriffen in die Natur verbunden gewesen, weil man Staudämme baute.

Hier die Top 5 Länder mit installierter Kraftwerkskapazität im Bereich Meeresenergienutzung:

 

 

Land

Installierte Kapazität in MW

Südkorea

511

Frankreich

246

Großbritannien

139

Kanada

40

Belgien

20

 

Das theoretische Potenzial für Gezeitenkraftwerke liegt im Bereich 1.500 bis 2.000 TWh Energie pro Jahr. Das ist weniger als mit Windkraft oder Photovoltaik erzielt werden könnte, aber es ist eine tolle Ergänzung im Energiemix. Immerhin 240 bis 320 Millionen Menschen könnten damit Ihre Stromversorgung abdecken.

Vorteile der Meeresenergie-Nutzung

 

  • * Praktisch unendlich verfügbare Energieform
  • * Sehr gut planbar: Die Gezeiten sind minutengenau planbar
  • * Die Gezeitenkraftwerke erzeugen mehr als 12 Stunden pro Tag gut kalkulierbar Strom

 

Die neue Technologie

 

Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker hat am 20. November 2019 das Unternehmen Schottel in Dörth besucht, es ist der Hauptlieferant für den Anbieter SME für das neue Konzept von Gezeitenkraftwerken (Foto siehe oben im Beitrag).

 

 

Das Konzept sieht ein am Boden mit Stahlseilen verankertes Schiff vor, an dem hydraulisch aus dem Wasser und in das Wasser bewegbare Propellturbinen befestigt sind. Dieses Boot muss an einer Engstelle positioniert werden, die bei Ebbe und Flut von Wasser stark durchspült wird – klassischerweise ist das ein Meereseingang zu einer Bucht.

 

 

Man setzt bei Schottel also auf eine schwimmende Konstruktion mit mehreren kleinen Turbinen mit Generatoren. Die Generatoren können im Wartungs- oder Reparaturfall einzeln aus dem Wasser gehoben und gegen einen Ersatzgenerator ausgetauscht werden, so dass der Betrieb gleich wieder aufgenommen werden kann. In der Zwischenzeit kann man in Ruhe den defekten Generator warten oder reparieren.

 

 

Getestet wurde das System vor der Küste Schottlands und es hat überzeugt. Es soll nun in einem neuen Projekt in Kanada in der Bay-of-Fundy / Nova Scotia eingesetzt werden, das über einen Zeitraum von 15 Jahren mit einer Einspeisevergütung von 0,53 CAD / kWh gefördert wird. Die Bay of Fundy gilt als die Stelle mit dem höchsten Tidenhub der Welt von 13 Metern. Hamburg zum Vergleich hat einen Tidenhub von 3,7 Metern. Am gewählten Standort sorgt dieser Tidenhub für eine Wasserfließgeschwindigkeit von 5 Metern pro Sekunde.

 

 

 

Fazit

 

Wir müssen für die Energiewende alle Möglichkeiten nutzen, dazu gehört auch die effektive Nutzung der Meeresenergie. Der neue technologische Ansatz von Schottel ist vielversprechend und sollte bei den günstigen Bedingungen in der Bay-of-Fundy funktionieren – der Hersteller verspricht 95% Verfügbarkeit. Allerdings ist es Neuland und ein Erstprojekt, mit allen damit verbundenen Risiken. Funktioniert die Technik sollte mit der attraktiven kanadischen Förderung über 15 Jahre ein gutes Investment für alle dabei herausspringen, die bewusst den ökologischen Wandel mit einer neuen Technologie fördern wollen.

 

 

Weitere Informationen

 

Youtube-Video über Gezeitenkraftwerk in der Bay of Fundy, Kanada

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.