Archiv für die Kategorie ‘Sichere Geldanlage’

10 Punkte die Sie bei der jeder Blockheizkraftwerk Beteiligung beachten sollten

Dienstag, 20. August 2019
Zusammenfassung: Angebote zur Beteiligung an Blockheizkraftwerken klingen verlockend. Hohe Renditen bei angemessener Sicherheit. Aber Achtung: Sie sollten 10 Punkte bei jeder Blockheizkraftwerk Beteiligung beachten.

 

 

Holzhacken kann man sich sparen bei Blockheizkraftwerken (Bildquelle: Pixabay)

 

 

Der Zubau an Solarpanels im Jahr 2018 lag deutlich unter den Erwartungen und Hoffnungen. Die Energiewende weg von fossilen Energieträgern ist jedoch unbetritten. Im  Jahr 2017 wurden insgesamt 410 Terawattstunden (1 TWh entspricht 1 Milliarde Kilowattstunden) aus erneuerbaren Energien bereitgestellt.  36,2 Prozent des Bruttostromverbrauchs stellen erneuerbare Energien.

 

Die großen Energiekonzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW versuchen halbherzig die Dickschiffe zu wenden und Richtung klimafreundlicher Energieversorgung zu lenken. Der Mut fehlt jedoch und an herkömmlichen Energieträgern wie der Braunkohle wird wie am Beispiel Hambacher Forst gut zu sehen ist, festgehalten. Die Börsen strafen die Unternehmen nun nicht mehr wie 2015 mit rapiden Kursrückgängen von 40 Prozent ab, sondern honorieren die Bemühungen. So liegt RWE beispielsweise auf Ein-Jahres-Sicht mit knapp 4,4 Prozent im Plus.

 

Der Zubau von neuen Windkraftanlagen stößt an den Widerstand der Bevölkerung, die Förderung von Photovoltaikenergie wurde immer mehr gekürzt. Damit entstehen neue Möglichkeiten. In den Fokus der Investoren und ökologischen Geldanlegern rückt in den letzten Jahren zunehmend die Kraft-Wärme-Kopplung oder auch Blockheizkraftwerk Technologie. 

 

Interessant ist dies, da dort das Kapital rentabel und zukunftsorientiert angelegt wird. Meist mit relativ kurzen Laufzeiten versehen entsprechen die Beteiliungsangebote den Wünschen der Anleger.

 

 

Grünes Geld sammelt seit 18 Jahren Erfahrung und kennt und empfiehlt seit mehreren Jahren Blockheizkraftwerke als Anlagemodelle. Die meist gestellten Fragen und wichtigsten Punkte möchten wir hier aufgreifen: (auf den Punkt klicken, um zur Antwort zu kommen)

 

  1. Wie funktioniert eine Geldanlage in ein Blockheizkraftwerk eigentlich?
  2. Wieso baut man nicht überall Blockheizkraftwerke?
  3. Ist die Technik überhaupt robust genug?
  4. Was passiert, wenn der Hersteller der Blockheizkraftwerke pleite geht?
  5. Kann ich damit auch Steuern sparen und die Abschreibungen gelten machen?
  6. Wie sicher ist eine Blockheizkraftwerks-Beteiligung?
  7. Welche Auswirkungen hat die Kürzung von staatlichen Förderungen?
  8. Im Bereich der Erneuerbaren Energien wurde in der Vergangenheit schon viel Geld verloren. Droht das hier auch?
  9. Sind denn die Kosten bei den Produkten nicht viel zu hoch?
  10. Wie sieht denn der Ausstieg bei Blockheizkraftwerks-Projekten aus?

 

1.) Wie funktioniert eine Geldanlage in ein Blockheizkraftwerk eigentlich?

 

Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sind einen Blick wert

Nicht nur in der Theorie gut: Blockheizkraftwerke

Zunächst muss man grundlegend verstehen, was ein Blockheizkraftwerk (oder auch Kraft-Wärme-Kopplung) ist: vereinfacht ausgedrückt eine Heizungsanlage, die neben Wärme auch Strom produziert. Technische Basis ist meist ein modifizierter Verbrennungsmotor, wie er in Autos, Lastkraftwagen oder Schiffen zum Einsatz kommt. Gespeist wird er in der Regeln mit Erdgas oder Holzhackschnitzeln, ein Betrieb mit anderen Kraftstoffen wie Bio-Gas ist ebenso machbar.

 

Welche prinzipiellen Vorteile hat diese Technik?

 

– durch die doppelte Nutzung der eingespeisten Energie ist der Wirkungsgrad mit bis zu 90 % sehr hoch (Wikipedia Blockheizkraftwerk)

– es entstehen fast keine Leitungsverluste, da das BHKW am Standort des Verbrauchs betrieben wird

– bei Nutzung von Erdgas oder Holz: sehr gute ökologische Bilanz

 

Die häufigste Geldanlage in BHKW’s ist die gemeinsame Investition mit anderen Anlegern in ein Projekt, welches dann Blockheizkraftwerke einkauft und mit den Strom- und Wärme-Erlösen sowie dem Verkauf des BHKW, Einnahmen erzielt. Man kann in diesem Fall von einer Direktbeteiligung an Blockheizkraftwerken sprechen, da die Anlagen direkt der Gesellschaft gehören, an der sich der Anleger beteiligt.

 

Die Geldanlage des Anlegers teilt dabei das Schicksal der Blockheizkraftwerke: läuft alles nach Plan, werden ansehnliche Renditen erzielt. Bei Projektproblemen können andererseits die Einnahmen für die Anleger kleiner oder ganz ausfallen und unter ungünstigen Umständen die Einlage gefährdet sein.

 

Die Anleger haben als Gesellschafter einer GmbH weitgehende Mitbestimmungsrechte und Informationsrechte. Unter anderem stimmen sie über die Höhe der Ausschüttungen ab und können die Geschäftsführung austausche.

 

Nicht zu verwechseln dazu sind Geldanlagen in Genussscheinen oder Anleihen. Hierbei handelt es sich um Schuldverschreibungen von Unternehmen, die auf Euro lauten und die keinerlei Mitspracherechte gewähren. Man ist von der Geschäftsführung abhängig und bei schlechtem Geschäftsverlauf oder Managementfehlern bleiben die Zahlungen einfach aus. Ein warnendes Beispiel ist der Fall des 2014 insolvent gegangenen Windkraftbetreibers Prokon, der stark auf Genusscheine setzte. Auch Währungskrisen oder hohe Inflationsraten treffen Anleger in Genussscheinen oder Anleihen.

 

2.) Wieso baut man nicht überall Blockheizkraftwerke?

 

In der Tat sehen die Ziele der Bundesregierung aggressive Ausbauziele für Blockheizkraftwerke vor. Aufgrund der Zuverlässigkeit, Grundlastfähigkeit und der bewährten Technik sind Blockheizkraftwerke eine wichtige Brückentechnologie auf dem Weg zu einer 100-prozentigen Energieversorgung mit CO2 freien Technologien.

 

Die Bundesrepublik Deutschland will eigentlich 25 Prozent des Strombedarfs durch Blockheizkraftwerke bis 2020 decken. Dieses Ziel scheint allerdings aufgrund fehlender unterstützender Maßnahmen kaum zu erreichen zu sein.

 

Der Ausbau scheitert derzeit daran, dass sich Blockheizkraftwerke finanziell nur dann lohnen, wenn eine kontinuierliche Auslastung im Jahresverlauf sichergestellt werden kann. Wichtig ist das besonders im Bereich der Wärmenutzung, denn in vielen Fällen kann die produzierte Wärme in den Sommermonaten nicht abgenommen werden.

 

In finanziell lohnenden Projekten wird das Blockheizkraftwerk also zur Deckung der Grundlast eingesetzt werden. Damit ist sichergestellt, dass auch in den kritischen Monaten Juni bis August das Blockheizkraftwerk in Betrieb sein kann.

 

 

Windkraft Beteiligungen und andere Erneuerbare Energien Investments: Exklusive Informationen und Sonderkonditionen in unserem Newsletter

 

 

3.) Ist die Technik von Blockheizkraftwerken überhaupt robust genug?

 

Die Technik von Blockheizkraftwerken ist aus anderen Einsatzbereichen abgeleitet, konkret ist die Basis meist ein Motor aus dem Bereich der Lastkraftwagen.

 

Mit solchen Motoren sind seit Jahrzehnten Erfahrungen gesammelt worden. Der Einsatz als Blockheizkraftwerk gilt dabei als relativ schonender Einsatz, da es sich um einen relativ konstanten Betrieb in optimalem Zustand handelt. Die Temperaturschwankungen der Umwelt sind deutlich niedriger als beispielsweise beim Einsatz in einem LKW.

 

Die Gesamtlebensdauer des Blockheizkraftwerkes hängt zwar von vielen Einflussfaktoren ab, eine Einschätzung des Fraunhofer-Instituts ISI geht jedoch generell von 15 oder mehr Betriebsjahren aus.

 

 

4.) Was passiert, wenn der Hersteller der Blockheizkraftwerke pleite geht?

 

Die Ausfall-Gefahr des Herstellers ist im Bereich der Blockheizkraftwerke weniger wichtig als zum Beispiel im Bereich der Windkraft-Anlagen-Bauer, da dort ein nochmals längere Betrieb vorgesehen ist und die Anbieter in der Regel eine kürzere Historie haben als bei Blockheizkraftwerken.

 

Sollte jedoch ein Anbieter der Blockheizkraftwerke aus dem Markt ausscheiden, gibt es – angelehnt an die Gegebenheiten im Kraftfahrzeugbereich – für alle wesentlichen Komponenten eine langfristige Ersatzteil-Bevorratung.

 

Das Know-How für die Reparatur der Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ist vielfältig in Deutschland vorhanden, so dass auch hier kein Engpass droht.

 

5.) Kann ich damit auch Steuern sparen und die Abschreibungen gelten machen?

 

Es kann mit den Blockheizkraftwerks-Beteiligungen ein Steuer-Stundungseffekt erzielt werden, man kann also die steuerliche Belastung in die Zukunft verschieben. In der Zwischenzeit „arbeitet“ das Geld, man spart also auf indirektem Wege Geld ein. Klassische „Steuersparmodelle“, wie es sie früher gab, sind durch die aktuelle Gesetzgebung unterbunden worden. Aber auch eine Steuerstundung kann sich schnell mit ein paar hundert bis einigen tausend Euro in Ihrem Geldbeutel positiv auswirken.

 

Für die KWK-Beteiligung wird in aller Regel eine Gesellschaft (oftmals GmbH & Co. KG) gegründet, innerhalb welcher die Abschreibungen der Blockheizkraftwerke steuerlich geltend gemacht werden. Insofern werden also steuerliche Mittel zur Optimierung genutzt, allerdings bereits auf Ebene der Gesellschaft.

 

6.) Wie sicher ist eine Blockheizkraftwerks-Beteiligung?

 

Jedes Projekt unterliegt typischen Projekt-Risiken, so auch Blockheizkraftwerks-Beteiligungen. Alle denkbaren und heute bekannten Risiken sind in der Beschreibung des Projekts (Verkaufsprospekt) detailliert aufgeführt.

 

Grundsätzlich sind bei Kraft-Wärme-Kopplungs-Projekten jedoch einige sicherheitsförderliche Punkte vorhanden. Durch den im Vergleich zu anderen Technologien wie Photovoltaik oder Windkraft relativ niedrigen Investitionskosten pro Standort werden meist sehr viele Standorte realisiert. Wenn in einem Projekt 20 Standorte vorhanden sind, ist das Risiko einfach besser gestreut, als wenn nur 1 oder 2 Standorte vorhanden sind.

 

Auch die Abhängigkeit von staatlichen Förderungen birgt bei Blockheizkraftwerk-Projekten wenig Gefahr. Wesentliches Gesetz ist in Deutschland das “Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung”, kurz KWK-G. Während Solar- und Windkraftprojekte existenziell von staatlichen Zuschüssen (Energie-Einspeisegesetz EEG) abhängen, sind die staatlichen Vorteile bei Kraft-Wärme-Kopplungsprojekten gering. Die Anbieter gehen in den Prognosen deshalb von keiner wesentlichen Gefahr durch eine Kürzung staatlicher Hilfen aus.

 

Auch die technischen Risiken sind gering. Die Basistechnologie wird seit mehr als hundert Jahren genutzt und auch der Einsatz als Blockheizkraftwerk ist mittlerweile seit mehreren Jahrzehnten erprobt.

 

Natürliche Risiken wir Schwankungen der Sonneneinstrahlung (Photovoltaik-Kraftwerke) oder Schwankungen der Windgeschwindigkeiten (Windkraft Beteiligungen) spielen bei Blockheizkraftwerken keine Rolle.

 

Kurzum: sicherlich sind Risiken vorhanden. Im Vergleich zu den Vorteilen erscheinen sie jedoch gering.

7.) Welche Auswirkungen hat die Kürzung von staatlichen Förderungen?

 

Dazu sollte man sich die grundsätzliche Erlös-Situation einer Beteiligung an Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ansehen. Die Erlöse stammen dabei hauptsächlich aus

 

– der Veräußerung thermischer und elektrischer Energie

– den damit verbundenen vermiedenen Netznutzungsentgelt- und Energiesteuererstattungen

– sowie der Kraft-Wärme-Kopplungszuschlägen.

 

Dabei geht die Kalkulation typischerweise von Veräußerungspreisen der elektrischen Energie an Endkunden in Höhe von 15 bis 20 Cent / kWh aus.

 

Strom, der nicht direkt vor Ort verbraucht, sondern in das lokale Stromnetz des örtlichen Energieversorgers eingespeist wird, gibt es die vermiedenen Netznutzungsentgelt- und Energiesteuererstattungen. Hintergrund ist, dass der örtliche Energieversorger bei dem üblichen Bezug des Stroms über die bundesweiten Mittel- und Höchstspannungsnetze Nutzungungsentgelte entrichten muss, die ihm beim Strom aus den BHKW’s entfallen. Auch diese Entgelte schwanken, können aber mit 0,5 bis 1,5 Cent pro eingespeister kWh Strom angenommen werden.

 

Die thermische Energie wird zu einem Preis von 4 bis 6,5 Cent pro kWh abgeben.

 

Im Verhältnis mit diesen Einnahmen ist der staatliche Zuschuss eines KWK-Zuschlags zu setzen. Dieser beträgt heute, abhängig von der Anlagengröße, zwischen 1,8 Cent und 5,4 Cent pro kWh. Er beträgt also nur einen verhältnismäßig kleinen Teil der Einnahmen des Gesamtprojektes.

 

Sollte dieser KWK Zuschlag also gekürzt werden, wäre das für die Blockheizkraftwerke-Projekte recht gut verkraftbar (anders als zum Beispiel einen Kürzung im Bereich Windkraft-Anlagen, wo die Zuschüssen teilweise 80% der Einnahmen ausmachen).

 

 

 

8.) Im Bereich der Erneuerbaren Energien wurde in der Vergangenheit schon viel Geld verloren. Droht das hier auch?

 

Die Geschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland reicht bis zum Anfang der 90er Jahre zurück. Viel Pionierarbeit wurde geleistet und viel musste getestet und erprobt werden.

 

Dabei gingen auch Projekte schief oder erzielten nicht die ursprünglich erhofften Gewinne.

 

Ein anderer Fall liegt bei dem durch die Medien gegangenen Insolvenzfall des Windkraftbetreibers Prokon (Anfang 2014). Dort wurde die Insolvenz weniger durch die Windkraftanlagen, sondern viel mehr durch eine Reihe von Management-Fehlern ausgelöst, unter anderem wurde viel Kapital in Projekte außerhalb des Windkraftsektors investiert. Es zeigte sich in der Folge allerdings die Werthaltigkeit der insgesamt 318 Windkraftanlagen, denn den Anlegern bliebe trotz Insolvenz rund die Hälfte Ihres Kapitals erhalten (Stand August 2015).

 

Meine Erfahrung aus den letzten 15 Jahren und der Vermittlung von fast 100 verschiedenen Erneuerbaren Energien Projekten zeigt jedoch, dass sich mittlerweile die ganz überwiegende Anzahl der Projekte sich so entwickelt, wie man das geplant hat. Entsprechend kann man auch bei den aktuellen Blockheizkraftwerk-Projekten davon ausgehen, dass einer prognosegemäßen Entwicklung nichts im Wege steht.

 

 

9.) Sind denn die Kosten bei den Produkten nicht viel zu hoch?

 

 

In der Tat wird immer wieder vor hohen Kosten bei Beteiligungen und Projekten gewarnt. Die Erstellung von aussagefähigen Prospekten, von Gutachten und die Punkte wie Verwaltung & Vertrieb kosten in der Tat viel Geld.

 

Aufgrund der Investitionsvolumen von mehreren Dutzend Millionen Euro, teilweise mehr als 100 Millionen Euro, relativieren sich diese Kosten allerdings.

 

Letztlich sind die in Aussicht gestellten Renditen bei Blockheizkraftwerks-Beteiligungen von 6 bis 11 Prozent eine Betrachtung „nach Kosten“ und im Vergleich zum eingegangenen Risiko attraktiv.

 

10.) Wie sieht denn der Ausstieg bei Beteiligungen an Blockheizkraftwerken aus?

 

In der Regel wird bei aktuellen Blockheizkraftwerks-Projekten der Ausstieg über eine angenommene Veräußerung der Blockheizkraftwerke nach einer Laufzeit von zum Beispiel 6 Jahren oder 10 Jahren angenommen. Der dann zu erzielende Veräußerungserlös ist nicht genau bestimmbar. Manche Anbieter gehen zum Beispiel von pauschal 20% des Anschaffungspreises aus, andere zinsen zukünftig zu erwartende Erlöse auf den Verkaufszeitpunkt ab.

 

 

 

Ich hoffe ich konnte Ihnen einige wichtige Fragen zur Geldanlage in Projekte mit Blockheizkraftwerken beantworten. Ich stehe Ihnen gerne für weitere Fragen, für eine Erweiterung der Liste oder für Kommentare und Anmerkungen zur Verfügung. Rufen Sie bei uns an unter 06021-369 29-19 oder schreiben Sie uns:

 

 

 

Für mich interessante Windkraft Projekte

 

 
Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

 

 

7. Wissen, wem man vertrauen kann

Wer sein Geld nachhaltig anlegen will, findet für nahezu jede Anlagesumme eine Vielzahl sinnvoller Investments. Dennoch sorgt dieser wachsende Markt auch für Verunsicherung, denn welchem Finanzdienstleister kann man vertrauen?

 

Bei der Vertrauensfrage geht es zum einen um die solide Verwaltung der Anlage, zum anderen aber auch darum, wie konsequent dem Nachhaltigkeitsansatz gefolgt wird.

 

Sicher gehen Sie bei Spezialisten, die den Nachhaltigkeitsgedanken ins Zentrum ihrer Geschäftstätigkeit stellen und nicht als wie ein beliebiges Produkt mit anbieten.

 

Grünes Geld hat von Anfang an auf ethische, soziale und ökologische Geldanlagen gebaut und zählt damit zu den Pionieren im Markt. Wenn Sie mehr über das Angebot von Grünes Geld, dem erfahrenen Finanzexperten im Bereich der nachhaltigen Geldanlagen erfahren wollen, finden Sie HIER ausführliche Informationen zu Aktien-, Anleihe- und Immobilienfonds, fondsbasierte Lebens- und Rentenversicherungen sowie zu interessanten Sachwerten.

 

 

 

 

 

 

  Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“. Mehr zu ihr und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

 

 

FFB FondsdepotJunior – Zeitgemäßes Sparen für Kinder und Enkel

Dienstag, 11. Juni 2019
Zusammenfassung: Regelmäßige Geldgeschenke für Kinder sind ein beliebtes und wertiges Geschenk. Um eine gute Rendite zu erzielen, sind Fondsparpläne sinnvoll, Fondsthemen sollten ökologisch und nachhaltig sein. Mit dem kostenlosen FondsdepotJunior der FFB wird dafür ein guter Rahmen geschaffen.

 

 

Sinnvolle Geschenke. Jetzt: Zuwendung und Zeit. Für die Zukunft: Geld.

Sinnvolle Geschenke. Jetzt: Zuwendung und Zeit. Für die Zukunft: Geld.

Geldgeschenke zur Geburt sind bei Freunden und Verwandten beliebt, denn die Eltern wissen meist am besten, was noch dringend benötigt wird. Und das sind nicht unbedingt Wickelkommode und Kuscheltier, sondern – in die Zukunft geblickt – eine gute Ausbildung und ein solider Start ins Leben. Großartig also, wenn Großeltern oder Paten regelmäßig eine Summe für den neuen Erdenbürger anlegen können.

 

Aber auch ohne solvente Verwandte ist Sparen für zukünftige Ereignisse sinnvoll und möglich. So entscheiden sich vielfach auch Eltern dafür, monatlich etwas für den Nachwuchs zurückzulegen, beispielsweise das Kindergeld.

 

Wer für seine eigenen Kinder, Enkel oder Patenkinder regelmäßig Geld sparen möchte, sieht sich allerdings in Zeiten des Niedrigzinses vor neue Fragen gestellt. Denn das ehemals sichere Sparbuch bringt nicht einmal mehr die Zinsen, um die Inflation auszugleichen und die beliebten Bundesschatzbriefe wurden Ende 2012 bereits komplett eingestellt.

 

Kostenfrei Geld anlegen – FondsdepotJunior

Wer also für die Zukunft der Kinder finanziell vorsorgen möchte, musst neue Wege beschreiten. Eine zeitgemäße und attraktive Anlageform bietet jetzt das kostenfreie FondsdepotJunior der FIL Fondsbank GmbH, kurz FFB. Die FFB mit Sitz in Frankfurt, hat sich auf Depot- und Kontolösungen für Anleger spezialisiert und betreut aktuell mehr als 575.000 Kundendepots mit 15,4 Milliarden Euro Vermögen.

 

Fondsanlagen bieten gegenüber den klassischen Sparangeboten höhere Renditechancen. Durch langfristiges Anlegen können mögliche Schwankungen ausgeglichen und ein Wertzuwachs durch Wiederanlegen der Erträge erzielt werden. Darüber hinaus ist der Aufwand der Pflege eines Fondsdepots vergleichsweise gering.

 

Wer das Onlinedepot abschließt, zahlt bis zur Volljährigkeit des Kindes keine Depotführungsgebühren. Das Angebot gilt ab einer Einlage von 25 Euro monatlich. Wenn zu den regelmäßigen Beträgen ab und an Extra-Einzahlungen kommen, sind diese jederzeit ab 50 Euro möglich. So können Geldgeschenke zu besonderen Anlässen ebenfalls sinnvoll angelegt werden. Es fallen als Nebenkosten ausschließlich die üblichen Ausgabenaufschläge beim Fondskauf sowie Transaktionskosten bei börsengehandelten Fonds (ETF) an.

 

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Lebensversicherung optimieren: Wir zeigen Ihnen die 3 wichtigsten Schritte

Freitag, 24. Mai 2019

Zusammenfassung: Bei Lebensversicherungen und Rentenversicherungen handelt es sich häufig um die größten Kapitalanlagen im Leben eines Deutschen. Mehrere Hundertausend Euro kommen zum Ablauf oft zusammen. Schließlich wird meist viele Jahrzehnte eingespart und es soll die Rentenphase spürbar aufgebessert werden.

 

Doch nach dem Vertragsabschluss kümmert sich meist niemand mehr um den Vertrag. Dabei können mit einer geschickten Vorgehensweise leicht einige Tausend Euro mehr herausgeholt werden. Wir zeigen Ihnen in 3 Schritten wie Sie Ihren bestehenden Vertrag optimieren können.

 

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26. INP Deutsche Sozialimmobilien gestartet

Freitag, 15. März 2019

 

Ganz frisch ist vom Emissionshaus INP der 26. INP Deutsche Sozialimmobilien gestartet. Das Projekt hat bereits alle Immobilien gekauft, so dass keine Kaufpreis- oder Kaufrisiken mehr bestehen. Die Anleger beteiligen sich an den 6 Immobilien und erzielen Ihre Rendite aus den Mieteinnahmen sowie am Projektende aus dem Verkauf der Immobilien. Die attraktive Ausschüttung von 4,5 Prozent pro Jahr wird durch zwölf geteilt und monatlich ausgezahlt.

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So legen Sie 30.000 Euro richtig an

Donnerstag, 07. März 2019

 

 

Immer wieder kommen Anleger auf uns zu und wollen einen bestimmten Betrag anlegen, hauptsache ethisch-ökologisch. Doch dazu muss man noch vieles mehr wissen, zum Beispiel die Risikoneigung, die zur Verfügung stehende Zeit oder auch wie wichtig es ist, zwischenzeitlich auf das Geld zugreifen zu können. So haben wir in den letzten 18 Jahren sicherlich tausende individuelle Lösungen gefunden.

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Wie kann ich 30.000 Euro sinnvoll investieren?

Freitag, 21. Dezember 2018

Zusammenfassung: So mancher steht plötzlich vor der Entscheidung, Geld anlegen zu müssen - vielleicht wegen einer Erbschaft oder einer Auszahlung. Aber die erste Idee, die Anlage auf der Bank, funktioniert mangels fehlender Zinsen nicht mehr. Am Beispiel von 30.000 Euro Anlagesumme zeigen wir interessante Möglichkeiten zur sauberen und rentierlichen Geldanlagen auf.

 

Ein Vertrag läuft aus oder eine Erbschaft kommt und schnell stellt sich die Frage: wie kann ich Geld in der heutigen Zeit sinnvoll anlegen? Zum Beispiel 30.000 Euro.

 

Aus dem sogenannten risikolosen Zins – also den Zinsen auf Staatsanleihen oder Bankeinlagen – wurde längst das zinslose Risko; es gibt nämlich keine (spürbaren) Zinsen mehr, während spätestens seit der Finanz- und der Euro-Krise klar ist, dass auch Staaten und große Banken insolvent werden können.

 

Außerdem möchten die wenigsten Menschen mit Ihrem Geld noch die Spekulation auf Lebensmittel, die Massentierhaltung oder die Atomkraft unterstützen.

 

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Sparen für die Enkel 2019 – Alle Möglichkeiten, die wirklich etwas bringen!

Donnerstag, 13. Dezember 2018

Zusammenfassung: Großeltern, Eltern oder andere nahestehende Menschen möchten oftmals monatlich Geld für Kinder und Enkelkinder zurücklegen. Damit können diese später vielleicht ein Studium, das  erste Auto oder die erste Wohnung bezahlen. Aber welche Möglichkeiten bringen wirklich etwas? Häufig ist ein Fondssparplan in einen Mischfonds die richtige Lösung.

 

 

Den Enkeln Geld zustecken – dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten!

 

Die Ankunft eines neuen Erdenbürgers löst nicht nur bei den Eltern große Freude aus. Auch Geschwister, Tanten und Onkels, Paten und – nicht zu vergessen – die Großeltern sind oft völlig aus dem Häuschen. Der Wunsch, Geborgenheit zu schenken und Sicherheit zu geben sitzt dabei tief. So reift schnell der Gedanke, Geld „für später“ zurück zu legen.

 

Jeden Monat eine kleine Summe, die leicht zu schaffen ist. Dann gibt es zum 18. Geburtstag einen ordentlichen Betrag, der den Weg ins Erwachsenenleben ebnen soll. Für die Ausbildung oder ein Studium, ein Auto, die eigene Wohnung oder auch für ein erfahrungsreiches Jahr im Ausland.

 

Doch auch auf diesem Weg gibt es viele Hürden. Papierkram muss erledigt werden und das Spannungsfeld zwischen Überraschung, Rendite, Sicherheit, Steuernsparen und nicht zuletzt Nachhaltigkeit muss wohl überlegt sein und entsprechend geplant werden. Ein besonders wichtiger Punkt ist dabei, wem das Kapital wann rechtlich gehört und wer darauf zugreifen darf.

 

Da es keinen einen Königsweg gibt haben wir uns auf den Weg gemacht und die wohl umfangreichste Liste aller Möglichkeiten erstellt, wie Paten oder Großeltern für die Enkel Geld sinnvoll anlegen können. Natürlich gilt das meiste auch für andere Personen, die etwas zum Wohl des Kindes tun wollen. In der Praxis sind das häufig die Eltern, Patenonkel und -tanten, aber auch Nachbarn oder Freunde.

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MillerForest Holzinvestments: Eigentumssicherheit in Paraguay vergleichbar mit Deutschland

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Interviewpartner Pierre Guttwein bei einer Inspektionsreise in Paraguay (Bild: MillerForest Investment AG)

 

Von Stiftung Warentest / Finanztest wurden bei der letzten großen Untersuchung nur 2 Anbieter von Aufforstungsprojekten als seriös eingeschätzt, eines davon ist die Miller Forest Investment AG. Wir konnten den Leiter Vertrieb & Marketing von Miller Forest für ein Interview über Umweltschutz, Sicherheit eines Forstinvestments und externe Kontrollgremien gewinnen. Lesen Sie seine Antworten exklusiv bei uns.

 

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Neu: Ökorenta Erneuerbare Energien 10

Mittwoch, 31. Oktober 2018

 

In der aktuellen Niedrigzins-Phase sind Alternativen mit regelmäßigen Rückflüssen und interessanten Renditen weiterhin sehr rar gesät. Der Erneuerbaren Enerigen Pionier Ökorenta (seit 1999 am Markt) bietet nun zum 10. Mal eine attraktive Lösung. In nachwachsende Energien investieren und gleichzeitig 4,4 Prozent Rendite (Prognose) erhalten.

 

Warum ist das wichtig? Zum einen macht in Deutschland kaum noch jemand etwas für die Erneuerbaren Energien und gegen den mit Händen greifbaren Klimawandel. Hier können Sie mit Ihrer Investition helfen. Zum anderen bieten deutsche Erneuerbaren Energien Kraftwerke einen entscheidenden Vorteil: die Vergütung für den von Ihnen erzeugten Strom ist auf 20 Jahre staatlich garantiert. Damit ist die Planbarkeit und Sicherheit solcher Projekte hoch.

 

Wie sind die Eckwerte? Das Projekt Erneuerbare Energien 10 verwendet das von Anlegern eingesammelte Geld (planmäßig 25 Millionen Euro) um damit Beteiligungen an bereits bestehenden Erneuerbare Energien Kraftwerksparks zu erwerben und zu halten. Aus dem Verkauf des Stroms werden Renditen von ca. 4 bis 5 Prozent jährlich erzielt. Die Projektlaufzeit ist 10 Jahre, das Projekt ist jedoch weiterveräußerbar für die Anleger. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt 10.000 €.

 

Was sind die Risiken? Ein solches Projekt muss von sich heraus funktioniern – ein staatliche Rettung oder ein Hilfsfonds exisitieren nicht. Die Vorgängerprojekt haben funktioniert und funktionieren auch aktuell. Trotzdem sollte der Anleger nur Geld investieren, auf das er im Fall der Fälle verzichten kann. Alle bekannten Risiken sind im Verkaufsprospekt genannt.

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Beteiligung an Windkraft-Projekten – 11 Tipps für eine nachhaltige Investition

Montag, 29. Oktober 2018

Zusammenfassung: Beteiligungen an Windkraft-Projekten sind ökologisch sinnvoll, bringen die Energiewende voran und versprechen gute Erträge. 11 Tipps, auf die Anleger unbedingt achten sollten.

 

 

Windkraft-Beteiligungen stellen das perfekte Investment in Erneuerbare Energien dar. Denn mit mehr als 27.270 installierte Anlagen hat Windenergie das Experimentierfeld längst verlassen. Die ausgereifte Windkrafttechnologie verspricht außerdem Anlegern beste Chancen auf attraktive Erträge.

 

Vorreiter in Sachen Windenergie sind allerdings nicht die windreichen Küstenländer Europas, sondern  China und die USA sind am besten aufgestellt. Beide Staaten haben einen hohen Energiebedarf und ausreichend Flächen für große Windparks. Dennoch ist Windenergie auch in Deutschland stark gefragt.Im Konzept der Bundesregierung zur Energiewende spielt Windkraft eine zentrale Rolle. Denn mit Windenergie lassen sich die benötigten Mengen an klimafreundlicher Energie bereitstellen. Bis 2035 sollen nach Plänen der Bundesregierung 55 bis 60 Prozent unseres Stromverbrauchs aus  regenerativen Quellen kommen.

 

Eine Entwicklung, die sich auch viele Anleger zu Nutze machen und ihr Geld in Windkraft anlegen möchten – ökologisch, sicher und rentabel. Doch wie bei jeder Geldanlage, ergeben sich auch bei Windkraftbeteiligungen vielfältige Fragen, mit denen Anleger nicht alleine bleiben sollten. Grünes Geld, ein erfahrener Experte für Investements in Erneuerbare Energien hat daher die elf wichtigsten Fragen zum Thema Windkraft zusammengestellt.

 

 

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