Archiv für die Kategorie ‘Solar Fonds’

RE12 Energiezins 2022 – neues aus Finnland

Mittwoch, 07. November 2018

 

Für das Projekt RE12 Energiezins 2022 können sich immer mehr Anbieter erwärmen. Investitionen werden in Projektierung und Bau von Windkraftanlagen getätigt; bei nur noch 4 Jahren Laufzeit werden 5 Prozent Festzins gezahlt.

 

Der Geschäftsführer Karsten Reetz des Anbieters Reconcept kommt aktuell aus einer Finnland-Reise zurück, wo die erste große Investition des RE12 getätigt wird.

 

 

 

Windpark Vaala – wo steht das finnische Projekt? 

 

Herr Reetz, Sie sind gerade zurück aus Helsinki. Was sind die aktuellen Themen, mit denen Sie sich in Finnland beschäftigen?

 

Wir treffen uns monatlich mit unserem finnischen Partner Tuulialfa, um Aktuelles bei den jeweiligen Windpark-Projekten persönlich durchzugehen. Im Zentrum steht dabei unser aktuelles Großprojekt Vaala im Nordosten Finnlands. Der Windpark befindet sich bereits in einer weit fortgeschrittenen Projektphase.

 

 

 

Das Projekt Vaala ragt aus der reconcept-Pipeline somit heraus? Warum? Und was ist konkret in Planung?

 

Vaala ragt allein schon aufgrund seiner geplanten Größe wie ein Leuchtturm aus unserer Projekt-Pipeline hervor. Auf einer Fläche von rund 900 Hektar, umgerechnet die Größe von mehr als 1.200 Fußballfeldern , wird ein Windpark mit einer Nennleistung von voraussichtlich rund 260 Megawatt gebaut. Wir planen die Installation von bis zu 64 Windenergieanlagen mit Turbinen der neuen 4-Megawatt-Generation.

Dabei wollen wir in zwei Phasen voranschreiten. Im ersten Schritt ist die Installation von zunächst 5 bis 6 Turbinen geplant – denn hierfür ist der Genehmigungsprozess bereits weit fortgeschritten, da das prinzipielle Go der zuständigen Gemeinde hier für eine Bebauung bereits vorliegt. Auch das Grundstück ist gesichert – hier haben wir einen Pachtvertrag mit einer Laufzeit von 30 Jahren ab Inbetriebnahme der Anlagen vereinbart. In Phase zwei ist eine Erweiterung des Flächennutzungsplans vorgesehen sowie eine Fortsetzung der bereits gestarteten Umweltverträglichkeitsprüfungen. Den Baureife-Status für das Gesamtprojekt wollen wir nach Abschluss von Phase 2 im ersten Quartal 2020 erreichen.

 

Was lässt sich zum Standort Vaala sagen? Mit welchen Windgeschwindigkeiten ist zu rechnen?

 

Nach unserer Due Diligence sind mehrere Standortaspekte als sehr positiv herauszustellen. Geklärt ist beispielsweise die Anbindung an das finnische Netz. In Einsatz werden wir eine 220-kV-Freileitung nehmen. Diese ist bereits installiert, sie verläuft direkt durch den Windpark. Auch der Netzanschluss und das Umspannwerk sind direkt im Windpark vorgesehen. Mit Fingrid, dem finnischen Stromversorger, haben unsere Projektentwickler bereits über den Netzanschluss gesprochen. Auch ist der Standort hinsichtlich der Infrastruktur gut erschlossen – es müssen lediglich Zugangsstraßen von weniger als drei Kilometern gebaut werden. Wichtig auch: Im Umfeld von 2 bis 3 Kilometern gibt es keine Bebauungen, also Anwohner oder Anlieger. Damit ist der Sicherheitsabstand zu Häusern gewährleistet und mit Einsprüchen wegen Lärmbelästigung oder Schattenwürfen ist nicht zu rechnen. Die generelle Eignung des Standorts für Windenergieanlagen hatten regionale Studien zudem bereits vor unserer eigenen Due Diligence definiert. Laut Wind-Atlas sind in der Region Windgeschwindigkeiten von durchschnittlich 7,6 m/s zu erwarten.

 

Standortplan Windpark Vaala

 

In Finnland wurden Windpark-Projektierer in der jüngsten Vergangenheit mit Einsprüchen durch das Militär konfrontiert. Besteht diese Gefahr auch für Vaala?

 

 

 

Das Militärradar blockiert in rund einem Drittel des Landes die Planung neuer Windparks – doch am Standort Vaala definitiv nicht! Uns liegt bereits eine Erlaubnis des finnischen Militärs für die erste Ausbaustufe vor, diese wurde im Januar 2018 erteilt.

 

 

Sie planen am Standort Vaala Turbinen der 4-Megawatt-Klasse. Warum? Und mit welchem Hersteller wollen Sie dort zusammenarbeiten?

 

Die Entscheidung für einen Hersteller ist noch nicht gefallen. Im Gespräch sind wir mit führenden Anbietern der neuen 4-Megawatt-Turbinengeneration – konkret mit Nordex und Vestas. Eingesetzt werden diese beeindruckend hohen und damit ertragreichen Anlagen vor allem an Binnenstandorten.

Die Nordex-Anlage (N149) hat beispielsweise gegenüber der Turbinen-Vorgängergeneration eine um 30 Prozent vergrößerte überstrichene Rotorfläche sowie eine variable Leistung von 4,0 bis 4,5 MW. Weil die Maximalleistung der Anlage variabel zwischen 4,0 und 4,5 MW liegt, lässt sie sich optimal an die individuellen Vorgaben des Netzbetreibers, an die örtlichen Windbedingungen und Schallanforderungen anpassen. Dies ermöglicht es auch, innerhalb eines Windparks über unterschiedliche Maximalleistungen einzelner Turbinen den Gesamtertrag zu optimieren und immer das volle Potential jeder Anlagenposition auszuschöpfen – ein Plus unter anderem bei Großprojekten mit unterschiedlichen Windverhältnissen.

Die N149/4.0-4.5 ist mit Nabenhöhen von 105, 125 und 164 Metern erhältlich. Auch die GE-Turbinen beeindrucken mit außergewöhnlicher Größe und Leistung: Die Rotor-Durchmesser liegen mit rund 160 Metern auf Offshore-Niveau und deren Nennleistung überschreitet sogar die 4 MW-Schwelle mit 4,8 Megawatt deutlich . Auch die V150-4.2 MW von Vestas verspricht starke Erträge.

 

Wie sind Sie derzeit im Plan mit dem Projekt Vaala? Und welche Rolle spielt dabei die aktuelle Anleihe RE12 EnergieZins 2022?

 

Wir sind mit dem Projektierungsfortschritt von Vaala sehr zufrieden. Wichtige Meilensteine haben wir erreicht. Die Fläche ist identifiziert und gesichert, die rechtlichen Projektgrundlagen sind in der Region definiert. Auch die Netzanschlussplanung und erste Genehmigungen sind erfolgt. Der Weg zur Finanzierung, zum Anlageneinkauf und zur Umsetzung des Projektes ist somit geebnet. Und dies wurde auch durch eine Finanzierung aus RE12 EnergieZins 2022 möglich. Das Anleihekapital bietet reconcept die Möglichkeit, bankenunabhängig Projektentwicklungen zu realisieren. Schritt für Schritt.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

SunAsset 8 tätig erste Investition

Freitag, 12. Oktober 2018

Das neue Projekt vom Kölner Solar-Deutschland-Spezialisten Wattner kann bereits 2 Wochen nach Veröffentlichung und Eingang der ersten Beitrittsanträge den ersten großen Erfolg melden.

 

Meißen: Standort der ersten Investition des Wattner SunAsset 8.

 

Am 11. Oktober 2018 wurde das erste Solarkraftwerk für knapp eine halbe Million Euro gekauft. Die bereits rund 7 Jahre bestehende Anlage befindet sich in Meißen und hat 1,071 Megawatt Leistung. Die gesetzlich auf 20 Jahre festgesetzte Vergütung pro Kilowatt eingespeistem Solarstrom beträgt attraktive 21,11 Cent.

 

Weitere 9 Kraftwerke stehen von Vorgängerprojekten noch zum Kauf zur Verfügung (mit rund 47 Megawatt Leistung).

 

Die Emittentin Wattner SunAsset 8 beabsichtigt, wenigstens 10.000.000 Euro in Form von qualifizierten Nachrangdarlehen für den Kauf und den Betrieb von deutschen Photovoltaik-Kraftwerken einzuwerben. Die Laufzeit der Vermögensanlage beträgt 13 Jahre, der minimale Darlehensbetrag 5.000 Euro, kein Agio. Die Zinsen für die Anleger beginnen mit jährlich 4,5% und steigen bis auf 5,5% p.a. an. Insgesamt erhalten die Anleger 66% Zinsen (2018 bis 2031). Die vollständige Tilgung erfolgt bis zum Ende der Laufzeit der Vermögensanlage.

 

Zusätzlich erhalten Anleger, die bis zum 31.12.2018 zeichnen, einmalig einen Frühzeichnerbonuszins in Höhe von 1%.

 

Die Emittentin wurde von Wattner mit einem Eigenkapital in Höhe von 500.000 Euro ausgestattet, das bereits eingezahlt ist und bis zum Ende der Vermögensanlage in der Gesellschaft verbleibt. Damit dient es als Sicherheit für die gesamte Laufzeit der Nachrangdarlehen und deren Rückzahlung.

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Weltklimarat mit alarmierender Studie: 2 Grad sind untragbar

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Zusammenfassung: Bereits 1988 wurde der Weltklimarat (IPCC)  als wissenschaftliches Gremium und zwischenstaatliche Austauschplattform gegründet. Am 8. Oktober 2018 stellt er seinen neuesten Bericht vor. Gedacht war der Bericht als reine Formsache, denn als man 2015 das offizielle 2-Grad-Ziel gegenüber der vorindustriellen Zeit als Kompromiss definierte, hat man gleichzeitig den Auftrag erteilt zu untersuchen, ob das ursprünglich angedachte 1,5-Grad-Ziel viel Verbesserung gebracht hätte. Die Überraschung: ja, der Unterschied von 1,5 Grad auf 2,0 Grad ist gewaltig.

 

 

 

 

 

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Wattner legt nach: SunAsset 8 ab sofort zeichenbar

Freitag, 28. September 2018

Das Kölner Emissionshaus Wattner als Spezialist für Photovoltaik-Projekte in Deutschland hat erst vor wenigen Tagen am 20. September 2018 erfolgreich sein letztes Angebot, den Wattner SunAsset 7, geschlossen. Mit über 12 Millionen Anlegerkapital deutlich überzeichnet und ein voller Erfolg.  Heute veröffentlichte Wattner bereits sein Nachfolgeprojekte, den Wattner SunAsset 8.

 

Wattner bleibt sich auch bei seinem mittlerweile 8 Angebot der erfolgreichen Serie treu und setzt auf Photovoltaikkraftwerke in Deutschland. Verständlich, schließlich sind die 7 Vorgängerprojekt bis dato ein voller Erfolg mit sehr regelmäßigen Ausschüttungen und sehr zufriedenen Anlegern.

 

Um was geht es konkret beim Sunasset 8?

 

Der SunAsset 8 kauft bereits seit mehreren Jahren erfolgreich laufende Photovoltaikkraftwerke in Deutschland, ist also anders ausgedrückt ein Zweitmarkt-Fonds. Der Vorteil: alle Daten und die historischen Einspeiseergebnisse sind bestens bekannt, Projektierungs- und Errichtungsrisiken gibt es keine.

 

Auch die vorgesehenen Projekte selbst sind veröffentlicht. Insgesamt 10 Solarkraftwerke mit 48 MW Leistung und rund 21 Millionen Euro Investitionsvolumen stehen in den neuen Bundesländern grundsätzlich für einen Kauf durch den SunAsset 8 bereit und sind vor-qualifiziert.

 

Sie kommen aus den Vorgängerfonds SunAsset 2 und SunAsset 3, deren Anleger nach rund 7 bis 8 Jahren Laufzeit sich nun – wie ursprünglich auch geplant – von Ihren Investitionsobjekten trennen möchten.

 

Wie ist die Gestaltung aus Sicht eines Anlegers?

 

Der Anleger gewährt dem SunAsset 8 ein sogenanntes qualifiziertes Nachrangdarlehen, leiht dem Projekt also Geld. Dieses bekommt er wie üblich zurück gezahlt (Tilgung, jeweils zum 31.12. eines Kalenderjahres) und er erhält Zinsen. Nachrangdarlehen bedeutet dabei, dass andere Kreditgeber, zum Beispiel Banken, im Insolvenzfall zuerst bedient werden würden. Um hier eine zusätzliche Sicherheit zu gewähren hat das Emissionshaus Wattner eine halbe Million Euro eingezahlt, die erst dann zurück gezahlt wird, wenn alle Anlegeransprüche befriedigt sind.

 

Der Anleger erhält also 3 Auszahlung pro Jahr (1x Tilgung, 2x Zinsen); insgesamt erzielt er über die Laufzeit von 13 Jahren Rückflüsse von 166 Prozent (die IRR Verzinsung errechnet sich zu ca. 5,2 Prozent jährlich).

 

Besonderes Schmankerl ist der Frühzeichnerbonus: Wer noch in 2018 beitritt und einzahlt, erhält einen Frühzeichnerbonuszins in Höhe von 1 Prozent der Anlagesumme.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Wattner kündigt neuen Solarfonds an: Wattner SunAsset 8

Freitag, 21. September 2018
Zusammenfassung: Mit der Beendigung der Einwerbephase der Anlegergelder des Solarfonds Wattner SunAsset 7 am 20. September 2018 hat Wattner sein zukünftiges Angebot SunAsset 8 angekündigt.

 

 

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Fakten aus der breitesten Untersuchung über Beteiligungen

Dienstag, 12. Juni 2018
Hohe Wellen - Wasserkraft - Energiefonds, Klimafonds

Wasser kann viel Energie transportieren: Auch Wasserkraft-Beteiligungen gehören zu den Energiefonds wie Solarfonds oder Windfonds.

 

 

Projekte sind die Königsklasse der ökologischen Geldanlagen. Mit dem Geld der Anleger werden direkt Solaranlagen, Windturbinen, Blockheizkraftwerke oder Wälder finanziert. Doch die Beteiligungen, Genussrechte oder Nachrangdarlehen leiden in der Öffentlichlichkeit häufig unter einem schlechten Image. Besonders die größeren  Ausfälle außerhalb des Öko-Bereichs, besonders bei Schiffen oder Containern, lassen viele Anleger direkt  abwinken.

 

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Wattner SunAsset 7 hat Ziel übertroffen: 8,9 Mio. Euro erreicht

Donnerstag, 31. Mai 2018

Zusammenfassung: Wie das Kölner Emissionshaus Wattner mitteilt hat das aktuelle Angebot Wattner SunAsset 7 bereits mehr Anlegergelder eingesammelt als ursprünglich prospektiert. Knapp 9 Millionen Euro Kapital der Anleger haben den Weg in den Solarfonds bereits gefunden, 10 Photovoltaikkraftwerke sind angebunden.

 

Das Emissionshaus Wattner: überzeugende Bilanz

Deutscher Solarfonds: Wattner SunAsset 7Wenn wir einen Anleger eines älteren Wattner-Fonds fragen, ob er an einem neuen Angebot des Hauses interessiert sei, ist die Antwort praktisch immer „ja“.

 

Wen wundert’s, denn mit deutschen Solarkraftwerken Wattner bietet nicht nur ökologisch sinnvolle Investitionsprojekte an, sondern liefert auch finanziell überzeugende Leistungen.

 

Das seit 2004 aktive Emissionshaus konzentriert sich dabei konsequent auf eine Assetklasse: deutsche Solarfonds.

 

Dabei engagierte sich Wattner in Projekt-Entwicklungsfonds, die also alle Aufgaben übernehmen, bevor ein großes Solarkraftwerk tatsächlich Strom liefert. Diese haben bei meist kürzeren Laufzeiten relativ hohe Risiken und hohe Renditen.

 

Außerdem engagierte sich Wattner in Projekt-Betreiberfonds, also Fonds, die den tatsächlichen Betrieb von großen Solarkraftwerken übernehmen. Diese Projekte haben meist längere Laufzeiten bei relativ niedrigen Risiken und mittleren Renditen.

 

Insgesamt haben sich mehr als 6.000 Anleger für Wattner Projekte entschieden und in zehn Jahren die Rekordsumme von 435 Millionen Euro in 70 Solarkraftwerke mit 264 Megawatt Leistung investiert.
 
Dabei halten und betreiben Wattner SunAsset 2, 3, 5 und 6 ein Portfolio von 53 Anlagen mit insgesamt 216 Megawatt Leistung, die alle stabile Erträge liefern.
 
Die offizielle Leistungsbilanz von Wattner zeigt überzeugende Zahlen; alle angebotenen Wattner-Projekt haben die Anleger mit regelmäßigen und hohen Ausschüttungen begeistert.
 
Besonders eindrucksvoll: einer der ersten komplett abgewickelten Solarfonds in Deutschland, der Wattner SunAsset 1, hat mit einem Gewinn von 86 Prozent in 5 Jahren Laufzeit sogar die Prospektprognosen übertroffen.
 
 

Wattner SunAsset 7: aktueller Stand – voll im Plan

Das aktuelle Angebot Wattner SunAsset 7 ist ein Betreiberfonds für deutsche Solarkraftwerke. Er kauft also fertige Solarkraftwerke, die bereits abgenommen sind und Strom ans Netz liefern, und betreibt diese über die gesetzliche Förderdauer von rund 20 Jahren.
 
Aus den Stromverkäufen werden die Zinszahlungen an die Anleger geleistet – eine IRR-Rendite von 5,1 Prozent kommt so zustande.
 
Gerade hat Wattner bekannt gegeben, dass mit 8,9 Millionen Euro an eingesammelten Anlegergeldern mehr als die im Prospekt genannte Zielsumme von 8,7 Millionen Euro erreicht wurde. Da jedoch ausreichen Investitionsobjekte für Wattner verfügbar sind, können weitere ca. 5 Millionen Euro noch gezeichnet werden.
 
Laut Investitionsübersicht von Wattner sind mittlerweile stehen bereits 10 Solarkraftwerke des Fonds fest und sind gekauft oder werden gerade errichtet. Das anfängliche Blindpool-Risiko ist damit eliminiert.
 
 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Erneuerbare Energien – 7 praktische Produkte mit Solarzellen

Dienstag, 24. April 2018
Zusammenfassung: Solarenergie zählt mit Windkraft zu den wichtigsten Trägern der Energiewende in Deutschland. Ob auf dem privaten Hausdach oder in großen Solarparks. Photovoltaikanlagen speichern die Kraft der Sonne und wandeln diese in saubere Energie um. Auch für viele Alltagsgegenstände setzen sich die kleinen Zellen immer häufiger durch.

 

 

Solarzellen sorgen für Bewegung.

 

 

Solarenergie zählt neben Windkraft zu den tragenden Säulen der Energiewende. Im Mix der erneuerbaren Energien nimmt sie zwar bislang in Deutschland noch eine Nebenrolle ein. Immer mehr Hausbesitzer und Investoren entdecken jedoch das Potenzial der Solarzellen. Zum einen zur Energiegewinnung im eigenen Haus, zum anderen als Investment mit attraktiver Rendite.

 

Aber auch Tüftler und Designer nutzen Solarzellen, um kleine Gadgets ohne Batterien anzureiben. In den klassischen Schultaschenrechnern haben Solarzellen schon lange einen festen Platz. Besonders viel Beachtung finden Solarzellen in der letzten Zeit vor allem für Handy-Ladegeräte. Denn so können Outdoor-Freunde unabhängig von der Steckdose ihr digitales Multifunktionsgerät aufladen.

 

 

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ZUKUNFTSENERGIE DEUTSCHLAND 4: Weitere Solarkraftwerke gekauft

Mittwoch, 08. November 2017

Der Hamburger Spezialist für Erneuerbare Energien Beteiligungen Neitzel & Cie. hat den Kauf weiterer Solarkraftwerke in Deutschland für sein aktuelles Beteiligungsmodell Zukunftsenergie Deutschland 4 bekannt gegeben.

 

Exemplarisch: Aufdach-PV-Anlagen fügen sich gut in das Gesamtbild ein.

 

Die Photovoltaik-Anlagen werden auf Dächern installiert und vermeiden damit weitere Flächenversiegelungen. Die landwirtschaftlichen Gebäude, auf denen die Installation erfolgt, werden zuvor saniert, stabilisiert – Installation und Netzanschluss der Photovoltaik-Anlagen soll im ersten Quartal 2018 stattfinden:

 

Dedelow,  Brandenburg: 750 kWp
Lunow, Brandenburg: 748 kWp
Schkölen, Thüringen: 747 kWp
Züssow, Mecklenburg-Vorpommern: 732 kWp

 

Die EEG Vergütung liegt bei 11,07 Ct/kWh und die Investitionssummer beträgt 3,4 Mio. Euro.

 

Der Zukunftsenergie Deutschland 4 ist nur noch kurz Zeit bis 21. Dezember 2017 für neue Anleger verfügbar. Er investiert in Solaranlagen und gegebenenfalls in Blockheizkraftwerke in Deutschland. Mit einer Laufzeit von nur 8 Jahren prognostiziert das Emissionshaus eine jährliche Rendite von 5,6 Prozent (IRR).

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

Investmentfonds – 10 Schritte zur nachhaltigen Geldanlage

Dienstag, 07. November 2017
Zusammenfassung: Investmentfonds sind eine interessante Form der Geldanlage. Viele nachhaltige Angebote ermöglichen Anlegern gute Erträge und leisten einen positiven Beitrag für die Umwelt. 10 x Wissenswertes zum Thema.

Schritt für Schritt die richtige Entscheidung treffen.

 

Jeder, der mit seinem Einkommen gut auskommt, kann sich – zumindest im Bereich der finanziellen Sicherheit – glücklich schätzen. Denn Geld ist nicht der alleinige Schlüssel zum Glück, aber das Gefühl von Sicherheit trägt jedoch einen wesentlichen Anteil dazu bei.

 

Doch gerade in Zeiten, in denen die Versorgung im Alter unter ganz anderen Vorzeichen steht, als noch in den vorangegangenen Generationen, sollte ein Teil des Einkommens auch für die Zukunft angelegt werden. Denn nach den Rentenreformen Anfang des Jahrtausends ist eine zusätzliche eigenverantwortliche Absicherung für das Alter für nahezu jeden unumgänglich.

 

Aber nicht nur die fernere Zukunft erfordert eine gewisse Vorbereitung. Auch Pläne, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen, erfordern ein finanzielles Polster. Unser Leben ist extrem komplex geworden – daher werden auch bei gewissenhaftester Planung immer wieder unvorhergesehene Ereignisse eintreten. Und auch hier sichert die Lebensmaxime „be prepared“ eine gewisse Gelassenheit, sich auf neue Situationen einzustellen und diese erfolgreich zu meistern.

 

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