Archiv für die Kategorie ‘Solarfonds’

Sonderaktion: Globaler Klimastreik 20. September 2019

Donnerstag, 12. September 2019

Am 20. September 2019 findet der Globale Klimastreik statt. Weltweit werden Menschen auf die Straße gehen und für mehr Klimaschutz demonstrieren. Es werden dieses Mal nicht nur die Schüler demonstrieren, sondern alle Generationen sind aufgerufen.

 

 

Wir als Unternehmen Grünes Geld unterstützen den Globalen Klimastreik mit einer Sonderaktion. Unser beliebtes Musterdepot „Klima“, das über die letzten 10 Jahre eine Rendite von 8,13 Prozent erreichte, wird für Neu-Anträge

 

 

bis 20. September 2019

 

 

mit 50 Prozent Nachlass auf die Abschlussgebühren

 

 

unterstützt.

 

 

Sie brauchen nichts unternehmen: alle Anträge bis dahin werden automatisch mit dem Nachlass versehen.

 

 

Wenn Sie sich bis 20.09. informieren, den Abschluss erst danach tätigen – sprechen Sie mit uns für eine individuelle Verlängerung des Angebots.

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

hep unterzeichnet Finanzierungsverträge für zwei japanische Solarprojekte

Donnerstag, 12. September 2019

Baustelle für ein japanisches Solarprojekt von hep

 

 

24 Millionen Euro über 19 Jahre

 

Seit Januar haben Privatanleger die Möglichkeit, mit dem Alternativen Investmentfonds „HEP – Solar Portfolio 1 GmbH & Co. geschlossene Investment KG“ in den globalen Solarmarkt zu investieren. Mitte des Jahres konnten bereits zwei japanische Solarprojekte zum kumulierten Kaufpreis von rund 32,5 Millionen Euro erworben werden.

 

Nun verkündet hep den Abschluss der Verhandlungen zur Fremdfinanzierung durch die NORD/LB Singapore Branch. Die langfristige Finanzierung von Bau- und Betriebsphase hat ein Volumen von rund 24 Millionen Euro bei einer Laufzeit von 19 Jahren.

 

Baubeginn in Japan bereits stattgefunden

 

Ein erstes Solarprojekt nahe der japanischen Stadt Kamigori umfasst eine Kapazität von 11.664 KWp auf einer Fläche von 18 Hektar.

 

Seit Baubeginn schreiten die Arbeiten zur Landaufbereitung plangemäß voran“, berichtet Head of Engineering & Construction, Matthias Hamann, aus Japan. „Mithilfe der Finanzierung werden wir den Solarpark Kamigori wie erwartet im ersten Quartal 2020 fertigstellen“.

 

Das zweite Solarprojekt, Ayabe, liegt nordwestlich der Stadt Kyoto. Auf einer Fläche von 3,3 Hektar installiert hep dort voraussichtlich bis Mitte 2020 einen Solarpark mit einer Kapazität von 1.633 KWp.

 

Wenn Sie mehr Informationen Sonnenenergieinvestments mit hep möchten, klicken Sie bitte hier.

 

 

Weitere Projekte in den USA

Ein Spezial-AIF mit Investitionsfokus auf den USA steht kurz vor Vertriebsbeginn, sodass  verschiedene US-amerikanische Projekte vom baden-württembergischen Solarpark-Spezialisten hep in Kürze erworben werden und im aktuellen hep Solarportfolio 1 genutzt werden können.

 

Countdown bei Wattner: noch bis 26.9.2019 in Solar anlegen!

Donnerstag, 29. August 2019

 

 

Am  22. August 2019 hat Wattner SunAsset 8  das elfte Solarkraftwerk, diesmal eine Freiflächenanlage in Waldhaus (Brandenburg) mit einer Leistung von 3.918 Megawatt und einem Gesamt Investitionsvolumen von 2,6 Mio Euro gekauft.

 

Mit der Vermögensanlage SunAsset 8 werden inzwischen ein Investitionsvolumen von 23,6 Millionen Euro in elf produzierenden Solarkraftwerken verwaltet. Die Kraftwerke, die eine Restlaufzeit von mindestens 13 Jahren haben, erwirtschaften die Zinsen für die Anleger.

 

Anleger können bis  26.9.2019 noch mit einem Mindestanlagebetrag von 5.000 Euro in Form eines Nachrangdarlehens einsteigen. Ein Agio fällt nicht an. Die Zinsen beginnen mit jährlich 4,5 % und steigen bis auf 5,5 % p.a.

 

Die Laufzeit der Vermögensanlage beträgt 13 Jahre und endet 2031.

 

Wenn Sie mehr über Wattner Sun Asset 8 wissen möchten klicken Sie hier:

 

Wattner SunAsset 8 – 30 Mio € Nachrangdarlehen sollen für Anleger eingeräumt werden

Donnerstag, 01. August 2019

Bereits 10 Solarkraftwerke in Betrieb – weitere sollen folgen

Das Portfolio des Wattner Sun Asset 8 umfasst bereits 10 bewährte deutsche Solarkraftwerke mit einem Invesitionsvolumen von 21 Mio € und einer Gesamtleistung von rund 47 MW.  Nun sollen von Wattner aktuell bis zu 30 Mio € als Nachrangdarlehen eingeworben werden.  Die Laufzeit der Vermögensanlage beträgt gut 12 Jahre bis zum 31.12.2031. Der Mindestdarlehensbetrag liegt bei 5000 €, Agio fällt nicht an.

 

 

Die Zinsen für Anleger beginnen mit 4,5  % und steigen auf 5,5 % per anno.  Die Emittentin wurde von Wattner mit einem Eigenkapital von 500.000 € ausgestattet, das bereits eingezahlt ist und bis zum Ende der Vermögensanlage in der Gesellschaft verbleibt. Damit dient es als Sicherheit für die gesamte Laufzeit der Nachrangdarlehen und deren Rückzahlung.

 

 

Die Risiken aus Planung und Errichtung der Anlagen entfallen – alle Kraftwerke sind nämlich schon rund 6 bis 7 Jahre in Betrieb. Auch Risiken aus der Bankfinanzierung der Solarkraftwerke sind durch bereits bestehende, langfristige Zinsbindungen reduziert. Die Gelder der Anleger gehen direkt in ein Portfolio der produzierenden  Kraftwerke.

 

Alle Info’s zum Projekt: https://www.gruenesgeld24.de/sunasset-8.htm

Spezial-AIF mit interessanter Rendite im Solar-Sektor

Donnerstag, 25. Juli 2019

Achtung: Das im folgenden beschriebene Projekt ist als Spezial-AIF für Semiprofessionelle Anleger konzipiert. Als semiprofessioneller Anleger gilt, wer höhere Anlagesummen investiert, Kenntnisse und Erfahrungen im relevanten Bereich besitzt und überzeugt ist, die Anlageentscheidung unter Berücksichtigung aller damit verbundenen Risiken selbständig treffen zu können.

 

 

 

 

 

Was sind die finanziellen Rahmendaten?

Die Laufzeit: 5 Jahre

Die prognostizierte Rendite: 8 Prozent jährlich

 

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HEP Solar Portfolio 1 erwirbt zweites Projekt in Japan

Freitag, 19. Juli 2019

 

Solarpark Kyoto

HEP Solar Portfolio mit zweitem Solarprojekt in Japan

Seit Januar ist der Publikums-AIF „HEP – Solar Portfolio 1“ des Baden-Württemberger Spezialisten für Solarparks und Solarinvestments im Vertrieb. Mit diesem AIF können deutsche Privatanleger weltweit in Photovoltaikprojekte an ertragreichen Standorten investieren. Bereits im April konnte hep den Erwerb eines Solarprojekts in der japanischen Stadt Kamigori verkünden. Nun folgt mit Ayabe das zweite japanische Solarprojekt, das mittels Spezial-AIF „Japan 2“ erworben wurde. Ayabe liegt nordwestlich der Stadt Kyoto.

 

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So legen Sie 30.000 Euro richtig an

Donnerstag, 07. März 2019

 

 

Immer wieder kommen Anleger auf uns zu und wollen einen bestimmten Betrag anlegen, hauptsache ethisch-ökologisch. Doch dazu muss man noch vieles mehr wissen, zum Beispiel die Risikoneigung, die zur Verfügung stehende Zeit oder auch wie wichtig es ist, zwischenzeitlich auf das Geld zugreifen zu können. So haben wir in den letzten 18 Jahren sicherlich tausende individuelle Lösungen gefunden.

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Geldanlage Solar: Alle Möglichkeiten analysiert

Mittwoch, 13. Februar 2019

 

Was macht die Geldanlage in Solar so interessant?

Nach der Entdeckung des photoelektrischen Effekts 1839 passierte für viel Jahre nicht viel. Erst 1953 wurden von den Bell Laboratories in New Jersey die ersten kristallienen Phovoltaik-Zellen produziert. Durch den Bedarf in der Raumfahrt, wo man statt auf schwere Batterien lieber auf Erneuerbare Energien aus der Sonnenenergie setzte, kam es zum ersten großen Anwendungsgebiet für die Photovoltaik.

 

Zusammenfassung: Wer die Umwelt schützen und interessante Renditen erzielen möchte, kann die Geldanlage in Photovoltaik genauer prüfen. Wir analysieren die 3 wesentlichen Möglichkeiten leicht verständlich.

Danach dauert es erneut Jahrzehnte, bevor die Rot-Grüne Bundesregierung das durch die Visionäre Fell und Scheer mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz der Stromerzeugung durch Photovoltaik zum Durchbruch verhalf. Zunächst in Deutschland, in der Folge in vielen weiteren Ländern auf der Erde.

 

Doch was sind aus heutiger Sicht für einen Geldanleger die Vorteile der Geldanlage in Solar?

 

Erneuerbaren Energien gehört die Zukunft

Die Menschheit entwickelt sich immer mehr hin zu einer Treibhausgas-Neutralen Gesellschaft. Kopenhagen will in 6 Jahren treibhausgasneutral sein, die EU hat dies als Ziel für 2050 ausgegeben.

Das bedingt die Reduktion unseres Verbrauchs an Energie, der derzeit in der Bundesrepublik bei rund 125 kWh pro Bürger pro Tag liegt. Das bedingt die Speicherung von Energie und das bedingt die Produktion von Erneuerbarer Energie durch Wasserkraft, Windkraft und durch Photovoltaik-Anlagen.

Das hat die Politik verstanden. In Deutschland, aber auch in anderen Ländern. Längst hat die China die größte Photovoltaik-Kapazität mit 130,9 GW aufbaut, gefolgt von den USA mit 53,3 GW und Japan mit 48,8 GW (Volker Quaschining).

Wer also in Photovoltaik und Solar Geld investiert, tut aktiv etwas für den Umweltschutz und hat die Sicherheit, dass das, was er tut, dem politischen Willen sowie dem Willen der Bevölkerung folgt.

Solar Geldanlagen: Planbare Rendite

Die Förderung nach dem Erneuerbaren Energien gesetzt folgt einer einfachen und wirkungsvollen Idee. Wer Photovoltaikstrom einspeist, darf das bevorrechtigt tun. Er hat also für sein produziertes Gut, in diesem Fall elektrische Energie, immer einen Kunden.

Zum anderen wird beim Anschluss der Solaranlage an das Stromnetz der für die nächsten 20 Jahre zu zahlende Preis festgelegt. Der Betreiber einer Photovoltaik-Anlage hat also nicht nur einen garantierten Kunden, sondern er hat auch einen garantierten Preis, den der Kunde ihm für die nächsten 20 Jahre zahlt.

Das ist sind ideale Bedingungen für Investor in Photovoltaik-Anlagen.

Mittlerweile wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aus dem Jahr 2000 vielfach angepasst. Unter anderem gibt mittlerweile der Gesetzgeber nicht mehr den Preis für die erzeugte Kilowattstunde Strom vor, sondern der Preis wird in Ausschreibungen ermittelt. Trotzdem bleiben die Aussichten für Kenner weiterhin attraktiv, denn parallel zu den seit Jahren sinkenden Einspeisevergütungen sind auch die Preise für die Solaranlagen drastisch gefallen.

Laut einer Studie von Fraunhofer ISE sind die dominierende Kostenanteile von PV-Kraftwerken, die Investitionskosten, seit 2006 dank technologischen Fortschritts, Skalen- und Lerneffekten im Mittel um ca. 13% pro Jahr, insgesamt um 75%, gefallen.

Möglichkeit 1: Die eigene Solaranlage

Seit vielen Jahren werden auf deutschen Dächern Solaranlagen montiert. Das Modell der frühen Jahre war das ursprüngliche EEG-Modell: bei Anschluss einer Anlage an das Stromnetz wurde für die nächsten 20 Jahren der Strompreis fixiert (Einspeisvergütung) und Vorrang für den einzuspeisenden Strom eingeräumt, d.h. jede erzeugte kWh wird auch tatsächlich abgenommen.

Mittlerweile sind jedoch die Einspeisevergütungen immer weiter gesunken und es ist erlaubt, den Strom auch selbst zu verwenden (Eigenverbrauch).

Mit dem Eigenverbrauch ersetzt man den Strom, den man ansonsten zum Endkundenpreis von den Energieerzeugern hätte kaufen müssen (Arbeitsstrom), durch den selbst erzeugten PV-Strom. Liegt der Preis des Arbeitsstroms höher als bei der gesetzlich garantierten Einspeisevergütung, macht die Eigennutzung des Solarstroms wirtschaftlich Sinn.

Das ist die aktuell am weitesten verbreitete Variante.

Abhängig von der Anlagengrößen produzieren Kleinanlagen den Strom für rund 12 Ct / kWh. Geht man von einem Endkunden Strompreis von 30 Ct / kWh aus, ergäbe das eine Ersparnis von 18 Ct / kWh für jede selbst erzeugte PV-Kilowattstunde.

Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem angenommenen Verbrauch von 4.000 kWh pro Jahr spart somit rund 720 Euro Stromkosten pro Jahr.

In Süddeutschland kann mit einer Anlagenleistung von 1 kWp ungefähr 1 kWh im Jahr erzeugt werden. Der Haushalt bräuchte also eine Anlage mit 4.000 kWp, die ihn rund 7.200 Euro kosten würde. Die theoretische Rendite läge entsprechend bei rund 10 Prozent.

Die Rendite reduziert sich allerdings bei geringerer Sonneneinstrahlung als in Süddeutschland. Der Bremer oder Hamburger muss mit 75 Prozent der Sonneneinstrahlung leben und erzielt eine theoretische Rendite von 7,5 Prozent pro Jahr.

 

Zu dem oben beschriebenen Grundmodell gibt es noch weitere Verfeinerungen. So können Sie überlegen, ob Sie sich einen Stromspeicher anschaffen. Damit können Sie den eigenen Strom auch nutzen um nachts oder bei bewölktem Himmel Ihre Haushaltsgeräte zu betreiben oder ein Elektrofahrzeug zu betanken. Sie nutzen Ihre Anlage besser aus. Dafür ist der Stromspeicher mit Kosten verbunden.

Sinnvoll ist der Stromspeicher dann, wenn die Kosten für die PV-Anlage von angenommenen 12 Ct / kWh plus die Kosten für die Stromspeicherung unterhalb Ihres vom Versorger eingekauften Stromes (Arbeitspreis) von rund 30 Ct / kWh liegt. Das ist aktuell nicht unbedingt der Fall, denn die Batteriekosten hängen wesentlich von der Haltbarkeit der Batterien ab. Die Hersteller garantieren meist 10 Jahre, was zu kurz wäre. Hält die Batterie 20 Jahre, lohnt es sich.

Sie können die eigene Solar-Anlage aus Eigenmitteln finanzieren, normale Bankkredite zur Hebelung nutzen oder speziell geförderte Kredite, meist von der KfW, nutzen. Häufig hilft Ihre Hausbank oder ein spezialisierte Anbieter von Solarkrediten.

Fazit Eigene Solaranlage

Wer den Strom selbst nutzt, für den kann sich auch die eigene Solaranlage als Geldanlage lohnen.

Vorteile:

+ alles selbst in der Hand: keine Risiken durch Fehler von Fondsmanagern

+ wenn Technik und Ausrichtung der Zellen passen, sehr gute Renditen möglich

+ sollten die Strompreise in den nächsten 20 Jahren stark steigen, erhöht das die Rendite erheblich

Nachteile

+ hoher Zeitaufwand notwendig um alle Berechnungen durchzuführen, Angebote einzuholen und langfristige Funktion der Anlage sicherzustellen

+ Risiken wie niedrigere Sonneneinstrahlung oder gehäufte technische Defekte

+ Bei einem Verkauf der Immobilie möglicherweise Verlustgeschäft

+ nur für begrenzte Mittel überhaupt möglich, da die Anlagengröße nicht beliebig erweitert werden kann

Möglichkeit 2: Kauf von Solar-Investmentfonds

Wem die Möglichkeit 1 zu kompliziert ist oder die Anlagesummen einfach nicht groß genug sind, kann sich auch auf eine wesentlich einfachere Art an den rosigen Zukunftsaussichten der Energieerzeugung durch Solarkraftwerke beteiligen. Er kann sich Anteile an Solar-Investmentfonds kaufen.

Was ist ein Investmentfonds überhaupt?

Bei einem Investmentfonds wird das Geld vieler Anleger eingesammelt und ein zuständiger Fondsmanager investiert dann das Geld in einzelne Wertpapiere. Eine kostengünstige Variante sind die passive Fonds, bei denen statt eines Fondsmanagers ein Algorythmus die Wertpapiere kauft und einfach einen Index nachbildet.

Beide Varianten ermöglichen es dem Anleger, schon mit geringem Kapitaleinsatz und ohne aufwendige Recherche eine gut gestreute Geldanlage zu erhalten.

Wie sehen Solar Investmentfonds konkret aus?

Investmentfonds in Solar-Titel gibt es rund ein Dutzend am deutschen Markt. Alle sind Aktienfonds, sie halten also Aktien von Unternehmen der Photovoltaik-Branche. Sie investieren also nicht direkt in einzelne Photovoltaik-Kraftwerke, sondern in Unternehmen, die solche Kraftwerke betreiben, Solarzellen herstellen oder Technik für Solarkraftwerke produzieren.

Es gibt allerdings nur Erneubare-Energien-Fonds, keine ausschließlich auf die Solarbranche ausgerichteten Fonds. Das erhöht die Streuung, da der Anleger nicht mehr nur von der Entwicklung der PV-Branche abhängig ist.

Was ist mit Erneuerbare-Energien-Fonds zu erzielen?

Wie beschrieben sind Solar Fonds, oder präziser Erneubare-Energien-Fonds reine Aktienfonds. Am Aktienmarkt erwartet man grundsätzlich eine langfristige Rendite in der Größenordnung von 6 bis 8 Prozent pro Jahr.

Wer glaubt, dass die Erneuerbaren-Energien in Zukunft eher schlechteren Zeiten entgegen gehen, sollte niedrige Renditen, vielleicht im Bereich 4 bis 6 Prozent pro Jahr, einplanen.

Wer glaubt, dass die Erneuerbaren-Energien in Zukunft eher besseren Zeiten entgegen gehen, sollte höherer Renditen, vielleicht im Bereich 8 bis 10 Prozent pro Jahr, einplanen.

Wie haben Musterdepots für Erneuerbare-Energien und Musterdepots für Klimaschutz zusammen gestellt. Wer möchte kann sich an diesen orientieren oder auch gleich in diese investieren. Durch unser Service-Konzept EVA bleibt dann Ihr Depot immer auf dem aktuellen Stand.

Fazit Solar Investmentfonds

Wer mit wenig Aufwand über einen Zeitraum von 10 oder mehr Jahren sein Geld in Solar oder Erneuerbare Energien anlegen möchte, findet in Investmentfonds eine attraktive Möglichkeit. Er kann zwar jederzeit über sein Geld verfügen, aufgrund großer Wertschwankungen und Abschlussgebühren muss er jedoch einen mittel- bis langfristigen Anlagehorizont besitzen.

Vorteile Anlage in Investmentfonds

+ sehr flexibel und hohe Sicherheit durch breite Streuung in Aktien

+ langfristig gute Renditen möglich

+ unbegrenzter Kapitaleinsatz ab 5000 Euro möglich

+ monatliche Sparpläne möglich

Nachteile Anlage in Investmentfonds

+ Anleger muss hohe Wertschwankungen von -40 bis +40 Prozent pro Jahr verkraften

+ bei Abkehr der Menschheit von Erneuerbaren Energien langfristige Verluste denkbar

Möglichkeit 3: Beteiligung von Solar Großkraftwerken

Diese Möglichkeit ist gedanklich eine Erweiterung der Möglichkeit 1, bei der ja eine konkrete Solar Anlage selbst installiert wurde.

Der nächste gedankliche Schritt ist die größere Solar Anlage, die dann nicht mehr auf dem eigenen Hausdach, sondern auf großen Dachflächen oder auf Konversionsflächen, also auf ehemaligen Militärliegenschaften oder neben der Autobahn, installiert wird.

Diese Großanlagen sind benötigen natürlich hohe Investitionssummen, so dass sich in der Praxis viele Anleger zusammen schließen und gemeinsam eines oder mehrere solcher Photovoltaikkraftwerke betreiben.

In aller Regel wird dafür eine eigene GmbH & Co. KG gegründet. Bei dieser können sich die Anleger als Kommanditist beteiligen (KG-Beteiligung) oder sie können dieser Gesellschaft einen verzinsten Kredit gewähren (Nachrangdarlehen, Anleihe, Genussschein, etc.).

Das Tätigkeitsziel dieser Gesellschaft wird sehr detailliert festgelegt auf den Betrieb von Solarkraftwerken. Ein professionelles Mangement, das praktisch immer vom Emissionshaus dieser Geldanlage gestellt wird, übernimmt das Tagesgeschäft.

Das Geld des Anlegers ist hier auch langfristig gebunden. In der Regel laufen solche Modelle 10 bis 20 Jahre. Sie prognostizieren aktuell eine jährliche Rendite von rund 5 Prozent.

Eine ständig aktualisierte Auswahl von interessanten Solar Projekten finden Sie hier.

Fazit Solar Großkraftwerke

Wer direkt in größere PV Kraftwerke investiert kann auf konstante, gut kalkulierbare Rückflüsse auf jährlicher Basis hoffen. Beteiligungsmodelle an Solaranlagen gibt es seit rund 15 Jahren, so dass ausreichend Erfahrungswerte vorliegen. Allerdings ist die Flexbilität eingeschränkt und Vertrauen gegenüber dem Emittenten notwendig. Wer das aufbringt und auf Streuung achtet, kann mit Solar-Beteiligungen viel Freude haben.

Vorteile Solar Großkraftwerke

+ Anleger hat kaum Zeitaufwand

+ Stabile, meist jährliche Ausschüttungen

+ interessante Renditen

Nachteile Solar Großkraftwerke

+ Vertrauen in die Fähigkeiten des Managements notwendig

+ möglicherweise wenig Streuung

+ vorzeitger Verkauf durch den Anleger möglich, allerdings kein Börsenhandel und keine Garantien

Wie könnte eine Investition in Solar aussehen?

Vielleicht wissen Sie jetzt schon genug und können sich entscheiden; vielleicht vertiefen Sie das Thema mit andern Quellen oder Büchern. Für Musterdepots für Investmentfonds mit Photovoltaik oder Beteiligungen an Großkraftwerken sind wir die richtigen Ansprechpartner. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf oder füllen Sie unseren Grünes Geld Test aus – dann schlagen wir Ihnen eine möglicherweise passende Anlage für Sie vor.

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

SunAsset 8: Solarfonds bis 31.12. noch mit vollem Bonus

Dienstag, 27. November 2018

 

Zusammenfassung: Der SunAsset 8 ist bereits der 8. Fonds der beliebten Serie des Solar-Deutschland-Spezialisten Wattner. Wer bis 31. Dezember 2018 investiert hat, erhält noch den vollem Frühzeichnerbonus von 1 Prozent.

 

Aktueller Projektstand: Schon nach 1 Monat das 2. Solarkraftwerk

Nach der hervorragenden Bilanz der Vorgängermodelle von Wattner läuft auch der Wattner SunAsset 8 gut an. Schon kurze Zeit nach Eröffnung des Angebotes hat das Kölner Emissionshaus ausreichend Kapital von den Anlegern eingesammelt um schon 2 Solarkraftwerke in den Fonds kaufen zu können. Wie geplant produzieren die Solarkraftwerke schon kräftig Strom und können vom ersten Tag an Erträge für die Anleger generieren sowie umweltverträglichen Strom bereit stellen.

 

Stichtag 31. Dezember 2018: Wer vorher zeichnet erhält vollen Frühzeichnerbonus

 

Aus dem Verkaufsprospekt des SunAsset 8 lässt sich entnehmen:

 

„Anleger, die bis zum 30.12.2018 zeichnen, erhalten einen Zinsbonus in Höhe von einmalig 1% auf den Anlagebetrag („Frühzeichnerbonuszins“). Der Frühzeichnerbonuszins wird zusammen mit den prognostizierten anteiligen Zinsen für 2018 nach Eingang des vollständigen Anlagebetrages bei der Emittentin an die jeweiligen Anleger ausgezahlt.“

 

Wer also Interesse am Projekt hat, sollte unbedingt noch dieses Jahr den Beitritt prüfen und damit seine Rendite erhöhen. Bei einer Anlage von zum Beispiel 20.000 Euro beträgt der Vorteil einer Zeichung am 20. Dezember 2018 gegenüber eine Zeichnung am 2. Januar 2019 immerhin 200,00 Euro.

 

Hier die Rahmendaten:

 

– es wird in bereits 6 bis 7 Jahre in Betrieb befindliche Solarkraftwerke in Deutschland investiert

– die Laufzeit der Vermögensanlage beträgt 13 Jahre; vorzeitige Veräußerung möglich (ohne geregelten Börsenhandel)

– der minimale Darlehensbetrag beträgt 5.000 Euro, es wird kein Agio erhoben

– die Zinsen für die Anleger beginnen mit jährlich 4,5% und steigen bis auf 5,5% p.a. an

– insgesamt erhalten die Anleger 66% Zinsen (2018 bis 2031)

– die vollständige Tilgung erfolgt bis zum Ende der Laufzeit der Vermögensanlage

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

RE12 Energiezins 2022 – neues aus Finnland

Mittwoch, 07. November 2018

 

Für das Projekt RE12 Energiezins 2022 können sich immer mehr Anbieter erwärmen. Investitionen werden in Projektierung und Bau von Windkraftanlagen getätigt; bei nur noch 4 Jahren Laufzeit werden 5 Prozent Festzins gezahlt.

 

Der Geschäftsführer Karsten Reetz des Anbieters Reconcept kommt aktuell aus einer Finnland-Reise zurück, wo die erste große Investition des RE12 getätigt wird.

 

 

 

Windpark Vaala – wo steht das finnische Projekt? 

 

Herr Reetz, Sie sind gerade zurück aus Helsinki. Was sind die aktuellen Themen, mit denen Sie sich in Finnland beschäftigen?

 

Wir treffen uns monatlich mit unserem finnischen Partner Tuulialfa, um Aktuelles bei den jeweiligen Windpark-Projekten persönlich durchzugehen. Im Zentrum steht dabei unser aktuelles Großprojekt Vaala im Nordosten Finnlands. Der Windpark befindet sich bereits in einer weit fortgeschrittenen Projektphase.

 

 

 

Das Projekt Vaala ragt aus der reconcept-Pipeline somit heraus? Warum? Und was ist konkret in Planung?

 

Vaala ragt allein schon aufgrund seiner geplanten Größe wie ein Leuchtturm aus unserer Projekt-Pipeline hervor. Auf einer Fläche von rund 900 Hektar, umgerechnet die Größe von mehr als 1.200 Fußballfeldern , wird ein Windpark mit einer Nennleistung von voraussichtlich rund 260 Megawatt gebaut. Wir planen die Installation von bis zu 64 Windenergieanlagen mit Turbinen der neuen 4-Megawatt-Generation.

Dabei wollen wir in zwei Phasen voranschreiten. Im ersten Schritt ist die Installation von zunächst 5 bis 6 Turbinen geplant – denn hierfür ist der Genehmigungsprozess bereits weit fortgeschritten, da das prinzipielle Go der zuständigen Gemeinde hier für eine Bebauung bereits vorliegt. Auch das Grundstück ist gesichert – hier haben wir einen Pachtvertrag mit einer Laufzeit von 30 Jahren ab Inbetriebnahme der Anlagen vereinbart. In Phase zwei ist eine Erweiterung des Flächennutzungsplans vorgesehen sowie eine Fortsetzung der bereits gestarteten Umweltverträglichkeitsprüfungen. Den Baureife-Status für das Gesamtprojekt wollen wir nach Abschluss von Phase 2 im ersten Quartal 2020 erreichen.

 

Was lässt sich zum Standort Vaala sagen? Mit welchen Windgeschwindigkeiten ist zu rechnen?

 

Nach unserer Due Diligence sind mehrere Standortaspekte als sehr positiv herauszustellen. Geklärt ist beispielsweise die Anbindung an das finnische Netz. In Einsatz werden wir eine 220-kV-Freileitung nehmen. Diese ist bereits installiert, sie verläuft direkt durch den Windpark. Auch der Netzanschluss und das Umspannwerk sind direkt im Windpark vorgesehen. Mit Fingrid, dem finnischen Stromversorger, haben unsere Projektentwickler bereits über den Netzanschluss gesprochen. Auch ist der Standort hinsichtlich der Infrastruktur gut erschlossen – es müssen lediglich Zugangsstraßen von weniger als drei Kilometern gebaut werden. Wichtig auch: Im Umfeld von 2 bis 3 Kilometern gibt es keine Bebauungen, also Anwohner oder Anlieger. Damit ist der Sicherheitsabstand zu Häusern gewährleistet und mit Einsprüchen wegen Lärmbelästigung oder Schattenwürfen ist nicht zu rechnen. Die generelle Eignung des Standorts für Windenergieanlagen hatten regionale Studien zudem bereits vor unserer eigenen Due Diligence definiert. Laut Wind-Atlas sind in der Region Windgeschwindigkeiten von durchschnittlich 7,6 m/s zu erwarten.

 

Standortplan Windpark Vaala

 

In Finnland wurden Windpark-Projektierer in der jüngsten Vergangenheit mit Einsprüchen durch das Militär konfrontiert. Besteht diese Gefahr auch für Vaala?

 

 

 

Das Militärradar blockiert in rund einem Drittel des Landes die Planung neuer Windparks – doch am Standort Vaala definitiv nicht! Uns liegt bereits eine Erlaubnis des finnischen Militärs für die erste Ausbaustufe vor, diese wurde im Januar 2018 erteilt.

 

 

Sie planen am Standort Vaala Turbinen der 4-Megawatt-Klasse. Warum? Und mit welchem Hersteller wollen Sie dort zusammenarbeiten?

 

Die Entscheidung für einen Hersteller ist noch nicht gefallen. Im Gespräch sind wir mit führenden Anbietern der neuen 4-Megawatt-Turbinengeneration – konkret mit Nordex und Vestas. Eingesetzt werden diese beeindruckend hohen und damit ertragreichen Anlagen vor allem an Binnenstandorten.

Die Nordex-Anlage (N149) hat beispielsweise gegenüber der Turbinen-Vorgängergeneration eine um 30 Prozent vergrößerte überstrichene Rotorfläche sowie eine variable Leistung von 4,0 bis 4,5 MW. Weil die Maximalleistung der Anlage variabel zwischen 4,0 und 4,5 MW liegt, lässt sie sich optimal an die individuellen Vorgaben des Netzbetreibers, an die örtlichen Windbedingungen und Schallanforderungen anpassen. Dies ermöglicht es auch, innerhalb eines Windparks über unterschiedliche Maximalleistungen einzelner Turbinen den Gesamtertrag zu optimieren und immer das volle Potential jeder Anlagenposition auszuschöpfen – ein Plus unter anderem bei Großprojekten mit unterschiedlichen Windverhältnissen.

Die N149/4.0-4.5 ist mit Nabenhöhen von 105, 125 und 164 Metern erhältlich. Auch die GE-Turbinen beeindrucken mit außergewöhnlicher Größe und Leistung: Die Rotor-Durchmesser liegen mit rund 160 Metern auf Offshore-Niveau und deren Nennleistung überschreitet sogar die 4 MW-Schwelle mit 4,8 Megawatt deutlich . Auch die V150-4.2 MW von Vestas verspricht starke Erträge.

 

Wie sind Sie derzeit im Plan mit dem Projekt Vaala? Und welche Rolle spielt dabei die aktuelle Anleihe RE12 EnergieZins 2022?

 

Wir sind mit dem Projektierungsfortschritt von Vaala sehr zufrieden. Wichtige Meilensteine haben wir erreicht. Die Fläche ist identifiziert und gesichert, die rechtlichen Projektgrundlagen sind in der Region definiert. Auch die Netzanschlussplanung und erste Genehmigungen sind erfolgt. Der Weg zur Finanzierung, zum Anlageneinkauf und zur Umsetzung des Projektes ist somit geebnet. Und dies wurde auch durch eine Finanzierung aus RE12 EnergieZins 2022 möglich. Das Anleihekapital bietet reconcept die Möglichkeit, bankenunabhängig Projektentwicklungen zu realisieren. Schritt für Schritt.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.