Archiv für die Kategorie ‘Sonne’

So legen Sie 30.000 Euro richtig an

Donnerstag, 07. März 2019

 

 

Immer wieder kommen Anleger auf uns zu und wollen einen bestimmten Betrag anlegen, hauptsache ethisch-ökologisch. Doch dazu muss man noch vieles mehr wissen, zum Beispiel die Risikoneigung, die zur Verfügung stehende Zeit oder auch wie wichtig es ist, zwischenzeitlich auf das Geld zugreifen zu können. So haben wir in den letzten 18 Jahren sicherlich tausende individuelle Lösungen gefunden.

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Geldanlage Solar: Alle Möglichkeiten analysiert

Mittwoch, 13. Februar 2019

 

Was macht die Geldanlage in Solar so interessant?

Nach der Entdeckung des photoelektrischen Effekts 1839 passierte für viel Jahre nicht viel. Erst 1953 wurden von den Bell Laboratories in New Jersey die ersten kristallienen Phovoltaik-Zellen produziert. Durch den Bedarf in der Raumfahrt, wo man statt auf schwere Batterien lieber auf Erneuerbare Energien aus der Sonnenenergie setzte, kam es zum ersten großen Anwendungsgebiet für die Photovoltaik.

 

Zusammenfassung: Wer die Umwelt schützen und interessante Renditen erzielen möchte, kann die Geldanlage in Photovoltaik genauer prüfen. Wir analysieren die 3 wesentlichen Möglichkeiten leicht verständlich.

Danach dauert es erneut Jahrzehnte, bevor die Rot-Grüne Bundesregierung das durch die Visionäre Fell und Scheer mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz der Stromerzeugung durch Photovoltaik zum Durchbruch verhalf. Zunächst in Deutschland, in der Folge in vielen weiteren Ländern auf der Erde.

 

Doch was sind aus heutiger Sicht für einen Geldanleger die Vorteile der Geldanlage in Solar?

 

Erneuerbaren Energien gehört die Zukunft

Die Menschheit entwickelt sich immer mehr hin zu einer Treibhausgas-Neutralen Gesellschaft. Kopenhagen will in 6 Jahren treibhausgasneutral sein, die EU hat dies als Ziel für 2050 ausgegeben.

Das bedingt die Reduktion unseres Verbrauchs an Energie, der derzeit in der Bundesrepublik bei rund 125 kWh pro Bürger pro Tag liegt. Das bedingt die Speicherung von Energie und das bedingt die Produktion von Erneuerbarer Energie durch Wasserkraft, Windkraft und durch Photovoltaik-Anlagen.

Das hat die Politik verstanden. In Deutschland, aber auch in anderen Ländern. Längst hat die China die größte Photovoltaik-Kapazität mit 130,9 GW aufbaut, gefolgt von den USA mit 53,3 GW und Japan mit 48,8 GW (Volker Quaschining).

Wer also in Photovoltaik und Solar Geld investiert, tut aktiv etwas für den Umweltschutz und hat die Sicherheit, dass das, was er tut, dem politischen Willen sowie dem Willen der Bevölkerung folgt.

Solar Geldanlagen: Planbare Rendite

Die Förderung nach dem Erneuerbaren Energien gesetzt folgt einer einfachen und wirkungsvollen Idee. Wer Photovoltaikstrom einspeist, darf das bevorrechtigt tun. Er hat also für sein produziertes Gut, in diesem Fall elektrische Energie, immer einen Kunden.

Zum anderen wird beim Anschluss der Solaranlage an das Stromnetz der für die nächsten 20 Jahre zu zahlende Preis festgelegt. Der Betreiber einer Photovoltaik-Anlage hat also nicht nur einen garantierten Kunden, sondern er hat auch einen garantierten Preis, den der Kunde ihm für die nächsten 20 Jahre zahlt.

Das ist sind ideale Bedingungen für Investor in Photovoltaik-Anlagen.

Mittlerweile wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aus dem Jahr 2000 vielfach angepasst. Unter anderem gibt mittlerweile der Gesetzgeber nicht mehr den Preis für die erzeugte Kilowattstunde Strom vor, sondern der Preis wird in Ausschreibungen ermittelt. Trotzdem bleiben die Aussichten für Kenner weiterhin attraktiv, denn parallel zu den seit Jahren sinkenden Einspeisevergütungen sind auch die Preise für die Solaranlagen drastisch gefallen.

Laut einer Studie von Fraunhofer ISE sind die dominierende Kostenanteile von PV-Kraftwerken, die Investitionskosten, seit 2006 dank technologischen Fortschritts, Skalen- und Lerneffekten im Mittel um ca. 13% pro Jahr, insgesamt um 75%, gefallen.

Möglichkeit 1: Die eigene Solaranlage

Seit vielen Jahren werden auf deutschen Dächern Solaranlagen montiert. Das Modell der frühen Jahre war das ursprüngliche EEG-Modell: bei Anschluss einer Anlage an das Stromnetz wurde für die nächsten 20 Jahren der Strompreis fixiert (Einspeisvergütung) und Vorrang für den einzuspeisenden Strom eingeräumt, d.h. jede erzeugte kWh wird auch tatsächlich abgenommen.

Mittlerweile sind jedoch die Einspeisevergütungen immer weiter gesunken und es ist erlaubt, den Strom auch selbst zu verwenden (Eigenverbrauch).

Mit dem Eigenverbrauch ersetzt man den Strom, den man ansonsten zum Endkundenpreis von den Energieerzeugern hätte kaufen müssen (Arbeitsstrom), durch den selbst erzeugten PV-Strom. Liegt der Preis des Arbeitsstroms höher als bei der gesetzlich garantierten Einspeisevergütung, macht die Eigennutzung des Solarstroms wirtschaftlich Sinn.

Das ist die aktuell am weitesten verbreitete Variante.

Abhängig von der Anlagengrößen produzieren Kleinanlagen den Strom für rund 12 Ct / kWh. Geht man von einem Endkunden Strompreis von 30 Ct / kWh aus, ergäbe das eine Ersparnis von 18 Ct / kWh für jede selbst erzeugte PV-Kilowattstunde.

Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem angenommenen Verbrauch von 4.000 kWh pro Jahr spart somit rund 720 Euro Stromkosten pro Jahr.

In Süddeutschland kann mit einer Anlagenleistung von 1 kWp ungefähr 1 kWh im Jahr erzeugt werden. Der Haushalt bräuchte also eine Anlage mit 4.000 kWp, die ihn rund 7.200 Euro kosten würde. Die theoretische Rendite läge entsprechend bei rund 10 Prozent.

Die Rendite reduziert sich allerdings bei geringerer Sonneneinstrahlung als in Süddeutschland. Der Bremer oder Hamburger muss mit 75 Prozent der Sonneneinstrahlung leben und erzielt eine theoretische Rendite von 7,5 Prozent pro Jahr.

 

Zu dem oben beschriebenen Grundmodell gibt es noch weitere Verfeinerungen. So können Sie überlegen, ob Sie sich einen Stromspeicher anschaffen. Damit können Sie den eigenen Strom auch nutzen um nachts oder bei bewölktem Himmel Ihre Haushaltsgeräte zu betreiben oder ein Elektrofahrzeug zu betanken. Sie nutzen Ihre Anlage besser aus. Dafür ist der Stromspeicher mit Kosten verbunden.

Sinnvoll ist der Stromspeicher dann, wenn die Kosten für die PV-Anlage von angenommenen 12 Ct / kWh plus die Kosten für die Stromspeicherung unterhalb Ihres vom Versorger eingekauften Stromes (Arbeitspreis) von rund 30 Ct / kWh liegt. Das ist aktuell nicht unbedingt der Fall, denn die Batteriekosten hängen wesentlich von der Haltbarkeit der Batterien ab. Die Hersteller garantieren meist 10 Jahre, was zu kurz wäre. Hält die Batterie 20 Jahre, lohnt es sich.

Sie können die eigene Solar-Anlage aus Eigenmitteln finanzieren, normale Bankkredite zur Hebelung nutzen oder speziell geförderte Kredite, meist von der KfW, nutzen. Häufig hilft Ihre Hausbank oder ein spezialisierte Anbieter von Solarkrediten.

Fazit Eigene Solaranlage

Wer den Strom selbst nutzt, für den kann sich auch die eigene Solaranlage als Geldanlage lohnen.

Vorteile:

+ alles selbst in der Hand: keine Risiken durch Fehler von Fondsmanagern

+ wenn Technik und Ausrichtung der Zellen passen, sehr gute Renditen möglich

+ sollten die Strompreise in den nächsten 20 Jahren stark steigen, erhöht das die Rendite erheblich

Nachteile

+ hoher Zeitaufwand notwendig um alle Berechnungen durchzuführen, Angebote einzuholen und langfristige Funktion der Anlage sicherzustellen

+ Risiken wie niedrigere Sonneneinstrahlung oder gehäufte technische Defekte

+ Bei einem Verkauf der Immobilie möglicherweise Verlustgeschäft

+ nur für begrenzte Mittel überhaupt möglich, da die Anlagengröße nicht beliebig erweitert werden kann

Möglichkeit 2: Kauf von Solar-Investmentfonds

Wem die Möglichkeit 1 zu kompliziert ist oder die Anlagesummen einfach nicht groß genug sind, kann sich auch auf eine wesentlich einfachere Art an den rosigen Zukunftsaussichten der Energieerzeugung durch Solarkraftwerke beteiligen. Er kann sich Anteile an Solar-Investmentfonds kaufen.

Was ist ein Investmentfonds überhaupt?

Bei einem Investmentfonds wird das Geld vieler Anleger eingesammelt und ein zuständiger Fondsmanager investiert dann das Geld in einzelne Wertpapiere. Eine kostengünstige Variante sind die passive Fonds, bei denen statt eines Fondsmanagers ein Algorythmus die Wertpapiere kauft und einfach einen Index nachbildet.

Beide Varianten ermöglichen es dem Anleger, schon mit geringem Kapitaleinsatz und ohne aufwendige Recherche eine gut gestreute Geldanlage zu erhalten.

Wie sehen Solar Investmentfonds konkret aus?

Investmentfonds in Solar-Titel gibt es rund ein Dutzend am deutschen Markt. Alle sind Aktienfonds, sie halten also Aktien von Unternehmen der Photovoltaik-Branche. Sie investieren also nicht direkt in einzelne Photovoltaik-Kraftwerke, sondern in Unternehmen, die solche Kraftwerke betreiben, Solarzellen herstellen oder Technik für Solarkraftwerke produzieren.

Es gibt allerdings nur Erneubare-Energien-Fonds, keine ausschließlich auf die Solarbranche ausgerichteten Fonds. Das erhöht die Streuung, da der Anleger nicht mehr nur von der Entwicklung der PV-Branche abhängig ist.

Was ist mit Erneuerbare-Energien-Fonds zu erzielen?

Wie beschrieben sind Solar Fonds, oder präziser Erneubare-Energien-Fonds reine Aktienfonds. Am Aktienmarkt erwartet man grundsätzlich eine langfristige Rendite in der Größenordnung von 6 bis 8 Prozent pro Jahr.

Wer glaubt, dass die Erneuerbaren-Energien in Zukunft eher schlechteren Zeiten entgegen gehen, sollte niedrige Renditen, vielleicht im Bereich 4 bis 6 Prozent pro Jahr, einplanen.

Wer glaubt, dass die Erneuerbaren-Energien in Zukunft eher besseren Zeiten entgegen gehen, sollte höherer Renditen, vielleicht im Bereich 8 bis 10 Prozent pro Jahr, einplanen.

Wie haben Musterdepots für Erneuerbare-Energien und Musterdepots für Klimaschutz zusammen gestellt. Wer möchte kann sich an diesen orientieren oder auch gleich in diese investieren. Durch unser Service-Konzept EVA bleibt dann Ihr Depot immer auf dem aktuellen Stand.

Fazit Solar Investmentfonds

Wer mit wenig Aufwand über einen Zeitraum von 10 oder mehr Jahren sein Geld in Solar oder Erneuerbare Energien anlegen möchte, findet in Investmentfonds eine attraktive Möglichkeit. Er kann zwar jederzeit über sein Geld verfügen, aufgrund großer Wertschwankungen und Abschlussgebühren muss er jedoch einen mittel- bis langfristigen Anlagehorizont besitzen.

Vorteile Anlage in Investmentfonds

+ sehr flexibel und hohe Sicherheit durch breite Streuung in Aktien

+ langfristig gute Renditen möglich

+ unbegrenzter Kapitaleinsatz ab 5000 Euro möglich

+ monatliche Sparpläne möglich

Nachteile Anlage in Investmentfonds

+ Anleger muss hohe Wertschwankungen von -40 bis +40 Prozent pro Jahr verkraften

+ bei Abkehr der Menschheit von Erneuerbaren Energien langfristige Verluste denkbar

Möglichkeit 3: Beteiligung von Solar Großkraftwerken

Diese Möglichkeit ist gedanklich eine Erweiterung der Möglichkeit 1, bei der ja eine konkrete Solar Anlage selbst installiert wurde.

Der nächste gedankliche Schritt ist die größere Solar Anlage, die dann nicht mehr auf dem eigenen Hausdach, sondern auf großen Dachflächen oder auf Konversionsflächen, also auf ehemaligen Militärliegenschaften oder neben der Autobahn, installiert wird.

Diese Großanlagen sind benötigen natürlich hohe Investitionssummen, so dass sich in der Praxis viele Anleger zusammen schließen und gemeinsam eines oder mehrere solcher Photovoltaikkraftwerke betreiben.

In aller Regel wird dafür eine eigene GmbH & Co. KG gegründet. Bei dieser können sich die Anleger als Kommanditist beteiligen (KG-Beteiligung) oder sie können dieser Gesellschaft einen verzinsten Kredit gewähren (Nachrangdarlehen, Anleihe, Genussschein, etc.).

Das Tätigkeitsziel dieser Gesellschaft wird sehr detailliert festgelegt auf den Betrieb von Solarkraftwerken. Ein professionelles Mangement, das praktisch immer vom Emissionshaus dieser Geldanlage gestellt wird, übernimmt das Tagesgeschäft.

Das Geld des Anlegers ist hier auch langfristig gebunden. In der Regel laufen solche Modelle 10 bis 20 Jahre. Sie prognostizieren aktuell eine jährliche Rendite von rund 5 Prozent.

Eine ständig aktualisierte Auswahl von interessanten Solar Projekten finden Sie hier.

Fazit Solar Großkraftwerke

Wer direkt in größere PV Kraftwerke investiert kann auf konstante, gut kalkulierbare Rückflüsse auf jährlicher Basis hoffen. Beteiligungsmodelle an Solaranlagen gibt es seit rund 15 Jahren, so dass ausreichend Erfahrungswerte vorliegen. Allerdings ist die Flexbilität eingeschränkt und Vertrauen gegenüber dem Emittenten notwendig. Wer das aufbringt und auf Streuung achtet, kann mit Solar-Beteiligungen viel Freude haben.

Vorteile Solar Großkraftwerke

+ Anleger hat kaum Zeitaufwand

+ Stabile, meist jährliche Ausschüttungen

+ interessante Renditen

Nachteile Solar Großkraftwerke

+ Vertrauen in die Fähigkeiten des Managements notwendig

+ möglicherweise wenig Streuung

+ vorzeitger Verkauf durch den Anleger möglich, allerdings kein Börsenhandel und keine Garantien

Wie könnte eine Investition in Solar aussehen?

Vielleicht wissen Sie jetzt schon genug und können sich entscheiden; vielleicht vertiefen Sie das Thema mit andern Quellen oder Büchern. Für Musterdepots für Investmentfonds mit Photovoltaik oder Beteiligungen an Großkraftwerken sind wir die richtigen Ansprechpartner. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf oder füllen Sie unseren Grünes Geld Test aus – dann schlagen wir Ihnen eine möglicherweise passende Anlage für Sie vor.

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

Weltklimarat mit alarmierender Studie: 2 Grad sind untragbar

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Zusammenfassung: Bereits 1988 wurde der Weltklimarat (IPCC)  als wissenschaftliches Gremium und zwischenstaatliche Austauschplattform gegründet. Am 8. Oktober 2018 stellt er seinen neuesten Bericht vor. Gedacht war der Bericht als reine Formsache, denn als man 2015 das offizielle 2-Grad-Ziel gegenüber der vorindustriellen Zeit als Kompromiss definierte, hat man gleichzeitig den Auftrag erteilt zu untersuchen, ob das ursprünglich angedachte 1,5-Grad-Ziel viel Verbesserung gebracht hätte. Die Überraschung: ja, der Unterschied von 1,5 Grad auf 2,0 Grad ist gewaltig.

 

 

 

 

 

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Wattner kündigt neuen Solarfonds an: Wattner SunAsset 8

Freitag, 21. September 2018

Zusammenfassung: Mit der Beendigung der Einwerbephase der Anlegergelder des Solarfonds Wattner SunAsset 7 am 20. September 2018 hat Wattner sein zukünftiges Angebot SunAsset 8 angekündigt.

 

 

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Da geht die Sonne auf: Wattner SunAsset 7

Freitag, 06. Juli 2018

Zusammenfassung: Erneuerbare Energien sind nachhaltige und rentable Anlagen. Wattner bietet nun schon zum siebten mal eine interessante Investitionsmöglichkeit an: SunAsset 7. Anleger profitieren hier von nachhaltigen und leistungsfähigen Solarkraftanlagen an Standorten in Deutschland und können sich auf eine attraktive Rendite freuen.

 

 

Solarkraft – eine lohnende Anlage!

 

„Und immer wieder geht die Sonne auf“, „Die Sonne scheint bei Tag und Nacht“, „Guten Morgen lieber Sonnenschein“ – unzählige Evergreens loben die strahlende Sonne. Und das mit einigem Recht. Denn wenn die ersten Sonnenstrahlen wärmen, steigt auch die Laune. Kein Wunder – schließlich zählt Deutschland nicht zu den unentwegt sonnenverwöhnten Ländern. Entsprechend groß ist die Sehnsucht nach Sommer, Sonne und Wärme.

 

Doch auch wenn hierzulande die Sonne nicht Tag und Nacht scheint – die intensive Strahlung genügt dennoch, um Sonne nicht nur zum freizeitlichen Wohlbefinden zu nutzen. Sonne ist auch eine hervorragende erneuerbare und unerschöpfliche Energiequelle. Dabei lässt sich die Sonnenkraft nicht nur als saubere und klimafreundliche Energie nutzen. Auch als rentable und nachhaltige Geldanlage ist Sonne ein echter Hit.

 

 

SunAsset 7 von Wattner – die heiße sieben der anderen Art

Wer sich schon einmal mit alternativer Medizin auseinandergesetzt hat, kennt sicher die „heiße Sieben“. Dabei handelt es sich um das Schüssler Salz Nr. 7 (Magnesium Phosphoricum) in heißem Wasser. Der Trunk wirkt wahre Wunder auf den gesamten Körper, entspannt und hilft unter anderem bei Krämpfen und Schlafstörungen.

 

Auch das jüngste Projekt der Wattner AG aus Köln ist durchaus ein heißer Tipp. Immerhin bereits zum siebten Mal bringt das erfahrene Unternehmen ein Solar-Projekt auf den Markt, bei dem ausschließlich am Standort Deutschland investiert wird. Die Vorteile liegen auf der Hand. Der deutsche Markt bietet Anlegern ein hohes Maß an Rechtssicherheit. Darüber hinaus unterstützt die Regierung den Ausbau Erneuerbarer Energien und garantiert mit festgelegten Einspeisevergütungen, die immerhin für zwanzig Jahre garantiert werden – gut planbare Einkünfte.

 

Planungs- und Rechtssicherheit sind sicher gewichtige und qualitativ hochwertige Argumente für ein Solarprojekt. Wie sieht es aber mit der Quantität der Sonnenstrahlen in Deutschland aus? Auch hier gibt es verlässliche Zahlen. Im Jahresdurchschnitt schwankt die Sonneneinstrahlung in Deutschland nämlich nur um zehn Prozent mehr oder weniger. Kurzum, auch nach einem verregneten und kühlen Sommer können Solarkraftwerke ausreichend Sonnenenergie speichern.

 

 

Photovoltaik-Kraftwerke: Auch in Deutschland genügend Sonne

 

 

Wattner – ein erfahrener Experte für Solarkraftwerke

Das Thema Erneuerbare Energien hat in Deutschland Konjunktur. Angesichts der steigenden Erderwärmung, des immer noch steigenden Ausstoßes des Treibhausgases CO2 und der damit verbundenen drohenden Klimakrise eine durchaus wünschenswerte Entwicklung.

 

Allerdings springen – durch das erwachte öffentliche Interesse an nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten aus dem Bereich der Erneuerbaren – auch immer mehr Anbieter auf diesen Zug auf.

 

Gut, wenn man dann auf die langjährige Erfahrung eines echten Experten bauen kann. Wattner vermittelt bereits seit vielen Jahren erfolgreich Projekte aus dem Anlagebereich der Erneuerbaren Energien. Mit SunAsset 7 wird die Erfolgsgeschichte der Sun Asset-Serie weitergeschrieben, denn die bisherigen sechs Emissionen konnten mit einer guten Leistungsbilanz und einer hohen ökologischen Wirkung ihre Anleger überzeugen.

 

 

Wattner – technisches und wirtschaftliches Know how

Was Anlagen und Investitionen im Bereich Solarenergie angeht, zählt die Wattner Gruppe zu den Pionieren. Bereits seit 2004 ist das Unternehmen in diesem Feld aktiv. Damit spielt Wattner eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Energiewende, denn im gleichen Jahr wurde es durch die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes erst möglich, finanziell erfolgreiche industrielle Solarkraftwerke zu realisieren.

 

Seit dem hat Wattner mit einem Projektvolumen von mehr als 500 Millionen Euro sechs Finanzprodukte erfolgreich auflegen können. Basis des Erfolgs ist die spezielle Ausrichtung des Unternehmens, denn die Wattner Gruppe hat einen einzigartigen Fokus auf die Projektierung, den Aufbau und die Betriebsführung von Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien, speziell im Bereich der Solarkraftwerke.

 

Geführt wird das Emissionshaus von den beiden Ingenieuren Ulrich Uhlenhut und Guido Ingwer. Beide verbindet nicht nur das technische sondern auch das wirtschaftliche Know how. Uhlenhut fungiert als Vorstand der Wattner AG und Geschäftsführer der Wattner Concept GmbH. Ingwer steht als Geschäftsführer der Wattner Projektentwicklungsgesellschaft mbH und der Wattner Energie und Management GmbH & Co. KG vor.

 

Beide Unternehmerpersönlichkeiten halten einhundert Prozent der Stammaktien der Wattner AG. Das gibt ihnen die unternehmerische Freiheit, ihre Holding nach eigenen Vorstellungen, abseits von reinen Kapitalmarktinteressen, zu führen und weiter auszubauen. Weitere wichtige Assets der beiden Geschäftsführer sind darüber hinaus die ausgezeichneten Kenntnisse des Marktes für Erneuerbare Energien sowie die langjährige Erfahrung bei der Planung, Umsetzung und Führung von Solarkraftanlagen im deutschen Markt.

 

Mit einem Portfolio von mehr als 80 Solarkraftwerken mit einer Gesamtleistung von rund 282 Megawatt ist das spezialisierte Emissionshaus in Deutschland die Nummer eins in Sachen Sonnenenergie. Darüber hinaus hat Wattner als einziges Emissionshaus für öffentliche Vermögensanlagen in den letzten Jahren selbst eigene große Solarprojekte errichtet. Entsprechend verfügt das ingenieursgeführte Unternehmen über einen breiten Schatz an Erfahrung und weiß, wie ein Solarprojekt erfolgreich geplant und umgesetzt werden kann.

 

Auch hier spielt der hohe Qualitätsanspruch der geschäftsführenden Ingenieure eine wichtige Rolle: Beide legen einen hohen Wert auch hochwertige Solarkraftanlagen auf dem neuesten Stand der Technik. Ziel ist es dabei, lange Laufzeiten der Anlagen von mindestens 20 Jahren zu gewährleisten und so attraktive und sichere Erträge zu erwirtschaften. Ein ehrgeiziges Ziel, das kaum alleine zu erreichen ist. Daher setzt Wattner nicht nur auf ein gewachsenes Netzwerk an Lieferanten und Errichtungspartnern, sondern genauso auf ein partnerschaftliches Verhältnis mit den Anlegern, die ebenfalls einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Solar-Projekte zum finanziellen und nachhaltigen Erfolg zu führen.

 

 

Hier darf es ruhig noch etwa mehr Photovoltaik sein …

 

 

Komplexe Projekte durch Details-Kenntnisse bewältigen

Durch das tiefgehende Know how weiß Wattner um die Bedeutung der vermeintlichen Detailfragen zu den Themen Standort, Vergütung des produzierten Stroms, Planung und Finanzierung der Anlage sowie der Bau oder die Bauaufsicht der Kraftwerke. Außerdem profitiert Wattner von seinen langjährigen Erfahrungen in der Leitung und Kontrolle der Anlagen und – last but not least – im Betrieb und der Vermarktung der Solarprojekte.

 

Sonderkonditionen mit den Grünes Geld NewsGerade der letzte Punkt macht deutlich, wie wichtig das Zusammenspiel von fachlichem und wirtschaftlichem Wissen ist. Denn gerade bei ambitionierten Projekten aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien müssen die Projekte inhaltlich und finanziell die Anleger überzeugen.

 

Da heißt es auch bei politischen Veränderungen am Ball zu bleiben und mögliche Entwicklungen frühzeitig zu antizipieren: Zwischen 2015 und 2017 konnte sich die Wattner SunAsset 4 GmbH & Co. KG erfolgreich behaupten und konnte bei den Solarauktionen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz 16 Zuschläge für die Stromvergütung neuer Projekte für sich verbuchen.

 

 

Sonnenseite für den Anleger

Die hohen Ansprüche, die Wattner an seine Produkte stellt, kommen letztlich den Anlegern zugute. Als einer der ersten Anbieter von Solarbeteiligungen hat das Unternehmen die Prospekthaftung für seine Anleger auf die gesamte Zeichnungsfrist ausgedehnt. Darüber legt Wattner seit 2010 für seine Produkte ein Produktinformationsblatt auf. Dabei werden knapp und verständliche die wichtigsten Fakten zur Beteiligung am jeweiligen Solar-Projekt aufgeführt. Mit dieser mittlerweile üblichen Maßnahme zur Finanzkommunikation war Wattner dem Markt wieder eine Nasenlänge voraus: ein Informationsblatt für Vermögensanlagen ist erst seit Mitte 2012 verbindlich vorgeschrieben.

 

 

 

Sonne ins Portfolio bringen

Wattner steht mit seinen Solarprojekten für eine langlebige und zukunftsfähige Technologie, die Anlegern rentable und langfristige Projekte anbietet.

 

Auch die jüngste Emission, Wattner Sun Asset 7, folgt dieser Philosophie. Anleger investieren in den Kauf, Betrieb und den Verkauf von Photovoltaik-Kraftwerken an Standorten innerhalb von Deutschland. Die Mindestanlagesumme beläuft sich auf 3.000 Euro. Dieses Geld wird langfristig für 19 Jahre angelegt. Die vergleichsweise lange Laufzeit zahlt sich aus: die Rendite für Sun Asset 7 wird mit einem Gesamtrückfluss von rund 184 Prozent prognostiziert. Das entspricht Erträgen von 5,1 Prozent im Jahre gemäß IRR. Versteuert werden die Erträge als Einkünfte aus Kapitalvermögen, auch bekannt als Abgeltungssteuer.

 

 

Sun Asset 7 wurde im vergangenen Jahr aufgelegt und hat bereits jetzt einen sehr guten Start hinlegen können. Mittlerweile ist bereits das zehnte Photovoltaik-Kraftwerk eingebunden worden. Bislang konnte Wattner 8,9 Millionen Euro Anlegergelder zum 30.08.  bereits 11,7 Mio. einwerben und hat damit selbst seine eigenen ehrgeizigen Ziele übertroffen. Derzeit ist eine Überplatzierung von rund fünf Millionen Euro geplant.

 

 

Starke Solarwerte

Jede der Erneuerbaren Energiequellen haben ihre speziellen Vorteile und Besonderheiten. Ein wesentlicher Vorteil von Photovoltaikanlagen im Vergleich zu Windkraftanlagen liegt in den laufenden Betriebskosten. Diese sind bei den Anlagen zur Gewinnung von Sonnenenergie gering. Daher ist ein wirtschaftlicher Betrieb der Anlagen auch nach zwanzig Jahren sinnvoll, also dann, wenn die gesetzliche Einspeisevergütung für Solarstrom abgelaufen ist.

 

Diese werterhaltende Eigenschaft macht Solarkraftwerke sehr wertig und bestimmt einen guten Verkaufserlös der Anlagen nach Ende der Laufzeit.

 

Mit einer Beteiligung an Sun Asset 7 geben Anleger dem Unternehmen ein Darlehen, welches mit steigendem Zins von Wattner zurückgezahlt wird: von Anfangs etwa 4,5 Prozent im Jahr bis zu 6 Prozent. Ausgezahlt werden die Erträge jeweils zur Hälfte am 30.04. sowie a, 31.08. jeden Jahres. Insgesamt wird die Investition während der Projektlaufzeit annähernd verdoppelt.

 

 

 

Der optimale Rahmen für Solarkraftanlagen

 

 

Sun Asset 7 – eine Anlage nicht nur für einen Sommer

Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Geldanlagen, kennt die Projekte von Wattner bereits seit vielen Jahren und weiß um die Expertise des Unternehmens wenn es um ertragreiche Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien geht.

 

Auch wenn langfristige Geldanlagen in Sachwerte sicher nicht für jeden Anlegertyp geeignet sind, überzeugt das Angebot von Wattner durch eine sehr gute Renditeerwartung.

 

Anleger die in dieses interessante Projekt investieren wollen, sollten sich jetzt informieren. Denn nach der erfolgten Überplatzierung ist eine Beteiligung nicht mehr möglich. Wichtig zu wissen ist dabei, dass die Teilnahme an Sun Asset 7 einer unternehmerischen Tätigkeit gleich kommt. Konkret bedeutet das, dass die Anleger gemeinsam die unternehmerische Verantwortung tragen, angelegtes Geld im Extremfall verloren gehen kann aber auch der erwartete wirtschaftliche Erfolg mit einer hohen Rendite für die Anleger verbunden ist. Entsprechend empfiehlt es sich, einen Anlagebetrag zu wählen, der maximal zehn Prozent des Gesamtvermögens ausmacht.

 

Die Anleihe ist bei Geldanlegern gefragt. Stand 30.08.2018 wurden bereits 11,7 Millionen Euro von Anlegern eingezahlt. Diese Gelder nutzte Wattner um das zehnte  Solarkraftwerk zu erwerben: die Freiflächenanlage Völpke mit einer  Leistung von ca. 8,8 Megawatt und einem Kaufpreis von 1,5 Millionen Euro.
Das aktuelle Portfolio des SunAsset 7 besteht damit aus 10 produzierenden Solarkraftwerken mit einer Gesamtleistung von rund 52 Megawatt, die die Zinsen für die Anleger erwirtschaften. Ein weiteres Kraftwerk steht zur Übernahme bereit. Die Zeichnungsfrist endet zum 20.09.2018. Schnell sein lohnt sich jetzt!!

 

Sun Asset 7 ist vor allem für Anleger interessant, die hohe Gewinnerwartungen haben aber auch gerne hinter die Kulissen ihrer Investitionen schauen möchten. Das Solar-Projekt bietet seinen Anlegern einen weitreichenden Einblick in die verwendete Technologie und in die laufende Geschäftstätigkeit.Damit bietet sich eine Beteiligung auch für Kunden an, die auf Transparenz und Nachhaltigkeit einen besonderen Wert legen.

 

 

 

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

 

 

Fakten aus der breitesten Untersuchung über Beteiligungen

Dienstag, 12. Juni 2018

Hohe Wellen - Wasserkraft - Energiefonds, Klimafonds

Wasser kann viel Energie transportieren: Auch Wasserkraft-Beteiligungen gehören zu den Energiefonds wie Solarfonds oder Windfonds.

 

 

Projekte sind die Königsklasse der ökologischen Geldanlagen. Mit dem Geld der Anleger werden direkt Solaranlagen, Windturbinen, Blockheizkraftwerke oder Wälder finanziert. Doch die Beteiligungen, Genussrechte oder Nachrangdarlehen leiden in der Öffentlichlichkeit häufig unter einem schlechten Image. Besonders die größeren  Ausfälle außerhalb des Öko-Bereichs, besonders bei Schiffen oder Containern, lassen viele Anleger direkt  abwinken.

 

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Wattner SunAsset 7 hat Ziel übertroffen: 8,9 Mio. Euro erreicht

Donnerstag, 31. Mai 2018

Zusammenfassung: Wie das Kölner Emissionshaus Wattner mitteilt hat das aktuelle Angebot Wattner SunAsset 7 bereits mehr Anlegergelder eingesammelt als ursprünglich prospektiert. Knapp 9 Millionen Euro Kapital der Anleger haben den Weg in den Solarfonds bereits gefunden, 10 Photovoltaikkraftwerke sind angebunden.

 

Das Emissionshaus Wattner: überzeugende Bilanz

Deutscher Solarfonds: Wattner SunAsset 7Wenn wir einen Anleger eines älteren Wattner-Fonds fragen, ob er an einem neuen Angebot des Hauses interessiert sei, ist die Antwort praktisch immer „ja“.

 

Wen wundert’s, denn mit deutschen Solarkraftwerken Wattner bietet nicht nur ökologisch sinnvolle Investitionsprojekte an, sondern liefert auch finanziell überzeugende Leistungen.

 

Das seit 2004 aktive Emissionshaus konzentriert sich dabei konsequent auf eine Assetklasse: deutsche Solarfonds.

 

Dabei engagierte sich Wattner in Projekt-Entwicklungsfonds, die also alle Aufgaben übernehmen, bevor ein großes Solarkraftwerk tatsächlich Strom liefert. Diese haben bei meist kürzeren Laufzeiten relativ hohe Risiken und hohe Renditen.

 

Außerdem engagierte sich Wattner in Projekt-Betreiberfonds, also Fonds, die den tatsächlichen Betrieb von großen Solarkraftwerken übernehmen. Diese Projekte haben meist längere Laufzeiten bei relativ niedrigen Risiken und mittleren Renditen.

 

Insgesamt haben sich mehr als 6.000 Anleger für Wattner Projekte entschieden und in zehn Jahren die Rekordsumme von 435 Millionen Euro in 70 Solarkraftwerke mit 264 Megawatt Leistung investiert.
 
Dabei halten und betreiben Wattner SunAsset 2, 3, 5 und 6 ein Portfolio von 53 Anlagen mit insgesamt 216 Megawatt Leistung, die alle stabile Erträge liefern.
 
Die offizielle Leistungsbilanz von Wattner zeigt überzeugende Zahlen; alle angebotenen Wattner-Projekt haben die Anleger mit regelmäßigen und hohen Ausschüttungen begeistert.
 
Besonders eindrucksvoll: einer der ersten komplett abgewickelten Solarfonds in Deutschland, der Wattner SunAsset 1, hat mit einem Gewinn von 86 Prozent in 5 Jahren Laufzeit sogar die Prospektprognosen übertroffen.
 
 

Wattner SunAsset 7: aktueller Stand – voll im Plan

Das aktuelle Angebot Wattner SunAsset 7 ist ein Betreiberfonds für deutsche Solarkraftwerke. Er kauft also fertige Solarkraftwerke, die bereits abgenommen sind und Strom ans Netz liefern, und betreibt diese über die gesetzliche Förderdauer von rund 20 Jahren.
 
Aus den Stromverkäufen werden die Zinszahlungen an die Anleger geleistet – eine IRR-Rendite von 5,1 Prozent kommt so zustande.
 
Gerade hat Wattner bekannt gegeben, dass mit 8,9 Millionen Euro an eingesammelten Anlegergeldern mehr als die im Prospekt genannte Zielsumme von 8,7 Millionen Euro erreicht wurde. Da jedoch ausreichen Investitionsobjekte für Wattner verfügbar sind, können weitere ca. 5 Millionen Euro noch gezeichnet werden.
 
Laut Investitionsübersicht von Wattner sind mittlerweile stehen bereits 10 Solarkraftwerke des Fonds fest und sind gekauft oder werden gerade errichtet. Das anfängliche Blindpool-Risiko ist damit eliminiert.
 
 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Erneuerbare Energien – 7 praktische Produkte mit Solarzellen

Dienstag, 24. April 2018

Zusammenfassung: Solarenergie zählt mit Windkraft zu den wichtigsten Trägern der Energiewende in Deutschland. Ob auf dem privaten Hausdach oder in großen Solarparks. Photovoltaikanlagen speichern die Kraft der Sonne und wandeln diese in saubere Energie um. Auch für viele Alltagsgegenstände setzen sich die kleinen Zellen immer häufiger durch.

 

 

Solarzellen sorgen für Bewegung.

 

 

Solarenergie zählt neben Windkraft zu den tragenden Säulen der Energiewende. Im Mix der erneuerbaren Energien nimmt sie zwar bislang in Deutschland noch eine Nebenrolle ein. Immer mehr Hausbesitzer und Investoren entdecken jedoch das Potenzial der Solarzellen. Zum einen zur Energiegewinnung im eigenen Haus, zum anderen als Investment mit attraktiver Rendite.

 

Aber auch Tüftler und Designer nutzen Solarzellen, um kleine Gadgets ohne Batterien anzureiben. In den klassischen Schultaschenrechnern haben Solarzellen schon lange einen festen Platz. Besonders viel Beachtung finden Solarzellen in der letzten Zeit vor allem für Handy-Ladegeräte. Denn so können Outdoor-Freunde unabhängig von der Steckdose ihr digitales Multifunktionsgerät aufladen.

 

 

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Entwicklung der Grünes Geld Musterdepots in 2017

Montag, 29. Januar 2018

Zusammenfassung: Die Börsenhausse ließ Anleger der aktienorientierten Grünes Geld Musterdepots saubere, gute bis zweistellige Renditen erwirtschaften. Sicherheitsorientierte Anleger der Musterdepots hingegen erfreuten sich im Niedrigzinsniveau eher weniger und schafften nur den Kapitalerhalt.

 

Es gab 2017 keine Alternative zu Aktien, denn diese waren die klaren Gewinner im vergangenen Jahr. Wir haben die Grünes Geld Musterdepots analysiert und eine Rangliste der Erträge erstellt. Die höchsten Gewinne schafften die Grünes Geld Themendepots mit einer hundert Prozent Aktienquote.

 

Rangliste der Musterdepots

Die Bandbreite der Renditen reicht von 0,67 bis 13,91 Prozent im Jahr 2017. Je nach Risikobereitschaft schnitten die Anleger unterschiedlich ab. Insbesondere Themeninvestoren freuten sich über zweistellige Renditen.

 

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Wattner SunAsset 7: Erste Investitionen schon nach 8 Wochen getätigt

Dienstag, 07. November 2017

Zusammenfassung: Das Solar-Deutschland-Projekt SunAsset 7 hat bereits wenige Wochen nach Start die ersten beiden Solarparks eingekauft und viel Kaptial eingesammelt. Anleger können sich bereits ab 3.000 Euro beteiligen.
Der Kölner Solar-Deutschland-Spezialist Wattner legt beim aktuellen Angebot Wattner SunAsset 7 ein gutes Tempo vor: nur 7 Wochen nach Beginn der Angebotes haben die Anleger bereits 30 Prozent der geplanten Summe gezeichnet und Wattner konnte schon die ersten beiden Solarparks kaufen.

 

 

 

Von der von Wattner veröffentlichten Liste potenzieller Kraftwerke sind damit die 1,4 Millionen Euro teuren Kraftwerke Schrenz Ost & West in Zörbig-Schrenz gekauft. Weitere 7 Kraftwerke der Liste stehen noch zur Verfügung.

 

Der SunAsset 7 von Wattner ist eine interessante Möglichkeit um sich am Betrieb konkreter, in Deutschland befindlicher Photovoltaik-Anlagen zu beteiligen. Während Windkraft-Projekte in der Vergangenheit unter schwachen Windjahren litten und damit die wirtschaftlichen Ziele nur schwer erreichten, sieht es bei Photovoltaik-Projekten deutlich anders aus. Die Sonneneinstrahlung in Deutschland ist sehr konstant, die Tendenz ist bedingt durch den Klimawandel eher steigend.

 

In der Folge konnten sich Investoren in Solarprojekte in Deutschland freuen. Die Technik ist bewährt, die Sonneneinstrahlung ist gut und die staatlichen Förderungen sind gut kalkulierbar. Auch die Leistungsbilanz der bisherigen Wattner Vorgänger-Projekte ist entsprechend überzeugend.

 

Dabei sollten sich Anleger von 2 Punkten nicht irritieren lassen: Das ist zum ersten die fallende Vergütung für Solarstrom in Deutschland. Es richtig, dass die für 20 Jahre garantierten Einspeise-Vergütungen in den letzten Jahren immer weiter fielen; besonders das neue Ausschreibungsmodell hat hier für eine Beschleunigung gesorgt. Aber nach wie vor gilt: Die letztlich getroffene Zusage über die Einspeisevergütung ist verlässlich und gilt für 20 Jahre. Damit ist die Kalkulationsgrundlage weiterhin stabil und attraktiv. Die niedrigeren Vergütungssätze braucht ein Solar-Unternehmen wie Wattner dann nur akzeptieren, wenn sich auskömmliche Renditen erzielen lassen. Aufgrund ständig sinkender Solar-Teilekosten ist das bislang gegeben.

 

Der 2. Punkt ist der Niedergang der deutschen Solarindustrie. Auf den ersten Blick ist es verwunderlich, dass Milliarden Euro in die Solartechnik fließen und trotzdem die deutschen Photovoltaik-Hersteller reihenweise in die Pleite gehen. Aber auch hier sollte der Investor deutlich trennen: Für seine Investition in die Solarkraftwerke ist die Kalkulation des Projektes wichtig – für die deutschen Photovoltaik-Hersteller sind die Absatzpreise für Solarzellen wichtig. Und diese sind so niedrig geworden, dass ausländische Anbieter, häufig chinesische, niedrigere Preise anbieten können. In der Folge werden die deutschen PV-Projekte mit ausländischen Solarmodulen bestückt, was für die Kalkulation des Projektes unerheblich ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.