Archiv für die Kategorie ‘Soziale Verantwortung’

Main-Echo Wirtschaftstipp 03/2020: Renditen der Grünes Geld Musterdepots 2019

Samstag, 22. Februar 2020

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführerin Grünes Geld

 

 

 

 2019 haben sich die Grünes Geld Musterdepots durchweg positiv entwickelt und mit streng ethisch-ökologische Anlagekriterien gute Renditen erzielt:

–    Das ausgewogene Musterdepot Balance erwies sich passend für alle Marktlagen. Mit rund 50 % Aktienfonds erzielte es eine Rendite von 20,43 %, umgerechnet 6,2 % p.a. im 5-Jahres-Schnitt.

–    Mit etwa 70 % Aktien richtet sich das Depot Wachstum an chancenorientierte Anleger und erreichte 2019 einen Zuwachs von 24,30 % und 7,6 % p.a. auf 5-Jahres-Sicht. 

–     Das sicherheitsorientierte Depot Soziale Verantwortung bekämpft globale Armut. Von der Verbraucherzentrale Hamburg als Festgeldersatz beworben, lohnte es sich mit 1,05 %.

–    Das Investment in Unternehmen rund um den nachwachsenden Rohstoff Holz erreichte 2019 eine Wertsteigerung von 23,82 %. Auf 10-Jahres-Sicht erzielen Anleger 8,8 % p.a.

–    Sauberes Wasser – die kostbarste Ressource weltweit.  2019 legte das Musterdepot Wasser um 32,28 % zu. 

–    Klimaschutzinvestments bieten beste Chancen. 2019 erreichte das Musterdepot Klima einen Zuwachs von 35,91 %,  12,7 % p.a. im Fünf-Jahres-Schnitt.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 25.01.2020

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Geld geerbt: Diese 7 Punkte müssen Sie jetzt beachten

Montag, 28. Oktober 2019
Zusammenfassung: Immer mehr Deutsche erben Geld. Wer vorher noch keine Erfahrung gesammelt hat kann mit dem Erbe schnell Schiffbruch erleiden. Nichts tun ist aber keine Lösung, denn dann wird das Erbe durch die Inflation immer weniger. Wir zeigen die 7 wichtigsten Punkte für Erben auf.

 

 

Wer ein Erbe antritt hat häufig zunächst einen emotionalen Schmerz zu verarbeiten. Wenn dieser sich gelegt hat, kommt eine neue Herausforderung aus ihn zu: Wie lege ich eine größere Summe Geld an, wenn ich möglicherweise vorher noch nie viel investiert habe? Wir gehen mit Ihnen die 7 wichtigsten Punkte durch, die jeder in einer solchen Situation beachten sollte.

 

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26. INP Deutsche Sozialimmobilien vollständig gezeichnet

Dienstag, 03. September 2019

 

 

 

Nach etwas mehr als fünf Monaten Vertriebszeit konnte das Zeichnungskapital des „26. INP Deutsche Sozialimmobilien“ nunmehr vollständig platziert werden.

 

Mehr als 800 Anleger beteiligten sich mit einem Eigenkapital von insgesamt 31 Mio. EUR an dem risikogemischten Publikums-AIF, der in fünf Pflegeeinrichtungen/Pflegewohnanlagen und eine Kindertagesstätte an unterschiedlichen deutschen Standorten investiert hat.

 

Die große Resonanz seitens Vertrieb und Anlegern sowie die zügige Platzierung zeigen die hohe Nachfrage nach soliden Kapitalanlageprodukten, die in die demografisch bedingten Wachstumsmärkte Seniorenpflege und Kindertagesbetreuung investieren.

 

Auch wir von Grünes Geld hatten diese Geldanlage im Angebot und zahlreichen Kunden vermittelt. Um sich noch einmal über das Projekt zu informieren

 

klicken Sie hier    Link zu INP

 

Alles öko? – 10 wichtige Naturmaterialien zur Textilherstellung

Freitag, 07. Juni 2019
Zusammenfassung: Kleidung ist ein menschliches Grundbedürfnis. In Deutschland wird dieses Bedürfnis mehr als befriedigt - die meisten Kleiderschränke sind gut gefüllt. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist daher der Leitspruch „Qualität statt Quantität“ ein guter Kompass durch die Konsumwelt. Wir stellen die 10 wichtigsten Naturmaterialien zur Textilherstellung vor.

 

 

Bisher erschien in der Serie „Alles öko?“: Büro & Schule

Die nächste Folge erscheint Mitte November: Küche & Einkaufen

 

Textilien: Chemie-Cocktail oder natürliche Materialien?

 

„Kleider machen Leute“ – der alte Spruch hat kaum an Wahrheit eingebüßt. Die Art sich zu kleiden, sagt noch immer viel über Menschen aus. Auch Modeverweigerer zeigen mit ihrem Stil, dass Ihnen Kleidung gleichgültig ist. Denn in der Mode ist es wie in Beziehungen: „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Und so lässt sich aus der Kleidung eines Menschen viel lesen. Kleidungsstücke geben Auskunft über die Herkunft einer Person, über die Höhe des Einkommens, die Einstellung zu Qualität, zum Zeitgeist und vieles mehr. Aber Kleidung kann ausgetauscht, abgelegt, verliehen werden – und schon gerät der gesamte Wertekanon wieder durcheinander und sagt nichts über die wirkliche Einstellung einer Person. „Kleider machen Leute“ gilt also nur für einen Augenblick.

 

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So legen Sie 30.000 Euro richtig an

Donnerstag, 07. März 2019

 

 

Immer wieder kommen Anleger auf uns zu und wollen einen bestimmten Betrag anlegen, hauptsache ethisch-ökologisch. Doch dazu muss man noch vieles mehr wissen, zum Beispiel die Risikoneigung, die zur Verfügung stehende Zeit oder auch wie wichtig es ist, zwischenzeitlich auf das Geld zugreifen zu können. So haben wir in den letzten 18 Jahren sicherlich tausende individuelle Lösungen gefunden.

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Wertentwicklung der Grünes Geld Musterdepots im Jahr 2018

Mittwoch, 06. Februar 2019

Zusammenfassung: 2018 stellte für die Fondsanleger kein gutes Jahr dar. Auf breiter Front erzielten die Musterdepots Kursrückgänge. Lediglich Mikrofinanzfonds erwiesen sich als stabile Anlage mit Zuwachs.

 

Der breite Fondsmarkt lag 2018 im Minus

 

Das vergangene Jahr bescherte Anlegern mit den Schwankungen und Kursrücksetzern eine bescheidene Wertentwicklung. Wer auf Zuwächse setzte wurde enttäuscht. Doch auch solche Jahre gehören an den Börsen dazu. Das Analysehaus Standard Asset, welches vermögensverwaltende Fonds analysiert hat, meldete, dass selbst defensive Fonds im Schnitt 4,74 Prozent an Wert verloren haben. Im Bereich der ausgewogenen Anlage bewegte sich das Minus auf 7,19 Prozent und im wachstumsorientierten Segment (70% Aktien : 30% Anleihen) lag es bei 9,5 Prozent Verlust.

 

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2019 richtig investieren: 7 x Wissen zu nachhaltigen Geldanlagen

Montag, 23. Juli 2018

Zusammenfassung: Immer mehr Anleger interessieren sich für nachhaltige Investments. Aber wie findet man die passenden Finanzprodukte in diesem wachsenden Markt und welche Anlagen spiegeln die eigenen Werte wider? 7 x Wissenswertes zum Thema.

 

 

Geld nachhaltig anlegen und wachsen lassen. (Bildquelle: Pixabay)

 

Geld sinnvoll anlegen, für das Alter vorsorgen, Vermögen aufbauen – Themen, mit denen sich viele Menschen beschäftigen und dennoch immer wieder vor der schwierigen Frage stehen, welche Anlagestrategie für sie die richtige ist. Denn Geld anzulegen ist in anhaltenden Zeiten des Null- und Niedrigzinses weiterhin nicht leicht.

 

Kein Wunder also, dass viele Anleger resignieren. Experten gehen davon aus, dass aktuell noch immer gut 40 Prozent des Vermögens in Deutschland auf Girokonten, Sparbüchern und Tagesgeldkonten lagert und damit kaum Erträge bringt.

 

Schade eigentlich, denn eine durchdachte Geldanlage bringt viele persönliche und gesellschaftliche Vorteile. Schließlich werden durch die Investition in zukunftsfähige Projekte, Unternehmen und Staaten Entwicklungen angestoßen, die sich zum einen für den Anleger in Form von guten Erträgen auszahlen. Zum anderen profitieren auch Menschen von diesen Investitionen und tragen beispielsweise dazu bei, soziale Projekte auf ein solides wirtschaftliches Fundament zu stellen oder Innovationen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz zu realisieren.

 

 

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17 Nachhaltigkeitsziele – Schritt für Schritt zum Ziel

Freitag, 20. Juli 2018

Zusammenfassung: 2015 haben die Vereinten Nationen einen ambitionierten Katalog für eine nachhaltigere Entwicklung weltweit verabschiedet. Die 17 formulierten Nachhaltigkeitziele sollen die dringlichsten globalen Baustellen angehen und bis zum Jahr 2030 sichtbare Ergebnisse liefern.

 

Ziele zur nachhaltigen Entwicklung der – UN-Masterplan für die Zukunft

 

Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde – weltweit! Daher haben die Vereinten Nationen 17 Ziele formuliert, um die Grundlagen einer besseren sozialen und ökologischen Gesellschaft zu schaffen und zugleich Entwicklung, Bildung und Fortschritt zu stärken.

 

Ehrgeizige Ziele, die die Staatengemeinschaft bis zum Jahr 2030 umsetzen will. Mit dieser Agenda begegnen die Vereinten Nationen den großen Herausforderungen unserer Zeit, der Bekämpfung von Hunger, Mangelernährung und Armut, dem Ausbau des Zugangs zu klimafreundlichem Strom, sauberem Wasser sowie dem forcierten Kampf gegen die Auswirkungen der fortschreitenden Erderwärmung.

 

Verabschiedet wurden die Ziele zur nachhaltigen Entwicklung (Sustainabilty Development Goals, kurz SDGs) im Jahr 2015 von der UN-Vollversammlung. Innerhalb von 15 Jahren – so der Plan – sollen die in 17 Punkten und insgesamt 169 Unterpunkte formulierten Ziele erreicht werden. Hauptanliegen ist es, die Zukunft des Lebens auf diesem Planeten auch für die kommenden Generationen sicherzustellen. Daher stehen die absoluten Basics auf den ersten Plätzen der 17 Ziele: Bekämpfung von Hunger und Armut – kurzum der Weg in die Zukunft ist kein Weg, den die Industrienationen alleine beschreiten können – keine Land darf zurückgelassen werden, alle haben ihren Beitrag zu leisten.

 

Dabei bilden die Nachhaltigkeitsziele die Nachfolge der vorangegangenen Millenniumsziele. Diese fokussierten jedoch in erster Linie die – zweifelsohne große – Verantwortung der Industrienationen. Diesmal werden auch die Entwicklungs- und Schwellenländer mit in die Pflicht genommen. Eine wichtige Erkenntnis, die aus den teilweise völlig verfehlten Entwicklungen der Millenniumsziele resultiert. Schließlich ist es nicht erstrebenswert, dass ärmere Länder auf dem Weg zu mehr Wohlstand und Nachhaltigkeit den Umweg der Industrienationen über Umweltzerstörung und Massenkonsum nehmen.

 

 

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Vermögen nachhaltig verwalten!

Freitag, 11. Mai 2018

Zusammenfassung: Eine Auszahlung, ein Erbe, ein Verkauf - mit 50.000 Euro ist niemand automatisch reich. Dennoch lohnt es sich, hier eine Vermögensverwaltung in Anspruch zu nehmen. Denn so wird das Vermögen nicht nur bewahrt sondern auch vermehrt. Gut für Umwelt und Erträge: Nachhaltige Geldanlagen wählen.

 

 

„Wenn ich einmal reich wär“ – singt Milchmann Tevje im Erfolgsmusical Anatevka („Fiddler on the roof“) und wünscht sich nur ein kleine Summe, die ihn von den alltäglichen finanziellen Sorgen befreit.

 

Schatzkisten – keine nachhaltige Vermögensverwaltung.

 

Der Unterschied zwischen reich und vermögend

Von einem solchen „kleinen Plus“ träumen viele. Aber Reichtum ist im sozialen Leben relativ. In der Welt der Finanzen dagegen unterscheiden klare Zahlen zwischen den Superreichen, Vermögenden und Wohlhabenden. – Diese Kundengruppen werden akribisch eingeteilt und mit speziellen Angeboten umworben.

 

De facto ist die Geldmenge, die einen Menschen reich macht nicht exakt definiert. Armut dagegen wird im allgemeinen mit der Faustregel definiert, weniger als durchschnittlich einen Dollar pro Tag zum Leben zur Verfügung zu haben. Dass diese Definition nur eine sehr grobe Richtung angibt, zeigt sich schon durch einen Blick auf die extrem unterschiedlichen Lebenshaltungskosten rund um den Globus.

 

Für Reichtum haben sich mittlerweile grobe Grenzwerte etabliert: Ab einer Million Dollar gehört man dazu. Vorausgesetzt, das Geld ist als liquides Vermögen vorhanden und steckt nicht in Immobilien oder Unternehmensbeteiligungen. Schätzungen der Unternehmensberatung Boston Consulting Group nach, nehmen immerhin rund 386.000 Menschen in Deutschland diese Hürde. – Und sind damit eine interessante Zielgruppe für Vermögensverwalter. Viele Private Banking Beziehungen fangen erst ab dieser Anlagesumme an. Schließlich ist das Geschäft aufwändig – und sehr lukrativ.

 

 

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Welttag der sozialen Gerechtigkeit

Freitag, 16. Februar 2018

Zusammenfassung: Soziale Gerechtigkeit ist ein Ideal – schwer zu erreichen, aber dennoch unbedingt erstrebenswert. Um die Bedeutung dieses Wertes zu unterstreichen, haben die Vereinten Nationen den 20. Februar zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit erklärt.

 

 

20. Februar – Welttag der sozialen Gerechtigkeit!

 

Keine Armut, kein Hunger, eine gute Ausbildung für alle – das sind drei der insgesamt 17 Nachhaltigkeitsziele, die von den Vereinten Nationen verabschiedet und bis zum Jahr 2030 erreicht werden sollen.

 

Drei Ziele, die sich gut unter der Forderung nach sozialer Gerechtigkeit zusammenfassen lassen. Wichtige Ziele, denn soziale Gerechtigkeit ist eine Grundvoraussetzung für ein friedliches Zusammenleben der Menschen weltweit. Die Aufhebung der sozialen Ungerechtigkeiten ist eine globale Aufgabe, die kaum lösbar erscheint. Um die Bedeutung der sozialen Gerechtigkeit öffentlichkeitswirksam zu unterstreichen, haben die Vereinten Nationen den 20. Februar zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit erklärt.

 

Eine besondere Herausforderung ist dabei eine faire Globalisierung, von der alle Menschen gleichermaßen profitieren. Das fordert auch die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) und betont dabei die Bedeutung einer menschenwürdigen Erwerbsarbeit mit einer angemessenen Bezahlung.

 

 

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