Archiv für die Kategorie ‘Vermögensverwaltung’

Geld geerbt: Diese 7 Punkte müssen Sie jetzt beachten

Montag, 28. Oktober 2019
Zusammenfassung: Immer mehr Deutsche erben Geld. Wer vorher noch keine Erfahrung gesammelt hat kann mit dem Erbe schnell Schiffbruch erleiden. Nichts tun ist aber keine Lösung, denn dann wird das Erbe durch die Inflation immer weniger. Wir zeigen die 7 wichtigsten Punkte für Erben auf.

 

 

Wer ein Erbe antritt hat häufig zunächst einen emotionalen Schmerz zu verarbeiten. Wenn dieser sich gelegt hat, kommt eine neue Herausforderung aus ihn zu: Wie lege ich eine größere Summe Geld an, wenn ich möglicherweise vorher noch nie viel investiert habe? Wir gehen mit Ihnen die 7 wichtigsten Punkte durch, die jeder in einer solchen Situation beachten sollte.

 

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Lebensversicherung optimieren: Wir zeigen Ihnen die 3 wichtigsten Schritte

Freitag, 24. Mai 2019

Zusammenfassung: Bei Lebensversicherungen und Rentenversicherungen handelt es sich häufig um die größten Kapitalanlagen im Leben eines Deutschen. Mehrere Hundertausend Euro kommen zum Ablauf oft zusammen. Schließlich wird meist viele Jahrzehnte eingespart und es soll die Rentenphase spürbar aufgebessert werden.

 

Doch nach dem Vertragsabschluss kümmert sich meist niemand mehr um den Vertrag. Dabei können mit einer geschickten Vorgehensweise leicht einige Tausend Euro mehr herausgeholt werden. Wir zeigen Ihnen in 3 Schritten wie Sie Ihren bestehenden Vertrag optimieren können.

 

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Bringen ethisch-ökologische Geldanlagen auch Rendite?

Mittwoch, 17. April 2019

 

Zusammenfassung: Ethisch-ökologische Geldanlagen und nachhaltige Vermögensverwaltung sind gefragter denn je. Die sauberen Geldanlagen kämpfen jedoch noch immer mit der Frage ob sie denn genauso rentierlich seien wie nicht nachhaltige Anlagen. Wie es konkret aussieht, erfahren Sie im folgenden Beitrag

 

 

Beim Obst- und Gemüsestand am Markt fällt es recht deutlich auf. Die Sellerieknollen und Kohlrabi am Bio-Stand sind meist kleiner. Dennoch greifen ökologisch orientierte Verbraucher trotz des höheren Preises zu. Schließlich ist die Belastung mit Schadstoffen aus Pestiziden in den Bioknollen geringer und auch die Auswirkungen für die Natur im Rahmen der Anzucht sind schonender. Anleger die es gewohnt sind kleineres Gemüse für höhere Preise zu bekommen, fragen sich ob sie auch in der ethisch-ökologischen Geldanlage mit geringeren Renditen und höheren Preisen kalkulieren müssen. Eine gute Nachricht dazu gibt es. Die Renditen der nachhaltigen Geldanlage unterscheiden sich mittel- und langfristig nicht signifikant von den Renditen der herkömmlichen Geldanlage.

 

 

Bio-Obst und Gemüse geschmacklich besser optisch oft kleiner

 

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17 Nachhaltigkeitsziele – Schritt für Schritt zum Ziel

Freitag, 20. Juli 2018

Zusammenfassung: 2015 haben die Vereinten Nationen einen ambitionierten Katalog für eine nachhaltigere Entwicklung weltweit verabschiedet. Die 17 formulierten Nachhaltigkeitziele sollen die dringlichsten globalen Baustellen angehen und bis zum Jahr 2030 sichtbare Ergebnisse liefern.

 

Ziele zur nachhaltigen Entwicklung der – UN-Masterplan für die Zukunft

 

Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde – weltweit! Daher haben die Vereinten Nationen 17 Ziele formuliert, um die Grundlagen einer besseren sozialen und ökologischen Gesellschaft zu schaffen und zugleich Entwicklung, Bildung und Fortschritt zu stärken.

 

Ehrgeizige Ziele, die die Staatengemeinschaft bis zum Jahr 2030 umsetzen will. Mit dieser Agenda begegnen die Vereinten Nationen den großen Herausforderungen unserer Zeit, der Bekämpfung von Hunger, Mangelernährung und Armut, dem Ausbau des Zugangs zu klimafreundlichem Strom, sauberem Wasser sowie dem forcierten Kampf gegen die Auswirkungen der fortschreitenden Erderwärmung.

 

Verabschiedet wurden die Ziele zur nachhaltigen Entwicklung (Sustainabilty Development Goals, kurz SDGs) im Jahr 2015 von der UN-Vollversammlung. Innerhalb von 15 Jahren – so der Plan – sollen die in 17 Punkten und insgesamt 169 Unterpunkte formulierten Ziele erreicht werden. Hauptanliegen ist es, die Zukunft des Lebens auf diesem Planeten auch für die kommenden Generationen sicherzustellen. Daher stehen die absoluten Basics auf den ersten Plätzen der 17 Ziele: Bekämpfung von Hunger und Armut – kurzum der Weg in die Zukunft ist kein Weg, den die Industrienationen alleine beschreiten können – keine Land darf zurückgelassen werden, alle haben ihren Beitrag zu leisten.

 

Dabei bilden die Nachhaltigkeitsziele die Nachfolge der vorangegangenen Millenniumsziele. Diese fokussierten jedoch in erster Linie die – zweifelsohne große – Verantwortung der Industrienationen. Diesmal werden auch die Entwicklungs- und Schwellenländer mit in die Pflicht genommen. Eine wichtige Erkenntnis, die aus den teilweise völlig verfehlten Entwicklungen der Millenniumsziele resultiert. Schließlich ist es nicht erstrebenswert, dass ärmere Länder auf dem Weg zu mehr Wohlstand und Nachhaltigkeit den Umweg der Industrienationen über Umweltzerstörung und Massenkonsum nehmen.

 

 

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Vermögen nachhaltig verwalten!

Freitag, 11. Mai 2018

Zusammenfassung: Eine Auszahlung, ein Erbe, ein Verkauf - mit 50.000 Euro ist niemand automatisch reich. Dennoch lohnt es sich, hier eine Vermögensverwaltung in Anspruch zu nehmen. Denn so wird das Vermögen nicht nur bewahrt sondern auch vermehrt. Gut für Umwelt und Erträge: Nachhaltige Geldanlagen wählen.

 

 

„Wenn ich einmal reich wär“ – singt Milchmann Tevje im Erfolgsmusical Anatevka („Fiddler on the roof“) und wünscht sich nur ein kleine Summe, die ihn von den alltäglichen finanziellen Sorgen befreit.

 

Schatzkisten – keine nachhaltige Vermögensverwaltung.

 

Der Unterschied zwischen reich und vermögend

Von einem solchen „kleinen Plus“ träumen viele. Aber Reichtum ist im sozialen Leben relativ. In der Welt der Finanzen dagegen unterscheiden klare Zahlen zwischen den Superreichen, Vermögenden und Wohlhabenden. – Diese Kundengruppen werden akribisch eingeteilt und mit speziellen Angeboten umworben.

 

De facto ist die Geldmenge, die einen Menschen reich macht nicht exakt definiert. Armut dagegen wird im allgemeinen mit der Faustregel definiert, weniger als durchschnittlich einen Dollar pro Tag zum Leben zur Verfügung zu haben. Dass diese Definition nur eine sehr grobe Richtung angibt, zeigt sich schon durch einen Blick auf die extrem unterschiedlichen Lebenshaltungskosten rund um den Globus.

 

Für Reichtum haben sich mittlerweile grobe Grenzwerte etabliert: Ab einer Million Dollar gehört man dazu. Vorausgesetzt, das Geld ist als liquides Vermögen vorhanden und steckt nicht in Immobilien oder Unternehmensbeteiligungen. Schätzungen der Unternehmensberatung Boston Consulting Group nach, nehmen immerhin rund 386.000 Menschen in Deutschland diese Hürde. – Und sind damit eine interessante Zielgruppe für Vermögensverwalter. Viele Private Banking Beziehungen fangen erst ab dieser Anlagesumme an. Schließlich ist das Geschäft aufwändig – und sehr lukrativ.

 

 

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Vermögensverwalter auswählen: Die 5 wichtigsten Schritte

Donnerstag, 12. April 2018

Zusammenfassung: Die Auswahl eines Vermögensverwalters für die Anlage einer größeren Summe Geld ist schwierig. Unsere 5-Punkte-Anleitung hilft auch Laien, einen geeigneten Vermögensverwalter zu finden.

 

Wer auf einmal einen größeren Betrag Geld zur Verfügung hat, sei es aus einer ausgezahlten Lebenversicherung, dem Verkauf einer Immobilie oder auch wegen einer Erbschaft, steht vor einem Problem: Was tun mit dem Geld?

 

Die üblichen Anlageformen wie Tagesgeldkonto oder Bausparvertrag kommen nicht in Frage, denn während die niedrigen Zinsen bei niedrigen Anlagebeträgen kaum ins Gewicht fallen, ist bei einer Anlagesumme von zum Beispiel 200.000 Euro eine Verzinsung von 0 Prozent einfach zu wenig.

 

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