Archiv für die Kategorie ‘Waldinvestment’

KakaoDirektinvest 6 – edel statt bitter

Freitag, 25. Mai 2018
Zusammenfassung: Dass ein Waldinvestment wie „KakaoDirektinvest 6“ gute Erträge verspricht, hängt mit der hohen Nachfrage nach Kakao auf dem Weltmarkt zusammen. Besonders gefragt ist Edelkakao, dem Rohstoff für edle Schokoladen.

 

 

Unwiderstehtlich – Schokolade in allen Variationen.

 

 

Vor drei Wochen haben wir an dieser Stelle unter dem Titel „KakaoDirektinvest 6 – Geld wächst doch auf Bäumen“ das neue Waldinvestment „KakaoDirektinvest 6 von ForestFinance  vorgestellt. Dieses Direktinvestment bietet ab einer Mindestanalagesumme von 7.500 Euro bei einer Laufzeit von lediglich sechs Jahren eine durchschnittliche Rendite von prognostizierten fünf Prozent pro Jahr. Erwirtschaftet werden die attraktiven Erträge durch den Anbau von Kakaopflanzen in Panama. Diese liefern hochwertigen Edelkakao, der auf dem Weltmarkt ausgezeichnete Preise erzielt.

 

Das Projekt von Waldinvestment-Spezialist ForestFinance besticht nicht nur durch eine solide Rendite und vergleichsweise kurze Laufzeiten für einen Sachwert, es ist zugleich auch ein sehr nachhaltiges Investment. Denn zum einen wird durch die professionelle Aufforstung  ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz geleistet, denn die angepflanzten Bäume bleiben auch bestehen, auch wenn sie keine Früchte mehr tragen. Zum anderen hat sich ForestFinance in Süd- und Mittelamerika auch einen guten Namen als fairer und langfristiger Arbeitgeber gemacht. Damit erfüllt KakaoDirektinvest 6 auch die Ansprüche an ein ethisches Investment.

 

 

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KakaoDirektinvest 6 – Geld wächst doch auf Bäumen

Freitag, 04. Mai 2018
Zusammenfassung: ForestFinance bietet seit mehr als zwanzig Jahren nachhaltige Geldanlagen aus dem Bereich der ökologischen und fairen Forst- und Landwirtschaft an. Mit dem neuesten Produkt – KakaoDirektinvest 6 – kommen auch Anleger zum Zug, die kürzere Laufzeiten bevorzugen.

 

Lesen Sie am 25. Mai 2018 alles über Güteklassen und Qualitäten von Schokolade: „KakaoDirektinvest 6 – Edel statt bitter“

 

 

Geld wächst doch an Bäumen,

 

 

Kakao ist eine süße Sache. Für viele Arbeiter auf den Plantagen ist Kakao jedoch eine bittere Sache: Spätestens seit dem aufsehen erregenden Dokumentarfilm „Schmutzige Schokolade“ ist breiten Kreisen bekannt, dass Kakao nicht nur eine Schokoladenseite hat. Bei geringem Verdienst wird schwere Arbeit verrichtet – oft schon von Kindesbeinen an. Gleichzeitig wird nicht selten durch Monokulturen und wenig weitblickenden forstwirtschaftlichen Plänen auch ein Raubbau an der Natur betrieben.

 

Dass es auch anders geht, beweist das Emissionshaus ForestFinance schon seit vielen Jahren. Wenn es um den Anbau von Kakao geht, stehen für die „Waldmacher“ von ForestFinance Fairness und Ökologie an erster Stelle.

 

 

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Interview: 4 Fragen an Bernhard Engl von ForestFinance

Freitag, 27. April 2018
Zusammenfassung: ForestFinance im Interview mit Grünes Geld. Der Unterschied Wald- und Holzinvestment wird geklärt, über Risiken gesprochen und die aktuellen Projekte von ForestFinance werden vorgestellt.

 

Bernhard Engl, ForestFinance

1.) Herr Engl, ForestFinance bietet Waldinvestments an. Um was handelt es sich dabei und was unterscheidet Wald von anderen Geldanlagen?

 

 

Zunächst einmal unterscheiden wir sehr stark zwischen Holz- und Waldinvestments. Das hat damit zu tun, dass Holzinvestments in der Regel wenig nachhaltig sind. Sie finanzieren die Pflanzung von Monokulturen und am Ende der Laufzeit gibt es einen vollständigen Kahlschlag. Da bleibt am Ende nichts Natürliches.

 

 

Bei einem Walddirektinvestment von ForestFinance investieren Sie in die ökologische Bewirtschaftung von Wald. Sie investieren hier nicht in einen Fonds oder in ein Unternehmen, sondern schließen einen Pachtvertrag über eine Waldgrundstück ab und beauftragen ForestFinance mit der Forstdienstleistung. Die Erträge aus dem Wald werden direkt an den Kunden ausbezahlt.  Und das Besondere: Die Ernte ist keine Rodung, sondern der gezielte Einschlag von Wertbäumen, bei dem das Ökosystem Wald erhalten bleibt.

 

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Neues Angebot von ForestFinance: KakaoDirektinvest 6

Mittwoch, 18. April 2018

Viele Anleger finden Waldinvestments grundsätzlich gut. Der natürliche Werkstoff Holz sorgt überall wo er eingesetzt wird für eine natürliche, wohnliche Atmosphäre. Er wächst nach und er entzieht als einzige Möglichkeit derzeit der Atmosphäre das schädliche Treibhausgas CO2.

 

ABER…vielen Anlegern ist die typische Anlagedauer für ein Holzinvestment von oftmals 25 bis 35 Jahren einfach zu lang. Wer kann solche Zeiträume noch überblicken, in einer Welt, die sich immer schneller zu drehen scheint.

 

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Kiri-Baum im Selbstversuch – Baum und Projekt wachsen und gedeihen

Mittwoch, 07. März 2018
Zusammenfassung: Holzinvestments sind gut für Umwelt und Klima. Aber sind es auch ertragreiche und sichere Geldanlagen? Grünes Geld hat sich mit den Kiri-Bäumen von WeGrow ausgiebig auseinander gesetzt und  selbst einen Kiri-Baum gepflanzt.

 

Bereits seit einigen Jahren bietet das Unternehmen WeGrow Kiri-Baum-Pflanzungen als ethisch-ökologisch Geldanlage an.  Während die meisten anderen Waldinvestment-Anbieter auf Pflanzflächen in wärmeren und meist auch feuchteren  Gebieten setzen, möchte WeGrow mit einer eigenen  Kiri-Variante auch in Deutschland ausreichen Volumen-Zuwachs für eine angemessene Rendite erzielen.

 

 

Was ist Kiri-Holz?

Der Kiri-Baum stammt ursprünglich aus Japan und Südost-Asien. Sein latainischer Name ist Paulownia. Er wird in Asien als Kulturbaum mit wertvollem und hoch geschätztem Edelholz seit rund 3.000 Jahren großflächig angebaut.

 

 

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ForestFinance überrascht mit positiver Nachricht: von 12 auf 7 Jahre verkürzte Laufzeit bei wichtigstem Angebot

Mittwoch, 14. Februar 2018
Zusammenfassung: Der langjährigste deutsche Anbieter von Wald-Investments, ForestFinance, überrascht mit einer positiven Nachricht: bei seinem am meisten nachgefragten Produkt namens GreenAcacia konnte die Laufzeit deutlich verkürzt werden.

 

Das Projekt GreenAcacia ist im oftmals idyllischen Kolumbien beheimatet.

Statt der Schlussernte in 12 Jahren ist die Schlussernte jetzt bereits nach 7 Jahren geplant.

 

Hintergrund sind die Ergebnisse umfangreicher Messungen aus dem Juli 2016, die auf sehr guten Holzzuwachs hindeuteten und die sich mittlerweile bestätigt haben.

 

Durch die verkürzte Laufzeit bei gleichzeitig ähnlichen prognostizierten Holz-Ernte-Mengen ergibt sich eine spürbar gestiegerte IRR-Rendite von 7,9 Prozent. Wie ForestFinance betont, wurden dabei die heutigen Holzpreise zu Grunde gelegt. In Wirklichkeit sollten die Holzpreise schon aufgrund der jährlichen Inflationsraten aber in den nächsten 7 Jahren steigen.

 

Das Faktenblatt des Anbieters zur Umstellung haben wir Ihnen online bereit gestellt (Download GreenAcacia Faktenblatt hier).

 

Beim Angebot GreenAcacia werden bestehende Akazien Monokulturen der Sorte Acacia Mangium  allmählich in gesunde Mischwälder umgewandelt. Das dabei entnommene Akazien-Holz wird verkauft und die Erlöse dem Kunden ausgezahlt. Erste Auszahlungen erfolgen prognosegemäß in 3 und 5 Jahren; die hauptsächliche Auszahlung erfolgt zur Haupternte im Jahr 2023.

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

Sichere Geldanlage 2018: Sachwerte wie Rohstoffe, Gold, Holz oder Windkraft

Dienstag, 16. Januar 2018

Die Geldanlagen haben ein außergewöhnlich gewöhnliches Jahr 2017 erlebt. Es gab kaum negative Überraschungen, nach dem turbulenten Jahr 2016 (Brexit, Trump-Wahl) kehrte 2017 glücklicherweise mehr Normalität ein. Wie es im Jahr 2018 möglicherweise weitergeht möchte ich Ihnen in 5 Teilen zu unterschiedlichen Anlageklassen vorstellen.  Wer prüfen möchte, wie treffsicher diese Aussagen für die jeweiligen Vorjahre waren, kann dies hier tun: 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017.

 

 

 

Junger Baum

Rohstoff Holz – ertragreich, nachwachsend und klimafreundlich.

 

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen 
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Rohstoffe, Gold, Holz oder Windkraft (unten)

 

 

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Impressionen: MillerForest aus Paraguay

Mittwoch, 13. September 2017
Seit vielen Jahren vermitteln wir das Aufforstungsprojekt von MillerForest aus Schlier in Oberschwaben. Heute Impressionen von den Aufforstungsanlagen in Paraguay. Sie können Bilder von Baum-Erntern, Hackschnitzel-Verladung, Bodenvorbereitung und anderem sehen. Alle Bilder stammen frisch aus Paraguay.

 

 

 

 

Mehr zum aktuellen Angebot? Klicken Sie auf den Button:

 

 

 

MillerForest Energieholz

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Wald schützen für ein gutes Klima

Sonntag, 16. Juli 2017
Zusammenfassung: Holz ist und bleibt ein wichtiger Rohstoff und CO2-Speicher. Aber Waldflächen nehmen weltweit ab. Mit Aufforstungsprogrammen soll gegengesteuert werden. Um die Wälder weltweit zu schützen, ist eine nachhaltige Forstwirtschaft gefragt. Wer in Holzprojekte investiert, kann langfristig gute Rendite erzielen und betreibt Klimaschutz.

 

Nicht nur Holzlieferant -  Wälder sorgen für ein gutes Klima.

Nicht nur Holzlieferant – Wälder sorgen für ein gutes Klima.

Kaum eine Naturlandschaft ist so „beschäftigt“ wie der Wald. Weltweit zeichnet er als CO2-Speicher für den Klimaschutz verantwortlich und bietet als Ökosystem Lebensraum für vielfältige, Tiere, Pflanzen und Pilze. Außerdem ist der Wald als Holzlieferant in der Forstwirtschaft tätig. Darüber hinaus ist der Wald ebenso als Wohlfühlort zur Erholung und Entspannung beliebt, wie als attraktiver Sport- und mystischer Abenteuerspielplatz. Hierzulande dient der vielzitierte „deutsche Wald“ auch noch als Projektionsfläche für romantische und mystische Romane und regt seit Jahrhunderten die Phantasie der Menschen an.

 

Dass dem Wald bei so vielen anspruchsvollen Aufgaben ein Burnout drohen kann, ist auch eine der Quintessenzen von Peter Wohllebens Buch über „Das geheime Leben der Bäume“, in dem er auch die industrielle Forstwirtschaft anprangert, die den Wald in erster Linie nur noch als Massenproduzenten von Holz sieht.

 

Der Ex-Förster beschreibt einfühlsam die vielfältigen Kommunikationsarten der Bäume untereinander und führt seine Leserschaft in eine bislang gänzlich unbekannte Seite des Waldes ein. Wohlleben fordert einen langfristigen und nachhaltigen Umgang mit dem Wald. Bereits seit mehren Monaten führt Wohlleben die Bestsellerlisten an. Das Thema „Zukunft des Waldes“ trifft also den Nerv der Zeit.

 

 

Drei Billionen Bäume – aber es ist noch Platz für mehr

Auf der gesamten Erde stehen derzeit etwas mehr als drei Billionen Bäume. Zu diesem Ergebnis kam der US-Wissenschaftler Thomas Crowther von der forstwirtschaftlichen Fakultät der Yale University (Forestry & Environmental Studies). Die Studie liefert erstmalig wissenschaftlich belegte Zahlen über die Anzahl der Bäume weltweit. Bisherige Schätzungen gingen nur von 400 Milliarden Bäumen aus.

 

Sonderkonditionen mit den Grünes Geld NewsJedoch hat sich der weltweite Baumbestand seit Beginn der menschlichen Zivilisation nahezu halbiert. Hinzu kommt, dass pro Jahr 9,5 Milliarden Bäume abgeholzt werden, häufig um die gewonnenen Flächen für die Landwirtschaft zu nutzen, vielfach zur Viehzucht.

 

Ermittelt hat Crowther den weltweiten Baumbestand in erster Linie durch die computergestützte Auswertung von Satellitenbildern. Hinzu kamen die Daten, die an verschiedenen Orten erhoben wurden und Modellrechnungen. Die Summe von rund drei Billionen Bäumen entspricht durchschnittlich etwas mehr als 400 Bäume pro Mensch, in Deutschland sind es rund 100 Bäume pro Einwohner.

 

Motiviert ist die Studie durch die Anerkennung der enormen Bedeutung von Bäumen, respektive Wäldern, für das globale Klima. Die Forschungsergebnisse werden in zukünftige Prognosen zum Klimawandel einfließen.

 

 

Mit Aufforstung dem Klimawandel trotzen

Wälder sind beliebte und lebenswichtige Naturlandschaften.

Wälder sind beliebte und lebenswichtige Naturlandschaften.

Ohne die noch vorhandenen Waldflächen gäbe es kein lebensfreundliches Klima auf unserem Planeten. Denn jeder einzelne Baum ist in der Lage, jährlich zehn Kilogramm CO2 zu binden. Darüber hinaus regulieren Bäume die Qualität von Wasser und Luft.

 

Aufforstung ist eine der preiswertesten und einfach umzusetzenden Methoden, den Klimawandel aufzuhalten. Einen einfachen Aufforstungsplan verfolgt die weltweite Kinder- und Jugendorganisation Plant-for-the-Planet seit ihrer Gründung 2007. Sie geht davon aus, dass eine weitere Billion (1.000 Milliarden) Bäume rund ein Viertel der jährlich von Menschen produzierten CO2-Mengen kompensieren kann.

 

Entsprechend soll jeder Mensch auf der Welt 150 Bäume pflanzen. Gleichzeitig müssen bestehende Wälder geschützt werden. Platz genug gibt es: Experten gehen davon aus, dass weltweit etwa eine Milliarde Hektar zur Verfügung steht, die bewaldet werden kann. Mit bislang 14 Milliarden neu gepflanzter Bäume weltweit, mitunter auf eigens gekauften Aufforstungsflächen in Cancun/Mexiko, ist Plant-for-the-Planet auf einem erfolgreichen Weg. Unter dem Motto „Stop talking, start planting“ begeistert die Organisation viele Kinder und Jugendliche dafür, sich mit Klimaschutz aktiv auseinanderzusetzen. Schon 2012 forderte sie auch Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker dazu auf.

 

Dass die Anliegen von Plant-for-the-Planet ernst genommen werden, zeigt die UNEP (United Nations Environment Program), die 2011 offiziell den weltweiten Baumzähler in die Verantwortung der Organisation gab. Hier werden die neugepflanzten Bäume registriert. Auch verfügt Plant-for-the-Planet neben zahlreichen prominenten Unterstützern über einen wissenschaftlichen Beirat, der die neuesten Entwicklungen im Bereich des Klimaschutzes verfolgt und aktiv vorantreibt. Vorsitzender ist derzeit Baumzähler Thomas Crowther.

 

 

Holz – Baum – Wald, ein untrennbares Dreigespann

Holz ist seit Jahrtausenden ein lebensnotwendiger Rohstoff. In den Anfängen wichtig zum Hausbau, zur Befeuerung des Ofens, zum Heizen und Kochen. Später kommen Schiffs- und Bergbau dazu. Heute gilt Holz gemeinhin als angenehmer und haltbarer Werkstoff für viele Dinge des Lebens.

 

Angesichts des Klimawandels ist es daher besonders wichtig, den Wald als unverzichtbare Lebensgrundlage zu verstehen und nicht als Rohstofflager, das sich durch schnellwachsende Nadelbäume rasch wieder auffüllen lässt. Denn Baum ist nicht gleich Baum. Bei der Waldpflege spielen die vielfältigen landschaftlichen Gegebenheiten eine tragende Rolle. Mischwälder mit heimischen Arten werden als besonders gut für das Klima gesehen. Welche Bäume besonders gut dem Klimawandel gewachsen sind und viel CO2 speichern können, ist Gegenstand aktueller Untersuchungen. Dabei richtet sich das Interesse nicht nur auf Waldgebiete. Im Rahmen des bayerischen Projektes „Stadtgrün 21“ beobachten derzeit viele Kommunen, welche Bäume für ein gutes Klima in den Städten und Gemeinden sorgen können.

 

Holzprojekte für die Zukunft

„Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.“ – Dieses Sprichwort ungeklärter Herkunft gilt für viele Bereiche des Lebens. Wie oft hätte schon etwas vor Jahren erkannt und erledigt werden müssen. Aber es gibt auch Hoffnung, denn der nächstbeste Zeitpunkt ist sicherlich nicht der schlechteste. Das gilt auch für Geldanlagen, bei einem früheren Start wären die Erträge schon früher sichtbar, aber wie gesagt, es ist nicht zu spät. Wer in Holzprojekte investiert befindet sich gewiss nicht auf dem Holzweg. Holz ist nachhaltig, lässt sich nachpflanzen, nimmt CO2 auf und sorgt für ein gutes Klima.

 

Da die Waldflächen – vielfältiger Anstrengungen zum Trotz – derzeit noch abnehmen, steigen die Preise für Holz weiter an. Eine gute Voraussetzung für nachhaltige Geldanlagen wie beispielsweise in Holzfonds, denn hier lassen sich langfristig sehr gute Renditen erzielen. Investiert wird hier in Möbelhersteller, Waldbesitzer, Sägewerke und weitere Unternehmen, die mit Holz arbeiten. Eine interessante Option, die der Umwelt, dem Klima und dem eigenen Geldbeutel nutzt.

 

 

 

 

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

Holzinvestments – solide und klimafreundliche Geldanlage

Freitag, 30. Juni 2017
Zusammenfassung: Waldbesitz stand schon immer für Wohlstand. Darüber hinaus sind Bäume ein wichtiger CO<sub>2</sub>-Speicher und nachhaltig produziertes Holz ein umweltfreundlicher und begehrter Rohstoff. Investitionen in Holzprojekte sind damit eine interessante und lukrative Möglichkeit, Geld klimafreundlich anzulegen.

 

 

 

Den natürlichen Reichtum nachhaltig nutzen.

Bäume zählen zu den größten und ältesten Lebewesen unserer Erde. Und sie leisten einen enormen Beitrag dazu, unser Leben auf diesem Planeten zu erhalten. Sie sind die einzige Möglichkeit, der Atmosphäre CO2 wieder zu entziehen – alle anderen Maßnahmen zielen nur auf eine Reduktion des CO2 Ausstoßes ab.

 

Darüber hinaus sind Bäume die Lieferanten von regenerativer Energie und wertvoller Roh-, Bau- und Werkstoffe, denn nicht nur die Bäume im Wald leisten viel für den Klimaschutz, sondern auch das Holz an sich.

 

Obwohl Bäume ein relevanter Teil einer globalen Energiewende sein können, sinkt der Waldbestand weltweit um jährlich rund zehn Milliarden Bäume. Eine nachhaltige Aufforstung und Bewirtschaftung der Wälder können dieser Entwicklung entgegenwirken.

 

Lebende Bäume aber auch Holz sind wichtige Speicher des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2), die für die steigende Erderwärmung verantwortlich zeichnen. Daher ist es zum einen wichtig, den Baumbestand weltweit zu erhalten und zu vergrößern. Zum anderen ist aber auch die nachhaltige Nutzung von Holz sinnvoll, denn Holz ist ein enorm vielzeitiger und natürlicher Rohstoff.

 

 

Klimafreundlich bauen und heizen mit Holz

Kein Wunder also, dass sich der Markt für das Naturwunder Holz positiv entwickelt und die Preise für Agrar-Rohstoffe weltweit langfristig steigen. Neben der Produktion von Möbel und Gebrauchsgegenständen bildet sich dabei auch eine starke Nachfrage nach Bauholz heraus.

 

Gerade innovative Holzbauprojekte – auch im urbanen Raum – gewinnen an Bedeutung und stellen eine umwelt- und klimafreundliche Alternative zum konventionellen Bauen, etwa mit Beton, dar. Bauholz kann dagegen eine hervorragende Ökobilanz als Bau- und Werkstoff aufweisen und verfügt über eine ausgezeichnete Tragfähigkeit und Wärmedämmung.

 

Auch als nachhaltiger Energieträger ist Holz von Bedeutung. Schließlich handelt es sich bei Energieholz um einen nachwachsenden Rohstoff und damit um einen bedeutenden erneuerbaren Energieträger.

 

Im Gegensatz zu den fossilen Energieträgern Öl, Gas und Kohle, verläuft die energetische Nutzung von Holz in einem klimaneutralen CO2-Kreislauf. Denn das beim Verbrennen des Holzes freigesetzte Kohlendioxid wird von den nachwachsenden Bäumen wieder aufgenommen. Wer also beim Heizen auf klassisches Brennholz, Hackschnitzel, Pellets oder Holzbriketts zurückgreift, handelt nachhaltig und schont wertvolle Ressourcen.

 

 

Wer in Wald investiert, ist nicht auf dem Holzweg

Der Wald steht schwarz und schweiget …

Waldbesitz zählt – historisch gesehen – zu den klassischen Anlagewerten und gilt als Garant für Wohlstand und Reichtum. Derzeit befinden sich in Deutschland noch immer rund 43 Prozent aller Waldgebiete in privater Hand. An der Spitze der größten Privatwaldbesitzer in Deutschland steht mit rund 20.000 Hektar seit Jahrhunderten unangefochten die Familie Thurn und Taxis.

 

Der größte Waldbesitzer ist jedoch der Freistaat Bayern mit 770.000 Hektar.

 

Auch ohne ein reiches Erbe ist es möglich, Waldbesitzer zu werden. Hier bieten sich nachhaltige Waldinvestments in Süd- und Mittelamerika an, denn gerade der Schutz der Regenwälder ist im Kampf gegen den Klimawandel von besonderem Interesse. Denn zum einen sind gerade sehr alte Baumbestände extrem leistungsfähige CO2-Speicher.

 

… und aus den Wiesen steiget, der weiße Nebel wunderbar.

Zum anderen erstrecken sich die tropischen Regenwälder Südamerikas über ein Gebiet mit einer riesigen Fläche von acht Millionen Quadratkilometern. Damit befindet sich hier die größte der drei Regenwaldregionen der Erde.

 

Diese zu erhalten ist nicht nur für den Klimaschutz eine bedeutende Aufgabe, sondern genauso für den Artenschutz und die weltweite Biodiversität. Jährlich verschwinden rund 150 Tier- und Pflanzenarten unwiederbringlich von der Erde.

 

Dabei ist die Biodiversität in den tropischen Regenwäldern besonders betroffen, denn viele Arten weisen eine nur sehr wenige Exemplare auf. Ohne den menschlichen Einfluss gehen Schätzungen zufolge nur bis zu 25 Arten pro Jahr verloren.

 

Wenn Aufforstungen von jungen Bäumen betrieben werden und man dieses Holz nutzt, schützt man indirekt die jahrhundertealten Naturwälder und Regenwälder. Denn wird ein Baum aus einer Aufforstung genutzt, braucht man schon keinen aus einem Regenwald fällen.

 

 

Einige interessante Holzinvestments im Überblick

Direktinvestments in Aufforstungsprojekte standen zeitweilig in keinem guten Ruf. Grund dafür war, dass eine unübersichtliche Zahl an Anbietern Projekte anboten, deren finanzielle wie ökologische Nachhaltigkeit nicht immer nachvollziehbar waren. Durch die verschärften gesetzlichen Anforderungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat sich die Zahl der Anbieter drastisch reduziert.

 

Einige Anbieter stellten das Anlagegeschäft komplett ein oder wurden durch Insolvenzen aus dem Markt gedrängt. Ausschließlich die beiden erfahrenen Emissionshäuser ForestFinance und Miller Forest haben bislang offizielle Verkaufsprospekte vorlegen können, die den strengen Anforderungen des Kleinanlegerschutzgesetzes Stand halten und somit von der BaFin geprüft und genehmigt wurden.

 

Miller Forest Energieholz 

Schnellwachsende Hölzer ernten – Naturwälder schützen.

Grundidee des Projektes Energieholz ist es, schnell wachsende Holzsorten anzubauen, die bereits nach sechs Jahren entnommen und zu Hackschnitzeln zum Heizen verarbeitet werden. Der Nachhaltigkeitsaspekt dabei ist der Schutz der Naturwälder. Denn die aufgeforsteten Wirtschaftsbäume werden statt der Naturbäume gefällt. Damit leistet das Projekt Energieholz einen wertvollen Beitrag gegen das Roden uralter Wälder in Paraguay. Das Emissionshaus MillerForest betreut rund 9.000 Hektar Waldflächen in Paraguay und arbeitet seit Jahren vertrauensvoll mit dem Forst-Serviceunternehmen Felber Forestal S.A. vor Ort zusammen.

Anleger, die in Energieholz investieren wollen, müssen mindestens 3.870,00 Euro mit einer Laufzeit von sechs Jahren anlegen, eine Verlängerung der Laufzeit auf zwölf beziehungsweise 18 Jahre ist möglich. Die prognostizierte Rendite (gemäß IRR) der Anlage beträgt bei einer Laufzeit von sechs Jahren 4,3 Prozent jährlich. Andere Varianten in andere Hölzer und mit Kauf der Grundstücksfläche sind ebenfalls von Miller erhältlich. Fragen Sie gerne bei uns nach (–> Kontakt).

 

 

ForestFinance KakaoWald

Braunes Gold – Die Frucht des Kakao-Baums.

Das Projekt KakaoWald investiert in die nachhaltige Aufforstung von peruanischen Kakaowäldern. Anleger pachten dafür eine Waldfläche von mindestens 1.000 Quadratmetern. Die Erträge werden durch die Ernte von Edel-Kakao erwirtschaftet. Der Anbau der Kakaobäume geschieht dabei nach den Kriterien des ökologischen Landbaus und des fairen Handels.

 

Der Nachhaltigkeitsgedanke des Projektes ist dabei, 20 Prozent der Investitionen für den Schutz von tropischen Regenwäldern in Panama einzusetzen. ForestFinance ist seit mehr als zwanzig Jahren im Markt aktiv und ist damit ein Pionier der nachhaltigen Direktinvestments.

 

Anleger, die in das Projekt KakaoWald investieren wollen, müssen mindestens 3.250 Euro (pro 1.000 Quadratmeter) einbringen. Die Mindestlaufzeit des Projektes beträgt 25 Jahre. Allerdings können Investoren bereits ab dem sechsten Jahr mit Erträgen rechnen und profitieren dann von regelmäßigen Einkünften durch den Verkauf des Kakaos. Die prognostizierte Rendite des KakaoWaldes beträgt sechs Prozent bei einer normalen Entwicklung der Anlage.

 

 

 

ForestFinance GreenAcacia

 Von der Acacia-Plantage zum biodiversen Mischwald.

Ein weiteres Holzprojekt des „Waldmachers“ FinanceForest ist GreenAcacia. Dabei wird in eine aufgeforstete Acacia-Plantagen in Kolumbien investiert. Die Plantage wird regelmäßig durchgeforstet und die entnommenen Bäume werden als Konstruktions- und Nutzholz verkauft.

 

Ziel ist es dabei, das Gebiet in einen dauerhaften Mischwald nach den Prinzipien der ökologischen und nachhaltigen Forstwirtschaft umzuwandeln und Menschen vor Ort langfristige und existenzsichernde Arbeit zu bieten.

 

Anleger die sich für GreenAcacia interessieren, können sich aber einer Mindestsumme von 2.625 Euro beteiligen. Die Laufzeit des Projektes beträgt zwölf Jahre, erste Auszahlungen sind prognosegemäß nach drei Jahren möglich, anschließend immer nach den Zwischenernten des entnommenen Holzes. Die prognostizierte Rendite von GreenAcacia beträgt sechs Prozent pro Jahr und hängt von der Menge der Holzernte ab sowie von der Entwicklung der internationalen Holzpreise.

 

 

Steuerliche Besonderheiten bei privaten Veräußerungsgeschäften

Ein Holzinvestment bedeutet dabei nichts anderes als kaufen und später wieder zu verkaufen. Da es sich bei Holzprojekten um Sachwerte handelt, werden Anleger faktisch Eigentümer. Die Erträge, die sich aus diesen Geldanlagen ergeben, müssen als Einkünfte aus dem Betrieb einer Land- und Forstwirtschaft in der Einkommenssteuererklärung angegeben werden.

 

Holz ist eine sichere Bank.

Wer seine Waldgebiete später – etwa nach der Mindestlaufzeit des Projektes – verkauft, muss einige weitere steuerrechtliche Punkte beachten. Für Privatanleger gilt, dass der entstandene Gewinn, der sich beim Verkauf der Ländereiern ergibt, steuerpflichtig ist.

 

Der Veräußerungsgewinn wird berechnet sich einfach nach der Formel „Verkaufspreis abzüglich Anschaffungspreis“. Ebenfalls abgezogen werden die Kosten, die durch den Verkauf entstanden sind, beispielsweise Notargebühren. Für den Veräußerungsgewinn gibt es keine Freibeträge. Bleibt der erzielte Gewinn aus dem privaten Verkauf im Jahr allerdings unterhalb der Freigrenze von 600 Euro, so bleibt dieser steuerfrei. Liegt der Betrag darüber, muss der Veräußerungsgewinn komplett versteuert werden

 

Allerdings gilt dies nur, wenn zwischen dem Kauf und der Veräußerung ein enger zeitlicher Zusammenhang besteht. Bei Grundstücken und Grundstücksrechten sieht der Gesetzgeber diesen engen Zusammenhang und für einen Verkauf, innerhalb von zehn Jahren nach dem Erwerb liegt im Zeitraum bis zu zehn Jahren. Das bedeutet, dass beim Verkauf eines Holzprojektes innerhalb von zehn Jahren nach Erwerb, die „Einkommensteuer auf Spekulationsgewinne“ fällig wird.

 

Die Zehn-Jahres-Frist betrifft in den vorgestellten Projekten nur Investoren, die sich für einen Anlagehorizont von sechs Jahren beim Holzprojekt Energieholz von Miller Forest entschieden haben. Je nach dem, wie sich die Investition entwickelt hat, kann es steuerlich interessant sein, die Laufzeit zu verlängern. Ebenfalls von dieser steuergesetzlichen Regelung sind Anleger betroffen, die sich vor Ablauf der Mindestanlagedauer für einen Verkauf entscheiden. Das Unterschreiten der Mindestlaufzeit ist allerdings auch so nicht zu empfehlen, da mit weiteren Kosten zu rechnen ist.

 

Achtung: Unsere steuerlichen Hinweise sind unverbindlich und können zu einem späteren Zeitpunkt durch eine geänderte Steuergesetzgebung falsch werden. Steuern sind ein individuelles Themengebiet. Fragen Sie unbedingt Ihren Steuerberater zu diesem Thema.

 

Wer ein Holzprojekt erbt, also unentgeltlich erwirbt, muss keine zehn Jahre warten, bis der Sachwert steuerfrei veräußert werden kann. Für diese Fälle ist der Zeitpunkt des Erwerbs durch den für den Erblasser maßgeblich.

 

Wer bei privaten Veräußerungsgeschäften Verluste einfährt, kann diese mit erzielten Gewinnen aus dem gleichen Jahr, in gleicher Höhe, meist auch nur innerhalb der gleichen Art der Einkünfte ausgleichen. Abzüge sind nicht möglich.

 

 

Gut Holz!

Wer in Holz investiert, leistet einen ökologisch sinnvollen Beitrag und trägt zu einer Verbesserung des Klimas weltweit bei. Um sicher zu gehen, dass das Holzinvestment auch wirklich nachhaltig wirkt, sollten Anleger auf Projekte erfahrener Anbieter zurückgreifen und auf das FSC-Siegel  achten. Das FSC-Zertifikat steht für umweltgerechte, soziale und wirtschaftlich tragfähige Waldprojekte.

 

Da bei Direktinvestments oft unzählige Fragen auftauchen, ist es außerdem gut, wenn ein erfahrener Finanzexperte beratend zur Seite steht. Grünes Geld, Experte für nachhaltige Geldanlagen, verfügt über eine langjährige Erfahrung mit Holzprojekten und kennt die Anbieter genau. Mit ausgewählten Holz-Projekten haben Anleger die unvergleichliche Möglichkeit, direkt und detailliert nachzuverfolgen, wie ihr Geld angelegt wird und wie es vor Ort positive ökologische und soziale Entwicklung bewirkt. Neben dieser hohen Transparenz und Wirksamkeit, lassen sich mit diesen Projekten darüber hinaus auch überdurchschnittliche Rendite erzielen. Damit stellen nachhaltige Holz-Projekte eine gute Geldanlage für viele Investoren da. Jeder Anleger ist anders. Daher bietet Grünes Geld nicht nur wirkungsvolle Holz-Projekte, sondern auch weitere interessante Spar- und Anlagemöglichkeiten rund um den schönsten und nützlichsten Werkstoff der Welt.

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.