Autor: Gerd Junker 14. April 2018

Main-Echo Wirtschaftstipp 03/2018: Haben Sie schon einmal über Wasser-Investments nachgedacht?

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Vor wenigen Tagen besuchte mich ein Mandant. Er kam gerade aus Südafrika und erlebte dort die Wasser-Rationierung in Kapstadt am eigenen Leib: Nur morgens zwei Stunden fließendes Wasser. Mineralwasser in Supermärkten -ab 10 Uhr ausverkauft. Autowäsche und Rasensprengen – polizeilich verboten.

Daher war er für den Vorschlag Wasserinvestments sehr offen. So fließt sein Geld in Unternehmen die Filter, Entsalzungsanlagen oder Pumpen herstellen. Die Geldanlage hilft dabei, den globalen Wassermangel zu beheben. Das ist wichtig, denn ohne das blaue Gold ist kein Leben möglich. Aber auch mein Mandant profitiert. Der größte Nachhaltigkeitsfonds ist mit 4,4 Milliarden Euro ein Wasserfonds, der in den letzten fünf Jahren 12,6 Prozent zulegte – pro Jahr.

Das wird sich in Zukunft auch wieder ändern, aber im Gegensatz zu fast allen anderen Branchen sind Wasser-Unternehmen nicht von der Digitalisierung bedroht. Ihr Geschäftsmodell ist krisensicher, denn Wasser ist lebenswichtig. Denken Sie über Wasser-Geldanlagen nach – es lohnt sich für die Menschen und für Ihren Geldbeutel.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 14. April 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
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