Autor: Elisabeth Jakob 12. März 2020

Main-Echo Wirtschaftstipp 07/2020: Top-down oder Bottom-up?

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführerin Grünes Geld

 

 

 

 

Top-down und Bottom-up – sicher sind Ihnen diese beiden Begriffe aus der Finanzwelt schon begegnet. Doch was bedeuten sie wirklich? Nehmen wir zur Erläuterung die Politik:

Top-down: Entscheidungen werden hier ganz oben getroffen – also auf EU- oder Bundesebene. Und diese Entscheidungen wirken sich nach unten aus.

Bottom-up: Jede Teileinheit wirkt nach oben. Sämtliche kleine Entscheidungen bedingen das große Ganze.

Am 15. März finden die Kommunalwahlen statt. Gemäß Bottom-up Ansatz entscheiden diese Wahlen nicht nur, wie  sich Ihr Umfeld vor Ort weiterentwickelt, es werden auch die Weichen gestellt für eine gute Wirtschaftspolitik in Deutschland und einen effektiven Schutz des Klimas. Denn bei Bottom-up kommt es auf die einzelnen Kommunen an. 

Wählen Sie also mit bedacht. Kompetenz und Weitsicht zählen mehr als schöne Worte und bunte Wahlplakate.

Ich selbst bin übrigens Anhängerin der Bottom-up Strategie. Daher finden Sie meinen Namen in Aschaffenburg auf Liste 1 (18).

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 22.02.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Facebook Like

Comments are closed.