Autor: Gerd Junker 26. Mai 2018

Main-Echo Wirtschaftstipp 09/2018: Warum auch Sie Mikrokredite vergeben sollten

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Angélica lebt mit ihren drei Kindern und ihrer Mutter in der Nähe der Hauptstadt von El Salvador. Sie sorgt alleine für den Unterhalt der Familie. Da sie handwerklich begabt ist, möchte sie Schmuck herstellen und an Touristen verkaufen. Doch es fehlen 200 US-Dollar für die notwendigen Materialien. An dieser Stelle wäre die Geschichte normalerweise zu Ende – gäbe es nicht das Mikrofinanz-System. Dieses vergibt Kredite mit fairen Zinsen auf Vertrauensbasis – an Menschen wie Angélica. Ihr Geschäft läuft gut und bereits nach sechs Monaten zahlt sie ihren Kredit zurück.

Wollen Sie auch solche Kredite ermöglichen?  Dann zahlen Sie in Mikrofinanzfonds ein. Das Mikrofinanz-System vergibt Kredite in vielen Ländern. Eine sehr wirkungsvolle Art der Entwicklungshilfe, die 2006 mit dem Friedensnobelpreis gewürdigt wurde. Anleger profitieren von 1,5 bis 2,5 Prozent Rendite bei guter Sicherheit. Ohne feste Vertragslaufzeiten können Sie quartalsweise auf Ihr Geld zugreifen. In der nächsten Woche stellen wir Ihnen die besten Anbieter vor

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 26. Mai 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
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