Autor: Gerd Junker 9. Juni 2018

Main-Echo Wirtschaftstipp 10/2018: Mikrofinanz Produktempfehlung

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

In der letzten Woche haben wir die Grundidee der Mikrofinanzanlagen vorgestellt. Zur Erinnerung: Mikrofinanzanlagen sind Kleinkredite für Menschen in Schwellenländern, die sich mit diesem Startkapital aus der absoluten Armut befreien und eine Existenz aufbauen können. Eine Idee, die im Jahr 2006 mit dem Friedensnobelpreis gewürdigt wurde.

 

Werden auch Sie Teil dieser Idee mit dem Mikrofinanzfonds aus dem Haus Invest in Visions. Der erste auch für Privatanleger zugelassene Anlagefonds für Kleinstkredite legt nicht nur Wert auf Risikominderung und finanziellen Erfolg  sondern berücksichtigt auch ethische und soziale Aspekte. Anleger können mit einer stetigen Rendite von zwei bis drei Prozent pro Jahr rechnen.

 

 

Die Verbraucherzentrale Hamburg stellte Mikrofinanzanlagen einmal auf die gleiche Risikostufe wie Festgeld. Auch wenn wir nicht so weit gehen, sind diese Anlagen durchaus auch für sicherheitsbewusste Anleger geeignet. Wir unterstützen Sie umfassend bei Geldanlagen mit Verantwortung. Mehr erfahren Sie unter: http://bit.ly/2scWrvi

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 9. Juni 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

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