Autor: Gerd Junker 16. Juni 2018

Main-Echo Wirtschaftstipp 12/2018: Was Geld und Plastik gemeinsam haben

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Bei beiden ist es wichtig, sie richtig zu nutzen: Denn Geld kann sowohl Waffen als auch Kindergärten finanzieren. Plastik kann Strände verschmutzen und Tiere schleichend vergiften. Es kann aber auch helfen, den Verbrauch von Autos zu senken. Denn diese werden durch Kunststoffteile leichter.

 

 

Verpackungen machen zwei Drittel unseres Kunststoffmülls aus. Saubere Alternativen sind hier sinnvoll, wenn der gesamte Lebenszyklus des Ersatzproduktes betrachtet wird. Plastikbesteck gegen hauchdünne Alulöffel zu ersetzen, wäre die falsche Lösung.

 

 

Recycling leistet einen großen Beitrag zur Lösung der Müllproblematik. Davon profitieren Investoren ethisch-ökologischer Geldanlagen. Beispiel Tomra. Der Marktführer bei Pfandrücknahmesystemen hat an der Börse allein in den letzten drei Monaten rund 40 Prozent zugelegt. Laut EU-Kommission sollen 2025 europaweit 90 Prozent aller Plastikflaschen über Pfandsysteme eingesammelt werden. Ein guter Berater berücksichtigt diese globale Veränderung auch bei Ihrer Geldanlage. Wann nutzen Sie die Chancen des grünen Investments?

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 16. Juni 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

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