Autor: Gerd Junker 19. Juli 2018

Main-Echo Wirtschaftstipp 17/2018: Schenken mit Veto-Recht

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker


Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Die Erbschaftssteuer lässt sich aber auch völlig legal reduzieren, ohne dass die Erben vergessen werden und leer ausgehen. Etwa durch eine Schenkung zu Lebzeiten. Bereits nach zehn Jahren wird diese nicht mehr auf eine spätere Erbschaft angerechnet. Doch verschenktes Geld gehört dem Beschenkten. Aber kann dieser mit Geld umgehen?

 

Wie wäre es, wenn Geld zwar verschenkt wird, der Beschenkte jedoch nur mit Zustimmung an das Geld käme? Die Lösung hier: “Schenken mit Veto-Recht”.  Oder wandeln Sie einen Geldbetrag in eine lebenslange Rente um und verschenken sie diese. Das wird vom Fiskus steuerlich so begünstigt, dass damit die Erbschaftssteuer oft vollständig entfällt.

Gerade der stark gestiegene Wert von Immobilien in den letzten Jahren lässt die Erbschaftssteuer rasant wachsen. Daher sollten sich Erblasser und Erben frühzeitig informieren – es könnte eines der lohnendsten Gespräche Ihres Lebens werden.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 21. Juli 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
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