Autor: Elisabeth Jakob 19. November 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 41/2019: 44 Prozent Rendite durch Steuergeschenk

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

 

44 Prozent Rendite durch Steuergeschenk 

Geld anlegen um Steuern zu sparen? Das ist der falsche Weg. Vielmehr gilt: Bei Geldanlagen unbedingt auch die Steuereffekte berücksichtigen.

Eine interessante Möglichkeit bietet die Basisrente. Sie hat sich in den letzten Jahren von einem Produkt für Selbstständige zu einer lukrativen Anlage für praktisch alle entwickelt die Einkommenssteuer zahlen. Von der 30-jährige Angestellten bis zum 60-jährigen Unternehmer.

Ein Beispiel: Wer in diesem Jahr 5.000 Euro einzahlt und einen Grenzsteuersatz von 35 Prozent hat, bekommt 1.540 Euro vom Staat geschenkt. Das ergibt eine Rendite von mehr als 44 Prozent. Ein kräftiger Rückenwind in Null-Zins-Zeiten.

Wie die konkrete Anlage innerhalb der Basisrente gestaltet wird, entscheidet der Anleger. Anlagen mit Garantiezins, reine Aktienanlage oder Mischvarianten sind möglich.

Auch jetzt kann noch die komplette Förderung für das Jahr 2019 erzielt werden. Informieren Sie sich deshalb sofort, um bei Bedarf die volle 2019er Förderung zu erhalten.

Mehr über die Basisrente erfahren Sie bei uns unter www.t1p.de/226r

 

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 26.Oktober 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
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