Autor: Gerd Junker 6. April 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 13/2019: Clevere Form von Immobilieninvestments

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Die niedrigen Zinsen haben zu einem Immobilienboom geführt. Doch der mögliche Ärger mit Mietern oder die Ungewissheit, ob sich eine teuer gekaufte Immobilie in 10 Jahren immer noch hochpreisig vermieten lässt, schrecken viele ab.

 

Aber wie sähe es mit Immobilien aus, die auch in Zukunft gebraucht werden und die unabhängig von wirtschaftlichen Zyklen immer nachgefragt sind? Die stabile Mietverhältnisse mit zuverlässigen Mietern bieten?

 

Vielleicht mit Pflegeheimen, einer Boom-Branche deren Hochzeit erst noch bevorsteht, wenn die Baby-Boomer intensive Betreuung benötigen. Sie meinen, das klingt interessant, aber wäre für den Einzelnen nicht zu stemmen?

 

Dann sehen Sie sich den 26. INP Sozialimmobilien einmal an. Schon ab 10.000€ Beteiligungssumme bietet er monatliche Ausschüttungen von 4,5 Prozent jährlich. Dabei streut er Ihr Geld auf 6 Immobilien in verschiedenen Regionen Deutschlands, um die Sicherheit zu maximieren.

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Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 30. März 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
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