Autor: Gerd Junker 25. Juni 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 23/2019: Kompensieren und profitieren

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Klimaneutral bis 2020 – das hat sich der Industriegigant Bosch mit seinen 4.000 Werken auf die Fahne geschrieben. Auch der Klima- und Nachhaltigkeitsexperte Professor Franz-Josef Rademacher empfiehlt ausdrücklich diesen Weg: Was sich an klimaschädlichen Emissionen nicht vermeiden lässt, muss ausgeglichen werden. Diese Kompensation ist auf unterschiedliche Weise möglich. Sei es durch Aufforstungen, den aktiven Schutz von Wäldern oder den Bau von Erneuerbaren Energien-Anlagen in Schwellenländern.  

 

Und dieser Ausgleich ist dringend erforderlich, denn die Anstrengungen der letzten Jahrzehnte haben gezeigt, dass wir durch Einsparungen und neue technologische Möglichkeiten nicht genug erreicht haben. Kompensation ist damit zwar nur das zweitbeste, jedoch effizienteste Mittel gegen die Klimakrise. 

Ein einfacher Weg, denn wenn jeder einzelne seine Emissionen kompensiert, ist unser Land von heute auf morgen CO2-neutral. Wer dabei mit Waldinvestments kompensiert, profitiert auch finanziell. So kann beispielsweise  ein 4-Personen-Haushalt mit einem Waldinvestment von 9.560 Euro seine kompletten Emissionen über 10 Jahre ausgleichen und dazu eine interessante Rendite erzielen.

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 8. Juni 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
Facebook Like

Comments are closed.