Autor: Elisabeth Jakob 3. September 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 24/2019: Verantwortungsvoll reisen – CO2-Ausstoß kompensieren

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführerin Grünes Geld

 

 

 

Gemessen an der Einkommensverteilung der Weltbevölkerung sind die reichsten 10 Prozent für 49 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Mitverantwortlich für den hohen CO2-Ausstoß ist auch unsere Reiselust. Sicher, Reisen bildet. Aber gerade Flugreisen produzieren klimaschädliche CO2-Emissionen. Wer nicht auf seine Ferienreise verzichten, jedoch verantwortlich handeln will, sollte daher die CO2-Emissionen kompensieren. Dafür eignen sich Waldinvestments hervorragend.

 

Ein Baum in heimischen Gefilden speichert jährlich etwa 10 kg CO2, tropische Bäume können rund drei Mal so viel CO2 aufnehmen. Durch das beschleunigte Wachstum ist die Aufforstung in den Tropen daher für das Klima sehr viel effektiver. Bereits mit einem Investment von 9.250 Euro kann ein Vier-Personen-Haushalt so seine Reisen für die nächsten 18 Jahre klimaneutral stellen. Investiert wird dabei in Miller Forest Grünes Klima Wertholz. Von diesen Aufforstungen profitiert nicht nur das Klima. Auch die Anleger können positive Effekte erzielen. Prognostiziert wird eine Rendite von 6,8 Prozent p.a. durch den Verkauf von Holz.

 

Mehr erfahren Sie unter: http://bit.ly/2JkKQ5l

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 29. Juni 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

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