Autor: Gerd Junker 25. Juni 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 17/2019: Wasser-Investments erfrischen Ihr Depot

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Der Trend ist ungebrochen: Wir werden immer mehr Menschen auf der Erde. Bis 2050 – so  schätzen die Vereinten Nationen – werden wir 9,7 Milliarden sein. Aber schon für die heutigen 7,6 Milliarden Menschen ist sauberes Trinkwasser ein äußerst knappes Gut. Hinzu kommt, dass jeder dritte Mensch weltweit keinen Zugang zu vernünftigen Toiletten hat. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bestätigt, dass sich durch diesen Mangel Krankheiten rasant verbreiten und die Kindersterblichkeit steigt.

 

Die Probleme sind bekannt. Wenn unsere Anleger ihr Geld in ein spezielles Thema investieren wollen, stehen Wasser-Investments ganz oben auf der Wunschliste – noch vor den Themen Klimaschutz und Holz.

 

Das rechnet sich für beide Seiten: Wenn Sie Ihr Geld in einem unserer Musterdepots für Wasser anlegen, fördern Sie unter anderem Unternehmen für Meerwasserentsalzungsanlagen, Wasserfilter, Kläranlagen und Wassereffizienz.

 

Zudem erzielen Sie gute Renditen. Wer etwa vor zehn Jahren 20.000 Euro in den Fonds “Pictet Water” investiert hat, kann jetzt 62.806 Euro sein Eigen nennen. Ein gutes Ergebnis für zehn Jahre Nichtstun. Nur eines müssen Sie mitbringen: Geduld!

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 27. April 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
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