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Autor: Gerd Junker 12. September 2019

Sonderaktion: Globaler Klimastreik 20. September 2019

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Am 20. September 2019 findet der Globale Klimastreik statt. Weltweit werden Menschen auf die Straße gehen und für mehr Klimaschutz demonstrieren. Es werden dieses Mal nicht nur die Schüler demonstrieren, sondern alle Generationen sind aufgerufen.

 

 

Wir als Unternehmen Grünes Geld unterstützen den Globalen Klimastreik mit einer Sonderaktion. Unser beliebtes Musterdepot „Klima“, das über die letzten 10 Jahre eine Rendite von 8,13 Prozent erreichte, wird für Neu-Anträge

 

 

bis 20. September 2019

 

 

mit 50 Prozent Nachlass auf die Abschlussgebühren

 

 

unterstützt.

 

 

Sie brauchen nichts unternehmen: alle Anträge bis dahin werden automatisch mit dem Nachlass versehen.

 

 

Wenn Sie sich bis 20.09. informieren, den Abschluss erst danach tätigen – sprechen Sie mit uns für eine individuelle Verlängerung des Angebots.

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
Autor: Elisabeth Jakob 12. September 2019

Waldbrände in Südamerika

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Weit entfernt von unseren Aufforstungen

Wie Sie sicherlich schon aus den Medien erfahren haben, wüten im Sommer 2019 in mehreren Ländern Südamerikas wieder große Waldbrände. Auch Paraguay ist betroffen, allerdings nur im Norden (im s.g. „Chaco“) und nicht im Südosten, wo sich  Aufforstungen der von uns vermittelten  Beteiligungen von MillerForest befinden. Wie in diesen Regionen üblich hat es in den letzten Wochen auch mehrmals geregnet und die Bäume entwickeln sich gut.

Das was momentan im Amazonasgebiet stattfindet, hat es vor 100 Jahren auch im Gebiet der heutigen Aufforstung gegeben. Für die intensive Landnutzung wurden große Flächen Regenwald unkontrolliert abgebrannt. Auf den ehemaligen Weideflächen forsten wir heute wieder auf.

 

 

Autor: Elisabeth Jakob 12. September 2019

hep unterzeichnet Finanzierungsverträge für zwei japanische Solarprojekte

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Baustelle für ein japanisches Solarprojekt von hep

 

 

24 Millionen Euro über 19 Jahre

 

Seit Januar haben Privatanleger die Möglichkeit, mit dem Alternativen Investmentfonds „HEP – Solar Portfolio 1 GmbH & Co. geschlossene Investment KG“ in den globalen Solarmarkt zu investieren. Mitte des Jahres konnten bereits zwei japanische Solarprojekte zum kumulierten Kaufpreis von rund 32,5 Millionen Euro erworben werden.

 

Nun verkündet hep den Abschluss der Verhandlungen zur Fremdfinanzierung durch die NORD/LB Singapore Branch. Die langfristige Finanzierung von Bau- und Betriebsphase hat ein Volumen von rund 24 Millionen Euro bei einer Laufzeit von 19 Jahren.

 

Baubeginn in Japan bereits stattgefunden

 

Ein erstes Solarprojekt nahe der japanischen Stadt Kamigori umfasst eine Kapazität von 11.664 KWp auf einer Fläche von 18 Hektar.

 

Seit Baubeginn schreiten die Arbeiten zur Landaufbereitung plangemäß voran“, berichtet Head of Engineering & Construction, Matthias Hamann, aus Japan. „Mithilfe der Finanzierung werden wir den Solarpark Kamigori wie erwartet im ersten Quartal 2020 fertigstellen“.

 

Das zweite Solarprojekt, Ayabe, liegt nordwestlich der Stadt Kyoto. Auf einer Fläche von 3,3 Hektar installiert hep dort voraussichtlich bis Mitte 2020 einen Solarpark mit einer Kapazität von 1.633 KWp.

 

Wenn Sie mehr Informationen Sonnenenergieinvestments mit hep möchten, klicken Sie bitte hier.

 

 

Weitere Projekte in den USA

Ein Spezial-AIF mit Investitionsfokus auf den USA steht kurz vor Vertriebsbeginn, sodass  verschiedene US-amerikanische Projekte vom baden-württembergischen Solarpark-Spezialisten hep in Kürze erworben werden und im aktuellen hep Solarportfolio 1 genutzt werden können.

 

Autor: Elisabeth Jakob 12. September 2019

Ökorenta – Alternative Investmentfonds über Plan

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© Light and Dark Studio / Shutterstock Lizenzfreie Stockfotonummer: 43191882

 

Die von uns vermittelten Alternativen Investmentfonds  von Ökorenta entwickeln sich bestens:

 

ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII:

 

Neben den regulären Auszahlungen für 2018 erhalten die Anleger deutlich früher als geplant, nämlich schon in diesem Oktober 2019, eine Vorabzahlung auf die Auszahlungen des Jahres 2019. Diese waren eigentlich erst für 2020 vorgesehen.

ÖKORENTA Erneuerbare Energien IX:

 

Die Vorabverzinsung von 2 %, die ebenfalls erst für 2020 im Plan stand, konnte bereits im August 2019 an die Anleger ausgezahlt werden.

Wenn Sie sich über den aktuellen Fonds von Ökorenta informieren wollen, klicken Sie hier

 

 

 

 

Autor: Elisabeth Jakob 5. September 2019

Energy Watch Group: Fossile Energien Hauptauslöser aller Treibhausgasemissionen

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Die Treibhausgase (THG) wurden in einer neuen Untersuchung der Energy Watch Group (EWG) auf ihre Herkunft hin analysiert.

 

Ergebnis: 60 % der globalen THG-Emissionen stammen aus der Nutzung fossiler Rohstoffe, allen voran Erdöl, Erdgas und Kohle. 21 % werden durch die derzeitige Landwirtschaft verursacht. 19 % setzen sich aus Methanemissionen aus Abwässern und der Entsorgung von Abfällen (8%), weiteren Methanquellen (7 %) sowie Emissionen von Lach- und Frackinggasen  (je 2 %) zusammen.

 

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Autor: Elisabeth Jakob 3. September 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 26/2019: Nachhaltiges Investieren boomt

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführerin Grünes Geld

 

 

 

 

Nachhaltiges Investieren liegt im Trend: Mit einem Anlagevolumen von 219 Milliarden Euro haben nachhaltige Finanzprodukte in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Nachhaltige Investmentfonds und Mandate erreichen inzwischen einen Marktanteil von 4,5 Prozent bei einem Volumen von 133 Milliarden Euro. Werden die niedrigschwelligen „Responsible Investments“ hinzugezählt, erreicht das Gesamtvolumen sogar 1,5 Billionen Euro. Das Wachstum nachhaltiger Finanzprodukte wird dabei maßgeblich von institutionellen Investoren wie Wohlfahrtsorganisationen und Pensionskassen getragen.

 

In Deutschland zählen Arbeitsrechtsverletzungen, Korruption und Menschenrechtsverletzungen zu den drei wichtigsten Ausschlusskriterien für verantwortungsvolle Geldanlagen.

 

Andere Prioritäten setzen die Anleger in Österreich. Hier werden Investitionen in Kohle, Waffen- und Rüstungsindustrie sowie Kernenergie eine Absage erteilt. Der Anteil nachhaltiger Finanzanlagen liegt in Österreich übrigens bei satten 13 Prozent. Höchste Zeit also, unsere Selbstwahrnehmung als Umweltschützer zu korrigieren und unserem Nachbarland nachzueifern.

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 13. Juli 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Elisabeth Jakob 3. September 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 33/2019: Ist Elektromobilität zukunftsfähig?

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Viele von uns verbinden Mobilität noch immer mit dem sonoren Brummen starker Motoren. Dagegen denken viele bei E-Mobilität zuerst an geringe Reichweite und leere Akkus. Kein Wunder, schließlich leben wir in einem Land, das viel Geld mit dem Verkauf von Verbrenner-Autos verdient und es wird viel Geld investiert, um dieses Meinung in der Bevölkerung zu erhalten. Wir müssen uns aber von zwei großen Mythen verabschieden:

 

Mythos 1: Elektroautos sind klimaschädlicher. Unabhängige Studien – wie die aktuelle Untersuchung des deutschen Umweltministeriums – sehen das anders. Demnach schneiden über den gesamten Lebenszyklus gesehen beim heutigen Strom-Mix gleichwertige E-Autos bei der Klimafreundlichkeit um 27 Prozent besser ab als Benziner und um 16 Prozent besser als Dieselfahrzeuge.

 

Mythos 2: Elektromobilität ist teurer. Auch hier lohnt sich ein neutraler Blick. So kommt die aktuelle Mobilitätsstudie von BNP Paribas zu dem Ergebnis, dass Benziner zukünftig nur dann wettbewerbsfähig sind, wenn der Preis für Erdöl unter 10 Dollar liegt – aktuell liegt der Preis bei 55 Dollar. 

 

Also lieber auf Fakten setzen, als alten Mythen zu glauben: Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Beim Zweitwagen ist das heute schon möglich. Für die Familienkutsche in ein paar Jahren.

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 31.August 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
Autor: Elisabeth Jakob 3. September 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 32/2019: Frage des Monats: Strafzinsen für Sparguthaben?

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführerin Grünes Geld

 

 

 

Im Juli haben wir Sie aufgefordert, uns Finanzfragen zu stellen. Heute geben wir  unsere Antwort zum Thema Negativzinsen: Noch schrecken die meisten Banken vor der Einführung von Negativzinsen zurück. Wenige, wie die Sparda-Bank Berlin, erheben für einen Anlagebetrag von 100.000 Euro einen Minuszins von 0,4%. Senkt die Europäische Zentralbank den Einlagenzins für Banken weiter, könnten sich Negativzinsen durchsetzen. Allerdings bestehen hier rechtliche Hürden. So entschied im letzten Jahr das Landgericht Tübingen, dass ein Entgelt für die Einlagenverwahrung  bei einem gebührenpflichtigen Girokonto nicht erlaubt sei. Auch Tagesgeldkonten von Bestandskunden dürfen nicht belastet werden. 

 

Eine weitere Frage bezog sich die Kündigung von älteren und noch rentablen Prämiensparverträgen seitens der Banken. Laut BGH ist diese Praxis rechtens, sobald die höchste Prämienstufe erreicht wird.

Keine Zinsen für Spareinlagen und Vermögensverluste durch Inflation – schwere Zeiten für Sparer! Aber es gibt auch weiterhin gute Investitionsmöglichkeiten mit Rendite. Wir informieren Sie!

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 24. August 2019

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Autor: Elisabeth Jakob 3. September 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 27/2019: Ihre Fragen rund ums Thema Geldanlagen

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Mit den Geldgeschenken zur Geburt fängt es an. Weitere Anlässe folgen. Kurzum: fast jeder hat schon einmal Geld angelegt. Früher wanderten Geldgeschenke meist auf ein Sparbuch. Doch die Welt ist komplizierter geworden!

 

Bei Sparbuchzinsen von null Prozent und einer Inflation von 2 Prozent wird der Geldsegen nicht vermehrt. Im Gegenteil: Derzeit werden auf diese Weise von der Geburt bis zur Volljährigkeit rund 35 Prozent der Kaufkraft vernichtet. 

 

Diese und viele andere Fragen bewegen die Anleger: Soll ich für mein Kind eine Ausbildungsversicherung abschließen? Wie sorge ich für das Alter vor? Wie kann Geld mit guten Erträgen angelegt werden? Eignen sich Aktien, Anleihen oder Beteiligungen? Wie erreiche ich mit meinen Investitionen eine monatliche Rente? Wie zahlen meine Kinder wenig Erbschaftssteuer?

 

Fragen über Fragen … die wir Ihnen gerne beantworten. Nach unserer Sommerpause behandeln wir am 24. August an dieser Stelle eine Leserfrage pro Monat. Alle anderen Fragen beantworten wir direkt. Schicken Sie uns Ihre Frage per eMail oder unter www.bit.ly/gruenes-geld-frage

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Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 20. Juli 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 
Autor: Elisabeth Jakob 3. September 2019

Main-Echo Wirtschaftstipp 25/2019: Lohnt sich die Riester-Rente?

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WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

“Die Renten sind sicher” – das waren die 1980er Jahre. Anfang des Jahrtausends war klar, dass das staatliche Rentensystem nicht mehr ausreicht. So wurde 2002 eine staatlich geförderte, private Rentenversorgung eingeführt. Die sogenannte Riester-Rente.

 

Die gute Idee wurde jedoch schlecht umgesetzt. Zu unflexibel, zu hohe Kosten, zu kompliziert. Und so geriet das “Riestern” zu Recht in Verruf. 17 Jahre später hat sich am ursprünglichen Konzept viel geändert. Der Grundsatz – direkte jährliche Zuschüsse und Steuervorteile – ist jedoch erhalten geblieben. Die Zuschüsse belaufen sich oftmals auf 775 Euro im Jahr, die Steuervorteile können noch höher liegen.

 

Generell eignet sich die Riester-Rente lediglich als Ergänzung, um Versorgungslücke zu schließen. Als alleinige Absicherung ist sie zu gering. Durch die mittlerweile hohe staatliche Förderung rechnen sich die moderne Verträge besonders für Personen mit vielen Kindern oder für Gutverdienende.

 

Unser Fazit: “Riestern” bringt zwar eher kleine Renten, lohnt sich aber dennoch. Die Auswahl eines wirklich passenden Vertrages gelingt nur Profis.

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 6. Juli 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.