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Autor: Gerd Junker 7. Juni 2019

Alles öko? – 10 wichtige Naturmaterialien zur Textilherstellung

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Zusammenfassung: Kleidung ist ein menschliches Grundbedürfnis. In Deutschland wird dieses Bedürfnis mehr als befriedigt - die meisten Kleiderschränke sind gut gefüllt. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist daher der Leitspruch „Qualität statt Quantität“ ein guter Kompass durch die Konsumwelt. Wir stellen die 10 wichtigsten Naturmaterialien zur Textilherstellung vor.

 

 

Bisher erschien in der Serie „Alles öko?“: Büro & Schule

Die nächste Folge erscheint Mitte November: Küche & Einkaufen

 

Textilien: Chemie-Cocktail oder natürliche Materialien?

 

„Kleider machen Leute“ – der alte Spruch hat kaum an Wahrheit eingebüßt. Die Art sich zu kleiden, sagt noch immer viel über Menschen aus. Auch Modeverweigerer zeigen mit ihrem Stil, dass Ihnen Kleidung gleichgültig ist. Denn in der Mode ist es wie in Beziehungen: „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Und so lässt sich aus der Kleidung eines Menschen viel lesen. Kleidungsstücke geben Auskunft über die Herkunft einer Person, über die Höhe des Einkommens, die Einstellung zu Qualität, zum Zeitgeist und vieles mehr. Aber Kleidung kann ausgetauscht, abgelegt, verliehen werden – und schon gerät der gesamte Wertekanon wieder durcheinander und sagt nichts über die wirkliche Einstellung einer Person. „Kleider machen Leute“ gilt also nur für einen Augenblick.

 

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Autor: Carmen Junker 3. Juni 2019

Cittàslow – Die entschleunigte Stadt

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Zusammenfassung: Immer mehr Städte verlieren ihre kulturelle Identität, besonders in den Innenstädten ist eine rasante Angleichung durch Ladenketten und Franchise-Unternehmen zu beobachten. Gegen diese Entwicklung tritt die Cittàslow-Bewegung ein. Ziel der durch den Slow Food-Gedanken inspirierte Gruppierung ist es, die regionalen Besonderheiten zu stärken und zu betonen und damit die Lebensqualität generell zu verbessern.

 

 

Vielfalt bringt mehr Aufenthaltsqualität in die Städte.

Entschleunigung, Achtsamkeit, mehr Bewusstsein für die Umwelt mit all ihren zahlreichen Facetten. Immer mehr Menschen interessieren sich für Konzepte abseits der hektischen Betriebsamkeit der Großstädte und dem durchgetakteten Arbeitsleben. Und auch wenn vieles nicht im Lebensalltag konsequent umgesetzt werden kann – die Nachfrage nach sinngebenden, einfachen Dingen und Prozessen steigt und ist vielfach eine Kraftquelle in Freizeit und Urlaub. Ein Konzept, bei dem viel Wert auf den natürlichen Ablauf der Arbeits- und Herstellungsprozesse gelegt wird, ist die Slow Food-Bewegung.

 

Seit rund dreißig Jahren setzen sich die Anhänger dieser Bewegung für gutes Essen und ein gemäßigtes Lebenstempo ein. Dabei fühlt sich Slow Food nicht ausschließlich dem Thema Lebensmittel verspflichtet, sondern hat auch zum Ziel, kulturelle und traditionelle Werte zu bewahren und die spezifischen Eigenheiten jeder Region zu fördern und zu erhalten.

 

 

Die Slow-Bewegung breitet sich aus

Ende der neunziger Jahren formierte eine neue Bewegung, die durch die Slow Food-Prinzipien inspiriert wurde: die Cittàslow (cittaslow), die entschleunigte Stadt. Bis 2003 wurde auch der Begriff der Slow City offiziell verwendet, der teilweise noch immer gebräuchlich ist.

 

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Autor: Gerd Junker 29. Mai 2019

Setzen Sie die Klima-Emissionen Ihres kompletten Lebens auf Null

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Bei der Europawahl am 26. Mai 2019 war erstmals der Klimawandel wahlentscheidend. Die Grünen lösten die SPD als zweit Volkspartei ab, da ihnen die höchste Klimakompetenz zugetraut wird.

 

Hätten wir vor 30 Jahren ernsthaft mit Klimaschutz begonnen, wären die Einschnitte weniger dramatisch gewesen. Heute müssen wir handeln, schnell und effizient.

 

Doch was kann der Einzelene tun – ist es nicht die Aufgabe der Politik, den Klimawandel zu verhindern?

 

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Autor: Gerd Junker 24. Mai 2019

Lebensversicherung optimieren: Wir zeigen Ihnen die 3 wichtigsten Schritte

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Zusammenfassung: Bei Lebensversicherungen und Rentenversicherungen handelt es sich häufig um die größten Kapitalanlagen im Leben eines Deutschen. Mehrere Hundertausend Euro kommen zum Ablauf oft zusammen. Schließlich wird meist viele Jahrzehnte eingespart und es soll die Rentenphase spürbar aufgebessert werden.

 

Doch nach dem Vertragsabschluss kümmert sich meist niemand mehr um den Vertrag. Dabei können mit einer geschickten Vorgehensweise leicht einige Tausend Euro mehr herausgeholt werden. Wir zeigen Ihnen in 3 Schritten wie Sie Ihren bestehenden Vertrag optimieren können.

 

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Autor: Gerd Junker 24. Mai 2019

Treffen Sie uns persönlich: Grünes Geld vor Ort

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Zusammenfassung: Immer mehr wird mit Telefon, eMail und Briefen abgewickelt. Trotzdem ist der persönliche Kontakt wichtig. Treffen Sie uns doch persönlich auf Messen und, ganz neu, auf unserer Deutschland-Tour durch einige Städte.

 

 

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Autor: Gerd Junker 23. Mai 2019

Die 10 größten Nachhaltigkeitsfonds im Vergleich

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Zusammenfassung: Wir haben die 10 größten Nachhaltigkeitsfonds angesehen - Anleihe-, Misch- und Aktienfonds. Die Unterschiede sind erheblich und speziell im Anleihesektor finden sie viele unerwünschte Werte in den Investmentfonds wieder.

 

Halten die 10 größten Nachhaltigkeitsfonds was sie versprechen?

 

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Autor: carmenju 22. Mai 2019

Interview: Grünes Geld trifft überzeugten Nachhaltigkeitspionier

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Zusammenfassung: Hauck & Aufhäuser Schweiz ist mit den Prime Value Fonds seit vielen Jahren Anbieter für ethisch-ökologische Fonds. Die Nachhaltigkeitsfonds werden durch ein besonderes Gremium vor ethisch-ökologischen Fehlgriffen bewahrt. Im Interview erfahren Sie mehr.

 

Seit vielen Jahren kennen wir Hauck & Aufhäuser Schweiz AG als erfahrenen Anbieter für Nachhaltigkeitsfonds. Insbesondere die aufwändigen Analysen zur Auswahl der für die ethisch-ökologischen Fonds in Frage kommenden Unternehmen stellen auch für uns Berater eine Bereicherung dar. Immer wieder kommt es vor, dass Anlagetitel obwohl sie vielleicht wirtschaftlich sinnvoll wären, vom Ethikkomitee als „nicht vertretbar“ abgelehnt werden. Wir von Grünes Geld finden diesen Ansatz richtig, denn es gibt leider genügend Greenwashing bei Nachhaltigkeitsfonds.

 

Wir hatten Oliver Fischer, Delegierter des Verwaltungsrates von Hauck & Aufhäuser Schweiz AG aus Zürich zu Gast. Wir haben ihm die folgenden Fragen gestellt.

 

 

Oliver Fischer, Delegierter des Verwaltungsrates Hauck & Aufhäuser Schweiz AG

 

Grünes Geld: Hauck & Aufhäuser Schweiz AG ist seit 1995 bereits als Anbieter für ethische Investments tätig und somit einer der Pioniere in diesem Bereich. Was zeichnet H & A besonders aus? Worin unterscheidet Sie sich von anderen Anbietern, die auch Nachhaltigkeitsfonds anbieten?

 

 

Oliver Fischer: Zum einen sicherlich unsere Rolle als Pionier im Bereich der ethisch-nachhaltigen Geldanlagen. Bereits im Jahre 1995 wurde mit dem PRIME VALUES Income der erste Ethikfonds in Kontinentaleuropa lanciert. Neben unserer langjährigen Erfahrung, die mittlerweile bald ein Vierteljahrhundert zurückreicht, ist als größtes Unterscheidungsmerkmal sicherlich unser ethischer Auswahlprozess zu nennen, der wohl einzigartig im deutschsprachigen Raum ist.

Dabei kommen neben der Berücksichtigung von klaren Ausschlusskriterien auch Positivkriterien zum Einsatz. Außerdem haben wir einen Engagement (Anmerk. Grünes Geld: Stimmrechtswahrnehmung und aktiver Dialog mit dem Unternehmen) Ansatz implementiert und Sustainalytics mit der Umsetzung beauftragt.

Ob ein Titel aus ethischer Sicht vertretbar bzw. zulässig ist, wird aber nicht von uns, also nicht von Hauck & Aufhäuser (Schweiz) AG entschieden, sondern von einem Gremium aus Wissenschaftlern, welches einmal im Monat zusammenkommt und die Beurteilung vornimmt. Lehnt das Ethik-Komitee einen Titel oder Emittenten ab, dürfen wir nicht investieren. Außerdem gewähren wir unseren Kunden Einblick in den Ethikprozess, da diese an den Ethik-Komitee Sitzungen teilnehmen können und sich so ein Bild machen können, wie Ethik und Nachhaltigkeit bei Hauck & Aufhäuser (Schweiz) gelebt und umgesetzt wird.       

 

 

Grünes Geld:  Das Ethikkommitee hat diese besondere Rolle im Investmentauswahlprozess. Wie setzt sich dieses Komitee zusammen? Kommen ausschließlich ethisch-ökologische Aspekte für die Auswahl der Anlagen in Frage oder gibt es nicht doch Ausnahmen, wenn eine Aktie besonders viel Gewinn verspricht?

 

 

Oliver Fischer: Es kommen ausschließlich ethische-und ökologische Aspekte zum Tragen. Ausnahmen gibt es nicht. Das Ethik-Komitee steht im Außenverhältnis mit seiner Reputation zu den ausgewählten Titeln- und Emittenten.

 

 

Grünes Geld:  Neben den strengen Ethikkriterien und der aktiven positiven Einflussnahme auf Unternehmen soll natürlich auch ein finanzieller Ertrag erzielt werden. Welche Möglichkeiten gibt es dazu überhaupt in der Niedrigzinsphase und mit welcher Rendite kann der nicht spekulative Anleger auf mittelfristiger Basis rechnen?

 

 

Oliver Fischer: Wir vertreten die Philosophie, dass sich „echte“ ethische nachhaltige Geldanlagen mit den besten konventionellen Strategien messen lassen müssen. Mit anderen Worten: Unsere Zielsetzung ist es, mit unseren ethischen Anlagestrategien Top-Performance zu generieren. Auch deshalb, um auch Investoren zu erreichen, denen Performance vor Ethik geht. Bei unseren Fondslösungen als auch in der Vermögensverwaltung setzen wir aktuell auf der Anleiheseite auf Unternehmensanleihen und Nachranganleihen, da sich hier noch relativ attraktive Renditen erwirtschaften lassen. Gleichzeitig schenken wir dem möglichen Bonitätsrisiko größeres Augenmerk und investieren ausschließlich im Investmentgrad Bereich.

Renditeversprechungen für die Zukunft sind immer eine heikle Angelegenheit, da man ja nie weiß, mit welchen Rahmenbedingungen wir in Zukunft konfrontiert sind. Unser Anspruch ist es aber, auch mit Anlagestrategien, die nur eine niedrige Aktienquote zulassen, 5 % pro Jahr nach Kosten zu erwirtschaften.

 

 

Grünes Geld:  Lieber Herr Fischer, wir danken Ihnen für die Zusammenfassung der komplexen Prozesse und Anlagekriterien für die Leser von blog.gruenesgeld.net

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

  Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.
Autor: Gerd Junker 17. Mai 2019

Die Zahlen beweisen es: Der Graue Kapitalmarkt ist passé!

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Zusammenfassung: Sachwert-Anlagen haben einen durchwachsenen Ruf bei Investoren. Dabei hat die staatliche Regulierung seit 2013 zu deutlich mehr Sicherheit geführt. Wir haben alle 77 von uns vermittelten Sachwertinvestments seit bestehen des Unternehmens untersucht. 87 Prozent aller Projekte entwickeln sich wie vorhergesagt oder bringen ihren Anlegern zumindest ansehnliche Gewinne.

 

Sachwertinvestments gelten wie Elefanten als treue Arbeitstiere. Die Risiken sind mit Streuung gut beherrschbar.

 

 

Bis vor einigen Jahren gab es im unregulierten „grauen” Kapitalmarkt kaum Vorschriften für Sachwert-Investments oder Projekte. Entsprechend tummelten sich hier schwarze Schafe unter den Anbietern. Gesetzliche Neuregelungen, speziell das Kapitalanlagegesetzbuch 2013, haben dieser Grauzone ein Ende gesetzt.

 

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Autor: carmenju 7. Mai 2019

Flüssiggas und Bio-Propan – der saubere Energieträger zum Heizen für ländliche Regionen 

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Zusammenfassung: Mitte 2019 heizen rund 600.000 Haushalte in Deutschland mit Flüssiggas. Gerade von Heizöl wechseln viele tausend Kunden jährlich zu einer neuen Heizung mit dem Energieträger Flüssiggas. Gerade in Bestandsbauten liegt die Ersparnis bei CO2 allein über den Energieträger schon bei 15 %. Rechnet man die Verbrauchsersparnis und den größeren Brennwertnutzen von Flüssiggas im Vergleich zum Heizöl noch hinzu kann man die 30 % CO2-Ersparnis auch im praktischen Betrieb erreichen….

 

 

 

Die Nachhaltigkeit von Flüssiggas als Energieträger wird häufig unterschätzt

 

Warum Flüssiggas?

 

Flüssiggas, auch Propangas (C3H8) genannt, wird bei Umgebungstemperatur schon bei geringem Druck (unter 10 Bar) flüssig und kann so sehr einfach gelagert und transportiert werden. Insbesondere bei der aktuellen Diskussion um saubere lokale Luft belegen Studien wie des Instituts für Feuerungs- und Kraftwerkstechnik (IFK) der Universität Stuttgart die großen Vorteile von Flüssiggas im Vergleich zu Pellet oder Heizölgeräten. Im Vergleich mit Pelletkesseln emittierten die Flüssiggasheizungen 20- bis 100mal weniger Kohlenmonoxid und der Emissionsfaktor für Staub war teilweise um das mehr als 1.400-Fache verringert. Im Vergleich zu Heizölgeräten fielen die Stickoxidemissionen bei den mit Flüssiggas betriebenen Heizungen um rund 40 Prozent niedriger aus.

 

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Autor: Gerd Junker 6. Mai 2019

Neu: RE 14 Multi Asset-Anleihe mit 4,5 Prozent Zins gestartet

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Das Hamburger Emissionshaus für Erneuerbare-Energien Geldanlagen Reconcept hat ein neues Angebot für interessierte Anleger auf den Markt gebracht. Die Investitionen in den Betrieb Windkraft, Solarkraftwerken oder Wasserkraftwerken werden für die Anleger mit 4,5 Prozent jährlich verzinst und haben eine kurze Laufzeit von gut 5 Jahren.

 

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