Autor: Gerd Junker 21. Februar 2014

RE03 Windenergie Finnland: Kein Blindpool mehr – Windpark Pajukoski angebunden

Der etablierte norddeutsche Anbieter Reconcept hat reagiert und Verzögerungen mit der Genehmigung beim zunächst geplanten Windpark Kaanaa  beantwortet, in dem er auf ein weiteres Windkraft-Projekt aus seiner Finnland-Pipeline zugreift. Das Windkraft Projekte „RE03 Windkraft Finnland“ ist damit kein sogenannter Blindpool mehr, sondern er ist zu 100% investiert. Der Anleger hat damit nochmals mehr Sicherheit, denn er kennt nun die Rahmendaten seines Investitionsprojektes konkret und verlässlich.

 

Das nun gewählte Projekt ist der Windpark Pajukoski. Er wird aus 3 Windkraftanlagen des Weltmarktführers Vestas vom Typ V126-3.3 MW bestehen und damit rund 36.000 MWh pro Jahr an elektrischer Energie erzeugen. Der zunächst geplante Windpark Kaanaa hatte nur eine geplante Leistung von 33.000 MWh pro Jahr aus 4 Windkraftanlagen. Baubeginn wird sofort nach Ende des finnischen Winters sein, da alle Genehmigungen, Windkraft-Gutachten und ähnliches bereits vorliegen. 

 

Die aktuelle Ausschüttungsprognose laut Anbieter sieht nun so aus:

 

 
   Geschäfts-Jahr   

  Ausschüttungsprognose in Prozent  
    des Anlegerkapitals ohne Agio

          2015                        8 %
          2016                        8 %
          2017                        8 %
          2018                        8 %
          2019                        8 %
          2020                       8,5 %

 

Hier ist der Standort des Windparks in Finnland dargestellt:

Standort Windpark

In der Mitte Finnlands: Standort des Windparks Pajukoski

 

Renditevorteil über die Finanzierung: Während die vorsichtige Prospekt-Kalkulation von einem Fremdkapital-Zinssatz von 3,8% ausging, konnten nur von zwei Landesbanken die Konditionen zum Ende Januar eingeholt werden. Die dort dargestellten Kredit-Konditionen: nur 3,35 bis 3,65%. Auch wenn der Fremdkapital-Anteil bei der Finanzierung dieser Projekte mit nur rund 50% im Vergleich sehr niedrig ist, ist das trotzdem ein wichtiger Kostenvorteil gegenüber der bisherigen Kalkulation.

 

Außerdem für die Anleger interessant: Der Frühzeichner-Bonus von 5% p.a. wird natürlich weiter gezahlt. Wer also schnell investiert, kann bis zur voraussichtlichen Schließung der Zeichnungsphase im Sommer 2014 noch eine angenehme Prämie einstreichen. Viele Anleger können damit das Agio von nur 3% ausgleichen.

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
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