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Sichere Geldanlage 2017: Teil 3 Lebens- und Rentenversicherungen

Montag, 16. Januar 2017

 

 

In den Zeiten des historischen Zinstiefs sind Kapitalanleger weiterhin auf der Suche nach sicheren, besser rentierlichen Geldanlagen. Ich möchte deshalb einen Ausblick für die wichtigsten Anlageklassen auf das neue Jahr 2017 geben. Wer prüfen möchte, wie treffsicher diese Aussagen für die jeweiligen Vorjahre waren, kann dies hier tun: 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016.

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft

 

Teil 3 – Sichere Geldanlage in Lebens- und Rentenversicherungen

 

 

Trotz gut 90 Millionen Verträgen (Quelle: GDV) ist die Lebens- und Rentenversicherung in Deutschland eine oft verkannte und falsch verstandene Lösung zur Absicherung gegen Langlebigkeit. Denn es gibt nur ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal der Lebensversicherungen / Rentenversicherungen: das Risiko des Einzelnen, viel länger zu leben, als er es vielleicht selbst geglaubt hat und damit am Ende des Geldes vielleicht noch viel Leben übrig zu haben, wird durch eine Rentenversicherung vom Versichertenkollektiv aufgefangen.

 

Während das Aufstocken der gesetzlichen Rente früher ein Luxusproblem und lediglich für ausgefallene Hobbies notwendig war, ist bei dem heute erreichen Rentenniveau (2015: reale Durschnittsrente West 1.133 Euro pro Monat) das Aufstocken eine schlichte Notwendigkeit, um Wohnen, Essen und Kleidung auch im Ruhestand kaufen zu können. Umso wichtiger ist es deshalb, dass auch das Aufstocken „lebenslang“ geschieht, denn wer zum Beispiel 90 wird und dann kein Geld mehr hat, ist auf Angehörige oder Sozialhilfe angewiesen. Wer möchte das schon.

 

Doch wieso sind Lebens- und Rentenversicherungen in Deutschland dafür kaum bekannt und werden fast ausschließlich als Kapitalanlage gesehen?

 

Das liegt sich daran, dass Lebens- und Rentenversicherungen immer schon steuerlich privilegiert wurden. Bis 2004 waren alle damit erzielten Gewinne steuerfrei (ab Laufzeit 12 Jahre) und auch heute verzichtet der Staat in der Ansparphase komplett auf Steuern, in der Auszahlphase gibt er sicher sehr großzügig (Halbeinkünfteverfahren bei Kapitalauszahlung; Ertragsanteilsbesteuerung bei Leibrente (wenn 12 Jahre Laufzeit / mind. 62 als Rentenbeginnalter).

 

Die Ausgangslage für Rentenversicherungen und Lebensversicherung, speziell wenn Sie fondsgebunden sind, ist also nach wie vor sehr gut. Allerdings, die Situation hat sich gegenüber früher verschlechtert. Trotzdem: schon ab einer Anlagedauer von 10 bis 15 Jahren schneiden Lebens- und Rentenversicherungen meist auch als reine Kapitalanlage sehr gut ab.

 

 

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Wir sollten für die weitere Analyse zwischen fondsgebundenen und klassischen Renten- und Lebensversicherungen unterscheiden. Übrigens: alle modernen Tarife sind gleichzeitig Lebens- und auch Rentenversicherung, denn der Versicherungsnehmer kann später wählen, wie er sein Geld ausgezahlt bekommen möchte – als Kapitalauszahlung (=Lebensversicherung) oder als Rente (=Rentenversicherung).

 

 

 

Klassische Rentenversicherungen und Lebensversicherungen

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Augen auf: Rentenversicherungen sind meist besser als ihr Ruf

Bei klassischen Lebensversicherungen legt die Versicherungsgesellschaft das Geld für den Kunden an. Dafür wird ein garantierter Zinssatz zugesagt, hinzu kommen die darüber hinaus erzielten Überschüsse.

 

Die Regeln für die Kapitalanlage sind gesetzlich vorgegeben und sehr konservativ. Unter dem Strich wird wenig in Aktien, viel in festverzinsliche Wertpapiere angelegt.

 

Damit können die Garantien zwar gut abgebildet werden – die klassischen Lebensversicherungen sind aber vom allgemeinen Zinsniveau abhängig. Die von ihnen gutgeschriebenen Überschüsse sind „nachlaufend“ und „glättend“, so dass kleine Schwankungen im Zinsniveau nicht spürbar sind.

 

Langfristige Trends wie die Zinssenkungen seit der Immobilienkrise 2008 machen sich aber voll bemerkbar. So ist der maximale Zins, den Lebensversicherungen Ihren Kunden zusagen dürfen, seit 1.1.2017 auf nur noch 0,9 Prozent p.a. auf den Sparanteil begrenzt worden. Hinzu kommen die Überschüsse; abgezogen werden müssen die Kosten – unter dem Strich kann ein Kunde nach z.B. 15 Jahren Laufzeit in vielen Fällen mit einer Verzinsung von vielleicht 1,5 bis 2,5 Prozent p.a. rechnen.

 

Für klassische Lebens- und Rentenversicherungen kommt also alles auf die Zinsen an. Wenn diese steigen, werden auch die erzielten Renditen der Lebensversicherungen wieder ansteigen. Allerdings gilt auch hier, dass die Lebensversicherungen „nachlaufend“ sind, d.h. für nächsten 2 bis 4 Jahre wird es bei eher niedrigen Zinsen bleiben. Was danach kommt hängt von den Notenbanken ab.

 

Die Aussichten 2017: Das konkrete Jahr wird nur niedrige Renditen für klassische Angebote bringen können. Wenn die Zinsen wieder steigen (in Europa vielleicht ab 2018), werden mit zeitlicher Verzögerung auch die Erträger wieder anziehen.

 

 

 

 

Fondsgebundene Rentenversicherungen und Lebensversicherungen

Anders sieht die Lage bei fondsgebundenen Rentenversicherungen und Lebensversicherungen aus. Hier wird das Anlegergeld in Investmentfonds angelegt. Wer die richtigen auswählt und zum Beispiel langfristig auf Aktien setzt, kann sehr hohe Renditen erzielen.

 

Aber Achtung: wer bei Abschluss eine der zahlreichen fondsgebundenen Lebensversicherungen mit Garantie wählt, leidet meist auch unter dem Niedrigzins. Garantiert wird zum Beispiel, dass zu Rentenbeginn mindestens alle eingezahlten Beiträge zur Verfügung stehen. Was sich sinnvoll anhört führt in der Praxis und bei 0,9 % Garantiezins allerdings dazu, dass – abhängig von Gesellschaft, Lebensalter, Renteneintrittsalter, etc. – nur noch 20 Prozent der Anlegergelder in die Fonds fließen. Der Rest wird so angelegt, dass die Garantie erfüllt wird, also im sogenannten Deckungsstock (siehe oben) und ist damit stark vom allgemeinen Zinsniveau abhängig.

 

Die Aussichten 2017: Für fondsgebundene Rentenversicherungen und Lebensversicherungen gelten die 2017-Prognosen von Teil 1 (Aktien und Aktienfonds) und Teil 2 (Anleihen und Anleihefonds).

 

 

Fazit: Auch wenn Rentenversicherungen und Lebensversicherungen viel Kritik einstecken mussten, bleibt ihre Funktion trotz Zinstief erhalten – eine gut planbare Absicherung für den Ruhestand zu erhalten, die auf jeden Fall bis zum Lebensende ausreicht. Das Zinstief wirkt sich auf klassische Rentenversicherungen und Lebensversicherungen negativ aus, trotzdem bleibt das übliche Zinsplus gegenüber kurzfristigen Geldern wie Bankeinlagen oder Bausparverträgen. Davon weitgehend unberührt sind die Renditen fondsgebundener Verträge, die bei langfristigen Sparzielen nach Kosten und Steuern nach wie vor zum Besten gehört was der Anlagemarkt bietet.

 

 

Nachhaltige Rentenversicherung

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Grüne Altersvorsorge: Steuern sparen bringt Rente

Montag, 19. Mai 2014

Im ersten Teil unserer Serie „grüne Altersvorsorge“ haben wir uns mit der entstehenden Deckungslücke beschäftigt, im zweiten Teil mit dem Thema Fondssparplan, im dritten Teil mit privaten Rentenversicherungen, im vierten Teil mit der Riester-Rente und im fünften Teil mit der Rürup-Rente.  Heute möchte ich Ihnen die Steuern-Varianten vorstellen und aufzeigen, wie der Staat den Altersvorsorge-Sparer zur Kasse bittet. Alle Tipps & Hinweise sind ohne Gewähr – bitte befragen Sie Ihren Steuerberater für verbindliche Auskünfte.

 

Affenmutter und Affenkind

Mutter und Kind: Altersvorsorge auf natürliche Art.

Was ist das eigentliche Thema?

Wer Geld anlegt muss seit 1.1.2009 auf die Kapitalerträge die Abgeltungssteuer, plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer, zahlen. Allerdings gibt es einen Betrag, bis zu dessen Höhe die Kapitalerträge nicht besteuert werden. Dieser liegt aktuell bei 801 Euro für Ledige und bei 1.602 Euro für gemeinsam veranlagte Partner. Wer nun denkt, dass diese Freigrenzen doch locker ausreichen, irrt. Denn bei der Altersvorsorge, die oftmals über Jahrzehnte einen großen Kapitalstock aufbaut, sind die Kapitalerträge meist mehrer zehntausend, oftmals auch deutlich über 100.000 Euro. Die Steuern können dann leicht mehrere zehntausend Euro ausmachen.

 

Um die Altersvorsorge zu fördern, gelten für Renten- und Lebensversicherungen günstigere Besteuerungsregeln.

 

Wie funktioniert die Besteuerung von Rentenversicherungen und Lebensversicherungen?

Der erste Teil betrifft die Ansparphase: also die Zeit, in der man in den Vertrag Geld einzahlt. Während bei normalen Anlagen auch in dieser Zeit anfallende Erträge ganz normal der Steuer unterliegen, ist die Ansparphase bei Rentenversicherungen und Lebensversicherungen komplett steuerfrei. Das ist besonders dann von Vorteil, wenn man mit den lukrativen und sicheren Investmentfonds arbeitet. Dort fallen in normalen Depots nämlich immer dann erheblich Steuern an, wenn man nach einigen Jahren von einem Fonds in einen anderen wechselt, zum Beispiel von einem Aktien- in einen Rentenfonds. Diese Steuern braucht der Sparer in einem Rentenvertrag nicht zu tragen, denn dort gilt die 100%ige Steuerfreiheit in der Ansparphase.

Der zweite Teil der steuerlichen Bevorzugung der Altersvorsorge: Wenn die Verträge 12 Jahre gelaufen sind und frühestens ab dem 62. Lebensjahr ausgezahlt werden, gilt für die Auszahlungen folgendes: Bei Einmalauszahlungen wird das Halbeinkünfteverfahren angewendet, d.h. nur die Hälfte der tatsächlich erzielten Gewinne wird versteuert (mit dem individuellen Steuersatz). Unter der Voraussetzung 12/62 (siehe oben) gilt für Rentenversicherung das Ertragsanteilsverfahren, so dass die gezahlten Renten nur noch mit einem sehr geringen Satz besteuert werden. Beim Ertragsanteilsverfahren wird letztlich ein gewisser, relativ kleiner Teil der ausgezahlten Rente als „Ertrag“ angenommen (zum Beispiel 17% der Renten). Nur dieser, relativ kleine Betrag, wird dann mit dem eigenen Steuersatz versteuert.

 

 

Konkrete Beispiele für die grüne Altersvorsorge

In der folgenden Tabelle haben wir zwei Varianten für die grüne Altersvorsorge gerechnet. Zugrunde liegen jeweils fondsgebundene Rentenverträge gegenüber einer direkten Ansparung in Investmentsfonds. In der einen Variante handelt es sich um einen langlaufenden Vertrag (37 Jahre), in der anderen um einen kürzer laufen Vertrag (15 Jahre).

 

Variante: Fondsgebundene
Rentenpolice 
37 Jahre
Fondsdepot 
37 Jahre
Fondsgebundene
Rentenpolice 
15 Jahre
Fondsdepot 
15 Jahre
Startalter 30 30 50 50
Zielalter 67 67 65 65
Sparbetrag pro Jahr 1.200 € 1.200 € 1.200 € 1.200 €
Umschichtung der Fondsanteilealle 3 Jahre zum Volumen 20% 20% 20% 20%
Wertentwicklung Fonds p.a.
(nach BVI-Methode)
6,0% 6,0% 6,0% 6,0%
Persönlicher Steuersatz aktuell 35,0% 35,0% 35,0% 35,0%
Persönlicher Steuersatz Rente 25,0% 25,0% 25,0% 25,0%
Kapitalauszahlung 110.852 € 107.302 € 24.594 € 23.957 €
Rentenhöhe (statt Auszahlung) 609 € 540 € 132 € 123 €
Vorteil in % gegenüber Alternative  +12,7% ./.  +7,3% ./.

Berechnungen ohne Gewähr; Berechnungen durchgeführt mit „Dr. Kriebel Beratungsrechner„.

 

Man kann also erkennen, dass der steuerliche Vorteil für die Altersvorsorge relevant ist (in linken Beispiel eine um 12,7% höhere Rentenzahlung). Moderne Rentenverträge punkten außerdem mit Auszahlungen auf Wunsch, zusätzlicher Absicherung auf Wunsch (z.B. Pflege oder Todesfall), Vererbbarkeit und Übertragbarkeit, Beleihbarkeit und der völlig freien Beitragszahlung. Vorteile der Depotlösung sind die niedrigere Kostenstruktur und die größerer Auswahl an Fonds.

 

Fazit: Wer etwas für die Absicherung seines Lebensstandards im Alter tun möchte, kann durch die Wahl eines Rentenvertrages unterm Strich Steuern sparen. Niedrigere Kosten und eine breitere Auswahl an Fonds hat er bei der Anlage in einem normalen Fonds-Depot. Wer also etwas anspart und mit großer Wahrscheinlichkeit diese Ansparung durchhält, der sollte einen steuergünstigen Rentenvertrag wählen und die Auszahlung dann auch als Rentenzahlung in Anspruch nehmen. Wer sich das Kapital auf einmal auszahlen lässt, ist mit dem Rentenvertrag immer noch besser dran, aber der Vorteil wird geringer. Die Entscheidung Kapital oder Rente kann er kurz vor Auszahlung noch treffen.

 

 

 

Depotlösungen und Rentenverträge zur grünen Altersvorsorge

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Grünes Geld stellt vor: Beraterin Martina Grubba

Donnerstag, 08. Mai 2014

1.) Martina, Du bist jetzt seit einigen Monaten im Team von Grünes Geld. Was hat Dich daran gereizt, in ein Unternehmen zu gehen, das ethisch-ökologische Geldanlagen zum Thema hat?

 

Ich habe mich bewusst für das Unternehmen Grünes Geld entschieden, da hier der ökologisch orientierte Privatanleger im Vordergrund steht. Ein breites Spektrum an Anlageformen bietet dem Anleger die Möglichkeit individuell und nachhaltig sein Geld anzulegen. Er kann frei entscheiden, wohin sein Geld geht, ob einzelne Projekte aus den Bereichen Holz, Solar oder Wind für ihn das Richtige sind oder er sich zum Beispiel mit monatlichen Einzahlungen sich an 100 Unternehmen des Klima-Sektors weltweit beteiligen möchte. Auf jeden Fall stehen immer die Natur und der Mensch im Mittelpunkt.

 

Martina Grubba bereichert das Grünes Geld Team seit Anfang des Jahres.

Martina Grubba bereichert das Grünes Geld Team seit Anfang des Jahres.

 

2.) Im Finanzbereich sind die Themen Vermögensaufbau einerseits und Absicherung andererseits eng verknüpft. Grünes Geld steht primär für den Vermögensaufbau, also für die Kapitalanlagen. Deine bisherige Karriere hatte den Schwerpunkt im Gebiet Absicherung. Welche Vorteile ergeben sich durch diese Konstellation?

 

Wenn der Kunde sich für einen nachhaltigen Vermögensaufbau entschieden hat, ist es natürlich auch wichtig dieses Vermögen zu sichern, z. B. die Frage nach der Absicherung bei Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge – letztlich: ist meine Familie abgesichert wenn mir heute etwas passiert? Auch die Ausbildung der Kinder spielt hier eine große Rolle. Sehr positiv finde ich, dass es mittlerweile Versicherungsunternehmen gibt, die auch den Aspekt der Nachhaltigkeit umgesetzt haben und der Kunde mitbestimmen kann, wohin sein Geld geht. Das hat mich überzeugt.

 

Durch die Verbindung von nachhaltigem Vermögensaufbau und Absicherung ist es uns möglich, den Kunden individuell rundum zu beraten.

 

3.) Wie unterscheidet sich Dein typischer Berater-Alltag bei Grünes Geld von dem, was Du vorher getan hast? Sind ethisch-ökologisch orientierte Anleger andere Mandanten?

 

Ethisch-ökologische Anleger haben sich sehr oft schon mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt. Manchmal haben Sie auch schon bereits in einzele Projekte investiert und suchen nun eine sinnvolle Alternative zu Ihrem Depot. Der Kontakt findet fast ausschließlich über das Telefon oder auch über unsere Internet-Präsentation statt, sodass ich am Telefon sehr genau zuhöre, um was es dem Kunden wirklich geht, um Ihm dann eine interessante Möglichkeit aufzuzeigen. Natürlich gibt es auch Termine bei uns Im Büro oder beim Kunden vor Ort. Dieses ist besonders dann vorteilhaft, wenn der Kunde auch im Bereich Absicherung eine Beratung wünscht und seine Unterlagen mitbringt.

 

Gemeinsam mit dem Kunden sein Ziel zu erreichen, dieses motiviert mich.

 

Martina Grubba erreichen Sie unter martina.grubba (@) gruenesgeld24.de oder telefonisch unter 0 60 21 – 369 29 – 20.