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Interview mit Geschäftsführer: Chancen und Risiken des Erneuerbare Energien IX

Donnerstag, 23. November 2017

 

 

 

 

 

Wir haben Ökorenta Geschäftsführer Christian Rose interviewt. Wir wollten genau wissen, wo Chancen und Risiken des Projektes liegen. Die Aufzeichnung erfolgt per Skype am 29. November 2017.

 

Das Projekt ist in der Endphase und wahrscheinlich nur noch bis Ende des Jahres 2017 verfügbar. Bei rund 10 Jahren Laufzeit erwarten den Anleger prognosegemäß 151 Prozent an Rückflüssen.

 

Investiert wird dabei in Deutschland, vorwiegend in Windkraft Projekte deren Daten bekannt sind (da sie bereits in Betrieb sind oder da es sich um ein Repowering handelt). Abgerundet wird das Portfolio wahrscheinlich durch die Beteilgung an Photovoltaik-Kraftwerken.

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

Erneuerbare Energien IX: Solide Anlage – saubere Energie – gute Erträge

Freitag, 07. April 2017
Zusammenfassung: Ökorenta, Spezialist für Windkraftbeteiligungen, bringt eine neue Auflage seiner erfolgreichen Fonds aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien auf den Markt. Wie bereits seine Vorgänger, basiert Erneuerbare Energien IX auf dem bewährten Zweitmarktkonzept. Investiert wird also ausschließlich in laufende Energieanlagen. Dabei setzt Ökorenta wieder hauptsächlich auf Windkraftbeteiligungen mit garantierter Einspeisevergütung.

 

Frischer Wind für Klima und Finanzen.

Ökorenta, Spezialist für Kapitalanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, hat mit Erneuerbare Energien IX  jetzt seinen jüngsten Portfoliofonds im Markt platziert. Damit knüpft das norddeutsche Unternehmen an seine 2005 gestartete und bewährte Serie von Beteiligungen an Projekten im Bereich der regenerativen Energien weiter an.

 

Der von Ökorenta initiierte Fonds wird von der HTB Hanseatische Fondshaus GmbH emittiert. Das Emissionshaus HTB verwaltet den geschlossenen Alternativen Investmentfonds (AIF) und zeichnet für die Portfolioverwaltung, die Anlage des Gesellschaftsvermögens, das Risikomanagement und weitere administrative Aufgaben verantwortlich.

 

In der Neuauflage der Erfolgsfonds Erneuerbare Energien setzt Ökorenta auf sein bewährtes Konzept, den Kauf, Betrieb und Verkauf bestehender Energieparks. Anleger beteiligen sich an dem breit aufgestellten Portfolio. Die Erträge werden durch den Verkauf des erzeugten Stroms, beziehungsweise später durch den Wiederverkauf der Anlagen, erwirtschaftet.

 

Erneuerbare Energien IX engagiert sich so in der Wachstumsbranche der sauberen Stromerzeugung und bietet damit Investoren nicht nur eine interessante Geldanlage mit attraktiver Rendite, sondern leistet auch einen aktiven Beitrag zum Umwelt und Klimaschutz.

 

 

Wind-Spezialist mit wirtschaftlicher und technologischer Expertise

Für Ökorenta, den Initiator der Kapitalanlage Erneuerbare Energien IX, ist der Firmenname zugleich auch Programm. Bereits seit 1999 engagiert sich die Ökorenta AG im Bereich der ökologischen Geldanlagen und hat sich seit ihrer Gründung stets den beiden Prinzipien Ökologie und Rentabilität gleichermaßen verspflichtet gefühlt – und das mit einigem Erfolg.

 

Windenergie liefert sauber und sicher Strom – ohne klimaschädliches CO2.

Das Unternehmen mit Sitz in Aurich/Ostfriesland bewies schon früh den richtigen Riecher für die Entwicklung im Bereich der Erneuerbaren Energien und konnte mit seinem tiefgehenden wirtschaftlichen wie technologischen Know-how erfolgreich am Wachstum der Branche teilhaben. Heute zählt Ökorenta zu den profiliertesten Anbietern nachhaltiger Geldanlagen mit einem fundierten Fachwissen im Bereich der Windenergie sowie in den Technologien Solar- und Bioenergie.

 

Ein besonderer Trumpf des Unternehmens ist die eigene umfangreiche Datenbank, in der mittlerweile mehr als 440 Projekte aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien detailliert, einschließlich sämtlicher Leistungsdaten, bewertet werden. Auf Basis dieser wertvollen Marktdaten konnte Ökorenta im Rahmen der bislang sieben platzieren Fonds der Erneuerbaren Energien-Serie stets eine sichere Auswahl der Projekte treffen, in die investiert wurde.

 

Entsprechend ist es der Ökorenta AG gelungen, attraktive Kapitalanlagen zu entwickeln, die – angesichts der aktuell niedrigen Zinsen – eine solide Wertentwicklung und eine gute Rendite erzielen. So hat die Ökorenta AG bereits Vermögen privater und institutioneller Anleger in Höhe von mehr als 240 Millionen Euro platziert.

 

 

Aufwind für Umwelt und Finanzen

Die bislang aufgelegten Portfoliofonds der Ökorenta konnten durch eine solide Wertentwicklung überzeugen. Zudem punkteten die Investments durch einen positiven Beitrag für Umwelt und Klima: Mit den bislang rund 200 Energieparks an 250 Standorten können Jahr für Jahr rund 300 Gigawattstunden Strom aus regenerativen Quellen erzeugt werden,  dem Stromverbrauch von rund 92.000 Haushalten. So wird nicht nur die Versorgung mit sauberem Strom weiter vorangetrieben, sondern auch jährlich rund 228.000 Tonnen des klimaschädlichen CO2 eingespart.

 

Der Schwerpunkt der bisherigen Investitionen der Ökorenta Portfoliofonds lag im Bereich der Beteiligung an Windenergieanlagen. Diese machten bislang 98,6 Prozent der Investitionen aus. Investitionen im Bereich Bioenergie beliefen sich auf ein Prozent der Anlagen, Solarenergie die übrigen 0,4 Prozent. In einem vergleichbaren Verhältnis werden voraussichtlich auch die Beteiligungen bei Erneuerbare Energien IX ausfallen. Damit ist dieser Fonds eine ökologisch sehr gute und fast ausschließliche Windkraftbeteiligung.

 

Eine saubere Sache, schließlich stellt Windenergie derzeit den wichtigsten Bestandteil im Mix der Erneuerbaren Energien dar. 2016 leistete Windenergie mit einer Gesamtleistung von 77,4 Terrawattstunden den größten Beitrag zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Das entspricht rund 30 Prozent der Stromerzeugung aus regenerativen Quellen. Damit deckt Windenergie immerhin fast neun Prozent des gesamten Bruttostromverbrauchs in Deutschland.

 

Dabei ist das Potenzial des Wachstumsmarktes längst nicht erschöpft. Gemäß der beschlossenen Energiewende in Deutschland, soll der Stromanteil aus erneuerbaren Ressourcen bis zum Jahr 2025 bis zu 45 Prozent ausmachen. Ein Ziel, dass nur durch die konsequente Förderung der Windenergie erreichbar ist.

 

Für eine weitere positive Entwicklung der Windenergie in Deutschland spricht auch, dass die Akzeptanz der Erneuerbaren Energien in der Bevölkerung stetig steigt. Umfragen zufolge befürworten mittlerweile mehr als 90 Prozent der Menschen den Ausbau umwelt- und klimafreundlicher Energieanlagen. Zudem bescheinigt das Umweltbundesamt in einer  kürzlich erschienenen Studie die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Windenergieanlagen für die Menschen in der näheren Umgebung.

 

Erneuerbare Energien leisten nicht nur einen wertvollen Beitrag zum Schutz des Klimas und der Umwelt, die sich wandelnde Energiebranche ist auch weiterhin ein bedeutender Arbeitgeber. Derzeit arbeiten bereits mehr als 137.000 Menschen im Bereich der Windenergie. Dabei ist der Arbeitsmarkt in diesem Segment noch lange nicht erschöpft. Da Windenergie bereits auf eine relativ lange Geschichte im Bereich der Erneuerbaren Energien zurückblickt, schaffen auch Reparaturen, Wartungen und das sogenannte „Repowering“ – also der Austausch bestehender durch neue leistungsfähigere Anlagen – für neue Betätigungsfelder.

 

 

Erneuerbare Energien IX – auf einen Blick

Erneuerbare Energien IX – Neuauflage eines erfolgreichen Konzepts.

Anleger, die sich für den Fonds Erneuerbare Energien IX entscheiden, investieren in den Kauf, Betrieb und Verkauf von Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energien. Schwerpunkt der Anlage sind Windenenergieprojekte.

 

Das Fondsvolumen beträgt 15 Millionen Euro, eine Erhöhung auf bis zu 25 Millionen ist möglich. Beim letzten Fonds, Erneuerbare Energien VIII, hatte Ökorenta von der Erhöhungsoption Gebrauch gemacht, da das avisierte Fondsvolumen bereits in kurzer Zeit realisiert werden konnte.

 

Die Laufzeit von Erneuerbare Energien IX beträgt zehn Jahre, eine Verängerung der Laufzeit um maximal zwei Jahre ist möglich, muss jedoch durch eine drei Viertel-Mehrheit der Gesellschafter beschlossen werden.

 

Eine Beteiligung am Fonds ist ab einer Anlagesumme von mindestens 10.000 Euro möglich. Eine höhere Beteiligungssumme in Tausender-Schritten ist möglich. Hinzu kommen 5 Prozent Agio.

 

Beim risikogemischten Alternativen Investmentfonds (AIF) Erneuerbare Energien IX wird eine Rendite von 151 Prozent Rückfluss inklusive der Rückzahlung des eingesetzten Kapitals prognostiziert. Das entspricht einer durchschnittlichen Rendite von 4,13 Prozent jährlich, berechnet nach der IRR-Methode. Anleger müssen die erwirtschafteten Erträge als Einkünfte aus Gewerbebetrieben versteuern.

 

 

Durchdachtes Konzept sorgt für Sicherheit

Erneuerbare Energien IX verspricht Anlegern eine besonders solide Sicherheit, da der Fonds auf einem Zweitmarktkonzept basiert. Das bedeutet, dass Ökorenta nur in bereits bestehende und bewährte Anlagen investiert.

 

Bewährtes Konzept für saubere Energie.

Wie bereits bei den vorangegangenen Investments, setzt Ökorenta wieder auf eine breite Streuung der Anlagen. Geplant ist der Kauf von Windenergieanlagen an verschiedenen Standorten. Mindestens 60 Prozent der Standorte ist innerhalb von Deutschland geplant. Damit Anleger, gemäß der Richtlinien für Alternative Investment Fonds, generell von der Rechtssicherheit im Rahmen der deutschen Gesetzgebung profitieren, wird nur in Gesellschaften nach deutschem Recht investiert.

 

Um auch technologisch auf der sicheren Seite zu stehen, achtet Ökorenta bei den Investitionen außerdem auf Windkraftanlagen von unterschiedlichen Herstellern. Diese Vorsichtsmaßnahme dient dazu, dass technologisch bedingte Ausfälle gegebenenfalls ausgeglichen werden könnten.

 

Im Rahmen des Fonds Erneuerbare Energien IX werden also viele verschiedene Windparks oder Teile von Windparks gekauft, die schon fertiggestellt und genehmigt worden sind. Damit entfallen Risiken, die sich beim Bau einer neuen Anlage ergeben können. Darüber hinaus besteht keinerlei Gefahr, dass es durch eine Verzögerung im Genehmigungsprozess zu Schwierigkeiten kommen kann.

 

Außerdem liefern die laufenden Windparks bereits Strom. Es liegen also verlässliche Daten zur Stromerzeugung vor. Das macht die zu erwartenden Ertragsmengen kalkulierbar. Ein weiterer Vorteil einer Investition in Bestandsanlagen: Die Einspeisetarife sind gemäß des Gesetzes für den Ausbau Erneuerbarer Energien (EEG) für 20 Jahre staatlich garantiert.

 

Gerade Letzteres ist ein wichtiges Sicherheitsargument, denn durch gesetzliche Änderungen liegen die Einspeisevergütungen von Strom aus neu errichteten Windenergieanlagen teilweise unter den Erlösen, die für den Strom aus Bestandsanlagen erzielt werden. Daher plant Ökorenta die Investitionen jeweils im gültigen gesetzlichen Förderzeitraum und muss nicht am Ausschreibeverfahren der Bundesnetzagentur teilnehmen.

 

In welche Objekte genau investiert wird, steht noch nicht fest, Anleger investieren also in einen Blindpool. Erwartet wird, dass Ökorenta zum einen in ertragreiche Windanlagen investiert, zum anderen aber auch in weniger rentablen Anlagen Repowering-Projekte betreiben wird. Da hierbei die Windkraftanlagen bereits über eine funktionierende Infrastruktur und sämtliche Genehmigungen verfügen, können diese relativ kostengünstig zu modernen und leistungsfähigen Anlagen mit sehr hohem Stromertrag ausgebaut werden.

 

Erneuerbare Energien IX ist ein reiner Eigenkapitalfonds aus den Geldern der Anleger. Daher verzichtet Ökorenta vollständig auf Fremdkapital aus Bankkrediten und sichert so auch die Unabhängigkeit des Projektes. So wird ausgeschlossen, dass Forderungen von Banken zu einem ungünstigen Zeitpunkt bedient werden müssen.

 

 

Attraktive Vorabverzinsung für eine sinnvolle Anlage

Anleger, die ihr Geld jetzt sinnvoll ökologisch und mit guten Erträgen anlegen wollen, erhalten bis Ende des Jahres eine attraktive Vorabverzinsung in Höhe von 2 Prozent p.a. Die Vorabverzinsung wird ab dem Einstieg zeitanteilig bis zum 31. Dezember 2017 auf die Anlagesumme gewährt. Wer sich also beispielsweise zum 30. Juni 2017 für eine Beteiligung an Erneuerbare Energien IX entscheidet und 20.000 Euro anlegt, kann sich entsprechend zum Jahresende über 100 Euro extra freuen. Ein motivierender Einstieg in eine Beteiligung, die außerdem während ihrer Laufzeit attraktive Erträge verspricht, die weit über dem aktuellen Zinsniveau liegen.

 

Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Geldanlagen und Spezialist für Investments im Bereich der Erneuerbaren Energien, bietet seinen Kunden ab sofort Erneuerbare Energien IX von Ökorenta an und berät sie umfassend zu dieser Anlage.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

Sichere Geldanlage 2015: Teil 4 Immobilien und Immobilienfonds

Montag, 19. Januar 2015

 

 

Auch in diesem Jahr möchte ich einen Ausblick auf das kommende Jahr geben – welche Anlageklassen haben dieses Jahr Potenzial, welche sollte man meiden. Natürlich kann niemand mit Gewissheit sagen, wie sich das Jahr entwickelt, allerdings zeigen die Ausblicke der Jahre 2012, 2013 und 2014 dass die Treffsicherheit hoch ist.

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft

 

Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds

businesswoman thinking green earthGetrieben von weiterhin sehr niedrigen Zinsen erleben die Immobilien ein weiter andauernde Hoch-Phase. Laut einer Umfrage von Goldman Sachs unter den Deutschen von Ende 2014 würden bei einer Geldanlage von 100.000 Euro enorme 37% der Befragten das Vermögen in Immobilien anlegen. Das war der mit Abstand höchste Wert.

 

Doch ein Direktinvestment in eine Immobilie will gut überlegt sein, da auch der Immobilienmarkt kein Markt für Laien ist. Der Blasenindex des Prognoseinstituts Empirica, der in einem Ampelmodell die 12 größten Städte Deutschlands beobachtet, sieht mittlerweile bei 5 Städten eine mäßig hohe Blasengefahr – vor 3 Jahren war das noch in keiner Stadt der Fall.

 

In einigen besonders beliebten Städten wurde der bundesweite Durchschnitt von 19% für den mittleren Kaufpreisanstieg einer Wohnung seit 2010 schon deutlich übertroffen: statt 19% waren es 37% in Hamburg, 39% in Berlin und 44% in München. Billig sind Wohnungen hier also nicht mehr.

 

Zumindest in Deutschland ist die Lage für Immobilien also regional sehr unterschiedlich. Ländliche Regionen verlieren und Städte legen zu, in einigen Städten auch schon bedenklich stark. Bei einer zu erwartenden Rendite von bis zu 3% also weiterhin eine Überlegung wert, aber sich keine gute Gelegenheit.

 

 

Beteiligungsmodelle sinnvoller als Einzelinvestment

Anstatt selbst auf die Suche zu gehen und als Laie einen möglicherweise folgenschweren Fehler zu begehen, kann sich der interessierte Anleger auch mit anderen zusammenschließen und gemeinsam eine Immobilie erwerben. Dann lässt sich eine professionellere Vorgehensweise realisieren und vor allem auch schon der Einstieg mit kleineren Beteiligungssummen wagen. Denn eine eigene Immobilie bedeutet für viele, dass zu viel Geld in einer einzigen Anlageklasse steckt. Damit steigt das Risiko unverhältnismäßig.

 

Im nachhaltigen Bereich gibt es immer wieder interessante GreenBuildingsGreenBuildings, also zertifizierte Immobilien mit besonders guter Wärmedämmung, hervorragendem Wohnklima, recyclebaren Materialien. Im Moment ist das entsprechende Angebot über ein langjährig vermietetes GreenBuilding für Danone in Utrecht sehr interessant.

 

Fazit: Immobilien bleiben in der Niedrigzinsphase eine Überlegung wert. Die Kreditzinsen sind extrem niedrig und sollten über 15 oder 20 Jahre gesichert werden. In einigen Regionen Deutschlands kann bereits eine Blasenbildung erkannt werden, jedoch noch nicht in allen Regionen. Trotzdem bleibt die selbst gekaufte Immobilie für die meisten privaten Geldanleger unattraktiv, da zu viel Kapital in einer Anlageklasse gebunden wird und 3 Prozent erzielbare Rendite für den Aufwand und die Anlagedauer wenig attraktiv sind.

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.