Mit ‘Anti-Atomkraft-Investments’ getaggte Artikel

Erneuerbare Energie Fonds: unsere Top 3

Dienstag, 20. Mai 2014

Erneuerbare Energie Fonds stehen nach wie vor bei Anlegern hoch im Kurs. Obwohl die Bundesregierung auch auf Druck der Wirtschaft versucht, den weiteren Ausbau der Erneuerbaren abzubremsen, erleben wir einen stetigen Zuwachs. Gemäß des Bundesverbandes der Deutschen Energie-und Wasserwirtschaft BDEW ist der Anteil der Erneuerbaren Energien im Jahr 2013 auf 23,4 Prozent gestiegen. Und die Prognose für 2014 sieht einen Durchbruch der 25 Prozent-Marke vorraus. Wir möchten Ihnen heute aus diesem Bereich unsere 3 Top Projekte vorstellen:

 

Leonidas XIV Kurzläufer

 

Leonidas bietet mit dem Projekt Leonidas XIV  einen Windkraft-Kurzläufer mit nur 3 Jahren Laufzeit in Frankreich an. Obwohl Frankreich seine Einspeisevergütung für Strom aus erneuerbaren Energien neu ordnen muss, da das aktuelle Einspeisegesetz nicht den Europarichtlinien entspricht, gelten für den Leonidas XIV noch die alten Zusagen, da es in Frankreich nicht erheblich ist, wann die Anlage ans Netz geht, sondern wann die Zusage erteilt ist. Somit gilt im ersten Jahr die Einspeisevergütung in Höhe von 8,471 Cent/kWh zuzüglich einer jährlichen Inflationsanpassung in den folgenden Jahren. Der zu errichtende Windpark Picard liegt im Norden Frankreichs, ca. 35 km vom offenen Meer entfernt und profitiert von optimalen Windbedingungen. Interessenten können sich eine Beteiligung an dem Projekt noch bis zum 30.06.2014 sichern. Detaillierte Informationen und Eckdaten zum Projekt finden sie auf unserer Internetseite:

 

button leonidas xiv

 

 

 

Erneuerbare Energie Fonds setzen auf Sonne, Wind und Wasser als Stromproduzenten - eine saubere Alternative zur Atomkraft und zu fossilen Brennstoffen.

Sonne, Wind und Wasser stehen als saubere Energieproduzenten zur Verfügung (Bildquelle v. l. n. r.: Rainer Sturm, sct-24.com, Sommaruga Fabio / alle pixelio.de)

 

 

 

 

 

Solar Deutschlandportfolio V

 

Auf dem ehemaligen Militärflughafen Templin / Groß Dölln in Brandenburg entstand eine der größten Photovoltaik-Anlagen Deutschlands mit insgesamt 8 Kraftwerken, welche bereits im dritten Quartal 2012 in Betrieb genommen wurden.  Insgesamt verfügen die Anlagen über eine maximale Nennleistung von 128,4 MWp. Da die Anlage auf einem ehemaligen Militärflughafen errichtet wurde, mussten auch keine intakten Wald- oder Wiesenflächen gerodet werden. Die Einspeisevergütung in Höhe von 15,95 Ct/KWh ist zuzüglich dem Jahr der Inbetriebnahme gemäß EEG auf 20 Jahre festgeschrieben. Detaillierte Informationen zum Projekt Solar Deutschlandportfolio V finden Sie auf unserer Homepage:

 

 

Solar Deutschlandportfolio V

 

 

 

Kraftwerkspark II

 

Der Anbieter Green City Energy, welcher aus einer Umweltschutzorganisation hervorgegangen ist, bietet mit dem Kraftwerkspark II einen Erneuerbare Energie Fonds mit Wind-, Wasser- und Solarkraftwerken in Deutschland und ausgewählten Ländern Europas an. Besonders attraktiv wird dieses Angebot durch die Mischung der unterschiedlichen Erneuerbaren Energien Formen. Als erste Projekte stehen bereits ein Wasserkraftwerk in den Dolomiten und ein Windpark in Deutschland fest. Interessenten haben die Wahl zwischen zwei Tranchen: Tranche A mit einer Laufzeit bis 2023 und einem jährlichen Festzins in Höhe von 4,75 % und Tranche B mit einer Laufzeit bis 2033 und 5,75 % Festzins. Die Streuung über verschiedene Technologien und Länder gibt diesem Angebot zusätzliche Sicherheit. Detaillierte Informationen zum Kraftwerkspark II von Green City Energy erhalten Sie über unsere Homepage:

 

Kraftwerkspark II

 

 

Deutschland ist der Vorreiter in der Energiewende, und das ist hauptsächlich privaten Investoren zu verdanken. Die Abkehr von fossilen Brennstoffen und von der Atomkraft ist ohne Alternative, wenn wir den Klimawandel aufhalten und an die Sicherheit zukünftiger Generationen denken wollen. Mit einer Investition in Erneuerbare Energie Fonds können Sie ihren Teil dazu beitragen. Handeln Sie – jetzt!

 

 

 

 

Verfasser des BeitragesJasmin Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Hamann:”Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.”

“Die Sonne schickt uns keine Rechnung”–Grünes Geld im Interview mit Franz Alt

Freitag, 14. März 2014

 

Franz Alt galt schon in den 70er Jahren als unbequem. Er moderierte das Magazin “Report”, das die alte Bundesrepublik mit kritischem Journalismus versorgte. Bis zu  17 Millionen Menschen schalteten ein, Franz Alt war sozusagen ein Fernsehstar. Der kritische Geist berichtet über den Überwachungsstaat, kämpft gegen Dritte Welt Hunger und bundesdeutsches Waldsterben. Seine kritischen Berichte führen dazu, dass er sogar kurzzeitig vom Dienst suspendiert wird, da Edmund Stoiber, damals CSU Generalsekretär, öffentlich poltert, dass Alt sich zum Sprachrohr für Aufrufe zu Gesetzesverletzungen gemacht hätte, und dies so nicht weitergehen könne. Der unbequeme Journalist positionierte sich zuvor öffentlich gegen die Nachrüstung.

 

Das Jahr 1986 wirkt besonders prägend für Franz Alt weitere Zukunft. Nachdem Reaktor 4 im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl explodierte, wird er Teil der Ökobewegung. Acht Monate nach dem Super GAU bringt er mit Report einen Beitrag zum Thema “Zusammenhang zwischen Atomkraftwerken und Missbildungen bei Mensch, Tier und Pflanzenwelt”. Alt bekommt massiven Druck von oben, doch  er gibt nicht klein bei. Statt dessen gibt er sein Parteibuch der CDU nach jahrelanger Mitgliedschaft zurück. Nach 230 Sendungen moderiert Franz Alt zum letzten Mal das Politmagazin. Bis zu seiner Pensionierung moderiert er kleine Formate, die weniger Beachtung finden.

 

FranzAlt

Diskutierten über die Energiewende
v.l. Carmen Junker (Geschäftsleitung Grünes Geld GmbH), Dr. Franz Alt, Jasmin Hamann (Grünes Geld GmbH)

 

Seit über 10 Jahren ist er nun im Ruhestand, doch von Ruhe ist bei dem immer noch kritischen Geist nicht viel zu spüren. Er bereist die ganze Welt, hält etwa 200 Vorträge im Jahr, kürzlich besuchte er sogar den Dalai Lama. Am Tag unseres Treffens hat er sich vormittags beim Tennismatch verletzt. Die Abschürfungen im Gesicht und blaue Flecken machen ihn jedoch noch sympathischer. Man spürt gleich, ein Typ der kämpfen und durchhalten kann. Er, der mit voller Energie für die Erneuerbaren Energien eintritt, darf an diesem Abend etwa 100 Zuhörer im beschaulichen Aschaffenburg begrüßen. Auf dem Weg zum Bahnhof fällt ihm auf, dass hier nur wenig Solaranlagen auf den Dächern zu finden seien. Kritisch merkt er dies in seinem Vortrag gleich zu Beginn an. Die Gäste im Martinushaus, ahnen, dass wohl noch weitere unbequeme Tatsachen zur Sprache kommen werden.

 

In etwas über einer Stunde geht er meisterlich auf die Themen Klimawandel, Atomenergie und Energiewende ein. Der Mensch, so führt er aus, spielt Evolution rückwärts, indem wir täglich 150 Tier- und Pflanzenarten ausrotten. Die Wüsten nehmen infolge des hohen Kohlendioxid Ausstoßes täglich um 50.000 Hektar zu und Verteilungskriege um Öl und andere Ressourcen  stünden uns künftig bevor.

 

Gleichzeitig bietet er jedoch auch eine Lösung an. Die Sonne und ihre Geschwister Wind und Wasser stellen soviel Energie bereit, dass wir die Energiewende darstellen können und kein Mensch auf der Erde unter Mangel leiden müsse, man müsse es nur intelligent machen.  Motiviert selbst mehr für die Energiewende zu tun gehen die Zuhörer nach Hause.

 

Wir haben die Gelegenheit genutzt und Herrn Dr. Franz Alt befragt, wie er die Zukunft der Erneuerbaren sieht und wie sich Zusammenhänge zur nachhaltigen Geldanlage darstellen können. Im folgenden Video finden Sie die wichtigsten Botschaften.

 

 

Im weiteren Verlauf des Abends diskutierten wir angeregt über die neuen politischen Vorzeichen, deren Auswirkungen auf die Energiewende. Machbarkeit der Finanzierung, Kosten der Altsünde Atom-Energieerzeugung und neue Ideen zu Energiespeichermöglichkeiten.

Wir wünschen dem unermüdlichen Mahner Alt weiterhin viel Energie damit er künftig noch viel mehr Menschen von der Sinnhaftigkeit der Energiewende überzeugen kann.

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:

Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Erneuerbaren Energien steht neuer Schub bevor

Montag, 17. September 2012

Anlagechancen liegen vor allem im Bereich der Prozess- und Effizienzoptimierung

 

Erneuerbare Energien – Zukunfstrend für die nächsten Jahrzehnte

Die Situation für Deutschlands Autofahrer beim Stopp an der Tanksäule hat sich entspannt. Zwar liegen die Spritpreise gemessen am Durchschnitt der vergangenen Jahre nach Berechnungen der Bundesregierung immer noch auf sehr hohem Niveau. Von den Rekordmarken im Frühjahr dieses Jahres, als der Liter Benzin deutlich über 1,70 Euro kostete, haben sich die Preise trotz Urlaubsreisezeit jedoch mittlerweile ein gutes Stück entfernt. Die Frage ist jedoch, ob dieser Zustand von Dauer ist? Langfristig dürften die Energiepreise weiter steigen, da der Energiehunger der wachsenden Weltbevölkerung ungebrochen ist. Noch bestimmen die Sorgen um den Zustand der europäischen Staatsfinanzen und das lahmende Wachstum der globalen Wirtschaft die Stimmung an den internationalen Finanz- und Energiemärkten. Doch wenn die europäischen Politiker die Rettung der Euro-Zone entschlossen angepackt und wirkungsvolle Reformen auf den Weg gebracht haben werden, wird die Entwicklung der Energiepreise fast zwangsläufig wieder in den Fokus der Verbraucher rücken, zumal wenn gleichzeitig die Weltkonjunktur – angetrieben von den Schwellenländern – wieder Fahrt aufnimmt. Nur zur Erinnerung: Trotz Verlangsamung beträgt Chinas Wirtschaftswachstum noch immer mehr als sieben Prozent jährlich – auch Brasiliens und Indiens Volkswirtschaften sind weit entfernt von echten negativen Konjunktureinbrüchen.

 

Soviel ist sicher: Mit wachsender Energienachfrage steigen auch die Energiepreise – und damit dürfte auch das Thema der Erneuerbaren Energien für Anleger wieder stärker in den Vordergrund treten. Denn selbst wenn sich die Diskussion um den Ausstieg aus der Kernkraft rund ein Jahr nach dem Atomunglück von Fukushima beruhigt hat, so zeigen Events wir der Rio+20-Gipfel, dass der Gedanke des Klimawandels nach wie vor lebendig ist. Laut einer vom Meinungsforschungsinstitut Gallup veröffentlichten Umfrage nimmt zum Beispiel das Thema Umweltschutz für die Mehrheit der Chinesen eine höhere Bedeutung ein als das Wirtschaftswachstum. Und in Japan haben Mitte Juli immerhin weit über 100.000 Menschen gegen die Rückkehr des Landes zur Atomkraft protestiert.

 

Ökonomische und demografische Trends sprechen für stärkere Nutzung Erneuerbarer Energien

 

Dabei führt auch aus ökonomischer Sicht kaum ein Weg an einer stärkeren Nutzung von Erneuerbaren Energien wie Wind-, Wasser- und Sonnenenergie vorbei. Denn nach Berechnungen der Internationalen Energieagentur (IEA) im World Energy Outlook 2011 wird der globale Energieverbrauch zwischen 2010 und 2035 um ein Drittel steigen – und zwar selbst dann, wenn alle Regierungen ihre Pläne zur Neuausrichtung ihrer Energieversorgung und zur Reduzierung des Treibhausgases CO2 so umsetzen wie angekündigt. Eine große Rolle spielt hier nach Zahlen der IEA die Zunahme der Weltbevölkerung. Sie wird bis zum Jahre 2035 um 1,7 Milliarden Menschen steigen. Dass der globale Energiebedarf bis zum Jahr 2035 so stark zulegt, wird vor allem von der Dynamik der Energiemärkte außerhalb der OECD-Staaten getrieben: Nach IAE Berechnungen entstehen rund 90 Prozent des zusätzlichen Energieverbrauchs in Nicht-OECD-Ländern. Allein in China sollen laut IEA im Jahr 2035 rund 70 Prozent mehr Energie verbraucht werden als in den USA. In Indien und Brasilien soll der Energieverbrauch noch rascher wachsen als in China. Fossile Brennstoffe werden der Prognose zufolge im Jahr 2035 zwar immer noch rund 75 Prozent der globalen Nachfrage abdecken, doch in der Stromwirtschaft werden rund 50 Prozent der neuen Kraftwerkskapazitäten zur Deckung der wachsenden Nachfrage  auf erneuerbaren Energietechnologien beruhen.

 

Netzparität in Sichtweite

 

Nach Beobachtungen der Internationalen Energieagentur (IEA) gibt es allerdings wenig Anzeichen dafür, dass die Staaten rund um den Globus einen Kurswechsel eingeleitet haben. Dem World Energy Outlook 2011 der IAE zufolge überdenken sogar viele Regierungen mittlerweile ihren Ausstieg aus der Kernkraft oder treiben den Ausbau der Nuklearenergie voran – zum Beispiel die USA, wo die zuständige Atombehörde im Februar dieses Jahres erstmals seit über 30 Jahren den Bau eines neuen Kernkraftwerkes genehmigt hat. Auch China setzt auf Atomkraft. Das Land fährt aber konsequent zweigleisig, in dem es aktiv in Erneuerbare Energien investiert und diesen eine bedeutende Rolle in der „China Greentech Initiative“ zukommen lässt. Dies verdeutlicht das Beispiel Windenergie: China gilt als der weltweit größte Erzeuger von Windenergie und ließ die USA bereits vor zwei Jahren hinter sich. Die weltweite „Denkpause“ in Sachen Kernkraft nach dem Unglück von Fukushima hat zudem geholfen, Erneuerbaren Energien einen technologischen Schub zu verleihen und den Kapitalzufluss zu erhöhen, selbst wenn hier noch „Luft nach oben“ ist. Zumindest ist eine gute Basis gelegt, dass Erneuerbare Energien den Anschluss an herkömmliche Energiearten bekommen. Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von der sogenannten Netzparität. Sie ist dann erreicht, wenn die Stromerzeugungskosten Erneuerbarer Energien in etwa genauso hoch sind wie die fossiler Energiearten. In sonnenreichen Regionen wie etwa in den Wüstenregionen Afrikas und der Westküste der USA ist dieser Angleichungsprozess bereits auf gutem Wege. Das alleine zeigt, dass das Thema Erneuerbare Energien unzweifelhaft zu den Megatrends der kommenden Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte zählt. Die Frage für Anleger ist allerdings, wo die besten Chancen in diesem vergleichsweise jungem Bereich liegen.

 

Auf den Anschluss kommt es an

 

Gute Aussichten bietet zweifellos der Bereich Infrastruktur, insbesondere der Subsektor der Energieübertragung. Fast überall auf der Welt sind fehlende oder schlechte Stromnetze ein Hindernis für die Implementierung und damit den Erfolg von Windenergie. Selbst die hochentwickelte deutsche Volkswirtschaft macht da keine Ausnahme. Fiel in den vergangenen Wintern ein paar Tage hintereinander die Temperatur weit unter den Gefrierpunkt, kamen die Stromnetze schnell an ihre Grenzen. Anlegern bietet der Subsektor der Energieübertragung daher einen sicheren und voraussichtlich lohnenswerten Weg, zum Beispiel indirekt in Windenergie zu investieren. Eines der Unternehmen, die auf diesem Gebiet vielversprechend erscheinen, ist Prysmian. Der Kabelhersteller mit Sitz in Italien hat volle Auftragsbücher und erhielt zu Anfang des Jahres zusammen mit Siemens einen Kabelauftrag im Volumen von 1,1 Milliarden Euro – einer der größten Aufträge dieser Art, der jemals vergeben wurde.

 

Auf E-Mobilität setzen

 

Weitere Chancen bestehen im Bereich der Effizienz- und Prozessoptimierung. Das gilt insbesondere für den Bereich der Elektromobilität. Die bislang sehr hohen Preise der Energiespeicher, aber auch das Gewicht der Batterien stehen einem großindustriellen Durchbruch und damit einer breiten Nutzung dieser Technologie entgegen. Unternehmen, die sich auf die Prozess- und Effizienzoptimierung der notwendigen Energiespeicher spezialisiert haben, sind in der Lage, diese Probleme zu lösen und werden von dem erheblichen Marktwachstum entsprechend profitieren. Ein Beispiel dafür ist der Batteriehersteller Exide, dessen Aktienkurs nach Bekanntwerden von Fortschritten im Bereich der Prozessoptimierung um 45 Prozent zugelegt hat. Ebenfalls gute Chancen bietet Tianneng Power, einer der führenden Anbieter von Fahrzeugbatterien in China und die Nummer eins im Bereich von Batterien für E-Bikes. Der chinesische Markt für Elektrofahrzeuge und E-Bikes ist vielversprechend, da gerade die ländlichen Provinzen auf eine preisgünstige Alternative zu den herkömmlich mit Benzin oder Diesel betriebenen Fahrzeugen angewiesen sind. Zudem besitzt das Unternehmen ein starkes Standbein im Bereich der Speicherung von Solarenergie. Und nicht zuletzt kommen immer stärkere Umweltauflagen seitens der Regierung dem Unternehmen entgegen, da dadurch kleinere Anbieter ausscheiden und sich der zersplitterte chinesische Markt auf diese Weise bereinigt. So dürfte davon auszugehen sein, dass Tianneng in diesem Jahr um rund 30 Prozent wachsen wird, wobei diese Prognose durch die guten Zahlen für 2011 gestützt wird. Im zurückliegenden Geschäftsjahr legte der operative Gewinn auf Basis der vom Unternehmen veröffentlichten Zahlen um über 75 Prozent zu. Die Zukunftserwartungen erscheinen auch deshalb sehr valide, weil der Markt für Ersatzprodukte in den kommenden Jahren beträchtlich an Bedeutung gewinnen wird.

 

 

 

Jon Sigurdsen, Manager der Fonds DNB Renewable Energy (ISIN: LU0302296149) und des DNB ECO Absolute Return (ISIN: LU0547714286)

Die DNB Fonds „Renewable Energy“ und „ECO Absolute Return“ investieren schwerpunktmäßig in Unternehmen, die sich auf Erzeugung, Speicherung und Transport Erneuerbarer Energien spezialisiert haben. Letztgenannter Fonds erzielte 2011 eine Rendite von 17,4% nach Kosten und setzte sich damit an die Spitze des Absolute-Return-Ratings von Morningstar (Kategorie „Long/Short-Aktien weltweit“) und Citywire (Kategorie „Long/Short Equity“) in der Jahreswertung für 2011. Von ECOreporter.de wurde die Strategie zum „Erneuerbare-Energie-Fonds des Jahres 2011“ ausgezeichnet.

 

Kontakt: Mike Judith, Vice President, DNB Asset Management, Tel.: 00352 – 45 49 45 503

 

 

  Bild: Hermann Rohr  / pixelio.de

CleanTech Solar 5 Italien bei uns ab 5.000 Euro zzgl. Agio möglich

Dienstag, 29. November 2011

Wer den Weg hin zu erneuerbaren Energien unterstützen will und gleichzeitig von den hohen staatlichen Förderungen profitieren möchte, kann sich entweder eine Solaranlage installieren oder in einen Solarfonds investieren. Denn Solarfonds sind letztlich Zusammenschlüssen von Menschen, die gemeinsam mit ihrem Geld viele große Solaranlagen entstehen lassen. Die auf 20 Jahre garantierten, staatlichen Einspeisevergütungen werden dann an alle Teilhaber entsprechend ihres Anteils verteilt.

 

Bis 31.12. ab gut 5.000 € zu haben - Solarfonds mit attraktiver italienischer Förderung

Der einzige Nachteil: die Einstiegssumme für eine solche Beteiligung ist meist 10.000 €, in manchen Fällen sogar 15.000 € oder mehr. Wer nicht riskieren möchte, dass sein Portfolio zu einseitig wird, muss also schon über ansehnliche Anlagebeträge verfügen.

 

Bis 31.12.2011 können wir auf Anfrage nun eine besondere Lösung für dieses Problem bieten: für unser Projekt CleanTech Solar 5 Italien ist die Einstiegssumme auf nur 5.000 € zzgl. Agio in Einzelfällen reduziert.

 

Damit bieten wir Ihnen die Chance, auch ab 5.000 € zzgl. Agio an den lukrativen Investitionen in die Sonne und in Solar Fonds teilzuhaben. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die bisher nur wohlhaberen Menschen zugänglich waren.

 

 

 

 

 

 


 

Einziger Solarfonds ab 5.000 € zzgl. Agio: CleanTech Solar 5 Italien

 


Projekt CleanTech Solar 5 Italien
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 5.250 EUR (inkl. Agio)
Ausschüttungen 2012 und 2013: 7,25%
2014 und 2015: 7,5%
2016: 8%
2017: 8,5%
2018: 9%
2019: 146,65%
Besonderheit – investiert in schlüsselfertige Solarparks in Italien
– Die italienischen Einspeisevergütungen, die ebenfalls auf 20 Jahre garantiert sind, gelten aufgrund ihrer Gestaltung als besonders sicher
– Sie helfen den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung zu unterstützen

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

 

 

 

Fukushima: Erstmals Journalisten vor Ort

Montag, 14. November 2011

Wie die FDT in Ihrer heutigen Ausgabe berichtet, hat die japanische Regierung erstmals Journalisten zu dem am 11. März 2011 verunglückten Atommailer in Fukushima gelassen. 36 Journalisten durften am Samstagabend per Bus zu dem Unglücksreaktor, 35 davon Japaner. Der einzige Platz für einen ausländischen Journalisten wurde verlost. Ein Mitarbeiter der Martin Fackler von der New York Times war der glückliche. Er teilte seine Eindrücke mit den anderen.

 

Bild vom Reaktor am 18. März 2011

Fukushima: Die Explosionsschäden sind nichts im Vergleich zu den Strahlenschäden

Und diese Eindrücke zeigen im Zeitraffer, was Atomkraft bedeutet: auf der Fahrt zum Meiler säumen Geisterstädte die Straße, das Strahlenmessgerät zeigt kontinuierlich höhere Werte an. Beim Ausgangspunkt, dem J-Village, Japans größter Sportanlage und gleichzeitig Hauptquartier der Krisenmanager, zeigt es 0,45 Mikrosievert an. An der Grenze zum Sperrgebiet sind es schon 0,7 Mikrosievert. 1,5 Mikrosievert sind es dann in Tomioka, dem ehemaligen Besucherzentrum für die Fukushima AKW’s. Fünf Kilometer südlich der Unglücksreaktoren ist der Wert dann so hoch, dass das Messgerät nur noch piepst. Die Atemschutzmasken werden den Journalisten ausgegeben, als der Wert auf 6,7 Mikrosievert gestiegen ist. Am Tor zum AKW-Gelände sind dann 20 Mikrosievert erreicht – aufs Jahr gesehen 175 Millisievert, das 8-fache der Evakuierungsgrenze. Je nach Punkt auf dem Gelände werden sogar extreme 300 Mikrosievert erreicht.

 

Auf dem Gelände bietet sich weiterhin ein Bild des Schreckens. Tsunami und Reaktorexplosionen haben zertrümmerten Stahlbeton, zerknautsche Lastwagen, zerfetzte Rohre und aufgebrochene Straßen hinterlassen. Die Aufräumarbeiten gehen sehr schleppend voran, denn die täglich 3.200 Helfer müssen sich vor der Strahlung so gut wie möglich schützen.

 

Konkret ist bisher nur der Reaktor 1 von einem provisorischen Gebäude umschlossen. In den Reaktor 3 kann man sogar noch hineinschauen. Wasserstoffexplosionen hatten nach der Katastrophe Reaktor 1 und Reaktor 3 zerstört sowie ein Loch in Reaktor 4 gerissen.

 

Ebenfalls am Samstag war der Minister für die Atomkrise und Umweltschutz, Goshi Hosono, auf dem Gelände. In einer Ansprache für die Mitarbeiter zeigte er sich mit dem Fortschritt sehr zufrieden: „Die Daten zeigen, dass die Reaktoren zweifellos stabilisiert worden sind.“ Den Xenon Fund von Anfang November (wir berichteten im Blog über den Fukushima-Fund) hält er für harmlos. Das Gas sei nicht bei einer Kernspaltung, die der Beweis für die weitergehende Kernschmelze wäre, entstanden, sondern stamme von Curium, einem Metall, das in Atomreaktoren entsteht und sich leicht spaltet. Er muss allerdings zugeben: ganz sei die Gefahr noch nicht gebannt.

 

Wenn der Kraftwerksbetreiber Tepco garantiert, dass die Temperatur in den Meilern unter 100 Grad Celcius bleibt, kann die Regierung die 2. Stufe der Rettungsarbeiten abschließen zu können. Das soll bis Ende des Jahres geschafft sein. Auch die schwer erreichbaren Reaktoren 1 und 3 werden offensichtlich bereits gekühlt. Diese sind in die äußere Reaktorschutzkammer hineingeschmolzen. Der genaue Zustand ist aber nach Auskunf von Hosono nicht bekannt.

 

Trotz aller positiver Zwischenmeldungen: der Gau zeigt die nicht tragbaren Gefahren der Atomkraftwerke. Und auch die immer noch positiv eingestellten japanischen Politiker müssen zugeben, dass erst in 30 Jahren die Fukushima-Reaktoren endgültig abgebaut werden können.

 

Weiterhin sind wir alle gefragt, um die tödlichen Atomkraftwerke weltweit zu minimieren und zur endgültien Ruhe zu bringen. Deutschland geht den Weg und schaltet ab. Aber damit ist nur der 1. Schritt getan. Solange irgendwo auf der Welt noch AKW’s laufen, ist die Gefahr nicht gebannt. Von den über Tausenden von Jahren strahelnden Abfällen ganz zu schweigen. Wir müssen also weiter machen. Ein wichtiger Schritt: geben Sie ihr Geld nicht an die Atom-Konzerne. Denn wer auf der normalen Bank anlegt, tut das. Das Geld fließt an die Konzerne wie Tepco, natürlich ohne dass dies der Anleger direkt erfährt.

 

Es ist deshalb die wichtigste Aufgabe jeden Geldanlegers, sich um die Verwendung seiner Mittel zu kümmern. Erneuerbare Enerige statt Atomkraft, Mikrofinanz-Hilfen statt Kinderarbeit, Wasser-Gewinnung statt Umweltverschmutzung. Gute Umweltfonds und Ökofonds leisten genau das. Und wer noch gezielter investieren möchte, solle Windfonds und Solarfonds betrachten. Die lohnen für die Umwelt und für den Geldbeutel gleichermaßen.

 

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Unser Tipp für eine garantiert atomkraftfreie GeldanlageSunAsset 3

 

Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012 – 2016: 7,00%
2017 – 2018: 8,00%
2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren- Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

 

 


 

Aquila HydroPOWERINVEST II

Montag, 07. November 2011

Die ursprünglichst Form der erneuerbaren Energien ist nach wie vor die wohl attraktivste Form. Sie funktioniert technisch sehr einfach, es gibt Anlagen die seit mehr als 100 Jahren in Betrieb sind. Sie funktioniert ohne irgendwelche Abfälle. Und: sie ist grundlastfähig, das heißt der erzeugte Strom ist nicht von Wind oder Sonne abhängig. Die Produktion funktioniert rund um die Uhr – 24 Stunden lang sehr gleichmäßig.

 

fischtreppe eines Projektes des Teams vom HydroPOWERINVEST

Auch an die Fische wird gedacht: "Fischtreppe" in einem Vorgänger-Projekt des Teams des HydroPOWERINVEST II

Sie ahnen schon um was es geht: die Wasserkraft. Bewährte Trubinen erzeugen aufgrund der kinetischen Enrgie des Wassers von Flüssen kontinuierlich Strom Die Intergration in die Natur erfolgt sanft, Fische können mit sogenannten Fischtreppen die Kraftwerke umgehen.

 

Bei all den Vorteilen fragt man sich, weshalb nicht viel mehr auf Wasserkraft gesetzt wird. Die Antwort ist einfach: zumindest in Deutschland ist das Potenzial für Wasserkraftwerke nahezu ausgereizt. Trotzdem gibt auch Möglichkeiten in die beste Erneuerbare Energie zu investieren: nämlich in Südosteuropa, primär in der Türkei. Denn dort gibt es weiterhin Möglichkeiten, Wasserkraftwerke mittlere Größe zu errichten.

 

Das kommt übrigens auch Deutschland zu Gute. Denn die europäischen Stromnetze sind vernetzt. Der saubere Strom der Wasserkraftwerke in der Türkei trägt somit zur generellen Einspeisung in Europa bei – und je mehr nachhaltig erzeugter Strom in das europäische Verbundnetz fließt, umso weniger Atom- oder Kohlestrom muss erzeugt werden. Aber auch in der Türkei selbst ist der Bedarf enorm. Schließlich wächst das Land mit der Geschwindigkeit Chinas. Damit wächst auch der Strombedarf.

 

Der neue Erneuerbare Energien Fonds Aquila HydroPOWERINVEST II sammelt nun Geld für den gezielten Aufbau von Wasserkraft-Kapazitäten in Südosteuropa ein. Ein erstes Investitionsobjekt in der Türkei steht bereits fest, bis zu 16 weitere Wasserkraftwerke hat sich der Umweltfonds bereits reservieren lassen. Es liegt in der Natur der Sache, dass eine nachhaltiges Investment in Wasserkraft keine kurzfristige Spekulation ist – die Laufzeit des Ökofonds ist auf 20 Jahre ausgelegt. Allerdings können die Anleger nach 10 Jahren gemeinsam entscheiden, ob sie die Wasserkraftwerke veräußern und den HydroPOWERINVEST II auflösen möchten.

 

Auch die kalkulierten Renditen sind attraktiv. Bei planmäßigem Verkauf der Kraftwerke nach 20 Jahren stellt der Umweltfonds eine jährlich Rendite nach IRR von ca. 11% in Aussicht. Das ist der höchste Wert aller Erneuerbaren Energien Fonds aktuell. Dabei sind noch keine überproportionalen Strompreissteigerung über die nächsten 20 Jahre berücksichtigt, von denen so mancher Experte ausgeht. Natürlich gilt auch hier: höhere Renditen werden mit höherem Risiko erkauft. Im Gegensatz zu vielen undurchsichtigen Finanzwetten ist diese nachhaltige Investment jedoch gut greifbar und transparent.

 

 

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

Solaranlage in Italien geht wie geplant ans Netz

Montag, 29. August 2011

Der CHORUS CleanTech Portfolio Fonds ist ein nachhaltiger Fonds, in dem sich Anleger an Photovoltaik-, Wind- und Wasserkraftwerken gleichzeitig beteiligen können. Die Besonderheit an diesem nachhaltigen Investment ist die breite Streuung der Gelder auf ausgewählte Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien innerhalb Deutschlands und Europa.

 

Freiflächenanlagen in Italien - Profitieren Sie nicht nur von der Rendite

Zuletzt wurde durch den Emittenten bekannt gegeben, dass am 27. Juni eine in Deutschland errichtete Windenergieanlage und am 10. August eine Solaranlage in Italien erfolgreich ans Netz gegangen sind.

 

Anleger profitieren nicht nur von den Erträgen der Anlagen, sondern auch von der langjährigen Erfahrung des Initiators mit Erneuerbaren Energien. Im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energie Fonds besteht in diesem Fall beispielsweise kein  Projektierungs- und Baukostenrisiko, da der Fonds Festpreisvereinbarung mit erfahrenen Partnern aushandelt.

 

Die Grünes Geld GmbH greift gerne auf diese Expertise zurück und bietet im Bereich der erneuerbaren Energien bzw.  Solarprojekte ebenfalls CHORUS Produkte an. Unser Tipp: Investieren Sie mit dem CHORUS CleanTech Solar 5 Italien in ausgewählte Solaranlagen.

 

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment im Bereich erneuerbare Energien: CleanTech Solar 5 Italien

 


Projekt CleanTech Solar 5 Italien
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 EUR
Wertentwicklung bis 2015 jährlich: 7,25%bis 2016 jährlich: 8,00% 

bis 2018 jährlich: 9,00%

Besonderheit – investiert in schlüsselfertige Solarparks in Italien- Die italienischen Einspeisevergütungen, die ebenfalls auf 20 Jahre garantiert sind, gelten als besonders sicher- Sie helfen den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung zu unterstützen

 

Link zum CHORUS CleanTech Solar 5

 


 

Grünes Geld vor Ort: Besuch bei Schott Solar, dem Zulieferer für Solarfonds

Mittwoch, 27. Juli 2011

Wir wissen, dass Photovoltaik eine wichtige Säule bei der Energiewende sein wird. Zu einem kleinen Teil in Deutschland, zu einem größeren Teil in den sonnenreichen Ländern im Äquatorgürtel. Grund genug für den Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH, Gerd Junker, sich einen der wichtigsten Technologie-Lieferanten dieses Industriezweiges genauer anzusehen.

 

Grünes Geld bei Schott Solar, Gruppenbild mit Dr. Ritter und Dipl.-Ing. Gerd Junker

Exklusive Einblicke bei Schott. Unter anderem für Dr. Ritter von der Hamburger Energiehandlung und Gerd Junker von Grünes Geld

 

Schott Solar ist der einzige Anbieter von Solarzellen, der nachweislich eine seit 27 Jahren in Betrieb befindlichen Anlage unter externer Kontrolle betreibt. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE, Freiburg) betreibt die Anlage und kann bestätigen, dass auch nach dieser langen Betriebszeit die Zellen noch über 90% der Nennleistung erbringen. Ein phantastischer Wert, der von kaum einer anderen technischen Anlage nachgewiesen werden kann.

 

Der Hintergrund konnte im Rahmen der Besichtigung der Produktion gut erkannt werden. Auf Siliziumscheiben führen Bor-Verunreinigung (Verhältnis 1 Teil Bor zu 1 Mrd. Teilen Silizium) auf der einen Seite (P-Dotierung), sowie die speziellen Behandlungen der Oberfläche zu einem effizienten System zur Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie. Diese Scheiben werden mit anderen zusammen zu Modulen zusammen gefügt und ergeben ein Kraftwerk komplett ohne bewegliche Teile – und damit ohne den größen Einflussfaktor für Verschleiß bei elektrischen Anlagen.

 

CEO und COO von Schott Solar

Haben sich 3 Stunden Zeit genommen: COO Dr. Kuba (links) und CEO Dr. Heming (rechts) von Schott Solar beim Sitevisit d. Grünes Geld

Schott Solar setzt bei Entwicklung und Produktion voll auf die deutschen Eigenschaften Nachhaltigkeit und Qualität. Viele Details sorgen dafür, dass Schott Solarmodule zu den besten und langlebigsten gehören. Erst 2010 konnte der renomierte Energy Yield Test des TÜV Rheinland unter 13 getesteten Herstellern mit dem 1. Platz abgeschlossen werden.

 

Doch auch Schott Solar steht vor dem Kostenproblem der Fertigung in Deutschland. Die Lösung sucht Schott in einem Joint-Venture mit Hareon Solar in China. Auch wenn die Anteile von Schott kleiner 50% sind, bleibt die Kontrolle der Technologie, des Qualitätswesens, des Einkaufs und auch des Verkaufs (einziger Kunde bleibt Schott Solar) bei Schott. Vielleicht ist das ein Weg, die Welt mit kostengünstigen, aber trotzdem hocheffizienten und langlebigen Solarsystemen zu versorgen.

 

Den besonders die Langlebigkeit ist für die Solar Fonds von großer Bedeutung. Denn wenn die anfänglichen Kredite der Erneuerbare Energien Fonds getilgt sind, bereiten die Ausschüttungen den Investoren neben der Freude an der ökologischen Rendite auch die Freude sehr hoher finanzieller Renditen. So plant der Solarfonds Sonnenstrom Alpha für die  letzten 4 Jahre immer Ausschüttungen oberhalb der 20% Marke. Grundlage dafür ist die stabile Photovoltaik Technik als Basis eines guten Umweltfonds.

 

Im Zusammenhang mit dem Besuch bei Schott Solar deutete der Geschäftsführer der Hamburger Seehandlung bereits einen neuen Ökofonds als Nachfolger des erfolgreichen Sonnenstrom Alpha an. Der neue Sonnenstrom Beta soll im Herbst auf den Markt kommen und erneut mit einer soliden Kalkulation für zufriedene Anleger sorgen.

 

Lloyd Fonds Energie Europa bei Grünes Geld

Dienstag, 19. Juli 2011

Viele wollen jetzt mithelfen und etwas tun, um unseren Weg hin zu den Erneuerbaren Energien zu fördern. Doch wie kann ich das tun? Was ist sinnvoll für die Natur und welcher Ökofonds bietet trotzdem ausreichend Sicherheit? Was bieten Umwelt Banken für grünes Investment an? Welche Umweltfonds oder Erneuerbaren Energien Fonds bringen gleichmäßige Renditen?

 

Meist konzentriert stellt sich nach einiger Recherche dann die Frage Wind Fonds oder Solar Fonds. Denn beide Technologien sind etabliert und bekannt, beide bringen nennswert etwas für die Umwelt und keine dieser beiden Formen treten in direkte Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion.

 

Lloyd Fonds Energie Europa

4 Länder, 2 Technologien: hohe Sicherheit durch breite Streuung

Für Wind Fonds spricht natürlich die hohe Energieausbeute von Windkraftwerken. Nur die Windkraft kann auf absehbare Zeit die Atomkraft ersetzen, nur sie hat nach heutigem Stand das Potenzial, ausreichend Energie zu erzeugen. Aber: die Winde wehen ungleichmäßig. Das ist ein Problem für die Netzbetreiber, aber auch für die Investoren. Denn die Rückflüsse schwanken und bei schlechten Windjahren, so wie 2009 und 2010, können reine Wind Fonds auch die Ausschüttungen aussetzen – mangels Stromeinnahmen. In den Folgejahren ist dann zwar wieder mit umso mehr Wind und Einnahmen zu rechnen, aber diese Schwankungen müssen verkraftet werden. Außerdem produzieren die Wind Fonds in der Regel in den Monaten Oktober bis April viel Wind, im Rest des Jahres sind die Einnahmen dieser Umweltfonds niedrig.

 

Anders bei Solarfonds. Die ökologische Seite muss noch verbessert werden, denn die Solarzellen verwandeln nach wie vor zuwenig Sonnenenergie in elektrische Energie. Solarenergie kann in Deutschland mit der aktuellen Technik noch nicht die tragende Rolle bei der Energieerzeugung spielen. Sie kann allerdings in Deutschland entwickelt und optimiert werden – auch dazu ist das Erneuerbare Energien Gesetz wertvoll. Und sie liefert relativ konstante Einspeisungen. Das freut die Netzbetreiber, aber auch die Investoren. Denn die Einnahmen aus den Solarfonds sind jedes Jahr annähernd konstant.

 

Deshalb ist der Umweltfonds Lloyd Fonds Energie Europa besonders interessant. Denn er nutzt die Stärken der beiden grünen Investments und mindert die Nachteile schön ab. Er investiert nämlich in 6 Wind Fonds und 2 Solar Fonds, die bereits jetzt fest stehen. Wind Fonds in Großbritannien und Frankreich, Solar Fonds in Deutschland und Spanien. Damit ist eine Streuung über die  beiden aussichtsreichsten Erneuerbare Energie Fonds Themen und über mehrere Länder gegeben.

 

Trotzdem sind die Rückflüsse sehr ansehnlich – von 7% pro Jahr beginnend bis zu 10% pro Jahr in den letzten Jahren stellen Sie auch anspruchsvolle Investoren zufrieden.


 

Unser Tipp für hohe Sicherheit bei Erneuerbaren EnergienLlyod Energie Europa

 

Projekt Llyod Energie Europa
Laufzeit ca. 17 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Erwartete Rendite 2011-2021: 7%
2022-2023: 8%
2024-2025: 9%
2026-2027: 10%
2028: 70,83%
Prognose; inkl. Rückzahlung des eingesetzten Kapitals
Besonderheit – Wind Fonds und Solar Fonds komibiniert- durch Erneuerbare Energien Gesetze garantierte Einnahmen- sehr hohe ökologische Wirkung

 

Informationen zum Lloyd Energie Europa

 

 


 

 

Eigene Photovoltaikanlage für die persönliche Ruhestandsplanung ?

Dienstag, 12. Juli 2011

Solaranlagen sind trotz der massiven Kürzungen der Einspeisevergütungen noch sehr lukrativ. Laut Michael Höng von der Vermögensverwaltung HWM sind für nahezu alle Standorte in Deutschland noch Renditen über 7% möglich. Aufgrund der Festschreibung der Solarstromvergütungen im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) für 20 Jahre ist diese Geldanlageform sehr gut planbar und überschaubar. Außerdem ist die Sonnenscheindauer – übers Jahr gemittelt – pro Standort wenig variabel. Für die Kalkulation sind die einmaligen Investitionskosten entscheidend. Wartungskosten fallen nur minimal und Betriebs- und Energiekosten fallen gar nicht an.

 

Eigene Photovoltaikanlage

Eigene Photovoltaikanlage kann Bestandteil der Ruhestandsplanung werden.

 

Aufgrund der Möglichkeit, einen Teil des selbst erzeugten Stroms selbst zu verbrauchen, sichert man sich gegen steigende Stromkosten ab. Diese Sachwertanlage ist zudem inflationssicher. Nach Berechnungen der HWM Vermögensverwaltung beträgt die Rendite bei einer Einmalinvestition von 2500 € und Volleinspeisung immer noch 7,52%. Bei 30% Eigennutzung und 70% Einspeisung steigt die Rendite auf immerhin 8,32% ! Berücksichtigt man noch den Preisverfall in der Solarbranche, dann kann die Rendite bei einer Einmalinvestition von 2300 € und 30% Eigennutzung sogar 9,49% betragen!

(Rendite berechnet auf Laufzeit der Einspeisevergütung: 20 Jahre; Generatorleistung pro Jahr: 930 kWh pro kWp; Wartungskosten: 1% der Investitionskosten pro Jahr)

 

Wäre das nicht ein interessanter Aspekt für die persönliche Ruhestandsplanung? Vorausgesetzt, es werden bis zum Ende der 20 Jahre (garantierte Einspeisevergütung) noch entsprechende Speichermedien entwickelt, dann ist der Strom im Rentenalter sozusagen kostenfrei!

 

Quelle: EcoSolarreporter

 

Wenn Sie nicht die Möglichkeit haben, Ihre eigene Photovoltaikanlage aufs Dach zu bauen, dann bietet Ihnen Grünes Geld natürlich die Investition in große Anlagen wie z.B. die größte Solaranlage Europas im sonnigen Italien:

 

Projekt SolEs 23
Laufzeit 10 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Erwartete Rendite 7,5% jährl. bis 2019, 117,5% in 2020 (inkl. Verkaufserlös)
Besonderheit – Investition in Europas größtes Solarkraftwerk im sonnenreichen Italien- garantierte Einspeisevergütung für 20 Jahre (inflationsgeschützt!)- Rückgaberecht in persönlichen Notfällen- erfahrenes Management Voigt&Collegen; 23. Solarfonds

– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energien!