Mit ‘aurich’ getaggte Artikel

Interview mit Geschäftsführer: Chancen und Risiken des Erneuerbare Energien IX

Donnerstag, 23. November 2017

 

 

 

 

 

Wir haben Ökorenta Geschäftsführer Christian Rose interviewt. Wir wollten genau wissen, wo Chancen und Risiken des Projektes liegen. Die Aufzeichnung erfolgt per Skype am 29. November 2017.

 

Das Projekt ist in der Endphase und wahrscheinlich nur noch bis Ende des Jahres 2017 verfügbar. Bei rund 10 Jahren Laufzeit erwarten den Anleger prognosegemäß 151 Prozent an Rückflüssen.

 

Investiert wird dabei in Deutschland, vorwiegend in Windkraft Projekte deren Daten bekannt sind (da sie bereits in Betrieb sind oder da es sich um ein Repowering handelt). Abgerundet wird das Portfolio wahrscheinlich durch die Beteilgung an Photovoltaik-Kraftwerken.

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

Neue Energien VIII ist gestartet: 3 Prozent Vorabverzinsung (Bonus)

Donnerstag, 16. Juli 2015

 

Erinnern Sie sich noch an das Jahr 1999? Viele von uns waren in Sorge um den Millenium-Bug, also die befürchtete Katastrophe wegen der Datumsumstellung. Der Energiemix in Deutschland bestand praktisch nur aus konventionellen Energien – “Wasserkraft” und “übrige Brennstoffe” kamen nur auf 8 Prozent (zum Vergleich: 1 HJ 2014: 29 Prozent). Erneuerbare Energien waren 1999 nur etwas für Vorreiter, selbst den Begriff gab es damals so noch nicht. Schließlich stand der Durchbruch dank der Erneuerbare Energien Gesetzes in 2000er Jahren ja erst noch bevor.

 

Damals, also vor 16 Jahren, wurde Ökorenta gegründet. Von Beginn an ging es um die Verbindung von Finanzen und Ökologie. Seitdem ist Ökorenta gewachsen und erfolgreich geworden, nicht zuletzt dank der 2005 begonnen “Neue Energien” Serie. Ab sofort ist der jüngste Spross der Serie, der Ökorenta Neue Energien VIII für Privatanleger zur Zeichnung verfügbar.

 

ökorenta-neue-energien-8-windkraft-beteiligungNeue Energien VIII: 7 Punkte die Sie wissen sollten

 

 

1.) Um was geht es inhaltlich?

 

Es werden Erneuerbare Energien Anlagen gekauft. Dies werden fast ausschließlich Windkraftanlagen in Deutschland sein – zumindest war dies bei den 7 erfolgreichen Vorgängerprojekten der Neue Energien Serie zu genau 98 Prozent der Fall.

 

Diese Anlagen werden betrieben und es werden Erlöse aus dem Verkauf des Stroms erzielt. Durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) steht der Verkaufspreis des Stroms über 20 Jahre fest – die Kalkulierbarkeit ist also sehr gut.

 

Zum Abschluss werden die Anlagen auch wieder verkauft.

 

2.) Was ist so toll daran, gebrauchte Windkraftanlagen zu erwerben?

 

Während in vielen Bereichen des Lebens gebrauchte Gegenstände qualitativ schlechter als neue Gegenstände sind, ist die Sachlage bei Windrädern anders.

 

Dort spricht für den Kauf von Zweitmarkt-Windrädern, dass ganz konkrete Ist-Werte für die Produktion von Strom in den vergangenen Jahren vorliegen – ein wesentlicher Unterschied zu Errichtung von Windturbinen auf der grünen Wiese. Denn dort muss man sich auf Windgutachten verlassen, die naturgemäß weniger präzise sind als Ist-Daten. Der Unterschied kann über die Jahre Hundertausende von Euro pro Windpark ausmachen.

 

Außerdem werden im Rahmen des Projektes auch Bruchteile von Windparks gekauft – das ist in Praxis praktisch nur bei einem Zweitmarkt-Fonds möglich. Damit bleiben die Investitionssummen relativ gering. In der Folge können Beteiligungen an sehr vielen Windparks gekauft werden, die Streuung und damit die Sicherheit ist also sehr hoch.

 

3.) Die Erneuerbaren Energien bleiben in Deutschland gefragt

 

Nach Umfragen von TNS Emnid sind konstant über 90 Prozent der Deutschen für einen verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien. Die jährlichen Investitionen in diesem Bereich in Deutschland liegen bei über 15 Milliarden Euro, die Zahl der Beschäftigten in der Branche hat sich seit 200 vervierfacht. Der Anteil am Strommix in Deutschland soll schon bis 2025 zu knapp der Hälfte aus erneuerbaren Energien stammen.

 

4.) Welche Investitionskriterien wurden festgelegt?

 

Wer sich die  sieben Vorgängerprojekte von Ökorenta ansieht, weiß wir investiert wird: in deutsche Windkraftprojekte, die über den Zweitmarkt gekauft werden. Übrigens ist der Zweitmarkt relativ groß, schließlich drehen sich in Deutschland über 24.000 Windturbinen.

 

Die umfangreichste Datenbank über zum Verkauf angebotene und bewertete Windparks dürfte bei Ökorenta sein – immerhin 430 Projekt sind dort mittlerweile enthalten.

 

Um dem Anleger auch noch die schriftliche Sicherheit zu geben, wie der Neue Energien VIII investieren wird, wurden aber auch fixe Investitionskriterien definiert. Die wesentlichen davon sind:

 

Mindestens 60 Prozent des investierten Kapitals wird im Bereich der Windenergie investiert werden und zwar in Anlagen
> die bereits bestehen
> die ihre Standorte in Deutschland haben
> und deren Nennleistung mindestens 400 kW beträgt

 

5.) Wie laufen denn die bisherigen Projekte von Ökorenta?

 

Der Neue Energien VIII hat 6 direkt vergleichbare Vorgänger-Modelle. Dass es trotz seiner römischen 8 nur 6 Vorgängermodelle sind, liegt am Neue Energien V, bei dem Ökorenta ein Modell laufender Einzahlungen gewählt hat und damit dieses Projekt deshalb nicht direkt vergleichbar ist.

 

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Hierzu eine interessante Zahl: die Beteiligungsmodelle von Ökorenta schütten in 2015 die stolze Summe von 8.532.930 Euro aus.

 

 

6.) Was sind die konkreten Beteiligungsdaten?

 

Mindestzeichnungssumme

10.000 Euro zzgl. 5 Prozent Agio

Vorabverzinsung (Bonus):

Bis zum 31.12.2016 i.H.v. 3 % p.a. auf die geleistete Einlage anteilig ab dem ersten des Monats, der auf die Einzahlung folgt

Laufzeit:

10 Jahre

Gesamtauszahlung

157 Prozent vor Steuern inkl. Rückführung des eingesetzten Kapitals, IRR-Rendite 5,1 Prozent

Gesetzliche Garantie:

Erneuerbare Energien Gesetz oder vergleichbare gesetzliche Vorgaben regeln die Vergütung des eingespeisten Stroms

 

 

7.) Wie erhalte ich die 3 Prozent Vorabverzinsung (Bonus)?

 

Die 3-prozentige Vorabverzinsung erhält man automatisch mit dem Beitritt, gerechnet ab dem nächsten Monatsersten. Der Wert ist 3 Prozent pro Jahr, gezählt bis 31.12.2016.

 

Wer also am 30.6.2015 beitritt, erhält für 18 Monate den 3 Prozent p.a. Bonus, also insgesamt 4,5 Prozent seiner Zeichnungssumme. Bei einer Zeichnungssumme von zum Beispiel 20.000,00 Euro ergäbe das eine Vorabverzinsung von 900 Euro, die zum Zeitpunkt der ersten Ausschüttung bevorrechtigt ausgekehrt wird.

 

Diese Verzinsung ist auf jeden Fall deutlich günstiger als die übliche Verzinsung auf Bankkonten. Handeln Sie also schnell – eine umso höhere Vorabverzinsung winkt Ihnen.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Ökorenta Neue Energien VIII soll kommen

Donnerstag, 16. April 2015

 

Der Erneuerbare Energien Spezialist Ökorenta aus Aurich soll ein neues Projekt planen. Es handelt sich offenbar um einen Nachfolger der bisherigen Serie Ökorenta Neue Energien. Auch die Namensgebung Ökorenta Neue Energien VIII deutet auf eine Fortsetzung der erfolgreichen Zweitmarkt-Reihe hin.

 

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Windkraft: wahrscheinlicher Schwerpunkt des Ökorenta Neue Energien VII (Grafik: Grünes Geld GmbH)

Die bisherigen Zweitmarkt-Projekte von Ökorenta kauften sich nur, meist über Minderheitsbeteiligungen, in bereits in Betrieb befindliche Erneuerbare Energien Projekte ein. Meist waren dies Windkraftprojekte.

 

Der große Vorteil: Im Gegensatz zu einem Windkraft-Neubau ist das Risiko wesentlich reduziert. Genehmigungsverfahren, Baustellen und ungenaue Windgutachten stellen für Bestands-Anlagen kein Risiko dar, denn die tatsächlichen Ist-Werte, also die tatsächlichen Einnahmen der Windräder, liegen bereits vor.

 

Trotzdem kann der Anleger meist mit tatsächlichen Renditen im Bereich 5 Prozent bis 8 Prozent pro Jahr rechnen.

 

Man darf auf den Ökorenta Neue Energien VIII gespannt sein.

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

ENERCON Werksbesichtigung durch Grünes Geld

Montag, 04. August 2014

Wussten Sie, dass es über 23.000  Windkraftanlagen in Deutschland gibt und 7,3% des erzeugten Stroms in 2012 in Deutschland von Windkraftanlagen erzeugt wurden? Doch was steckt dahinter – was muss geschehen, damit wir die Energie des Windes tatsächlich nutzen können? Dazu besuchte Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker am 24. Juli 2014 den deutschen Premiumanbieter ENERCON, der in Deutschland nach eigenen Angaben Marktführer ist und einen Anteil von rund 50% hält (Onshore).

 

Auch beim WindpowerINVEST II eingesetzt: Rotoren von Enercon

Müssen die Windenergie aufnehmen: die bis zu 50 Meter lagen Rotorblätter von Enercon (Bild: Grünes Geld GmbH)

 

 

Enercon: Deutscher Mittelstand im besten Sinne

 

Enercon zeigt sich am Hauptstandort Aurich, nur rund 30 Kilometer von der Nordseeküste entfernt, als typischer deutscher Mittelständler im besten Sinne – auch wenn der Umsatz mit rund 4 Milliarden Euro im Jahr schon eher an einen Konzern denken lässt. Enercon wurde 1984 durch Aloys Wobben gegründet und hat sich vom Pioneer zum Marktführer entwickelt. Offizielle Zahlen zum Onshore-Windmarkt sind schwierig zu erhalten, Enercon selbst geht jedoch von einem Marktanteil von rund 50% in Deutschland und 25% in Europa aus. Nur weltweit muss man sich dem dänischen Marktführer Vestas geschlagen geben.

 

Enercon verfolgt eine konsequente Qualtäts-Strategie. Die Windturbinen von Enercon haben dabei meist den höchsten Verkaufspreis, können aber durch niedrige laufende Kosten für Wartung und Instandhaltung punkten. Besonders das Enercon-Partner-Konzept (EPK) mit einem an die tatsächlich erzeugten Energiemenge gekoppelten Wartungspreis erfreut sich hoher Beliebtheit. Bis zu 15 Jahr kann damit der Betreiber der Windkraftanlagen Kalkulationssicherheit erlangen. Die Folge: nach objektiven Erhebungen des Windenergieverbandes ist die Kundenzufriedenheit bei Enercon Windkraftanlagen über Jahre hinweg stabil die höchste von allen Anbietern.

 

Eindrucksvolle Produktion der GFK-Rotoren

 

Gruppenbild Peters, Junker, Joppin: Enercon Anlagen im Einsatz im Aquila WindpowerINVEST II

Enercon Besuch durch Grünes Geld. Von links: Produktionsleiter Klaus Peters, Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker, Sales Enercon Henri Joppin (Bild: Grünes Geld GmbH).

Die Produktionshallen bei Enercon bieten einen ungewohnten Anblick. Aufgrund der sehr langen Bauteile (Rotorblätter sind oft 40 bis 50 Meter lang) und GFK-Bauweise mit verschiedenen Arbeitsprozessen sind die Hallen extrem groß. Sie wurden meist erst in den letzten Jahren errichtet und sind entsprechend angenehm gestaltet – so brauchen die modernen Hallen tagsüber keine künstliche Beleuchtung: durchaus eine Besonderheit in der Industrie.  Es wird im 3-Schichtbetrieb gearbeitet. In jeder Schicht wird ein Rotorblatt fertig gestellt, am Ende des Tages, also nach den 3 üblichen Schichten, werden die 3 Rotorblätter zu einem fertigen Rotor kombiniert.

 

Dabei ist wichtig, dass die Rotorblätter exakt gleich viel wiegen. Hier bedient sich Enercon eines Tricks: die drei Blätter werden gewogen, und das Schwerste wird als Referenz verwendet. Bei den anderen beiden werden zusätzliche Gewicht angebracht, um letztlich 3 gleich schwere Rotorblätter zu erhalten.

 

Eine weitere Frage aus dem Bereich Ökologie wurde geklärt: was passiert mit beschädigten Rotorblättern? Zunächst wird bei der Beschädigung eines Rotorblattes der komplette Rotor, also alle 3 Blätter, ausgetauscht und zurück zu Enercon gebracht. Das sorgt dafür, dass möglichst bald wieder Windenergie produziert werden kann. Die GFK-Rotorblätter werden dann bei Enercon repariert, d.h. defekte Stellen werden per Hand wieder in einen neuwertigen Zustand versetzt. Ein Recycling ist damit nicht notwendig.

 

Enercon im Einsatz: 4 Turbinen im WindpowerINVEST II

 

Übrigens werden 4 Enercon Windkraftturbinen des Typs E48 im aktuellen Projekt WindpowerINVEST II eingesetzt. Standort ist dabei Nordengland. Obwohl die Anlagen auf Land installiert wurden, herrschen nahezu Offshore-Bedingungen (fast 4000 Vollaststunden pro Jahr). Zusammen mit einer außergewöhnlichen hohen Förderung (rund 27 Eurocent pro kWh statt in Deutschland aktuell rund 15 Eurocent pro kWh) kann damit erstmals ein Windkraftprojekt ohne Fremdkapital von Banken angeboten werden. Ein klarer Vorteil, bringen doch gerade die Forderungen der Banken in Not geratenen Windkraftprojekten oftmals das Aus.

 

 

 

Mehr zum Aquila WindpowerINVEST 2

 

 

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