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2018 richtig investieren: 7 x Wissen zu nachhaltigen Geldanlagen

Dienstag, 23. Januar 2018
Zusammenfassung: Immer mehr Anleger interessieren sich für nachhaltige Investments. Aber wie findet man die passenden Finanzprodukte in diesem wachsenden Markt und welche Anlagen spiegeln die eigenen Werte wider? 7 x Wissenswertes zum Thema.

 

 

Geld nachhaltig anlegen und wachsen lassen.

 

Geld sinnvoll anlegen, für das Alter vorsorgen, Vermögen aufbauen – Themen, mit denen sich viele Menschen beschäftigen und dennoch immer wieder vor der schwierigen Frage stehen, welche Anlagestrategie für sie die richtige ist. Denn Geld anzulegen ist in anhaltenden Zeiten des Null- und Niedrigzinses weiterhin nicht leicht.

 

Kein Wunder also, dass viele Anleger resignieren. Experten gehen davon aus, dass aktuell noch immer gut 40 Prozent des Vermögens in Deutschland auf Girokonten, Sparbüchern und Tagesgeldkonten lagert und damit kaum Erträge bringt.

 

Schade eigentlich, denn eine durchdachte Geldanlage bringt viele persönliche und gesellschaftliche Vorteile. Schließlich werden durch die Investition in zukunftsfähige Projekte, Unternehmen und Staaten Entwicklungen angestoßen, die sich zum einen für den Anleger in Form von guten Erträgen auszahlen. Zum anderen profitieren auch Menschen von Projekte von diesen Investitionen und tragen beispielsweise dazu bei, soziale Projekte auf ein solides wirtschaftliches Fundament zu stellen oder Innovationen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz zu realisieren.

 

 

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Augen auf beim Fondseinkauf!

Mittwoch, 06. Juli 2011

Sicherlich eine der interessanten Anlageformen ist die Wahl von Aktienfonds.

 

 

 

 

 

 

Allerdings ist die die Anzahl nachhaltiger Fonds mittlerweile auch schon groß und unübersichtlich.
Und wie immer wenn es um Aktien geht, auch riskanter, zumindest bei einem kurzfristigem Anlagehorizont.

Grundsätzlich sollte man bei einem Investment in Aktien etwas Geduld mitbringen.

Alternativ zu einem Einmalinvest eignet sich auch eine kontinuierliche Ansparung .

So profitiert man auch von schwächeren Börsenphasen und erhält einen günstigen Durchschnittspreis,

da aufgrund des im Normalfall gleichbleibenden Ansparbetrages auch mehr Anteile erworben werden.

Doch unberücksichtigt des unbestritten höheren Risikos muss man noch etwas beachten:

 

Der Begriff  „Nachhaltigkeit“ wird von manchen Fondgesellschaften teilweise sehr weit ausgelegt.

Dies ist u.a. auch damit begründet, dass es noch keinen einheitlichen Standard gibt, Ausschluss- oder

Positivkriterien betreffend.

Dadurch stellt im Prinzip jede Fondgesellschaft ihre eigenen Kriterien auf, was die Auswahl nicht gerade erleichtert.
So befinden sich in so manchem Fonddepot  Aktien von Ölkonzernen, auf Gentechnik spezialisierte Unternehmen und

Energieriesen, teilweise sogar als größtes Investment.

Dies wird meist damit begründet, dass diese Unternehmen ein sozial denkendes Management haben, oder sich für den

Umweltschutz stark machen, ihre eigene Struktur betreffend, oder aber in Teilbereichen des Unternehmens Schritte in

Richtung Nachhaltigkeit eingeleitet haben. Letzteres ist für mein Dafürhalten ein Argument, über das man zumindest

nachdenken muss. Ein Wandel in der Unternehmenspolitik kann schließlich nur schrittweise erfolgen, von einer kompletten

Produktionsumstellung ganz zu schweigen.

 

 

Fragen Sie uns, wir beraten Sie bei der Auswahl, und erörtern gemeinsam mit Ihnen das Risiko. Auch schon mit kleineren Beträgen können Sie sich langfristig ein ansehnliches Depot erwirtschaften.

 

 

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