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10.000 Euro anlegen – Die 5 besten Tipps

Dienstag, 06. Februar 2018
Zusammenfassung: Plötzlich um 10.000 Euro reicher – eine angenehme Situation. Wer jetzt eine clevere Geldanlage wählt, kann diese Summe weiter mehren. Neben guten Erträgen, bringen nachhaltige Geldanlagen darüber hinaus positive gesellschaftliche Entwicklungen voran. Fünf Tipps zum Thema.

 

Geld allein macht zwar nicht glücklich – aber es eröffnet Möglichkeiten!

 

 

 

„Was würden Sie tun, wenn Sie plötzlich 10.000 Euro zur Verfügung hätten?“ – Ein schönes Gedankenspiel, bei dem die Antworten ganz unterschiedlich ausfallen können. Wer Schulden zu begleichen hat, tut gut daran, seine Finanzen wieder in Ordnung zu bringen. Abenteuerlustige werden eine größere Reise ins Auge fassen und manchmal sollte auch im Haus die eine oder andere Anschaffung oder Reparatur getätigt werden.

 

Wer aktuell keine vorrangigen Pläne hat, sieht 10.000 Euro meist sehr realistisch: Als Geld, das clever angelegt sich weiter vermehrt und damit zukünftig weitere Handlungsspielräume und Freiheiten eröffnet.

 

 

Wenn aus „Was wäre wenn?“ Wirklichkeit wird

Manchmal meint es das Leben gut mit uns. Mit einer kleinen Erbschaft, Bonus-Zahlungen, großzügigen Geldgeschenken oder einem guten Verkauf stehen relativ unerwartet 10.000 Euro zur freien Verfügung.

 

Dieser unverhoffte warme Regen kommt zwar nicht alle Tage vor, doch sehr viel häufiger als auf den ersten Blick gemeinhin angenommen. Für den Empfänger erst einmal eine schöne Überraschung.

 

Auf der anderen Seite stehen wir durch den plötzlichen Geldsegen auch unerwartet vor Entscheidungen, die vorher nicht getroffen werden mussten. Die Devise lautet jetzt also, einen kühlen Kopf zu behalten und die notwendigen Entscheidungen nicht auf die lange Bank zu schieben. Denn Prokrastination – oder zu deutsch „Aufschieberitis“ – strapaziert die Nerven und geht bei bei Geldanlagen auf Kosten der Erträge.

 

 

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Warum der RE06 Finnland die geheime Zutat für Ihr Portfolio ist

Dienstag, 18. November 2014

 

 

Erst letzte Woche war ich auf einem Treffen mit rund 20 Unternehmern aus unserer Region. Unterschiedliche Menschen aus unterschiedlichsten Branchen. Da war Rechtsanwalt ebenso am Tisch wie der Geschäftsführer eines 200-Mitarbeiter-Unternehmens oder die erfolgreiche Steuerberaterin. Da sagte einer von Ihnen: Geld anlegen bringt ja eh nichts mehr. Wenn man Steuern und Inflationsrate abziehe, komme eine Negativ-Verzinsung heraus. Da sei nichts zu machen.

 

 

Nichts könnte Falscher sein als das. Oder wie sehen Sie das? Gibt’s wirklich einfach keine Renditen mehr; muss man wirklich alles verkonsumieren? Das Problem in Deutschland: Fast 73% der Deutschen legen nach einer aktuellen TNS Infratest Umfrage ihr Geld am liebsten auf das klassische Sparbuch, Tagesgeld- oder Festgeldkonten. Obwohl das Vermögen vernichtet.

 

 

Sachwerte statt Geldwerte

Dabei freuen sich die Investoren und lachen sich seit Jahren ins Fäustchen: Die Börsen haben in den letzten 5 Jahren rund 60% zugelegt. Andere Sachwerte wie Immobilien oder Wald stehen dem nur wenig nach. Alles bringt Renditen, nur das, auf was wir Deutsche setzen, nämlich die Spareinlagen, sind unattraktiv.

 

 

Sachwerte: So muss man’s angehen

re06-windenergie-finnland-mit-fruehzeichnerbonusIch will’s Ihnen gleich von Anfang an sagen: Sie müssen einen Preis für die höheren Renditen zahlen. Der Preis ist aber nicht der, den Sie jetzt vielleicht annehmen. Es geht nicht um eine schlechtere Sicherheit. Es geht darum, dass Sie sich ein bisschen mehr bemühen müssen. Sie müssen sich nämlich um Ihr Geld kümmern.

 

Die wichtigste Regel: Niemals alle Eier in einen Korb legen. Stellen Sie Ihr Sachwert-Portfolio breit auf. Basis davon sollte ein weltweites Wertpapier-Depot, das in hunderte von Werten investiert. Schauen Sie sich im Bereich Vermögensaufbau bei uns einmal um.

 

Doch haben Sie mal eine Suppe gegessen, in der das Salz gefehlt hat? Ein paar Gramm genügen und mit dieser geheimen Zutat wird aus der faden, nach Wasser schmeckenden Brühe eine leckere Suppe. Eine weitere Abrundung mit anderen Gewürzen verfeinert die Suppe noch mehr.

 

Und genauso ist es mit Direktbeteiligungen: sie können niemals das Basisinvestment eines Vermögens sein, aber als geheime Zutat, die das Portfolio rund macht, sind sie perfekt. Denn sie bieten hohe und konstante Rückflüsse im Bereich 5 bis 7 Prozent pro Jahr.

 

Die geheime Zutat RE06 Finnland schmeckt

Eine interessante Möglichkeit für eine Direktbeteiligung sehen wir im RE06 Windenergie Finnland. Nachdem in Deutschland die Förderung für die Windenergie soweit gekürzt wurde, dass sich neue Projekte praktisch nicht mehr lohnen, hat sich der Hamburger Anbieter Reconcept auf Finnland konzentriert. Das Nordland ist wirtschaftlich sehr gut aufgestellt und bietet vor allem eines: Wind! Damit ist der RE06 als Nachfolger des erfolgreichen RE03 Finnland die logische Fortsetzung der Erfolgsstory.

 

 

Windpark ist jetzt gesichert: RE06 praktisch kein Blindpool mehr

Wenn Sie das Haar in der Suppe finden wollten, hatten Sie beim RE06 damit eine Chance: “Die Idee ist gut, aber der konkrete Windpark steht noch gar nicht fest.” Dem ist jetzt nicht mehr so, der Anbieter Reconcept hat bekannt gegeben, dass der Windpark  Ylivieska Pajukoski II per Kooperationsvertrag gesichert wurde. Die Baugenehmigungen sind praktisch alle erteilt, die Winddaten über einen Zeitraum von 1 Jahr gemessen und zur Stromeinspeisung kann die selbe Substation verwendet werden wie beim Vorgängerprojekt RE03 Windenergie Finnland.

 

 

Die wichtigsten Details zum RE06 Windenergie Finnland

 

– Name: RE06 Windenergie Finnland

– Tätigkeit: Projektentwicklung und Betrieb von Windkraftanlagen in Finnland

– Windturbinen Hersteller: Weltmarktführer Vestas (8 V126-3.3 MW mit 26,4MW Gesamtleistung)

– Nabenhöhe: 137 m

– Laufzeit: rund 7,5 Jahre

– Rückflüsse: 161,64% inkl. Einlage

 

 

 

 

 Alles zum RE06 Windenergie Finnland

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Aquila WindpowerINVEST II: Gutachten bestätigt höheren Anlagenwert als angenommen

Montag, 03. November 2014

 

 

Wer bereits einmal auf den britischen Inseln war, der kann über 3 Dinge berichten: die Auto’s fahren auf der falschen Seite, der Regen kommt zuverlässig und der Wind bläst kräftig. Besonders auf den starken Wind konzentrieren sich die Briten immer mehr: Windkraft ist gewollt und wird seit Jahren ausgebaut. Deshalb ist der Hamburger Anbieter Aquila nun auch mit einem Projekt im Norden Englands an den Start gegangen, mit dem Aquila WindpowerINVEST II.

 

 

 

 

aquila windpowerinvest ii

Beispielhafte Darstellung der Windräder des Aquila WindpowerINVEST II: Nähe zur Irischen See sorgt für guten Wind.

 

 

Das Projekt in England rechnet sich aus 2 Gründen sehr gut: Zum einen ist durch die Drosslung der 4 deutschen Enercon Windräder auf 500 MW pro Windturbine die erzielbare Einspeisevergütung sehr hoch. Zum anderen ist die Entfernung zur Irischen See mit 20km und 300m sehr gering – es herrschen beinahe die idealen günstigen Hochsee-Bedingungen (Offshore-Projekt), also kräftiger und kontinuierlicher Wind. Trotzdem sind die Kosten niedrig, denn die Windräder können an Land statt auf hoher See installiert werden. Pluspunkte für den Aquila WindpowerINVEST II.

 

Aquila hat sein Angebot aufgrund eines Windgutachtens aus dem Herbst des Jahr 2013 aufgestellt. Mittlerweile wurden alle 4 Anlagen in Betrieb genommen und es wurde für den Aquila WindpowerINVEST II erneut ein Marktpreisgutachten erstellt. Statt – wie im Prospekt angenommen – 14,6 Mio. GBP sind die Anlagen nach aktuellem Stand sogar 17,2 Mio. GBP wert. Bei beiden Angaben sind Anschaffungsnebenkosten ausgeklammert.

 

Die beteiligten Anleger und alle, die sich noch beteiligen möchten, freute das natürlich. Denn besonders beim geplanten Verkauf am Ende des Projektes könnte das bares Geld wert sein.

 

Aquila WindpowerINVEST II: Die Highlights

 

Beste Technik: alle 4 Anlagen sind getriebelos (wenig Verschleiß) und vom deutschen Qualitätsführer Enercon

Küstennähe zur Irischen See: obwohl an Land, herrschen Windbedingungen wie auf See (Offshore)

Attraktive Vergütung für Windstrom in England: 20 Jahre Förderdauer, hohe Sätze und jährliche Steigerung (Inflationsausgleich)

Attraktiv für Anleger: 9% Ausschüttung im ersten vollen Betriebsjahr; 164,3% Rückfluss

– Nur 10 Jahre Projektlaufzeit

 

 

 

 Aquila WindpowerINVEST II

 

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Warum in Deutschland niemand mehr über eine Beteiligung an Windpark’s spricht – und warum das ein Fehler ist

Montag, 21. Juli 2014

Die Beliebtheit des Suchbegriffes Beteiligung Windpark hatte bei Google Ihren Höhepunkt im Juni 2004. Bis Juni 2014 haben die Suchanfragen nach Beteiligung Windpark um 46% abgenommen. Das fasst in messbare Zahlen, was den Branchenbeteiligten schon lange bewusst war: das öffentliche Interesse, sich an Windparks zu beteiligen, wurde von der Politik abgewürgt. 

 

Ganz im Gegensatz dazu das internationale Interesse. Schaut man sich die Suchbegriffe in den USA an, stiegen diese im gleichen Zeitraum um 44%, in Großbritannien um 16%. 

 

Beteiligung Windpark

Interesse in Deutschland nimmt ab – im Ausland steigt es stark an (Grafik: Grünes Geld GmbH, Datenbasis: Suchanfragen lt. Google Juni 2004 zu Juni 2014)

 

Erneuerbare Energien: Deutschland im Rückwärtsgang – andere Länder expandieren stark

 

Die Zahlen bestätigen einmal mehr die Aussagen des international tätigen TV-Legende Franz Alt in unserem Video-Interview vom März 2014. Deutschland war Vorreiter bei den Erneuerbaren Energien, wurde aber in den letzten Jahren abgehängt. Während die USA, China oder auch unsere europäischen Nachbarn wie Frankreich, Finnland oder Großbritannien beherzt bei den Erneuerbaren Energien voran schreiten, hat Deutschland unter der Regierung Merkel und unter Wirtschaftsminister Gabriel den Rückwärtsgang eingelegt. Auch die WiWo Green bestätigt den weltweiten Boom bei Erneuerbaren Energien.

 

Der wichtigste Bereich der Erneuerbaren Energien – auch im mittelfristigen Konzept der Bundesregierung – ist die Windenergie. Haupttreiber in der Vergangenheit waren dabei private Geldanleger, die über Beteiligungen an Windparks einen Großteil der Investitionen für die rund 23.000 Windturbinen in Deutschland ausmachen (siehe dazu auch unseren Artikel Wem gehören die Erneuerbaren?). Auslöser war für die privaten Geldanleger die Ökologie, aber Windparks sind auch einfach eine gute Geldanlage. Bei bekannten Windwerten und bekanntem Preis für den erzeugten Strom lassen sich die zukünftigen Einnahmen sehr gut kalkulieren. Renditen an die 10% waren dabei in der Vergangenheit oft zu erreichen.

 

 

Beteiligung an Windpark’s: Überwältigende Chancen

 

Auch wenn die Politik das Thema in Deutschland über gekürzte Einspeisevergütungen oder überzogene Abstandsregelungen (10H-Regelung in Bayern) für private Geldanleger praktisch beendet hat und deshalb kaum jemand noch darüber spricht: die grundsätzlichen Perspektiven für Beteiligungen an Windparks sind weiterhin überwältigend. Im Moment allerdings nur im Ausland.

 

Was spricht für Beteiligungen an Windparks?

 

1.) Einnahmesicherheit: Der produzierte Wind wird bei Windkraft über gesetzlich festgelegte Einspeisevergütungen bezahlt. Diese werden über einen langen Zeitraum, zum Beispiel über 15 oder 20 Jahre, festgeschrieben und gesetzlich garantiert. Über die Windgutachten weiß man, wie viel Wind weht und damit, wie viel Windenergie produziert wird. Damit kann man sehr gut die Einnahmen eines Windparks über die komplette Förderungsdauer errechnen. Ein attraktives Geschäftsmodell – die Einnahmen stehen von Beginn an praktisch fest.

 

2.) Bewährte Technologie: Windkraft ist eine seit mehr als 20 Jahren kommerziell genutzte Technik zu Stromgewinnung. Nach Angaben aus Wikipedia sind weltweit in 2013 mehr als 300 GW Windkraftkapazität vorhanden – alle im vollen Betrieb laufend wären das ein Ersatz von rund 300 Atomkraftwerken. Alleine der Weltmarktführer Vestas aus Dänemark hat einen Börsenwert von rund 5 Milliarden Euro. Die Anlagenhersteller garantieren über Wartungsverträge Verfügbarkeiten von mindestens 97% im Jahr. Da gibt’s kaum Unbekanntes.

 

3.) Beteiligungen an Windparks sind unternehmerisch: Bei einer direkten Beteiligung an einem Windpark wird der Geldanleger Gesellschafter einer GmbH, er ist also direkt am Windpark beteiligt. In guten Jahren wird er mehr Ertrag erzielen, in schlechten weniger. Im Gegensatz zu Festzins-Angeboten (siehe das gescheiterte Konzept Prokon) kann dieses System aber atmen, also flexibel auf die Gegebenheiten eingehen. Niemand ist gezwungen aufgrund einer schlechteren Geschäftslage einen Schein zu waren und die Festzinsen – vielleicht mit neuen Anlegergeld – auf Biegen und Brechen auszuzahlen. Alle Anleger zusammen haben darüber hinaus das Recht, über die Zukunft der Gesellschaft zu entscheiden. Die Gesellschafterversammlung ist die mächtigste Komponente einer Gesellschaft und sie setzt sich aus den Anleger zusammen.

 

4.) Ökologisch wertvoll: Windenergie ist in praktisch unbegrenztem Maße verfügbar. Sie zu nutzen verursacht – außer bei der Produktion der Windkraftanlage – keine Treibhausemissionen. Es muss kein Raubbau an der Erde durch Abbau von zum Beispiel Kohle geschehen. Man muss nicht in gefährlich zu erschließende Ölfelder vordringen. Umweltkatastrophen wie regelmäßig bei Öltanker-Unglücken oder bei Unfällen auf Bohrinseln (zum Beispiel Deepwater Horizon) geschehen, können vermieden werden. Die energetische Amortisationszeit moderner Windkraftanlagen liegt üblicherweise bei unter einem Jahr.

 

5.) Renditen attraktiv: Tagesgeld bringt aktuell überlicherweise unter 0,5% Zinsen pro Jahr. Langfristige Anlagen wie Lebensversicherungen können nach Abzug der Kosten etwa 3% an Rendite versprechen. Doch wie sieht es mit Beteiligungen an Windparks aus? Die Projekte der letzten Jahre wiesen eine durchschnittliche Rendite nach IRR-Methode von 6,7% aus (eigene Berechnungen aus Grundlage von 11 ausgewerteten Prospekten). Selbst wenn man besonders vorsichtig ist und Sicherheitsabschläge annimmt, kann der Investor doch mit Renditen von 5% bis 6% kalkulieren. 

 

Sie sollten also gerade jetzt die Chancen nutzen, die sich durch Beteiligungen an Windparks bieten. Auch wenn die öffentliche Meinung das Thema im Moment wenig behandelt, bieten sich hier sehr attraktive Chancen. Besonder die Projekt im Ausland, von erfahrenen deutschen Unternehmen initiiert, bieten hohes Potenzial (gutes Beispiel: Aquila WindpowerINVEST II).

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.