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Main-Echo Wirtschaftstipp 19/2019: Der Graue Kapitalmarkt ist passé!

Dienstag, 25. Juni 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Bis vor einigen Jahren gab es im unregulierten „grauen” Kapitalmarkt kaum Vorschriften für Sachwert-Investments. Entsprechend tummelten sich hier schwarze Schafe unter den Anbietern. Gesetzliche Neuregelungen haben dieser Grauzone ein Ende gesetzt. Dennoch wird weiterhin vor Sachwert-Investments gewarnt. Zu Unrecht! Die Finanzierung von Projekten zur Energiewende, der Aufbau von Pflegeheimen oder die Aufforstung von Wäldern findet maßgeblich über den regulierten Sachwert-Investment-Markt statt. 

 

Um der Kritik an Sachwerten etwas entgegen zu setzen, haben wir die 77 Anlageprodukte im Sachwert-Bereich analysiert, die wir seit Bestehen unseres Unternehmens vermittelt haben. Hier die Zahlen: 87 Prozent aller Projekte entwickeln sich wie vorhergesagt oder bringen ihren Anlegern zumindest ansehnliche Gewinne. Acht Prozent bleiben hinter den Erwartungen zurück. Lediglich fünf Prozent aller Projekte brachten einen Ausfall. 

Moderne Sachwert-Investments versprechen also regelmäßige Auszahlungen zwischen vier und sieben Prozent jährlich – unabhängig von Börsenschwankungen. Um Risiken abzufedern ist es jedoch wichtig, die Anlagen zu streuen. Wer diese einfache Regel beherzigt, erzielt mit grünen Sachwerten auch in Null-Zins-Zeiten eine respektable Rendite.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 11. Mai 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.