Mit ‘Blockheizkraftwerke’ getaggte Artikel

Blockheizkraftwerke Deutschland 4: Erste Projekte gesichert

Montag, 28. Mai 2018

Eines der beliebtesten Projekte der letzten Jahre, der Luana Capital Blockheizkrafwerke Deutschland 4, kann bereits jetzt die ersten Investitionen bekannt geben.

 

 

Geschäftsführung von Luana Capital (v.l.: Tammo Krüger, Marc Banasiak, Marcus Florek, Marcel Lolk)

Erst Ende März 2018 startete Luana Capital mit dem öffentlichen Einsammeln der Anlegergelder für das neueste Blockheizkraftwerke-Projekt des Hauses und bereits nach wenigen Wochen ist die erste Million an Anlegergeldern gesichert. Sicher auch eine Bestätigung für die gute Arbeit von Luana bei den 3 Vorgängerprojekten im Bereich der Blockheizkraftwerke in Deutschland.

 

 

Jetzt gab Luana bekannt, dass bereits die ersten beiden Investitionen getätigt werden konnten.

 

 

 

Erste Investitionen des Blockheizkraftwerke Deutschland 4

 

Dabei geht es zum einen um einen Neubau in Hamburg, bei dem die Fertigstellung bis Ende 2018 geplant ist und bei dem ein Blockheizkraftwerk im Keller installiert werden soll.

 

Bei dem zweiten Projekt handelt es sich um Studentenwohnheim in Frankfurt/ Main, bei dem das kernsanierte Gebäude aus einer Heizzentrale mit einem im Keller installierten BHKW versorgt werden soll. So werden zukünftig 323 Wohneinheiten mit Energie versorgt. Die Fertigstellung ist bis Ende 2019 geplant.

 

Grundsätzliche Daten der Beteiligung Blockheizkraftwerke Deutschland 4

 

Beim oben genannten Projekt werden Anleger Teil einer Gemeinschaft, die an 15 bis 20 Standorten in Deutschland Blockheizkraftwerke installiert und für ca. 6 Jahre betreibt. Anschließend erfolgt der Verkauf. Die Anleger erhalten Ausschüttungen aus dem Energieverkauf (jährlich) sowie aus dem Verkauf der Anlagen (am Ende des Projektes).

 

 

 

— Sachwerte am Standort Deutschland

— Wichtige Brückentechnologie für saubere Energie

— Gesamtauszahlung 151 Prozent (Prognose)

— ab 10.000 Euro ohne Agio zeichenbar

 

 

 

 

  

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

Endlich: Blockheizkraftwerke Deutschland 4 verfügbar!

Montag, 19. März 2018

Wir freuen uns mit Luana Capital aus Hamburg, dass es ein weiteres Projekt durch die Prüfung der Bafin geschafft hat. Nach rund einem 3/4 Jahr ist das Projekt Blockheizkraftwerke Deutschland 4 nun für den Vertrieb frei gegeben.

 

Es handelt sich um das 4. Projekt mit Inhalt Blockheizkraftwerke für das Emissionshaus Luana Capital, das sich ausschließlich auf ökologisch wertvolle Projekte ausgerichtet hat.

 

 

Ähnlich zu den Vorgänger-Projekten werden an bereits vorher identifizierten Standorten in Deutschland (eine Liste der Standorte ist in den Prospekten aufgeführt) effiziente Blockheizkraftwerke installiert und betrieben.

 

Der Vorteil von Blockheizkraftwerken: da Sie die Energie des zugeführten Erdgases sowohl für die Gewinnung von Wärme als auch für die Gewinnung elektrischer Energie nutzen, können Wirkungsgrade von kombiniert über 90 Prozent erreicht werden.

 

Da Erdgas mit wenig Emissionen verbrennt, sind BHKW’s eine sinnvolle Brückentechnologie auf dem Weg zu 100 Prozent Erneuerbarer Energieerzeugung.

 

Und auch den Anleger freut es, denn durch die hohe Effizienz kann auf staatliche Förderung fast vollständig verzichtet werden.  Trotzdem bleiben für Ihn bei 6,5 Jahren Projektlaufzeit rund 8 Prozent jährliche Rendite (IRR-Methode).

 

Insgesamt will Luana in cirka 20 Blockheizkraftwerke investieren. Diese werden für das Projekt gekauft, betrieben und nach 6,5 Jahren wieder veräußert.

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

3 Fragen an Herrn Schmidt von Neitzel & Cie.

Mittwoch, 12. April 2017
Zusammenfassung: Grünes Geld stellt prägnante 3 Fragen an Neitzel & Cie, das Emissionshaus für die aktuell angebotene Vermögensanlage Zukunftsenergie Deutschland 04. Vertriebsleiter Thomas Schmidt besuchte die Grünes Geld GmbH am Standort Aschaffenburg am 4. April 2017 und beantwortete die Fragen.

 

Wichtige Hintergrundinformationen für Grünes Geld: Gerd Junker, Carmen Junker, Thomas Schmidt (v.l.n.r.), Bild: Grünes Geld GmbH, alle Rechte vorbehalten

 

Grünes Geld: Herr Schmidt, Neitzel & Cie. bietet gerade den Zukunftsenergie Deutschland 4  an. Um was geht es konkret, was wird mit dem Geld der Anleger unternommen?

 

Zukunftsenergie Deutschland 4 investiert in deutsche Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke. Alle Anlagen sind bei Übernahme fertiggestellt, technisch geprüft und abgenommen. Die Photovoltaik-Anlagen verfügen über eine gesetzlich garantierte Einspeisezusage; die Blockheizkraftwerke über langfristige Verträge für die Abnahme des produzierten Stroms und der erzeugten Wärme. Das Kapital soll zu ca. 70 % für den Erwerb von Photovoltaik-Anlagen und zu ca. 30 % für Blockheizkraftwerke ausgegeben werden. Die Prognoserechnung sieht vor, dass die Anleger Ausschüttungen erhalten, die bei 6 % p.a. beginnen und bis zum Jahr 2025 auf 8 % p.a. ansteigen.

 

Grünes Geld: Neitzel & Cie. verlässt erstmals sein angestimmtes Gebiet der Photovoltaik-Beteiligungen und wagt sich auf das neue Feld der Blockheizkraftwerke. Wozu dieser Schritt und was bringt er dem Anleger?

 

Sowohl Photovoltaik-Anlagen als auch Blockheizkraftwerke stellen bewährte, technisch ausgereifte Verfahren für eine sichere und saubere Energieerzeugung mit hoher Effizienz und Prognosegenauigkeit dar. Blockheizkraftwerke sind darüber hinaus auch grundlastfähig, d.h. sie können – anders als Photovoltaik-Anlagen – unabhängig von Tages- und Jahreszeit bzw. meteorologischen Bedingungen konstant Energie produzieren. Sie liefern nachts und im Winter gleichmäßig Energie und erbringen damit einen verlässlichen und ganzjährig stabilen Liquiditätsfluss. Die Kombination beider Technologien in einer Vermögensanlage erweitert somit die Einnahmemöglichkeiten und führt zu einer zusätzlichen Risikostreuung. Darüber hinaus haben wir viele Anleger, die sich bereits zum wiederholten Male bei uns beteiligen. Denen wollen wir auf diesem Weg auch eine Diversifizierung ihres Portfolios ermöglichen.

 

Grünes Geld: Herr Schmidt, erzählen Sie uns noch etwas zu Neitzel & Cie. Wie lange gibt es das Unternehmen Neitzel & Cie schon? Wer steckt hinter dem Namen Neitzel & Cie., wie hat sich das Unternehmen entwickelt, was sind die wesentlichen Werte von Neitzel & Cie.?

 

Neitzel & Cie. feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Der damalige Gründer und Namensgeber Bernd Neitzel ist bis heute aktiver geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens. Seit 2009 wird ausschließlich in Erneuerbare Energien investiert. Dabei liegt der Schwerpunkt der Tätigkeit im Ankauf und Betrieb der erworbenen Anlagen. Insgesamt wurden bislang über 45 Mio. Euro von Kapitalanlegern zur Verfügung gestellt; mit diesem Geld konnten Investitionen in Höhe von rd. 150 Mio. Euro erfolgen. Die Ausschüttungen für die drei bereits voll platzierten Sachwertbeteiligungen erfolgten bislang planmäßig und immer mindestens in der prognostizierten Höhe; oftmals lagen sie sogar darüber. Die Gründe hierfür liegen in einer intensiven technischen Betreuung und permanenten Optimierung der Anlagen sowie einem aktiven Verkauf der produzierten Energie. Unser Ziel ist es, Kapitalanlegern die Möglichkeit zu geben, die Energiewende aktiv mitzugestalten und dieses Engagement mit attraktiven Renditen zu fördern.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ ist wieder verfügbar

Dienstag, 24. Januar 2017
Zusammenfassung: Die grüne Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ des Sachwertspezialisten Neitzel & Cie. ist im Dezember von der BaFin wieder genehmigt worden und wird seit Anfang des Jahres vertrieben. „Zukunftsenergie Deutschland 4“ investiert zu 70 Prozent in Photovoltaik-Anlagen und zu 30 Prozent in Blockheizkraftwerke. Die Laufzeit der Anlage ist bis Ende 2025 geplant. Die Erträge werden mit bis zu 8 Prozent pro Jahr prognostiziert.

 

 

Gute Nachricht für Anleger: „Zukunftsenergie Deutschland 4“ ist wieder verfügbar

Gute Nachrichten für Anleger, die sich für ertragreiche Investments im Bereich der Erneuerbaren Energien interessieren: Seit Anfang des Jahres bietet Asset-Manager und Sachwertspezialist Neitzel & Cie. wieder die erfolgreiche Finanzanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ an.

 

Voraussetzung für den erneuten Vertrieb war die  Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), die nach eingehender Prüfung im Dezember 2016 erfolgte.

 

 

Sachwertanlage gemäß dem Kleinanlegerschutzgesetz

Das Hamburger Emissionshaus Neitzel & Cie. hat das Sachwert-Portfolio Zukunftsenergie Deutschland 4″ im Jahr 2015 auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um den vierten  Sachwert aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien.

 

Eine neue Regelung des Kleinanlegerschutzgesetzes von 2015 und dem Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) besagt, dass Prospekte für Emissionen nur noch ein Jahr lang verwendet werden dürfen. „Zukunftsenergie Deutschland 4“ war im August 2015 der erste von der BaFin genehmigte Prospekt nach dieser Vorschrift und musste dann – während der Platzierungsphase – neu vorgelegt, geprüft und gebilligt werden. Entsprechend ruhte im vergangenen Jahr der Vertrieb für dieses Produkt fünf Monate lang.

 

 

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ – Fortsetzung des bewährten Konzepts

Mit „Zukunftsenergie Deutschland 4“ setzt Neitzel & Cie. auch weiterhin auf Erneuerbare Energie aus Sonne sowie die Gewinnung elektrischer Energie und Wärme durch Kraft-Wärme-Kupplung. Entsprechend wird zu 70 Prozent in Photovoltaik-Anlagen investiert, mit 30 Prozent der Gelder werden Blockheizkraftwerke gekauft.

 

Insgesamt sollen rund 51 Millionen Euro in entsprechende Anlagen in Deutschland investiert werden. 20 Millionen Euro sind als Eigenkapital von Anlegern geplant. Davon wurden bereits 5 Millionen Euro platziert.

 

Privatanleger können sich ab einer Summe von 20.000 Euro (zuzüglich Agio) an der Finanzanlage beteiligen. Dabei werden steigende Ausschüttungen von 6 Prozent pro Jahr bis zu 8 Prozent pro Jahr prognostiziert.

 

Die Finanzanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ ist mit einer Laufzeit von insgesamt zehn Jahren geplant worden und soll entsprechend Ende 2025 abgeschlossen werden. Die Rückflüsse sind jährlich geplant; die Gesamtauszahlung soll dann voraussichtlich etwa 168 Prozent betragen (inkl. Rückzahlung des eingesetzten Kapitals).

 

 

Sicherheit bei Sachwerten

Um den Sachwert „Zukunftsenergie Deutschland 4“ für Anleger sicher zu gestalten, investiert Neitzel & Cie. ausschließlich in Projekte an unterschiedlichen Standorten im deutschen Markt. Diese müssen bereits fertiggestellt, von Gutachtern technisch überprüft und behördlich genehmigt sein. Die Anlagen müssen bereits am Netz angeschlossen sein oder über eine Zusage zum Netzanschluss verfügen.

 

Zukunftsenergie Deutschland 4: 70 Prozent der Gelder werden in Photovoltaik-Anlagen investiert.

Durch die Investition in bestehende Anlagen, profitieren die Photovoltaik-Anlagen von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ vom Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG), das eine feste Einspeisevergütung für Strom aus Erneuerbaren Energien garantiert. Obwohl die Einspeisevergütung aktuell für neue Anlagen niedriger ausfällt, erhalten bereits laufende Anlagen die alten festgesetzten und höheren Vergütungen.

 

Damit werden Risiken ausgeschlossen, die sich bei der Entwicklung neuer Projekte und beim Aufbau neuer und bislang nicht genehmigter Anlagen entstehen können.

 

Ähnlich dem Erneuerbaren Energien Gesetz, regelt das Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung, kurz KWK-Gesetz, die Vergütung von eingespeistem Strom aus Blockheizkraftwerken. Darüber hinaus setzt „Zukunftsenergie Deutschland 4“ auf langfristige Lieferverträge, um die Einnahmen in diesem Bereich zuverlässig planen zu können. Abnehmer für die in Blockheizkraftwerken erzeugte Energie sind beispielsweise öffentliche Einrichtungen, Krankenhäuser oder Industrieunternehmen.

 

Durch die Mischung der Investitionen in Photovoltaik und Blockheizkraftwerke, bietet das Sachwert-Portfolio „Zukunftsenergie Deutschland 4“ eine zukunftsorientierte und sichere Finanzanlage.

 

 

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ nimmt Gestalt an

Die ersten Investitionen hat „Zukunftsenergie Deutschland 4“ bereits im vergangenen Jahr getätigt. Gekauft wurde eine Photovoltaik-Anlage für 2,17 Millionen Euro. Die Dachanlage mit einer Leistung von rund einem Megawatt befindet sich seit 2011 in Betrieb und erwirtschaftet eine Einspeisevergütung von 26,07 Cent pro Kilowattstunde Strom. Standort der Anlage ist das Fiege Logistik Zentrum in Dortmund. Darüber hinaus plant Neitzel & Cie. konkret den Ankauf weiterer Anlagen.

 

 

Energiewende und Klimawandel

Um dem weltweiten Klimawandel wirkungsvoll zu begegnen und die Erderwärmung unterhalb der 2-Grad-Celsius-Grenze zu halten, ist die Energiewende in Deutschland beschlossene Sache. Denn die Abkehr von Kohle, Öl und Gas bewirkt die extreme Reduzierung des CO2-Ausstoßes.

 

Bis zum Jahr 2050 sollen Atomkraft und fossile Rohstoffe nicht mehr zu Energieerzeugung genutzt werden. Stattdessen soll die gesamte Energieversorgung des Landes auf Erneuerbaren Energien basieren.

 

Daher werden verstärkt Anlagen für Erneuerbarer Energien benötigt, um die Einspeiseprognosen von Wind- und Sonnenenergie zu erhöhen. „Zukunftsenergie Deutschland 4“ unterstützt das Ziel einer Energiewende in Deutschland durch Investitionen in Photovoltaik-Anlagen.

 

 

Sachwertinvestition mit sonnigen Aussichten

Investitionen in Zukunftsenergien sind nachhaltig und ökologisch sinnvoll. „Zukunftsenergie Deutschland 4“ bietet Anlegern eine Sachwertinvestition mit sehr guten Ertragsprognosen.

 

Im vergangenen Oktober wurde “Zukunftsenergie Deutschland 4” von der Fachzeitschrift „Beteiligungsreport“ in der Kategorie “TOP nachhaltiges Investmentvermögen” mit dem Beteiligungspreis 2016 ausgezeichnet.

 

Anleger, die sich für eine Investition in „Zukunftsenergie Deutschland 4“ entscheiden, erzielen aus steuerlicher Sicht Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb. Eine Investition in „Zukunftsenergie Deutschland 4“ ist eine langfristige unternehmerische Beteiligung, die tiefergehende Einblicke in das Projekt gewährt und damit eine sehr transparente Geldanlage darstellt.

 

Grünes Geld, erfahrener Finanzdienstleister für nachhaltige Geldanlagen, berät Sie gerne umfassend zu dieser Anlage.

 

 

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

 

Zukunftsenergien für eine echte Energiewende

Freitag, 19. August 2016
Zusammenfassung: Die Förderung und der Ausbau der regenerativen Zukunftsenergien sind in Deutschland - trotz kleiner Rückschritte - beschlossene Sache. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, sind weitere technologische Anlagen für erneuerbare Energien notwendig. „Zukunftsenergie Deutschland 4“, ein nachhaltiges Anlageprojekt, investiert in Photovoltaik und Blockheizkraftwerke.

 

 

Zukunftsenergie D4

Photovoltaik-Anlagen sind ein wesentlicher Wegweiser in die Zukunft der erneuerbaren Energien.

Bundesregierung und Bundestag haben für Deutschland die Energiewende beschlossen. Ziel ist es, sichere, wirtschaftliche, umwelt- und klimaverträgliche Energien zu fördern. Die Weiterentwicklung einer nachhaltigen Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen hilft, die nationalen Klima- und Umweltschutzziele zu erreichen. Fossile Energieträger verbleiben im Boden und der CO2-Ausstoß wird verringert.

 

Das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG) regelt seit dem Jahr 2000 die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie beispielsweise Wasser, Wind und Sonne. Seit Einführung des Gesetzes ist die Strommenge aus erneuerbaren Energiequellen um rund das zehnfache gestiegen. Der Anteil erneuerbarer Energien soll weiter bis zum Jahr 2025 auf 40 bis 45 Prozent, bis zum Jahr 2035 auf 55 bis 60 Prozent gesteigert werden.

 

Mit dem EEG und seinen Novellen wird der liberalisierte Strommarkt in Deutschland reformiert für die steigenden Anteile an Erneuerbaren Energien Strom. Netzbetreiber sind verspflichtet, Strom aus erneuerbaren Energiequellen anzuschließen und abzunehmen. Seit zwei Jahren vermarkten die Stromproduzenten den eingespeisten Strom selbst und haben bislang dafür eine festgesetzte Vergütung erhalten. Im Jahr 2014 belegten erneuerbare Energien mit einem Anteil von rund einem Viertel (25,8 Prozent) den ersten Platz im Energiemix und lösten damit die bislang führende Braunkohle ab.

 

 

Verlangsamte Entwicklung

Die Einspeisevergütung für Strom aus erneuerbaren Energien war bislang abhängig vom aktuellen Strompreis an der Börse. Ab 2017 wird die feste Vergütung durch Auktionen abgelöst: Die Bundesnetzagentur schreibt dann ein bestimmtes Volumen an Megawatt aus, um das sich die Betreiber von Anlagen für erneuerbare Energie bewerben. Für Bürgerenergiegesellschaften gelten Sonderregelungen. Durch dieses Verfahren wird der weitere Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland fortan durch den Markt geregelt. Da bis dahin alle neu gebauten Anlagen eine feste Vergütung für den eingespeisten Strom erhalten haben, steht diese Novelle des EEG in der Kritik. Umweltverbände sehen den Ausbau erneuerbarer Energien damit gebremst und die konsequente Abkehr von fossilen Energieträgern, in erster Linie Kohle, nicht rasch und vollständig vollzogen. Damit wird die Einhaltung der Klimaschutzziele in Deutschland erschwert. Rückhalt finden Kritiker in einer breiten Mehrheit der Bevölkerung. Einer Emnid-Umfrage zufolge, befürworten 86 Prozent der Menschen in Deutschland einen schnelleren und konstanten Ausbau erneuerbarer Energien.

 

 

 

 

Neue Anlagen zur Erzeugung von Zukunftsenergien

Obgleich die letzte Novelle des EEG die Entwicklung zur raschen und konsequenten Energiewende verzögert, der Auf- und Ausbau neuer Anlagen für erneuerbare Energien geht weiter. Gute Zukunftschancen haben dabei Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke.

 

Eine Photovoltaik-Anlage ist eine Solarstrom-Anlage, die mit Hilfe von Solarzellen einen Teil der Sonneneinstrahlung direkt in elektrische Energie umwandelt. Im Bereich der erneuerbaren Energien gilt die Photovoltaik-Technologie als ausgereift, bewährt, sicher und sauber und bietet vielerlei ökologische Vorteile gegenüber konventionellen Energien. Die Sonne, Grundlage der Photovoltaik, steht kostenlos zur Verfügung, damit ermöglicht Photovoltaik eine nachhaltige Energieversorgung mit geringen Stromentstehungskosten. Daher wird der Photovoltaik das größte Leistungsvermögen im Bereich der erneuerbaren Technologien zugeschrieben. In Deutschland existieren aktuell rund 1,4 Millionen Photovoltaik-Anlagen, deren laufender Betrieb kostengünstig und planbar ist und langfristig eine tragende Säule in der Energieversorgung sein wird.

 

Eine weitere interessante Technologie ist die Kraft-Wärme-Kopplung. Sie erzeugt Strom und Wärme in dezentralen Anlagen wie Blockheizkraftwerken. Ein Blockheizkraftwerk ist eine Anlage, in der elektrische Energie und Wärme nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung gewonnen werden. Zum Antrieb der Stromerzeugung werden Verbrennungsmotoren verwendet, die mit Diesel- oder Pflanzenöl betrieben werden können. Mittlerweile kommen jedoch auch Gasmotoren zum Einsatz. Auch hier wird die eingesetzte Energie zur Stromerzeugung genutzt, die entstehende Abwärme zum Heizen. Dabei geht nur wenig Energie verloren, der Wirkungsgrad eines Blockheizkraftwerks beläuft sich auf bis zu 90 Prozent. Eingesetzt werden Blockheizkraftwerke im Siedlungsbau, in Wohn- und Geschäftsgegenden sowie im öffentlichen Bereich wie beispielsweise in Schwimmbädern und Krankenhäusern.

 

 

Kapitalanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“

Zukunftsenergie Deutschland 4 bietet unternehmerische Beteiligung an nachhaltigen Energie-Anlagen.

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ bietet unternehmerische Beteiligung an nachhaltigen Energie-Anlagen.

Das Hamburger Emissionshaus Neitzel & Cie. bietet mit Zukunftsenergie Deutschland 4 eine geschlossene Beteiligung an Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerken an. Das Unternehmen baut auf solide Erfahrungen im Bereich Solar-Kommanditbeteiligungen, die bislang insgesamt planmäßig ausgeschüttet und damit für viele glückliche Geldanleger gesorgt haben. Mit der Investition in „Zukunftsenergie Deutschland 4“ ist die vierte Energie-Sachwerteinvestition von Neitzel & Cie. Anleger können ihr Kapital in den Dienst der Energiewende stellen und die Klima- und Umweltschutzziele aktiv unterstützen. Die Anlage ist langfristig auf mindestens zwanzig Jahre ausgelegt, Investitionen sind generell ab 20.000 Euro möglich. Wir als Grünes Geld konnten aufgrund guter Beziehungen zu Neitzel & Cie. verhandeln und erreichen, dass Grünes Geld Mandanten bereits ab 10.000 Euro beitreten können.

 

Investitionen in ambitionierte Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien sind Investitionen in Sachwerte und unterliegen so nicht den Risiken der Geldentwertung. Wichtig ist es jedoch dabei, an eine ausreichende Streuung zu denken. Hier zeichnet sich das Projekt „Zukunftsenergie Deutschland 4“ besonders aus. Die Vermögensanlage ist durch ihren Investitions-Mix gekennzeichnet: Ein Drittel des Kapitals wird in Blockheizkraftwerke investiert, zwei Drittel gehen in den Bereich von Photovoltaik-Anlagen. Diese befinden sich an verschiedenen Standorten in Deutschland und müssen fertiggestellt und von Gutachtern abgenommen sein. Außerdem müssen die Anlagen sämtliche Genehmigungen für den Netzanschluss vorweisen können. Diese Investitionskriterien schließen die Bau- und Fertigstellungsrisiken, die ähnliche Projekte mit sich bringen, aus und bieten so Sicherheit für den Anleger.

 

Das Gesamtfinanzierungsvolumen von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ beläuft sich auf 57,5 Millionen Euro. Gemäß der projektbezogenen Prognoserechnung muss sich die Rendite bei Photovoltaik-Anlagen auf mindestens acht Prozent pro Jahr belaufen, bei Blockheizkraftwerken auf mindestens 7,5 Prozent. Der Verkauf der Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerke ist ab 2024, also bereits in 8 Jahren, vorgesehen. Die Projektgesamtlaufzeit beträgt prognosegemäß 10 Jahre. Geplant ist eine Gesamtausschüttung von 163 Prozent, die bereits 105 Prozent Kapitalrückzahlung beinhaltet. Das entspricht einer Rendite von 5,6 Prozent jährlich.

 

 

Grüne Geldanlage

Durch die ökologisch sinnvolle Kombination von Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerken verfolgt das Emissionshaus Neitzel & Cie. eine nachhaltige Investitionsstrategie und bietet mit „Zukunftsenergie Deutschland 4“ eine Möglichkeit zur grünen Geldanlage.

 

Durch das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien  bietet das Projekt eine gute Planungssicherheit. Anleger, die ökologische und nachhaltige Energiekonzepte aktiv unterstützen wollen, finden hier eine transparente Investitionsmöglichkeit, denn generell bedeutet eine Investition in das Projekt „Zukunftsenergie Deutschland 4“ eine langfristige unternehmerische Beteiligung, die entsprechend weitreichende Einblicke in die unterstützen Energie-Anlagen bietet.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Blockheizkraftwerke Deutschland 2: Erste Projekte übernommen

Mittwoch, 11. Juni 2014

Das Blockheizkraftwerke Deutschland 2 von Luana Capital aus Hamburg hat nach seinem erfolgreichen Start beim Einsammeln von Eigenkapital nun auch das erste BHKW-Projekt im Fonds aufgenommen. Weitere 3 Projekte sind zur Aufnahme im Juli vorgesehen. Es ist für den Projektverlauf sehr gut, dass die eingesammelten Anleger-Gelder auch gleich investiert werden und somit eine Verzinsung erarbeiten können.

 

Blockheizkraftwerke Deutschland II: Geschäftsführer Banasiac (links) bei Grünes Geld

Marc Banasiak von Luana Capital im Gespräch mit Carmen Junker und Gerd Junker von Grünes Geld.

Wie Luana Capital bekannt gab, handelt es sich um ein Blockheizkraftwerk (BHKW) das 50 kW elektrische und 100 kW thermische Energie erzeugt. Das am 2. Juni 2014 übernommene Projekt betreibt die Energielieferung operativ und versorgt im Umland Hamburgs 69 Wohneinheiten mit Strom und Wärme. Wohnungen zu versorgen hat einen besonderen Charme, denn im Gegensatz zur Versorgung von Gewerbebetrieben, ist bei Wohnungen die Abnahme der Energie praktisch immer garantiert. Gewerbebetriebe können im schlimmsten Fall Insolvenz anmelden und man müsste dann nach Alternativen suchen. Schnell gehen dabei 3 bis 5 Monate ins Land.

 

Auch in den nächsten Projekten, von denen die nächsten drei bereits durch Energielieferverträge angebunden wurden, setzt Luana wieder auf den Energieverkauf an Endkunden. Die Bekanntgabe der Projektdetails ist für Juli 2014 geplant.

 

Blockheizkraftwerke Deutschland II – die Details

 

Das Projekt zeichnet sich durch die Förderung der wichtigen und sehr effizienten BHKW’s aus. Mit dem Geld der Anleger werden BHKW’s gekauft, aufgestellt und betrieben. Der Stromverkauf und der Wärmeverkauf erfolgen direkt vor Ort ohne große Distanzen überwinden zu müssen. Durch den ausschließlichen Einsatz von Erdgas im Blockheizkraftwerke Deutschland II sind die effizienten BHKW’S (Wirkungsgrad oft über 90%) eine sehr intelligente Energieerzeugung. Prognosegemäß

 

 

 

Mehr Informationen zum geschlossenen Fonds Blockheizkraftwerke Deutschland II

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Wie Twitter Ihnen die Welt der BHKW’s erklärt

Dienstag, 06. Mai 2014
Deutz-Blockheizkraftwerk

BHKW eines kommunalen Stromerzeugers auf Basis Deutz-Motoren (Quelle: Gerhard Meinecke, www.romecon-expert.de)

Wer sich in ein Thema einarbeiten wollte, hatte früher nur eine Wahl: sich von anderern erzählen lassen, wie etwas funktionierte. Dann kam der Buchdruck (im Jahr 1450), und man konnte über Jahrhunderte hinweg Bücher als die wichtigste Quelle für neue Themen nutzen.

 

Das geht freilich heute noch, aber der schnellste Weg ist mittlerweile, das Netz zu nutzen. Und wer besonders aktuelle Diskussionen und kurze Statements braucht, nutzt dazu Twitter – auch wenn das Medium in Deutschland weit weniger verbreitet ist als in anderen Ländern wie den USA oder in England.

 

Lassen Sie mich Ihnen aufzeigen, was man auf Twitter über das Thema BHKW’s lernen kann. (Was sind BHKW’s? Blockheizkraftwerke. Aber was das genau ist lernen wir ja erst durch Twitter…).

 

Alle hier gezeigten Links habe ich mir von Twitter auf den Bildschirm holen lassen. Der Vorteil: gegenüber „normaler“ Internet-Recherche sind die Suchergebnisse von Twitter „social„, d.h. sie wurden wegen positiven oder negativen Reaktionen von Menschen als Antworten zu meinen Fragen auf Twitter angezeigt. Das spart eine Menge Zeit und erhöht die Treffsicherheit bei meinen Suchen. Und wer bei der Recherche „gute“ Autoren findet, „folgt“ diesen und erhält fortan die aktuellen News zu seinen Lieblings-Themen.

 

 

 

1.) Was ist überhaupt ein Blockheizkraftwerk?

Erklärung „für Kinder“ vom Hamburger Abendblatt: 

 

 

2.) Wie kann es konkret in der Praxis aussehen?

Anhand eines Berliner Projektes den Einsatz in der Praxis aufgezeigt: http://bit.ly/1nkFNzP

 

 

3.) Ganz aktuell: Diskussionen um die EEG-Novelle von Sigmar Gabriel

Auch BHKW’s können von der Politik betroffen sein. Aktueller Beitrag: http://t.co/r6evJO7lLZ

 

 

4.) Wie ausgereift sind die BHKWs heute schon?

Die Hochschule Reutlingen testete die beliebtesten Klein-Kraftwerke: 

 

 

5.) Video: Wie ein BHKW installiert wird

Ganz dicht dran: Das Video zeigt ein BHKW-Projekt: http://t.co/pe5x7gW8

 

 

6.) Video: Wie funktioniert ein BHKW?

Schön mit guten Grafiken arbeitendes Video über Blockheizkrafwerke: http://t.co/X7ceNViAKo

 

 

Als Grünes Geld, Ihre Experten für grüne Geldanlagen und Ökofonds, sind wir ständig auf der Suche nach ökologisch wie wirtschaftlich guten Projekten. Aktuell ist im Bereich der BHKW’s das „Blockheizkraftwerke Deutschland II“ für alle die grün investieren möchten, empfehlenswert:

 

 

 

Mehr Informationen zum geschlossenen Fonds Blockheizkraftwerke Deutschland II

 

 

 

 

Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun. Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.