Mit ‘Carmen Junker’ getaggte Artikel

RE14: Grünes Geld Interview mit Reconcept zum aktuellen Stand

Freitag, 28. Juni 2019
Zusammenfassung: Der RE14 Multi Asset-Anleihe ist bei den Anlegern eines der beliebtesten Erneuerbare Energien Projekte. Grünes Geld stellte dem Vertriebsleiter vom Emissionshaus Reconcept 3 Fragen zum aktuellen Stand im Projekt und den nächsten Projektschritten.

 

Trotz 38° C gut gelaunt: Vertriebsleiter Sven Jessen von Reconcept im Gespräch mit Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker am 26. Juni 2019 (Foto: Grünes Geld)

 

Grünes Geld: Herr Jessen, um was geht es bei Ihrem aktuellen Angebot, der RE14 Multi Asset-Anleihe, eigentlich und was kann der Anleger erwarten?

 

Sven Jessen, Reconept: Die Eckdaten dieser Kapitalanlage sind die 4,5 Prozent Festzins jährlich bei gut 5 Jahren Laufzeit und die Finanzierung von Erneuerbare Energien. Das macht Sinn. Mit unserer „RE14 Multi Asset-Anleihe“ lässt der Anleger sein Geld nachhaltig arbeitenökologisch und wirtschaftlich. Das Anleihekapital fließt dabei in den Bau und Betrieb von Erneuerbaren-Energien-Anlagen. Die Anleger investieren somit über die RE14 Multi Asset-Anleihe mittelbar in zukunftsweisende Energieanlagen. Sie profitieren doppelt: von festen Zinsen und einer ökologischen Rendite.

 

Grünes Geld: Wie ist der aktuelle Investitionsstand, welche Projekte sind bereits definitiv gesichert?

 

Sven Jessen, Reconept:  Wir haben eine Pipeline mit Projekten die gut gefüllt ist. Für einen Windpark in Hessen sowie für eine Photovoltaikanlage in Griechenland verhandeln wir exklusiv. In rund 8 Wochen sollte das erste Projekt angebunden sein. Die Pipeline selbst sieht aktuell wie folgt aus:

 

Die in der Tabelle noch aufgeführte Photovoltaik (PV) Anlage in den Niederlande ist nicht mehr dabei; dafür die oben erwähnte exklusive in Griechenland.

 

 

Grünes Geld: Wie sieht die weitere Pipepline an Projekten aus, wie wird die RE14 Multi Asset-Anleihe schlussendlich investiert sein?

 

Sven Jessen, Reconept: Das Anleihekapital wird für den Ankauf von Erneuerbare-Energien-Anlagen genutzt. Kombiniert werden Projekte aus den Bereichen Wind-, Wasser- und/oder Solarkraft bzw. weitere Grüne- Energien-Technologien (Multi-Asset-Strategie). Im Fokus sind baureife bzw. bereits in Betrieb befindliche Anlagen in Europa mit planbaren Stromerträgen. 

Zum geplanten Platzierungsende – idealerweise Mitte Februar 2020 – mit einem Platzierungsvolumen von 10 Mio. € wird ein sinnvolles und breit diversifiziertes Portfolio aus Wind und Solaranlagen bestehen – mit in Summe ca. 20 MW – siehe auch obige Tabelle.

 

Grünes Geld: Herr Jessen, wir bedanken uns für Ihre Ausführungen an diesem extrem heißen Sommertag mit aktuell 38° C  hier in Aschaffenburg.

 

 

Alle Informationen zum Reconcept RE 14 Multi Asset-Anleihe

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Geschäftspraktiken der Unternehmen genauso wichtig wie ihre Geschäftsentwicklung

Donnerstag, 01. Februar 2018
Zusammenfassung: Grünes Geld hat den Fondsmanager Willem Schramade von der niederländischen NN investment partners Gruppe zum Thema Impact Investing in der Praxis befragt. Willem Schramade ist Fondsmanager für den NN (L) Global Equity Impact Opportunities. Für seine Investmententscheidungen sind die Geschäftspraktiken der Unternehmen genauso wichtig wie ihre Geschäftsentwicklung.

 

 

Grünes Geld: Herr Schramade, NN Investment Partners hat seit rund 17 Jahren Nachhaltigkeitsfonds. Wie würden Sie einem Anleger erklären, was ein Nachhaltigkeits-Fonds ist und was NN unter Impact Investing versteht?

 

 

Treffen am 24. Januar 2018: Willem Schramada, Carmen Junker, Gerd Junker (v.l.n.r.) (Bild: Grünes Geld GmbH)

Eine nachhaltige Fondsstrategie kombiniert eine ökologische und gesellschaftliche bzw. soziale Perspektive mit einer finanziellen Betrachtungsweise, um so einen umfassenden Mehrwert für den Anleger zu erzielen.

 

In unseren nachhaltigen Fonds konzentrieren wir uns auf attraktiv bewertete Unternehmen mit einem nachhaltigen Geschäftsmodell, die wir anhand eines „Best in Class“-Ansatzes auswählen wobei wir Unternehmen und Branchen mit nicht nachhaltigen Kriterien aber auch komplett ausschließen, z.B. Tabakproduzenten oder Glücksspiel-Unternehmen.

 

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3 Fragen an Herrn Schmidt von Neitzel & Cie.

Mittwoch, 12. April 2017
Zusammenfassung: Grünes Geld stellt prägnante 3 Fragen an Neitzel & Cie, das Emissionshaus für die aktuell angebotene Vermögensanlage Zukunftsenergie Deutschland 04. Vertriebsleiter Thomas Schmidt besuchte die Grünes Geld GmbH am Standort Aschaffenburg am 4. April 2017 und beantwortete die Fragen.

 

Wichtige Hintergrundinformationen für Grünes Geld: Gerd Junker, Carmen Junker, Thomas Schmidt (v.l.n.r.), Bild: Grünes Geld GmbH, alle Rechte vorbehalten

 

Grünes Geld: Herr Schmidt, Neitzel & Cie. bietet gerade den Zukunftsenergie Deutschland 4  an. Um was geht es konkret, was wird mit dem Geld der Anleger unternommen?

 

Zukunftsenergie Deutschland 4 investiert in deutsche Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke. Alle Anlagen sind bei Übernahme fertiggestellt, technisch geprüft und abgenommen. Die Photovoltaik-Anlagen verfügen über eine gesetzlich garantierte Einspeisezusage; die Blockheizkraftwerke über langfristige Verträge für die Abnahme des produzierten Stroms und der erzeugten Wärme. Das Kapital soll zu ca. 70 % für den Erwerb von Photovoltaik-Anlagen und zu ca. 30 % für Blockheizkraftwerke ausgegeben werden. Die Prognoserechnung sieht vor, dass die Anleger Ausschüttungen erhalten, die bei 6 % p.a. beginnen und bis zum Jahr 2025 auf 8 % p.a. ansteigen.

 

Grünes Geld: Neitzel & Cie. verlässt erstmals sein angestimmtes Gebiet der Photovoltaik-Beteiligungen und wagt sich auf das neue Feld der Blockheizkraftwerke. Wozu dieser Schritt und was bringt er dem Anleger?

 

Sowohl Photovoltaik-Anlagen als auch Blockheizkraftwerke stellen bewährte, technisch ausgereifte Verfahren für eine sichere und saubere Energieerzeugung mit hoher Effizienz und Prognosegenauigkeit dar. Blockheizkraftwerke sind darüber hinaus auch grundlastfähig, d.h. sie können – anders als Photovoltaik-Anlagen – unabhängig von Tages- und Jahreszeit bzw. meteorologischen Bedingungen konstant Energie produzieren. Sie liefern nachts und im Winter gleichmäßig Energie und erbringen damit einen verlässlichen und ganzjährig stabilen Liquiditätsfluss. Die Kombination beider Technologien in einer Vermögensanlage erweitert somit die Einnahmemöglichkeiten und führt zu einer zusätzlichen Risikostreuung. Darüber hinaus haben wir viele Anleger, die sich bereits zum wiederholten Male bei uns beteiligen. Denen wollen wir auf diesem Weg auch eine Diversifizierung ihres Portfolios ermöglichen.

 

Grünes Geld: Herr Schmidt, erzählen Sie uns noch etwas zu Neitzel & Cie. Wie lange gibt es das Unternehmen Neitzel & Cie schon? Wer steckt hinter dem Namen Neitzel & Cie., wie hat sich das Unternehmen entwickelt, was sind die wesentlichen Werte von Neitzel & Cie.?

 

Neitzel & Cie. feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Der damalige Gründer und Namensgeber Bernd Neitzel ist bis heute aktiver geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens. Seit 2009 wird ausschließlich in Erneuerbare Energien investiert. Dabei liegt der Schwerpunkt der Tätigkeit im Ankauf und Betrieb der erworbenen Anlagen. Insgesamt wurden bislang über 45 Mio. Euro von Kapitalanlegern zur Verfügung gestellt; mit diesem Geld konnten Investitionen in Höhe von rd. 150 Mio. Euro erfolgen. Die Ausschüttungen für die drei bereits voll platzierten Sachwertbeteiligungen erfolgten bislang planmäßig und immer mindestens in der prognostizierten Höhe; oftmals lagen sie sogar darüber. Die Gründe hierfür liegen in einer intensiven technischen Betreuung und permanenten Optimierung der Anlagen sowie einem aktiven Verkauf der produzierten Energie. Unser Ziel ist es, Kapitalanlegern die Möglichkeit zu geben, die Energiewende aktiv mitzugestalten und dieses Engagement mit attraktiven Renditen zu fördern.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Blockheizkraftwerke Deutschland 3: Geschäftsführer Banasiak spricht von punktuellen Verbesserungen bei der erfolgreichen Serie

Donnerstag, 06. August 2015

 

Seit einigen Wochen ist das neue Kraft-Wärme-Kopplungs-Projekt Luana Capital Blockheizkraftwerke Deutschland 3 verfügbar. Die beiden Vorgängerprojekte Blockheizkraftwerke Deutschland 1 und Blockheizkraftwerke Deutschland 2 schütten wie geplant an die Anleger aus. Entsprechend groß sind auch die Erwartungen an den Blockheizkraftwerke Deutschland 3, der nur in wenigen Punkten gegenüber dem Vorgänger verändert wurde.

 

 

 

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Unterlagen gemeinsam durchgehen, Fragen stellen: Luana Geschäftsführer Banasiak (rechts) stellt bei Grünes Geld

 

 

 

Grünes Geld traf sich mit Herrn Marc Banasiak, Geschäftsführer des Emittenten, zu einem Austausch über das Projekt.

 

 

Herr Banasiak, Sie bieten aktuell Ihre bereits dritte Blockheizkraftwerke-Beteiligung an. Was sind Blockheizkraftwerke (BHKW) und welche Vorteile haben diese gegenüber Wind und Solar?

 

 

Ein Blockheizkraftwerk („BHKW“) besteht im Prinzip aus einem Verbrennungsmotor mit angekoppelten Generator sowie ein paar Applikationen und produziert dadurch gleichzeitig Wärme und Strom. BHKW stellen somit eine sehr ausgereifte Technologie dar, da sie speziell von der über hundertjährigen Motorenentwicklung elementar profitieren. Aufgrund hoher Nutzungsgrade von über 90% (i.d.R. ca. 60% Wärme und 30% Strom) lassen sich durch ihren Betrieb in erheblichem Maße fossile Brennstoffe einsparen, was dazu führt, dass der Übergang von der fossilen Energieerzeugung zu einer rein regenerativen Energieversorgung außerordentlich wirkungsvoll unterstützt werden kann.

Neben der hohen Effizienz bieten BHKW weitere entscheidende Vorteile. Zum einen erfolgt die Installation in der Regel dezentral; was bedeutet, dass die Erzeugung der Energie dort stattfindet, wo sie auch verbraucht wird, sodass aufwendige Strom- und Wärmenetze entfallen. Zum anderen können Sie bedarfsweise zu- und abgeschaltet werden. Sowohl bei Sonne als auch Wind ist dies unmöglich.

 

 

Die Bundesregierung hatte das Ziel für Deutschland gesetzt bis 2020 mindestens 25% Strom aus KWK-Anlagen zu produzieren. Wie ist Ihre Einschätzung hinsichtlich der Erreichbarkeit dieser Ziele?

 

 

Im Moment kann man davon ausgehen, dass dieses Ziel der Bundesregierung verfehlt wird. Unter anderem das im Vorjahr novellierte EEG, mit der Maßgabe der gestaffelten EEG-Umlage auf Eigenstrom, hat den Markt der Neuinstallationen von BHKW im Rahmen des Eigenbetriebes rückläufig werden lassen. Auch die zuletzt faktische Beendigung der Biomasse-KWK sorgte für eine Stagnation.

Schaut man sich allerdings nicht zuletzt die Entwicklung der Photovoltaik und der Windenergie der letzten Jahre, insbesondere der Boomzeiten in Deutschland an, dann war dieser immense Wachstumsschub unter anderem auch dadurch möglich, dass zahlreiche Finanzierungsoptionen vorhanden waren. Nicht zuletzt Geschlossene Fonds, Private-Equity-Häuser, Banken, Pensionskassen und/ oder Family Offices haben diesen Märkten große Mengen an Kapital zur Verfügung gestellt und so die Entwicklung erst möglich gemacht. Im Bereich BHKW ist dieses Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Man kann sagen der Kapitalmarkt hat den BHKW-Markt noch nicht für sich entdeckt.

 

 

Vielen Dank für diesen interessanten Markteinblick. Wie funktioniert Ihre neue Beteiligung „Blockheizkraftwerke Deutschland 3“ und wo liegen Änderungen zum Vorgänger?

 

 

Die Beteiligung wird wiederum an deutschen Standorten BHKW erwerben, betreiben und die Endkunden mit Wärme und Strom versorgen. Insofern bleibt das grundsätzliche Konzept zunächst gleich.

 

 

Einfluss auf den Prospekt hatten die Regelungen des Kleinanlegerschutzgesetzes sowie der Entwurf des neuen IDW-S4. Wir hatten bei unserem Vorgänger eine sehr gute Resonanz und konnten etwa dreimal so viel Kapital einsammeln wie ursprünglich geplant. Insofern haben wir keine wesentlichen Änderungen vorgenommen, sondern versucht uns punktuell zu verbessern, z.B. in der Weichkostenstruktur innerhalb der Beteiligung. Gerade für Wiederanleger wird die neue Beteiligung also keine Überraschung darstellen sondern hoffentlich einen weiteren Beweis dafür liefern, dass Rendite und effiziente Energie sich nicht ausschließen.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Grünes Geld Geschäftsführerin Carmen Junker hilft Anlegern mit Musterdepot-Empfehlung im ECOreporter.de

Donnerstag, 30. Oktober 2014

 

Wer sich im Bereich der ethisch-ökologischen Geldanlagen informiert kommt um ihn nicht herum: der ECOreporter ist seit vielen Jahren das Fachmagazin für den nachhaltigen Anleger. In einer exklusiven Serie adelt der ECOreporter erfahrene Spezialisten für die ethisch-ökologische Geldanlage mit einem fiktiven Anleger, für den ein Anlagekonzept erstellt werden soll.

 

 

ECOreporter vertraut bereits das 2. Mal auf Grünes Geld

 

Nach der ersten Anfrage an Grünes Geld Geschäftsführerin Carmen Junker im Oktober 2010 wurde sie erneut gefragt, ob Sie für eine fiktive Anlegerin ein passgenaues Anlagekonzept erstellen könne. Grundlage aller Vorschläge waren ethisch-ökologische Anlagelösungen, wie sie im täglichen Geschäft von Grünes Geld eingesetzt werden.

 

 

Klicken Sie auf das Bild um zum Artikel im ECOreporter zu gelangen:

 

 

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Musterdepot-Empfehlungen von Grünes Geld im führenden Magazin ECOreporter (29.10.2014)

 

Der Artikel erschien im kostenpflichten Teil des Angebots des ECOreporters. Fragen Sie direkt bei uns an, um die wesentlichen Inhalte von uns zu erhalten:

 

 

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