Mit ‘cfb’ getaggte Artikel

1. Solarfonds komplett abgeschlossen: Anleger können feiern

Freitag, 31. Januar 2014

 

In den letzten Jahren machte die Fotovoltaik-Branche einiges mit. Während die prinzipielle Technologie schon in der Raumfahrt in den 60er Jahren eingesetzt wurde, kam der Durchbruch erst durch das Erneuerbare Energien Gesetz in Deutschland. Deutschland wurde plötzlich zum wichtigsten Markt für Fotovoltaik-Anbieter und der Strom aus der Sonne steuerte in 2013 bereits 4,5% zum Strom-Mix der Bundesrepublik bei.

 

Wichtig dabei waren auch die privat finanzierten Solarparks, wie Sie auch großen Dächern, entlang der Autobahn oder auch auf ehemaligen Militärflächen häufig zu sehen sind. Diese wurden häufig über sogenannte geschlossene Fonds finanziert.

 

Wattner hat nun als erster Emittent einen Solarfonds komplett abgeschlossen. Der vor gut 5 Jahren aufgelegte Wattner SunAsset 1 konnte erfolgreich beendet werden und zahlte nun den Anlegern ihr Kapital vollständig zurück.

 

Und der wirtschaftliche Erfolg? Die Anleger erhielten über die Laufzeit Ausschüttungen von 86,1%, insgesamt also 186,1%.

 

 

 

 

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch an Wattner und an die frühen Anleger, die diesen tollen Erfolg möglich machten!

 

 

 

 

 

Der Wattner SunAsset 1 hat ausschließlich in deutsche Solarkraftwerke investiert. 322 Anleger legten bei ihm 5 Millionen Euro Eigenkapital erfolgreich an.

 

 

 

auszahlungen-wattner-sunasset1

Eindrucksvoller Verlauf: 186,10% in 5 Jahren

 

 

Wenn Sie sich über aktuelle Projekte für Erneuerbare Energien informieren möchten:

 

 

 Fuer-mich-interessante-Energiefonds

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

CFB 180 Solar Deutschlandportfolio V

Freitag, 05. April 2013

Die Zeiten für Solar-Anleger werden zwar jährlich weniger interessant, doch vor der nächsten Stufe am 22. Juli 2013 gibt es immer noch einige Perlen auf dem Markt. Ab 22. Juli 2013 greift die nächste Regulierungsstufe für Anlageprojekte und die Markterwartung ist, dass die Renditen dann 1-2 Prozentpunkte niedriger sein werden als bei den aktuellen Angeboten. Die Angebote werden dann immer noch ökologisch und ökonomisch Sinn machen, aber warum nicht jetzt noch die besseren Möglichkeiten nutzen.

 

grosser-elefant

Wie ein Elefant, profitiert auch der Deutschlandportfolio V von seiner Größe. Skaleneffekte machen eine attraktive Rendite möglich.

 

 

Eine dieser besseren Möglichkeiten stellt der Solar Deutschlandportfolio V dar. Seine Solaranlagen sind bereits am Netz und konnten sich über 20 Jahre hinweg die staatlich garantierte Einspeisevergütung von 15,95 Ct. / kWh sichern.

 

Die Anlagen wurden auf einer Konversionsfläche, einem ehemaligen Militärflughafen in Brandenburg, errichtet. Da diese Flächen ansonsten schwer nutzbar sind, ist eine Photovoltaikanlage auf solchen Flächen ökologisch sinnvoll.

 

Aufgrund seiner Größe profitiert der Solarpark mit 8 Einzelanlagen von Skaleneffekten. So kann die mittlerweile niedrigere Einspeisevergütung gut kompensiert werden. Die Stromeinnahmen nach der 20jährigen Garantiezeit wurden sehr vorsichtig angesetzt, hier liegt eindeutig noch weiteres Gewinnpotenzial. Das Projekt kalkuliert mit einem Verkauf der Anlagen nach 10 Jahren – dieser Verkaufspreis wäre höher, würde man höhere Stromerlöse nach 20 Jahren erzielen.

 

So gibt auch der ecoReporter ein eindeutiges Fazit ab: “Der fünfte Solarfonds von CFB überzeugt mit einer günstigen Kostenstruktur und einer sicherheitsorientierten Konzeption – insgesamt ein nachhaltiges Investment.”

 

Weiterhin gilt, dass auch die Bundesregierung den Zubau von Photovoltaikanlagen für gut hält. Zielgröße sind in Deutschland 50 GWp, bisher sind rund 30 GWp installiert.

 

Anleger sollten vor 22. Juli 2013 zugreifen. Denn ab dann greifen die neuen Regulierungen für Projekte nach Vorgabe der EU-Verordnungen. Eine der Auswirkungen: Die zu erzielende Rendite wird nach Schätzungen 1-2 Prozentpunkte niedriger liegen als bisher.

 

 

mehr-infos-deutschlandportfolio-v

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: “Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.” Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.