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Solarfonds Anbieter Chorus zieht Bilanz: 50 Anlagen gebaut – mehr als jeder andere

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Der Münchner Anbieter von Erneuerbare Energien Fonds Chorus GmbH zieht eine positive Bilanz des Jahres 2011. Während viele Anbieter aus dem Bereich der geschlossenen Fonds mit Schiffen oder Immobilien-Angeboten auch 2011 ein Jahr der Tränen erlebten, ist Chorus als spezialisierter Solarfonds Anbieter auf der Sonnenseite. Solarfonds bieten eine der letzten wirklich attraktiven Anlage-Klassen in Jahren mit niedrigem Zinsniveau und hohen Unsicherheiten bei der Währungsstabilität. Außerdem sind sie das klassische, zuverlässige nachhaltige Investment in Umweltfonds.

 

 

Sonne - die Basis des Erfolges für Solarfonds Anbieter

Chorus aus München: einer der führenden Anbieter für Solar Fonds in Deutschland und Italien

Gründe hierfür sind zum einen,  dass Solarfonds als  Sachwertinvestments zu betrachten sind  und somit auch bei hoher Inflation oder einem Währungs-Schnitt ihren Wert behalten. Zum anderen gilt weiterhin: der zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme gültige Einspeisetarif ist für 20 Jahre staatlich garantiert. Damit lassen sich die Einnahmen der Solarfonds für 20 Jahre genau kalkulieren – beste Ausgangsbedingungen für hohe Planungssicherheit. Weiterhin gilt: dank der Förderung sind auch die Ausschüttungen attaktiv. Während Privatleute mit kleinen Dachanlagen kaum über 2-5 % Rendite kommen, schütten Solarfonds der Spezialisten oder der Umwelt Banken in der Regel zwischen 7 und 9 % pro Jahr aus.

 

 

 

Chorus ist nach eigenen Angaben mit 50 realisierten Solarparks der erfahrenste Initiator im Bereich der Erneuerbaren Energien Fonds. Erfahrung zahlt sich aus, denn ein Großteil der Chorus Projekte erreichte den Jahres-Sollwert der Stromproduktion bereits Ende September – folglich wurden auch schon vorzeitige Auszahlungen an die Anleger vorgenommen.

 

Besonders stolz ist Chorus auf die Tatsache, dass alle Chorus-Fonds sich planmäßig oder besser entwickeln. In der Tat eine Tatsache, die nur die wenigsten Anbieter (z.B. Wattner) von sich behaupten können.

 

Entsprechend sind die Chorus Fonds auch attraktive Investments für die Anleger. Diese investierten rund 30 Millionen Euro in Chorus Sachwertinvestments. Mit dem Erwerb der Solar-Dachanlage auf dem Fritz-Walter-Stadion konnte in 2011 auch die 100 Megawatt-Grenze an installierten Solaranlagen-Leistung übersprungen werden.

 

Dazu herzlichen Glückwunsch an die Geschäftsführer Peter Heidecker, Heinz Jarothe und Thomas Laumont sowie das gesamte Chorus Team.

 


 

 

 

 

Solar Millenium weiter im Chaos: Größtes Projekt steht vor dem Aus

Dienstag, 15. November 2011

Es ist immer wieder schade zu sehen, wenn tolle technologische Ansätze an mangelhaftem scheitern. Jüngstes Beispiel: Die Solarthermischen Kraftwerke des Skandal-Konzerns Solar Millenium. Regelmäßige Leser wissen von den seit vielen Monaten andauernden Problemen des Projekt- und Technologie-Entwicklers aus Erlangen – erst am 18. August diesen Jahres berichteten wir „über Solar Millennium: Skandalunternehmen weiter in Turbulenzen“

 

Parabolspiegel und Ölleitung Solarthermie

Solarthermie: Sonnenstrahlen werden gebündelt und erhitzen in der Mitte ein Öl

Nachdem für ein Großkraftwerk in den USA kurzfristig von der eigenen Solarthermie auf herkömmliche Photovoltaik-Anlagen gewechselt werden musste, schein nun das Vorzeigekraftwerk Ibersol vor dem Aus zu stehen. Wie die FTD berichtet läuft Solar Millenium die Zeit davon und die Finanzierung ist weiterhin offen.

 

Das mit Abstand wichtigste Projekt für Solar Millenium ist Ibersol in Südspanien. Diese muss bis 2013 ans Netz – nur solange gilt die Regierungszusage für die staatliche Förderung. Da Spanien im Gegensatz zu Deutschland oder Italien die Solarförderung nicht über das Umlageverfahren sondern über die direkte staatliche Zuschüsse regelt, muss bei der aktuellen Schuldenkrise von einem Auslaufen der Zusage nach 2013 ausgegangen werden.

 

Das Problem: nach ursprünglichen Aussagen von Solar Millenium soll der Bau 2,5 Jahre dauern. Der Baubeginn steht aber noch aus – das Projekt ist also kaum noch zu retten.

 

Nach der Ankündigung des Rückzugs vom wichtigen Markt in den USA sind die Märkte davon ausgegangen, dass Solar Millenium nun die europäischen Projekte mit voller Konzentration zielgerichtet umsetzt. Wenn nun auch Ibersol scheitert, steht Solar Millenium vor einem Scherbenhaufen. Denn die schlechten Nachrichten der vergangenen Monate haben viel Vertrauen verspielt. Abzulesen auch am Aktienkurs: nur noch 2 Euro statt dem Höchststand von 21,33 Euro.

 

 

 

 


 

Sicherer als das Solar Millenium Angebot: CleanTech Solar 5

 


Projekt CleanTech Solar 5
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 EUR
Ausschüttungen 2012 und 2013: 7,25%
2014 und 2015: 7,5%
2016: 8%
2017: 8,5%
2018: 9%
2019: 146,65%
Besonderheit – investiert in schlüsselfertige Solarparks in Italien- Die italienischen Einspeisevergütungen, die ebenfalls auf 20 Jahre garantiert sind, gelten als besonders sicher- Sie helfen den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung zu unterstützen

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

 

Bei Ibersol hat laut FTD der Berliner Vermögensverwalter ICM Investmentbank seinen Anteil von 16 % an dem Projekt an Solar Millenium zurück übertragen. Jetzt halten Solar Millenium und der Essener Industriedienstleister Ferrostaal je 50 %. Weitere Finanzmittel werden benötigt. In Zeiten von Finanz- und Währungskrisen sind Banken für mehrere Hundert Millionen Euro schwere Projekte aber kaum zu haben.

 

Und mit dem Ibersol-Fonds sollten von privaten Anlegern Gelder generiert werden. Aber erst 10% der angestrebten 60 Millionen Euro konnten eingeworben werden. Kein Wunder, den die Konstruktion des Fonds ist so außergewöhnlich, dass er erfahrenen Anlegern kaum gefallen kann. Von den technischen Problemen und den Problemen durch die zeitliche Verschiebung ganz abzusehen.

 

Wichtig für alle Kleinanleger: kein Geld in Solar Millenium investieren! Investieren Sie besser breit gestreut in gute Ökofonds oder geschlossene Erneuerbare Energien Fonds. Die Auswahl ist einfach zu groß, als dass man das Risiko Solar Millenium eingehen sollte. Sei die Technologie auch zu verlockend.