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Main-Echo Wirtschaftstipp 03/2019: Plastikmüll, Chemieriesen und Ihr Geld

Freitag, 15. Februar 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Unserer Ozeane, Strände und Wälder sind voll mit ewig haltbarem Plastikmüll. Ein Zustand, den immer mehr Menschen auf den Plan ruft. Mittlerweile stellt sich die Politik dieser großen Herausforderung und leitet vielfältige Maßnahmen gegen Plastik ein.

 

Den Chemieriesen steht derweil der kalte Schweiß auf der Stirn: Die Angst vor Einbrüchen im Geschäft mit Plastik ist so groß, dass sich BASF, Dow Chemical, Procter & Gamble, Henkel und viele andere jetzt zu einer Initiative zusammengeschlossen haben und 1,5 Milliarden Dollar für den Kampf gegen die unkontrollierte Verbreitung von Kunststoffmüll ausgeben.

 

Halten Sie Aktien von diesen Unternehmen? Oder von VW oder Daimler, deren Diesel-Betrug jetzt Milliarden kostet? Oder von Shell, die 62 Milliarden Dollar wegen der explodierten Ölplattform Deep Water Horizon schultern mussten?

 

Höchste Zeit, über die Wirkung Ihrer Geldanlagen nachzudenken und sich auf massive Veränderungen in den Märkten einzustellen. Grün investieren vermindert Ihre Risiken als Anleger und hilft zugleich Mensch, Natur und Klima.

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 19. Januar 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.