Mit ‘EcoReporter’ getaggte Artikel

Grünes Geld Geschäftsführerin Carmen Junker hilft Anlegern mit Musterdepot-Empfehlung im ECOreporter.de

Donnerstag, 30. Oktober 2014

 

Wer sich im Bereich der ethisch-ökologischen Geldanlagen informiert kommt um ihn nicht herum: der ECOreporter ist seit vielen Jahren das Fachmagazin für den nachhaltigen Anleger. In einer exklusiven Serie adelt der ECOreporter erfahrene Spezialisten für die ethisch-ökologische Geldanlage mit einem fiktiven Anleger, für den ein Anlagekonzept erstellt werden soll.

 

 

ECOreporter vertraut bereits das 2. Mal auf Grünes Geld

 

Nach der ersten Anfrage an Grünes Geld Geschäftsführerin Carmen Junker im Oktober 2010 wurde sie erneut gefragt, ob Sie für eine fiktive Anlegerin ein passgenaues Anlagekonzept erstellen könne. Grundlage aller Vorschläge waren ethisch-ökologische Anlagelösungen, wie sie im täglichen Geschäft von Grünes Geld eingesetzt werden.

 

 

Klicken Sie auf das Bild um zum Artikel im ECOreporter zu gelangen:

 

 

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Musterdepot-Empfehlungen von Grünes Geld im führenden Magazin ECOreporter (29.10.2014)

 

Der Artikel erschien im kostenpflichten Teil des Angebots des ECOreporters. Fragen Sie direkt bei uns an, um die wesentlichen Inhalte von uns zu erhalten:

 

 

 Mehr Details zum Bericht im ECOreporter anfordern

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Preise für Solarmodule beginnen zu steigen

Mittwoch, 22. Februar 2012
Solarmodule

Aufgrund von geringen Lagerbeständen der Hersteller sind die Preise für Solarmodule am steigen.

Jeden Monat veröffentlicht ECOreporter in Zusammenarbeit mit pvXchange einen Bericht über die Preisentwicklung auf dem Markt für Solarmodule. Diese Veröffentlichung ist stets interessant für Inhaber von nachhaltigen Investments, insbesondere von Solar Fonds Besitzern, deren Solarfonds erst noch investieren müssen. Bei den von Grünes Geld aktuell angebotenen deutschen Solarfonds SunAsset 3 und CleanTech 8 ist das nicht der Fall – dort sind die Anlagen weitgehend bereits in Betrieb. Der Bericht beschäftigte sich mit der Preisentwicklung im Januar diesen Jahres.

 

Insgesamt ist festzuhalten, dass im Januar die Preise geringer waren als im Vormonat Dezember, jedoch ist besonders in der zweiten Hälfte des Monats ein leichter Preisanstieg festzustellen. Vorallem bei chinesischen Herstellern war dieser Trend zu erkennen.

 

Grund dafür sind nicht ausreichende Lagerbestände der Hersteller. Nachdem der Zubau in Deutschland für 2011 verkündet und eine Debatte über stärkere Kürzungen in die Welt hervorgerufen wurde, stieg die Nachfrage für Solarmodule deutlich an. Die Hersteller hatten mit solch einer Nachfrage nicht gerechnet. Sie senkten deshalb sogar ihre Produktion im Vergleich zum Vorjahr. Des Weiteren kommt noch hinzu, dass aufgrund des starken Absatzes im Monat Dezember die Lagerbestände ohnehin sehr geschrumpft waren.

 

Ganz aktuell hat auch die Bundesregierung auf die Preissteigerung reagiert. Die bereits angekündigte Kürzung der Solar-Förderung zum 1. Juli 2012 fällt moderater aus als erwartet. Bundeswirtschaftsminister Rösler und Bundesumweltminister Röttgen einigten sich wohl auf Eckpunkte, die nur eine milde Kürzung, allerdings bereits ab 1.4.2012, vorsehen. Die diskutierte Deckelung der Anzahl der neuen Anlagen soll wohl vom Tisch sein, so die FTD in ihrer heutigen Ausgabe.

 

 


 

Ohne Risiko für Senkung der deutschen Einspeisevergütung:
CleanTech Solar 5 Italien (bei uns ab nur 5.250 € Mindestsumme)

 


Projekt CleanTech Solar 5 Italien
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 5.250 EUR (inkl. Agio)
Ausschüttungen 2012 und 2013: 7,25%
2014 und 2015: 7,5%
2016: 8%
2017: 8,5%
2018: 9%
2019: 146,65%
Besonderheit – investiert in schlüsselfertige Solarparks in Italien
– Die italienischen Einspeisevergütungen, die ebenfalls auf 20 Jahre garantiert sind, sind aufgrund ihrer Gestaltung inflationsgeschützt
– Sie helfen den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung zu unterstützen

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Solarfonds WOC 4 – positiv getestet vom ECOreporter

Donnerstag, 20. Oktober 2011
Lupe

ECOreporter nahm den Solarfonds WOC 4 mal genauer unter die Lupe.

ECOreporter hat den Solarfonds WOC 4 von White Owl Capital getestet. Das Ergebnis des Solarfonds ist dabei positiv ausgefallen. Hierzu eine Zusammenfassung:

 

Anleger können sich ab 10.000 Euro plus 5% Agio an den nachhaltigen Fonds, welcher in italienische Solaranlagen investiert, beteiligen. Insgesamt sind es acht Freiflächen-Solaranlagen, welche sich im Norden und in der Mitte Italiens befinden, in die investiert wird. Dabei ist zu erwähnen, dass alle Anlagen bereits errichtet und am Netz angeschlossen worden sind (5 Anlagen gingen bereits im April und 3 Anlagen gingen im August ans Netz). Deren Nennleistung beläuft sich insgesamt auf etwa 15,8 Megawattpeak.

 

Weitere Investitionen in neue Anlagen sind nicht geplant. Stattdessen besteht die Möglichkeit noch in bereits ans Netz angeschlossene Solaranlagen zu investieren. Dafür könnte das Emissionskapital auf bis zu 25 Mio. Euro gesteigert werden.

 

Laut Angaben von White Owl Capital wurde das Mindest-Eigenkapitalvolumen von einer Millionen Euro bereits Anfang September 2011 erreicht. Das Gesamteigenkapitalvolumen des Solarfonds beträgt 15,8%. Das sind ein Fünftel des Gesamtinvestitionsvolumens. Das Fremdkapital soll anhand von Objektgesellschaften herbeigeholt werden, Verhandlungen dazu sind nach dem Stand vom 15. Sept. 2011 so gut wie abgeschlossen.

 


 

Unser Tipp für ein Wasserinvestment:  WOC Nachhaltigkeitsfonds 04

 

Projekt WOC Nachhaltigkeitsfonds 04
Laufzeit 20 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012-2013: 7,60%
2014-2015: 7,90%
2016-2017: 8,20%
2018-2019: 8,80%
2020-2022: 9,50%

2029: 26,31%
2030: 35,93%
2031: 17,81%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung – mit inflationsgeschützten italienischen Einspeisevergütungen
– Sehr hohe Rückflüsse ab 2028, da dann die Darlehen getilgt sind
– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Anhand der sehr hohen Sonneneinstrahlung in Italien wird eine durchschnittliche horizontale Sonneneinstrahlung von 1.560 kWh/m² vermutet. Bei einem durschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh können anhand des erzeugten Stroms rund 5.900 Haushalte jährlich versorgt werden.

 

Der Solarfonds vermeidet viele Risiken, da er lediglich in bestehende Solaranlagen investiert. Diese sind von den seit September geltenden italienischen Regelungen für Solarstrom noch nicht betroffen. Einzigste Gefahr könnte eine Kürzung der Einspeisevergütung sein, da Italien eine hohe Staatsverschuldung aufweist. Bei der Strompreisentwicklung erwartet man wiederum einen leicht positiven Trend. Die Renditeerwartung für den WOC 4 beträgt durschnittlich über 8%, was ein sehr attraktiver Wert ist.

 

Den gesamten Testbericht finden sie unter Ecoreporter.de

Sind nachhaltige Investments sicherer als gewöhnliche Geldanlagen?

Montag, 05. September 2011
Blumenwiese

Viele nachhaltige Anleger vertrauen der Mikrofinanz, sie ist momentan die sicherste Geldanlage.

… dies fragen sich aktuell, zu Zeiten enormer Kursschwankungen, viele Anleger. Tatsächlich ist es auch so, dass viele nachhaltige Aktien, wie beispielsweise Solarfonds oder Windfonds, in den vergangenen drei Jahren drastische Kursverluste erlitten. Zwar ist die Solar- und Windenergie stetig am wachsen, jedoch ist es oftmals den Pionieren der Branche nicht möglich auf Dauer den hochgesetzten Unternehmenszielen gerecht zu werden. Nur eine geringe Anzahl an Spitzenreitern der neuen Märkte konnte sich dauerhaft gegen etablierte Unternehmen durchsetzen. Folglich ist aufgrund von Nachhaltigkeit nicht automatisch auch Sicherheit gegeben.

 

Ebenfalls festhalten muss man jedoch, dass ohne eine unternehmerische Weitsicht die Risikoanfälligkeit deutlich steigt. Spekulationssüchtige Banken oder Kernenergiebetreiber werden daher immer weniger erfolgsversprechend. Bei einem nachhaltigen Investment wird gezielt auf Unternehmen gesetzt, die nicht nur auf ihren eigenen Profit achten, sondern auch Risiken für die Gesellschaft und für die Umwelt berücksichtigen. Diese Art von Aktien ist vielen jedoch noch zu unsicher, stattdessen wird auf Mikrofinanz gesetzt. Auch zu solch unsicheren Zeiten wie sie es aktuell sind erweist sich die Branche der Kleinstkreditbanken in Schwellen- und Entwicklungsländern als durchaus sicher und ist deshalb empfehlenswert für nachhaltig denkende Investoren. Ebenfalls hat diese Branche Lernfähigkeit bewiesen und ist aus der Vertrauenskrise der vergangenen Monate gestärkt hervorgegangen, beweisen tut dies ein aktueller Bericht des EcoReporters. Unter folgendem Link gelangen Sie zu diesem Bericht.

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges soziales InvestmentSoziale Verantwortung Einmalsparen Ethik

 

Projekt Soziale Verantwortung Einmalsparen Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 500 Euro
Rendite 2009: 2,24%

2010: 6,06%

Besonderheit – Sehr stabile Wertentwicklung
– Täglich kündbar- Sie bringen Menschlichkeit in die Welt

– Ethik-Kriterien werden berücksichtigt

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de