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Nachhaltiges Investment: RE09 Windenergie Deutschland 2017

Freitag, 08. September 2017

Zusammenfassung: Windenergie ist nicht nur eine ökologische und klimafreundliche Art der Stromgewinnung, sondern auch eine interessante Möglichkeit für eine nachhaltige Geldanlage. Mit dem Projekt „RE09 Windenergie Deutschland“ bietet das Hamburger Emissionshaus reconcept Anlegern eine solide Sachwertinvestition mit guter Rendite

 

 

Investments in Windenergie – eine lohnende Sache.

Auch wenn es schneller gehen könnte – Erneuerbare Energien sind weltweit auf dem Vormarsch und das ist auch gut so. Schließlich leistet diese saubere Art der Energiegewinnung einen beträchtlichen Anteil am Kampf gegen die globale Klimaerwärmung. Doch die Nutzung der Windenergie trägt nicht nur zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei und belässt die begrenzten fossilen Energieträger im Boden – sie hilft auch beim Ausstieg aus der unsicheren und teuren Atomenergie.

 

In Deutschland hat sich im Mix der Erneuerbaren Energien besonders die Windkraft durchsetzen können. Mit rund 28.000 Windkraftanlagen – nicht nur an den Küsten des Landes – zählt die Windenergie zu den etabliertesten alternativen Energieträgern. Mittlerweile werden nationale bereits 14,5 Prozent des Strombedarfs aus Windenergie gedeckt.

 

 

Jahrhunderte lange Erfahrung

Eigentlich kein Wunder, schließlich basiert auch die moderne Windenergie auf dem Jahrhunderte alten Know-how, Wind für den Menschen wirtschaftlich nutzbar zu machen. Entsprechend hoch ist auch die Akzeptanz der Windenergie innerhalb der Bevölkerung, denn das Prinzip der Windenergie-Anlagen ist transparent und nachvollziehbar: Direkt am Standort wird der Wind von den Rotorenblättern eingefangen und die Kraft des Windes in Elektrizität umgewandelt.

 

Zu dem ist es in den vergangenen Jahren gelungen, auch Skeptiker umzustimmen, denn auch das Umweltbundesamt bestätigt ein einem aktuellen Positionspapier, die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Windkraftanlagen.

 

 

Volle Windkraft voraus

Eine bewähre Technik entwickelt sich weiter.

Windenergie hat sich zu einer der wichtigsten Wachstumsbranchen in Deutschland entwickelt. Bereits Ende 2014 waren rund 150.000 Menschen in Deutschland im Bereich Windenergie beschäftigt, Tendenz steigend.

 

Moderne Windkraftanlagen setzen auf eine bewährte und ständig optimierte Technologie, die zunehmend leistungsfähiger wird. So produzieren die Anlagen immer mehr klimafreundlichen und preisgünstigen Strom. Der Erfolg der Windenergie basiert zum einen darauf, dass der „Rohstoff“ Wind kostenlos zur Verfügung steht und ohne besonderen Aufwand direkt eingesetzt werden kann. Zum anderen wird der Ausbau der Windenergie in Deutschland nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert. Das macht Windenergie zu einer hocheffizienten Assetklasse.

 

 

RE09 Windenergie Deutschland – Anlage mit guter Rendite

Der Ausbau der Windenergie in Deutschland macht viele zu Gewinnern: Zum einen profitieren Umwelt und Klima von einer sauberen Art der Energieerzeugung. Außerdem erhalten Verbraucher „grünen“ und preiswerten Strom. Aber auch für Anleger, die ihr Geld nachhaltig und dennoch profitablen investieren wollen, ist Windenergie ein gutes Geschäft.

 

Das Hamburger Emissionshaus reconcept GmbH bietet mit seinem neuen Projekt RE09 Windenergie Deutschland ein interessantes Investment, das gute Rendite bei vergleichsweise kurzer Laufzeit verspricht.

 

Wind ist eine saubere Sache.

Im Rahmen des Projektes RE09 Windenergie Deutschland, investieren Anleger in Windkraftanlagen auf dem deutschen Festland. Diese werden gebaut oder zugekauft. Der Bau oder Kauf von Offshore-Anlagen ist nicht vorgesehen.

 

Geplant ist ein Betrieb der Windkraftanlagen während einer Laufzeit von sechs Jahren. Anschließend werden die Anlagen verkauft. Das Ende des Projektes ist zum 31. Dezember 2023 geplant. Eine Verlängerung bis 2025 ist möglich, falls dies notwendig würde. Das Emissionskapital ist in Höhe von 14 Millionen Euro geplant. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 51,8 Millionen Euro.

 

Anleger können sich ab einer Mindestanlagesumme von 10.000 Euro zuzüglich drei Prozent Agio an diesem Projekt beteiligen. Eine höhere Beteiligung ist möglich und vollzieht sich jeweils in 1.000 Euro-Schritten. Wer sich aktuell für das Sachwertinvestment entscheidet, erhält einen zeitanteiligen Frühzeichnerbonus von drei Prozent p.a. bis zum Ende der Platzierungsphase.

 

Während der Vertragslaufzeit können Anleger nicht, beziehungsweise nur mit finanziellen Einbußen, auf das Kapital zugreifen, durchhalten lohnt sich hier allerdings: Die Renditeprognose von RE09 Windenergie Deutschland beläuft sich auf 142 Prozent im Gesamtrückfluss. Die jährlich prognostizierte Auszahlung beläuft sich auf 6,5 Prozent pro Jahr gemäß IRR. Angesichts der aktuellen Niedrig- bis Nullzinsen eine attraktive Rendite, die sich sehen lassen kann.

 

Versteuert werden die Erträge als Einkünfte aus Gewerbebetrieben in der persönlichen Steuererklärung.

 

 

RE09 Windenergie Deutschland auf einen Blick

– Mindestanlage: 10.000 Euro

– Anlagedauer: 6 Jahre (bis Ende 2023)

– Prognostizierte konstante Auszahlung von 6 Prozent pro Jahr

– Frühzeichnerbonus: 3 Prozent p.a.

 

 

 

5 Gründe für solide Sachwertinvestitionen

Sichere Geldanlagen und renditestarke Sachwerte müssen kein Wiederspruch sein. Sachwertinvestitionen versprechen attraktive Erträge, sind jedoch auch generell mit Risiken behaftet. Daher ist es stets sinnvoll, die Geldanlage auf Herz und Nieren zu überprüfen.

 

Für das Projekt RE09 Windenergie Deutschland sprechen dabei einige überzeugende Argumente.

 

 

1. Sicheres Investitionsland

Wer sich am Projekt RE09 Windenergie Deutschland beteiligt, investiert sein Geld in Deutschland und genießt somit die entsprechende Rechtssicherheit an einem sicheren Standort.

 

Aber nicht nur die räumliche Nähe zum Wirtschaftsstandort Deutschland spricht für das Projekt. Denn Deutschland ist nicht nur ein sicherer, sondern auch ein wachsender Markt für Windenergie. Im europäischen Vergleich schneidet die Bundesrepublik als größter Windmarkt ab und verfügt darüber hinaus auch über die längste Erfahrung in diesem Feld.

 

Nicht zuletzt genießt der regenerative Strom auch den Rückenwind der Politik. Als unentbehrlicher Faktor im Mix der Erneuerbaren Energien, nimmt Wind eine zentrale Rolle ein. Dabei ist das Potenzial dieser zukunftsfähigen und klimafreundlichen Technologie noch lange nicht ausgereizt. Während im Norden des Landes Windräder längst zum etablierten Landschaftsbild zählen, werden in den kommenden Jahren noch zahlreiche Standorte im übrigen Land erschlossen werden. Denn wie schon das alte Volkslied besagt, auch „Auf dem Berge da gehet der Wind“.

 

 

2. Erfahrenes und erfolgreiches Emissionshaus

Ein sicherer Investitionsstandort vermittelt Vertrauen in ein Projekt. Ebenso wichtig sind jedoch auch die Erfahrung des Anbieters und seine bisherigen Erfolge. In diesem Punkt überzeugt die reconcept Gruppe  mit rund zwanzig Jahren Erfahrung im Windenergiemarkt.

 

Nicht die Katze im Sack kaufen.

reconcept handelt als unabhängiger Asset Manager und verfügt über ein vertieftes Expertenwissen im Bereich der nachhaltigen Sachwertanlagen, insbesondere der Windenergie. Das Unternehmen hält dabei souverän alle Stränge von Projektbeginn bis –ende in seinen Händen. reconcept entwickelt die Strategie für neue Investments, plant den Ankauf oder Bau der Windenergieanlagen und steuert die laufende Entwicklung. Auch der Verkauf der Anlagen am Ende der Laufzeit geschieht unter der Regie des Hamburger Emissionshauses.

 

Die Verbindung des technischen und kaufmännischen Managements bewirkt hohe Synergieeffekte, von denen letztlich die Anleger profitieren. Mit ein Grund, weshalb sich reconcept als Full-Service-Anbieter einen guten Namen im Markt machen konnte. An den Standorten Deutschland und Finnland engagiert sich reconcept ebenfalls im Bereich Windkraftanlagen. Darüber hinaus ist das Unternehmen im deutschen und im spanischen Markt mit Photovoltaik-Anlagen aktiv.

 

In den vergangenen zwei Jahrzenten konnte reconcept rund 200 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 360 Megawatt erfolgreich im Markt platzieren und nachhaltig managen. Dabei betrug das Investitionsvolumen rund 480 Millionen Euro.

 

Das Stammkapital der reconcept GmbH beträgt 2,4 Millionen Euro. 2009 hat sich das Unternehmen strategisch neu aufgestellt und konnte seit dem rund 2.300 Investoren für seine umwelt- und klimafreundlichen Projekte gewinnen. Und die wurden bislang nicht enttäuscht: sämtliche Festzins-Angebote von reconcept wurden bisher vollständig ausgezahlt.

 

 

3. Sicherer Absatzmarkt für Windenergie

Für eine Fortsetzung der Erfolgsserie spricht, dass der Absatzmarkt für Windenergie in Deutschland klaren Regeln unterliegt. Schließlich soll die Stromproduktion aus regenerativen Energien bis zum Jahr 2030 einen Anteil von rund 50 Prozent ausmachen. Dabei wird Windenergie – nicht zuletzt aufgrund seiner günstigen Stromentstehungskosten – einen hohen Anteil ausmachen.

 

Die EEG-Förderung des Stroms aus Erneuerbaren Energien ist für zwanzig Jahre garantiert. Die Einspeisetarife werden von der Bundesnetzagentur festgelegt. Es gibt allerdings auch einen Wermutstropfen: Der EEG-Fördertarif wurde 2017 massiv zurückgefahren. Mit der Ausschreibungspflicht seit 2017 beläuft sich der Einspeisetarif aktuell auf durchschnittlich 4,28 Cent pro Kilowattstunde Strom. Ein Nachteil für Anlagen, die erst ab diesem Jahr genehmigt werden und ans Netz gehen.

 

Um diesen Nachteil zu umgehen, setzt reconcept bei seinem Projekt RE09 Windenergie Deutschland auf den Kauf von bestehenden Anlagen. Denn in diesem Bereich herrscht ein Bestandsschutz. Anlagen, die vor der Ausschreibungspflicht genehmigt und ans Netz gegangen sind, erhalten auch weiterhin den alten gesetzlich garantierten Einspeisetarifen. Ein Unterschied, der sich auszahlt, denn mit einer Einspeisevergütung von rund 8,9 Cent pro Kilowattstunde Strom liegen die alten Tarife mehr als doppelt so hoch.

 

Damit beteiligen sich Anleger bei RE09 Windenergie Deutschland am Erfolg und den hohen Einspeisetarifen rentabler Windenergieanlagen.

 

 

4. Transparente Geldanlage – nachvollziehbare Nachhaltigkeit

Wer sein Geld nachhaltig anlegt, will nicht nur eine gute Rendite erzielen, sondern verfolgt auch ideelle Ziele. Wer auf Windkraft setzt, trägt aktiv zur Energiewende bei und unterstützt eine klimafreundliche Entwicklung.

 

Gerade die komplexen Spielregeln der Finanzwelt machen es ökologisch orientierten Anlegern nicht leicht. Unzählige Verflechtungen und Beteiligungen verschleiern diverse unethische Praktiken. Um hier den Durchblick zu behalten, haben nachhaltigkeitsorientierte Anleger zwei Möglichkeiten, die optimal miteinander verknüpft werden können. Zum einen ist es sinnvoll, sich bezüglich der Anlagestrategie mit einem erfahrenen und unabhängigen Experten, wie beispielsweise Grünes Geld, zu beraten. Zum anderen empfehlen sich transparente Projekte, wie etwa Sachwertbeteiligungen.

 

Denn Anleger üben eine unternehmerische Tätigkeit aus, erhalten detaillierte Einblicke in die jeweiligen Projekte und können „ihre“ Investition auch direkt vor Ort in Augenschein nehmen. Damit bietet RE09 Windenergie eine sehr direkte Art der Geldanlage.

 

 

5. Erste Investitionsobjekte bereits eingebunden

Zukunftstechnologie mit Potenzial.

Nichts ist so überzeugend wie der Erfolg. Das Projekt RE09 Windenergie ist zwar als Blind-Pool konzipiert, allerdings kaufen Anleger hier nicht mehr die sprichwörtliche Katze im Sack, denn die ersten Investitionsobjekte sind bereits angebunden. So hat reconcept im September zwei Windenergieanlagen im Windpark Jeggeleben in Sachsen-Anhalt erworben. Der dort produzierte Strom wird gemäß EEG 2014 für zwanzig Jahre mit dem hohen Einspeisetarif von 8,9 Cent/kWh vergütet.

 

Reconcept hat für Jeggeleben bereits im Dezember des vergangenen Jahres zwei leistungsstarke Enercon-Anlagen mit einer Leistung von jeweils 2,35 Megawatt erworben. Beide Anlagen wurden noch 2016 abgenommen und profitieren ebenfalls von dem höheren Einspeisetarif. Die Anlagen der E-92-Serie kommen in Jeggeleben zum Einsatz.

 

 

Überzeugende Investition mit ausgezeichneter Rendite

Nachhaltige Geldanlagen werden für viele Anleger immer interessanter. Denn zum einen sind die Gefahren der Klimakrise in vielen Köpfen angekommen, zum anderen müssen sich die Erträge nachhaltige Investitionen längst nicht mehr hinter den Renditen konventioneller Investments verstecken.

 

Bei RE09 Windenergie Deutschland investieren Anleger zudem in eine Zukunftstechnologie, deren Wachstum längst nicht abgeschlossen ist. Grünes Geld, erfahrener Anbieter nachhaltiger Geldanlagen, berät Sie ausführlich zu diesem ökologisch nachhaltigen Projekt.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

Serie Emissionshäuser: Ökorenta AG

Dienstag, 25. April 2017
Zusammenfassung: Ökologische und rentable Geldanlagen -  dieser Aufgabe stellt sich seit 1999 das Emissionshaus Ökorenta AG aus dem niedersächsischen Aurich. Das Unternehmen verfügt über eine breite Expertise im Bereich Erneuerbarer Energien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Windkraftanlagen. Aktuell platziert das Unternehmen mit dem Fonds „Erneuerbare Energien IX“ eine neue Windkraftbeteiligung.

 

 

Energiewende – ohne Windenergie undenkbar.

Ökologisch und klimafreundlich Geld anlegen und gleichzeitig interessante Erträge erwirtschaften. Das wollen immer mehr Anleger. Um die passende Anlage zu finden, ist aber auch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einem einen kompetenten Partner notwendig. Grünes Geld, erfahrender Anbieter ethischer und ökologischer Anlageprodukte steht seinen Kunden seit vielen Jahren mit Rat und Tat zur Seite. Dabei prüft Grünes Geld Fonds, Beteiligungen sowie deren Anbieter regelmäßig und sorgfältig. Denn gerade beim sensiblen Thema Finanzen ist ein solides fachliches und wirtschaftliches Know-how unerlässlich.

 

Im vierten Teil unserer Serie stellen wir ein Emissionshaus aus Norddeutschland vor, das bereits seit vielen Jahren mit erfolgreichen Finanzprodukten aus dem Bereich der Erneuerbarer Energien überzeugt: die Ökorenta AG aus Aurich. Der Unternehmensname ist dabei Programm und Selbstverpflichtung zugleich, denn Ökorenta steht für ökologische und rentable Investments.

 

 

Ökorenta AG – auf einen Blick

Die Ökorenta AG zählt zu den im Markt fest etablierten Anbietern von Investments im Bereich Erneuerbarer Energien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Windenergie, das Unternehmen initiiert und managt aber auch Anlagen aus den Bereichen Solar- und Bioenergie.

 

Gegründet wurde Ökorenta 1999 als Emissionshaus, Vertriebsgesellschaft und Beratung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Heute arbeiten rund 30 Mitarbeiter am Unternehmensstandort im ostfriesischen Aurich. Dort hat das Unternehmen vor zwei Jahren ein neues Firmengebäude bezogen, das – im Einklang mit den Nachhaltigkeitsansprüchen der Ökorenta – nach neuesten ökologischen Standards konzipiert wurde.

 

Durch die frühe Spezialisierung auf regenerative Energien, hatte Ökorenta direkten Anteil an der Entwicklung, dem Wachstum und dem Erfolg dieser wichtigen Zukunftsbranche.

 

Ökorenta bewies früh eine gute Nase für Energie-Projekte mit hohem Potenzial und entwickelte so lukrative Kapitalanlagen sowohl für private als auch für institutionelle Investoren. Insgesamt hat die Ökorenta AG ein Vermögen von mehr als 240 Millionen Euro erfolgreich platzieren können.

 

 

Gewachsene Netzwerke

Effizienz und Leistugsfähigkeit durch Vernetzung mit unterschiedlichen Akteuren.

Als einer der Pioniere im Markt ist Ökorenta Teil eines gewachsenen und stabilen Netzwerks innerhalb der Energie-Branche und arbeitet mit unterschiedlichen Betreibergesellschaften und Projektentwicklern effizient zusammen.

 

Auch innerhalb des eigenen Unternehmens setzt Ökorenta auf vernetzte Kompetenzen. Das Unternehmen verbindet ausgewiesene Expertisen im technischen und im kaufmännischen Bereich und spiegelt diese in der Aufstellung seiner Teams wider. Durch diese Verbindung ist Ökorenta in der Lage, ein breit aufgestelltes Portfolio von Energieanlagen erfolgreich aufzubauen und wirtschaftlich zu führen.

 

 

Gemeinsam Verantwortung tragen

Unterschiedliche Expertisen miteinander optimal zu vereinen und so erfolgreich die Geschicke eines Unternehmens zu bestimmen, ist keine leichte Aufgabe. Einfacher wird es, wenn die verschiedenen Kompetenzen im Vorstand repräsentiert werden und das gemeinsame Ziel die Leitlinie des unternehmerischen Handelns bildet.

 

Bei der Ökorenta AG teilen sich derzeit vier Vorstände die gemeinsame Verantwortung, das Unternehmen und die Kapitalanlagen erfolgreich zu führen.

 

Von Anfang an dabei ist Vorstandssprecher Tjark Goldenstein. Seine Aufgabe ist die strategische Führung des Unternehmens. Goldenstein verfügt über 35 Jahre Berufserfahrung in der Finanzwelt und hat sich in dieser Zeit als anerkannter Experte für nachhaltige Finanzen einen Namen im Markt gemacht. Als Gründungsvorstand der Ökorenta AG hat er das Unternehmen maßgeblich weiterentwickelt und von der Vertriebsgesellschaft in eine komplexe Unternehmensgruppe führen können. Als Unternehmerpersönlichkeit vereinigt er Idealismus mit Verlässlichkeit und Solidität. So verfolgt er zum einen die Vision, innovative Lösungen in Sachen Energie für die globalisierte Welt zu realisieren, zum anderen ist ihm bewusst, dass zur Umsetzung Kapital notwendig ist.

 

Für die soliden Finanzen zeichnet seit 2015 Christian Averbeck verantwortlich. Der Finanzvorstand verfügt über Erfahrung aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Investmentmanagement. Bei Ökorenta führt er seit 2012 die Geschäfte verschiedener Beteiligungsgesellschaften.

 

Vorstandsmitglied Ingo Löchte verantwortet seit 2013 bei Ökorenta das Ressort Fondsmanagement für Beteiligungsprodukte. Der Diplom-Ingenieur ist Experte für Erneuerbare Energien, bereits seit 2003 im Unternehmen tätig und leitete zuletzt den Bereich Beteiligungen.

 

 

Das technologisch und qualitativ beste Produkt-Portfolio nutzt nichts, wenn es im Markt nicht ankommt. Diesem Umstand trägt Ökorenta Rechnung. Jörg Busboom verantwortet seit 2015 als Vorstandsmitglied die Bereiche Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit.

 

 

Durch die ausgewogene Mixtur von spezifischem Fach-Know how mit soliden Finanz- und Marktkenntnissen hat sich die Ökorenta AG aufgestellt und bietet so ein umfassendes Leistungsspektrum im Bereich der Erneuerbaren Energien verbunden mit einer guten Wertentwicklung.

 

 

Solide Daten als Entscheidungsgrundlage

Fundierte Analysen unterstützen die Auswahl der Investitionen.

Um das technologische und wirtschaftliche Potenzial von Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien sicher zu bewerten, sind belastbare Daten eine unerlässliche Basis.

 

Daher hat Ökorenta eine umfangreiche Datenbank aufgebaut, die in der Branche einzigartig ist und es ermöglicht, fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen. Die Datensammlung umfasst mittlerweile umfangreiche Informationen und Leistungsdaten zu mehr als 440 Energieparks. Damit ist Ökorenta unabhängig von fremden Datenquellen und hat so ausgezeichnete Grundlagen geschaffen, um Projekte zu analysieren, zu bewerten und ertragreiche Projekte mit hervorragenden Leistungen für das Anlage-Portfolio auszuwählen.

 

Seine besondere Kompetenz in diesem Bereich hat Ökorenta in der Vergangenheit immer wieder unter Beweis stellen können: Die Fonds-Serie „Erneuerbare Energien“ geht derzeit in die siebte Runde. Durch die sichere und fundierte Projektauswahl sowie das aktive Portfoliomanagement konnten diese Kapitalanlagen allesamt erfolgreich platziert werden und gute Rendite erzielen.

 

 

Der Bedarf an Erneuerbaren Energien steigt

Weltweit sind die Staaten aufgefordert, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um den Ausstoß des klimaschädlichen CO2 drastisch zu reduzieren und eine nachhaltige Energieversorgung weiterzuentwickeln.

 

Deutschland hat als politische Maßnahmen die Energiewende beschlossen. Das bedeutet, dass die Energieversorgung komplett umgestaltet werden soll. Erneuerbare Energien sollen dabei eine kostengünstige und saubere Alternative zur Atomenergie und zur Verbrennung fossiler Rohstoffe werden. Die Stromerzeugung aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse soll bis zum Jahr 2025 auf mindestens 40 Prozent und bis zum Jahr 2035 auf mindestens 55 Prozent ausgebaut werden. Aktuell nehmen Erneuerbare Energien bereits Platz zwei in der Stromversorgung ein. Das bedeutet, dass bereits rund ein Drittel der Energie klima- und umweltfreundlich erzeugt wird. Um auch die nächsten Teilschritte zu erreichen, ist der Ausbau von Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien notwendig.

 

Der Bereich Erneuerbarer Energien hat sich damit zu einer zentralen Wachstumsbranche entwickelt, die in der Bevölkerung eine hohe Akzeptanz und Zustimmung erfährt. Darüber hinaus werden in diesem Feld neue und qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Mehr als 137.000 Menschen arbeiten aktuell allein im Bereich Windenergie.

 

 

Ökorenta Erfolgsserie „Erneuerbare Energien“

Vor diesem politischen Hintergrund stellt Ökorenta breit angelegte Energieportfolios zusammen, die aktiv verwaltete werden. Um eine möglichst hohe Sicherheit für die Anleger zu garantieren, investiert Ökorenta in unterschiedliche Energieparks über den Zweitmarkt gleichzeitig und achtet dabei auch darauf, dass die Technologie unterschiedlicher Anbieter zum Einsatz kommt. So werden Ausfälle vermieden und möglich Schwankungen ausgeglichen.

 

Mit seinen seit 2005 aufgelegten Portfoliofonds konnte Ökorenta stets eine solide Wertsteigerung der Anlagen erreichen. Bis heute allein mit den Fonds aus der Serie Erneuerbare Energien rund 200 Millionen Euro platziert. Das Geld floss in 200 verschiedene Energieparks an etwa 250 Standorten in Deutschland. Investitionen, die sich bisher ausgezahlt haben. Immerhin werden dort bereits jährlich mehr als 300 Gigawattstunden an grünem Strom erzeugt. Dieses Engagement zeigt, dass Ökorenta nicht nur eine gute Hand in der Platzierung der Anlegergelder beweist, sondern auch die Rolle des Klimabotschafter ausfüllt. Schließlich werden durch die bestehenden Energie-Investments 228.000 Tonnen CO2 pro Jahr weniger in die Atmosphäre emittiert und so die drohende Erderwärmung gebremst.

 

 

Wind weht weiter auf Erfolgskurs

Erneuerbare Energien IX – Frischer Wind für den Finanzmarkt.

Die Ökorenta AG hat durch ihre Spezialisierung im Windenergie-Markt ein Stück der modernen Erfolgsgeschichte dieser typisch nordischen Art der Energiegewinnung mitgeschrieben.

 

Auch beim neuesten Portfoliofonds Erneuerbare Energien IX setzt Ökorenta wieder voll auf Windenergie. Investitionen in Photovoltaik und Bioenergie werden voraussichtlich weniger als zwei Prozent des Investitionsvolumens ausmachen. Damit ist Erneuerbare Energien IX eine echte Windkraftbeteiligung, die als Zweitmarktfonds ausschließlich in bestehende Energieanlagen investiert.

 

Die Vorteile für Ökorenta und damit auch für die Anleger liegen auf der Hand. Durch den Kauf, Betrieb und die Erneuerung von Bestandsanlagen entfallen sämtliche Risiken und Verzögerungen, dies sich durch aufwändige Genehmigungsverfahren ergeben können. Darüber hinaus kann Ökorenta mit den gesetzlich garantierten Einspeisevergütungen kalkulieren und muss sich beim Stromverkauf nicht an den neuen Bieterverfahren der Bundesnetzagentur beteiligen.

 

Um hohe Stromerträge der Bestandsanlagen zu erwirtschaften, setzte Ökorenta bei verschiedenen Anlagen auf das sogenannte „Repowering“. Das bedeutet, dass ältere Windräder durch leistungsfähigere Technologie ersetzt werden. Diese Art der Modernisierung gefährdet ebenfalls nicht die Einspeisetarife für laufende Anlagen.

 

Für Erneuerbare Energien IX hat Ökorenta ein Fondsvolumen von insgesamt 15 Millionen Euro geplant. Wird diese Summe rasch erreicht, kann von einer Erhöhungsoption auf bis zu 25 Millionen Euro Gebrauch gemacht werden. Investoren können sich ab einer Anlagesumme von 10.000 Euro beteiligen. Erneuerbare Energien IX wird eine durchschnittliche Rendite von 4,13 Prozent pro Jahr nach der IRR-Methode prognostiziert.

 

 

Frischer Wind für Ihre Finanzen

Das Prinzip der Windkraft ist bereits viele Jahrhunderte alt und hat sich zur Energiegewinnung bewährt. Neu ist die Leistungsfähigkeit moderner Windparkanlagen, die sauberen Strom produzieren und einen unentbehrlichen Beitrag zur Energieversorgung der Zukunft leisten.

 

Ökorenta ist in diesem Bereich seit fast zwanzig Jahren erfolgreich aktiv und konnte stets durch sorgfältig durchdachte Konzepte überzeugen. Ein wichtiger Trumpf des norddeutschen Unternehmens ist dabei die professionelle Verbindung von technologischer und wirtschaftlicher Kompetenz und das persönliche Bekenntnis zur Bedeutung Erneuerbarer Energien.

 

Dieses Engagement hat auch uns überzeugt. Ökorenta ist ein verlässlicher Partner für solide und ertragreiche Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, der durch persönlichen Kontakt, transparente Produkte und gute wirtschaftliche Erfolge eine Basis des Vertrauens erarbeitet hat.

 

Dennoch bleibt anzumerken, dass jede Anlagemöglichkeit spezifische Risiken beinhaltet. Über diese sollte man sich ausreichend informieren. Im Gespräch mit einem erfahrenen und langjährigen Partner im Bereich der ökologisch orientierten Geldanlagen bietet sich die Möglichkeit dafür.

 

Grünes Geld, erfahrener Anbieter ökologischer und ethischer Geldanlagen, berät Sie gerne zum Investment Erneuerbare Energien IX und zu vielen weiteren nachhaltigen Geldanlagen.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

Sonderausschüttung für „Zukunftsenergie Deutschland 4“

Dienstag, 18. April 2017
Zusammenfassung: Neitzel & Cie. hat bereits im Mai 2017 eine Sonderausschüttung von 5 Prozent für die Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ angekündigt. Das Geld stammt aus einer Schadensersatzzahlung. Diese konnte außergerichtlich für ein nicht abgenommenes Blockheizkraftwerk ausgehandelt werden. Die Investitionsphase von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ läuft jedoch planmäßig weiter. Ein Beitritt ist für Anleger nur noch bis 28. Dezember 2017 möglich.

 

 

Sonderausschüttung: Warmer Geldregen statt kaltem Aprilschauer.

Der launische Monat April ist wegen seiner plötzlichen Regenfälle nicht besonders beliebt. Mit einem angenehmen Schauer überraschte dagegen jetzt der Hamburger Asset-Manager und Sachwertspezialist Neitzel & Cie.

 

Anleger, die bereits 2016 in die von Neitzel angebotene Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ investiert haben, können sich über eine Sonderausschüttung freuen. Die Sonderausschüttung belief sich auf 5 Prozent und wurde zusätzlich zur regulären Auszahlung in Höhe von 6 Prozent im August 2017 geleistet.

 

 

Erfolgreiche außergerichtliche Einigung

Hintergrund der Sonderausschüttung ist eine erfolgreiche außergerichtliche Einigung, bei der Neitzel jetzt eine Schadensersatzzahlung von 450.000 Euro für das vergangene Jahr erwirken konnte. Die Entschädigung wurde für ein nicht abgenommenes Blockheizkraftwerk (BHKW) in Thüringen geleistet. Dieses Blockheizkraftwerk wollte Neitzel Ende 2015 für die Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ erwerben. Der Preis für die wärmegeführte BHKW-Anlage belief sich auf 5,8 Millionen Euro.

 

Aufgrund interner Umstrukturierungen und einer strategischen Neuausrichtung musste der Verkäufer vom Vertrag zurücktreten. Um die Vermögensanlage vorausschauend und sicher zu gestalten, hatte Neitzel bereits in den Verträgen einen Schadensersatz bei Nichterfüllung vereinbart. Von dieser Voraussicht profitieren jetzt die Anleger, denn Neitzel & Cie. gibt die ausgehandelte Entschädigung an seine Investoren in Form einer Sonderausschüttung weiter.

 

 

Investitionsphase läuft planmäßig weiter

Zukunftsenergie Deutschland 4 – Investitionsphase geht planmäßig weiter.

Die geplanten Investitionen im Rahmen von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ laufen – trotz des nicht abgenommenen Blockheizkraftwerks – planmäßig weiter. In diesem Jahr hat Neitzel bereits drei neue Photovoltaik-Anlagen in Mecklenburg-Vorpommern gekauft. Bei dieser Investition handelt es sich um Dachanlagen an sonnreichen Standorten mit einer Gesamtleistung von rund zwei Megawatt. Die Einspeisevergütung für den dort erzeugten Strom beläuft sich – gemäß dem Gesetz für den Ausbau Erneuerbarer Energien (EEG) – in den kommenden 21 Sommern auf 0,11 Euro pro Kilowattstunde.

 

Mit bislang 22 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 62 Megawatt Strom zählt Neitzel & Cie. zu den ausgewiesenen Spezialisten für Investitionen in Anlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme aus Erneuerbaren Energien.

 

Da Neitzel zukünftig sein Portfolio um leistungsfähige Blockheizkraftwerke erweitern will, prüft das Unternehmen aktuell mehrere Blockheizkraftwerke mit einer Nennleistung von 300 bis 500 Kilowatt.

 

Der besondere Vorteil einer Ergänzung des Portfolios um Blockheizkraftwerke liegt zum einen in den zusätzlichen Einnahmen durch die konstante und jahreszeitlich unabhängige Energieproduktion der BHKW, zum anderen in der generellen Risikostreuung der Anlagen.

 

 

Jetzt in Erneuerbaren Energien investieren

Anleger die zukünftig von den Erträgen  der erfolgreichen Finanzanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ profitieren wollen, haben seit Anfang des Jahres wieder die Möglichkeit dazu. Der Sachwert aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien verfügt über eine aktuelle Genehmigung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin).

 

Grünes Geld, erfahrener Experte für Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, berät Sie kompetent und umfassend zu diesem – mit einer Renditeprognose von 5,6 Prozent (IRR) – interessanten Sachwert.

 

Achtung: Die Schließung für neue Anleger steht bevor. Ab 28. Dezember 2017 ist keine Beteiligung mehr durch neue Anleger möglich.

 

 

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Weiter im Aufwind – Ökorenta erhöht Fondsvolumen

Dienstag, 18. Oktober 2016
Zusammenfassung: Ökorenta, etablierter Anbieter nachhaltiger Geldanlagen hat das Volumen seines Projektes Erneuerbare Energien VIII auf 25 Millionen Euro erhöht. Anleger haben jetzt wieder die Gelegenheit, Anteile zu erwerben oder aufzustocken.

 

 

Ökorenta setzt seine Erfolgsserie fort.

Ökorenta setzt seine Erfolgsserie fort.

Bereits seit 2005 bietet Ökorenta, einer der Pioniere in Sachen nachhaltiger Geldanlagen, Fonds für Erneuerbare Energien an. Letzte Emission war der erfolgreiche Fonds Ökorenta Erneuerbare Energien VIII.

 

Jetzt hat Ökorenta seine Erhöhungsoption genutzt und das Fondsvolumen auf 25 Millionen Euro erhöht. Die Einführung des reinen Eigenkapitalfonds verlief so erfolgreich, dass die ursprünglich geplanten 15 Millionen Euro in kurzer Zeit realisiert werden konnten.

 

Damit haben Anleger nochmals die Möglichkeit, sich am Fonds zu beteiligen oder ihre Einlage zu erhöhen. Eine Beteiligung ist ab 10.000 Euro möglich. Das Agio beträgt wie üblich fünf Prozent. Die Platzierung soll mit Vollplatzierung, spätestens aber bis zum Jahresende 2016 abgeschlossen sein. Der Fonds Erneuerbare Energien VIII hat eine Laufzeit von zehn Jahren bis Ende 2015. Prognostiziert wird eine Gesamtausschüttung von 157 Prozent vor Steuern inklusive 100 Prozent Kapitalrückzahlung. Die tatsächliche jährliche Rendite wird mit ca. 5,1 Prozent prognostiziert.

 

Wer sich jetzt noch für eine Beteiligung entscheidet, profitiert bereits in wenigen Monaten von seinem Investment, denn Anleger erhalten bis zum 31. Dezember 2016 eine dreiprozentige Vorabverzinsung auf ihre Einlage ab dem ersten Monat ihrer Einzahlung.

 

 

Kompetenz aus dem Norden

Die Ökorenta-Gruppe wurde 1999 im ostfriesischen Aurich gegründet und zählt zu den erfahrensten Anbietern nachhaltiger Geldanlagen. Bislang konnte Ökorenta mehr als 200 Millionen Euro Anlagevermögen von privaten und institutionellen Anlegern platzieren. Das Unternehmen hat sich mit Recht den Ruf als ausgewiesener Experte im Bereich der Erneuerbaren Energien erworben, verfügt Ökorenta doch über eine umfangreiche Datenbank mit über 430 bewerteten Energieprojekten. Fokus liegt dabei – geradezu typisch für Norddeutschland – auf der Beteiligung an Windenergieanlagen.

 

 

Sicherheit durch breite Streuung

Ökorenta setzt bei seinem achten Fond auf eine breite Risikostreuung. Erneuerbare Energien VIII ist als Zweitmarktfonds angelegt, das bedeutet, dass das eingeworbene Eigenkapital in bereits laufende Windparks investiert wird, die auch tatsächlich Stromerträge produzieren. Sämtliche Anlagen liefern dabei eine Nennleistung von mindestens 400 Kilowatt. Das bietet Anlegern Sicherheit, denn es entfallen sämtliche Risiken, die sich durch den Bau von Anlagen, durch Genehmigungsprozesse und unklaren Winderträgen ergeben. Ein weiteres Plus: Der Verkehrswert der Anlagen wird jährlich von einem unabhängigen Experten bewertet, auch werden die Produktionsdaten und Zahlungen aus den Anlagen regelmäßig kontrolliert.

 

Darüber hinaus beugt Ökorenta auch einer Flaute vor, indem die Windparks über acht Regionen in Deutschland gestreut sind. Dabei handelt es sich ausschließlich um Anlagen im Binnenland (Onshore-Anlagen). Auch aus technologischer Sicht geht Ökorenta auf Nummer sicher: Beim Kauf der Windparks wird auch auf Anlagen von unterschiedlichen Herstellern geachtet. Die Strategie der möglichst breiten Streuung zielt darauf, schwankende Winderträge oder Ausfälle abzufedern.

 

Da die Windenergieanlagen bereits alle genehmigt sind und sich im laufenden Betrieb befinden, sind diese auch nicht von den neuen gesetzlichen Regelungen zum Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG) betroffen, die im Juli im Bundestag verabschiedet wurden. Anleger profitieren auch weiterhin von den bisherigen höheren Einspeisetarifen, die staatlich garantiert sind.

 

 

Gute Nase für Windenergieprojekte

Windenergie im Aufschwung - und der Erfolgsweg geht weiter.

Windenergie im Aufschwung – und der Erfolgsweg geht weiter.

Bei den sieben Vorgängern von Erneuerbare Energien VIII investierte Ökorenta nahezu ausschließlich in Windenergieanlagen. Auch die achte Auflage des nachhaltigen Erfolgsfonds präsentiert sich als echter Windenergie-Fonds. Dabei ist für die Anleger transparent, in welche Windparks ihr Anlagevermögen wandert.

 

Ökorenta hat bislang stets eine gute Nase bewiesen und interessante Windparkbeteiligungen identifizieren können. Vor der Beteiligung an den Windparks prüft Ökorenta die Standorte sorgfältig und holt die Leistungsdaten der Energieanlagen ein. Bis zum Sommer 2016 wurde das Anlagevermögen in insgesamt 176 Windenergieanlagen investiert, abgerundet wurde das Portfolio darüber hinaus durch die Beteiligung an zwei Solarenergieparks.

 

Konkrete Beispiele für die getätigten Investitionen sind die Windparks im bayerischen Bucheck und niedersächsischen Sustrum-Renkenberge.

 

Die Beteiligung am Windpark Bucheck wurde bereits 2015 abgeschlossen. Der Park liegt in der oberfränkischen Region Bayreuth und produziert bereits eine Strommenge, mit der sich 1.200 Haushalte mit Strom versorgen lassen. Durch die Lieferung von sauberem Strom können umgerechnet 3.800 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden.

 

Einen etwas anderen Weg beschreitet Ökorenta mit der 2016 getätigten Beteiligung am Windpark Sustrum-Renkenberge im niedersächsischen Emsland. Hier wird ein Repowering-Projekt durchgeführt. Das bedeutet, dass ältere Teile der Anlage ausgetauscht und gegen leistungsfähigere neue Windenergieanlagen ersetzt werden. Ökorenta errichtet hier neue Windräder und kann damit noch die alten EEG-Einspeisevergütungen sichern. Der Vorteil des Repowerings ist, dass gute Windstandorte, wie etwa Sustrum-Renkenberge in der Nähe der Nordseeküste, weiter ökonomisch genutzt werden können. Darüber hinaus liegen für diese Standorte bereits solide Daten aus dem Vorgängerwindpark vor. Die Investition in Repowering-Projekte liefert so mehr sauberen Strom und besser kalkulierbare Renditen.

 

 

Windkraft? – Ja, bitte!

Erneuerbare Energien sind im Kommen. Bereits heute stammt rund ein Drittel der Stromversorgung in Deutschland aus regenerativen Energiequellen. Eine erfreuliche Tendenz, denn fossile Energieträger sind teuer, nur begrenzt auf der Welt vorhanden und schädigen durch enorme CO2-Emisssionen das Klima. Auch die – ehemals als Alternative propagiert, in der Realität jedoch enorm unsichere Atomenergie hat ausgedient.

 

Neben dem Ausbau der Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen, wächst auch das Interesse an verstärkter Energieeffizienz und weiteren Möglichkeiten zum Energiesparen.

 

Um die Versorgung mit erneuerbarer Energie sicher zu stellen, ist ein ständiger Auf- und Ausbau der entsprechenden Infrastruktur notwendig. Windenergie verspricht eine für die Umwelt nachhaltige und für den Verbraucher kostengünstige, sichere und saubere Stromversorgung.

 

Das Jahrhunderte alte Prinzip der Windkraft hat sich dabei kaum geändert, neu ist die enorme Leistungsfähigkeit moderner Windparks. Entsprechend ist Windenergie in der Bevölkerung weitgehend akzeptiert, besonders in Norddeutschland prägen Windräder seit Jahrzehnten das Landschaftsbild mit.

 

 

Jetzt die Zukunft mitgestalten

Sie wollen ein Teil der echten Energiewende sein und Ihr Geld in eine nachhaltige Energieversorgung investieren? Wir, Grünes Geld GmbH, beraten Sie gerne zu Ökorenta Erneuerbare Energien VIII und – wenn Sie wünschen – zu weiteren Möglichkeiten der nachhaltigen Geldanlage.

 

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Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Erneuerbaren Energien steht neuer Schub bevor

Montag, 17. September 2012

Anlagechancen liegen vor allem im Bereich der Prozess- und Effizienzoptimierung

 

Erneuerbare Energien – Zukunfstrend für die nächsten Jahrzehnte

Die Situation für Deutschlands Autofahrer beim Stopp an der Tanksäule hat sich entspannt. Zwar liegen die Spritpreise gemessen am Durchschnitt der vergangenen Jahre nach Berechnungen der Bundesregierung immer noch auf sehr hohem Niveau. Von den Rekordmarken im Frühjahr dieses Jahres, als der Liter Benzin deutlich über 1,70 Euro kostete, haben sich die Preise trotz Urlaubsreisezeit jedoch mittlerweile ein gutes Stück entfernt. Die Frage ist jedoch, ob dieser Zustand von Dauer ist? Langfristig dürften die Energiepreise weiter steigen, da der Energiehunger der wachsenden Weltbevölkerung ungebrochen ist. Noch bestimmen die Sorgen um den Zustand der europäischen Staatsfinanzen und das lahmende Wachstum der globalen Wirtschaft die Stimmung an den internationalen Finanz- und Energiemärkten. Doch wenn die europäischen Politiker die Rettung der Euro-Zone entschlossen angepackt und wirkungsvolle Reformen auf den Weg gebracht haben werden, wird die Entwicklung der Energiepreise fast zwangsläufig wieder in den Fokus der Verbraucher rücken, zumal wenn gleichzeitig die Weltkonjunktur – angetrieben von den Schwellenländern – wieder Fahrt aufnimmt. Nur zur Erinnerung: Trotz Verlangsamung beträgt Chinas Wirtschaftswachstum noch immer mehr als sieben Prozent jährlich – auch Brasiliens und Indiens Volkswirtschaften sind weit entfernt von echten negativen Konjunktureinbrüchen.

 

Soviel ist sicher: Mit wachsender Energienachfrage steigen auch die Energiepreise – und damit dürfte auch das Thema der Erneuerbaren Energien für Anleger wieder stärker in den Vordergrund treten. Denn selbst wenn sich die Diskussion um den Ausstieg aus der Kernkraft rund ein Jahr nach dem Atomunglück von Fukushima beruhigt hat, so zeigen Events wir der Rio+20-Gipfel, dass der Gedanke des Klimawandels nach wie vor lebendig ist. Laut einer vom Meinungsforschungsinstitut Gallup veröffentlichten Umfrage nimmt zum Beispiel das Thema Umweltschutz für die Mehrheit der Chinesen eine höhere Bedeutung ein als das Wirtschaftswachstum. Und in Japan haben Mitte Juli immerhin weit über 100.000 Menschen gegen die Rückkehr des Landes zur Atomkraft protestiert.

 

Ökonomische und demografische Trends sprechen für stärkere Nutzung Erneuerbarer Energien

 

Dabei führt auch aus ökonomischer Sicht kaum ein Weg an einer stärkeren Nutzung von Erneuerbaren Energien wie Wind-, Wasser- und Sonnenenergie vorbei. Denn nach Berechnungen der Internationalen Energieagentur (IEA) im World Energy Outlook 2011 wird der globale Energieverbrauch zwischen 2010 und 2035 um ein Drittel steigen – und zwar selbst dann, wenn alle Regierungen ihre Pläne zur Neuausrichtung ihrer Energieversorgung und zur Reduzierung des Treibhausgases CO2 so umsetzen wie angekündigt. Eine große Rolle spielt hier nach Zahlen der IEA die Zunahme der Weltbevölkerung. Sie wird bis zum Jahre 2035 um 1,7 Milliarden Menschen steigen. Dass der globale Energiebedarf bis zum Jahr 2035 so stark zulegt, wird vor allem von der Dynamik der Energiemärkte außerhalb der OECD-Staaten getrieben: Nach IAE Berechnungen entstehen rund 90 Prozent des zusätzlichen Energieverbrauchs in Nicht-OECD-Ländern. Allein in China sollen laut IEA im Jahr 2035 rund 70 Prozent mehr Energie verbraucht werden als in den USA. In Indien und Brasilien soll der Energieverbrauch noch rascher wachsen als in China. Fossile Brennstoffe werden der Prognose zufolge im Jahr 2035 zwar immer noch rund 75 Prozent der globalen Nachfrage abdecken, doch in der Stromwirtschaft werden rund 50 Prozent der neuen Kraftwerkskapazitäten zur Deckung der wachsenden Nachfrage  auf erneuerbaren Energietechnologien beruhen.

 

Netzparität in Sichtweite

 

Nach Beobachtungen der Internationalen Energieagentur (IEA) gibt es allerdings wenig Anzeichen dafür, dass die Staaten rund um den Globus einen Kurswechsel eingeleitet haben. Dem World Energy Outlook 2011 der IAE zufolge überdenken sogar viele Regierungen mittlerweile ihren Ausstieg aus der Kernkraft oder treiben den Ausbau der Nuklearenergie voran – zum Beispiel die USA, wo die zuständige Atombehörde im Februar dieses Jahres erstmals seit über 30 Jahren den Bau eines neuen Kernkraftwerkes genehmigt hat. Auch China setzt auf Atomkraft. Das Land fährt aber konsequent zweigleisig, in dem es aktiv in Erneuerbare Energien investiert und diesen eine bedeutende Rolle in der „China Greentech Initiative“ zukommen lässt. Dies verdeutlicht das Beispiel Windenergie: China gilt als der weltweit größte Erzeuger von Windenergie und ließ die USA bereits vor zwei Jahren hinter sich. Die weltweite „Denkpause“ in Sachen Kernkraft nach dem Unglück von Fukushima hat zudem geholfen, Erneuerbaren Energien einen technologischen Schub zu verleihen und den Kapitalzufluss zu erhöhen, selbst wenn hier noch „Luft nach oben“ ist. Zumindest ist eine gute Basis gelegt, dass Erneuerbare Energien den Anschluss an herkömmliche Energiearten bekommen. Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von der sogenannten Netzparität. Sie ist dann erreicht, wenn die Stromerzeugungskosten Erneuerbarer Energien in etwa genauso hoch sind wie die fossiler Energiearten. In sonnenreichen Regionen wie etwa in den Wüstenregionen Afrikas und der Westküste der USA ist dieser Angleichungsprozess bereits auf gutem Wege. Das alleine zeigt, dass das Thema Erneuerbare Energien unzweifelhaft zu den Megatrends der kommenden Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte zählt. Die Frage für Anleger ist allerdings, wo die besten Chancen in diesem vergleichsweise jungem Bereich liegen.

 

Auf den Anschluss kommt es an

 

Gute Aussichten bietet zweifellos der Bereich Infrastruktur, insbesondere der Subsektor der Energieübertragung. Fast überall auf der Welt sind fehlende oder schlechte Stromnetze ein Hindernis für die Implementierung und damit den Erfolg von Windenergie. Selbst die hochentwickelte deutsche Volkswirtschaft macht da keine Ausnahme. Fiel in den vergangenen Wintern ein paar Tage hintereinander die Temperatur weit unter den Gefrierpunkt, kamen die Stromnetze schnell an ihre Grenzen. Anlegern bietet der Subsektor der Energieübertragung daher einen sicheren und voraussichtlich lohnenswerten Weg, zum Beispiel indirekt in Windenergie zu investieren. Eines der Unternehmen, die auf diesem Gebiet vielversprechend erscheinen, ist Prysmian. Der Kabelhersteller mit Sitz in Italien hat volle Auftragsbücher und erhielt zu Anfang des Jahres zusammen mit Siemens einen Kabelauftrag im Volumen von 1,1 Milliarden Euro – einer der größten Aufträge dieser Art, der jemals vergeben wurde.

 

Auf E-Mobilität setzen

 

Weitere Chancen bestehen im Bereich der Effizienz- und Prozessoptimierung. Das gilt insbesondere für den Bereich der Elektromobilität. Die bislang sehr hohen Preise der Energiespeicher, aber auch das Gewicht der Batterien stehen einem großindustriellen Durchbruch und damit einer breiten Nutzung dieser Technologie entgegen. Unternehmen, die sich auf die Prozess- und Effizienzoptimierung der notwendigen Energiespeicher spezialisiert haben, sind in der Lage, diese Probleme zu lösen und werden von dem erheblichen Marktwachstum entsprechend profitieren. Ein Beispiel dafür ist der Batteriehersteller Exide, dessen Aktienkurs nach Bekanntwerden von Fortschritten im Bereich der Prozessoptimierung um 45 Prozent zugelegt hat. Ebenfalls gute Chancen bietet Tianneng Power, einer der führenden Anbieter von Fahrzeugbatterien in China und die Nummer eins im Bereich von Batterien für E-Bikes. Der chinesische Markt für Elektrofahrzeuge und E-Bikes ist vielversprechend, da gerade die ländlichen Provinzen auf eine preisgünstige Alternative zu den herkömmlich mit Benzin oder Diesel betriebenen Fahrzeugen angewiesen sind. Zudem besitzt das Unternehmen ein starkes Standbein im Bereich der Speicherung von Solarenergie. Und nicht zuletzt kommen immer stärkere Umweltauflagen seitens der Regierung dem Unternehmen entgegen, da dadurch kleinere Anbieter ausscheiden und sich der zersplitterte chinesische Markt auf diese Weise bereinigt. So dürfte davon auszugehen sein, dass Tianneng in diesem Jahr um rund 30 Prozent wachsen wird, wobei diese Prognose durch die guten Zahlen für 2011 gestützt wird. Im zurückliegenden Geschäftsjahr legte der operative Gewinn auf Basis der vom Unternehmen veröffentlichten Zahlen um über 75 Prozent zu. Die Zukunftserwartungen erscheinen auch deshalb sehr valide, weil der Markt für Ersatzprodukte in den kommenden Jahren beträchtlich an Bedeutung gewinnen wird.

 

 

 

Jon Sigurdsen, Manager der Fonds DNB Renewable Energy (ISIN: LU0302296149) und des DNB ECO Absolute Return (ISIN: LU0547714286)

Die DNB Fonds „Renewable Energy“ und „ECO Absolute Return“ investieren schwerpunktmäßig in Unternehmen, die sich auf Erzeugung, Speicherung und Transport Erneuerbarer Energien spezialisiert haben. Letztgenannter Fonds erzielte 2011 eine Rendite von 17,4% nach Kosten und setzte sich damit an die Spitze des Absolute-Return-Ratings von Morningstar (Kategorie „Long/Short-Aktien weltweit“) und Citywire (Kategorie „Long/Short Equity“) in der Jahreswertung für 2011. Von ECOreporter.de wurde die Strategie zum „Erneuerbare-Energie-Fonds des Jahres 2011“ ausgezeichnet.

 

Kontakt: Mike Judith, Vice President, DNB Asset Management, Tel.: 00352 – 45 49 45 503

 

 

  Bild: Hermann Rohr  / pixelio.de

News im Solarbereich: Wattner kauft zu, Kürzung vom Bundestag verabschiedet, Direktvermarktung nimmt zu

Freitag, 30. März 2012
RätzlingenRätzlingen: Das neueste Solarkraftwerk für den SunAsset 3 steht hier.

Wattner übernimmt das Solarkraftwerk Rätzlingen

 

Das Solarkraftwerk Rätzlingen I wurde in den vergangenen Tagen von Wattner übernommen. Somit wird es nun in den Solarfonds SunAsset 3 mit eingebracht. Das Solarkraftwerk wurde auf einer Gewerbefläche in Niedersachsen Ende 2011 errichtet. Die Leistung der Anlage beträgt 5,6 Megawatt. Die Investitionssumme hat eine Höhe von ca. 10,5 Millionen Euro.

 

Noch in der ersten Hälfte diesen Jahres – und somit gemäß den aktuellen Übergangsregelungen des EEG noch mit alter Vergütung, wird in Rätzlingen noch eine zweite Anlage mit einer Leistung von 5,1 Megawatt errichtet werden. Es wird somit eine Gesamtleistung von rund 11 Megawatt entstehen. Die Investitionssumme für Rätzlingen wird sich auf ca. 19 Millionen Euro erhöhen.

 

Der SunAsset 3 investiert lediglich in deutsche Solarkraftwerke. Neben dem Standort Rätzlingen hat der Solar Fonds auch Anlagen in Fürstenwalde und Rüsselsheim/Opel I erworben. Die Investitionssumme in Anlagen mit Vergütung aus dem Jahr 2011 beträgt mehr als 31 Millionen Euro. Mit Berücksichtigung des Rätzlingen II und weiteren geplanten Zukäufen von Anlagen bzw. Errichtungen von Anlagen, besitzt der SunAsset 3 eine positive Investitionsbilanz.

 

Die Fondslaufzeit des SunAsset 3 läuft bis Ende 2019 und ist somit unter 8 Jahren, was einer kurzen Laufzeit entspricht. Ein großer Vorteil für Investoren ist, dass sie nicht bloß von den laufenden Erträgen der Solarkraftwerke profitieren, sondern am Ende der Fondslaufzeit auch an der Veräußerung der Solaranlagen beteiligt sein werden.

 

 

Kürzung der Einspeisevergütung wurde vom Bundestag abgesegnet

 

Wie zu erwarten war, hat der Bundestag die Neuerungen des EEG-Gesetztes – und somit die Kürzung der Solarförderung – bewilligt. Ab dem 1. April 2012 wird das neue Gesetz nun gelten.

 

Besonders wichtig für Investoren von Erneuerbare Energien Fonds ist jedoch die Information, dass eine langfristige Übergangsregelung verhandelt wurde. Denn dadurch können Dachanlagen, deren Netzanschluss bis spätestens 24. Februar 2012 beantragt waren bis zum 30. Juni 2012 zu alten Vergütungssätzen ans Netz gehen. Dies gilt auch für planfestgestellte Freiflächenanlagen.

Konversionsflächen-Freiflächenanlagen können sogar bis zum 30. September 2012 noch mit der alten Vergütung in Betrieb genommen werden.

Bereits bestehende Anlagen profitieren weiterhin bis zum Ablauf von 20 Jahren von der zur Zeit der Inbetriebnahme geltenden Einspeisevergütung.

 

 

Direktvermarktung von Solarstrom in Deutschland

 

Aufgrund des Marktprämienmodells des EEG werden seit Anfang diesen Jahres die Betreiber von Erneuerbare-Energien-Kraftwerken dazu angesporen, ihren Strom vermehrt direkt am freien Markt zu veräußern. Dies kann entweder direkt an der Strombörse oder auch über Wiederverkäufer geschehen. Dem Betreiber steht es nun frei, ob er seinen Strom nach dem EEG vergüten lassen möchte oder ob er ihn selbst vermarktet. Bei Direktvermarktung erhält der Betreiber von der EEG dann ausschließlich den Differenzbetrag zwischen dem am freien Markt erzielten Preis und der ihm zustehenden EEG-Vergütung. Die Folge daraus ist eine automatische Verringerung der EEG-Umlage.

 

Das Konzept des  Marktprämienmodells scheint aufzugehen. Seit Einführung hat sich der direkt vermarktete grüne Strom im Gegensatz zum Vormonat um 14% erhöht. Im März wurde insgesamt eine Strommenge von ca. 19,5 Gigawatt erreicht.

Den mit Abstand größten Anteil an direkt vermarkteter Energie liefern mit über 90% die Windkraftwerke. Der größte Anstieg konnte jedoch bei der Solarenergie festgestellt werden. Im Vergleich zum Vormonat war im März ein Anstieg von faszinierenden 80% festzustellen.

Solarfonds Wattner SunAsset 3 nicht von angekündigten Kürzungen betroffen

Dienstag, 06. März 2012
Bundestag

Die Bundesregierung hat den neuen Gesetzesentwurf für das EEG veröffentlicht. Die Folge: Eine erhebliche Kürzung der Erneuerbaren Energien - Förderungen

Wie interessierte Investoren von grünen Investments bereits wissen, wurde am 23.02.2012 ein neuer Gesetzesentwurf für das Erneuerbare-Energien-Gesetz veröffentlicht, welcher vermutlich Ende März diesen Jahres wirksam werden wird. Die Neuerungen brachten große Aufregung hervor, schließlich sind rapide Kürzungen für die Förderung von Erneuerbaren Energien vorgesehen. Inwiefern der Solarfonds SunAsset 3 von dem neuen Gesetzesentwurf betroffen ist, wird im Folgenden erläutert.

 

Zunächst einmal eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte des Entwurfs:

 

– Für Anlagen, die erst ab dem 09. März 2012 ans Netz gehen, wird nur noch eine um 30% geminderte Einspeisevergütung nutzbar sein.

– Ab dem 1. Mai 2012 ist der Beginn einer stetigen Abnahme der Vergütung um monatlich 0,15 Cent/kWh.

– Des Weiteren werden ab dem 01. Januar 2013 nur noch 90% der Strommenge vergütet.

 

Nach eigenen Angaben von Wattner werden alle Solaranlagen zu einem maximalen Einkaufsfaktor (= das Verhältnis zum ersten vollen Jahresstromertrag jedes Solarkraftwerkes) von 9,1 erworben. Das bedeutet, dass der SunAsset 3 höchstens das 9,1-fache der erzielbaren Jahreserträge zahlt.  Geht die Vergütung zurück, sinkt auch der Preis. Dadurch bleiben die Prognosen des Fonds auch bei Vergütungsänderungen stabil.

 

Für den SunAsset 3 fand bereits Anfang des Jahres unter der Berücksichtigung, dass ab 2013 nur noch 90% der Energie vergütet werden, eine Preisanpassung statt. Sowohl Lieferanten als auch Hersteller konnten bestätigen, dass der notwendige Einkaufsfaktor auch weiterhin umsatzfähig sein wird.

Eine weitere Maßnahme von Wattner ist die Bereinigung des Portfolios des Solar Fonds. Projekte, die zu kostenaufwendig sind, werden entweder zurückgestellt oder optimiert. Insgesamt sind noch ausreichend realisierbare Projekte zur Errichtung von Solarkraftwerken bzw. zum Kauf von bereits errichteten Solarkraftwerken vorhanden. Weitere Platzierungen des Fonds sind somit nicht gefährdet.

 

Das Fazit ist also, dass die EEG-Änderungen dank der vorgenommenen Maßnahmen keine Auswirkungen auf den Solarfonds SunAsset 3 haben.

 


Von den kommenden Einspeisekürzungen nicht betroffen: SunAsset 3

 

Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rückflüsse 2012 – 2016: 7,00%
2017 – 2018: 8,00%
2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren
– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

 


 

Solarfonds Chorus CleanTech Solar 5 Italien positiv getestet

Dienstag, 25. Oktober 2011

Der ECOreporter ist das wichtigste deutsche Magazin für nachhaltiges Investment. Gerade erst mit dem renomierten B.A.U.M. Umweltpreis für den Chefredakteur und Herausgeber Jörg Weber ausgezeichnet und schon seit mehr als 10 Jahren tätig ist das Urteil des ECOreporters sehr gewichtig.

 

Umso gespannter wartet die Branche auf das Ergebnis eines jeden Anlagechecks des ECOreporters. Dieses Mal im Test: Der Chorus CleanTech Solar 5. Der auf nur 8 Jahre Laufzeit konzipierte Solarfonds legt einen Blitzstart hin: 100 % der vertraglich gesicherten Anlagen sind bereits fertig gestellt, ans Netz angeschlossen und generieren bereits Strom. Unter ihnen die mit 4,3 MWp größte Anlage in Turin, die seit Mitte Juli 2011 am Netz ist. 10 MWp wurden damit bereits gesichert, insgesamt sollen es 14 MWp werden (zusammen mit dem österreichischen Schwesterfonds CleanTech Solar 7.

 

3 Geschäftsführer Chorus

Von links nach rechts: Chorus Geschäftsführer P. Heidecker, H. Jarothe und T. Laumont

Besonders positiv sieht der ECOreporter die Erfahrung des Emittenten. 5 Solarfonds angeboten und 5 Solarfonds sind voll investiert. 2 davon mit Projekten in Italien – das überzeugt. Auch die Auszahlung des Frühzeichnerbonus und eine außerplanmäßige Ausschüttung in Höhe von immerhin 2,5% konnten im Juli 2011 vorgenommen werden.

 

Insgesamt hat Chorus damit 24 Anlagen in Italien und ist nach eigenen Angaben der Anbieter mit der größten Italien-Erfahrung. Auch ökologisch kommt der ECOreporter zu einem sehr positiven Resüme, denn die hohe Sonneneinstrahlung in Italien gibt zusätzliche Punkte für den Ökofonds.

 

Generell gilt für Italien: das Einspeisegesetz ist analog der deutschen Einspeisevergütung aufgesetzt. Der erhöhrte Strompreis wird also nicht mit Steuergeldern finanziert, sondern über das Umlageverfahren von allen Stromverbrauchern getragen. Die Förderung ist also unabhängig von der Situation des italienischen Staatshaushaltes. Ganz im Gegenteil würde der Staatssäckel sogar unter einer etwaigen nachträglichen Senkung der Vergütung leiden, denn damit wären Steuereinnahmen gefährdet. Das grüne Investment in Italien gilt deshalb als besonders sicher.

 

Fazit des ECOreporters:Empfehlung für den Chorus CleanTech Solar 5. Die hohen Fertigstellungsgrade der Anlagen und die Erfahrung des Emittenten lassen den 8-Jahr-Läufer zu einer Empfehlung werden.

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 

Stiftung Warentest: Renditen von Solaranlagen auf dem eigenen Dach

Mittwoch, 28. September 2011
solaranlage zuhause

Solaranlagen sind gut - für viele sind Solarfonds aber besser geeignet.

Eine gute Alternative anstatt bloß in Solar Fonds, wie sie etwa in einer nachhaltigen Bank angeboten werden, zu investieren, ist es Solaranlagen auf seinem eigenen Dach als Geldanlage zu verwenden.

 

Innerhalb des Zeitraumes Juli 2010 bis Januar 2011 gab es jedoch insgesamt drei Kürzungen für die Förderung für Solarstrom. Anleger erhalten dadurch 27% weniger Geld als noch letztes Jahr für ihren erzeugten Strom. Als Reaktion darauf war die Anzahl an neuinstallierten Solarstromanlagen in den ersten vier Monaten diesen Jahres über 50% im Gegensatz zum Vorjahr gesunken.

 

Bald jedoch könnte die Anzahl an Installationen wieder steigen: Die Hersteller der Solaranlagen werden in Kürze ihre Preise senken, da sie ihre Kapazitäten deutlich vergrößert haben. Bereits von Ende 2010 bis jetzt zum dritten Quartal von 2011 sind die Preise schon um knappe 20% herabgefallen.

 

Ebenso erfreulich ist die Nachricht, dass den Besitzern einer Solaranlage hohe Renditen erwarten, selbst wenn der Anlage-Preis etwa 2.400 bis 2.600 Euro pro kW Leistung beträgt, sind Renditen von 5-7% möglich. In dem Fall, dass der Besitzer einen Teil des produzierten Stroms selbst verwendet, sind nochmals höhere Renditen zu erwarten. In unten stehender Tabelle finden sie noch genauere Werte dazu.

 

Grund für die recht hohen Renditen ist die staatlich garantierte Einspeisevergütung. Für genau 28,74 Cent pro kWh ist es dem Eigentümer einer Solaranlage möglich, seinen Strom an einen örtlichen Netzbetreiber zu verkaufen. Dieser ist dazu verpflichtet, den angebotenen Strom zu exakt diesem Preis anzunehmen, jedoch nicht nur im Jahr der Inbetriebnahme, sondern für die folgenden 20 Jahren ebenfalls. Ein weiterer großer Vorteil für den Solaranlagenbesitzer: Fall er selbst den produzierten Strom nutzen sollte, muss der Netzbetreiber auch diesen Strom noch zahlen. Abhängig davon, wie hoch der Eigenverbrauchsanteil ist, erhält der Besitzer zwischen 12,36 Cent und 16,74 Cent pro kWh für den Strom.

 

 

Anlagepreis (Euro) pro Kilowatt Leistung Rendite (%) für die Dauer der staatlichen Vergütung von gut 20 Jahren bei einem jährlichen Stromertrag von … pro Kilowatt Leistung

 

 

Modell Volleinspeisung ins Netz 800 kWh 850 kWh 900 kWh 950 kWh 1000 kWh
2000 7,36 8,33 9,27 10,19 11,09
2200 5,90 6,62 7,72 8,59 9,44
2400 4,61 5,50 6,36 7,20 8,01
2600 3,47 4,33 5,17 5,97 6,75
2800 2,44 3,28 4,09 4,87 5,63
3000 1,50 2,33 3,12 3,88 4,61

 

 

Modell 30% Eigenverbrauch
und 3% Strompreiserhöhung
800 kWh 850 kWh 900 kWh 950 kWh 1000 kWh
2000 9,08 10,07 11,03 11,98 12,90
2200 7,60 8,53 9,45 10,34 11,21
2400 6,30 7,20 8,07 9,92 9,75
2600 5,15 6,02 6,86 7,67 8,46
2800 4,12 4,96 5,77 6,56 7,32
3000 3,18 4,00 4,79 5,56 6,30

 

 

Für viele besser geeignet: Das Geld in einen Solarfonds investieren

 

Wie der Artikel zeigt, sind die Renditen der eigenen Solaranlage stark schwankend und hängen von vielen Parametern ab. Wer weiß schon im voraus genau, wieviel Sonneneinstrahlung exakt auf seinem Dach ankommt? Wer wartet seine Anlage über 20 Jahre kontinuierlich? Für viele Anleger ist deshalb die Investition in einen Solarfonds die bessere Alternative. Es entsteht kein persönlicher Aufwand – die ganze Arbeit wird einem abgenommen. Die Anbieter sind sehr erfahren und können aufgrund sehr großer Einkaufsmengen bessere Preise für Module und Wechselrichter erzielen.

 

Wir haben deshalb einmal die tatsächlichen Renditen (IRR) von verschiedenen, aktuellen Solar Fonds dargestellt (die tatsächliche Rendite ist nicht garantiert, es gelten nur die offiziellen Angaben aus den Verkaufsprospekten!):

 

 

 

Chorus Clean Tech Solar 5, Laufzeit 8 Jahre, Italien-Fonds 10,17 %
Wattner SunAsset 3, Laufzeit 8 Jahre, Deutschland-Fonds 7,5 %
WOC Nachhaltigkeitsfonds 4, Laufzeit 20 Jahre, Italien-Fonds 8,12 %

 

 

Mehr zu den aktuellen Solarfonds finden Sie in unserer Kategorie Solarprojekte.


 

Noch dieses Jahr in Solarbeteiligungen investieren lohnt sich!

Freitag, 09. September 2011
Solar, HImmel

Investieren Sie noch dieses Jahr in Solarbeteiligungen um eine bessere Einspeisevergütung nutzen zu können!

Wichtige Neuigkeiten für Freunde und Anleger von grünen Investments: Zu Beginn des neuen Jahres soll die Einspeisevergütung für Sonnenstrom um 15% oder mehr gesenkt werden. Das ist deutlich höher als zuvor geplant. Grund dafür sei der enorme Photovoltaikzubau im Juni und Juli diesen Jahres. Laut Aussage des energiepolitischen Sprechers der Grünen im Bundestag, Franz-Josef Fell, wird zum Jahresanfang die Vergütung um mindestens 15% gesenkt,  da zu den neun Prozent Basisdegression zusätzlich wenigstens sechs Prozent dazukommen würden.

 

Ausgelöst wurden die Pläne um die Vergütungssenkung durch einen Bericht der Nachrichtenagentur Reuters. Dem Bericht zufolge wurden im Juni und Juli 2011 Solarstromanlagen mit insgesamt 1.250 Megawatt Leistungskapazität ans Netz angeschlossen, dies ist erheblich mehr als in den Monaten zuvor.

 

Dem Erneuerbare-Energie-Gesetz zufolge wird die Vergütung von Photovoltaikstrom jedes Jahr um ein Minimum von neun Prozent reduziert. Wie hoch die Tarifsenkung im Genauen ist, hängt davon ab, wie hoch die Anzahl der ans Stromnetz gegangenen Solarkraftwerken im Vorjahr war. Bezüglich dem 1. Januar 2012 ist der Zeitraum zwischen Oktober 2010 und September 2011 entscheidend.

 

Den Zahlen des Reuter-Berichts zufolge sind zwischen Oktober 2010 und Juli 2011 bereits Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 4.000 Megawatt angeschlossen worden. Falls bis zum September diesen Jahres hin 4.500 Megawatt überschritten sein sollten, wird eine Kappung von 15% anstehen.

Die Kappung wird sich auch auf Solarbeteilgungen auswirken. Solarfonds, deren Anlagen erst nächstes Jahr entstehen, werden sich voraussichtlich weniger gut rentieren, es sei denn, die Einkaufskonditionen für die Module und sonstige Bestandteile werden im gleichen Maße günstiger, wie die Vergütung für Solarstrom abnimmt. Deshalb sollten alle, die sich mit dem Gedanken tragen die Energiewende voranzubringen, jetzt handeln.

Sehr sinnvoll ist es für Anleger Erneuerbarer Energien Fonds noch dieses Jahr in deutsche Solarfonds zu investieren, um die bessere Einspeisevergütung nutzen zu können.

 


 

Unser Solarfonds-TippSunAsset 3

 

Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012 – 2016: 7,00%
2017 – 2018: 8,00%
2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren
– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de