Mit ‘Elektromobilität’ getaggte Artikel

Elektroautos: Wenn Sie nur einen Artikel über eAutos lesen, lesen Sie diesen

Montag, 11. Dezember 2017
Zusammenfassung: Elektroautos sind mittlerweile in aller Munde. Allein: der Deutsche kauft sie noch nicht. Zu Recht, denn in Deutschland sind die Vorraussetzungen dafür noch nicht gegeben. Langfristig könnte ein großer Teil der Individualmobilität jedoch elektrisch abgewickelt werden. Doch nur wenn die Batteriegröße passt, macht das Elektroauto ökologisch und ökonomisch Sinn.

 

Elektroautos sind in den letzten Jahren Hip geworden. Neben rationalen Überlegungen wie den Null-Emissionen zum Beispiel in Städten kommen in letzter Zeit auch immer häufiger die Gefühle dazu … seit Tesla-Fahrzeuge auf den Straßen sind, ist Elektromobilität cool.

 

Grund genug für uns, den aktuellen Stand im Bereich der Elektromobilität zu untersuchen und darzustellen. Wo steht die Elektromobilität heute? Wo lohnt sie sich für Umwelt und Geldbeutel? Welche Nachteile muss ein Fahrer in Kauf nehmen?

 

 

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Klimafreundlich mobil – Neues aus der Mobilitätsforschung

Freitag, 24. November 2017
Zusammenfassung: Verkehr und Mobilität verursachen noch immer enorme Mengen an CO2-Emissionen. Um das Klima zu schützen, sind neue Wege in der Verkehrspolitik notwendig, wie beispielsweise die intelligente und bedarfsgerechte Verknüpfung unterschiedlicher Verkehrsmittel ohne Verbrennungsmotor. Einige Trends aus der Mobilitätsforschung.

 

Nicht nur das Auto bewegt die Welt.

 

Jeder Deutsche verursacht im Durchschnitt rund zwölf Tonnen CO2 pro Jahr. Hauptverursacher der enormen Emissionen von Treibhausgasen sind zum einen der noch immer sehr hohe Verbrauch von Energie aus fossilen Quellen, dicht gefolgt vom Thema Verkehr. Wenn Deutschland bis zum Jahr 2050 klimaneutral sein will, müssen gut elf Tonnen CO2 pro Person und Jahr eingespart werden.

 

Deutschland tut sich zwar noch immer mit dem konsequenten Ausstieg aus der Kohle schwer. Dennoch sind die Alternativen zu den klimaschädlichen fossilen Energieträgern und der mehr als riskanten Atomenergie längst bekannt und weitgehend akzeptiert. Sonne, Wind  und Wasser liefern saubere regenerative Energien. Darüber hinaus sorgen vielfältige Entwicklungen in Sachen Energieeffizienz dafür, dass Strom und Wärme ökonomischer genutzt werden können.

 

Nicht ganz so einfach sind die Alternativen im Bereich Verkehr zu beschreiben. Denn während ein Umstieg vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr für junge Großstädter leicht zu bewältigen ist, würde es für Menschen in ländlichen Regionen nahezu unmöglich, ihren Arbeitsplatz zu erreichen. Und auch die vielgerühmte E-Mobilität hat ihre Tücken, denn Autos mit Elektromotor fahren zwar umweltfreundlich, werden jedoch auch mit einem großen „ökologischen Rucksack“ produziert. Darüber hinaus wirkt sich die Nutzung der E-Autos nur im der Nutzung von klimafreundlich erzeugtem Strom positiv aus.

 

 

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Klimaschutz im Alltag – 10 gute Ideen

Dienstag, 06. Juni 2017
Zusammenfassung: Große Weltrettungsaktionen sind das Werk vieler. Mit 10 einfachen Ideen für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit hat jeder Einzelne im Alltag die Möglichkeit, seinen Beitrag zu leisten und die Welt auch für kommende Generationen lebenswert zu erhalten.

 

 

Das Pariser Abkommen auf den Kopf gestellt.

Der Juni startete sonnig, für das globale Klima gab es jedoch schlechte Nachrichten. Der US-amerikanische Präsident Donald Trump verkündete offiziell den Ausstieg seines Landes aus dem Pariser Klimaschutzabkommen. Das Abkommen, so Trump, sei ungerecht, die Reduzierung von klimaschädlichen Treibhausgasen sei zu teuer für sein Land.

 

Positiv an der Entwicklung: Offensichtlich beurteilen große US-Unternehmen und viele Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens die Lage völlig anders. Unter anderem erklärte der Chef von General Electric, dass – angesichts der Realität des Klimawandels – die Industrie jetzt die Führung übernehmen müsse und sich nicht auf die Regierung verlassen könne.

 

Gegen Trumps Entscheidung richteten sich auch die Unternehmensführungen von Branchengrößen wie dem Elektronikhersteller Apple und dem Sportartikelunternehmen Nike. Der CEO des Elektroautobauers Tesla, Elon Musk, erklärte zudem, dass er Donald Trump zukünftig nicht mehr beraten werde. Wie es weiter gehen wird, ist eine Frage, über die sich Trump sorgen muss, denn auch wenn die Klimakrise noch lange nicht abgewendet ist zeigt sich, dass die Notwendigkeit des Klimaschutzes und die Förderung Erneuerbarer Energien mehrheitliche internationaler Konsens sind.

 

Manchmal picksig – aber es lohnt sich!

Seit 45 Jahren wird am 5. Juni der „Internationale Tag der Umwelt“ begangen. An diesem Aktionstag der Vereinten Nationen beteiligen sich rund 150 Staaten, um die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Umweltzerstörung und Bedrohung der Menschheit aufzuzeigen. Während dieses langen Zeitraum – vom Beginn der siebziger Jahr bis heute – haben sich die Akzente im Umweltschutz verändert. Während in den Anfangsjahren Themen wie Gewässerschutz und Maßnahmen gegen sauren Regen und Waldsterben im Vordergrund standen, rückten in den letzten Jahren verstärkt Themen des Klimaschutzes in den Vordergrund, denn die Klimakrise stellt die Klammer für nahezu alle Bedrohungsszenarien dar.

 

Im Dezember haben wir in unserem Blog drei Ideen für gute Vorsätze im neuen Jahr gegeben. Jetzt – fast ein halbes Jahr später – sind die Vorsätze sicher längst abgehakt, in Fleisch und Blut übergegangen und aus dem Alltag nicht mehr weg zudenken? Oder kam ständig das ein oder andere dazwischen und die Umsetzung der Ideen schlummert zwar noch im Hinterkopf, ist aber vorerst noch auf der langen Liste der Dinge, die dringend noch erledigt werden sollten. Wie auch immer…heute möchten wir nachlegen und nochmals aufrütteln.

 

Für kleine und große Maßnahmen in Sachen Umwelt-, Klimaschutz und mehr Nachhaltigkeit im Alltag ist es nie zu spät. Am leichtesten fällt es den Meisten, mit Kleinigkeiten zu beginnen, die leicht und schnell zu realisieren sind. Deshalb haben wir heute zehn Ideen für mehr Klimaschutz im Alltag zusammengetragen, deren Umsetzung nur einen kleinen Aufwand bedeutet, jedoch eine große Wirkung zeigen kann.

 

 

1. Auf dem Wochenmarkt einkaufen – regional & reichhaltig

Wer Lebensmittel aus der Region einkauft, schont das Klima. Denn lange Transportwege entfallen. Zudem wird die regionale Wirtschaft gestärkt, denn das Geld landet nicht bei den großen multinationalen Lebensmittelkonzernen. Gut ist es außerdem, saisonales Obst und Gemüse zu bevorzugen, denn so werden CO2-Emissionen vermieden, die durch die Zucht in beheizten Gewächshäusern oder durch die Aufbewahrung in Kühlhäusern entstehen. Wer außerdem auf Ware aus ökologischem Anbau setzt, ist in Sachen Klimaschutz auf der sicheren Seite. Gerade im Sommer macht der Einkauf auf den lokalen Wochen- und Bauernmärkten sowie bei den örtlichen Einzelhändlern besonders viel Spaß, denn das reichhaltige Angebot an Beeren, Früchten, Kräutern, Salaten und vielfältigen Gemüsesorten macht Lust auf gute Küche. Zudem finden Gartenfreunde hier auch eine reichhaltige Auswahl an Pflanzen. Ergänzt wird das Angebot vielfach durch lokale Milch-, Fleisch- und Fischprodukte, Honig und Marmeladen sowie Backwaren von Handwerksbetrieben.

 

 

2. Stell’ dir vor es gibt kein Fleisch und keiner merkt es

Vielfalt statt Einfalt.

Wer mit schwer beladenen Körben im Sommer vom Markt kommt plant häufig ein gemütliches Essen mit der Familie und Freunden. Grillen steht dabei noch immer hoch im Kurs. Allerdings ist der hohe Fleischkonsum in den Industrienationen und die damit verbundene Massentierhaltung.

 

Mit ein Grund für den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase. Besonders schlecht schneidet Rindfleisch ab, denn um ein Kilogramm Fleisch zu produzieren, müssen gut 15 Kilogramm pflanzliches Futter aufgewendet werden. Dafür wird eine landwirtschaftliche Fläche benötigt, auf der im Verhältnis rund 120 Kilogramm Karotten und 80 Kilogramm Äpfel geerntet werden könnten. Mittlerweise gibt es viele hervorragende Rezepte für ein veganes oder vegetarisches Grillvergnügen. Dabei triumphieren viele Speisen – wie etwa Gemüsespieße – optisch über die Bratwurst, so dass der Verzicht kaum auffällt. Wer nicht völlig fleischlos glücklich ist, sollte sich wenigsten in der Menge beschränken. Übrigens: Auch bei der Grillkohle sollten Klimaschützer die Augen offen halten. Gute Grillkohle sollte als Nebenprodukt einer nachhaltigen Holzverarbeitung stammen

 

 

3. Zu Fuß und auf dem Rad – das Umfeld genießen und neu entdecken

Neue Wege befahren.

Bei schönem Wetter das Auto stehen lassen und den Weg zur Arbeit, zu Einkäufen oder Veranstaltungen mit dem Rad oder Fuß genießen – das ist ein Luxus, den man sich häufiger leisten sollte. Die Vorteile für Umwelt und Klima liegen auf der Hand. Aber auch die persönliche Lebensqualität kann vielfach durch veränderte Gewohnheiten verbessert werden.

 

Wer samstags mit dem Rad zum einkaufen auf den Markt fährt, muss sich nicht über mangelnde und teure Parkmöglichkeiten ärgern. Wenn der tägliche Arbeitsweg ohne PKW zurückgelegt werden kann, fließt die sportliche Betätigung direkt in den Alltag ein.

 

Zudem können oftmals andere Wege, beispielsweise durch Parks und Felder genutzt werden, die auch positiv auf die Psyche auswirken. Wer den Radverkehr in den Innenstädten scheut, findet vielleicht auch zu Fuß Entspannung, besonders angenehm ist es dabei, wenn der Weg variiert werden kann und so immer wieder neue Impulse für die Sinne bietet.

 

 

4. Warum in die Ferne schweifen – Fliegen ist nicht unbedingt schöner!

Klimaschäden ausgleichen.

Reisebüros und –portale haben mittlerweile das ganze Jahr über Saison. Dennoch ist der Sommerurlaub noch immer als Hauptreisezeit fest im Jahresrhythmus vieler Deutscher fest verankert. Fernweh und die Sehnsucht nach verlässlichem Sonnenschein sind der Grund dafür, dass Flugreisen besonders beliebt sind.

 

Allerdings belastet gerade der Flugverkehr das Klima stark. Besonders problematisch sind dabei nicht nur Fernreisen, sondern auch die zunehmenden Anzahl von Flügen zu nahgelegenen Zielen. Viele davon ließen sich auch mit dem Zug erreichen. Das dauert oft nicht einmal sehr viel länger, denn Bahnhöfe befinden sich meist mitten in den Städten.

 

So entfallen die – oft langen – Anfahrtswege zum Flughafen und zurück. Außerdem gibt es bei der Bahn keine langen Eincheckzeiten. Wer dennoch eine Flugreise plant, sollte auch einen Ausgleich für den Klimaschaden mit einkalkulieren. Das kann zum einen durch eine Zahlung an ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt sein oder durch ein direktes Investment, beispielsweise durch die Beteiligung an Aufforstungsprojekten.

 

 

5. Autofahren – aber richtig

Ganz stehen lassen ist auch eine Alternative.

Apropos Reisen. Wer mit dem Auto unterwegs ist hat zwar nicht unbedingt das klimafreundlichste Fortbewegungsmittel gewählt, kann aber auch in diesem Bereich dafür sorgen, dass das Klima nicht unnötig belastet wird. Sinnvoll ist es dazu, auf sparsame Fahrzeuge zu setzen und – wenn möglich – einen Elektro- oder Hybridantrieb zu wählen.

 

Umweltfreundlicheres Autofahren ist allerdings fast mit jedem Modell möglich. In den USA hat sich dabei bereits das Hypermiling als Wettbewerb etabliert, bei dem die Fahrer versuchen, durch eine sparsame Fahrweise, möglichst lange Strecken mit einer Tankfüllung zurückzulegen. Die „Tricks“ sind dabei für jeden umsetzbar. Zum einen genügt der Blick auf den Tacho, bei maximal 120 Stundenkilometern kann bei längeren Strecken bereits viel CO2 eingespart werden.

 

Wichtig ist es auch, den Drehzahlmesser zu beobachten und rechtzeitig hochzuschalten, denn bei rund 2.000 Umdrehungen bleibt der Verbrauch niedrig. Auch der richtige Reifendruck wirkt sich positiv auf den Benzinverbrauch aus. Bereits 0,2 Bar zu wenig führen zu rund 10 Prozent höherem Verbrauch. Kleinigkeiten, die auch viel bringen: Energiefresser wie Stand- und Sitzheizung, Klima- und Stereoanlage nur bei Bedarf nutzen und keinen unnötigen Ballast spazieren fahren. Dachgepäckträger und ähnliches sollten nach ihrem Einsatz wieder in der Garage landen.

 

 

6. Auch ein Kühlschrank hat einmal Ruhe verdient

Mal in Ruhe abschalten – auch den Kühlschrank.

Im Sommer einer der besten Küchenhelfer: Der Kühlschrank, denn hier lagern Speisen und Getränke angenehm kühl und sicher vor Verderben. Wer einen neuen Kühlschrank kauft, sollte auf die Energieeffizient des Gerätes, ebenfalls ist ein Standort mit Abstand zu Wärmquellen wie Backofen und Heizungen sinnvoll – so weit so gut.

 

Aber auch im laufenden Betrieb lässt sich noch viel Energie sparen, denn eine Lagerung von rund sieben Grad Celsius bringen gegenüber kühleren Temperaturen bereits eine bemerkbare Stromersparnis. Ebenfalls positiv wirkt sich ein voller Kühlschrank aus, denn Luft zu kühlen ist aufwändig. Wer nicht genug Lebensmittel im Haus hat kann auch einfach mit Wasserflasche oder dem sonstigen Getränkevorrat die Lücken füllen. Wichtig für einen optimalen Energieverbrauch ist das regelmäßige Abtauen.

 

Eine gute Gelegenheit dazu bietet sich während der Urlaubszeit, denn dann muss der Kühlschrank erst nach der Rückkehr wieder angeschaltet werden. Um die letzten Vorräte vorher zu verbrauchen, bietet sich ein auch „Restessen“ mit Freunden an oder man verschenkt seine übrigen Lebensmittel, beispielsweise über eine Foodsharing-Plattform.

 

 

7. Sommermode – Nachhaltigkeit ist „cool“

Frischer Wind im Kleiderschrank.

Da wir gerade vom Verschenken sprechen, Sharing-Communities kommen in der Mitte der Gesellschaft an. Förderer der Idee, Kleidung zu tauschen, zu verschenken und in Läden – wie beispielsweise Oxfam – zu kaufen, ist zum einen der beliebte Vintage-Look, aber auch das gestiegene Interesse an eine nachhaltig produzierten Kleidung  ohne Ausbeutung, Kinderarbeit, Pestizide und unnötigem Ressourcenverbrauch.

 

 

Den richtigen Schalter umlegen – mit Ökostrom

Wer in der Urlaubszeit einen sommerlichen Regentag vor sich hat, freut sich im Allgemeinen auf einen gemütlichen Lesenachmittag oder ähnlich beschauliche Dinge. An einem solchen Tag bietet sich aber auch eine gute Möglichkeit, sich endlich um die Dinge zu kümmern, die bereits lange auf Erledigung warten. Zum Beispiel der Umstieg auf einen Ökostromanbieter.

 

 

9. Was bleibt – der CO2-Fußabdruck

Den Fußabdruck nicht zu tief werden lassen.

Wer bereits Ökostrom bezieht und sein Lieblingsbuch ausgelesen hat, unternimmt vielleicht an einem Tag mit Sommerregen einen erfrischenden Spaziergang – vielleicht sogar Barfuß. Wer dann zurück in Haus kommt, hinterlässt feuchte Fußabdrücke, die bald wieder verschwunden sind.

 

Anders sieht das mit dem persönlichen CO2-Fußabdruck aus, denn die eigene Bilanz der CO2-Emissionen kann sich nachdrücklich negativ auf das globale Klima auswirken. Ein Regentag ohne besondere Pläne ist daher ein perfekter Termin, um über den eigenen Energieverbrauch, den Lebensstil und viele andere Gewohnheiten nachzudenken. Im Netz gibt es mehrere CO2-Rechner, mit denen der eigene Fußabdruck ermittelt werden kann.

 

 

10. Haushaltskasse optimieren

Regentage gehören zum Sommer in Deutschland – und das ist eigentlich auch gut so. Daher noch ein Tipp für eine sinnvolle Indoor-Aktivität: Klimaschutz und Nachhaltigkeit durch persönliches Verhalten zu betreiben ist sehr gut. Noch effektiver werden jedoch viele Aktionen, wenn sich viele zusammentun und Projekte anschieben, die einen relevanten Beitrag für den Klimaschutz leisten können. Eine gute Möglichkeit bieten daher nachhaltige Geldanlagen, denn hier können Anleger sicher sein, dass ihr Geld nur ethischen und ökologischen Projekten landet. Kompetente Beratung in diesem Bereich bietet Grünes Geld.

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Wichtiger Meilenstein hin zur Elektromobilität erreicht

Dienstag, 26. Juli 2011

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg haben jetzt ein Ladegerät mit 97% Wirkungsgrad und hoher Leistungsdichte entwickelt, das sowohl für den stationären Einsatz in einer Ladesäule als auch für die Aufladung einer gewöhnlichen Elektrofahrzeugbatterie im Fahrzeug selbst genutzt werden kann.

 

stationäre Ladesäule für Elektroautos

Durch die Weiterentwiclung des Lademoduls ist es gelungen, die Ladezeit auf 45 Minuten zu verkürzen (80%)

Das Ladegerät ist in der Lage, mit einer Nennleistung von 22 kW eine übliche Elektrofahrzeugbatterie innerhalb von 45 Minuten auf 80% zu laden. Zudem sind die Abmessungen mit 340 x 230 x 100 mm sehr kompakt.

 

Elektrofahrzeuge stellen für die Speicherung von Solar- und Windstrom im intelligenten Netz der Zukunft einen wichtigen Baustein dar. Nach den Plänen der Bundesregierung sollen bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein und gleichzeitig 35 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien kommen. Daher ist die entscheidende technische Weiterentwicklung des Ladegeräts nicht nur für die Elektromobilität ein wichtiger Baustein, sondern auch grundsätzlich ein weiteres Modul für ein zukünftig kombiniertes Energienetz, das die Verfügbarkeit von Strom bei Einsatz von erneuerbaren Energien stabilisiert.

 

Quelle: Fraunhofer-Institut

 

Unsere Empfehlung für die gezielte Förderung von erneuerbaren Energien: Sonne Monatssparen 100+

 

Projekt Sonne Monatssparen 100+
Laufzeit börsentäglich verfügbar
Mindestanlagesumme Monatssparplan 100€
Rendite 2009: 60,61%;2010: -3,94%
Besonderheit – Sehr gute Chancen auf langfristig hohe Wertzuwächse. Um Schwankungen auszugleichen sollte die Anlagedauer möglichst 8 Jahre oder mehr betragen.          – Sie helfen den Umstieg auf erneuerbare Energien aktiv zu fördern.