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Serie Emissionshäuser: reconcept GmbH

Dienstag, 11. Juli 2017
Zusammenfassung: Die reconcept GmbH aus Hamburg ist seit fast zwanzig Jahren erfolgreich im Markt aktiv. Das unabhängige Finanzhaus ist Spezialist für Sachwertbeteiligungen. Schwerpunkt sind Beteiligungen an Erneuerbaren Energieanlagen für private Anleger.

 

 

Hamburg – ein Finanzplatz für Erneuerbare Energien.

Obwohl Frankfurt am Main in Deutschland – bedingt durch die Börse und die Zentralen der großen Banken und Finanzdienstleister – noch immer als der wichtigste Finanzplatz in Deutschland gilt, hat sich im Bereich der nachhaltigen Geldanlagen eine gewisse Fokussierung der Emissionshäuser im Norden der Republik herauskristallisiert.

 

So hat auch die heute vorgestellte reconcept GmbH ihren Unternehmenssitz in Hamburg. Gegründet wurde reconcept bereits 1998 als Tochterunternehmen der WKN Windkraft Nord GmbH aus Husum. Bis zur Unternehmenstrennung im Jahr 2009 hat die  reconcept GmbH als Full-Service-Dienstleister und nicht als Anbieterin für Beteiligungsangebote agiert. Das Emissionshaus reconcept setzt seitdem seine Erfahrung für eigene Wind-, Wasser- und Solarprojekte ein. Auch reconcept gehört mit den Windenergiebeteiligungen in Deutschland und Europa zu den Wegbereitern von Investments im Bereich der Erneuerbaren Energien.

 

 

Rund zwei Jahrzehnte Markterfahrung

reconcept – ordentlich Wind in den Segeln

Die reconcept Gruppe entwickelt, vermarktet und verwaltet Kapitalanlagen. Dabei handelt es sich vor allem um Sachwertinvestment. Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden dabei Anlagen in regenerative Energien. Seit seiner Gründung hat reconcept 34 Investments aus den Feldern Windenergie, Photovoltaik und Wasserkraft erfolgreich im Markt platzieren können.

 

Im Jahr 2009 trennte sich reconcept von der WKN AG und agiert seit dem als eigenständiger und bankenunabhängiger Asset Manager. Seit dem hat sich das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt. Neben der Konzeption innovativer Geldanlagen, steuert reconcept auch das technische und kaufmännische Portfolio-Managements. Damit befinden sich alle Kompetenzen im eigenen Haus. Angefangen bei der Entwicklung der Strategie und der Struktur des geplanten Investments, über die Entwicklung des Projektes und dem damit verbundenen Ankauf von Energieanlagen. Auch das laufende Controlling der Investments und der abschließende Verkauf nach Ende der Laufzeit der Anlage, werden von reconcept aus einer Hand durchgeführt.

 

 

Kernkompetenz: Wind – Sonne – Wasser

reconcept hat sich als einer der Spezialisten für Erneuerbare Energie-Anlagen etabliert. Über ein besonderes Know-how verfügt das Unternehmen im Bereich Windkraftanlagen in Deutschland und Finnland. Außerdem investiert reconcept in deutsche und spanische Solarparks sowie in Wasserkraft in Kanada.

 

In diese Arten der sauberen Energiegewinnung wurden in den vergangenen zwanzig Jahren über die Unternehmensgruppe WKN mit reconcept GmbH rund 200 Anlagen mit einem Investitionsvolumen von rund 480 Millionen Euro finanziert. Daran waren private Anleger mit einem Eigenkapital in Höhe von rund 190 Millionen Euro beteiligt. Seit der strategischen Neuausrichtung des Hauses im Jahr 2009 haben rund 2.300 Investoren die Produkte von reconcept gezeichnet.

 

Die reconcept GmbH verfügt über ein Stammkapital in Höhe von 2,4 Millionen Euro. Die GmbH ist zudem Muttergesellschaft der reconcept consulting GmbH und der reconcept Treuhand GmbH.

 

Die reconcept Treuhand GmbH wurde 2011 als Gründungs- und Treuhandgesellschaft gegründet. Sie nimmt während der Laufzeit der Investments die Aufgabe als Ansprechpartnerin für die Zeichner wahr und ist für die Anlegerverwaltung zuständig.

 

Die reconcept consulting GmbH wurde als Vertriebsgesellschaft 2012 gegründet. Sie ist für die Eigenkapitalvermittlung der Kapitalmarktprodukte zuständig. Damit ist sie Ansprechpartnerin Vertriebspartner wie Banken, freie Vermittler, Vertriebsorganisationen und Finanzmakler.

 

 

Gesellschafter mit Erfahrung

Gegründet wurde reconcept von Volker Friedrichsen. Als ehemaliger Geschäftsführer des erfolgreichen Windenergieanlagenbauer Vestas Deutschland, zählt Friedrichsen zu den erfahrensten Managern im Bereich der Windenergie. Der Gründungsgesellschafter betreibt sein eigenes Family Office und bis heute mit der Volker Friedrichsen Beteiligungs-GmbH als Gesellschafter des Unternehmens aktiv.

 

Neue Märkte im Blick

Geschäftsführender Gesellschafter ist Karsten Reetz, der seit Herbst 2015 den Kreis der Gesellschafter ergänzt. Damit ist der gelernte Bankkaufmann, der zuvor für eine Hamburger Privatbank tätig war, auch an den Tochtergesellschaften der reconcept GmbH beteiligt.

 

Reetz leitet das Management der reconcept Gruppe geschäftsführend bereits seit 2006. In dieser Zeit baute er das Unternehmen kontinuierlich weiter aus und begleitete maßgeblich den Weg des Emissionshauses hin zum bankenunabhängigen und eigenständigen Asset Manager im Jahr 2009. Reetz zeichnet darüber hinaus für die Öffnung des Unternehmens in weitere Märkte verantwortlich und erweiterte den Fokus auf weitere windreiche Regionen in Europa. Ebenso verantwortete er die Hinzunahme von Wasserkraftanlagen in Kanada und Solarparks in Spanien. Karsten Reetz verfügt über eine besondere Expertise im Bereich der geschlossenen Sachwertinvestments und verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Einführung innovativer Vertriebs- und Absatzfinanzierungskonzepte.

 

 

Professionelle Projekte mit gewachsenen Partnerschaften

Ziel der reconcept Gruppe ist es, für ihre Anleger gute Ergebnisse zu erzielen. Um das zu erreichen, ist das Unternehmen ständig gefordert, auf die jeweiligen Situationen im Markt richtig zu reagieren. Um für Investoren und Geschäftspartner zuverlässig agieren zu können, arbeitet reconcept mit einem breit aufgestellten Team.

 

Derzeit arbeiten 19 Experten aus den Bereichen Bank- und Betriebswirtschaft gemeinsam mit Energiespezialisten gemeinsam daran, Investitionschancen im Bereich der Erneuerbaren Energien zu identifizieren. Dabei baut reconcept nicht allein auf die Fachleute aus dem eigenen Haus. Mit einem gewachsenen Netzwerk  an Spezialisten werden neue Kapitalanlagen entwickelt. So kooperiert reconcept vertrauensvoll mit Unternehmen aus dem Bereich Bau, Anlagenherstellung und Projektentwicklung zusammen. Ebenso zählen Experten für den Netzbetrieb und technische Anlagenbetreuer zu den Kooperationspartnern, die zur Realisierung der Projekte beitragen. Neben diesen Partnern, die zur technischen Realisierung beitragen, arbeitet reconcept zusätzlich mit Rechtsberatern und unabhängigen Gutachtern zusammen. Diese begleiten die Geldanlagen über die gesamte Laufzeit hinweg aktiv mit.

 

 

Zukunftsenergien für Privatanleger

Erneuerbare Energien sind Zukunftsenergien. Diese Erkenntnis macht sich weltweit bemerkbar. So gehört die gezielte Förderung regenerativer – und damit auch klimafreundlicher – Energien zu den vordringlichsten Aufgaben der Energiepolitik in vielen Staaten der Erde. Eine Entwicklung, die auch durch den Ausstieg der USA aus dem Klimaschutzabkommen, nicht zurückgenommen werden kann.

 

Entsprechend herrscht in der Energiebranche viel Bewegung. Kaum eine andere Branche hat seit Anfang des neuen Jahrtausends einen vergleichbaren Innovationsschub erfahren. Diese Dynamik macht sich auch auf den Finanzmärkten bemerkbar. So entdecken zunehmend Großinvestoren, Stiftungen und Versicherungen Erneuerbare Energien als interessante Investitionsmöglichkeit.

 

Schließlich wurden 2015 weltweit rund 329 Milliarden US-Dollar in Erneuerbare Energien investiert und das gestiegene Interesse der institutionellen Anleger zeigt, dass der Markt zunehmend seine Nische verlässt. Laut einer Erhebung des Forums Nachhaltige Geldanlagen (FNG) ist allein das Volumen des nachhaltigen Anlagemarktes in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 65 Prozent auf insgesamt 326 Milliarden Euro angestiegen. Dabei spielt der deutsche Markt eine wichtige Rolle: Hier hält das Wachstum der nachhaltigen Geldanlagen mit einem Plus von 31 Prozent weiter an. Getrieben wurde die Nachfrage in erster Linie von institutionellen Investoren.

 

Aber auch Privatanleger können vom Potenzial der nachhaltigen Investments profitieren. Denn gerade in Zeiten der Niedrig- und Nullzinsen sind Privatkunden mehr denn je daran interessiert, ihr Vermögen zu erhalten und weiter zu entwickeln. So rücken auch Sachwerte aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien zunehmend ins Interesse der privaten Investoren.

 

 

Sachwertanlagen – echte Werte, nachhaltig gemanagt

reconcept ist Experte für nachhaltige Sachwertanlagen. Im Geschäftsjahr 2015 betreute das Asset Management-Team mehr als 30 Erneuerbare Energie-Anlagen an den Standorten Deutschland, Finnland und Kanada mit einer Gesamtkapazität von rund 100 Megawatt.

 

 

Aktuell im Angebot RE08 – Anleihe der Zukunftsenergien

Wind – eine kraftvolle Energie- und Geldanlage

Aktuell bietet reconcept privaten Anlegern mit der Anleihe der Zukunftsenergien RE08 eine interessante Kapitalanlage. Das Projekt RE08 investiert in Solar-, Wind- und Wasserkraftanlagen. Mit diese Multi-Asset-Strategie wird das Anlagerisiko gut gestreut. Das Projekt ist mit einer vergleichsweise kurzen Laufzeit von rund vier Jahren bis September 2021 angelegt. Anleger können sich mit einer Mindestanlagesumme von 5.000 Euro beteiligen, ein Agio wird nicht erhoben. Die Zinsprognose beläuft sich auf durchschnittlich fünf Prozent jährlich. Im ersten Jahr ist eine Auszahlung von vier Prozent vorgesehen, im zweiten und dritten Jahr sind jeweils fünf Prozent geplant und im letzten Jahr sechs Prozent. Die Zinszahlungen werden durch die Erlöse aus dem Betrieb der Anlagen bestritten. Die Rückzahlung der Anleihe erfolgt am Ende der Laufzeit aus dem Verkauf der Bestandsanlagen.

 

 

Projekt läuft gut an

Projekte wie RE08  werden im Allgemeinen als Blind-Pool aufgelegt. Das bedeutet, dass die Anlagen, in die investiert werden wird, noch nicht konkret feststehen. Bei RE08 sind mittlerweile jedoch die ersten Investitionen platziert, so dass Anleger nicht mehr die sprichwörtliche Katz im Sack kaufen müssen. So hat reconcept bereits drei Photovoltaik-Dachanlagen in Sachsen und Thüringen erworben.

 

Darüber hinaus ist auch die erste Investition in eine Windenergieanlage bereits getätigt worden. Im sächsischen Vogtland produziert eine Nordex-Anlage bereits Strom. Die 2,4 Megawatt Windturbine ist bereits in Betrieb und verspricht durch ihre Leistungsklasse bereits niedrigen Windgeschwindigkeiten gute Erträge.

 

 

In Erneuerbare Energien investieren und von Experten beraten lassen

Erfahrene Anbieter wie die reconcept GmbH bereichern den Markt für nachhaltige Geldanlagen und bringen das Thema ökologisch sinnvolle Investments mit voran. So verlassen diese Finanzprodukte ihr Nischendasein und werden als solide und ertragreiche Geldanlage für eine wachsende Zahl von privaten Anlegern interessant.

 

Darüber hinaus sind Direktbeteiligungen auch für Anleger interessant, für die Transparenz und Mitbestimmung besonders wichtig sind. Denn durch die Beteiligung an Projekten können Anleger auch Einblick in die Entscheidungen der Gesellschafterversammlung und können sich Informationen beschaffen und Entscheidungen aktiv mit treffen.

 

Bei Anleihen wie RE08 ist es wichtig zu wissen, dass die prognostizierten Zinsen und die Rückzahlung der Anlagesumme nicht garantiert sind und niedriger – im schlimmsten Fall sogar völlig – ausfallen können. Daher ist es für Anleger stets sinnvoll, sich von einem unabhängigen und erfahrenen Experten, wie Grünes Geld, beraten zu lassen.

 

Denn die Spezialisten für nachhaltige Geldanlagen verfügen nicht nur über einen ausgezeichneten Marktüberblick, sie kennen auch die Anbieter der Investments und können Chancen und Risiken einer Anlage einschätzen. So konnte beispielsweise reconcept in der Vergangenheit bei allen Festzins-Angeboten die prognostizierten Zinsen an seine Anleger auszahlen. Darüber hinaus lassen sich die Erträge aus Wind- und Solarenergieanlagen gut kalkulieren, da die Anlagen, die für die RE08-Anleihe erworbenen wurden Windenergie- und Photovoltaikanlagen alle von gesetzlich garantierten Fördertarifen von jeweils 20 Jahren ab Inbetriebnahme profitieren, teilweise konnte reconcept sogar den noch den höheren Fördertarif aus dem Erneuerbare Energien Gesetz von 2014 sichern.

 

 

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Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

 

Serie Emissionshäuser: Neitzel & Cie.

Freitag, 02. Juni 2017
Zusammenfassung: Seit zehn Jahren ist das Hamburger Emissionshaus Neitzel & Cie. auf Sachwert-Portfolios im Bereich der Erneuerbaren Energien spezialisiert. Schwerpunkte waren dabei bislang Investments in bestehende Photovoltaik-Anlagen. Bei der aktuellen Beteiligung „Zukunftsenergie Deutschland 4“ ergänzt Neitzel erstmals die Investments um den Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung.

 

 

Freiland Photovoltaik-Anlagen – eine gut Investition.

„Im Osten geht die Sonne auf, im Süden nimmt sie ihren Lauf, im Westen will sie untergeh’n, im Norden ist sie nie zu sehn.“ – Dieser alte Reim hilft zwar dabei, sich die Himmelsrichtungen einzuprägen, die Sonne aber nicht im Norden zu suchen ist eindeutig ein Fehler. Denn im Norden Deutschlands hat Neitzel & Cie. seinen Sitz: Seit zehn Jahren ist das Emissionshaus erfolgreicher Anbieter von nachhaltigen Anlageprodukten aus den Bereich der Sonnenenergie.

 

Das Hamburger Emissionshaus hat sich schon früh auf einen Schwerpunkt konzentriert und diesen konsequent ausgebaut. Neitzel & Cie. hat sich damit an die Spitze der Anbieter grüner Investments hochgearbeitet. Das Unternehmen bietet seit 2009 ausschließlich Sachwertanlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien für private und institutionelle Anleger. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf die beiden Zukunftsenergien Solarenergie und Kraft-Wärme-Kopplung. In beiden Bereichen verfolgt das Unternehmen das Konzept, bestehende Anlagen zu kaufen und zu betreiben. Bislang investierten Anleger rund 45 Millionen Euro in Neitzels Energie-Assets. Insgesamt konnte das Unternehmen bereits Investments in Höhe von rund 150 Millionen Euro im Markt platzieren.

 

 

Herrlich hanseatisch

Wer an Neitzel & Cie. mailt, schreibt an „moin@“

Gegründet wurde das Emissionshaus von Bernd Neitzel. Der Diplom-Kaufmann lenkt als Geschäftsführender Gesellschafter seit 2007 die Geschicke des Unternehmens. Dass geschäftliche Erfolge auch immer die Erfolge eines optimal aufeinander abgestimmten Teams sind, war Neitzel von Anfang an bewusst. Daher baut der ehemalige Marineoffizier, der an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg studiert hat, auf vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seinem zehnköpfigen Team und auf flache Hierarchien innerhalb des Hauses.

 

Diese Art der Unternehmensführung ermöglicht es, flexibel und früh auf Entwicklungen im Markt zu reagieren, interessante Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren und immer neue Finanzprodukte anbieten zu können. Eine Unternehmensstrategie, die aufgeht. Bislang konnte Neitzel & Cie. seine  Sachwertbeteiligungen planmäßig und vollständig platzieren. Dabei lagen die jährlichen Auszahlungen an die Anleger mit durchschnittlich 7,5 Prozent stets im Rahmen der Prognose und darüber. Mit dem Sachwert „Zukunftsenergie Deutschland 4“, der sich aktuell in der Investitionsphase befindet, plant Neitzel die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben.

 

 

Kaufmännische und technische Expertise aus einer Hand

Für die hervorragenden Ergebnisse zeichnet aber nicht allein die kaufmännische, sondern ebenso die technische Expertise des Hauses verantwortlich.

 

Die Tochtergesellschaft NCF Fondsverwaltung GmbH fungiert dabei als Verwalterin der Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien. So können die Energieerzeugungsanlagen professionell betreut und ständig optimiert werden. Darüber hinaus ist die NCF auch für die direkte Vermarktung der gewonnenen Energie zuständig. Das reibungslose Zusammenspiel ermöglicht vielfältige Synergien und – nicht zuletzt – enorme Kostenvorteile. Geschäftsführer der Tochtergesellschaft ist Bernd Neitzel, die kaufmännische und technische Betriebsführung obliegt dem Diplom-Ingenieur Kai Kinast, der über weitreichende Erfahrung im Energiemanagement verfügt.

 

 

 

Gut vernetzt

Mit starken Partnerschaften zum Erfolg.

Solide Netzwerke und zuverlässige Partnerschaften sind in der heutigen Wirtschaft wichtiger denn je. Daher setzt auch Neitzel & Cie. nicht allein auf die Experten aus den eigenen Reihen. Zusammen mit Energie-Spezialisten, Ingenieuren und Wirtschaftsprüfern kann das Unternehmen seine Investments sicher und kompetent betreiben und weiterentwickeln.

 

Eng arbeitet Neitzel daher mit den Hamburger Ingenieuren Obst & Ziehmann zusammen, die der, im Bereich Erneuerbarer Energien besonders versierten, 8.2-Gruppe angehören. In diesem Verbund von Sachverständigen kooperieren mehr als 20 Ingenieurbüros, die sich besonders im Bereich der technischen Prüfung von Wind-, Photovoltaik sowie Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen auskennen und entsprechende Beratungsdienstleistungen anbieten. Ebenso besteht eine Partnerschaft mit der Ensibo GmbH, die über eine tiefgehende Erfahrung in der technischen Betriebsführung von Photovoltaik-Anlagen verfügt. Ein besonderer Schwerpunkt der Ensibo ist es dabei, die Profitabilität der Anlagen langfristig zu sichern. Dabei ist das unabhängige Service-Unternehmen international aktiv. Zur Qualitätssicherung und Risikobewertung seiner Photovoltaik-Anlagen vertraut Neitzel auf die Zusammenarbeit mit PV LAB Germany. Das unabhängige Prüflabor mit Sitz in Potsdam ist besonders erfahren mit der Testung von Serienmodulen und neu entwickelten Teilen und beurteilt deren technische Leistungsfähigkeit.

In Fragen der Rechts- und Steuerberatung sowie der Wirtschaftsprüfung verlässt sich Neitzel & Cie. auf die Dienste der Oldenburger BDO Arbicon, die als regionaler Dienstleister mit einem international agierenden Netzwerk als kompetenter Ansprechpartner zur Seite steht.

 

Geschäftliche Netzwerke und Partnerschaften sind wichtig für den Erfolg des Unternehmens. Ebenso wichtig ist es jedoch auch, das inhaltliche Thema – Erneuerbare Energien – in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit weiter bekannt zu machen und die Bedeutung der Zukunftsenergien zu stärken. Diese Aufgaben übernehmen klassischerweise Branchenverbände. Daher engagiert sich Neitzel & Cie. im Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) sowie im Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (Bundesverband KWK).

 

Der BSW-Solar ist 2006 aus dem Zusammenschluss mehrerer Solar-Industrieverbände hervorgegangen und zählt rund 1.000 Mitgliedsunternehmen aus der Solar- und Speicherbranche. Ziel ist es, die Interessen der Mitglieder politisch zu vertreten, für Investitionssicherheit in der Branche zu sorgen und den Mitgliedsunternehmen informierend, beratend und vermittelnd zu Seite zu stehen.

 

Bundesverband KWK wurde 2001 als gemeinnütziger Verein gegründet und hat es sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung im Energiemix in Deutschland zu steigern. Dafür strebt der Verein ein breites gesellschaftliches Bündnis an. Entsprechend zählen sowohl KWK-Anlagenbetreiber, Anlagen- und Komponentenhersteller und Dienstleister zu den Mitgliedern, sondern ebenso Städte und Kommunen, Wissenschaftliche Institute und interessierte Privatpersonen. Die Vereinigung fühlt sich dem Klimaschutz und dem schonenden Umgang mit Ressourcen besonders verpflichtet.

 

 

Mit Solarinvestment die Energiewende mitgestalten

Neitzel & Cie. konnte in seiner Geschichte durch seine konsequente Investitionsstrategie ausgezeichnete Anlageerfolge verzeichnen. Mit seinem Solar-Portfolio bietet das Unternehmen Anlegern die Möglichkeit, die Energiewende mit umzusetzen und zudem attraktive Rendite zu erwirtschaften.

 

Dabei hat sich das Emissionshaus für Deutschland als einzigen Investitionsstandort entschieden. Innerhalb des deutschen Marktes setzt das Unternehmen jedoch auf eine breite Streuung an verschiedenen Standorten.

 

 

Gut angelegt – das Bestandsportfolio

Solarenergie an vielen Standorten.

Bislang hat Neitzel & Cie. vier Investitionsangebote im Bereich der Solarenergie aufgelegt. Den Anfang mache 2010 das Investment Solarenergie Nord, das bereits Anfang 2011 vollplatziert war. Insgesamt wurden 12 Millionen Euro in fünf Photovoltaik-Anlagen in Deutschland investiert. Sämtliche Anlagen waren bereits fertiggestellt, genehmigt, ans Netz angeschlossen und können mit ihren Stromerträgen rund 5.200 Vier-Personen-Haushalte versorgen. Solarenergie Nord ist ein langfristiges Investment mit einer Laufzeit von 20 Jahren.

 

Aufgrund des positiven Starts im Bereich der Photovoltaik legte Neitzel direkt im Anschluss Solarenergie 2 Deutschland auf. Das zweite Solar-Investitionsangebot warb zwischen Frühjahr und Herbst 2011 insgesamt 15 Millionen Euro Eigenkapital ein. Investiert wurde wieder in fünf bereits fertiggestellte Photovoltaikanlagen. Diesmal handelte es sich neben den Freiflächen-Anlagen um ein Dachflächen-Portfolio. Außerdem setzten die Sachwert-Experten diesmal auf Standorte in unterschiedlichen Regionen des Landes. Solarenergie 2 Deutschland hat eine Mindestlaufzeit von zehn Jahren und produziert eine Strommenge, die zur Versorgung von rund 6.250 Vier-Personen-Haushalten ausreicht.

 

Mit Solarenergie 3 Deutschland legte Neitzel sein bislang letztes reines Solarinvestment auf. Zwischen 2012 und Anfang 2014 wurden Eigenkapital in Höhe von 12,3 Millionen Euro eingeworben und in vier Freiflächen- und drei Dachflächenanalgen investiert. Auch hier setzte Neitzel die Diversifikation der Standorte fort, die sieben Anlagen sind über sechs Bundesländer verteilt und produzieren insgesamt den Energiebedarf von rund 5.200 Vier-Personen-Haushalten. Die Mindestlaufzeit von Solarenergie 3 Deutschland beträgt zehn Jahre.

 

 

Das aktuelle Investment: Zukunftsenergie Deutschland 4

Mit dem aktuellen Investment Zukunftsenergie Deutschland 4 verlässt Neitzel & Cie. erstmals das bewährte Konzept und ergänzen die Photovoltaik-Beteiligungen um den Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung. Vorteile sieht die Beteiligungsgesellschaft dabei in der konstanten Energieproduktion in Blockheizkraftwerken, die unabhängig von Witterung und Tageszeit stets die gleiche Strommenge liefern. Durch die Kombination der beiden klimafreundlichen Energie-Anlagen werden schwankende Erträge ausgeglichen, mögliche Risiken weiter minimiert und die Energieproduktion – und damit auch die finanziellen Erträge – auf einem gleichbleibend hohen Niveau gehalten.

 

Aufgrund der erweiterten Platzierungsstrategie veränderte Neitzel auch den Titel seines Investments in „Zukunftsenergie Deutschland 4″. Gleich bleibt jedoch, dass auch weiterhin nur in bereits abgenommene Anlagen an verschiedenen Standorten im deutschen Markt investiert wird.

 

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ wurde im Juli 2015 aufgelegt, nachdem der Prospekt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) genehmigt wurde. Da aufgrund einer Neuregelung des Kleinanlegerschutzgesetzes und des Vermögensanlagengesetz Prospekte für Emissionen nur noch ein Jahr lang eingesetzt werden dürfen, musste der Vertrieb von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ bis zur erneuten Genehmigung im Dezember 2016 für mehrere Monate ruhen. Mittlerweile ist das Projekt wieder zeichenbar; neue Anleger können beitreten.

 

 

Ertragreiche Sachwerte identifizieren

Aktuell befindet sich die Sachwertinvestition in der Platzierungsphase. Geplant ist die Investition zu 70 Prozent in Photovoltaik-Anlagen. Die verbleibenden 30 Prozent sollen in Blockheizkraftwerken angelegt werden. Dabei laufen die Investition gut an. Allein in diesem Jahr wurden bereits drei Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von zwei Megawatt gekauft.

 

Die Sonne – kraftvolle Energiespenderin.

Das Investitionsvolumen von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ übersteigt das seiner Vorgänger: Neitzel & Cie. plant Investitionen von rund 51 Millionen Euro. 20 Millionen Euro sollen dabei als Eigenkapital von Anlegerseite kommen. Diese können sich ab einer Investitionssumme von 20.000 Euro beteiligen. Grünes Geld liegt allerdings eine Sondergenehmigung vor, so dass hier auch ein Beitritt ab 10.000 Euro möglich ist. Bedingt durch die Sachwertbeteiligung erzielen Anleger steuerlich gesehen Einkünfte aus Gewerbetrieben. Die Ertragsprognosen für „Zukunftsenergie Deutschland 4“ liegen zwischen sechs und acht Prozent pro Jahr. Insgesamt ist eine Gesamtauszahlung von 168 Prozent einschließlich des eingesetzten Kapitals geplant. Die Erträge dieses Investments ergeben sich zum einen aus den garantierten Einspeisevergütungen für den produzierten Strom, zum anderen durch den Verkauf der Anlagen nach der geplanten zehnjährigen Laufzeit.

 

Über eine Sonderausschüttung von rund fünf Prozent konnten sich Anleger drüber hinaus im April dieses Jahres freuen. Das Geld stammt aus einer Schadensersatzzahlung, die Neitzel & Cie. bei einer außergerichtlichen Einigung erwirken konnte. Das Industrieunternehmen, das den Einsatz eines Blockheizkraftwerkes wünschte, musste vom Vertrag zurücktreten und entsprechend Schadensersatz leisten. Auch ein Beispiel für die vorausschauenden Verhandlungen der Experten von Neitzel und deren unternehmerischer Verantwortung gegenüber ihren Kunden.

 

 

Zuverlässige Partner für nachhaltige Investments

Wer in Sachwerte investiert, benötigt einen zuverlässigen Partner. Neitzel & Cie. hat in den vergangenen Jahren das Vertrauen seiner Anleger nie enttäuscht und mit den Solar- und Zukunftsenergie-Investments sichere und ertragreiche Finanzanlagen angeboten. Alle Solar-Beteiligungen konnten alle geplanten Ausschüttungen mindest erfüllen; teilweise übererfüllen. Auch mit „Zukunftsenergie Deutschland 4“ schicken sich die Sachwertspezialisten aus Hamburg an, die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben. Nicht zuletzt wurde die Beteiligung in der Branche als “TOP nachhaltiges Investmentvermögen” ausgezeichnet.

 

Grünes Geld, erfahrener Finanzdienstleister für Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, berät Sie gerne umfassend zu dieser interessanten Beteiligung und zu vielen anderen nachhaltigen Investment, die nicht nur gut für Umwelt und Klima sind, sondern auch sehr gute Erträge versprechen.

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Serie Emissionshäuser: Ökorenta AG

Dienstag, 25. April 2017
Zusammenfassung: Ökologische und rentable Geldanlagen -  dieser Aufgabe stellt sich seit 1999 das Emissionshaus Ökorenta AG aus dem niedersächsischen Aurich. Das Unternehmen verfügt über eine breite Expertise im Bereich Erneuerbarer Energien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Windkraftanlagen. Aktuell platziert das Unternehmen mit dem Fonds „Erneuerbare Energien IX“ eine neue Windkraftbeteiligung.

 

 

Energiewende – ohne Windenergie undenkbar.

Ökologisch und klimafreundlich Geld anlegen und gleichzeitig interessante Erträge erwirtschaften. Das wollen immer mehr Anleger. Um die passende Anlage zu finden, ist aber auch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einem einen kompetenten Partner notwendig. Grünes Geld, erfahrender Anbieter ethischer und ökologischer Anlageprodukte steht seinen Kunden seit vielen Jahren mit Rat und Tat zur Seite. Dabei prüft Grünes Geld Fonds, Beteiligungen sowie deren Anbieter regelmäßig und sorgfältig. Denn gerade beim sensiblen Thema Finanzen ist ein solides fachliches und wirtschaftliches Know-how unerlässlich.

 

Im vierten Teil unserer Serie stellen wir ein Emissionshaus aus Norddeutschland vor, das bereits seit vielen Jahren mit erfolgreichen Finanzprodukten aus dem Bereich der Erneuerbarer Energien überzeugt: die Ökorenta AG aus Aurich. Der Unternehmensname ist dabei Programm und Selbstverpflichtung zugleich, denn Ökorenta steht für ökologische und rentable Investments.

 

 

Ökorenta AG – auf einen Blick

Die Ökorenta AG zählt zu den im Markt fest etablierten Anbietern von Investments im Bereich Erneuerbarer Energien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Windenergie, das Unternehmen initiiert und managt aber auch Anlagen aus den Bereichen Solar- und Bioenergie.

 

Gegründet wurde Ökorenta 1999 als Emissionshaus, Vertriebsgesellschaft und Beratung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Heute arbeiten rund 30 Mitarbeiter am Unternehmensstandort im ostfriesischen Aurich. Dort hat das Unternehmen vor zwei Jahren ein neues Firmengebäude bezogen, das – im Einklang mit den Nachhaltigkeitsansprüchen der Ökorenta – nach neuesten ökologischen Standards konzipiert wurde.

 

Durch die frühe Spezialisierung auf regenerative Energien, hatte Ökorenta direkten Anteil an der Entwicklung, dem Wachstum und dem Erfolg dieser wichtigen Zukunftsbranche.

 

Ökorenta bewies früh eine gute Nase für Energie-Projekte mit hohem Potenzial und entwickelte so lukrative Kapitalanlagen sowohl für private als auch für institutionelle Investoren. Insgesamt hat die Ökorenta AG ein Vermögen von mehr als 240 Millionen Euro erfolgreich platzieren können.

 

 

Gewachsene Netzwerke

Effizienz und Leistugsfähigkeit durch Vernetzung mit unterschiedlichen Akteuren.

Als einer der Pioniere im Markt ist Ökorenta Teil eines gewachsenen und stabilen Netzwerks innerhalb der Energie-Branche und arbeitet mit unterschiedlichen Betreibergesellschaften und Projektentwicklern effizient zusammen.

 

Auch innerhalb des eigenen Unternehmens setzt Ökorenta auf vernetzte Kompetenzen. Das Unternehmen verbindet ausgewiesene Expertisen im technischen und im kaufmännischen Bereich und spiegelt diese in der Aufstellung seiner Teams wider. Durch diese Verbindung ist Ökorenta in der Lage, ein breit aufgestelltes Portfolio von Energieanlagen erfolgreich aufzubauen und wirtschaftlich zu führen.

 

 

Gemeinsam Verantwortung tragen

Unterschiedliche Expertisen miteinander optimal zu vereinen und so erfolgreich die Geschicke eines Unternehmens zu bestimmen, ist keine leichte Aufgabe. Einfacher wird es, wenn die verschiedenen Kompetenzen im Vorstand repräsentiert werden und das gemeinsame Ziel die Leitlinie des unternehmerischen Handelns bildet.

 

Bei der Ökorenta AG teilen sich derzeit vier Vorstände die gemeinsame Verantwortung, das Unternehmen und die Kapitalanlagen erfolgreich zu führen.

 

Von Anfang an dabei ist Vorstandssprecher Tjark Goldenstein. Seine Aufgabe ist die strategische Führung des Unternehmens. Goldenstein verfügt über 35 Jahre Berufserfahrung in der Finanzwelt und hat sich in dieser Zeit als anerkannter Experte für nachhaltige Finanzen einen Namen im Markt gemacht. Als Gründungsvorstand der Ökorenta AG hat er das Unternehmen maßgeblich weiterentwickelt und von der Vertriebsgesellschaft in eine komplexe Unternehmensgruppe führen können. Als Unternehmerpersönlichkeit vereinigt er Idealismus mit Verlässlichkeit und Solidität. So verfolgt er zum einen die Vision, innovative Lösungen in Sachen Energie für die globalisierte Welt zu realisieren, zum anderen ist ihm bewusst, dass zur Umsetzung Kapital notwendig ist.

 

Für die soliden Finanzen zeichnet seit 2015 Christian Averbeck verantwortlich. Der Finanzvorstand verfügt über Erfahrung aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Investmentmanagement. Bei Ökorenta führt er seit 2012 die Geschäfte verschiedener Beteiligungsgesellschaften.

 

Vorstandsmitglied Ingo Löchte verantwortet seit 2013 bei Ökorenta das Ressort Fondsmanagement für Beteiligungsprodukte. Der Diplom-Ingenieur ist Experte für Erneuerbare Energien, bereits seit 2003 im Unternehmen tätig und leitete zuletzt den Bereich Beteiligungen.

 

 

Das technologisch und qualitativ beste Produkt-Portfolio nutzt nichts, wenn es im Markt nicht ankommt. Diesem Umstand trägt Ökorenta Rechnung. Jörg Busboom verantwortet seit 2015 als Vorstandsmitglied die Bereiche Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit.

 

 

Durch die ausgewogene Mixtur von spezifischem Fach-Know how mit soliden Finanz- und Marktkenntnissen hat sich die Ökorenta AG aufgestellt und bietet so ein umfassendes Leistungsspektrum im Bereich der Erneuerbaren Energien verbunden mit einer guten Wertentwicklung.

 

 

Solide Daten als Entscheidungsgrundlage

Fundierte Analysen unterstützen die Auswahl der Investitionen.

Um das technologische und wirtschaftliche Potenzial von Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien sicher zu bewerten, sind belastbare Daten eine unerlässliche Basis.

 

Daher hat Ökorenta eine umfangreiche Datenbank aufgebaut, die in der Branche einzigartig ist und es ermöglicht, fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen. Die Datensammlung umfasst mittlerweile umfangreiche Informationen und Leistungsdaten zu mehr als 440 Energieparks. Damit ist Ökorenta unabhängig von fremden Datenquellen und hat so ausgezeichnete Grundlagen geschaffen, um Projekte zu analysieren, zu bewerten und ertragreiche Projekte mit hervorragenden Leistungen für das Anlage-Portfolio auszuwählen.

 

Seine besondere Kompetenz in diesem Bereich hat Ökorenta in der Vergangenheit immer wieder unter Beweis stellen können: Die Fonds-Serie „Erneuerbare Energien“ geht derzeit in die siebte Runde. Durch die sichere und fundierte Projektauswahl sowie das aktive Portfoliomanagement konnten diese Kapitalanlagen allesamt erfolgreich platziert werden und gute Rendite erzielen.

 

 

Der Bedarf an Erneuerbaren Energien steigt

Weltweit sind die Staaten aufgefordert, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um den Ausstoß des klimaschädlichen CO2 drastisch zu reduzieren und eine nachhaltige Energieversorgung weiterzuentwickeln.

 

Deutschland hat als politische Maßnahmen die Energiewende beschlossen. Das bedeutet, dass die Energieversorgung komplett umgestaltet werden soll. Erneuerbare Energien sollen dabei eine kostengünstige und saubere Alternative zur Atomenergie und zur Verbrennung fossiler Rohstoffe werden. Die Stromerzeugung aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse soll bis zum Jahr 2025 auf mindestens 40 Prozent und bis zum Jahr 2035 auf mindestens 55 Prozent ausgebaut werden. Aktuell nehmen Erneuerbare Energien bereits Platz zwei in der Stromversorgung ein. Das bedeutet, dass bereits rund ein Drittel der Energie klima- und umweltfreundlich erzeugt wird. Um auch die nächsten Teilschritte zu erreichen, ist der Ausbau von Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien notwendig.

 

Der Bereich Erneuerbarer Energien hat sich damit zu einer zentralen Wachstumsbranche entwickelt, die in der Bevölkerung eine hohe Akzeptanz und Zustimmung erfährt. Darüber hinaus werden in diesem Feld neue und qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Mehr als 137.000 Menschen arbeiten aktuell allein im Bereich Windenergie.

 

 

Ökorenta Erfolgsserie „Erneuerbare Energien“

Vor diesem politischen Hintergrund stellt Ökorenta breit angelegte Energieportfolios zusammen, die aktiv verwaltete werden. Um eine möglichst hohe Sicherheit für die Anleger zu garantieren, investiert Ökorenta in unterschiedliche Energieparks über den Zweitmarkt gleichzeitig und achtet dabei auch darauf, dass die Technologie unterschiedlicher Anbieter zum Einsatz kommt. So werden Ausfälle vermieden und möglich Schwankungen ausgeglichen.

 

Mit seinen seit 2005 aufgelegten Portfoliofonds konnte Ökorenta stets eine solide Wertsteigerung der Anlagen erreichen. Bis heute allein mit den Fonds aus der Serie Erneuerbare Energien rund 200 Millionen Euro platziert. Das Geld floss in 200 verschiedene Energieparks an etwa 250 Standorten in Deutschland. Investitionen, die sich bisher ausgezahlt haben. Immerhin werden dort bereits jährlich mehr als 300 Gigawattstunden an grünem Strom erzeugt. Dieses Engagement zeigt, dass Ökorenta nicht nur eine gute Hand in der Platzierung der Anlegergelder beweist, sondern auch die Rolle des Klimabotschafter ausfüllt. Schließlich werden durch die bestehenden Energie-Investments 228.000 Tonnen CO2 pro Jahr weniger in die Atmosphäre emittiert und so die drohende Erderwärmung gebremst.

 

 

Wind weht weiter auf Erfolgskurs

Erneuerbare Energien IX – Frischer Wind für den Finanzmarkt.

Die Ökorenta AG hat durch ihre Spezialisierung im Windenergie-Markt ein Stück der modernen Erfolgsgeschichte dieser typisch nordischen Art der Energiegewinnung mitgeschrieben.

 

Auch beim neuesten Portfoliofonds Erneuerbare Energien IX setzt Ökorenta wieder voll auf Windenergie. Investitionen in Photovoltaik und Bioenergie werden voraussichtlich weniger als zwei Prozent des Investitionsvolumens ausmachen. Damit ist Erneuerbare Energien IX eine echte Windkraftbeteiligung, die als Zweitmarktfonds ausschließlich in bestehende Energieanlagen investiert.

 

Die Vorteile für Ökorenta und damit auch für die Anleger liegen auf der Hand. Durch den Kauf, Betrieb und die Erneuerung von Bestandsanlagen entfallen sämtliche Risiken und Verzögerungen, dies sich durch aufwändige Genehmigungsverfahren ergeben können. Darüber hinaus kann Ökorenta mit den gesetzlich garantierten Einspeisevergütungen kalkulieren und muss sich beim Stromverkauf nicht an den neuen Bieterverfahren der Bundesnetzagentur beteiligen.

 

Um hohe Stromerträge der Bestandsanlagen zu erwirtschaften, setzte Ökorenta bei verschiedenen Anlagen auf das sogenannte „Repowering“. Das bedeutet, dass ältere Windräder durch leistungsfähigere Technologie ersetzt werden. Diese Art der Modernisierung gefährdet ebenfalls nicht die Einspeisetarife für laufende Anlagen.

 

Für Erneuerbare Energien IX hat Ökorenta ein Fondsvolumen von insgesamt 15 Millionen Euro geplant. Wird diese Summe rasch erreicht, kann von einer Erhöhungsoption auf bis zu 25 Millionen Euro Gebrauch gemacht werden. Investoren können sich ab einer Anlagesumme von 10.000 Euro beteiligen. Erneuerbare Energien IX wird eine durchschnittliche Rendite von 4,13 Prozent pro Jahr nach der IRR-Methode prognostiziert.

 

 

Frischer Wind für Ihre Finanzen

Das Prinzip der Windkraft ist bereits viele Jahrhunderte alt und hat sich zur Energiegewinnung bewährt. Neu ist die Leistungsfähigkeit moderner Windparkanlagen, die sauberen Strom produzieren und einen unentbehrlichen Beitrag zur Energieversorgung der Zukunft leisten.

 

Ökorenta ist in diesem Bereich seit fast zwanzig Jahren erfolgreich aktiv und konnte stets durch sorgfältig durchdachte Konzepte überzeugen. Ein wichtiger Trumpf des norddeutschen Unternehmens ist dabei die professionelle Verbindung von technologischer und wirtschaftlicher Kompetenz und das persönliche Bekenntnis zur Bedeutung Erneuerbarer Energien.

 

Dieses Engagement hat auch uns überzeugt. Ökorenta ist ein verlässlicher Partner für solide und ertragreiche Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, der durch persönlichen Kontakt, transparente Produkte und gute wirtschaftliche Erfolge eine Basis des Vertrauens erarbeitet hat.

 

Dennoch bleibt anzumerken, dass jede Anlagemöglichkeit spezifische Risiken beinhaltet. Über diese sollte man sich ausreichend informieren. Im Gespräch mit einem erfahrenen und langjährigen Partner im Bereich der ökologisch orientierten Geldanlagen bietet sich die Möglichkeit dafür.

 

Grünes Geld, erfahrener Anbieter ökologischer und ethischer Geldanlagen, berät Sie gerne zum Investment Erneuerbare Energien IX und zu vielen weiteren nachhaltigen Geldanlagen.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

Serie Emissionshäuser: Miller Forest Investment AG

Dienstag, 04. April 2017
Zusammenfassung: Die deutsche Miller Forest Investment AG bietet Anlegern Direktinvestments in Aufforstungsprojekte in Paraguay an. Der Verkaufsprospekt des Unternehmens wurde Anfang des Jahres von der BaFin zugelassen. Entstanden ist das Engagement aus der Kompensation von CO2 durch die Südamerika-Flugreisen von Millers Schwesterunternehmen. Neben dem Verkauf und der Verpachtung von Aufforstungsflächen bietet Miller auch das Label „grünes Klima“ zur CO2-Kompensation von Unternehmen an.

 

 

Aufforstungsprojekte kompensieren das klimaschädliche CO2.

Anleger wollen im Allgemeinen ihr Geld in guten Händen wissen und eine Rendite erwirtschaften, die sich relevant von den aktuell niedrigen Zinsen eines klassischen Sparguthabens unterscheidet. Diesen Anspruch der Anleger können viele seriöse Finanzdienstleister befriedigen. Wenn Anleger jedoch auch inhaltlich hohe Ansprüche an ihre Investitionen stellen, sind Spezialisten gefragt. Im Bereich der ethisch-ökologischen Geldanlagen hat Grünes Geld den Ruf eines erfahrenen und versierten Anbieters erworben. Die engagierten Experten stellen für jeden Anlegertyp das passende Finanzkonzept zusammen, prüfen und bewerten ständig die aktuellen Angebote im Markt und beobachten die Entwicklung der ethischen, sozialen und ökologischen Investments genau.

 

Da gerade in diesem Bereich häufig kleinere Emissionshäuser aktiv sind, ist auch ein persönlicher Austausch mit den Anbietern der Fonds und Sachwertinvestitionen üblich. Teilweise werden die Investments von Grünes Geld auch direkt vor Ort in Augenschein genommen. Wie beispielsweise im Falle der Miller Forest Investment AG, einem Anbieter nachhaltiger Aufforstungsprojekte in Lateinamerika.

 

 

Miller Forest Investment AG – Auf einen Blick

Die Miller Forest Investment AG engagiert sich seit mehr als zehn Jahren im Bereich der nachhaltigen Aufforstung. Seit 2006 bietet das Unternehmen Direktinvestments in der Anlageklasse Wald an. Das Unternehmen hat seinen Sitz in der Gemeinde Schlier im oberschwäbischen Landkreis Ravensburg.

 

Gegründet wurde das Unternehmen von Josef Miller, der auch als Alleinvorstand fungiert. Miller ist seit den 1970er Jahren als Forstwirtschaftsmeister aktiv und hegt eine besondere Beziehung zum Wald als wichtiges Ökosystem für unser Erde. Diese Leidenschaft endet nicht mit den Grenzen seiner baden-württembergischen Heimat, sondern erstreckt sich bis in die Wälder Südamerikas, wo Miller Forest Invest Brach- und Weideflächen kauft und aufforstet.

 

Vor seinem Engagement als Anbieter von Direktinvestments, gründete Miller Bereits 1984 das Reiseunternehmen Miller Reisen GmbH. Das Schwesterunternehmen der Miller Forest Investment AG verfügt damit über mehr als 30 Jahre Erfahrung als Anbieter von individuellen Südamerikareisen und hat sich in diesem Bereich zum deutschen Marktführer entwickelt.

 

Darüber hinaus gehört auch der Online-Anbieter Miller Holz GmbH & Co. KG zur Unternehmensgruppe. Hier werden Holzprodukte aus der eigenen nachhaltigen Aufforstung vertrieben.

 

 

Waldinvestment – von Oberschwaben nach Paraguay

Die Idee, Brach- und Weideflächen in Südamerika aufzuforsten, entstand ursprünglich aus der Überlegung, das klimaschädliche CO2 aus den Flugreisen der Miller Reise GmbH sinnvoll durch Baumpflanzungen zu kompensieren. Dieser Gedanke konkretisierte sich weiter und Miller begann, in Paraguay Grundstücksflächen zu erwerben und nach den Prinzipien der nachhaltigen Waldwirtschaft aufzuforsten. Durch gewachsene Partnerschaften vor Ort und zunehmende Erfahrung gelang es Miller, die Waldbewirtschaftung stetig weiterzuentwickeln und als Vermögensanlage Investoren anbieten zu können.

 

In den zehn Jahren ihres Bestehens hat die Miller Forest Investment AG bereits mehr als 10.000 Hektar Land aufgeforstet und so rund 10 Millionen Bäume pflanzen können. Für dieses Waldinvestment in Paraguay konnte Miller Forest Investment bislang schon etwa 700 Anleger begeistern.

 

 

Nachhaltige Forstwirtschaft mit starken Partnern vor Ort

Dass sich das Waldinvestment vorteilhaft entwickeln konnte, ist nicht allein Millers forstwirtschaftlicher Expertise und Leidenschaft für Wald geschuldet. Ein wichtiger Faktor ist dabei auch, die ökologischen und ökonomischen Besonderheiten von Boden und Land genau zu kennen und gemeinsam mit starken und zuverlässigen Partnern vor Ort zu kooperieren.

 

Daher arbeitet Miller Forest Investment mit dem forstwirtschaftlichen Serviceunternehmen Felber Forestal S.A. in Paraguay zusammen. Felber Forestal S.A. hat seinen Sitz in Independencia, einem Distrikt rund 180 Kilometer östlich von der Hauptstadt Paraguays, Asuncion. Kooperationen mit badischen Unternehmern haben in Independencia eine lange Tradition, der Distirkt wurde vor rund einhundert Jahren von einem badischen Winzer gegründet und lange als Weinanbaugebet bewirtschaftet.

 

Felber Forestal wird von dem Deutsch-Paraguayern Carsten Felber geführt. Der gelernte Möbelschreiner verfügt nicht nur über ein „Gefühl für Holz“, sondern ist auch seit mehr als 15 Jahren als Berater und Verwalter für landwirtschaftliche Flächen aktiv. Felber arbeitet in einem Team aus deutschen und paraguayischen Forstingenieuren und – fachleuten.

 

Eukalyptus fühlt sich auch im subtropischen Klima im Osten Paraguays wohl.

Felber Forestal zeichnet für den Kauf ehemaliger Weide- und Brachlandflächen verantwortlich. Die Aufforstungsgebiete, sogenannte „Estancias“, zählen zu den größten Waldflächen des Landes. Das Team von Felber Forestal bereitet die Böden vor, pflanzt die Bäume und pflegt die entstehenden Wälder. Bei der Aufforstung setzte Miller und Felber aus eine gesunde Mischung aus schnellwachsenden Laub- und Nadelbäumen, vornehmlich Eukalyptus und Kiefer. Um Schädigungen durch Monokulturen zu vermeiden und die regionale Biodiversität zu steigern, werden heimische Baumarten beigemischt. Zu den Aufgaben vor Ort zählen auch das regelmäßige Fällen von Bäumen, die Vermarktung des Holzes sowie die Wiederaufforstung nach den Regeln der nachhaltigen Forstwirtschaft.

 

Durch die Partnerschaft mit Felber Forestal kann Miller Forest auf ein professionelles Forstmanagement in Paraguay bauen. Denn Felber verfügt nicht nur über das notwendige Know-how für den Kauf und die Unterhaltung von Agrarimmobilien, sondern auch über einen modernen Maschinenpark, qualifizierte Mitarbeiter und gute Kontakte für den Verkauf der Holzernte.

 

 

Ökologische Vorteile der nachhaltigen Aufforstung

Der ökologische Vorteil der Holzprojekte von Miller Forest Investment liegt darin, dass schnell wachsende Holzarten bereits nach wenigen Jahren entnommen und vermarktet werden können. So wird die gleichbleibend hohe weltweite Nachfrage nach Holz als Rohstoff befriedigt, zugleich aber auch der natürliche Bestand der Wälder geschützt. Ebenfalls unangetastet bleiben die beigemischten Baumarten in den Aufforstungsgebieten.

 

Aufforstungsprojekte dienen dem Schutz des Klimas und bremsen die steigende Erderwärmung effektiv aus. Neue Wälder speichern durch die Photosynthese das klimaschädliche CO2, lassen die Bäume wachsen und lebensnotwendigen Sauerstoff an die Umwelt ab. Dabei binden zwei Kubikmeter Holz rund eine Tonne CO2 . Wenn nach der Entnahme von Holz die Flächen neu bepflanzt werden, entsteht ein positiver Kreislauf, von dem Mensch, Natur und Klima geleichermaßen profitieren.

 

 

 

 

 

 

Die Unternehmungen von Miller Forest Investment waren von Anfang an motiviert, den CO2-Ausstoß durch Flugreisen zu kompensieren. Daher bietet Miller Waldinvestments auch Firmen an, die ihren CO2-Verbrauch kompensieren und ihr Unternehmen klimaneutral stellen wollen. Diese Klimaneutralisierung wird unter dem Label „grünes Klima“ angeboten. Für jede Tonne CO2, die das jeweilige Unternehmen im Jahr emittiert, werden zwei Bäume auf den Aufforstungsflächen in Paraguay gepflanzt.

 

Dabei ermittelt Miller Forest den CO2-Ausstoß des Unternehmens, der durch Produktion, IT, Beschaffung und Logistik, Gebäude sowie Dienstwagen und- reisen verursacht wird und bietet den Unternehmen ein spezielles Waldinvestitionsmodell an. Mit dem Label „grünes Klima“ kompensieren Firmen so ihren CO2-Ausstoß nicht durch eine Spende, sondern durch eine unmittelbare Investition in die Anpflanzung neuer Bäume und damit direkt in den aktiven Klimaschutz.

 

 

Wald in Südamerika als interessantes Investment

Miller Forest verfolgt in Paraguay vier unterschiedliche Pflanzkonzepte.

  1. Energieholz

Für den 2. Zyklus keine neuen Anpflanzung nötig: der Stumpf treibt wieder aus

Das Projekt Energieholz hat zum Ziel, Hackschnitzel zur Herstellung von Biomasse zu produzieren. Dafür werden verschiedene Eukalyptusarten angepflanzt, die besonders zur Herstellung von Biomasse geeignet sind und durch ihr schnelles Wachstum eine regelmäßige Ernte alle fünf bis sechs Jahre ermöglicht. Ein weiterer Vorteil von Eukalyptuspflanzen ist dabei, dass nach der Holzernte keine neue Anpflanzung nötig ist, da die Baumstümpfe immer wieder neu austreiben (direkt zum Angebot).

 

  1. Wertholz

Das Projekt Wertholz basiert auf der Aufforstung von Eukalyptus- und Kiefernarten. Das Mischungsverhältnis der Baumarten beträgt dabei 7:3. Das geerntete Holz wird vor allem als Konstruktionsholz eingesetzt und im Fenster-, Treppen-, Tür- und Möbelbau verwendet. Gemäß der zu erwartenden höheren Einnahmen beim Verkauf von Konstruktionsholz, liegen die prognostizierten Erträge höher als bei Energieholz.

 

  1. Kombiwald

Bei diesem Projekt wird eine Hälfte des Waldes von den Anlegern gekauft oder gepachtet und mit Wertholz bepflanzt. Die andere Hälfte wird im Sinne des Energieholz-Konzeptes genutzt. Damit profitieren Anleger zum einen von den höheren Renditen des Wertholzes, zum anderen von den schnelleren Erträgen des Energieholzes.

 

  1. Naturwald

Das Pflanzkonzept Naturwald wechselt drei Reihen einheimischer Baumarten mit einer Reihe robuster Eukalyptusbäume ab. Diese schützen die heimischen Bäume vor starken Winden und fördern das Wachstum des Naturwaldes. Darüber hinaus wird die Hälfte der Aufforstungsfläche mit Energiewald bepflanzt, die den Naturwald finanziert.

 

Die Miller Forest Investment AG bietet Anlegern unterschiedliche Waldinvestments als nachhaltige Vermögensanlage an. Bei sämtlichen Anlagen handelt es sich um Direktinvestments der Anlageklasse Wald. Investoren wählen zwischen dem Kauf und der Pacht eines Stück Land in Paraguay. Dabei kann die Größe der Aufforstungsfläche ab einem Viertel Hektar individuell gewählt werden.

 

Die Fläche wird von Miller Forest aufgeforstet, gepflegt und das geerntete Holz vermarktet. Anlagen sind – je nach Projekt bei einer Grundstückspacht ab 967,50 Euro möglich. Die Anlagesumme beim Kauf einer Aufforstungsfläche beginnt bei 47.525 Euro. Dabei sind Renditen von bis zu acht Prozent möglich.

 

Das Aufforstungsprojekt Energieholz  hat beispielsweise eine prognostizierte Rendite von 4,3 Prozent jährlich. Die Laufzeit beträgt, angepasst an die Zyklen der Holzentnahme, mindestens sechs Jahre und ist auf zwölf beziehungsweise 18 Jahre verlängerbar. Die Erträge müssen als Einkünfte aus dem Betrieb einer Land- und Forstwirtschaft versteuert werden.

 

 

Direktinvestment – ökonomisch – ökologisch – sozial

Mit seinem Engagement zur Aufforstung der Regenwälder Paraguays verbindet Miller Forest ökonomischen Nutzen optimal mit Klima- und Umweltschutz und sozialen Werten.

 

Der Verkauf der nachhaltig angebauten Forstprodukte ermöglicht Investoren eine prognostizierte Rendite zwischen vier und acht Prozent pro Jahr. Zugleich nutzt die Aufforstung neuer Naturwälder nachhaltig dem Klima und schafft ökologisch wichtige Lebensräume für Tier- und Pflanzenarten, die durch Monokulturen und Rodungen bedroht sind. Was Klima und Natur nutzt, ist letztlich auch gut für die Menschen. Vor Ort werden durch Aufforstungsprojekte neue, sichere und qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen.

 

Grünes Geld bietet das Waldinvestment Energieholz von Miller Forest Investment AG wieder an, nachdem der offizielle Verkaufsprospekt durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Februar diesen Jahres genehmigt wurde.

 

 

MillerForest Energieholz

 

 

Ein Nachsatz zur Nachhaltigkeit

Eine gute Idee: Grillkohle aus nachhaltiger Holzwirtschaft.

Firmengründer Josef Miller hat mit seinen Unternehmungen stets den Blick auf das Große und Ganze behalten. Aber auch Details werden nicht vernachläsigt. Das zeigt auch das Angebot des Onlineshops der Miller Holz GmbH & Co. KG. Hier verkauft Miller neben Brenn- und Sperrholz auch handverarbeitete Grillkohle, die als Nebenprodukt bei der nachhaltigen Aufforstung anfällt und in einem traditionellen Kohlemeiler direkt vor Ort produziert wird. Jetzt, zum Start der Grillsaison eine nachhaltige Alternative zur konventionellen Grillkohle, die bei den Discountern meist aus illegalen Abholzungen stammt.

 

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

Serie Emissionshäuser: Leonidas Associates AG

Dienstag, 07. März 2017
Zusammenfassung: Leonidas Associates AG aus dem fränkischen Kalchreuth hat sich auf Sachwertbeteiligungen aus den Anlagebereichen Solar, Wasser und Wind spezialisiert. Bislang hat das Emissionshaus 16 Beteiligungen erfolgreich im Markt platziert. Seit einigen Jahren liegt ein besonderer Schwerpunkt des Hauses auf Windbeteiligungen. Ein Wettbewerbsvorteil von Leonidas: Mit einer ausgewiesenen technischen Expertise hat das Unternehmen bei der Auswahl seiner Anlagen meist besser als reine Finanzunternehmen gelegen.

 

 

Sonne – Wasser – Wind. Erneuerbare Energien sind ein lohnendes Investment.

Wer den Wirtschafts- und Finanzteil seiner Tageszeitung regelmäßig studiert, stößt im Allgemeinen auf die Großen der Branche. Aber auch ethische, soziale und ökologische Finanzprodukte finden immer mehr das Interesse der Anleger. Und das mit Recht, denn die nachhaltigen Investments sind ebenso professionell konzipiert wie konventionelle Geldanlagen und bringen gute Erträge. Mittlerweile ist das Angebot der grünen Geldanlagen groß, so dass Finanzprodukte für jeden Anlegertyp verfügbar sind.

 

Die Anbieter der nachhaltigen Finanzprodukte sind jedoch fast ausschließlich in Fachkreisen bekannt und finden sich nur selten in Fachmagazinen. Grünes Geld stellt daher in loser Folge interessante Emissionshäuser vor, deren Finanzprodukte wir unseren Kunden anbieten. Denn als erfahrener Finanzexperte ist es uns wichtig, Hintergründe zu kennen und das Potenzial der Investments abschätzen zu können.

 

In der letzten Folge haben wir mit ForestFinance einen Experten für Waldinvestments vorgestellt. Im zweiten Teil unserer Serie geht es um Erneuerbare Energien. In diesem Bereich hat die Leonidas Associates AG ein interessantes Portfolio entwickelt.

 

 

Leonidas auf einen Blick

Leonidas Associates AG ist seit 2005 als inhabergeführtes Unternehmen im Markt aktiv. Das Emissionshaus arbeitet bankenunabhängig und hat sich auf die Konzeption nachhaltiger Geldanlagen spezialisiert. Dabei lag in den Anfangsjahren der Schwerpunkt auf Angeboten für institutionelle Anleger. Seit 2008 betreut Leonidas auch private Anleger.

 

Insgesamt betreut Leonidas ein Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von rund 490 Millionen Euro. Das platzierte Eigenkapital liegt bei rund 145 Millionen Euro.

 

Die Leonidas AG hat ihren Sitz im fränkischen Kalchreuth in der Metropolregion Nürnberg. Gründer und einzige Gesellschafter der Leonidas AG sind Antje Grieseler und Max-Robert Hug. Beide bilden zusammen mit Ralf Schamberger den Vorstand des Unternehmens, dessen Vorsitz Schamberger 2014 übernommen hat. Ergänzt wird das Führungsteam durch Guntram Grieseler, der seit Unternehmensgründung als technischer Leiter die relevanten Aufgaben übernimmt.

 

 

Standorte in Franken und Frankreich

Rund 50 Mitarbeiter sind an den Standorten von Leonidas in Deutschland und Frankreich aktiv. In der Unternehmenszentrale in Kalchreuth bei Nürnberg sitzen Projektmanagement und Verwaltung. Im französischen Bezannes in der Nähe von Reims sind die beiden Firmen Leonidas Associates France und Leonidas Wind beheimatet. Dort werden Windprojekte vor Ort bearbeitet.

 

 

Grüne Werte – Beteiligungen an Erneuerbare Energien

Leonidas ist Spezialist für nachhaltige Investments und konzipiert Finanzprodukte in den Anlageklassen Solar, Wind und Wasser. Insgesamt konnte das Emissionshaus bereits 16 Beteiligungen entwickeln und erfolgreich platzieren.

 

Die jüngste Emission, die Windbeteiligung Leonidas XVIII, wurde im vergangenen Jahr platziert und konnte mit arbeitstäglich rund 300.000 Euro Anlagegeldern schnell das avisierte Eigenkapitalvolumen von 10,4 Millionen Euro realisieren. Für Leonidas XVIII wurde die Option auf Erhöhung des Eigenkapitalvolumens in Anspruch genommen. Leonidas XVIII hat eine Laufzeit von 17 Jahren und eine prognostizierte Gesamtausschüttung von 214 Prozent inklusive der Einlagenrückzahlung (vor Steuern). Durch den bereits getätigten Kauf eines laufenden französischen Windparks entwickelt sich diese Beteiligung bereits recht positiv für ihre Anleger.

 

Dass Leonidas bislang eine gute Hand für Investitionen in Solar, Wind und Wasser zeigen konnte, hat etwas mit der besonderen technischen Erfahrung des Unternehmens zu tun. Dieses Know-how spiegelt sich bereits in der Besetzung der Geschäftsführung mit einem verantwortlichen technischen Leiter, der viele Jahre bei Siemens Berufserfahrung sammelte, wieder. In einer eigenen Abteilung werden sämtliche Energie-Anlagen vor und nach der Investition begutachtet, bewertet und über die komplette Laufzeit hinweg überwacht – keine Selbstverständlichkeit in einem Finanzunternehmen. Dabei arbeitet Leonidas auch mit erfahrenen Partnern vor Ort vertrauensvoll zusammen. Die besondere technische Expertise sowie die durchgehende Überwachung der Anlagen ermöglichen es, rasch auf mögliche Veränderungen zu reagieren und so die Investments auch auf praktischer Ebene abzusichern.

 

 

Leonidas Solarinvestments

Solarenergie ist eine der ursprünglichsten und größten Energiequellen. Wer in Solaranlagen investiert, profitiert nicht nur von sauberem Strom, sondern kann sich auch auf geringe Schwankungen in der Energieerzeugung verlassen. Leonidas hat durch die Nutzung der staatlich garantierten Einspeisetarife in den einzelnen Ländern die Basis für sichere Erträge geschaffen.

 

Insgesamt hat Leonidas bislang in 8 Photovoltaik-Anlagen in Frankreich investiert. Hinzu kommen 4 Anlagen in Deutschland und 6 Italien. Bisher konnte Leonidas insgesamt 6 Solarinvestments (Leonidas I bis VI) mit einem Investitionsvolumen von 200 Millionen Euro erfolgreich im Markt platzieren. Dabei war der Leonidas I / Perfect Synergy Solarfonds I die erste Beteiligung für private Investoren.

 

 

Leonidas Wasserinvestments

Ein Wasserinvestment von Leonidas wurde 2012 platziert. Der Wasserfonds wurde mit einem Eigenkapitalvolumen von 20 Millionen Euro aufgelegt und umfasst vier Wasserprojekte. Dazu zählen zwei Anlagen in Kanada zur Abwasserreinigung und –sammlung sowie zur Wasserverarbeitung, eine Wasseraufbereitungsanlage in den USA und eine Wasserentsalzungsanlage auf Gibraltar.

 

 

Leonidas Windinvestments

Leonidas bietet Beteiligungen an Windkraftanlagen in Frankreich.

Wenn es um Windkraftbeteiligungen geht, zählt Leonidas zu den Großen im Markt. Seit 2012 konzentriert sich das Unternehmen verstärkt Windbeteiligungen und hat in diesem Bereich bereits 9 Investments erfolgreich platziert.

 

Die erste Windbeteiligung von Leonidas ging im Juni 2012 an den Start und hatte eine so hohe Nachfrage von Investorenseite, dass die Beteiligung bereits nach 2 Wochen auf Warteliste gesetzt wurde. Investiert wurde in mehrere 2-Megawatt-anlagen in der Normandie.

 

Derzeit liefern 7 Windkraftanlagen im Norden Frankreichs Strom, 3 weitere Anlagen befinden sich im Bau. Frankreich konzentriert seine Anstrengungen im Ausbau Erneuerbarer Energien stark auf Windkraftanalgen. Im vergangenen Jahr gingen dort Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 1.500 Megawatt ans Netz. Mehr als 8 Prozent des französischen Marktvolumens besteht aus Leonidas Windbeteiligungen. Anleger profitieren hier von stabilen Erträgen, denn die Einspeisetarife der Anlagen sind für 15 Jahre staatlich garantiert.

 

 

 

Erneuerbare Energien – Immer eine gute Entscheidung

Die Beteiligungen von Leonidas haben sich seit der Gründung des Unternehmens gut entwickelt, auch wenn der schwachen Windsituation in Frankreich in 2016 und 2015 geschuldet, die Auszahlungen nicht immer auf Höhe des prospektierten Wertes lagen. Aber solche Schwankungen gehörten für den Windkraft-Investor zum Geschäft . Sie sollten in den nächsten Jahren wieder ausgeglichen werden.

 

Grünes Geld steht Ihnen bei diesen Fragen beratend zur Seite. Als unabhängiger Experte für nachhaltige Geldanlagen beraten wir Sie zu neuen Emissionen von Leonidas und zu weiteren interessanten Geldanlagen. Gemeinsam finden wir die passende Anlagestrategie.

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Serie Emissionshäuser: ForestFinance

Dienstag, 07. Februar 2017
Zusammenfassung: ForestFinance bietet seit mehr als zwanzig Jahren ökologische Waldinvestments an. Ziel ist es, den Erhalt und Aufbau von Wäldern durch nachhaltige Forstwirtschaft zu ermöglichen. Von der langfristigen ökologischen Waldbewirtschaftung profitieren dann Klima, Umwelt, Investoren und Mitarbeiter vor Ort gleichermaßen.

 

 

Das passende Finanzkonzept für jeden Anlegertyp finden. Ethische, soziale und ökologische Investments prüfen und anbieten, Hintergrundinformationen sammeln, Chancen und Risiken einer Anlage zu bewerten. Das hat Grünes Geld erfolgreich zu seiner Aufgabe gemacht.

 

Welche Unternehmen stehen aber hinter den Fonds und Sachwertinvestitionen, die Grünes Geld seinen Kunden anbieten kann? Wir stellen in loser Folge einige interessante Emissionshäuser vor. Den Anfang macht ForestFinance aus Bonn.

 

 

ForestFinance – auf einen Blick

Waldinvestments – eine wirklich grüne Geldanlage.

Bereits seit 1995 bietet die ForestFinance Gruppe nachhaltige Waldprojekte an. Ziel des Unternehmens ist es, langfristig ökologische Mischwälder in Südamerika und Asien anzulegen und zu erhalten. Die FSC-zertifizierten und nachhaltig aufgeforsteten Waldprojekte werden als Direktinvestments für private und institutionelle Anleger angeboten.

 

In Deutschland firmiert ForestFinance als Forest Finance Service GmbH. Am Unternehmenssitz Bonn arbeiten rund 30 Mitarbeiter.

 

Das Unternehmen hat sich zum internationalen Player entwickelt und verfügt neben der Bonner Zentrale über Niederlassungen in Panama, Vietnam und Peru. Die Teams direkt vor Ort stellen sicher, dass die sozialen und ökologischen Anforderungen an die Projekte sowie die Qualitätsstandards eingehalten werden.

 

Die Forstflächen in Asien, Süd- und Mittelamerika umfassen rund 17.500 Hektar. Insgesamt verwaltet ForestFinance ökologische Waldinvestments im Wert von rund 90 Millionen Euro. An den unterschiedlichen Projekten sind mehr als 17.000 Kunden finanziell beteiligt.

 

Die zu erwartende Rendite ist vom jeweiligen Produkt abhängig und wird durch den Verkauf von kontrolliert entnommenem Holz oder durch den Verkauf von Agrarerzeugnissen, beispielsweise Edelkakao, erwirtschaftet.

 

 

Visionär und Firmengründer

Gegründet wurde das Unternehmen Mitte der neunziger Jahre von Harry Assenmacher in Bonn. Assenmacher war zu dieser Zeit bereits als Journalist und Sachbuchautor erfolgreich und arbeitete unter anderem für die Publikationen des alternativen „Verkehrsclub Deutschland“ (VCD) und des Umweltverbands BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland).

 

Sein erstes Projekt war die Aufforstung eines Waldgebietes in Panama. Dabei unterstrich Assenmacher die besondere Bedeutung von tropischen Wäldern zur Kompensation der klimaschädlichen CO2-Emissionen. Von Anfang an waren zwei Dinge bei den Aufforstungen wichtig: Zum einen die sozial und ökologisch sinnvolle Aufstellung der Projekte, zum anderen sollten die Projekte auch als finanziell ertragreiche Investition auf einer wirtschaftlich soliden Basis stehen.

 

Bis Ende 2015 leitete Assenmacher als geschäftsführender Gesellschafter die Geschicke der Forest Finance Service GmbH. Anfang 2016 wechselte der heute 61-jährige als Vorsitzender in den sich in der Gründungsphase befindenden Aufsichtsrat des Unternehmen. Assenmacher steht damit dem Unternehmen auch zukünftig als Berater zur Seite und wacht über den Erhalt und die Weiterentwicklung seiner Unternehmensidee.

 

Die Geschäftsführung der Forest Finance Service GmbH liegt bei Christiane Pindur und Richard Focken. Beide Geschäftsführer verfügen neben ihrer fachlichen Expertise auch über vertiefente Kenntnisse zu den relevanten Themen Klimawandel, nachhaltige Bewirtschaftung und regionale Entwicklung.

 

 

Die Philosophie der „Waldmacher“

Zu den anfänglichen Investitionen von ForestFinance in Panama kamen über die Jahre  auch ökologische Mischforste in Vietnam, Kolumbien und Peru. Grundphilosophie des Unternehmens ist es, dem Wald einen Wert zu geben. Große Regenwaldflächen sind in den vergangenen Jahrzehnten unwiederbringlich zerstört worden. Die weltweit noch verbliebenen Wälder müssen daher effektiv geschützt werden, gleichzeitig ist Holz zu einem knappen  und wertvollen Wirtschaftsgut geworden.

 

Sonderkonditionen mit den Grünes Geld NewsForestFinance hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, ein nachhaltiges Waldwirtschaftssystem zu entwickeln und damit ein Gegenkonzept zu schnellwachsenden Monokulturen zu etablieren. Die neu angelegten Wälder sind sogenannte Sekundärwälder, die auf ehemaligen Weide- und Brachflächen zu artenreichen tropischen Mischwäldern standortgerecht aufgeforstet werden.

 

Von dieser nachhaltigen Forstwirtschaft sollen alle Beteiligten profitieren. Die Investoren erwirtschaften durch langfristige Beteiligungen eine gute Rendite, die Menschen vor Ort erhalten für die Bewirtschaftung der Wälder dauerhafte Arbeitsplätze mit fairen Löhnen. Darüber hinaus sichern ökologische Mischwälder als neue Lebensräume die biologische Vielfalt für zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Letztlich wird das globale Klima entlastet, denn Bäume kompensieren das gefährliche Treibhausgas CO2-Emissionen. Die Wälder werden dauerhaft angelegt und bewirtschaftet, auch bei der Holzernte wird kein Kahlschlag betrieben.

 

 

ForestFinance Direktinvestments

Der wirtschaftliche Erfolg gibt der Idee von ForestFinance Recht. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern von Wald-Sachwerten. Anleger haben bei ForestFinance die Wahl zwischen unterschiedlichen Finanzprodukten, unter anderem monatliche Sparverträge und Waldsparbücher sowie Sachwertinvestitionen wie der KakaoWald und GreenAcacia.

 

Der KakaoWald ist ein spezielles Agroforstsystem aus Kakaopflanzen und Schatten spendenden Bäumen in Peru. Die Besonderheit: Der Edelkakao wächst im Wald und nicht auf einer Plantage aus Monokulturen. Der Wald wird ohne den Einsatz von Gentechnologie und Chemikalien bewirtschaftet und Schritt für Schritt zu einem Mischwald umgewandelt. Mit einem Teil der Investitionen wird darüber hinaus ein Stück Primärwald in Panama geschützt. Die Laufzeit für dieses Projekt beträgt 25 Jahre. Die Investition hat eine Renditeprognose zwischen fünf und sieben Prozent. Beteiligungen sind ab einer Anlagesumme von 3.250 Euro möglich.

 

Das Projekt GreenAcacia wandelt eine bestehende Plantage in einen ökologischen Mischwald um. Um den Boden zu verbessern, werden Akazien als Vorstufe zur eigentlichen Aufforstung gepflanzt und bereits nach zwölf Jahren durchgeforstet. Die Mindestanlagesumme beträgt beim Projekt GreenAcacia 2.625 Euro, die Renditeerwartung liegt bei rund sechs Prozent.

 

 

Tropenwald in Bonn

ForestFinance unterstützt auch am Firmensitz Bonn den Regenwald.

Ein besonderer Mehrwert einer Sachwertbeteiligung ist, dass Anleger sich quasi jederzeit vor Ort von der Qualität ihres Projektes überzeugen können. Auch ForestFinance ist seinen Anlegern bei der Planung einer solchen Investorenreise behilflich.

 

Wer durch einen artenreichen Regenwald wandern will, muss allerdings nicht unbedingt eine klimabelastende Flugreise auf sich nehmen. Ein Ausflug ins Bonner Museum Koenig genügt. Denn im Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig kann eine Entdeckungsreise durch den Regenwald auf einer 500 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche unternommen werden. Dabei können Besucher Treiberameisen am Boden bewundern und in einer begehbaren Würge-Feige den tropischen Wald näher kennenlernen. Am Kronendach des Museumswaldes hat sich ForestFinance mit einer Spende beteiligt.

 

 

Gute Beratung bei Sachwerten

ForestFinance vertreibt seine Finanzprodukte über ein Netz engagierter Finanzberater, die sich mit der sozialen und ökologischen Idee dieser Investments identifizieren.

 

Grünes Geld, unabhängiger Spezialist für nachhaltige Geldanlagen, berät Sie gerne zu den Sachwertinvestitionen von ForestFinance sowie zu allen Fragen rund um das Thema Vermögensaufbau und –verwaltung. Gemeinsam finden wir Ihre passende Geldanlage.

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

 

Emittent Lloyd legt Zahlen von 2010 offen – 9,52% Rendite im Durchschnitt

Donnerstag, 13. Oktober 2011
Leistungsbilanz

Das Emissionshaus Lloyd hat seine Leistungsbilanz für das Jahr 2010 veröffentlicht.

Die Lloyd Fonds AG hat ihre Leistungsbilanz für das Jahr 2010 der Öffentlichkeit preisgegeben. Nach eigenen Angaben haben sie, trotz der Finanzkrise, ein solides Geschäftsjahr zu verzeichnen.Von ihren insgesemt 102 geschlossenen Fonds, darunter auch Solarfonds oder Windfonds, sind bisher 16 Stück aufgelöst worden. Dies führte teilweise zu einer erheblichen Mehrung des Vermögens für die Investoren. Die aufgelösten Fonds besaßen eine durchschnittliche Laufzeit von etwas weniger als vier Jahren und erwirtschafteten einen Vermögenszuwachs nach Steuern von mehr als 9% p.a. .

 

Das Emissionshaus berichtet des Weiteren, dass die verbliebenen 84 weiterlaufenden Fonds eine Gesamtleistung aus Mittelrückfluss und Tilgungsabweichung, inklusive Liquititäsreserven, von 83,4% im Schnitt besaßen. Überplanmäßig ist die Tilgungsleistung verlaufen. Über alle Assetklassen hinweg betrug die Leistung etwa drei Prozentpunkte. Zusätzlich verkündet Lloyd, dass der bis jetzt realisierte Mittelrückfluss auf Investorenebene bei 4,2% (p.a. bezogen auf das investierte Anlegerkapital) liegt. Ebenfalls gut abgeschnitten haben die Immobilien Fonds und Erneuerbare Energien Fonds, denn auch diese Investments haben sich überplanmäßig entwickelt.

 

Besonders stolz lässt die Lloyd Fonds AG verkünden, dass ihre Leistungsbilanz von dem Analysehaus ProCompare mit dem Gütesiegel in Gold ausgezeichnet worden ist. Dieses Gütesiegel erhalten nur solche Emissionshäuser, die mehr als nur die standardmäßigen Informationen in ihren Leistungsbilanzen dokumentieren.

 


 

Unser Tipp für ein Erneuerbare Energien Fonds: Energie Europa

 


Anlage Energie Europa
Laufzeit 17 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2011-2021: je 7,0%
2022-2023: je 8,0%
2024-2025: je 9,0%
2026-2027: je 10,0%
2028: 70,83%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung für 20 Jahre bzw. 25 Jahre gesichert
– Inflationsgeschützt: über 93% der Tarife inflationsangepasst bzw. Marktpreis-Preise- Hohe Sicherheit durch breite Streuung über Länder und Technologien- Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

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