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Energiesparen – Zehn heiße Tipps für die kalte Jahreszeit

Dienstag, 29. November 2016
Zusammenfassung: Im Winter steigen die Kosten für Strom und Heizung in den Haushalten an. Ein bewusster Umgang und einige Tipps helfen, die Energiekosten nicht explodieren zu lassen.

 

 

In der kalten Jahreszeit lässt sich viel Energie durch sinnvolles Heizen sparen.

In der kalten Jahreszeit lässt sich viel Energie durch sinnvolles Heizen sparen.

Jetzt ist es amtlich – der Winter kommt auch in diesem Jahr. Nach einem teilweise sehr milden Herbst werden die ersten Schneefälle prognostiziert, Nachtfrost und Glatteisgefahr rücken näher. Der Winter ist hierzulande nicht nur die kalte und dunkle Jahreszeit, sondern auch die Zeit mit dem höchsten Energieverbrauch. Kein Wunder – Beleuchtung, Heizung, ausgiebige warme Duschen, aufwändiges Kochen und Backen für die Feste und Feiertage. Alle diese Aktivitäten verbrauchen Strom oder eben Energie zum Heizen.

 

Gleichzeitig steigen die Energiepreise wieder an. Im kommenden Jahr erhöhen sich die Tarife vieler Stromanbieter im Schnitt um 3,5 Prozent. Das entspricht in etwa einer um 50 Euro höheren Stromrechnung pro Haushalt. Für die steigenden Stromkosten ist allerdings nicht der Beschaffungspreis des Stroms verantwortlich. Mehr als die Hälfte der Kosten entfallen auf die steigende Ökostrom-Umlage und die Kosten für das Stromnetz. Gerade letzteres ist vieles Ökostromanbietern ein Dorn im Auge, denn die Netzbetreiber, mitunter große Stromkonzerne, erwirtschaften mit der privatisierten Netzinfrastruktur hohe Renditen.

 

Um Energie und Geld zu sparen, soll jedoch niemand im Dunkeln und in der Kälte sitzen. Wir haben zehn heiße Tipps zum Energiesparen für die kalte Jahreszeit zusammengestellt. So kommen Sie gut durch den Winter, ohne auf Behaglichkeit verzichten zu müssen.

 

 

1. Nicht den Überblick verlieren

Es gibt viele Tipps und Ratschläge um Strom- und Heizkosten zu senken. Hier ist jedoch auch eine persönlich Erfolgskontrolle hilfreich. Also unbedingt die Rechnungen der Energieversorger sammeln und Zählerstände notieren. So kann sich jeder einen guten Überblick über den individuellen Verbrauch verschaffen und sehen, welchen Effekt das Energiesparen auf die Energiekosten hat. Einen guten Anhaltspunkt darüber, wie der eigene Haushalt im Vergleich liegt, bietet beispielsweise der bundesweite Heizspiegel.

 

 

2. Bahn frei für den Heizkörper

Jede Heizung kann die Luft am besten erwärmen, wenn sie frei in den Raum steht. Auch wenn der Platz häufig knapp ist, ein Sofa vor der Heizung macht zwar einen warmen Rücken, um den Raum komplett zu heizen wird jedoch viel Energie benötigt. Auch lange Gardinen fangen unnötig Wärme auf und sollten im Winter nicht die Heizkörper verhängen.

 

Die meisten Heizkörper stehen an Außenwänden. Hier kann durch mangelnde Isolierung viel Wärme verloren gehen. Eine gute Dämmmatte zwischen Heizkörper und Wand bringt hier bereits eine deutliche Energieersparnis.

 

 

3. Schon wenig bewirkt viel

Wie warm ein Raum sein sollte, wird teilweise sehr unterschiedlich beurteilt. Optimal wird in viel genutzten Räumen eine Temperatur um 20 Grad Celsius bewertet. Klar sollte sein, dass kaum oder wenig genutzte Räume entsprechend weniger geheizt werden müssen, das gleiche gilt für die Nacht. Hier bewirkt ein Absenken der Temperatur von einem Grad bereits eine Heizkostenersparnis von bis zu sechs Prozent.

 

 

4. Nicht übertreiben

Energiesparen in Ehren, wer jedoch die Wohnräume zu stark auskühlen lässt, benötigt viel Energie zum Aufheizen. Das kann dann schnell teurer werden, als die erhoffte Ersparnis durch die heruntergedrehte Heizung. Als Faustregel gilt, nicht unter 15 Grad Celsius als Innenraumtemperatur gehen.

 

 

5. Digitalisierung nutzen

Nach Hause kommen in eine kalte Wohnung ist nicht unbedingt angenehm. Schön wäre es, wenn jetzt bereits die Wohlfühltemperatur erreicht worden ist. Mit programmierbaren Heizthermostaten lässt sich das durchaus regeln. Wer also weiß, wann ein Raum welche Temperatur haben sollte, nutzt die Vorzüge der Digitalisierung und lässt sich funkgesteuerte Raumregler und Thermostate einbauen.

 

 

6. Jetzt nicht kippen

Die Kipp-Stellung an Fenstern kann in der warmen Jahreszeit für eine gemäßigte Frischluftzufuhr sorgen. Während der Heizperiode ist sie allerdings auf keinen Fall empfehlenswert, denn obwohl nur wenig frische Luft in den Raum kommt, kühlen Wände und Einrichtung rasch aus und müssen dann mit Energieaufwand wieder aufgeheizt werden. Besser ist es, jetzt durch ein kurzes und kräftige Lüften frische Luft ins Haus zu bringen. Während der Stoßlüftung kühlt das Zimmer nicht übermäßig aus und es ist bald wieder behaglich warm. Hier sollte übrigens auch nicht untertrieben werden, denn schlecht gelüftete Räume können gesundheitsschädliche Schimmelpilze an den Wänden verursachen. Nicht vergessen: Während der Lüftung kurz die Heizung zurückdrehen.

 

 

7. Fenster und Türen gut verschließen

Viele Häuser sind heute bereits gut isoliert. Wer Rollläden hat, kann dennoch Energie sparen. Denn die heruntergelassenen Rollläden isolieren die Fensterfronten zusätzlich. Der Fensterbereich ist generell ein kritischer Punkt, an dem schnell Energie verloren gehen kann. Fensterdichtungen und Rahmen sollten regelmäßig nach undichten und porösen Stellen durchgesehen und im gegebenenfalls repariert werden. Bereits ein einfaches Dichtungsband kann hier schon eine spürbare Energieersparnis bringen.

 

 

8. Chic und warm

Die meisten Menschen lieben extra bequeme Kleidung für zu Hause. Gut, wenn die Kleidung den Temperaturen der Jahreszeiten angepasst ist. In einen kuscheligen Pullover eingepackt auf dem Sofa wird weniger Heizenergie benötigt, als in Shorts und T-Shirt. Auch eine Decke bringt hier einen guten Wohlfühleffekt.

 

 

9. In der Weihnachtsbäckerei

Gerade in der Vorweihnachtszeit und an den Feiertagen ist der Backofen ungleich häufiger in Betrieb als sonst üblich. Hier gilt es, sich an die Ganzjahresregel zu erinnern: Vorheizen ist so gut wie immer unnötig. Ein effektives Ausnutzen der Restwärme spart Strom.

 

 

10. Nicht nur Kerzenglanz

Stimmungsvoll, aber manchmal einfach zu wenig Licht.

Stimmungsvoll, aber manchmal einfach doch zu wenig Licht.

Winterzeit – Weihnachtszeit – Kerzenzeit. Sicher verbreiten Kerzen ein sanftes und gemütliches Licht, zum Lesen, Arbeiten, Essen und Spielen ist es doch oft nicht ausreichend. Wer in der dunklen Jahreszeit auf LED und Energiesparlampen setzt, benötigt weniger Strom, als mit der herkömmlichen Glühbirne. Vielleicht auch ein interessantes Weihnachtsgeschenk für Umsteiger.

 

Viel Strom verbrauchte auch früher die vielfältige Dekorationsbeleuchtung an Fenstern und Fassaden. Auch hier gibt es attraktive LED-Beleuchtung. Besonders empfehlenswert sind Lichterketten, die mit einem Solarmodul. Sie verbrauchen nur den Strom, den sie tagsüber selbst produziert haben.

 

 

Bewusster Umgang mit Energien zahlt sich aus

Wer bewusst mit Energie umgeht, achtet auf Effizienz und schont damit die Umwelt. Dass sich das nicht nur ökologisch auszahlt, sondern auch finanziell, zeigt sich auf der Strom- und Heizkostenrechnung. Und auch wer bereits auf erneuerbare Energien und Ökostrom setzt, kann hier noch etwas bewusst für Klima und Umwelt tun.

 

Schließlich lässt sich das eingesparte Geld für die schönen Dinge des Lebens einsetzen oder durch sinnvolle und ökologische Geldanlagen weiter mehren. Grünes Geld, erfahrener Anbieter nachhaltiger Geldanlagen, hat zu diesem Thema weit mehr als zehn Tipps auf Lager. Mit rund 300 ethisch-ökologischen Investments findet jeder Anleger das richtige Finanzprodukt zu dem Thema, das ihm wichtig ist und erwirtschaftet zugleich interessante Erträge.

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

Erleuchtung garantiert – Energiesparlampe, LED & Co.

Freitag, 21. Oktober 2016
Zusammenfassung: Auch wenn ihr viele Menschen noch hinterhertrauern, die Ära der Glühbirne ist beendet. Energiesparlampen und LED-Leuchten verbrauchen weitaus weniger Strom, weisen insgesamt eine bessere Ökobilanz auf und bieten mittlerweile Licht in jeder Farbe und Helligkeit.

 

 

Hat ausgedient - klassische Glühbirnen waren echte Stromfresser.

Hat ausgedient – klassische Glühbirnen waren echte Stromfresser.

Die dunkle Jahreszeit ist angebrochen. Später Sonnenauf- und früher Sonnenuntergang verkürzen den Tag und ohne eine angenehme Beleuchtung im Haus würden viele komplett in eine Winterdepression aus Lichtmangel fallen.

 

Nachdem sich Thomas Alva Edison im Jahr 1879 die Glühbirne patentieren lies und Werner von Siemens die Stromerzeugung entscheidend vorangebracht hatte, stand dem Siegeszug des elektrischen Lichts nichts mehr im Wege. Die Glühbirne verbreitete sich flächendecken, tat mehr als einhundert Jahre ihren Dienst, wurde dabei etwa alle ein bis zwei Jahre ersetzt und war ein echter Stromfresser. Bewegung kam in den achtziger Jahren des vergangen Jahrhunderts ins Spiel: Wachsendes Umweltbewusstsein, steigende Energiepreise und neue technologische Möglichkeiten läuteten das Ende der Glühbirne ein.

 

Seit dem 1. September 2012 wird die EU-Richtlinie zum Energieverbrauch umgesetzt, die schrittweise sämtliche konventionellen Glühbirnen aus den Ladenregalen verbannt. Als erstes wurde die sehr energieintensive 100-Watt-Birne verboten, die anderen Modelle folgten aufgrund ihrer mangelhaften Energieeffizienz.

 

Wer seit dem für mehr Helligkeit sorgen will, kann zwischen Energiesparlampen, LED-Leuchten und Halogenbirnen auswählen. Alle drei verbrauchen deutlich weniger Strom als ihre Vorgängerin.

 

 

Die Energiesparlampe hat keinen einfachen Stand

Für viele gewöhnungsbedürftig aber effizient - die Energiesparlampe.

Für viele gewöhnungsbedürftig aber effizient – die Energiesparlampe.

Die neuen Energiesparlampen gingen vor rund 25 Jahren an den Start. Der Anfang verlief jedoch äußerst schleppend, denn die Energiesparlampen waren um einiges teurer als die frühere Glühbirne. Die geldwerte Stromersparnis rückte bei Ladenpreisen ab zehn D-Mark aufwärts erst einmal in den Hintergrund.

 

Und dann das Licht! – Für ein schnelles An- und Ausschalten wurden die verschlungenen Leuchtkörper nicht konzipiert. Denn die Energiesparlampe benötigt ihre Zeit, bis sie ihr Licht in vollem Glanze verströmt. Darüber hinaus werden noch immer viele Verbraucher mit dem leicht grün-blau-stichigen Licht nicht wirklich warm und empfinden die Energiesparlampe als ungemütlich.

 

Neben diesen finanziellen und emotionalen Kritikpunkten muss sich die Energiesparlampe aber auch gegen handfeste Vorwürfe wehren. Zum einen wurde vielfach das Einsparpotenzial der neuen Leuchte in Frage gestellt, denn im Vergleich zur Glühbirne wird bei der Herstellung einer Energiesparlampe rund zwölfmal so viel Energie benötigt. Allerdings spart die Energiesparlampe gute 75 Prozent der Energie, hat eine rund 15-fache Lebensdauer und holt so den anfänglich hohen Energieverbrauch rasch wieder auf.

 

In die gleiche Richtung zielt die Kritik am hohen Preis der Energiesparlampen. Dass sich die Anschaffung energiesparender Leuchten durchaus rechnet, zeigt eine Studie der EU. Demnach kostet die Betriebsstunde einer Energiesparlampe etwa 0,27 Cent, die einer Glühbirne mehr als das dreifache. Die Ersparnis durch die energiesparende Beleuchtung rechnet sich vor allem in Räumen, in denen häufig lange das Licht brennt.

 

Schützen vor Inflation: Sachwerte wie Windkraftbeteiligungen, Fotovoltaik, BHKW

Einen Vorwurf kann die Energiesparlampe jedoch nicht entkräften, sie erzeugt Elektrosmog. Laut offiziellen Messungen des Bundesamtes für Strahlenschutz liegt die Hochfrequenzstrahlung allerdings unter den gesundheitlich bedenklichen Werten. Wer hier dennoch auf Nummer sicher gehen will, achtet auf Qualitätssiegel für strahlungsarme Lampen.

 

 

Halogenstrahler – trendig aber niedrige Energieeffizienz

Seit den achtziger Jahren haben sich zunehmend Halogenstrahler als Lichtquelle etabliert. Mit einem angenehmen Licht, der Möglichkeit zu einer punktgenauen Beleuchtung und einem überzeugenden Design sind die Halogenstrahler zudem auch noch kostengünstig. Gegenüber der klassischen Glühbirne konnten sie darüber hinaus auch durch eine lange Lebensdauer und einer Stromersparnis von rund 30 Prozent überzeugen. Im Vergleich zur Energiesparlampe schneiden Halogenstrahler jedoch entschieden schlechter ab.

 

 

LED – robust und langlebig

LEDs setzen neue Akzente.

LEDs setzen neue Akzente.

Licht-emittierende Dioden, kurz LED-Lampen stehen für eine neue Generation der stromsparenden Beleuchtung. Sie sind robust, langlebig, quecksilberfrei und äußerst energieeffizient. Besonders geeignet sind LEDs in Bereichen, in denen das Licht häufig und lange brennt, also auch besonders in Gewerbe und Industrie. Darüber hinaus überzeugen LEDs mittlerweile durch eine sehr gute Helligkeit und Farbwiedergabe. Lange Zeit waren LEDs nur als kleine Leuchtdioden mit geringer Lichtausbeute bekannt. Dieser Mangel wurde durch die fortschreitende Technologie behoben. Leistungsfähige LEDs passen in die gewohnten Fassungen und haben in Sachen Lichtleistung und Energieeffizienz Energiesparlampen den Rang abgelaufen.

 

Dass sich die LED-Lampen trotz dieser überzeugenden Leistung noch nicht komplett durchgesetzt haben, hat wieder etwas mit dem Preis zu tun: Während Energiesparlampen mittlerweile ab fünf Euro erhältlich sind, fängt die Preisspanne von LEDs erst bei zehn Euro an und geht – je nach Modell – weit nach oben. Der Kauf einer LED-Lampe amortisiert sich also erst nach einigen Jahren, ist aber in den Gesamtkosten gegenüber der Energiesparlampe absolut überlegen. Ist das LED-Leben dann wirklich einmal beendet, gehört auch diese Leuchte nicht in den Hausmüll und kann an den Sammelstellen in Supermärkten und den Wertstoffhöfen zurückgegeben werden.

 

 

Qual der Wahl

Die passende Beleuchtung für die gesamte Wohnung zu finden ist nicht immer einfach. Wichtig ist es zu wissen, welche Funktionen die Lampe erfüllen soll. In Treppenhäusern und im Außenbereich kommt es darauf an, dass das Licht schnell mit voller Helligkeit angeht und auch kühlere Temperaturen gut verträgt. Hier sind LED-Lampen erste Wahl. Auch in Badezimmer und WC sind LED-Lampen zu bevorzugen, denn ihnen macht ein häufiges Ein- und Ausschalten nichts aus.

 

Wer im Wohnbereich auf abendliche Gemütlichkeit mit gedimmten Licht setzt, muss auf die Dimmbarkeit von Energiesparlampen und LEDs achten. Bei beiden gibt es auf diesem Gebiet noch einige Schwachstellen, allerdings sind mittlerweile LED-Lampen mit eingebautem Dimmer auf dem Markt.

 

Wer seine Beleuchtung schrittweise umstellen will, sollte als erstes die Lampen mit Energiesparlampen oder LEDs ausstatten, die besonders lange leuchten, denn je länger das Licht an ist, desto höher ist die Stromersparnis. Ansonsten gilt die uralte Regel des Energiesparens: Licht aus, Lampen sollten nicht unnötig brennen.

 

 

Ökostrom lässt nachhaltig leuchten

Stromsparen ist sinnvoll, für die Umwelt und die Haushaltskasse gleichermaßen. Deshalb sind Maßnahmen für eine verbesserte Energieeffizienz besonders wichtig. Nicht zu vergessen: Den Strom den wir benötigen sollte aus regenerativen Quellen kommen. Sonne, Wind und Wasser liefern zuverlässig und kostengünstig saubere und sichere Energie und tragen zu einer verbesserten CO2-Bilanz bei.

 

 

Auch bei Geldanlagen auf Effizienz und Nachhaltigkeit achten

Wenn Ihnen Energieeffizienz und ein sinnvoller Umgang mit unseren Ressourcen wichtig ist, sollten sie auch bei Geldanlagen auf Nachhaltigkeit achten. Grünes Geld  zählt zu den erfahrenen Anbietern ökologischer und sozialverträglicher Finanzanlagen für Privatanleger. Überzeugen Sie sich von unserem Angebot.

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.