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Sparen für die Enkel 2020 – Alle Möglichkeiten, die wirklich etwas bringen!

Dienstag, 10. Dezember 2019
Zusammenfassung: Großeltern, Eltern oder andere nahestehende Menschen möchten oftmals monatlich Geld für Kinder und Enkelkinder zurücklegen. Damit können diese später vielleicht ein Studium, das erste Auto oder die erste Wohnung bezahlen. Aber welche Möglichkeiten bringen wirklich etwas? Häufig ist ein Fondssparplan in einen Mischfonds die richtige Lösung.

 

 

Opa mit Enkel

Macht Großeltern und Enkel glücklich: Rechtzeitig Sparen
(Foto: Pixabay)

Die Ankunft eines neuen Erdenbürgers löst nicht nur bei den Eltern große Freude aus. Auch Geschwister, Tanten und Onkels, Paten und – nicht zu vergessen – die Großeltern sind oft völlig aus dem Häuschen. Der Wunsch, Geborgenheit zu schenken und Sicherheit zu geben sitzt dabei tief. So reift schnell der Gedanke, Geld „für später“ zurück zu legen.

 

Jeden Monat eine kleine Summe, die leicht zu schaffen ist. Dann gibt es zum 18. Geburtstag einen ordentlichen Betrag, der den Weg ins Erwachsenenleben ebnen soll. Für die Ausbildung oder ein Studium, ein Auto, die eigene Wohnung oder auch für ein erfahrungsreiches Jahr im Ausland.

 

Doch auch auf diesem Weg gibt es viele Hürden. Papierkram muss erledigt werden und das Spannungsfeld zwischen Überraschung, Rendite, Sicherheit, Steuernsparen und nicht zuletzt Nachhaltigkeit muss wohl überlegt sein und entsprechend geplant werden. Ein besonders wichtiger Punkt ist dabei, wem das Kapital wann rechtlich gehört und wer darauf zugreifen darf.

 

Da es keinen einen Königsweg gibt haben wir uns auf den Weg gemacht und die wohl umfangreichste Liste aller Möglichkeiten erstellt, wie Paten oder Großeltern für die Enkel Geld sinnvoll anlegen können. Natürlich gilt das meiste auch für andere Personen, die etwas zum Wohl des Kindes tun wollen. In der Praxis sind das häufig die Eltern, Patenonkel und -tanten, aber auch Nachbarn oder Freunde.

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