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Da geht die Sonne auf: Wattner Sun Asset 7

Freitag, 06. Juli 2018
Zusammenfassung: Erneuerbare Energien sind nachhaltige und rentable Anlagen. Wattner bietet nun schon zum siebten mal eine interessante Investitionsmöglichkeit an: Sun Asset 7. Anleger profitieren hier von nachhaltigen und leistungsfähigen Solarkraftanlagen an Standorten in Deutschland und können sich auf eine attraktive Rendite freuen.

 

 

Solarkraft – eine lohnende Anlage!

 

„Und immer wieder geht die Sonne auf“, „Die Sonne scheint bei Tag und Nacht“, „Guten Morgen lieber Sonnenschein“ – unzählige Evergreens loben die strahlende Sonne. Und das mit einigem Recht. Denn wenn die ersten Sonnenstrahlen wärmen, steigt auch die Laune. Kein Wunder – schließlich zählt Deutschland nicht zu den unentwegt sonnenverwöhnten Ländern. Entsprechend groß ist die Sehnsucht nach Sommer, Sonne und Wärme.

 

Doch auch wenn hierzulande die Sonne nicht Tag und Nacht scheint – die intensive Strahlung genügt dennoch, um Sonne nicht nur zum freizeitlichen Wohlbefinden zu nutzen. Sonne ist auch eine hervorragende erneuerbare und unerschöpfliche Energiequelle. Dabei lässt sich die Sonnenkraft nicht nur als saubere und klimafreundliche Energie nutzen. Auch als rentable und nachhaltige Geldanlage ist Sonne ein echter Hit.

 

 

Sun Asset 7 von Wattner – die heiße sieben der anderen Art

Wer sich schon einmal mit alternativer Medizin auseinandergesetzt hat, kennt sicher die „heiße Sieben“. Dabei handelt es sich um das Schüssler Salz Nr. 7 (Magnesium Phosphoricum) in heißem Wasser. Der Trunk wirkt wahre Wunder auf den gesamten Körper, entspannt und hilft unter anderem bei Krämpfen und Schlafstörungen.

 

Auch das jüngste Projekt der Wattner AG aus Köln ist durchaus ein heißer Tipp. Immerhin bereits zum siebten Mal bringt das erfahrene Unternehmen ein Solar-Projekt auf den Markt, bei dem ausschließlich am Standort Deutschland investiert wird. Die Vorteile liegen auf der Hand. Der deutsche Markt bietet Anlegern ein hohes Maß an Rechtssicherheit. Darüber hinaus unterstützt die Regierung den Ausbau Erneuerbarer Energien und garantiert mit festgelegten Einspeisevergütungen, die immerhin für zwanzig Jahre garantiert werden – gut planbare Einkünfte.

 

Planungs- und Rechtssicherheit sind sicher gewichtige und qualitativ hochwertige Argumente für ein Solarprojekt. Wie sieht es aber mit der Quantität der Sonnenstrahlen in Deutschland? Auch hier gibt es verlässliche Zahlen. Im Jahresdurchschnitt schwankt die Sonneneinstrahlung in Deutschland nur um zehn Prozent mehr oder weniger. Kurzum, auch nach einem verregneten und kühlen Sommer können Solarkraftwerke ausreichend Sonnenenergie speichern.

 

 

Auch in Deutschland genügend Sonne

 

 

Wattner – ein erfahrener Experte für Solarkraftwerke

Das Thema Erneuerbare Energien hat in Deutschland Konjunktur. Angesichts der steigenden Erderwärmung, des immer noch steigenden Ausstoßes des Treibhausgases CO2 und der damit verbundenen drohenden Klimakrise eine durchaus wünschenswerte Entwicklung.

 

Allerdings springen – durch das erwachte öffentliche Interesse an nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten aus dem Bereich der Erneuerbaren – auch immer mehr Anbieter auf diesen Zug auf.

 

Gut, wenn man dann auf die langjährige Erfahrung eines echten Experten bauen kann. Wattner vermittelt bereits seit vielen Jahren erfolgreich Projekte aus dem Anlagebereich der Erneuerbaren Energien. Mit Sun Asset 7 wird die Erfolgsgeschichte der Sun Asset-Serie weitergeschrieben, denn die bisherigen sechs Emissionen konnten mit einer guten Leistungsbilanz und einer hohen ökologischen Wirkung ihre Anleger überzeugen.

 

 

Wattner – technisches und wirtschaftliches Know how

Was Anlagen und Investitionen im Bereich Solarenergie angeht, zählt die Wattner Gruppe zu den Pionieren. Bereits seit 2004 ist das Unternehmen in diesem Feld aktiv. Damit spielt Wattner eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Energiewende, denn im gleichen Jahr wurde es durch die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes erst möglich, finanziell erfolgreiche industrielle Solarkraftwerke zu realisieren.

 

Seit dem hat Wattner mit einem Projektvolumen von mehr als 500 Millionen Euro sechs Finanzprodukte erfolgreich auflegen können. Basis des Erfolgs ist die spezielle Ausrichtung des Unternehmens, denn die Wattner Gruppe hat einen einzigartigen Fokus auf die Projektierung, den Aufbau und die Betriebsführung von Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien, speziell im Bereich der Solarkraftwerke.

 

Geführt wird das Emissionshaus von den beiden Ingenieuren Ulrich Uhlenhut und Guido Ingwer. Beide verbindet nicht nur das technische sondern auch das wirtschaftliche Know how. Uhlenhut fungiert als Vorstand der Wattner AG und Geschäftsführer der Wattner Concept GmbH. Ingwer steht als Geschäftsführer der Wattner Projektentwicklungsgesellschaft mbH und der Wattner Energie und Management GmbH & Co. KG vor.

 

Beide Unternehmerpersönlichkeiten halten einhundert Prozent der Stammaktien der Wattner AG. Das gibt ihnen die unternehmerische Freiheit, ihre Holding nach eigenen Vorstellungen, abseits von reinen Kapitalmarktinteressen, zu führen und weiter auszubauen. Weitere wichtige Assets der beiden Geschäftsführer sind darüber hinaus die ausgezeichneten Kenntnisse des Marktes für Erneuerbare Energien sowie die langjährige Erfahrung bei der Planung, Umsetzung und Führung von Solarkraftanlagen im deutschen Markt.

 

Mit einem Portfolio von mehr als 80 Solarkraftwerken mit einer Gesamtleistung von rund 282 Megawatt ist das spezialisierte Emissionshaus in Deutschland die Nummer eins in Sachen Sonnenenergie. Darüber hinaus hat Wattner als einziges Emissionshaus für öffentliche Vermögensanlagen in den letzten Jahren selbst eigene große Solarprojekte errichtet. Entsprechend verfügt das ingenieursgeführte Unternehmen über einen breiten Schatz an Erfahrung und weiß, wie ein Solarprojekt erfolgreich geplant und umgesetzt werden kann.

 

Auch hier spielt der hohe Qualitätsanspruch der geschäftsführenden Ingenieure eine wichtige Rolle: Beide legen einen hohen Wert auch hochwertige Solarkraftanlagen auf dem neuesten Stand der Technik. Ziel ist es dabei, lange Laufzeiten der Anlagen von mindestens 20 Jahren zu gewährleisten und so attraktive und sichere Erträge zu erwirtschaften. Ein ehrgeiziges Ziel, das kaum alleine zu erreichen ist. Daher setzt Wattner nicht nur auf ein gewachsenes Netzwerk an Lieferanten und Errichtungspartnern, sondern genauso auf ein partnerschaftliches Verhältnis mit den Anlegern, die ebenfalls einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Solar-Projekte zum finanziellen und nachhaltigen Erfolg zu führen.

 

 

Hier darf es ruhig noch etwa mehr Photovoltaik sein …

 

 

Komplexe Projekte durch Details-Kenntnisse bewältigen

Durch das tiefgehende Know how weiß Wattner um die Bedeutung der vermeintlichen Detailfragen zu den Themen Standort, Vergütung des produzierten Stroms, Planung und Finanzierung der Anlage sowie der Bau oder die Bauaufsicht der Kraftwerke. Außerdem profitiert Wattner von seinen langjährigen Erfahrungen in der Leitung und Kontrolle der Anlagen und – last but not least – im Betrieb und der Vermarktung der Solarprojekte.

 

Gerade der letzte Punkt macht deutlich, wie wichtig das Zusammenspiel von fachlichem und wirtschaftlichem Wissen ist. Denn gerade bei ambitionierten Projekten aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien müssen die Projekte inhaltlich und finanziell die Anleger überzeugen.

 

Da heißt es auch, bei politischen Veränderungen am Ball zu bleiben und mögliche Entwicklungen frühzeitig zu antizipieren: Zwischen 2015 und 2017 konnte sich die Wattner SunAsset 4 GmbH & Co. KG erfolgreich behaupten und konnte bei den Solarauktionen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz 16 Zuschläge für die Stromvergütung neuer Projekte für sich verbuchen.

 

 

Sonnenseite für den Anleger

Die hohen Ansprüche, die Wattner an seine Produkte stellt, kommen letztlich den Anlegern zugute. Als einer der ersten Anbieter von Solarbeteiligungen hat das Unternehmen die Prospekthaftung für seine Anleger auf die gesamte Zeichnungsfrist ausgedehnt. Darüber legt Wattner seit 2010 für seine Produkte ein Produktinformationsblatt auf. Dabei werden knapp und verständliche die wichtigsten Fakten zur Beteiligung am jeweiligen Solar-Projekt aufgeführt. Mit dieser mittlerweile üblichen Maßnahme zur Finanzkommunikation war Wattner dem Markt wieder eine Nasenlänge voraus: ein Informationsblatt für Vermögensanlagen ist erst seit Mitte 2012 verbindlich vorgeschrieben.

 

 

 

Sonne ins Portfolio bringen

Wattner steht mit seinen Solarprojekten für eine langlebige und zukunftsfähige Technologie, die Anlegern rentable und langfristige Projekte anbietet.

 

Auch die jüngste Emission, Wattner Sun Asset 7, folgt dieser Philosophie. Anleger investieren in den Kauf, Betrieb und den Verkauf von Photovoltaik-Kraftwerken an Standorten innerhalb von Deutschland. Die Mindestanlagesumme beläuft sich auf 3.000 Euro. Dieses Geld wird langfristig für 19 Jahre angelegt. Die vergleichsweise lange Laufzeit zahlt sich aus: die Rendite für Sun Asset 7 wird mit einem Gesamtrückfluss von rund 184 Prozent prognostiziert. Das entspricht Erträgen von 5,1 Prozent im Jahre gemäß IRR. Versteuert werden die Erträge als Einkünfte aus Kapitalvermögen, auch bekannt als Abgeltungssteuer.

 

 

Sun Asset 7 wurde im vergangenen Jahr aufgelegt und hat bereits jetzt einen sehr guten Start hinlegen können. Mittlerweile ist bereits das zehnte Photovoltaik-Kraftwerk eingebunden worden. Bislang konnte Wattner 8,9 Millionen Euro Anlegergelder einwerben und hat damit bereits seine selbstgesteckten Ziele übertroffen. Derzeit ist eine Überplatzierung von rund fünf Millionen Euro geplant.

 

 

Starke Solarwerte

Jede der Erneuerbaren Energiequellen haben ihre speziellen Vorteile und Besonderheiten. Ein wesentlicher Vorteil von Photovoltaikanlagen im Vergleich zu Windkraftanlagen liegt in den laufenden Betriebskosten. Diese sind bei den Anlagen zur Gewinnung von Sonnenenergie gering. Daher ist ein wirtschaftlicher Betrieb der Anlagen auch nach zwanzig Jahren sinnvoll, also dann, wenn die gesetzliche Einspeisevergütung für Solarstrom abgelaufen ist.

 

Diese werterhaltende Eigenschaft macht Solarkraftwerke sehr wertig und bestimmt einen guten Verkaufserlös der Anlagen nach Ende der Laufzeit.

 

Mit einer Beteiligung an Sun Asset 7 geben Anleger dem Unternehmen ein Darlehen, welches mit steigendem Zins von Wattner zurückgezahlt wird: von Anfangs etwa 4,5 Prozent im Jahr bis zu 6 Prozent. Ausgezahlt werden die Erträge jeweils zur Hälfte am 30.04. sowie a, 31.08. jeden Jahres. Insgesamt wird die Investition während der Projektlaufzeit annähernd verdoppelt.

 

 

 

Der optimale Rahmen für Solarkraftanlagen

 

 

Sun Asset 7 – eine Anlage nicht nur für einen Sommer

Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Geldanlagen, kennt die Projekte von Wattner bereits seit vielen Jahren und weiß um die Expertise des Unternehmens wenn es um ertragreiche Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien geht.

 

Auch wenn langfristige Geldanlagen in Sachwerte sicher nicht für jeden Anlegertyp geeignet sind, überzeugt das Angebot von Wattner durch eine sehr gute Renditeerwartung.

 

Anleger die in dieses interessante Projekt investieren wollen, sollten sich jetzt informieren. Denn nach der erfolgten Überplatzierung ist eine Beteiligung nicht mehr möglich. Wichtig zu wissen ist dabei, dass die Teilnahme an Sun Asset 7 einer unternehmerischen Tätigkeit gleich kommt. Konkret bedeutet das, dass die Anleger gemeinsam die unternehmerische Verantwortung tragen, angelegtes Geld im Extremfall verloren gehen kann aber auch der erwartete wirtschaftliche Erfolg mit einer hohen Rendite für die Anleger verbunden ist. Entsprechend empfiehlt es sich, einen Anlagebetrag zu wählen, der maximal zehn Prozent des Gesamtvermögens ausmacht.

 

Sun Asset 7 ist vor allem für Anleger interessant, die hohe Gewinnerwartungen haben aber auch gerne hinter die Kulissen ihrer Investitionen schauen möchten. Das Solar-Projekt bietet seinen Anlegern einen weitreichenden Einblick in die verwendete Technologie und in die laufende Geschäftstätigkeit.Damit bietet sich eine Beteiligung auch für Kunden an, die auf Transparenz und Nachhaltigkeit einen besonderen Wert legen.

 

 

 

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

 

 

reconcept – Windenergie für jeden Anlegertypus

Freitag, 23. September 2016
Zusammenfassung: Investitionen in Windenergie sind sinnvoll und ökologisch nachhaltig. Das erfahrene Emissionshaus reconcept bietet aktuell unterschiedliche Projekte für jeden Anlegertypus. Beim Projekt RE09 profitieren Anleger noch weiterhin von der „alten“ Einspeisevergütung. RE10 hingegen bietet eine extra kurze Laufzeit.

 

 

Wachstumsbranche Windenergie

Windenergie verändert den Blickwinkel - erneuerbare Energien sind im Kommen.

Windenergie verändert den Blickwinkel – erneuerbare Energien sind im Kommen.

Nachhaltige Geldanlagen gewinnen zunehmend an Bedeutung, denn vielen Anlegern wird bewusst, dass ein großer Teil ihrer Investitionen noch immer im Zusammenhang mit fossilen Energieträgern stehen – und diese sind begrenzt. Eine gute Gelegenheit also, die Geldanlagen zu überprüfen und sich über Zukunftstechnologien zu informieren und für Investitionen in erneuerbare Energien zu entscheiden.

 

Im Mix der erneuerbaren Energien spielen Windkraftanlagen eine wichtige Rolle. Die Technologie ist ausgereift, sauber, sicher und darüber hinaus auch kostengünstig. Der Erfolg gibt der Windenergie Recht: Im Jahr 2015 wurden bereits 14,5 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland durch Windkraft abgedeckt. Tendenz steigend.

 

Die Hamburger reconcept GmbH ist bereits seit 18 Jahren im Bereich Windenergie erfolgreich tätig. Das Unternehmen entwickelt Sachwert-Kapitalanlagen mit dem Schwerpunkt erneuerbare Energien und hat seit seiner Gründung bereits 35 Investments erfolgreich im Markt platzieren können. Mehr als 200 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 360 Millionen Megawatt wurden mit einem Investitionsvolumen von 480 Millionen Euro realisiert. An diesen umwelt- und klimafreundlichen Investitionen waren private Anleger mit insgesamt 152 Millionen Euro beteiligt.

 

 

Keine windigen Geschäfte – Projekte für jedes Anlegerprofil

Anleger, die ihr Geld in nachhaltige Projekte investieren haben eines gemeinsam: sie wollen ihre Werte auch im Finanzbereich umsetzen, sozialverträglich und klimafreundlich. Davon abgesehen, sind die Anleger im Bereich der erneuerbaren Energien jedoch genauso unterschiedlich wie im konventionellen Anlagegeschäft. Auch hier unterscheiden sich der allgemeine finanzielle Hintergrund, die Risikoprofile und die Anlageziele gewaltig. Entsprechend bietet reconcept auch unterschiedliche Investments an.

 

Für sicherheitsbewusste Anleger bietet sich RE09 Windenergie Deutschland an. Wer einen Teil seiner Investitionen auch mit mehr Risiko angehen möchte, sollte das Angebot RE10 Genussrecht der Zukunftsenergien näher unter die Lupe nehmen – er wird mit höhere Rendite und kurze Laufzeit entlohnt.

 

 

RE09 – Sichere Sachwertinvestition mit vergleichsweise kurzer Laufzeit

Eine gute Entscheidung: Investitionen in bestehende und künftige Windkraftanlagen.

Eine gute Entscheidung: Investitionen in bestehende und künftige Windkraftanlagen.

Im Rahmen des Projektes RE09 Windenergie Deutschland werden neue Windkraftanlagen in Deutschland gebaut oder gekauft, mehrere Jahre betrieben und anschließend wieder verkauft. Die Anlagen sind allesamt onshore-Anlagen, liegen also im Binnenland. Bereits fest stehen drei Anlagen des Herstellers Vestas, die schon seit 2014 am Netz sind. Durch die Einbindung des Bestandswindpark Prignitz erhält das Projekt außerdem den zwanzig Jahre gültigen, alten und höheren Abnahmetarif für erzeugten Strom, der ansonsten durch die neuen Einspeisetarife durch die Novelle des Gesetzes für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG) ab 2017 auslaufen würde. Der alte Tarif liegt acht Prozent über den aktuellen Einspeisetarifen. Das geplante Emissionskapital beläuft sich auf 14 Millionen Euro, das geplante Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf 50,9 Millionen Euro. Eine Beteiligung ist ab 10.000 Euro möglich. Die Laufzeit des Projekts beträgt sieben Jahre ab Inbetriebnahme des Windparks, voraussichtlich also bis Ende 2023. reconcept prognostiziert eine ansteigende Auszahlung von sechs Prozent pro Jahr bis auf acht Prozent pro Jahr.

 

 

RE10 – Kreditgeber zur Erschließung künftiger Windenergie-Projekte

Mit dem Projekt RE10 Genussrecht der Zukunftsenergien investieren Anleger in zukünftig entstehende Windparkanlagen. Im Gegensatz zu den direkten Sachwertbeteiligungen wie dem RE09 werden die Anleger jedoch nicht Miteigentümer sondern erwerben Genussrechte. Praktisch bedeutet das, dass Anleger die Rolle des Kreditgebers für reconcept-Projekte übernehmen und dafür über eine Gesamtlaufzeit von viereinhalb Jahren bis Ende 2020 vierteljährlich Festzinsen in Höhe von 6,5 Prozent p.a. erhalten. Voraussetzung dafür sind ein ausreichender Jahresüberschuss und ausreichende Liquidität. Um ihren Anlegern Sicherheiten zu bieten, arbeitet reconcept bei RE10 mit einem privaten Investor zusammen, der bei verspäteter Zinszahlung einspringen würde.

 

Hintergrund dieses Projekt ist, dass der Aufbau von Kraftwerken im Bereich der erneuerbaren Energien mit hohen Investitionen verbinden ist. Gerade in der Phase der Projektentwicklung, also der Planung, Prüfung von geeigneten Standorten oder Einholung behördlicher Genehmigungen ist es schwer, Vorfinanzierungen von Banken zu erhalten. Anleger, die den Ausbau der Zukunftsenergien in Deutschland aktiv mit voranbringen wollen, übernehmen durch ihre Investition in RE10 diese Rolle.

 

Da Genussrechte generell als risikoreicher gegenüber Sachwerten beurteilt werden, ist es wichtig, nur in einen zuverlässigen und vertrauenswürdigen Anbieter zu investieren. reconcept hat in diesem Bereich durchaus das Vertrauen der Anleger verdient. Zum einen durch seine langjährige Erfahrung im Markt zum anderen aber auch durch sein zuletzt aufgelegtes Genussrecht der Zukunftsenergien, das mit einer Verzinsung von acht Prozent pro Jahr vollständig zurückgezahlt werden konnte. RE10 Genussrecht der Zukunftsenergien hat ein Genussrechtskapital von insgesamt fünf Millionen Euro. Geplant sind Investitionen in erneuerbare Energieprojekte Deutschland, Finnland und Kanada, eventuell auch in andere wirtschaftlich stabile Länder, abhängig von der jeweiligen Einspeisevergütung. Die Projekte sollen sich in einem frühen Stadium befinden und gewinnbringend weiterentwickelt und verkauft werden. Eine Beteiligung ist ab einem Mindestzeichnungsbetrag von 10.000 Euro möglich.

 

 

Windenergie – Nachhaltigkeit für Anleger und Klima

Investitionen in Windenergieprojekte zahlen sich aus. Zum einen durch eine interessante Rendite, denn gerade in Zeiten der Niedrigzinsen ist es wichtig, die vielfältigen Anlagemöglichkeiten zu kennen und für sich optimal zu nutzen. Zum anderen ist Windenergie ökologisch nachhaltig und als Zukunftsenergie ein sinnvolles Investment. Um das richtige Projekt für die persönliche Anlagestrategie zu finden, steht Ihnen Grünes Geld als erfahrener Anbieter und Berater in Sachen nachhaltiger Geldanlagen zur Seite.

 

–> MEHR ZUM RE09 WINDENERGIE DEUTSCHLAND <–

 

–> MEHR ZUM RE10 GENUSSRECHT DER ZUKUNFTSENERGIEN <–

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

ÖKORENTA – Energieparks als gepflegte Anlagen

Dienstag, 30. August 2016
Zusammenfassung: Umweltfonds ermöglichen interessante langfristige Geldanlagen mit solider Wertentwicklung. Der erfahrene Anbieter ÖKORENTA investiert mit dem Fonds „Erneuerbare Energien VIII“ vornehmlich in Windkraftanlagen in ganz Deutschland.

 

 

Frischer Wind bei erneuerbaren Energien.

Frischer Wind bei erneuerbaren Energien.

Der Fakt, dass fossile Energieträger nicht unendlich zur Verfügung stehen und darüber hinaus auch eine schlechte Bilanz für das Klima weltweit aufweisen, ist mittlerweile in den Köpfen angekommen. Entsprechend ist die Akzeptanz und Befürwortung von erneuerbaren Energien in der Bevölkerung sehr hoch. In Deutschland wünschen sich mehr als 90 Prozent der Bevölkerung einen massiven Ausbau von regenerativen Energien. Aktuell kommt ein knappes Drittel unseres Stroms aus erneuerbaren Quellen, Tendenz steigend. Ebenso positiv zu bewerten ist, dass energiesparende Maßnahmen und Energieeffizienz an Fahrt gewonnen haben.

 

Auch die Bundesregierung hat ein Aktionsprogramm zum Klimaschutz verabschiedet. Demnach sollen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent reduziert werden. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, ist die Förderung erneuerbarer Energien unerlässlich.

 

Bereits heute werden mehr als 15 Milliarden Euro in die Wachstumsbranche erneuerbare Energien investiert. Um diesen Weg erfolgreich weiter zu beschreiten, sind fortlaufende Investitionen in erneuerbare Energien von enormer Bedeutung für die Zukunft. Denn durch den flächendeckenden Ausbau dieser klimafreundlichen Energielieferanten können enorme Mengen an CO2-Emissionen eingespart werden. Hinzu kommt, dass erneuerbaren Energien bereits heute kostengünstig und konkurrenzfähig sind und sich weiter zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor in Deutschland entwickeln. Ein zusätzlicher Vorteil der erneuerbaren Energien: Sie werden vor Ort produziert. Damit wir die wirtschaftliche Abhängigkeit von schwankenden Preisen fossiler Energieträger und die politische Abhängigkeit von liefernden Ländern reduziert.

 

Erfahrene Experten aus dem windreichen Ostfriesland

Erneuerbare Energien sind damit eine attraktive und sinnvolle Geldanlage mit einer positiven Wertentwicklung und einem hohen Potenzial, das dem Klima, der Umwelt und den persönlichen Finanzen gleichermaßen zu Gute kommt.

 

Die ÖKORENTA-Gruppe zählt zu den erfahrensten Anbietern nachhaltiger Kapitalanlagen. Das Unternehmen hat seinen Sitz im niedersächsischen Aurich. Seit seiner Gründung 1999 hat es sich den Ruf als ausgewiesener Experte für erneuerbare Energien erarbeitet. Bislang hat ÖKORENTA bereits Portfolios mit mehr als 200 Projekten aus dem Bereich der erneuerbaren Energien aufgebaut. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Beteiligung an Windparks, weniger als zwei Prozent der Beteiligungen fallen auf die Bereiche Bioenergie und Solarenergie. Das Unternehmen hatte bislang stets eine gute Nase für lukrative Projekte und verfügt über eine eigene Datenbank mit mehr als 430 bewerteten Energieprojekten. Seit 2005 ist ÖKORENTA als Fondsinitiator und Portfolio-Manager aktiv und bietet sehr erfolgreiche Anlagemodelle für erneuerbaren Energien an. Der neueste Fonds in dieser Serie ist „ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII.

 

 

Grünanlage: ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII

Energieparks sind eine gepflegte Grünanlage.

Energieparks sind eine gepflegte und grüne Geldanlage.

Mit diesem Fonds investieren Anleger langfristig in verschiedene geprüfte Anlagen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien in Deutschland. Alle Anlagen sind bereits in Betrieb und verfügen über eine Nennleistung von mindestens 400 Kilowatt. Der Schwerpunkt der Investitionen liegt auf Windenergie. Die beteiligten Windkraftanlagen sind allesamt auf dem Festland (Onshore-Anlagen). Darüber hinaus umfasst der Fonds auch Beteiligungen an Photovoltaik und Bioenergie. Da die Investitionen in zahlreiche Anlagen an unterschiedlichen Standorten getätigt werden, ist das Risiko für den Anleger gut verteilt. Die breite Streuung ermöglicht es, Schwankungen, Verluste oder komplette Ausfälle zu kompensieren. Das Portfolio wird darüber hinaus auch laufend überwacht. Geprüft werden Produktionsdaten und Zahlungsflüsse. So lassen sich mögliche Risiken frühzeitig erkennen und Verbesserungen einleiten. Zusätzlich bewertet ein externer Prüfer jährlich den Verkehrswert der Anlagen.

 

Das Fondsvolumen beträgt 25 Millionen Euro und ist auf eine Laufzeit von zehn Jahren angelegt. Eine Beteiligung ist ab 10.000 Euro möglich. Die durchschnittliche Ausschüttung pro Jahr beträgt 16 Prozent, die Gesamtausschüttung soll 157 Prozent vor Steuern betragen, darin enthalten ist bereits das eingesetzte Kapital. Da die Energiepreise voraussichtlich in den kommenden Jahren ansteigen werden, steigt auch der Wert der Projekte. Darüber hinaus profitieren die Anlagen von den gesetzlichen Regelungen zur Förderung erneuerbarer Energien, die Ihnen zu staatlich garantierte Einnahmen für 20 Jahre verhelfen.

 

Breit gestreute Projekte

Windkraft zählt zu den wichtigsten erneuerbaren Energien und stellt damit einen wichtigen Anteil im Energiemix. Die Technologie gilt als ausgereift, sauber und sicher. Die Akzeptanz von Windparks in der Bevölkerung ist in erster Linie in Norden Deutschlands sehr hoch. Hier gehören Windräder schon seit langem zum gewohnten Landschaftsbild. Im Süden der Republik besteht dagegen noch Skepsis gegenüber der umweltfreundlichen Energie. Besonders in Bayern hat es die Windenergie noch schwer, denn die Bayerische Landesbauordnung besagt, dass zwischen einer Windkraftanlage und der zusammenhängenden Wohnbebauung ein Mindestabstand vom zehnfachen der Höhe der Windräder liegen muss. Bei einer Windradhöhe von 200 Metern kommen so in Bayern nur etwa 0,05 Prozent der Landesfläche in Betracht. Entsprechend befinden sich die rund 200 Energieparks der ÖKORENTA überwiegend in Norddeutschland. Alle Standorte wurden mehrstufig geprüft, darüber hinaus liegen Leistungsdaten für alle Anlagen vor.

 

Jetzt die Nase in den Wind halten

Aktuell hat ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII bereits ein Grundvolumen von 15 Millionen Euro erreicht und einen Großteil des Geldes in 176 Windenergieanlagen und 2 Solarenergieparks investiert. Bis Ende des Jahres erhalten Anleger eine Vorabverzinsung auf ihre Einlage in Höhe von drei Prozent ab dem ersten Einzahlungsmonat. Weiter Informationen und Beratung gibt es hier: Grünes Geld GmbH.

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

 

 

 

Ein frischer Wind am Energiemarkt

Freitag, 08. Juli 2016
Zusammenfassung: Windenergie nimmt eine führende Rolle unter den erneuerbaren Energien ein. Die Technologie der Windkraftanlagen ist ausgereift und weitgehend akzeptiert. Wer hier investiert, schreibt sein Geld nicht in den Wind.

 

Jahrhundertelange Erfahrung

 

Wind bewegt - die Nutzung der Windkraft ist uralt.

Wind bewegt – die Nutzung der Windkraft ist uralt.

Kaum eine Technologie kann auf eine so lange Geschichte zurückblicken wie die Windkraft. Denn der Wind weht seit Anbeginn der Zeiten und wird seit Jahrtausenden von Menschen produktiv genutzt: So beschleunigte der Bau von Segelschiffen die Fortbewegung auf den Weltmeeren. Durch den Bau von Windmühlen wurde die Kraft des Windes genutzt, um die harte Arbeit zu erleichtern. Einsatzgebiete waren unter anderem das Mahlen von Getreide, die Herstellung von Ölen und Papier. In den Niederlanden wurde die Windenergie auch zur Landgewinnung eingesetzt. Dabei wurden Landflächen unter dem Meeresspiegel entwässert.

 

In Deutschland erreichte die Nutzung der Windenergie in Mühlen durch die zunehmende Industrialisierung im 19. Jahrhundert ihren ersten Höhepunkt. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts verlor die Windenergie wieder an Bedeutung. Zum Einsatz kamen jetzt Elektrizität und fossile Energieträger. Eine Entwicklung, die in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts wieder eine Wendung erfuhr: Durch den Ölpreisschock der siebziger Jahre begann ein generelles Umdenken. Das Thema alternative Energiegewinnung stand jetzt weit oben auf der Tagesordnung, wurde forciert und weiter entwickelt.

 

Wer Wind sät, wird Strom ernten

 

Die Grundprinzipien der Energiegewinnung durch den Wind haben sich seit Jahrhunderten kaum verändert. Relativ neu ist jedoch, dass die gewonnene Energie nicht mehr direkt genutzt werden muss, sondern für einen späteren Verbrauch gespeichert werden kann.

 

Durch die Entdeckung der Elektrizität und deren weitreichender Einsatz in nahezu allen Arbeits- und Lebensbereichen, wurde auch vermehrt über vielfältige Methoden der Stromgewinnung nachgedacht. Es war daher ein naheliegender Schritt von der Nutzung der Windkraft als Energielieferant im Allgemeinen zum Stromerzeuger im Besonderen: Die erste entsprechende Anlage wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts gebaut. Rund einhundert Jahre später begann dann – ausgehend von Nordeuropa – der Siegeszug der modernen Windkraftanlagen.

 

Klimaschutz durch Windenergie

 

Windenergie ist umweltfreundlich, sauber und sicher. Klimaschädliche Treibhausgasemissionen können so effizient vermieden werden, fossile Energieträger verbleiben im Boden. Da Windkraft darüber hinaus auch kostengünstig und die entsprechende Technologie ausgereift ist, stellt sie eine bedeutende regenerative Energiequelle dar und ist für eine nachhaltige Energiepolitik und das Erreichen der globalen Klimaschutzziele unentbehrlich. Aktuell erzeugen in Deutschland rund 25.000 Windkraftanlagen Strom.

 

Windkraftanlagen sichern bereits 14,5 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland.

Windkraftanlagen sichern bereits 14,5 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland.

Dabei wird unterschieden zwischen Onshore-Anlagen, die sich an Land befinden und Offshore-Anlagen im Meer. Bislang dominiert der Anteil an Onshore-Windparks. Die Agentur für Erneuerbare Energien geht davon aus, dass Windkraftanlagen auf 0,75 Prozent der Landfläche ein Fünftel des deutschen Stromverbrauchs decken können. Laut einer Studie des Umweltbundesamtes stehen in Deutschland prinzipiell rund 14 Prozent der Landfläche für Windenergie zur Verfügung. Eine enorme Menge, denn der Flächenbedarf von Windenergie ist vergleichsweise niedrig, schließlich findet die Energiegewinnung in luftiger Höhe statt. Rund 95 Prozent aller Windkraftanlagen in Deutschland stehen auf landwirtschaftlichen Flächen. Ein weiterer umweltschützender Aspekt dieser Energie, denn so kann eine weitreichende Flächenversiegelung vermieden werden. Die Stellflächen sind vielfach geschottert und bleiben so wasserdurchlässig. Ein Nachteil, der im Zusammenhang mit Onshore-Anlagen immer wieder diskutiert wird, ist die schwankende Windmenge im Binnenland. Hier können jedoch generell andere erneuerbare Energien ausgleichend wirken.

 

Offshore-Anlagen in Meer werden vielfach kritisch diskutiert. Der Aufbau der Anlagen vor den Küsten ist ungleich aufwändiger als an Land. Darüber hinaus entsteht der Strom da, wo er nicht gebraucht wird. Generell erfordert dann die Stromgewinnung einen verstärkten Netzausbau. Der erste deutsche Offshore-Windpark „alpha ventus“ ging 2009 in der Nordsee in Betrieb.

 

Nord-Süd-Gefälle

 

Schützen vor Inflation: Sachwerte wie Windkraftbeteiligungen, Fotovoltaik, BHKWObgleich Windparks teilweise als Störung im Landschaftsbild angesehen werden, ist die generelle Akzeptanz der Anlagen hoch, denn Klimaschutz rückt immer stärker in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Interesses. Und spätestens seit der Reaktorkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 sind die unmittelbaren Risiken von Atomkraftanlagen wieder ins Bewusstsein gerückt.

 

Interessanterweise liegt die Zustimmung zu Windkraft in Norddeutschland höher, wo bereits viele Anlagen vorhanden sind. Ende 2015 existierten in den norddeutschen Bundesländern rund 11.000 Windenergieanlagen. In Bayern wird dagegen die sogenannte „Verspargelung“ der Landschaft befürchtet. Entsprechend beschloss der Freistaat 2014 einen Mindestabstand zu Wohnsiedlungen, der dem zehnfachen der Höhe der Windkraftanlage entspricht. Ende 2015 existierten in Bayern rund 900 Windenergieanlagen.

 

Naturschutz – der richtige Standort

 

Obgleich Windenergie als saubere und regenerative Energie generell gut für die Umwelt ist, bleibt die Wahl des richtigen Standortes von Windkraftanalgen auch eine wichtige Frage für den Naturschutz. Hier gilt es, durch Anlagen Vögel und Fledermäuse nicht zu stören und die biologische Vielfalt zu erhalten. Der NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V. hat in einer ausführlichen Studie die Auswirkungen moderner Windkraftanlagen auf die heimische Vogelwelt untersucht. Fazit der Studie: Entscheidend ist nicht die Größe der Windkraftanalage, sondern in erster Linie der richtige Standort.

 

Um einen effizienten Schutz von Vögeln und Fledermäusen zu gewährleisten, sollten demnach Standorte an Gewässern, Feuchtgebieten, Wäldern und Gebirgsrücken vermieden werden. Darüber hinaus sollen die Windräder in den Anlagen parallel zur Hauptfluglinie der Zugvögel gebaut werden. Ebenso schützen einfache bauliche Vorkehrungen wie das Vermeiden von Gittermasten, Drahtseilen und oberirdischen elektrischen Leitungen.

 

Nicht in den Wind geschrieben …

 

Windkraft zählt zu den bereits fest etablierten Energieträgern in Deutschland. Laut einer Studie des Erneuerbare Energien Magazins, konnte die Windenergie im vergangenen Jahr bereits 14,5 Prozent des heimischen Stromverbrauchs decken. Experten gehen davon aus, dass bis 2030 rund ein Drittel des europäischen Stromverbrauchs durch Windenergie gesichert werden kann.

 

Wer sich an Windkraftprojekten beteiligt, schreibt sein Geld nicht in den Wind, denn hier wird in eine sinnvolle erneuerbare Energie investiert und damit nachhaltiger Klimaschutz unterstützt. Ein mögliches Projekt bietet RE09 Windenergie Deutschland. Hier werden neue Windkraftanlagen gebaut oder eingekauft, um sie dann für mehrere Jahre zu betreiben und anschließend zu verkaufen. Nach Inbetriebnahme der letzten Windkraftanlage sollen die Anlagen sieben Jahre betrieben werden. Bisher geplant sind Onshore-Anlagen an Binnenstandorten in Deutschland.

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

Fukushima: 5. Jahrestag

Freitag, 11. März 2016

Am 11. März 2016 jährte sich die Nuklearkatastrophe von Fukushima zum 5. mal. Die Flutwelle am 11. März 2011 veränderte die Welt, sowohl in Japan als auch in Deutschland. Endlich hat ein Teil der Menschheit verstanden, dass Atomenergie keine Lösung ist. Neben den täglichen Gefahren gibt es weiterhin kein Atommüll-Endlager.

 

 

 

Franz Alt, bekannter Fernsehmoderator politischer Sendungen, hat ausgerechnet, dass alleine die Kosten für einen Pförtner, der den Atommüll 1 Million Jahre bewachen müsste, höher wären als das gesamte weltweite Geldvermögen. 1 Pförtner! Das zeigt deutlich die Dimensionen auf.

 

 

 

fukushima

Atomkraftwerk Fukushima Daiichi nach der Katastrophe

 

 

Was geschah am 11. März 2011 in Japan?

Auslöser der Katastrophe war ein Erdbeben auf dem Meeresboden, in dessen Folge sich eine riesige Flutwelle bildete. Am Nachmittag des 11. März 2011 erreichte der Tsunami die Ostküste Japans und zerstörte zahlreiche Gebäude und Einrichtungen. Insgesamt starben am Tsunami und seinen Folgen bisher 18.000 Menschen. Wir von Grünes Geld haben umfänglich in unserem Blog berichtet.

 

In Fukushima wird auch das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi zerstört, in drei Reaktorblöcken kommt es zur Kernschmelze. Der Unfall wird in die schwerste Kategorie 7, so wie zuvor das Atomunglück in Tschernobyl, eingeordnet. Große Mengen an radioaktivem Material – unter anderem etwa 15 EBq Xe-133, also etwas mehr als das Doppelte von Tschernobyl, und ca. 36 PBq Cs-137, also ca. 42 % der Cs-137 Emission von Tschernobyl – wurden freigesetzt und kontaminierten Luft, Böden, Wasser und Nahrungsmittel in der land- und meerseitigen Umgebung.

 

Der aktuelle Stand in Fukushima kann auf der Seite der internationalen Atomenergiebehörde abgerufen werden.

 

Die Umgebung in einem Radius von 30 km wird auf unabsehbare Zeit verstrahlt, etwas 160.000 Menschen müssen umgesiedelt werden.

 

Rund 50 Atommeiler in Japan werden abgeschaltet, die Energieversorgung des Landes wird kurzfristig auf importiertes Öl und Gas umgestellt. Die japanische Regierung will die Meiler prüfen lassen und wieder ans Netz nehmen. Bis dato waren 4 Meiler schon wieder in Betrieb. Einer aber schaltete sich drei Tage nach dem Start selbst wieder ab, bei einem weiteren musste der Betreiber einem Gerichtsurteil folgen, und ebenfalls wieder vom Netz gehen. Das Gericht hatte Sicherheitsbedenken.

 

 

Was geschah in der Folge in Deutschland?

Der März 2011 muss in Deutschland im Zusammenhang mit 30 Jahren Atomkraft-Diskussion gesehen werden. Seit den 1970er Jahren wurde die Atomkraft von zunehmenden Kreisen in der Bevölkerung, begleitet vom Aufstieg der Partei der Grünen, kritisch gesehen.

 

Bereits 2000 / 2001 erfolgte unter Rot-Grün der Ausstieg aus der Atomenergie mit einem geplanten letzten Abschalten eines Meilers im Jahre 2020. Dieser gefeierte Beschluss wurde von der früheren Umweltministerin Angela Merkel dann am 28. Oktober 2010 wieder rückgängig gemacht.

 

Nur wenige Monate später, im April 2011 verkündet Kanzlerin Merkel, dass das Unglück in Fukushima auch ihre Sichtweise geändert hätte. Während man Tschernobyl als Unfall in einem technisch weniger ausgereiften Reaktor einstufen konnte, war der GAU von Fukushima der Beweis, dass auch führende Industrienationen wie Japan die Kernenergie nicht endgültig beherrschen konnten.

 

Insgesamt sollen nach den aktuellen Plänen der Bundesregierung die erneuerbaren Energien 40 bis 45 Prozent der Stromerzeugung im Jahr 2025 übernehmen, und 55 bis 60 Prozent im Jahr 2035.

 

Im Jahr 2015 lag der Anteil der erneuerbaren Energien am Strommix der Bundesrepublik Deutschland bei 32,6 Prozent. Das liegt oberhalb der ursprünglich für 2015 geplanten 27,9 Prozent. Trotzdem spricht das Institut der deutschen Wirtschaft nur von einem teilweisen Erfolg, da die Emissionsziele verfehlt wurden (es wurde Atomkraft durch Kohle ersetzt) und der Anstieg des Strompreises zu hoch sei.

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Elektrofahrzeugen gehört die Zukunft

Donnerstag, 09. August 2012

Elektroautos entlasten die Umwelt und die Energieversorgung.

Eine neue Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat sich mit der Elektromobilität beschäftigt und zeigt die Chancen und Risiken auf, die sich bei einem Wandel zu Elektroautos hin ergeben werden und welche Auswirkungen es auf auf das Energiesystem und die Energieversorgung geben wird.

 

Wie lange es dauern wird, bis sich Elektroautos auf dem Markt durchgesetzt haben werden ist laut Forschern schwer abzuschätzen, da es abhängig von vielen Faktoren ist. Mit der Annahme, dass die Marktentwicklung erfolgreich ist, rechnen Experten damit, dass bis 2050 insgesamt 28% aller Fahrzeuge rein batteriebetrieben und 34% Hybridfahrzeuge sind. In Deutschland wären das ca. 27 Millionen Elektrofahrzeuge, welche etwa 53,5 Terrawattstunden Strom pro Jahr verbrauchen. Dieser Verbrauch entspricht rund 10% des Gesamtverbrauchs von Deutschland.

 

Doch auch wenn der Stromverbrauch durch die Einführung der Elektrofahrzeuge enorm steigen würde, ist insgesamt eine Entlastung der Umwelt zu erwarten, da strombetriebene Fahrzeuge um ein vielfaches effizienter sind als Autos mit einem Verbrennungsmotor. Im Vergleich zum Jahr 2010 würde der Energieverbrauch durch den Individualverkehr um rund zwei Drittel weniger werden. Unter der Voraussetzung, dass die Elektrofahrzeuge mit Strom aus erneuerbaren Energien angetrieben werden, würde der CO2-Ausstoß der PKWs um 80% sinken.

 

Des Weiteren kann auch das Stromversorungssystem von den Elektroautomobilen profitieren. Unter der Voraussetzung, dass der Ladevorgang der Autobatterie gesteuert wird, können die Fahrzeuge durch die primäre Aufnahme von Wind- und Photovoltaik-Strom überschüssige Strommengen verringern und aufgrund geringer Lastspitzen die Stromproduktion aus fossilen Kraftwerken senken. Prognosen zufolge könnten dadurch 4 TWh pro Jahr an überschüssigen Strom genutzt werden. Im Jahr 2050 könnten Elektroautos die Überschüssleistung um bis zu 20GW verringern.

 

Den kompletten Bericht können Sie hier nachlesen.

 

Wenn auch Sie einen Beitrag zur Entlastung der Umwelt beitragen möchten, ist es sinnvoll in Erneuerbare Energien Fonds zu investieren, welche von Umweltbanken angeboten werden.