Mit ‘Erneuerbare Energien Fonds’ getaggte Artikel

Weiter im Aufwind – Ökorenta erhöht Fondsvolumen

Dienstag, 18. Oktober 2016
Zusammenfassung: Ökorenta, etablierter Anbieter nachhaltiger Geldanlagen hat das Volumen seines Projektes Erneuerbare Energien VIII auf 25 Millionen Euro erhöht. Anleger haben jetzt wieder die Gelegenheit, Anteile zu erwerben oder aufzustocken.

 

 

Ökorenta setzt seine Erfolgsserie fort.

Ökorenta setzt seine Erfolgsserie fort.

Bereits seit 2005 bietet Ökorenta, einer der Pioniere in Sachen nachhaltiger Geldanlagen, Fonds für Erneuerbare Energien an. Letzte Emission war der erfolgreiche Fonds Ökorenta Erneuerbare Energien VIII.

 

Jetzt hat Ökorenta seine Erhöhungsoption genutzt und das Fondsvolumen auf 25 Millionen Euro erhöht. Die Einführung des reinen Eigenkapitalfonds verlief so erfolgreich, dass die ursprünglich geplanten 15 Millionen Euro in kurzer Zeit realisiert werden konnten.

 

Damit haben Anleger nochmals die Möglichkeit, sich am Fonds zu beteiligen oder ihre Einlage zu erhöhen. Eine Beteiligung ist ab 10.000 Euro möglich. Das Agio beträgt wie üblich fünf Prozent. Die Platzierung soll mit Vollplatzierung, spätestens aber bis zum Jahresende 2016 abgeschlossen sein. Der Fonds Erneuerbare Energien VIII hat eine Laufzeit von zehn Jahren bis Ende 2015. Prognostiziert wird eine Gesamtausschüttung von 157 Prozent vor Steuern inklusive 100 Prozent Kapitalrückzahlung. Die tatsächliche jährliche Rendite wird mit ca. 5,1 Prozent prognostiziert.

 

Wer sich jetzt noch für eine Beteiligung entscheidet, profitiert bereits in wenigen Monaten von seinem Investment, denn Anleger erhalten bis zum 31. Dezember 2016 eine dreiprozentige Vorabverzinsung auf ihre Einlage ab dem ersten Monat ihrer Einzahlung.

 

 

Kompetenz aus dem Norden

Die Ökorenta-Gruppe wurde 1999 im ostfriesischen Aurich gegründet und zählt zu den erfahrensten Anbietern nachhaltiger Geldanlagen. Bislang konnte Ökorenta mehr als 200 Millionen Euro Anlagevermögen von privaten und institutionellen Anlegern platzieren. Das Unternehmen hat sich mit Recht den Ruf als ausgewiesener Experte im Bereich der Erneuerbaren Energien erworben, verfügt Ökorenta doch über eine umfangreiche Datenbank mit über 430 bewerteten Energieprojekten. Fokus liegt dabei – geradezu typisch für Norddeutschland – auf der Beteiligung an Windenergieanlagen.

 

 

Sicherheit durch breite Streuung

Ökorenta setzt bei seinem achten Fond auf eine breite Risikostreuung. Erneuerbare Energien VIII ist als Zweitmarktfonds angelegt, das bedeutet, dass das eingeworbene Eigenkapital in bereits laufende Windparks investiert wird, die auch tatsächlich Stromerträge produzieren. Sämtliche Anlagen liefern dabei eine Nennleistung von mindestens 400 Kilowatt. Das bietet Anlegern Sicherheit, denn es entfallen sämtliche Risiken, die sich durch den Bau von Anlagen, durch Genehmigungsprozesse und unklaren Winderträgen ergeben. Ein weiteres Plus: Der Verkehrswert der Anlagen wird jährlich von einem unabhängigen Experten bewertet, auch werden die Produktionsdaten und Zahlungen aus den Anlagen regelmäßig kontrolliert.

 

Darüber hinaus beugt Ökorenta auch einer Flaute vor, indem die Windparks über acht Regionen in Deutschland gestreut sind. Dabei handelt es sich ausschließlich um Anlagen im Binnenland (Onshore-Anlagen). Auch aus technologischer Sicht geht Ökorenta auf Nummer sicher: Beim Kauf der Windparks wird auch auf Anlagen von unterschiedlichen Herstellern geachtet. Die Strategie der möglichst breiten Streuung zielt darauf, schwankende Winderträge oder Ausfälle abzufedern.

 

Da die Windenergieanlagen bereits alle genehmigt sind und sich im laufenden Betrieb befinden, sind diese auch nicht von den neuen gesetzlichen Regelungen zum Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG) betroffen, die im Juli im Bundestag verabschiedet wurden. Anleger profitieren auch weiterhin von den bisherigen höheren Einspeisetarifen, die staatlich garantiert sind.

 

 

Gute Nase für Windenergieprojekte

Windenergie im Aufschwung - und der Erfolgsweg geht weiter.

Windenergie im Aufschwung – und der Erfolgsweg geht weiter.

Bei den sieben Vorgängern von Erneuerbare Energien VIII investierte Ökorenta nahezu ausschließlich in Windenergieanlagen. Auch die achte Auflage des nachhaltigen Erfolgsfonds präsentiert sich als echter Windenergie-Fonds. Dabei ist für die Anleger transparent, in welche Windparks ihr Anlagevermögen wandert.

 

Ökorenta hat bislang stets eine gute Nase bewiesen und interessante Windparkbeteiligungen identifizieren können. Vor der Beteiligung an den Windparks prüft Ökorenta die Standorte sorgfältig und holt die Leistungsdaten der Energieanlagen ein. Bis zum Sommer 2016 wurde das Anlagevermögen in insgesamt 176 Windenergieanlagen investiert, abgerundet wurde das Portfolio darüber hinaus durch die Beteiligung an zwei Solarenergieparks.

 

Konkrete Beispiele für die getätigten Investitionen sind die Windparks im bayerischen Bucheck und niedersächsischen Sustrum-Renkenberge.

 

Die Beteiligung am Windpark Bucheck wurde bereits 2015 abgeschlossen. Der Park liegt in der oberfränkischen Region Bayreuth und produziert bereits eine Strommenge, mit der sich 1.200 Haushalte mit Strom versorgen lassen. Durch die Lieferung von sauberem Strom können umgerechnet 3.800 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden.

 

Einen etwas anderen Weg beschreitet Ökorenta mit der 2016 getätigten Beteiligung am Windpark Sustrum-Renkenberge im niedersächsischen Emsland. Hier wird ein Repowering-Projekt durchgeführt. Das bedeutet, dass ältere Teile der Anlage ausgetauscht und gegen leistungsfähigere neue Windenergieanlagen ersetzt werden. Ökorenta errichtet hier neue Windräder und kann damit noch die alten EEG-Einspeisevergütungen sichern. Der Vorteil des Repowerings ist, dass gute Windstandorte, wie etwa Sustrum-Renkenberge in der Nähe der Nordseeküste, weiter ökonomisch genutzt werden können. Darüber hinaus liegen für diese Standorte bereits solide Daten aus dem Vorgängerwindpark vor. Die Investition in Repowering-Projekte liefert so mehr sauberen Strom und besser kalkulierbare Renditen.

 

 

Windkraft? – Ja, bitte!

Erneuerbare Energien sind im Kommen. Bereits heute stammt rund ein Drittel der Stromversorgung in Deutschland aus regenerativen Energiequellen. Eine erfreuliche Tendenz, denn fossile Energieträger sind teuer, nur begrenzt auf der Welt vorhanden und schädigen durch enorme CO2-Emisssionen das Klima. Auch die – ehemals als Alternative propagiert, in der Realität jedoch enorm unsichere Atomenergie hat ausgedient.

 

Neben dem Ausbau der Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen, wächst auch das Interesse an verstärkter Energieeffizienz und weiteren Möglichkeiten zum Energiesparen.

 

Um die Versorgung mit erneuerbarer Energie sicher zu stellen, ist ein ständiger Auf- und Ausbau der entsprechenden Infrastruktur notwendig. Windenergie verspricht eine für die Umwelt nachhaltige und für den Verbraucher kostengünstige, sichere und saubere Stromversorgung.

 

Das Jahrhunderte alte Prinzip der Windkraft hat sich dabei kaum geändert, neu ist die enorme Leistungsfähigkeit moderner Windparks. Entsprechend ist Windenergie in der Bevölkerung weitgehend akzeptiert, besonders in Norddeutschland prägen Windräder seit Jahrzehnten das Landschaftsbild mit.

 

 

Jetzt die Zukunft mitgestalten

Sie wollen ein Teil der echten Energiewende sein und Ihr Geld in eine nachhaltige Energieversorgung investieren? Wir, Grünes Geld GmbH, beraten Sie gerne zu Ökorenta Erneuerbare Energien VIII und – wenn Sie wünschen – zu weiteren Möglichkeiten der nachhaltigen Geldanlage.

 

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Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Sonnige Aussichten bei Erneuerbare Energien Fonds

Freitag, 14. Oktober 2016
Zusammenfassung: Deutschland tut sich zwar in Sachen konsequenter Energiewende noch immer etwas schwer, doch die Erneuerbaren Energien sind im Kommen und finden in der Bevölkerung breite Zustimmung als sichere, saubere und klimafreundliche Stromversorgung. Auch als nachhaltige Geldanlagen bleiben sie attraktiv und haben sich in den letzten fünf Jahren sehr gut entwickelt.

 

 

Aufgaben der Energiewende:  Kohlekraftwerke vom Netz nehmen.

Aufgabe einer konsequenten Energiewende: Kohlekraftwerke vom Netz nehmen.

Die Energiewende ist weltweit auf dem Vormarsch. Auch wenn aktuell in Deutschland der Ausbau der Erneuerbaren Energien von der Großen Koalition nicht gerade beschleunigt wird und die Energiereform in den kommenden Jahren zu steigenden Strompreisen führt. Denn bislang werden in Deutschland noch viel zu viele Kohlekraftwerke am Stromnetz geduldet, die nicht nur das Klima schädigen sondern auch ein Überangebot an Elektrizität produzieren. Das führt zu sinkenden Börsenpreisen und damit verbunden zu einer Erhöhung der Umlagen für erneuerbare Energien, die Verbraucher mit ihrer Stromrechnung begleichen müssen.

 

 

Energiewende – jetzt erst recht

Dennoch ist klar, dass Atomkraft, Kohle und Gas ausgedient haben. Und die Kosten der Energiewende fallen eindeutig geringer aus als es die Kosten einer Nicht-Energiewende würden. Die Zukunftsenergie wird aus Sonne, Wind und Wasser gewonnen. Entsprechend beträgt der Anteil der Anlagen für Erneuerbare Energien bei neugebauten Energieanlagen innerhalb der Europäischen Union mittlerweile 72 Prozent, in Deutschland immerhin 56 Prozent. Ziel bleibt es, die Stromversorgung hundertprozentig aus Erneuerbaren Energien zu bestreiten und damit die Klimakrise abzuwenden.

 

 

Erneuerbare Energien Fonds – eine nachhaltige und attraktive Geldanlage

Erneuerbare Energien liefern nicht nur sauberen Strom, sondern stellen auch eine Möglichkeit zur nachhaltigen Geldanlage in Erneuerbare Energien Fonds dar, denn das Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG) sieht für Strom aus diesen Quellen eine vorrangige Einspeisung ins Stromnetz vor und hat dafür entsprechende Einspeisevergütungen festgelegt. So bieten Erneuerbare Energien Fonds interessante Rendite bei einer hohen Sicherheit, sowohl für die Investitionen, als auch für die Umwelt.

 

Erneuerbare Energien Fonds sind sogenannte Themenfonds. Unser Thema ist es, die Energiewende voranzubringen, denn bei dieser Art der Energiegewinnung entstehen keine umweltschädlichen Emissionen. Energie aus den erneuerbaren Quellen Sonne, Wind und Wasser ist eine echte Alternative zur unsicheren Atomenergie und zu den fossilen Energieträgern wie Erdöl, Gas und Kohle. Diese schädigen das weltweite Klima, sind im Vergleich zu Erneuerbaren Energien teuer und – nicht zu vergessen – auf der Erde nur in begrenztem Umfang vorhanden.

 

Investitionsziel der Erneuerbare Energien Fonds sind daher Unternehmen, die unmittelbar in den Bereichen Photovoltaik, Solarenergie, Wasser- und Windkraft und Bioenergie aktiv sind. Ebenso im Fonds enthalten sind aber auch Unternehmen, die mittelbar an der Energiewende beteiligt sind, also etwa Zulieferunternehmen für Solarzellen und andere Bauteile, die für den Aufbau und Betrieb der Energieanlagen notwendig sind.

 

Eine Möglichkeit, in diesem Bereich zu investieren, bietet unsere Musterdepot Sonne, dass sich aus Investmentfonds aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien zusammensetzt. Die Auswahl der Erneuerbare Energien Fonds ist nicht feststehend, sondern ändert sich entsprechend der Entwicklung der Fonds in regelmäßigen Abständen. Das Musterdepot Sonne umfasst rund 250 unterschiedliche Investitionen aus dem Bereich Erneuerbarer Energien. Fest steht jedoch immer, dass es sich um nachhaltige Investmentfonds handelt, die unseren hohen ethischen, sozialen und ökologischen Ansprüchen entsprechen.

 

 

Blick hinter die Kulisse – Entwicklung der Investmentfonds im Musterdepot Sonne

Erneuerbare Energien - klimafreundlich und sicher.

Erneuerbare Energien – klimafreundlich und sicher.

Die Vielzahl der im Musterdepot beteiligten Unternehmen macht einen detaillieren Überblick in diesem Rahmen unmöglich. Um die Leistungsstärkte des Produkts jedoch genauer vorzustellen, haben wir einen Blick auf die Entwicklung der fünf nachhaltigen Investmentfonds in den vergangenen fünf Jahre geworfen.

Ausgehend von einem investierten Kapital von 100.000 Euro hat sich das Musterdepot Sonne in den vergangenen fünf Jahren auf einen Bestand vom mehr als 144.000 Euro entwickelt und konnte dabei eine Gesamtperformance von 44,37 Prozent erzielen. Das Portfolio bestand aus fünf Fonds, in die das Kapital zu gleichen Teilen investiert wurde.

 

Als besonders leistungsfähig erwies sich dabei der Vontobel Fund – New Power A-EUR von der Luxemburger Fondsgesellschaft Vontobel Management S.A. Dieser Aktienfonds investiert weltweit in alternative Energien, effiziente Energieerzeugung und -übertragung sowie in Energieeinsparungen. Innerhalb der Gewinn- und Verlustrechnung des Musterdepots konnte Vontobel ein Plus von 59,44 Prozent für sich verbuchen.

 

Ebenfalls die 50 Prozent-Marke knacken konnte DNB – Renewable Energy A von der Fondsgesellschaft DNB Asset Management S.A., der ein Plus von 50,87 Prozent lieferte. Auch dieser Aktienfonds hat seinen Schwerpunkt auf Investitionen in Unternehmen aus dem Bereich Erneuerbare Energien und zielt auf ein langfristiges Kapitalwachstum.

 

Knapp unterhalb von einem Plus von 50 Prozent in der Gewinn- und Verlustrechnung lag mit 49,76 Prozent der Investmentfonds der Pictet Asset Management S.A.Pictet – Clean Energie-P EUR. Dieser Aktienfonds aus der Kategorie Umwelttechnologie legt mindestens zwei Drittel des Anlagevermögens in Unternehmen an, die zur Reduzierung des CO2-Ausstosses weltweit beitragen. Investitionsschwerpunkte sind Technologien und Anlagen, die saubere Energien erzeugen, übertragen und verbreiten sowie zu mehr Energieeffizienz beitragen.

 

Der Investmentfonds RobecoSAM Smart Energy Fund B der Fondsgesellschaft GAM S.A., trug mit einem Plus von 38,83 Prozent zum Erfolg des Musterdepots bei. RobecoSAM investiert mindestens 80 Prozent des Anlagevermögens in Technologien, Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und dezentrale Energieversorgung.

 

Auch die Nummer fünf der beteiligten Investmentfonds sorgte mit einem Plus von 22,86 Prozent für einen positiven Anteil am Erfolg des Musterdepots Sonne. Der Fonds JSS Multi Label SICAV – New Energy Fund (EUR) B der J. Safra Sarasin LU ist der erste europäische Investmentfonds für Regenerative Energien und investiert ausschließlich in innovative Technologien aus den Bereichen Erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Der Fonds wurde im Jahr 2000 aufgelegt und gilt als Pionier der ökologischen Kapitalanlagen.

 

Die Mischung macht’s

Die sehr positive Entwicklung der Investmentfonds in unserem Musterdepot Sonne zeigt, wie wichtig die richtige Zusammenstellung der Fondsprodukte ist. Genauso wichtig ist es die passende Anlagestrategie für unsere Mandanten zu finden. Für unser Musterdepot Sonne bieten wir Ihnen zwei Möglichkeiten an. Das Monatssparen ab 100 Euro im Monat oder als Geldanlage ab 5.000 Euro. In beiden Fällen ohne feste Laufzeit, so bleibt ihr Geld täglich verfügbar.

Wir beraten Sie gerne zu unserem Musterdepot Sonne und zu weiteren unsere Erneuerbaren Energie Fonds und finden gemeinsam die passende Anlagestrategie für Sie und die Umwelt.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Prokon: Keine sichere Geldanlage

Freitag, 13. Juni 2014

Wir hatten an dieser Stelle bereits vor langer Zeit vor Prokon gewarnt. Mittlerweile ist die Insolvenz des Unternehmens eingetreten und wir werden immer wieder gefragt, wie sich die von uns angebotenen Fonds  von Prokon unterscheiden. Schließlich ist dabei ein Schneeballsystem ausgeschlossen. Deshalb hier unsere Infografik zum Thema sichere Geldanlage und der Vergleich zu Prokon.

 

 

 

Prokon oder lieber sichere geldanlagen

 

Die Infografik kann frei verwendet werden. Kopieren Sie einfach diesen HTML-Code in Ihre Seite:

 

Diese Infografik auf einer Webseite einbinden:

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

14 Tatsachen über den Leonidas 14 die Sie nachts nicht schlafen lassen

Dienstag, 10. Juni 2014

Wir merken dass die Mittelzuflüsse für den Frankreich-Windkraft-Kurzläufer Leonidas 14 seit einigen Wochen wieder anziehen. Während Windkraft-Projekte zu Beginn des Jahres bei den Anlegern kaum auf Interesse stießen, fließt jetzt erneut größere Mengen Kapital zu. Sicherlich auch durch die überraschend weitreichenden Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank sucht sich das Kapital neue sichere und lukrative Möglichkeiten.

 

Grund genug, uns einmal die 14 Fakten anzusehen, die den Leonidas XIV zum aktuell beliebtesten Windkraft-Projekt aus unserem Angebot machen.

 

Leonidas 14: Windkraft Beteiligung mit nur 3 Jahren Laufzeit

Windkraft: Rückgrat der Energiewende

Fakt 1: Die Laufzeit ist mit gut 3 Jahren außergewöhnlich kurz

Während Direktbeteiligungen als Sachwertinvestment meist Laufzeiten von 8 Jahren, 10 Jahren und häufig von 20 Jahren aufweisen, ist der Leonidas 14 auf nur noch gut 3 Jahre Laufzeit ausgelegt. Das gefällt Anlegern.

Fakt 2: Der Zuspruch des Leonidas 14 in jüngster Zeit ist sprunghaft gestiegen

In der letzten Woche konnte erstmals eine Zuwachs von über 1 Million neuem Kapital innerhalb von nur 5 Tagen verzeichnet werden. Rekord.

Fakt 3: Das Management hat eine Fondsvolumen-Erhöhung beim Leonidas 14 vorgenommen

Während andere Projekte kaum platziert werden können, hat das Fondsmanagement aufgrund des hohen Zuspruchs das Fondsvolumen von 9 Mio. Euro auf 11,5 Mio. Euro erhöht. Ein 2. Windkraftprojekt wurde für den Fonds gesichert.

Fakt 4: Letzte Chance, da zunächst kein neuer Privatfonds geplant ist

Aufgrund neuer gesetzlicher Bestimmungen ist die Platzierung neuer Sachwertbeteiligungen erheblich erschwert worden. Leonidas zieht daraus die Konsequenz und hat verkündet, zunächst keine neuen Angebote für Privatkunden aufzulegen. In den Vorteil dieser Sachwertinvestments kommen dann nur noch Großinvestoren.

Fakt 5: Leonidas 14 profitiert von Zinsen wegen höherer Attraktivität

Am historischen 5. Juni 2014 hat die EZB erstmals sogar negative Zinsen angekündigt. Dadurch, dass Spar-Zinsen damit noch niedriger werden, werden die geplanten Rückflüsse des Leonidas 14 noch attraktiver. Die Prognose bleibt: 124% Rückfluss innerhalb von gut 3 Jahren (inkl. Rückzahlung des Einlagebetrags).

Fakt 6: Leonidas 14 profitiert von Zinsen wegen niedrigerer Kreditraten

Anders als bei Auflegung des Projektes vor 1,5 Jahren geplant, sind die Zinsen nun nochmals niedriger. Die für das Projekt notwendigen Kredite von Banken werden damit noch günstiger. Während im Prospekt mit 4,5% p.a. kalkuliert wurde, liegt der Zins bei KfW-Krediten heute bei 2,95% p.a. zzgl. Bankgebühren.

Fakt 7: Tarif von 8,471 Cent/KWh steht fest

Obwohl die französische Einspeisevergütung für Windstrom von Gerichten ganz aktuell gekippt worden ist, gelten für bereits genehmigte Projekte die damaligen Zusagen. Für den Hauptwindpark Picard des Leonidas 14 gilt: 8,471 Cent/KWh plus jährlichem Inflationsausgleich für volle 15 Jahre. Das gibt Planungssicherheit.

Fakt 8: Der Leonidas 14 hat kaum Steuerlast in Deutschland

Der Leonidas 14 nutzt das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Frankreich. Vereinfacht gesagt: das schon Steuern in Frankreich gezahlt wurden, muss der deutsche Anleger diese nicht nochmals in Deutschland zahlen. Für Anleger mit Spitzensteuersatz gilt deshalb prospektgemäß: bei 124% geplant Auszahlung kommen 123% im Geldbeutel an (Nachsteuerbetrachtung). Details im Prospekt oder durch Ihren Steuerberater.

Fakt 9: In Frankreich ist Windkraft gewollt

Während die deutsche Bundesregierung die Windkraft an Land praktisch zum erliegen gebracht hat, ist Windkraft in Frankreich gewollt. Die Fakten: Frankreich’s Staatsfläche ist um 54% größer als die deutsche.  Die für Windkraft besonders wichtige Außenküstenlänge ist um 592% größer als die deutsche. Trotzdem liegt der Anteil der Windkraft am Strommix in Frankreich 66% unterhalb des deutschen. Die Folge: Die Ausbauziele für Windkraft in Frankreich sind um 250% höher.

Fakt 10: Kein Blindpool, die Anlagen des Leonidas 14 sind bekannt

In Zeiten hohen Sicherheitsbewusstseins sind die Anleger anspruchsvoll: Blindpools, also Fonds bei denen die Investitionsobjekte noch nicht feststehen, haben’s schwer. Beim Leonidas 14 sind die Objekte bekannt. Zum einen das Ankerprojekt Picardie nur 35km von der Küste entfernt. Nun kommen noch 2 Windturbinen des bereits seit langem bekannten Leonidas-Standortes Champagne-Ardenne hinzu.

Fakt 11: Leonidas 14 setzt auf den Weltmarktführer

Wer in Windkraft investiert sollte auf erfahrene und langjährige Anbieter setzen. Zum einen können diese überlegen Technik anbieten, zum anderen können Sie auf langfristig die Ersatzteilversorgung und Servicekonzepte aufrecht erhalten. Der Leonidas 14 geht hier keine Kompromisse ein: er setzt auf den Weltmarktführer für Windkraftanlagen, Vestas.

Fakt 12: Überlegenes Service-Konzept

Während die meisten Windanlagen-Anbieter 97% Verfügbarkeit der Anlagen pro Jahr bieten, setzt Vestas entscheidend noch etwas obendrauf: Vestas bietet nicht 97% zeitliche Verfügbarkeit der Anlagen, sondern 97% der veranschlagten Energiemenge pro Jahr. Da das Windaufkommen stark schwankt, kann es nämlich vorkommen, dass durch Wartungsarbeiten die Turbinen genau dann stehen, wenn viel Wind weht. Die Folge: aus 97% zeitlicher Verfügbarkeit werden am Ende des Jahres zum Beispiel nur 93% Stromertrag. Das kostet viel Geld.

Fakt 13: Windkraft-Gutachten vorsichtig gewählt

Die Wind-Gutachten sind für Windkraft-Projekte sehr wichtig. Nur wenn die Gutachten passen, kann erfolgreich ein Projekt umgesetzt werden. Hier geht der Leonidas 14 einen sehr vorsichtigen Weg. Er lässt pro Standort 2 Gutachten anfertigen und nimmt dann nicht – wie üblich – den Mittelwert, sondern verwendet für die Kalkulation immer das niedrigere Ertragsgutachten. Das macht den Fonds sicherer.

Fakt 14: Großes Interesse von institutionellen Investoren

Nach den ersten 2-3 Jahren Betrieb werden die Windparks des Leonidas 14 an institutionelle Anleger, also zum Beispiel gr0ße Versicherungen oder Banken, verkauft. Hierzu die Ergebnisse einer im Januar 2014 veröffentlichten Studie von Palladio Partners (unterstützt durch Prof. Dr. Stefan Jugel, Hochschule Rhein-Main): In den kommenden zwei bis drei Jahren wollen die institutionellen Investoren weitere 14 Milliarden Euro in die Anlageklasse investieren. Wichtig sei vor allem die Konstanz der langfristig planbaren Erneuerbare-Energien-Einnahmen.

 

 

Leonidas XIV: mehr Informationen

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Wie Twitter Ihnen die Welt der BHKW’s erklärt

Dienstag, 06. Mai 2014
Deutz-Blockheizkraftwerk

BHKW eines kommunalen Stromerzeugers auf Basis Deutz-Motoren (Quelle: Gerhard Meinecke, www.romecon-expert.de)

Wer sich in ein Thema einarbeiten wollte, hatte früher nur eine Wahl: sich von anderern erzählen lassen, wie etwas funktionierte. Dann kam der Buchdruck (im Jahr 1450), und man konnte über Jahrhunderte hinweg Bücher als die wichtigste Quelle für neue Themen nutzen.

 

Das geht freilich heute noch, aber der schnellste Weg ist mittlerweile, das Netz zu nutzen. Und wer besonders aktuelle Diskussionen und kurze Statements braucht, nutzt dazu Twitter – auch wenn das Medium in Deutschland weit weniger verbreitet ist als in anderen Ländern wie den USA oder in England.

 

Lassen Sie mich Ihnen aufzeigen, was man auf Twitter über das Thema BHKW’s lernen kann. (Was sind BHKW’s? Blockheizkraftwerke. Aber was das genau ist lernen wir ja erst durch Twitter…).

 

Alle hier gezeigten Links habe ich mir von Twitter auf den Bildschirm holen lassen. Der Vorteil: gegenüber „normaler“ Internet-Recherche sind die Suchergebnisse von Twitter „social„, d.h. sie wurden wegen positiven oder negativen Reaktionen von Menschen als Antworten zu meinen Fragen auf Twitter angezeigt. Das spart eine Menge Zeit und erhöht die Treffsicherheit bei meinen Suchen. Und wer bei der Recherche „gute“ Autoren findet, „folgt“ diesen und erhält fortan die aktuellen News zu seinen Lieblings-Themen.

 

 

 

1.) Was ist überhaupt ein Blockheizkraftwerk?

Erklärung „für Kinder“ vom Hamburger Abendblatt: 

 

 

2.) Wie kann es konkret in der Praxis aussehen?

Anhand eines Berliner Projektes den Einsatz in der Praxis aufgezeigt: http://bit.ly/1nkFNzP

 

 

3.) Ganz aktuell: Diskussionen um die EEG-Novelle von Sigmar Gabriel

Auch BHKW’s können von der Politik betroffen sein. Aktueller Beitrag: http://t.co/r6evJO7lLZ

 

 

4.) Wie ausgereift sind die BHKWs heute schon?

Die Hochschule Reutlingen testete die beliebtesten Klein-Kraftwerke: 

 

 

5.) Video: Wie ein BHKW installiert wird

Ganz dicht dran: Das Video zeigt ein BHKW-Projekt: http://t.co/pe5x7gW8

 

 

6.) Video: Wie funktioniert ein BHKW?

Schön mit guten Grafiken arbeitendes Video über Blockheizkrafwerke: http://t.co/X7ceNViAKo

 

 

Als Grünes Geld, Ihre Experten für grüne Geldanlagen und Ökofonds, sind wir ständig auf der Suche nach ökologisch wie wirtschaftlich guten Projekten. Aktuell ist im Bereich der BHKW’s das „Blockheizkraftwerke Deutschland II“ für alle die grün investieren möchten, empfehlenswert:

 

 

 

Mehr Informationen zum geschlossenen Fonds Blockheizkraftwerke Deutschland II

 

 

 

 

Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun. Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Solarfonds mit überzeugenden Zahlen für 2011: 18,5% und 7,68% Ausschüttung

Mittwoch, 04. Januar 2012

Die ganze Welt zitterte in 2011 wegen der Finanzkrise. Die Aktienmärkte brachen ein, die Anleihe-Märkte waren wegen möglichen Staats-Pleiten in EU-Ländern in Aufruhr. Auch Anlagen in Immobilien  oder in vormals als sicher geltende Offene-Immobilienfonds betrachtet man seit 2008 als eher spekulativ. Die Anleger waren ratlos – wie das Geld anlegen?

 

Alles richtig gemacht hatten Anleger, die in den Solarfonds von Wattner investiert waren. Erneut hat der Anbieter überzeugende Zahlen präsentiert und mehr ausgeschüttet als im Prospekt geplant.

 

Solarbau-Fonds Wattner SunAsset 1

 

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Anleger freuen sich: frühere und höhere Ausschüttungen als geplant

Die Ausschüttung erfolgte vorzeitig an die Anleger bereits Ende 2011, statt wie geplant erst 2012. Mit 18,5% des eingesetzten Kapitals lag die Ausschüttung darüber hinaus über Plan (plus 2,8 %). Im Gegensatz zum klassischen Solarfonds handelt es sich beim SunAsset 1 um einen Solarbau-Fonds. Dieser betreibt keine Solaranlagen. Statt dessen entwickelt er die Projekte, baut die Solarkraftwerke und veräußert sie mit Fertigstellung gewinnbringend.

 

In den Jahren 2009 und 2010 hat der Ökofonds bereits jeweils 17,3% ausgeschüttet. Bereits nach 3 Jahren Laufzeit haben die Anleger damit bereits mehr als die Hälfte des eingesetzten Kapitals zurück erhalten. Ingesamt ist für den Umweltfonds eine Ausschüttung von 184% in 5 Jahren Fondslaufzeit angekündigt.

 

Solarfonds Wattner SunAsset 2

 

Die Anleger des SunAsset 2 durften sich sogar noch mehr freuen. Ihre Ausschüttung von 7,68% lag sogar 9,7% über der ursprünglich für 2011 erwarteten Auschüttung. Die Prognosen sahen zunächst jährlich 7%, ab 2015 dann 8% und zum Ende der Laufzeit eine Schlussausschüttung vor, so dass insgesamt 179% an Ausschüttungen erwartet werden.

 

Für den SunAsset 2 wurden in den letzten Monaten noch die Solarparks Harbke und Oberröblingen in Betrieb genommen – zusammen fast 9 Megawatt bei einer Investition von 17,4 Millionen Euro.

 

Das aktuelle Angebot von Wattner ist der Solarfonds SunAsset 3. Mit erneut nur 8 Jahren Laufzeit und attraktiven prognostizierten Renditen ähnlich dem SunAsset 2 ist er für viele Anleger die erste Wahl bei der Geldanlage in staatlich geförderte Erneuerbare Energien Fonds.

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 

 

Solar Millennium: Skandalunternehmen weiter in Turbulenzen

Donnerstag, 18. August 2011

Es ist richtig traurig – da gibt es ein Unternehmen, das für eine der zukunftsweisensten Technologien überhaupt steht: die Solarthermie. Denn bei den Solarthermie-Kraftwerken dieses Unternehmens ist ein “Stromspeicher” mit eingebaut, d.h. das typische Problem der Erneuerbaren Energien ist entschärft. Das Problem, dass Strom nur dann produziert wird, wenn Sonne oder Wind da sind, ist zumindest teilweise gelöst.

 

Und dieses Unternehmen hat tatsächlich bereits solche Kraftwerke in Betrieb, und Anleger können sich auch über Umweltfonds daran beteiligen.

 

Utz Claassen mit Finger am Auge

9 Millionen Antrittsgeld, 74 Tage im Amt: Solar Millennium fühlt sich von Claassen unfair behandelt

Kenner wissen es bereits: es handelt sich um Solar Millenium. Aber das Unternehmen kommt nicht aus den Schlagzeilen. Höhepunkt ist das kurzzeitige Intermezzo vom vorherigen EnBW-Chef Utz Claassen zu Beginn 2010. Nach nur 74 Tagen schmeißt Claassen das Handtuch. Um Claassen zu dem Unternehmen zu locken, zahlte man eine Antrittsprämie von rund 9 Millionen Euro (!). In Kürze beginnt dazu ein mit Spannung erwarteter Prozess.

 

Dazu kommen Ermittlungen um dubiose Aktiengeschäfte und als i-Tüpfelchen der Abgang des Finanzvorstandes Oliver Blamberger am 16. August 2011. Nach Informationen der Financial Times Deutschland haben seit Claassens Abgang vor gut einem Jahr bereits mehrere Dutzend Mitarbeiter, darunter 14 hohe Führungskräfte, dem Unternehmen den Rücken gekehrt.

 

Für Anleger wichtig: aktuell versucht Solar Millennium über einen Erneuerbare Energien Fonds Gelder für das Kraftwerk Ibersoll einzutreiben. Wir haben das Angebot bereits vor geraumer Zeit geprüft und kamen schon damals zum Ergebnis: Finger weg vom Solar Millennium AG – Ibersol Fonds. So ist die Laufzeit bis 2038 extrem lange, bereits 2013 sollen aber 41% des eingezahlten Kapitals wieder zurück fließen – wer möchte so sein Geld anlegen? Aber über allem schwebt die Frage: soll man einem Unternehmen in einer Schieflage wie Solar Millennium auch noch Geld für einen Zeitraum von fast 30 Jahren anvertrauen?

 


 

Unser Tipp für einen empfehlenswerten Umweltfonds: SunAsset 3

 


Anlage SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012: 7,0% bis 2017 ansteigend auf 8,0%2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung- Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren- Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

Link zum Wattner SunAsset3

 


 

 

Ölbranche hat nichts gelernt: auch Shell mit Salamitaktik bei größtem Ölunfall in der Nordsee seit 10 Jahren

Mittwoch, 17. August 2011

20. April 2010 – die Ölplattform Deep Water Horizon fängt Feuer und wird schwer beschädigt. 2 Tage später sinkt die Plattform, 11 Mitarbeiter sterben. Bis die Quelle am 19. September 2010 von der US-Regierung offiziell für „tod“ erklärt wird, treten 780 Millionen Liter Öl aus. BP’s Image wird schwer geschädigt, das Überleben des Öl-Multis ist teilweise gefährdet. Das Problem war dabei nicht nur das Austreten des Öls an sich, sondern vor allem auch die Salamitaktik bei BP – es wurde scheibchenweise nur die Information heraus gegeben, die bereits bekannt war oder kurzfristig bekannt werden würde.

Ein gutes Jahr später stellt sich heraus, dass BP’s Konkurrent Shell nichts aus der Katastrophe gelernt hat. Auch bei Shell gilt: Schweigen so lange als möglich, nur zugeben was unbedingt sein muss.

 

Statistik Ölaustritte Großbritannien

Die Ölaustritte in Großbritannien zeigen: die Ölindustrie muss gestoppt werden - auch durch saubere Investments, z.B. bei Grünes Geld Musterdepots

Shell’s Deep Water Horizon heißt „Gannet Alpha“ und ist ca. 180 km westlich der schottischen Küsten positioniert. Am vergangen Mittwoch trat ein Leck auf und Rohöl floss ungehindert in die Nordsee. Shell schwieg. Erst 2 Tage später wurde die Öffentlichkeit informiert. Dass Shell nichts aus dem Desaster von BP vor einem Jahr gelernt hat lässt die Öffentlichkeit und die Investoren erschüttert und ratlos zurück.

 

Beruhigend: Shell hat die Quelle offensichtlich schnell unter Kontrolle gebracht – was aber nach Lesart der Branche immer noch einen Austritt von einigen hundert Litern Öl pro Tag einschließt.

 

Insgesamt sind durch den Vorfall bislang 1300 Barrel Öl ausgetreten – der größte Unfall in der Nordsee seit 10 Jahren.

 

Für uns steht fest: Auch Shell beweist, dass die Ölbranche ein Risikofaktor für die Natur in riesigen Dimensionen ist. Statistisch kommt es z.B. in den britischen Nordseegewässern jede Woche zu einem kleineren Ölaustritt, nur stört sich an diesem niemand. Die Ölbranche sollte deshalb auch bei Ihren Umweltfonds und Ökofonds Investitionen außen vor bleiben. Setzen Sie auf saubere Technologien und saubere Branchen.