Mit ‘Erneuerbare Energien’ getaggte Artikel

2018 richtig investieren: 7 x Wissen zu nachhaltigen Geldanlagen

Montag, 23. Juli 2018
Zusammenfassung: Immer mehr Anleger interessieren sich für nachhaltige Investments. Aber wie findet man die passenden Finanzprodukte in diesem wachsenden Markt und welche Anlagen spiegeln die eigenen Werte wider? 7 x Wissenswertes zum Thema.

 

 

Geld nachhaltig anlegen und wachsen lassen. (Bildquelle: Pixabay)

 

Geld sinnvoll anlegen, für das Alter vorsorgen, Vermögen aufbauen – Themen, mit denen sich viele Menschen beschäftigen und dennoch immer wieder vor der schwierigen Frage stehen, welche Anlagestrategie für sie die richtige ist. Denn Geld anzulegen ist in anhaltenden Zeiten des Null- und Niedrigzinses weiterhin nicht leicht.

 

Kein Wunder also, dass viele Anleger resignieren. Experten gehen davon aus, dass aktuell noch immer gut 40 Prozent des Vermögens in Deutschland auf Girokonten, Sparbüchern und Tagesgeldkonten lagert und damit kaum Erträge bringt.

 

Schade eigentlich, denn eine durchdachte Geldanlage bringt viele persönliche und gesellschaftliche Vorteile. Schließlich werden durch die Investition in zukunftsfähige Projekte, Unternehmen und Staaten Entwicklungen angestoßen, die sich zum einen für den Anleger in Form von guten Erträgen auszahlen. Zum anderen profitieren auch Menschen von Projekte von diesen Investitionen und tragen beispielsweise dazu bei, soziale Projekte auf ein solides wirtschaftliches Fundament zu stellen oder Innovationen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz zu realisieren.

 

 

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Die Energiewende senkt die Strompreise – leider nicht für jeden

Montag, 23. Juli 2018
Zusammenfassung: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien gelingt in Deutschland nur im Bereich Stromversorgung. Dort ist ein Anteil von 36,2 Prozent in 2017 erreicht worden. Doch während die Erneuerbaren Energien den Srompreis grundsätzlich mittlerweile vergünstigen, sorgt eine wenig austarierte EEG-Umlage sowie steigende Preise für Öl und Gas für einen eher steigenden Endkunden-Preis. Der Ausweg kann ein Investmentdepot im Bereich Erneuerbare Energien sein.

 

 

 

 

Nach dem Tiefpunkt der Strompreise an der Strombörse in Leipzig im Februar 2016 haben sich die Preise ungefähr verdoppelt. Und das, obwohl immer mehr günstiger Strom durch die Erneuerbaren Energien eingespiest wird. Hintergrund sind viel mehr die allgemein steigenden Energiekosten weltweit, die auch die Stromkosten in Deutschland nach oben treiben.

 

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17 Nachhaltigkeitsziele – Schritt für Schritt zum Ziel

Freitag, 20. Juli 2018
Zusammenfassung: 2015 haben die Vereinten Nationen einen ambitionierten Katalog für eine nachhaltigere Entwicklung weltweit verabschiedet. Die 17 formulierten Nachhaltigkeitziele sollen die dringlichsten globalen Baustellen angehen und bis zum Jahr 2030 sichtbare Ergebnisse liefern.

 

Ziele zur nachhaltigen Entwicklung der – UN-Masterplan für die Zukunft

 

Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde – weltweit! Daher haben die Vereinten Nationen 17 Ziele formuliert, um die Grundlagen einer besseren sozialen und ökologischen Gesellschaft zu schaffen und zugleich Entwicklung, Bildung und Fortschritt zu stärken.

 

Ehrgeizige Ziele, die die Staatengemeinschaft bis zum Jahr 2030 umsetzen will. Mit dieser Agenda begegnen die Vereinten Nationen den großen Herausforderungen unserer Zeit, der Bekämpfung von Hunger, Mangelernährung und Armut, dem Ausbau des Zugangs zu klimafreundlichem Strom, sauberem Wasser sowie dem forcierten Kampf gegen die Auswirkungen der fortschreitenden Erderwärmung.

 

Verabschiedet wurden die Ziele zur nachhaltigen Entwicklung (Sustainabilty Development Goals, kurz SDGs) im Jahr 2015 von der UN-Vollversammlung. Innerhalb von 15 Jahren – so der Plan – sollen die in 17 Punkten und insgesamt 169 Unterpunkte formulierten Ziele erreicht werden. Hauptanliegen ist es, die Zukunft des Lebens auf diesem Planeten auch für die kommenden Generationen sicherzustellen. Daher stehen die absoluten Basics auf den ersten Plätzen der 17 Ziele: Bekämpfung von Hunger und Armut – kurzum der Weg in die Zukunft ist kein Weg, den die Industrienationen alleine beschreiten können – keine Land darf zurückgelassen werden, alle haben ihren Beitrag zu leisten.

 

Dabei bilden die Nachhaltigkeitsziele die Nachfolge der vorangegangenen Millenniumsziele. Diese fokussierten jedoch in erster Linie die – zweifelsohne große – Verantwortung der Industrienationen. Diesmal werden auch die Entwicklungs- und Schwellenländer mit in die Pflicht genommen. Eine wichtige Erkenntnis, die aus den teilweise völlig verfehlten Entwicklungen der Millenniumsziele resultiert. Schließlich ist es nicht erstrebenswert, dass ärmere Länder auf dem Weg zu mehr Wohlstand und Nachhaltigkeit den Umweg der Industrienationen über Umweltzerstörung und Massenkonsum nehmen.

 

 

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10.000 Euro anlegen – Die 5 besten Tipps

Dienstag, 06. Februar 2018
Zusammenfassung: Plötzlich um 10.000 Euro reicher – eine angenehme Situation. Wer jetzt eine clevere Geldanlage wählt, kann diese Summe weiter mehren. Neben guten Erträgen, bringen nachhaltige Geldanlagen darüber hinaus positive gesellschaftliche Entwicklungen voran. Fünf Tipps zum Thema.

 

Geld allein macht zwar nicht glücklich – aber es eröffnet Möglichkeiten!

 

 

 

„Was würden Sie tun, wenn Sie plötzlich 10.000 Euro zur Verfügung hätten?“ – Ein schönes Gedankenspiel, bei dem die Antworten ganz unterschiedlich ausfallen können. Wer Schulden zu begleichen hat, tut gut daran, seine Finanzen wieder in Ordnung zu bringen. Abenteuerlustige werden eine größere Reise ins Auge fassen und manchmal sollte auch im Haus die eine oder andere Anschaffung oder Reparatur getätigt werden.

 

Wer aktuell keine vorrangigen Pläne hat, sieht 10.000 Euro meist sehr realistisch: Als Geld, das clever angelegt sich weiter vermehrt und damit zukünftig weitere Handlungsspielräume und Freiheiten eröffnet.

 

 

Wenn aus „Was wäre wenn?“ Wirklichkeit wird

Manchmal meint es das Leben gut mit uns. Mit einer kleinen Erbschaft, Bonus-Zahlungen, großzügigen Geldgeschenken oder einem guten Verkauf stehen relativ unerwartet 10.000 Euro zur freien Verfügung.

 

Dieser unverhoffte warme Regen kommt zwar nicht alle Tage vor, doch sehr viel häufiger als auf den ersten Blick gemeinhin angenommen. Für den Empfänger erst einmal eine schöne Überraschung.

 

Auf der anderen Seite stehen wir durch den plötzlichen Geldsegen auch unerwartet vor Entscheidungen, die vorher nicht getroffen werden mussten. Die Devise lautet jetzt also, einen kühlen Kopf zu behalten und die notwendigen Entscheidungen nicht auf die lange Bank zu schieben. Denn Prokrastination – oder zu deutsch „Aufschieberitis“ – strapaziert die Nerven und geht bei bei Geldanlagen auf Kosten der Erträge.

 

 

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Alles öko? – Die 5 besten Energiesparer & Klimaschützer im Haus

Freitag, 19. Januar 2018
Zusammenfassung: Energiesparen und das Klima zu schützen geht Hand in Hand. Gerade der Verbrauch von Heizenergie und Strom im privaten Haushalt macht einen erheblichen Anteil am allgemeinen Energieverbrauch aus. Maßnahmen zur Energieeffizienz sowie zur Nutzung sauberer Energiegewinnung schützen nachhaltig das Klima und schonen langfristig den Geldbeutel.

 

 

Zuletzt erschienen in der Serie „Alles öko?“:

 

 

Energiesparen rund ums Haus!

 

 

Wer Energie spart, spart bares Geld und leistet einen positiven Beitrag für Umwelt und Klima. Gerade im Haushalt ergeben sich unzählige Möglichkeiten, Energiekosten zu drosseln. Doch auch die eigenen vier Wände selbst bergen eine ganze Menge an Einsparpotenzialen. Gerade Immobilienbesitzer und solche, die es werden wollen, können viel Geld sparen, wenn sie beim Bau oder der Sanierung auf energiesparende Maßnahmen setzen.

 

Mieter dagegen haben allerdings oft nur einen geringen Einfluss auf die Energieeffizienz ihrer Wohnung. Dennoch lässt sich auch ohne eigene Immobilie einiges tun.

 

 

 

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Vier Pioniere für den Klimaschutz

Dienstag, 05. Dezember 2017
Zusammenfassung: Vorbilder motivieren. Gerade das Engagement von Prominenten kann viele Menschen dazu bewegen, selbst aktiv zu werden – oder sich mit dem Thema aktiv auseinander zu setzen. Vier Beispiele für ein Engagement im Umwelt- und Klimaschutz.

 

Positive Entwicklungen anstoßen!

 

Das Rahmenprogramm der diesjährigen Weltklimakonferenz in Bonn hat es gezeigt: Auch Vorkämpfer in Sachen Klimaschutz können wie Popstars gefeiert werden. Bestes Beispiel war der Auftritt des ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore. Ebenfalls für Beifall sorgte die Rede des ehemaligen Gouverneurs von Kalifornien Arnold Schwarzenegger – und es waren sicher nicht die Fans seiner früheren Terminator-Filme, die klatschten, als Schwarzenegger Kaliforniens Engagement im Bereich der Erneuerbaren Energien vorstellte. Für sein Enagement wurde Schwarzenegger nur wenig später mit dem Medienpreis „Umwelt-Bambi“ ausgezeichnet.

 

Die persönlichen Auftritte belegen, wie wichtig es ist, ein an sich abstraktes Thema – wie den globalen Klimaschutz – durch Beispiele und Projekte, aber auch durch Persönlichkeiten, Vorbilder und Pioniere greifbar und verstehbar zu machen.

 

 

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Klimakonferenz 2017 – Was bleibt von der COP 23?

Dienstag, 21. November 2017
Zusammenfassung: Auf der Weltklimakonferenz COP 23 in Bonn herrschte ein positives Klima. Jetzt stellt sich die Frage, wie die Verhandlungen sich auf das globale Klima auswirken werden und welche Maßnahmen konkret ergriffen werden, um die Erderwärmung zu stoppen.

 

Die Fidschi-Inseln bekommen die Klimaerwärmung bereits zu spüren.

Am vergangenen Freitag ist die Weltklimakonferenz (COP 23) in Bonn zu Ende gegangen. Die Konferenz stand in diesem Jahr unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln. Um den kleinen Staat im Südpazifik organisatorisch und logistisch zu entlasten, wurde zwischen dem 6. und 17. November in Bonn verhandelt. In der Bundesstadt am Rhein hat das Klimasekretariat der Vereinten Nationen seit dem Umweltgipfel in Rio 1992 seinen Sitz.

 

Bonn zeigte sich in den Verhandlungstagen als engagierter Gastgeber, der auf die große Zahl der Besucher aus aller Welt gut vorbereitet war. Bereits die eindrucksvolle Eröffnungsveranstaltung der COP 23 gab die Richtung der Konferenz vor. Auf der einen Seite arbeitsintensive Verhandlungen mit den offiziellen Vertretern der Staatengemeinschaft. Auf der anderen Seite ein breites Forum für Experten, Nichtregierungsorganisationen und zahlreiche Vertreter der Zivilgesellschaft.

 

 

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Vorzeitige Auszahlung bei Ökorenta Erneuerbare Energien VIII

Donnerstag, 02. November 2017

Gute Nachrichten für Anleger des Ökorenta Erneuerbare Energien VIII: die Vorabverzinsung von 3 Prozent der Anlagesumme wird nicht erst wie geplant im nächsten Jahr ausgezahlt, sondern vorzeitig bereits im November 2017.

 

Diese erfreuliche Nachricht ist auf gute und schnelle Investitionsentscheidungen von Ökorenta zurückzuführen. Schneller als ursprünglich geplant wurden Rückflüsse aus den Zielfonds erzielt und entstand Liquidität, die jetzt vorzeitig an die Anleger ausgeschüttet wird.

 

Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Projektstart.

 

Außerdem darf Ökorenta noch ein zweites Mal gratuliert werden. Für das aktuell im Angebot befindliche Projekt Erneuerbare Energien IX erhielt Ökorenta den deutschen Beteiligungspreis 2017 in der Kategorie „TOP nachhaltiges Investmentvermögen“.

 

Der Erneuerbare Energien IX ist bereits der 9. Fonds der seit 2005 kontinuierlich erweiterten Reihe an Fonds von Ökorenta, die primär in Windkraft-Projekte in Deutschland investieren, von denen bereits Ist-Daten vorhanden sind. Ein wichtiges Sicherheits-Plus, das sich auch in guten Leistungsbilanzen niederschlägt.

 

Der Fonds verspricht Gesamtrückflüsse von 151 Prozent bei rund 10 Jahren Fondslaufzeit. Er ist nur noch bis 31. Dezember 2017 erhältlich.

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf XingFacebook oder Twitter

Energieeffizienz – Die Kennzeichnung von Elektrogeräten wird neu geordnet

Freitag, 29. September 2017
Zusammenfassung: Energieeffizienz beschreibt die optimale Ausnutzung der Energie bei elektrischen Geräten. Durch die EU-Kennzeichnung mit der farbigen Effizienzskala, können Verbraucher zuverlässig den Verbrauch eines Gerätes ermitteln und so Stromkosten sparen und die Umwelt schonen. Die EU hat in diesem Jahr die vereinfachte Einstufung der Geräte in eine Skala von A bis G beschlossen. Besonders wichtig dabei – die Energieeffizienz von Heizgeräten und Warmwasserbereitern.

 

 

Nicht von den Energiekosten auffressen lassen.

Energiesparen schont die Umwelt und die Haushaltskasse. Aber während Sparsamkeit immer auch mit einem Verzicht verbunden ist, sorgt Effizienz für eine optimale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Mittel.

 

Das Zauberwort lautet daher Energieeffizienz. Und die hat sich in der Tat in den vergangenen Jahren in vielen Bereichen stark verbessert.

 

 

Wer heute ein neues Elektrogerät anschaffen will, sollte nicht nur die unterschiedlichen Preise vergleichen, sondern auch den Energieverbrauch des Produktes im Blick haben. Denn sonst kommt ein scheinbar günstiges Gerät – durch einen hohen Energieverbrauch – schnell teurer,  als ein sparsameres Gerät zum höheren Preis.

 

Der Energieverbrauch von Haushaltsgeräten durch eine entsprechende Kennzeichnung leicht ersichtlich. Durch den niedrigeren Energiebedarf lassen sich zum einen die privaten Kosten senken, zum anderen wird auch die Energienachfrage eingedämmt. So können die Energieeffizienzziele der Europäischen Union erfolgreich umgesetzt werden.

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Nachhaltiges Investment: RE09 Windenergie Deutschland 2017

Freitag, 08. September 2017

Zusammenfassung: Windenergie ist nicht nur eine ökologische und klimafreundliche Art der Stromgewinnung, sondern auch eine interessante Möglichkeit für eine nachhaltige Geldanlage. Mit dem Projekt „RE09 Windenergie Deutschland“ bietet das Hamburger Emissionshaus reconcept Anlegern eine solide Sachwertinvestition mit guter Rendite

 

 

Investments in Windenergie – eine lohnende Sache.

Auch wenn es schneller gehen könnte – Erneuerbare Energien sind weltweit auf dem Vormarsch und das ist auch gut so. Schließlich leistet diese saubere Art der Energiegewinnung einen beträchtlichen Anteil am Kampf gegen die globale Klimaerwärmung. Doch die Nutzung der Windenergie trägt nicht nur zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei und belässt die begrenzten fossilen Energieträger im Boden – sie hilft auch beim Ausstieg aus der unsicheren und teuren Atomenergie.

 

In Deutschland hat sich im Mix der Erneuerbaren Energien besonders die Windkraft durchsetzen können. Mit rund 28.000 Windkraftanlagen – nicht nur an den Küsten des Landes – zählt die Windenergie zu den etabliertesten alternativen Energieträgern. Mittlerweile werden nationale bereits 14,5 Prozent des Strombedarfs aus Windenergie gedeckt.

 

 

Jahrhunderte lange Erfahrung

Eigentlich kein Wunder, schließlich basiert auch die moderne Windenergie auf dem Jahrhunderte alten Know-how, Wind für den Menschen wirtschaftlich nutzbar zu machen. Entsprechend hoch ist auch die Akzeptanz der Windenergie innerhalb der Bevölkerung, denn das Prinzip der Windenergie-Anlagen ist transparent und nachvollziehbar: Direkt am Standort wird der Wind von den Rotorenblättern eingefangen und die Kraft des Windes in Elektrizität umgewandelt.

 

Zu dem ist es in den vergangenen Jahren gelungen, auch Skeptiker umzustimmen, denn auch das Umweltbundesamt bestätigt ein einem aktuellen Positionspapier, die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Windkraftanlagen.

 

 

Volle Windkraft voraus

Eine bewähre Technik entwickelt sich weiter.

Windenergie hat sich zu einer der wichtigsten Wachstumsbranchen in Deutschland entwickelt. Bereits Ende 2014 waren rund 150.000 Menschen in Deutschland im Bereich Windenergie beschäftigt, Tendenz steigend.

 

Moderne Windkraftanlagen setzen auf eine bewährte und ständig optimierte Technologie, die zunehmend leistungsfähiger wird. So produzieren die Anlagen immer mehr klimafreundlichen und preisgünstigen Strom. Der Erfolg der Windenergie basiert zum einen darauf, dass der „Rohstoff“ Wind kostenlos zur Verfügung steht und ohne besonderen Aufwand direkt eingesetzt werden kann. Zum anderen wird der Ausbau der Windenergie in Deutschland nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert. Das macht Windenergie zu einer hocheffizienten Assetklasse.

 

 

RE09 Windenergie Deutschland – Anlage mit guter Rendite

Der Ausbau der Windenergie in Deutschland macht viele zu Gewinnern: Zum einen profitieren Umwelt und Klima von einer sauberen Art der Energieerzeugung. Außerdem erhalten Verbraucher „grünen“ und preiswerten Strom. Aber auch für Anleger, die ihr Geld nachhaltig und dennoch profitablen investieren wollen, ist Windenergie ein gutes Geschäft.

 

Das Hamburger Emissionshaus reconcept GmbH bietet mit seinem neuen Projekt RE09 Windenergie Deutschland ein interessantes Investment, das gute Rendite bei vergleichsweise kurzer Laufzeit verspricht.

 

Wind ist eine saubere Sache.

Im Rahmen des Projektes RE09 Windenergie Deutschland, investieren Anleger in Windkraftanlagen auf dem deutschen Festland. Diese werden gebaut oder zugekauft. Der Bau oder Kauf von Offshore-Anlagen ist nicht vorgesehen.

 

Geplant ist ein Betrieb der Windkraftanlagen während einer Laufzeit von sechs Jahren. Anschließend werden die Anlagen verkauft. Das Ende des Projektes ist zum 31. Dezember 2023 geplant. Eine Verlängerung bis 2025 ist möglich, falls dies notwendig würde. Das Emissionskapital ist in Höhe von 14 Millionen Euro geplant. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 51,8 Millionen Euro.

 

Anleger können sich ab einer Mindestanlagesumme von 10.000 Euro zuzüglich drei Prozent Agio an diesem Projekt beteiligen. Eine höhere Beteiligung ist möglich und vollzieht sich jeweils in 1.000 Euro-Schritten. Wer sich aktuell für das Sachwertinvestment entscheidet, erhält einen zeitanteiligen Frühzeichnerbonus von drei Prozent p.a. bis zum Ende der Platzierungsphase.

 

Während der Vertragslaufzeit können Anleger nicht, beziehungsweise nur mit finanziellen Einbußen, auf das Kapital zugreifen, durchhalten lohnt sich hier allerdings: Die Renditeprognose von RE09 Windenergie Deutschland beläuft sich auf 142 Prozent im Gesamtrückfluss. Die jährlich prognostizierte Auszahlung beläuft sich auf 6,5 Prozent pro Jahr gemäß IRR. Angesichts der aktuellen Niedrig- bis Nullzinsen eine attraktive Rendite, die sich sehen lassen kann.

 

Versteuert werden die Erträge als Einkünfte aus Gewerbebetrieben in der persönlichen Steuererklärung.

 

 

RE09 Windenergie Deutschland auf einen Blick

– Mindestanlage: 10.000 Euro

– Anlagedauer: 6 Jahre (bis Ende 2023)

– Prognostizierte konstante Auszahlung von 6 Prozent pro Jahr

– Frühzeichnerbonus: 3 Prozent p.a.

 

 

 

5 Gründe für solide Sachwertinvestitionen

Sichere Geldanlagen und renditestarke Sachwerte müssen kein Wiederspruch sein. Sachwertinvestitionen versprechen attraktive Erträge, sind jedoch auch generell mit Risiken behaftet. Daher ist es stets sinnvoll, die Geldanlage auf Herz und Nieren zu überprüfen.

 

Für das Projekt RE09 Windenergie Deutschland sprechen dabei einige überzeugende Argumente.

 

 

1. Sicheres Investitionsland

Wer sich am Projekt RE09 Windenergie Deutschland beteiligt, investiert sein Geld in Deutschland und genießt somit die entsprechende Rechtssicherheit an einem sicheren Standort.

 

Aber nicht nur die räumliche Nähe zum Wirtschaftsstandort Deutschland spricht für das Projekt. Denn Deutschland ist nicht nur ein sicherer, sondern auch ein wachsender Markt für Windenergie. Im europäischen Vergleich schneidet die Bundesrepublik als größter Windmarkt ab und verfügt darüber hinaus auch über die längste Erfahrung in diesem Feld.

 

Nicht zuletzt genießt der regenerative Strom auch den Rückenwind der Politik. Als unentbehrlicher Faktor im Mix der Erneuerbaren Energien, nimmt Wind eine zentrale Rolle ein. Dabei ist das Potenzial dieser zukunftsfähigen und klimafreundlichen Technologie noch lange nicht ausgereizt. Während im Norden des Landes Windräder längst zum etablierten Landschaftsbild zählen, werden in den kommenden Jahren noch zahlreiche Standorte im übrigen Land erschlossen werden. Denn wie schon das alte Volkslied besagt, auch „Auf dem Berge da gehet der Wind“.

 

 

2. Erfahrenes und erfolgreiches Emissionshaus

Ein sicherer Investitionsstandort vermittelt Vertrauen in ein Projekt. Ebenso wichtig sind jedoch auch die Erfahrung des Anbieters und seine bisherigen Erfolge. In diesem Punkt überzeugt die reconcept Gruppe  mit rund zwanzig Jahren Erfahrung im Windenergiemarkt.

 

Nicht die Katze im Sack kaufen.

reconcept handelt als unabhängiger Asset Manager und verfügt über ein vertieftes Expertenwissen im Bereich der nachhaltigen Sachwertanlagen, insbesondere der Windenergie. Das Unternehmen hält dabei souverän alle Stränge von Projektbeginn bis –ende in seinen Händen. reconcept entwickelt die Strategie für neue Investments, plant den Ankauf oder Bau der Windenergieanlagen und steuert die laufende Entwicklung. Auch der Verkauf der Anlagen am Ende der Laufzeit geschieht unter der Regie des Hamburger Emissionshauses.

 

Die Verbindung des technischen und kaufmännischen Managements bewirkt hohe Synergieeffekte, von denen letztlich die Anleger profitieren. Mit ein Grund, weshalb sich reconcept als Full-Service-Anbieter einen guten Namen im Markt machen konnte. An den Standorten Deutschland und Finnland engagiert sich reconcept ebenfalls im Bereich Windkraftanlagen. Darüber hinaus ist das Unternehmen im deutschen und im spanischen Markt mit Photovoltaik-Anlagen aktiv.

 

In den vergangenen zwei Jahrzenten konnte reconcept rund 200 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 360 Megawatt erfolgreich im Markt platzieren und nachhaltig managen. Dabei betrug das Investitionsvolumen rund 480 Millionen Euro.

 

Das Stammkapital der reconcept GmbH beträgt 2,4 Millionen Euro. 2009 hat sich das Unternehmen strategisch neu aufgestellt und konnte seit dem rund 2.300 Investoren für seine umwelt- und klimafreundlichen Projekte gewinnen. Und die wurden bislang nicht enttäuscht: sämtliche Festzins-Angebote von reconcept wurden bisher vollständig ausgezahlt.

 

 

3. Sicherer Absatzmarkt für Windenergie

Für eine Fortsetzung der Erfolgsserie spricht, dass der Absatzmarkt für Windenergie in Deutschland klaren Regeln unterliegt. Schließlich soll die Stromproduktion aus regenerativen Energien bis zum Jahr 2030 einen Anteil von rund 50 Prozent ausmachen. Dabei wird Windenergie – nicht zuletzt aufgrund seiner günstigen Stromentstehungskosten – einen hohen Anteil ausmachen.

 

Die EEG-Förderung des Stroms aus Erneuerbaren Energien ist für zwanzig Jahre garantiert. Die Einspeisetarife werden von der Bundesnetzagentur festgelegt. Es gibt allerdings auch einen Wermutstropfen: Der EEG-Fördertarif wurde 2017 massiv zurückgefahren. Mit der Ausschreibungspflicht seit 2017 beläuft sich der Einspeisetarif aktuell auf durchschnittlich 4,28 Cent pro Kilowattstunde Strom. Ein Nachteil für Anlagen, die erst ab diesem Jahr genehmigt werden und ans Netz gehen.

 

Um diesen Nachteil zu umgehen, setzt reconcept bei seinem Projekt RE09 Windenergie Deutschland auf den Kauf von bestehenden Anlagen. Denn in diesem Bereich herrscht ein Bestandsschutz. Anlagen, die vor der Ausschreibungspflicht genehmigt und ans Netz gegangen sind, erhalten auch weiterhin den alten gesetzlich garantierten Einspeisetarifen. Ein Unterschied, der sich auszahlt, denn mit einer Einspeisevergütung von rund 8,9 Cent pro Kilowattstunde Strom liegen die alten Tarife mehr als doppelt so hoch.

 

Damit beteiligen sich Anleger bei RE09 Windenergie Deutschland am Erfolg und den hohen Einspeisetarifen rentabler Windenergieanlagen.

 

 

4. Transparente Geldanlage – nachvollziehbare Nachhaltigkeit

Wer sein Geld nachhaltig anlegt, will nicht nur eine gute Rendite erzielen, sondern verfolgt auch ideelle Ziele. Wer auf Windkraft setzt, trägt aktiv zur Energiewende bei und unterstützt eine klimafreundliche Entwicklung.

 

Gerade die komplexen Spielregeln der Finanzwelt machen es ökologisch orientierten Anlegern nicht leicht. Unzählige Verflechtungen und Beteiligungen verschleiern diverse unethische Praktiken. Um hier den Durchblick zu behalten, haben nachhaltigkeitsorientierte Anleger zwei Möglichkeiten, die optimal miteinander verknüpft werden können. Zum einen ist es sinnvoll, sich bezüglich der Anlagestrategie mit einem erfahrenen und unabhängigen Experten, wie beispielsweise Grünes Geld, zu beraten. Zum anderen empfehlen sich transparente Projekte, wie etwa Sachwertbeteiligungen.

 

Denn Anleger üben eine unternehmerische Tätigkeit aus, erhalten detaillierte Einblicke in die jeweiligen Projekte und können „ihre“ Investition auch direkt vor Ort in Augenschein nehmen. Damit bietet RE09 Windenergie eine sehr direkte Art der Geldanlage.

 

 

5. Erste Investitionsobjekte bereits eingebunden

Zukunftstechnologie mit Potenzial.

Nichts ist so überzeugend wie der Erfolg. Das Projekt RE09 Windenergie ist zwar als Blind-Pool konzipiert, allerdings kaufen Anleger hier nicht mehr die sprichwörtliche Katze im Sack, denn die ersten Investitionsobjekte sind bereits angebunden. So hat reconcept im September zwei Windenergieanlagen im Windpark Jeggeleben in Sachsen-Anhalt erworben. Der dort produzierte Strom wird gemäß EEG 2014 für zwanzig Jahre mit dem hohen Einspeisetarif von 8,9 Cent/kWh vergütet.

 

Reconcept hat für Jeggeleben bereits im Dezember des vergangenen Jahres zwei leistungsstarke Enercon-Anlagen mit einer Leistung von jeweils 2,35 Megawatt erworben. Beide Anlagen wurden noch 2016 abgenommen und profitieren ebenfalls von dem höheren Einspeisetarif. Die Anlagen der E-92-Serie kommen in Jeggeleben zum Einsatz.

 

 

Überzeugende Investition mit ausgezeichneter Rendite

Nachhaltige Geldanlagen werden für viele Anleger immer interessanter. Denn zum einen sind die Gefahren der Klimakrise in vielen Köpfen angekommen, zum anderen müssen sich die Erträge nachhaltige Investitionen längst nicht mehr hinter den Renditen konventioneller Investments verstecken.

 

Bei RE09 Windenergie Deutschland investieren Anleger zudem in eine Zukunftstechnologie, deren Wachstum längst nicht abgeschlossen ist. Grünes Geld, erfahrener Anbieter nachhaltiger Geldanlagen, berät Sie ausführlich zu diesem ökologisch nachhaltigen Projekt.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.