Mit ‘Europa’ getaggte Artikel

EU Kommission stellt Strategie für nachhaltigeres Finanzsystem vor

Freitag, 09. März 2018

Die EU Kommission, als vergleichbarer Part zu Exekutive in einem Nationstaat, hat in vielen Dinge das Heft des Handelns in der Europäischen Union in der Hand. Da nutzte Sie am 8. März 2018 und stellte einen Aktionsplan für eine umweltfreundlichere und sauberere Wirtschaft vor.

 

(mehr …)

Europas Hauptstädte im Energievergleich – unser Beitrag zum Klimawandel

Donnerstag, 13. Juli 2017
Zusammenfassung: Der Energieberater Utilitywise hat eine interaktive Energiekarte mit dem Pro-Kopf-Verbrauch verschiedener europäischer Städte erstellt. Wichtig: der Energieverbrauch ist nicht gleichzusetzen mit den Treibhausgas-Emissionen, denn die Energie-Gewinnung unterscheidet sich stark.

 

 

 

Die Energiekarte von Utilitywise zeigt den Energieverbrauch pro Kopf und Jahr.

Vor dem aktuellen Hintergrund des Ausscheidens der USA aus dem Pariser Klimaabkommen wird mit besonderer Dringlichkeit bewusst, dass in Fragen Umweltschutz zusammengearbeitet werden muss. Das Versprechen der EU, bis 2030 die CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 um 40% zu senken, scheint hoch gesteckt, haben manche Länder doch noch starke Defizite im umweltbewussten Energieverbrauch.

 

 

 

Die interaktive Karte erklärt den Energieverbrauch und die CO2-Bilanz 19 europäischer Hauptstädte im Vergleich und beleuchtet Gründe für die teilweise stark abweichenden Ergebnisse.

 

 

 

 

 

Höchster Energieverbrauch bedeutet nicht gleich größter CO2-Fußabdruck

 

 

Den höchsten Energieverbrauch pro Kopf weist die isländische Hauptstadt Reykjavik auf, mit 204.490,29 kWh. Diese Zahl scheint erschreckend, wenn man bedenkt, dass Dublin auf Platz 2 mit 43.449,68 kWh pro Jahr und Kopf weniger als ein Viertel dessen verbraucht.

 

Die Gründe dafür sind jedoch einleuchtend: das kalte Klima Islands und die wenigen Sonnenstunden im Winter erfordern einen hohen Strom- und Wärmeenergie-Verbrauch das ganze Jahr über. Glücklicherweise stammen 81% der produzierten Energie des Landes aus Erneuerbaren Energiequellen, beim Elektrizitätsbedarf sind es sogar 100%. Des Weiteren kommen 90% der Heizenergie aus Geothermiequellen, wodurch Island, trotz des enormen Energieverbrauchs, nur einen geringen Anteil an der europäischen CO2-Bilanz verantworten muss.

 

Die einzigartige Vulkanlandschaft Islands und die unendlichen Wasservorräte erlauben eine Energiepolitik mit Zukunft: ein Projekt, das konventionelle Geothermie-Bohrungen durch Magma-Felder ersetzen soll, die ein Vielfaches der Kraft von herkömmlichen Wasserdampf erzeugen können, startete dieses Jahr und soll, falls alles nach Plan verläuft, dann grüne Energie nach Europa exportieren.

 

 

 

Ist Europa sauber?

 

 

Europas Norden macht umweltfreundliche Energiewirtschaft vor. In Kopenhagen beispielsweise, besitzen gerade mal 29% der Einwohner überhaupt in Auto. Das Vorhaben der Stadt von 2005, den CO2-Ausstoß bis 2015 um 20% zu senken, haben die Dänen schon 2011 erreicht und auch das neue Ziel, die erste CO2-neutrale Stadt der Welt zu werden scheint erreichbar.

 

Um das zu schaffen, sollen CO2-Abgase im Straßenverkehr durch den Ausbau erneuerbarer Energien gesenkt und der öffentliche Nahverkehr gestärkt werden. So startete im März dieses Jahres die erste CO2-neutrale Buslinie. Eine Verbesserung der Fahrradwege führte außerdem dazu, dass mittlerweile 62% der Einwohner mit dem Rad zur Arbeit fahren.

 

Ähnlich sieht es in London aus, wo ab September 2020 eine Ultra-Null-Emissions-Zone im Stadtkern entstehen wird. Die englische Hauptstadt, deren Energieverbrauch auf die vielen Bürogebäude und den hohen Pendlerverkehr zurückgeht, hofft seine CO2-Emissionen bis 2025 um 70% senken zu können.

 

Oslo und Stockholm nutzen ihre geographisch günstige Lage und setzen auf Energie aus Wasser und Wind. In beiden Fällen wird ein Großteil des Wärmebedarfs außerdem aus Abfall gewonnen, in Stockholm sind es sogar über 80%.

 

Oslo nutzt bisweilen importierten Abfall aus England zur Heizenergiegewinnung und hält damit den CO2-Ausstoß niedrig. In Norwegen bemüht man sich insbesondere im öffentlichen Transportsektor auf erneuerbare Energien zu setzen und das mit positiven Folgen: Oslos Energieeffizienz macht die Stadt zu eine der umweltfreundlichsten Europas.

 

 

 

Wenn der Verkehr zum Problem wird

 

 

Leider hat nicht jede Stadt eine so vorbildliche CO2-Bilanz wie die Nachbarn im Norden aufzuweisen. Im Falle Dublins führen das hohe Verkehrsaufkommen und der damit verbundene Benzinimport dazu, dass die irische Hauptstadt die meisten Treibhausgas-Emissionen-pro-Kopf Europas erzeugt.

 

 

Brüssel und Rom schneiden vergleichbar ab. In der italienischen Hauptstadt fahren jeden Tag 56% der Einwohner mit dem Auto zu Arbeit, in Brüssel sind es sogar 63%. Andernorts wird versucht durch strenge Auflagen oder eine hohe Maut für besonders umweltschädliche Fahrzeuge die Zahl der Autofahrer zu senken. In Budapest fahren dadurch nur noch ca. 31% mit dem Auto zur Arbeit.

 

 

 

Deutschlands Anteil an der CO2-Bilanz

 

 

Der Energieverbrauch in der deutschen Hauptstadt liegt bei 24.225,29 kWh, womit Berlin auf dem 9. Platz leicht über dem Durchschnitt liegt. Die verstärkte Zuwanderung seit 2015 und die gute Konjunktur lassen zusätzlich einen Anstieg des Stromverbrauchs für 2017 vermuten.

 

 

Im europäischen Vergleich erzeugte Deutschland in den letzten Jahren mit Abstand am meisten Treibhausgase. Laut des Klimaabkommens von Paris dürften jährlich nicht mehr als 220 Millionen Tonnen CO2-Emissionen erzeugt werden – ein Wert der in diesem Jahr schon im April überschritten wurde. Dabei sollte die Energiewende zur Priorität gemacht werden, wenn der Anteil erneuerbarer Energien bis 2050 auf 80% erhöht werden möchte.

 

 

Dafür geht es jedoch nicht schnell genug voran. Von 2015 auf 2016 stieg der Anteil der erneuerbaren Energien in der Stromerzeugung lediglich um 0,2%, im Verkehrs- und Wärmesektor sinken die Zahlen sogar leicht.

 

 

Es gibt jedoch Grund zur Hoffnung: insbesondere der Ausbau von Windenergie und Photovoltaik schreitet weiter voran in Deutschland. Bei der Wärmeerzeugung sind vor allen Dingen Solarthermieanlagen und der biogene Anteil des Abfalls ausgebaut.

 

 

 

Die CO2-Schleudern des Ostens

 

 

Prag (18.654,52 kWh) und Warschau (13.828,07 kWh) verzeichnen nach Lissabon, mit 13.502,43 kWh, den niedrigsten Energieverbrauch und gleichzeitig zwei der höchsten CO2-Emissionswerte in Europa.

 

Hauptursache dafür ist, dass Energie noch hauptsächlich aus Kohlekraftwerken gewonnen wird, die zum Teil älter als 60 Jahre sind. Das führt zu gesundheitlichen Problemen und hohen Umweltbelastungen durch die enorme Luftverschmutzung. Trotzdem gelten erneuerbare Energien oft noch als zu teuer und unzuverlässig, weshalb zum Beispiel in Warschau 78% der gesamten Treibhausgasemissionen des Landes aus der Strom- und Wärmeenergieerzeugung kommen.

 

Prag leidet ebenfalls unter der hohen Umweltbelastung. Schon mehrfach wurde dort die Grenze für Feinstaubwerte in der Luft überschritten. Naheliegende Lösungen, wie die Anzahl der Autos in den Straßen der Stadt zu begrenzen oder Umweltzonen zu errichten, blieben bis heute ungenutzt.

 

 

 

Alles nicht mein Problem?

 

 

In Nordeuropa wird zur Zeit eindrucksvoll bewiesen, dass die klimatischen und geographischen Bedingungen eines Landes die Energiepolitik maßgeblich beeinflussen. Natürlich Ressourcen bestimmen, welche erneuerbaren Energiequellen überhaupt genutzt werden können. Zusammen mit der energiepolitischen Ausrichtung einer Regierung, fährt jedes Land also seinen ganz eigenen Kurs hin zur Energiewende.

 

Die CO2-Emissionen zu reduzieren, kann aber nicht nur Ziel des Staates sein, sondern ist auch eine Frage des eigenen Verhaltens: nachhaltige Konsumentscheidungen und umsichtiger Energieverbrauch sind wichtig, um die EU in dem Vorhaben zu unterstützen, den CO2 Fußabdruck zu verringern.

 

Der Umstieg auf erneuerbare Energien lohnt sich nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Privathaushalte immer mehr. Insbesondere die Fortschritte in der Sonnenenergie sind keine Zukunfts-Vision mehr, sondern werden immer kostengünstiger und einfacher in den Alltag zu integrieren sein.

 

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

Nachhaltigkeit spielt bei Immobilien eine immer größere Rolle

Freitag, 24. Februar 2012
nachhaltige immobilien

Immobilieninvestoren setzen immer mehr auf Nachhaltigkeit bei Gebäuden.

Viele nachhaltige Investments enthalten  Immobilien die aufgrund Ihrer Bauweise als besonders nachhaltig gelten. Ob eine Immobilie als nachhaltig anzusehen ist, stellt sich jedoch häuftig als ein Problem heraus, da eindeutige Beurteilungskriterien dafür kaum vorhanden sind. Dies fand die Hamburger Union Investment Real Estate GmbH in Folge einer Investorenumfrage fest. Insgesamt 167 Immobilieninvestoren, welche aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien stammen, wurden dafür befragt. Ausschließlich jedes fünfte Beurteilungskriterium für nachhaltige Gebäude wurde als eindeutig angesehen.

 

Der Umfrage zufolge finden 83% der Befragten, dass der Primärenergieverbrauch eine „besonders wichtige Kennzahl“ für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden ist. 67% denken das selbe auch über die Lebenszykluskosten. Vorallem deutsche Investoren schenken den Lebenszykluskosten große Aufmerksamkeit. Ersichtlich ist dies anhand einer 80%igen Zustimmung der deutschen Immobilieninvestoren. Frankreich (64% Zustimmung) und Großbritannien (46% Zustimmung) bewerten die Lebenszykluskosten hingegen als nicht so extrem wichtig.

 

Des Weiteren mussten die Umfrageteilnehmer angeben, ob sie die Kennzahlen objektbezogen oder nutzungsbezogen erheben. 74% gaben hierbei Ersteres an und 32% beantworteten mit nutzungsbezogen. Kennzahlen vollständiger Portfolien waren kaum vorhanden. Lediglichlich ein Viertel der Investoren gaben an, die Kennzahlen portfoliobezogen zu erheben.

 

Des Weiteren fand  die Studie heraus, dass nachhaltige Immobilieninvestments sehr gefragt sind in Europa. Laut Angaben der Befragten wollten 60% in naher Zukunft verstärkt in nachhaltige Immobilien investieren. Insbesondere Versicherungen und Pensionskassen sprachen sich dafür aus. Auch Umweltbanken richten ihren Fokus besonders auf nachhaltige Immobilien. Die Modernisierung von Immobilien um diese nachhaltiger zu gestalten besitzt in etwa den selben Stellenwert wie die Neuentwicklung von Green Buildings.

Golfstrom erwärmt schneller als bisher vermutet

Donnerstag, 16. Februar 2012
Golfstrom

Im Gegensatz zum restlichen Ozean hat sich der Golfstrom im letzten Jahrhundert zwei- bis dreimal so schnell erwärmt.

Der Golfstrom zählt zu den stärksten Meeresströmen der Welt und sorgt  dafür, dass in Mittel- und Nordeuropa ein relativ mildes Klima herrscht. Sein Ursprung liegt im Golf vom Mexiko. Von dort aus befördert der Strom bis zu 100 Millionen Kubikmeter Wasser pro Sekunde nach Norden entlang der Ostküste Amerikas. Aufgrund des Klimawandels befürchten viele Forscher einen Temperaturanstieg des Golfstroms. Für genauere Prognosen fanden eine Reihe an Untersuchungen statt. Zuletzt beschäftigte sich ein international zusammengesetztes Forscherteam damit, wie sich der Golfstrom, sowie weitere westliche Randströme, im vergangenen Jahrhundert entwickelt haben.

 

Die  Studie wurde am 29. Januar in der Fachzeitschrift „Nature Climate Change“ veröffentlicht und brachte als Ergebnis hervor, dass sich das untersuchte  Stromsystem dreimal so schnell wie der restliche Ozean erwärmt hat. Begünstigt wurde dadurch Mittel-und Nordeuropa, da sich aufgrund der Stromerwärmung das Klima dort ebenfalls erwärmte.  Neben der Erwärmung des Stromes konnte auch eine verringerte Aufnahme an Kohlendioxid festgestellt werden. Dieser Effekt führt wiederum zu einer erweiterten Erwärmung des Klimas.

 

Der Grund dafür, weshalb sich der Golfstrom und weitere westliche Randströme im Gegensatz zu anderen Strömen so stark erwärmt haben, konnte nicht eindeutig festgestellt werden. Die zunächst vermutete Ursache dafür, nämlich die systematische Verstärkung im Windfeld, konnte nicht bestätigt werden. Vielmehr deutet alles darauf hin, dass der Klimawandel für die Erwärmung verantwortlich ist. Um genauere Aussagen darüber jedoch tätigen zu können,  sind weitere, insbesondere langfristige, Beobachtungen und Modellsimulationen notwendig.

 

Auch wenn nicht sicher gesagt werden kann, ob der Klimawandel für den Temperaturanstieg des Golfstroms verantwortlich ist, muss dennoch etwas gegen den Klimawandel getan werden. Deshalb bieten immer mehr Umwelt Banken unterschiedliche Ökofonds und andere grüne Investments an, welche sich für die Bekämpfung des Klimawandels einsetzen. Dort wird sicher gestellt, dass keine Staaten oder Unternehmen durch die Anlegergelder gefördert werden, die zur weiteren Überhitzung unserer Erde beitragen. Machen Sie mit, legen Sie Ihr Geld grün an – für die Zukunft unserer Kinder und aller weiteren Generationen.

Wird immer mehr, wird immer günstiger: Solarstrom

Mittwoch, 05. Oktober 2011
Photovoltaikanlage in Spanien

Solarstrom wird immer billiger. Strom aus fossilen Quellen hingegen von Jahr zu Jahr teurer.

Laut einer Studie des europäischen Photovoltaikbranchenverbandes EPIA wird der Solarstrom in Europa aller Wahrscheinlichkeit nach bereits 2020 das selbe Preisniveau wie der konventionell erzeuge Strom besitzen. Die Wettbewerbsfähigkeit der Photovoltaik soll aller Voraussicht nach in Italien zuerst erreicht werden, und zwar bereits im Jahre 2014. In Deutschland wird der selbe Stand erst zwischen 2017 und 2019 erwartet.

 

Von 2010 bis 2020 soll sich der Preis für Photovoltaiksysteme in den Ländern Deutschland, Frankfreich, Großbritannien, Spanien und Italien um die Hälfte verringert haben. Für den Preis für Sonnenstrom gilt das gleiche. Unter Berücksichtigung der Größe und des Standorts eines Solarkraftwerks wird ein Preis pro kWh von 0,08 bis 0,18 Euro vermutet. Im Gegenzug zu den sinkenden Solarpreisen wird laut der Studie der Preis für Strom aus fossilen Quellen bis 2020 jährlich steigen. Zwischen 3,8 und 6,7% soll sich der Preis jedes Jahr erhöhen, in Deutschland etwa um 6,5%.

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment:  Monatssparen Sicherheit 300+ Ethik

 

Projekt Monatssparen Sicherheit 300+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 300 Euro
Rendite 2009: 8,88%
2010: 5,80%
Besonderheit – Langfristige stabile Wertzuwächse
– Täglich kündbar
– Sie investieren nachhaltig
– Alle ausgewählten Nachhaltigkeitsfonds berücksichtigen strenge Ethik-Filter

 

 


 

Solarstrom wird aber nicht nur immer günstiger, sondern auch immer mehr. Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft haben die Erneuerbaren Energien in den ersten sechs Monaten diesen Jahres über 20% des deutschen Strombedarfs gedeckt. Das entspricht etwa 57,3 Milliarden kWh Strom. Windenergie besitzt dabei einen Anteil von 7,5%, Biomasse trägt mit 5,6% dazu bei. Photovoltaik hat einen Anteil von 3,5%. Das ist fast der doppelte Wert wie letztes Jahr und übersteigt somit erstmalig den Anteil des Stroms aus Wasserkraft, dieser ist nämlich 3,3%. Der Wert ist so enorm gestiegen aufgrund eines extremen Zuwaches von Photovoltaikanlagen. Diese werden oftmals finanziell unterstützt durch einen Solar Fonds oder generell einem Erneuerbaren Energien Fonds. Angeboten werden solche nachhaltigen Investments in vielen Umweltbanken.