Mit ‘fondssparplan’ getaggte Artikel

Gute Geldanlagen für Kinder

Freitag, 13. April 2018
Zusammenfassung: Wer Kinder hat, möchte das Beste für den Nachwuchs. Viele Dinge lassen sich nicht beeinflussen. Ob sich eine Geldanlage lohnt, lässt sich jedoch durchaus im Vorfeld abschätzen. Klassische „Kinderprodukte“ haben dabei mehr oder weniger ausgedient. Auch für Kinder bieten sich Fondssparpläne an.

 

Vorsorgen für den Nachwuchs!

 

Was wünschen sich Eltern für ihre Kinder? – Wer jungen Eltern diese Frage stellt, erhält viele Antworten. Da wäre zuerst einmal Gesundheit und soziale Sicherheit. Eine schöne und unbeschwerte Kindheit. Eine gute Ausbildung, später ein Beruf, der den Fähigkeiten entspricht und für ein angemessenes Auskommen sorgt – und natürlich auch gute Freunde, eine liebevolle Beziehung und vielleicht auch eigene Kinder. – Die Wünsche sind zahlreich.

 

Die Wünsche, die Eltern ihren Kindern jedoch wirklich erfüllen können, sind dagegen limitiert. Zum einen entziehen sie sich schlichtergreifend dem elterlichen Einfluss. Zum anderen spielen viele gesellschaftliche Faktoren eine große Rolle. Krankheiten, Wegfall eines oder beider Elternteile, Schwierigkeiten in der Schule, Umwälzungen in der Berufswelt – der Einfluss, den Eltern auf die Entwicklung ihrer Kinder nehmen können und die Bahnen, in die sie das künftige Leben lenken, sind nicht so groß, wie es Vater und Mutter gerne hätten.

 

Daher ist es durchaus sinnvoll, die eigenen Grenzen zu akzeptieren und sich auf die spezifischen elterlichen Kompetenzen zu konzentrieren: Liebe und Fürsorge.

 

 

(mehr …)

Sparen für die Enkel 2018 – Alle Möglichkeiten, die wirklich etwas bringen!

Donnerstag, 29. März 2018
Zusammenfassung: Großeltern, Eltern oder andere nahestehende Menschen möchten oftmals monatlich Geld für Kinder und Enkelkinder zurücklegen. Damit können diese später vielleicht ein Studium, das  erste Auto oder die erste Wohnung bezahlen. Aber welche Möglichkeiten bringen wirklich etwas? Meist ist ein Fondssparplan in einen Mischfonds die richtige Lösung.

 

 

Den Enkeln Geld zustecken – dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten!

 

Die Ankunft eines neuen Erdenbürgers löst nicht nur bei den Eltern große Freude aus. Auch Geschwister, Tanten und Onkels, Paten und – nicht zu vergessen – die Großeltern sind oft völlig aus dem Häuschen. Der Wunsch, Geborgenheit zu schenken und Sicherheit zu geben sitzt dabei tief. So reift schnell der Gedanke, Geld „für später“ zurück zu legen.

 

Jeden Monat eine kleine Summe, die leicht zu schaffen ist. Dann gibt es zum 18. Geburtstag einen ordentlichen Betrag, der den Weg ins Erwachsnenleben ebnen soll. Für die Ausbildung oder ein Studium, ein Auto, die eigene Wohnung oder auch für ein erfahrungsreiches Jahr im Ausland.

 

Doch auch auf diesem Weg gibt es viele Hürden. Papierkram muss erledigt werden und das Spannungsfeld zwischen Überraschung, Rendite, Sicherheit, Steuernsparen und nicht zuletzt Nachhaltigkeit muss wohl überlegt sein und entsprechend geplant werden. Ein besonders wichtiger Punkt ist dabei, wem das Kapital wann rechtlich gehört und wer darauf zugreifen darf.

 

Da es keinen einen Königsweg gibt haben wir uns auf den Weg gemacht und die wohl umfangreichste Liste aller Möglichkeiten erstellt, wie Paten oder Großeltern für die Enkel Geld sinnvoll anlegen können. Natürlich gilt das meiste auch für andere Personen, die etwas zum Wohl des Kindes tun wollen. In der Praxis sind das häufig die Eltern, Patenonkel und -tanten, aber auch Nachbarn oder Freunde.

 

 

(mehr …)

Monatlich Geld anlegen

Montag, 26. Februar 2018
Zusammenfassung: Monatlich eine bestimmte Summe anzulegen ist vernünftig. Die unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten bringen allerdings unterschiedliche Erträge. Natürlich spielen auch die Höhe der Anlagen und die Laufzeiten eine wichtige Rolle. Ein kleiner Vergleich der Möglichkeiten des Monatssparens.

 

 

 

„Warum ist am Ende des Geldes so viel Monat übrig?“ – So formulierte ein Sponti-Spruch der achtziger Jahre die Schwierigkeit, mit dem regelmäßigen Einkommen auszukommen.

 

Sicher ist es auch heutzutage für viele Menschen schwierig, regelmäßig Geld zurückzulegen. Fakt ist aber auch, dass ein finanzielles Polster wichtiger ist denn je. Schließlich erfordert die Rentenreform eine aktive private Vorsorge. Und auch für viele andere Ereignisse im Leben ist es durchaus geboten, eigenes Kapital zu haben, etwa wenn der Erwerb von Wohneigentum geplant ist.

 

Aufgrund unseres Lebensrhythmus passt eine monatliche Rücklage für die meisten Menschen am besten. Schließlich werden Gehälter ebenfalls monatlich ausgezahlt. Auch viele Verpflichtungen sind monatlich fällig. So bietet sich eine monatliche Rücklage durchaus an. Doch in Zeiten des Null- und Niedrigzinses ist es durchaus eine besondere Herausforderung, eine sinnvolle monatliche Geldanlage zu finden, die mehr Erträge bietet, als einen knappen Inflationsausgleich. 

 

 

 

(mehr …)

Monatlich 100 Euro sparen! – Wie geht das am besten?

Mittwoch, 14. Februar 2018
Zusammenfassung: Welche Wege gibt es, um mit 100 Euro  monatlich etwas Sinnvolles und Rentables für die Altersvorsorge zu tun? Direkte Fondsanlagen und fondsgebundene Renten bieten die besten Chancen.

 

100 Euro im Monat können viel bewegen.

 

Private Altersvorsorge und Sparen für die Zukunft – diese Themen bewegen viele Menschen. Besonders wichtig sind diese Themen in den Lebensjahren zwischen 40 und 60. Denn in dieser Zeit besteht noch die Chance, Lücken zu schließen und so die Weichen für einen angenehmen Lebensabend zu stellen.  Denn wer im Alter nicht  auf den gewohnten Standard verzichten möchte, muss  die Lücke zwischen gesetzlicher Rente und dem tatsächlichen Bedarf  rechtzeitig schließen.

Wer regelmäßig einen festen Betrag sparen möchte, steht heute vor der Herausforderung, die richtige Anlagemöglichkeit unter vielen zu finden. Das ehemals beliebte und einfach zu führende Sparbuch hat längst ausgedient. Um eine gute Vorsorge für das Alter zu betreiben, müssen neue Wege der Geldanlage beschritten werden.

 

 

 

(mehr …)

Vermögenswirksame Leistungen – Kleine Geschenke, die sich lohnen

Dienstag, 19. September 2017
Zusammenfassung: Fast alle Angestellten haben ein Recht auf Vermögenswirksame Leistungen. Viele nehmen dieses Angebot des Arbeitgebers nicht wahr und verschenken so Geld, das mit einem cleveren Sparplan zu einem kleinen Vermögen wachsen kann.

 

 

Immer willkommen – kleine Geldgeschenke.

Mehr Gehalt und mehr Geld auf der hohen Kante. Das wünschen sich die meisten Menschen. Gleichgültig, in welcher Position und mit welcher Vorbildung. Aber nicht jede Gehaltverhandlung läuft wie gewünscht. Umso verwunderlicher, dass viele Beschäftigte bei einem Geldgeschenk ihres Arbeitgebers nicht zugreifen – den Vermögenswirksamen Leistungen (VL).

 

Die Stiftung Warentest geht davon aus, dass aktuell mehr als 20 Millionen Beschäftigte einen Anspruch auf Vermögenswirksame Leistung besitzen. Dieser Zahl stehen lediglich 13 Millionen abgeschlossene Verträge gegenüber.

 

Vermögenswirksame Leistungen werden vom Arbeitgeber entweder freiwillig oder aufgrund der geltenden Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen monatlich gezahlt. Das Geldgeschenk kommt allen Mitarbeitern zu Gute – also auch schon Auszubildenden. Allerdings steht das Geld nicht als Zusatz-Bonbon zur freien Verfügung. Jedenfalls vorerst noch nicht, denn die Sparbeträge werden frühestens nach sieben Jahren ausbezahlt (z.B. bei Fondsparplänen, der lukrativsten Form von VL). Die Vermögenswirksamen Leistungen sollen vielmehr die Mitarbeiter dazu motivieren, frühzeitig finanzielle Rücklagen – eben ein kleines Vermögen – aufzubauen. 

 

Je nach Branche und Region bewegen sich die monatlichen VL-Zahlungen des Arbeitgebers zwischen 6,65 Euro und immerhin 40 Euro. Beschäftigte in Teilzeit erhalten die Vermögenswirksamen Leistungen anteilig. Jeder kann die VL-Zahlungen des Arbeitgebers mit eigenen Geld einfach aufstocken.

 

Darauf zu verzichten ist sicher nicht sinnvoll, vor allem nicht bei niedrigem Einkommen. Denn der Staat fördert die in Inanspruchnahme von Vermögenswirksamen Leistungen mit einer Arbeitnehmersparzulage. Auch wer nicht die vollen 40 Euro von Seiten des Arbeitgebers erhält, kann den Sparbetrag aus eigener Tasche aufstocken und so staatliche Förderungen und steuerliche Entlastung voll ausschöpfen.

 

 

„Das Ganze ist mehr, als die Summe seiner Teile“

Ein kleines Detail zur Vermögensbildung!

Woher rührt also die Gleichgültigkeit gegenüber den Vermögenswirksamen Leistungen? Zugegeben, der Begriff Vermögen lässt auf mehr hoffen. Jedoch schon der griechische Philosoph Aristoteles wusste: „Das Ganze ist mehr, als die Summe seiner Teile“ und auch der Volksmund besagt, dass wenig mehr ist, als nichts. Langer Rede kurzer Sinn: Vermögenswirksame Leistungen lohnen sich für jeden.

 

Wie hoch das kleine Zusatzvermögen am Ende des Erwerbsleben ausfällt, hängt davon ab, wie lange Vermögenswirksame Leistungen bezogen wurden und natürlich auch, wie diese angelegt wurden.

 

Die Qual der Wahl?

Vielleicht ist die hohe Zurückhaltung in Sachen Vermögenswirkamen Leistungen auch darin begründet, dass erst einmal wieder eine Entscheidung getroffen werden muss, denn auch bei Vermögenswirksamen Leistungen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, Geld anzulegen.

 

Aber auch wenn zuerst einige Informationen notwendig sind, ist die Arbeitsteilung bei den VL für den Arbeitnehmer durchweg positiv: Denn der Arbeitnehmer entscheidet sich für einen VL-Vertrag, der Arbeitgeber zahlt dann die vertraglich zugesicherten Vermögenswirksamen Leistungen ein.

 

Bei der Wahl der passenden Anlageform für Vermögenswirksame Leistungen spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Bausparverträge zählen noch immer zu den beliebten Anlageformen dabei. Wer beispielsweise bereits eine private Baufinanzierung laufen hat, kann mit den Vermögenswirksamen Leistungen einen Teil der Schulden tilgen. Ansonsten sind Bausparverträge aktuell wegen der niedrigen Guthabenverzinsung und der niedrigen ANSpZ weniger interessant.

 

An Bedeutung gewonnen haben in den letzten Jahren Bank- und Fondssparpläne. Diese müssen jedoch auf für VL-Sparen geeignet sein.

 

Wer sich für die eine oder andere Möglichkeit entscheidet sollte wissen, dass diese Entscheidung alle sechs Jahre neu getroffen werden kann. Denn die Verträge laufen in der Regel über sieben Jahre. Dabei werden sechs Jahre lang Beiträge einbezahlt, dann ruht der Vertrag bis zum 31.12. In diesem siebten Jahr kann dann bereits mit einem neuen Vertrag gestartet werden. Einzige Ausnahme sind Bausparverträge. In diese muss sieben Jahre durchgehend eingezahlt werden.

 

Nach der Vertragslaufzeit kann jeder nach eigenen Vorstellungen über das angesparte Vermögen frei verfügen. Je nach Lebenssituation und den persönlichen Bedürfnissen. Dabei ist es durchaus sinnvoll, das Geld auch weiter zur Vermögensbildung einzusetzen oder sich aktiv mit der Planung des Ruhestandes zu befassen.

 

 

Vier Anlageformen für Vermögenswirksame Leistungen

 

1. Die solide Lösung: Baukredite tilgen

Wer gebaut hat, erfreut sich zwar seiner eigenen vier Wände, steht aber auch erst einmal einer erheblichen finanziellen Belastung gegenüber. Hier können die Vermögenswirksamen Leistungen von Arbeitgeberseite helfen, Bauspar- und Bankdarlehen zu tilgen. Da bei Bauspardarlehen meist Sondertilgungen möglich sind, ist diese Verwendung der Vermögenswirksamen Leistungen eine gute Option.

 

Die VL-Zahlungen des Arbeitgebers können dabei direkt auf das Darlehenskonto überwiesen werden. Alternativ kann die zuständige Bank aber auch bestätigen, dass VL-Zahlungen zur Tilgung der Schulden eingesetzt werden.

 

Wer seine Immobilie selbst nutzt, kann darüber hinaus eine Arbeitnehmersparzulage beantragen. Von diesem Geld vom Staat profitieren Beschäftigte mit niedrigem Einkommen. Bei einem zu versteuerndem Einkommen bis 17.900 Euro für Singles beziehungsweise 35.800 Euro für Verheiratete, zahlt der Staat 43 Euro im Jahr dazu.

 

 

Der Klassiker: Bausparen

Bausparen ist seit Jahrzehnten eine der beliebtesten Anlageformen der Deutschen. Schließlich verheißt die Kombination aus Sparplan und Kredit zur Immobilienfinanzierung ein eigenes Heim. Um die Vermögenswirksamen Leistungen sinnvoll anzulegen, ist ein Bausparvertrag nur dann interessant, wenn in näherer Zukunft eine Immobilie gekauft oder gebaut werden soll.

 

Ebenso bietet sich diese Anlageform auch an, wenn bereits ein Haus oder eine Eigentumswohnung vorhanden sind und Geld für etwaige Renovierungen, Modernisierungen oder Umbauten gespart werden soll. Wer sich für einen VL-Bausparvertrag entscheidet, erhält bis zu einer festgelegten Einkommensgrenze eine Wohnungsbauprämie als zusätzliche staatliche Förderung, allerdings nur dann, wenn nicht bereits die Arbeitnehmersparzulage genutzt wurde.

 

Am besten schon in der Ausbildung Nägel mit Köpfen machen.

Bausparen mit Vermögenswirksamen Leistungen ist für Berufsanfänger interessant, die jünger sind als 25 Jahre. Sie erhalten einmalig eine staatliche Wohnungsbauprämie bei einer Vertragslaufzeit von sieben Jahren, auch wenn kein Eigenheim gebaut oder gekauft wird.

 

Auch wer keine Pläne für ein Eigenheim hegt, kann einen Bausparvertrag abschließen und mit den Vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers bezuschussen lassen. Teilweise erhalten Sparer bei Verzicht auf ein Darlehen auch eine bessere Verzinsung ihres Guthabens. Generell sind Bausparverträge jedoch wenig renditestark. Wer also älter als 25 Jahre ist und keine Bauvorhaben oder Kaufabsichten hegt, sollte unbedingt das Potenzial eines Bausparvertrags mit den Möglichkeiten eines Sparplans für Vermögenswirksame Leistungen vergleichen.

 

 

3. Sicherheit vor Rendite: Banksparplan

Sparen hat zwar in Zeiten der Null- und Niedrigzinsen sehr an Glanz eingebüßt, wer jedoch einen seine Vermögenswirksamen Leistungen nutzen will, weitere Aktivitäten und vermeintliche Risiken scheut, sollte sich mindestens für einen Banksparplan entscheiden. Dabei schließt der Arbeitnehmer einen für Vermögenswirksame Leistungen geeigneten Banksparplan ab und lässt die Leistungen des Arbeitgebers einzahlen.

 

Wer keinen Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage hat, muss sich dabei nicht einmal an die übliche Laufzeit von sechs Jahren Einzahlung und ein Jahr Vertragsruhe halten. Klingt einfach und sicher und ist es auch. Doch auch hier lohnt der Vergleich, denn eine Verzinsung unter der ein-Prozent-Marke muss nicht sein.

 

Viele Banken bieten für ihren Kunden allerdings Verträge mit einer siebenjährigen Laufzeit an. Dann erhalten VL-Sparer zwar auch nur eine geringe Grundverzinsung, nach Ablauf des Vertrags kommt allerdings noch ein Bonus dazu. Durch diese „Durchhalteprämie“ ist ein entsprechender Banksparplan um einiges attraktiver als beispielswiese ein Festgeldkonto.

 

 

4. Modern und renditestark: Fondssparplan

Gut informiert – gut entschieden!

Wem die Rendite von Bausparvertrag und Banksparplan zu gering ist und die Schwankungen der Aktienmärkte akzeptiert, kann mit einem Fondssparplan für Vermögenswirksame Leistungen gute Ergebnisse erzielen. Wie hoch die Rendite genau ausfällt, steht zwar nicht von Anfang an fest. Durch den Anlagehorizont von sieben Jahren können jedoch Schwankungen optimal ausgeglichen werden.

 

Da nicht jeder Aktienfonds in Deutschland für die Anlage Vermögenswirksamer Leistungen zugelassen ist, sollten sich Arbeitnehmer von einem erfahrenen Finanzexperten beraten lassen. Die unabhängigen Berater, wie beispielsweise Grünes Geld, informieren nicht nur über die finanziellen Aussichten des Fondssparplans, sondern geben auch Einblick darüber, wie das Geld in den kommenden Jahren angelegt wird.

 

Denn auch Vermögenswirksame Leistungen können nachhaltig angelegt werden. Das Musterdepot Vermögenswirksame Leistungen von Grünes Geld etwa, investiert in rund einhundert Unternehmen, die nach ethischen und ökologischen Kriterien ausgewählt werden.

 

Dabei geht es zum einen um soziale Gerechtigkeit sowie Umwelt- und Klimaschutz. Zum anderen profitiert aber auch der jeweilige Anleger direkt durch gute Erträge. So hat sich der VL-Fonds von Grünes Geld in den vergangenen Kalenderjahren seit 2013 mit einer Rendite von 11,2 Prozent pro Jahr im Durchschnitt sehr rentabel entwickelt.

 

Um dieses Ergebnis zu erzielen, ist es jedoch wichtig, den Anlagehorizont von sieben Jahren – also sechs Jahre einzahlen, dann ruhen bis 31.12. – nicht zu unterschreiten. Nach Ablauf dieser Zeit kann das Geld ausgezahlt oder die Anlage weiter verlängert werden. Die Mindestanlagesumme beim Musterdepot Vermögenswirksame Leistungen beträgt 34 Euro monatlich.

 

Bis zu einer Einkommensgrenze von 20.000 Euro bei Alleinstehenden und 40.000 Euro für Verheiratete, werden Anleger außerdem staatlich gefördert. Es gilt das zu versteuernde Einkommen. Die Arbeitnehmersparzulage wird über die jährliche Steuererklärung beantragt und beträgt 20 Prozent der Vermögenswirksamen Leistungen, maximal jedoch 80 Euro im Jahr. Wer Vermögenswirksame Leistungen unterhalb der Höchstgrenze von 40 Euro erhält, kann den monatlichen Arbeitgeberzuschuss aus eigener Tasche aufstocken und so sein Sparvermögen erhöhen.

 

Achtung: Das zu versteuernde Einkommen auch um Kinderfreibeträge § 32 Abs. 6 EStG zu reduzieren ist, kann z.B. ein verheiratetes Ehepaar mit 4 Kindern selbst 68.000 Euro Jahreseinkommen noch Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage.

 

 

Fondssparen lohnt sich

Dass sich die Anlage der vermeintlich geringen Summen Monat für Monat durchaus rentiert, zeigt sich an folgender Prognose: Bei einer Anlagedauer von zehn Jahren und einer monatlich Einzahlung von 40 Euro Vermögenswirksamer Leistungen, kann sich der Anleger über 9.352 Euro (BVI-Methode) freuen. Immerhin fast das Doppelte der Einzahlungssumme.

 

 

Nachhaltig denken – frühzeitig anlegen

Auch wenn der Betrag, den Arbeitgeber als Vermögenswirksame Leistungen auszahlen, auf den ersten Blick gering erscheinen mag – auf Dauer kommt doch einiges zusammen. Daher sollten gerade junge Menschen das VL-Sparen nicht auf die lange Bank schieben, sondern möglichst früh – am besten direkt mit Berufseintritt – mit dem Vermögensaufbau starten. Denn wer hat schon Geld zu verschenken?

 

Nachhaltige Geldanlagen bieten dabei einen optimalen Einstieg, denn hier stimmen Inhalt und Ergebnis. Aber auch erfahrene Anleger interessieren sich zunehmend für ethische und ökologische Geldanlagen, deren Wert Wertentwicklung den Vergleich mit konventionellen Anlageformen längst nicht mehr scheuen muss. So schnitten, laut einer Studie der Berliner Steinbeis-Hochschule, im Vergleich nachhaltige Fonds in der Gesamtbetrachtung besser ab, als Fonds ohne Nachhaltigkeitsaspekte.

 

 

 

 

 

Carmen Junker   Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“. Mehr zu ihr und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

Nachhaltiger Fondsparplan: 5 Möglichkeiten die Sie kennen sollten

Freitag, 23. Juni 2017
Zusammenfassung: Mit nachhaltigen Fondsparplänen erzielen Sie eine doppelte Rendite: Sie tun Mensch und Natur etwas Gutes und bauen nebenbei, ohne dass Sie es wirklich merken, ein kleines Vermögen auf. Ein Plus das viele Anleger interessiert: durch den Ausschluss von potenziell kritischen Branchen bleiben auch Skandale und damit Kursrückgänge aus - den Kursrutsch von BP (Ölplattform-Katastrophe 2010), Tepco (Fukushima 2011) oder Deutsche Bank (unzählige Rechtsfälle, sei mehreren Jahren) hat nachhaltige Anleger nie berührt.

 

Wir zeigen Ihnen 5 Möglichkeiten für sinnvolle, nachhaltige Fondsparpläne.

 

Was ist eigentlich ein Fondsparplan und was bringt er mir konkret?

 

Ein Fondsparplan ist die wohl einfachste Möglichkeit, um sich allmählich einen finanziellen Puffer, ein kleines oder gar ein großes Vermögen aufzubauen. Der Dreh- und Angelpunkt ist, dass beim Fondsparplan monatlich eine bestimmte, festgelegte Summe von Ihrem Girokonto abgebucht wird. Mit dieser Summe werden monatlich Fondsanteile gekauft.

 

Was ist ein Fonds oder Investmentfonds? Ein Investmentfonds ist ein stark reguliertes und kontrolliertes Produkt, in das auf der einen Seite Gelder von Anlegern eingezahlt werden, auf der anderen Seite werden damit Wertpapiere gekauft. Je nach Typ der gekauften Wertpapiere unterscheidet man die Investmentfonds, wie zum Beispiel Aktienfonds, Anleihefonds, Immobilienfonds, usw.

 

Da insgesamt hohe Summen von den Anlegern eingezahlt werden, kann der Fonds auch eine hohe Anzahl an unterschiedlichen Wertpapieren kaufen. Der Anleger kann somit schon mit relativ wenig Kapital sehr professionell und breit gestreut investieren.

 

Im Gegensatz zu Aktien oder Anleihen, bei denen nur ganze Stück gekauft werden, können beim Fonds auf Bruchstücke eines Fonds gekauft werden. Der Vorteil ist für Sparpläne entscheidend: Wer beispielsweise 300 Euro monatlich spart und damit eine Aktie kaufen möchte, die z.B. 1.000 Euro pro Stück kostet, wird erst nach 4 Monaten tatsächlich die erste Aktie erwerben. Und dann hat er nur 1 Aktie eines Unternehmens, was extrem wenig Streuung oder anders herum, ein extrem hohes Risiko bedeutet.

 

Der erste große Vorteil ist also, dass schon mit kleinen Summen monatlich breit gestreut in Wertpapiere investiert werden kann. Hierdurch kann auch der Durchschnittskosten-Effekt (siehe nächstes Kapitel) erreicht werden.

 

Der zweite große Vorteil ist, dass die Abbuchung automatisch jeden Monat erfolgt. Es kann also nicht die Situation geben, dass man vielleicht gerade kein Geld hätte, und entsprechend nichts anlegen würde. Es wird durch die automatische Abbuchung eine extrem hohe Beitragsdisziplin sicher gestellt. Das Beste dabei ist, dass man sich daran gewöhnt und schon nach kurzer Zeit gar nicht mehr bemerkt, dass monatlich Geld abgebucht wird.

 

Die Zauberei beim Fondsplarplan: Durchschnittskosteneffekt

 

Wissen Sie, wie Sie sich bis zu 5 Prozent mehr Rendite holen können? Ich erkläre es Ihnen. Schauen Sie sich bitte folgenden Chart an. Er gibt den bekanntesten Aktien-Index der Welt in seiner wohl schlimmsten Zeit, nämlich während des 2. Weltkrieges, wieder:

 

Besondere Jahre: Der 2. Weltkrieg forderte viel Geduld von Börsianern. Wer durchhielt war allerdings wesentlich besser dran als etwa Besitzer eines deutschen Sparbuchs. Deren Geld war 1948 wertlos. Die roten Pfeile zeigen Kaufzeitpunkte nach jährlichem Sparplan.

 

Sagen wir, dass ein Anleger 1 eine Summe von 60.000 USD 1930, beim Index-Stand von 380 Punkten, angelegt hätte. Würde ein Index-Punkt einem Dollar entsprechend, hätte er damit 157,89 Anteile gekauft.

Sagen wir, dass ein Anleger 2 die gleiche Summe von 60.000 USD investiert hätte. Allerdings nicht auf einmal, sondern er hätte in einem Sparplan jeweils bei den roten Pfeilen im Diagramm gekauft:

 

Zeitpunkt Index-Stand Invest-Summe Erhaltene Anteile
1.1.1933 80 10.000 USD 125
1.1.1936 140 10.000 USD 71,4
1.1.1940 140 10.000 USD 71,4
1.1.1944 130 10.000 USD 76,9
1.1.1948 180 10.000 USD 55,5
1.1.1951 250 10.000 USD 40

 

In Summe hätte Anleger 2 mit dem Sparplan also 440,2 Anteile. Der Anleger 1 hätte jedoch mit seinem Einmalkauf nur 157 Anteile.

 

  Gesamtinvestition Insgesamt erworbene Anteile Wert der Anteile am 1.1.1954
Einmalkauf      
60.000 USD 157 60.000 USD
Sparplan 60.000 USD 440 168.152 USD

 

Statt einer Rendite von genau 0% für den Einmalanleger würde in diesem speziellen Fall der Sparplan-Anleger dank des Durchschnittskosten-Effektes eine IRR-Rendite von 7,9 Prozent erzielen.

 

Anhand dieses – vom Zeitpunkt her sicherlich extremen – Beispiels kann die hohe Wirksamkeit des Durchschnittskosten-Effekts (Cost-Average-Effekt) gut erkannt werden. Allerdings ist ein Vorteil von 7,9 Prozent jährlich die Ausnahme; aber im Bereich 2 bis 3 Prozent kann der Vorteil absolut liegen.

 

Der einfachste Sparplan: Spar-Morgen-Plan

 

Die einfachste und vielleicht am universellsten einsetzbare Fondsparplanart ist der Spar-Morgen-Plan. Der Spar-Morgen-Plan passt für fast alle Gegelegenheit mit einer Anspardauer von 5 oder mehr Jahren, ist schon ab 25 Euro monatlich besparbar und hat in den vergangenen 5 Kalenderjahren im Durchschnitt 5,7 Prozent Rendite pro Jahr erwirtschaftet. Er ist täglich kündbar, die Sparraten können jederzeit verändert oder ausgesetzt werden.

 

Beim Spar-Morgen-Plan wird in einen nachhaltigen Mischfonds investiert. Ein Mischfonds investiert die Anlegergelder in Aktien und Anleihen. Er erzielt damit gute Wertzuwächse bei gegenüber Aktiensparplänen deutlich reduzierten Kursschwankungen.

 

Die Auswahl der Aktien und Anleihen erfolgt nach streng definierten ökologischen und ethischen Kriterien.

 

 

 

 

Schon für 3 Jahre sinnvoll: Soziale Verantwortung Monatssparen

 

Wem der ausgewogene Spar-Morgen-Plan zu schwankungsanfällig ist, kann zu dem sich wohl am ruhigesten entwickelnden Musterdepot, dem Soziale Verantwortung Monatssparen, greifen. Mit sehr geringer Schwankungsbreite ist dieser Fondssparplan sogar für Anlagedauern unterhalb von 5 Jahren denkbar.

 

Er kann ab nur 100,00 Euro pro Monat angespart werden. Die Rendite der letzten 5 Jahre war 2,4 Prozent im Durchschnitt pro Jahr.

 

Das Geld wird verwendet, um daraus Kleinstkredite in Schwellenländern zu machen. Zum Beispiel möchte sich eine Näherin in Bolivien eine Nähmaschine und eine Geschäftsausstattung für 1.500 US Dollar kaufen. Einen Kredit von einer Bank erhält sie dafür nicht, da alleine die Kreditprüfung für die Bank schon sämtliche Gewinne aus diesem Geschäft aufzehrt. Sie kann jedoch einen Mikrokredit erhalten, der aus den deutschen Anlegergeldern gespeist wurde.

 

Damit kann sich der deutsche Anleger über die üblichen 2 bis 3 Prozent Rendite freuen und hat noch gleichzeitig etwas für andere Menschen getan. Die Idee Mikrofinanz wurde 2006 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

 

 

 

 

Der Best-Seller: Balance Monatssparen

 

Das Balance Monatssparen ist ein ausgewogenes Musterdepot, bei dem 5 nachhaltige Investmentfonds so zusammengestellt sind, dass im Normalfall eine Aktienquote von rund 50 Prozent erreicht wird. Im Gegensatz zum Spar-Morgen-Plan erfolgt die Streuung über 5 statt einem Investmentfonds. Das sichert gegen schlechte Jahre eines Fondsmanagers wirkungsvoll ab. Dafür ist die Mindestansparsumme 100 Euro.

Die erzielte Rendite der letzten 5 Kalenderjahre war mit 7,8 Prozent herausragend gut. Langfristig sollte mit 4 bis 6 Prozent Rendite pro Jahr gerechnet werden.

Investiert wird in nachhaltige Aktienfonds, nachhaltige Anleihefonds und in ethisch-ökologische Mischfonds.

 

 

 

 

 

Für die maximale Rendite: Wachstum Monatssparen

Das Wachstum-Monatssparen ist ähnlich zum Balance Monatssparen zu sehen. Sie investieren Ihr Geld breit gestreut in hunderte von Unternehmen und Staaten weltweit. Sie streuen damit ausgewogen über Wirtschaftsräume, Währungen und Branchen. Möglich ist der Sparplan ab 100 Euro monatlich.

 

Allerdings ist der Anteil an Aktien höher als beim Balance Monatssparen. Damit wird die langfristige Rendite-Erwartung höher, aber auch die Schwankungsbreite nimmt zu. Entsprechend empfehlen wir das Musterdepot Wachstum Monatssparen auch erst ab einer Anlagedauer von 7 oder mehr Jahren.

 

Die erzielte Rendite der letzten 5 Kalenderjahre war mit 8,9 Prozent sehr gut. Langfristig sollte mit 5 bis 8 Prozent Rendite pro Jahr gerechnet werden.

 

 

 

 

 

Fürs Alter: Fondsparplan im Versicherungsmantel

Die oben genannten Musterdepot Wachstum Monatssparen und Balance Monatssparen können sehr gut für die Altersvorsorge genutzt werden. Sie bieten hohe Sicherheiten durch die breite Streuung und werden über lange Zeiträume interessante Renditen erzielen.

 

Und für die Altersvorsorge, die meist über sehr lange Zeiträume aufgebaut wird, kann man diese Fondssparpläne nochmals veredeln. Das geschieht in Form eines sogenannten Versicherungsmantels; praktisch eine Art Hülle, die den eigentlichen Fondssparplan umgibt.

 

Zunächst kostet diese Hülle natürlich etwas Geld; trotzdem kommt am Ende mehr für den Anleger heraus. Wieso ist das so?

 

Der Hintergrund ist der dritte große Spieler im Bunde. Neben Anlagegesellschaft und Anleger ist nämlich auch der Staat an der Altersvorsorge beteiligt; und zwar, in dem er Steuern kassiert. Wer einen Fondssparplan nutzt und oberhalb der steuerlichen Freigrenzen liegt wird jährlich Steuern auf die erzielten Gewinne zahlen müssen. Diese vermindern natürlich die Substanz und verringern damit den so wichtigen Zineszins-Effekt, den scherzhaft „achtes Weltwunder“ genannten Effekt, dass die Gewinn bei Geldanlagen expotenziell steigen.

 

Zieht man das in Betracht, kommt regelmäßig bei Fondssparplänen im Versicherungsmantel mehr Kapital für den Anleger zusammen, als wenn er direkt in einem Wertpapierdepot angespart hätte.

 

Darüber hinaus bietet der Versicherungsmantel noch so Dinge wie eine lebenslange monatliche Rentenzahlung oder Optionen wir Zahlung der Beiträge auch bei Berufsunfähigkeit oder erhöhte Rentenzahlungen bei Pflegebedürftigkeit.

 

Übrigens gibt’s den Fondssparplan auch für Riesterrente oder Rüruprenten. Auch bei diesen staatlich geförderten Rentenverträgen kann also wie gewohnt in einen Fonds angespart und der Cost-Avergage-Effekt genutzt werden. Nicht zu letzt wegen der hohen Besteuerung der Rentenauszahlungen machen diese beiden Varianten aber nur in wenigen Fällen für den Anleger Sinn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

FFB FondsdepotJunior – Zeitgemäßes Sparen für Kinder und Enkel

Dienstag, 27. September 2016
Zusammenfassung: Regelmäßige Geldgeschenke für Kinder sind ein beliebtes und wertiges Geschenk. Um eine gute Rendite zu erzielen, sind Fondsparpläne sinnvoll, Fondsthemen sollten ökologisch und nachhaltig sein. Mit dem kostenlosen FondsdepotJunior der FFB wird dafür ein guter Rahmen geschaffen.

 

 

Sinnvolle Geschenke. Jetzt: Zuwendung und Zeit. Für die Zukunft: Geld.

Sinnvolle Geschenke. Jetzt: Zuwendung und Zeit. Für die Zukunft: Geld.

Geldgeschenke zur Geburt sind bei Freunden und Verwandten beliebt, denn die Eltern wissen meist am besten, was noch dringend benötigt wird. Und das sind nicht unbedingt Wickelkommode und Kuscheltier, sondern – in die Zukunft geblickt – eine gute Ausbildung und ein solider Start ins Leben. Großartig also, wenn Großeltern oder Paten regelmäßig eine Summe für den neuen Erdenbürger anlegen können.

 

Aber auch ohne solvente Verwandte ist Sparen für zukünftige Ereignisse sinnvoll und möglich. So entscheiden sich vielfach auch Eltern dafür, monatlich etwas für den Nachwuchs zurückzulegen, beispielsweise das Kindergeld.

 

Wer für seine eigenen Kinder, Enkel oder Patenkinder regelmäßig Geld sparen möchte, sieht sich allerdings in Zeiten des Niedrigzinses vor neue Fragen gestellt. Denn das ehemals sichere Sparbuch bringt nicht einmal mehr die Zinsen, um die Inflation auszugleichen und die beliebten Bundesschatzbriefe wurden Ende 2012 bereits komplett eingestellt.

 

 

Kostenfrei Geld anlegen – FondsdepotJunior

Wer also für die Zukunft der Kinder finanziell vorsorgen möchte, musst neue Wege beschreiten. Eine zeitgemäße und attraktive Anlageform bietet jetzt das kostenfreie FondsdepotJunior der FIL Fondsbank GmbH, kurz FFB. Die FFB mit Sitz in Frankfurt, hat sich auf Depot- und Kontolösungen für Anleger spezialisiert und betreut aktuell mehr als 575.000 Kundendepots mit 15,4 Milliarden Euro Vermögen.

 

Fondsanlagen bieten gegenüber den klassischen Sparangeboten höhere Renditechancen. Durch langfristiges Anlegen können mögliche Schwankungen ausgeglichen und ein Wertzuwachs durch Wiederanlegen der Erträge erzielt werden. Darüber hinaus ist der Aufwand der Pflege eines Fondsdepots vergleichsweise gering.

 

Wer das Onlinedepot abschließt, zahlt bis zur Volljährigkeit des Kindes keine Depotführungsgebühren. Das Angebot gilt ab einer Einlage von 25 Euro monatlich. Wenn zu den regelmäßigen Beträgen ab und an Extra-Einzahlungen kommen, sind diese jederzeit ab 50 Euro möglich. So können Geldgeschenke zu besonderen Anlässen ebenfalls sinnvoll angelegt werden. Es fallen als Nebenkosten ausschließlich die üblichen Ausgabenaufschläge beim Fondskauf sowie Transaktionskosten bei börsengehandelten Fonds (ETF) an.

 

Komplett kostenfrei sind neben der Depotführung auch sämtliche Transaktionen in Fonds, die ansonsten bei jedem An- und Verkauf mit zwei Euro zu Buche schlagen, sowie die Spar- und Auszahlungspläne. Sämtliche Abrechnungen werden kostenlos im Online-Postfach abgelegt. So sparen Anleger mindestens 25 Euro jährlich für die Depotführung, je nach Menge der Transaktionen auch um einiges mehr.

 

Wer Erträge wieder anlegt, profitiert beim FondsdepotJunior vom Zinseszinseffekt und kann so einen stärkeren Wertzuwachs verbuchen. Darüber hinaus bietet das FondsdepotJunior eine hohe Flexibilität, denn das Kapital ist frei verfügbar. Darüber hinaus können Sparraten jederzeit ausgesetzt werden.

 

Eine cleverer Einstieg in den eigenen Vermögensaufbau ist das FondsdepotJunior für Berufseinsteiger, die noch nicht das 18. Lebensjahr erreicht haben: Sparverträge zu vermögenswirksamen Leistungen werden gleichfalls gebührenfrei geführt.

 

 

Sicherer Start ins Erwachsenenleben

Kostenfreie Depots motivieren zur sinnvollen Geldanlage.

Kostenfreie Depots motivieren zur sinnvollen Geldanlage.

Die Wünsche der Kinder ändern sich im Laufe der Jahre. Gleich bleibt, dass alles finanziert werden muss. Wer das FondsdepotJunior für ein Kind von Geburt an führt und monatlich 100 Euro in einen Fonds mit drei Prozent Ausgabeaufschlag und drei Prozent Rendite jährlich investiert, kann mit einem Geburtstagsgeschenk über 27.000 Euro zur Volljährigkeit aufwarten.

 

Das Geld kann dann vielfältig für die ganz persönlichen Lebensentwürfe des Kindes genutzt werden. Gleichgültig, ob ein Auslandsjahr oder ein Zuschuss zur Ausbildung auf dem Programm steht, eine große Reise oder die erste eigenen Wohnung finanziert werden muss oder – ein Klassiker – der Führerschein und das erste Auto ansteht. In jedem Fall ist eine extra Finanzspritze mehr als willkommen.

 

Wer an seinem 18. Geburtstag wunschlos glücklich ist oder sich bereits einige Herzenswünsche selbst erfüllt hat, kann auch darüber hinaus sein Fondsdepot behalten und den Vermögensaufbau in den kommenden Jahren fortführen. Denn auch junge Menschen interessieren sich für die Mechanismen der Finanzwelt. Laut einer Studie des Bundesverband deutscher Banken e.V. ist das Interesse an Wirtschaftsthemen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen deutlich gestiegen: Aktuell geben 34 Prozent an, ein starkes oder sehr starkes Interesse an ökonomischen Themen zu haben, 2012 hatten nur rund 20 Prozent ein überdurchschnittliches Interesse bekundet. Dies mag durchaus mit der hohen Komplexität der Finanzkrise zusammenhängen. Fakt ist jedoch auch, dass sich Kinder, die früh Informationen zu Finanzen, Sparplänen und Geldanlagen erhalten, auch als Erwachsene das Thema in ihrem Leben weiterführen.

 

 

Interessante Fonds für das Depot

Wer sich für das FFB FondsdepotJunior entscheidet, hat Zugang zu mehr als 8.000 Fonds und börsennotierten Fonds (ETFs), die von mehr als 200 Fondsgesellschaften angeboten werden. Da fällt die Entscheidung nicht leicht. Gut, wenn dann ein erfahrener Berater zur Seite steht.

 

Grünes Geld berät Sie gerne detailliert und individuell zum kostenfreien FondsdepotJunior der FFB, hilft Ihnen bei der Auswahl der verfügbaren Fonds und erstellt Ihren persönlichen Fondssparplan.

 

Als Spezialist für nachhaltige Geldanlagen verfügen wir über ein breites Angebot an ökologischen und sozialen Fonds. So legen Sie das Geld für ihre Lieben nicht nur finanziell optimal an, sondern fördern auch sinnvolle Projekte, die Umwelt, Klima und Menschen nutzen.

 

Wir bieten Geldanlagen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien, wie beispielsweise Wasser-, Windkraft und Photovoltaik, oder auch Holzinvestments, die Aufforstungen in Süd- und Mittelamerika unterstützen. Gemeinsam finden wir die passenden Produkte.

 

Informationen anfordern

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Wie Sie sich Ihre Altersvorsorge ohne Riester und trotz Nullzins aufbauen

Freitag, 20. Mai 2016
Zusammenfassung: Wer auf staatliche Zuschüsse verzichtet kann in kostengünstigere Geldanlagen einsteigen. Damit erhält er mehr Rente und vererbt sogar noch Kapital.

 

Die Sachlage ist klar: immer mehr Rentner müssen von immer weniger Arbeitnehmern getragen werden. Die Folge: eine gesetzliche Rente, die für einen auskömmlichen Lebensabend sorgen könnte, wird es nicht mehr geben. Obwohl ein heute 30jähriger sein ganzes Leben lang arbeitet, wird er aus der Rentenkasse nur noch eine Art Grundsicherung erhalten, zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig. Wer aber statt Wasser und Brot lieber Pasta, Salat und Fruchtsäfte genießen möchte, muss zusätzlich etwas tun.

 

Für die immer mehr werdenden Selbstständigen stellt sich die Frage ohnehin. Diese haben zwar meist das Glück, nicht in die gesetzlichen Rentensysteme gezwungen zu werden, müssen dafür aber entsprechend selbst vorsorgen.

 

 

Wer blickt noch durch beim Förder-Dschungel?

Auch der Staat hat das erkannt und viele Wege geschaffen, wie man privat zusätzliches Kapital zur Seite legen kann und dafür staatliche Förderungen erhalten kann. Die Anzahl ist kaum noch zu überschauen: Riester-Versicherung, Riester-Bausparvertrag, Riester-Banksparplan, Riester-Fondssparplan, Rürup, Pensionskasse, Direktversicherung, Pensionszusage, vermögenswirksame Leistungen, usw.

 

Richtig analysiert und angewendet, kann mit den staatlichen Wegen tatsächlich ein finanziell interessantes Ergebnis erzielt werden. Doch mit Einschränkungen und Restriktionen sind die staatlichen Förderungen immer verbunden, kompliziert und unverständlich sind die Regelungen darüber hinaus, und so mancher Durchführungsweg stellt sich als Irrweg heraus. Nicht erst Hort Seehofer erkannte zum Beispiel: „Die Riester-Rente ist gescheitert.“ (Merkur, 9. April 2016)

 

Doch es geht auch ohne die Fallstricke, Restriktionen und Nullzinsen der staatlich geförderten Produkte. Mit recht einfachen Mitteln kann man sich eine Altersvorsorge selbst aufbauen, die sicher und flexibel ist. In den meisten Fällen kommt dabei auch das beste finanzielle Ergebnis heraus.

 

 

 

Phase 1: Die Ansparphase

Frage 1: Wieviel soll ich sparen?

 

Der lange Weg zum Ruhestand: Nachdenken zahlt sich aus.

Die klassische Anwort auf die Frage, wieviel soll ich monatlich zur Seite legen, ist kompliziert und unscharf: man überlegt, wieviel zusätzliche Rente braucht man, und rechnet dann zurück, wieviel man monatlich sparen muss. Ich habe diese Übung in der Praxis schon ausreichend durchgeführt – und viele Enttäuschungen erlebt. Denn wer kann seriös abschätzen, wieviel Zusatzbedarf in der Zukunft besteht? Wer kann abschätzen, wie sich sein Einkommen in den nächsten 20, 30 oder 40 Jahren verändern wird? Welche Erbschaften stehen an, welche Krankheiten, Ausbildungen etc. müssen finanziert werden? Welche Inflationsrate gilt für die nächsten 20 Jahre?

 

 

Deshalb hier ein pragmatischer Ansatz:

 

 

Für Arbeitnehmer: Schauen Sie sich Ihr Netto-Gehalt an. Davon nehmen Sie 10 Prozent für die Altersvorsorge her. Warum? Das ist lediglich ein Zehntel des Geldes, das sie monatlich zur Verfügung haben. Von 10 Euro also nur 1 Euro. Das muss jeder leisten können. Jetzt kommt Teil 2: Von jeder zukünftigen Lohn-Erhöhung nehmen Sie 50% zur Erhöhung Ihrer Beiträge für die Altersvorsorge. Die anderen 50% behalten Sie für die schönen Dinge des Lebens.

 

 

Für Selbstständige: Die für Arbeitnehmer geltenden 10% des Netto-Gehaltes sind zu wenig – schließlich fehlen bei Ihnen ja die gesetzliche Rente bzw. sonstige gesetzlich vorgeschriebene Rentensysteme. Der normale Arbeitnehmer zahlt 18,7 Prozent – gerundet 20 Prozent seines Brutto-Lohnes. Damit lässt sich eine Grundabsicherung erreichen. Wenn Sie jedoch ein bisschen mehr im Alter haben wollen, dann satteln Sie hier noch etwas obendrauf. Dann sind wir bei 30% Ihres Unternehmerlohns (also tatsächliche Lohn-Zahlungen plus Ihren Unternehmensgewinn). Auch hier gilt: von Lohnerhöhungen oder höherem Gewinn zahlen Sie 50% in die Rente ein, die anderen 50% bleiben Ihnen selbst.

 

 

Frage 2: Wie soll ich ansparen?

 

 

Ich habe Ihnen in der Überschrift versprochen, dass ich Ihnen ein Weg anbieten kann, der die Nullzinsen umgeht. Denn von den Null-Zinsen sind die allermeisten der aktuellen und üblichen, staatlich geförderten Ansparformen betroffen. Selbst fondgebunden Varianten, zum Beispiel bei Riester-Verträgen, leiden unter den Null-Zinsen. Denn der Gesetzgeber verlangt eine Garantie für die eingezahlten Beiträge – in der Folge muss ein Teil der Beiträge in den sogenannten Deckungsstock des Versicherers gehen, der aber nur noch mit aktuell 0,9 % Verzinsung angesetzt wird. Entsprechend gehen auch in fondsgebundenen Riester-Verträgen oftmals 70 oder 80 Prozent der Gelder in den Deckungsstock.

 

 

Um die Nullzinsen zu umgehen sollten Sie deshalb in den Sachwert Aktien investieren. Aktien sind Anteile an Unternehmen – diese profitieren von den Nullzinsen sogar, denn die Konjunktur wird durch niedrige Zinsen angekurbelt.

 

 

Sie glauben Aktien seien risikoreich? Kurzfristig haben Sie damit völlig recht. Doch je länger Ihr Anlagehorizont ist, umso kalkulierbarer werden Aktien. Und dank Investmentfonds können auch Laien in Aktien investieren, denn ein Fondsmanager kümmert sich dann um den Kauf- und Verkauf von Einzeltiteln.

 

 

In der folgenden Grafik sehen Sie den Zusammenhang: wer 30 Jahre in einen Aktienfonds anspart, wird immer sehr zufrieden sein:

Fondssparplan: Bei 30 Jahren Spardauer super sicher. Bei kürzeren Anlagedauern sollten Rentenfonds hinzugenommen werden (Grafik: BVI)

Fondssparplan: Bei 30 Jahren Spardauer super sicher. Bei kürzeren Anlagedauern sollten Rentenfonds hinzugenommen werden (Grafik: BVI)

 

 

Man kann am Diagramm aber auch erkennen: Bei einer 10jährigen Anspardauer kann in Extremfällen wie der Finanzkrise 2008 die Rendite negativ werden. Deshalb empfehlen wir bei Zeiträumen von 20 und weniger Jahren die Beimischung von festverzinslichen Wertpapieren. Je kürzer die Anlagedauer, desto niedriger sollte der Aktienanteil sein.

 

 

Die Ansparung sollte also in eine Auswahl von Investmentfonds erfolgen. Damit lassen sich Renditen deutlich oberhalb der Bank-Zinsen mit einer hohen Sicherheit erzielen, wenn man die empfohlenen Spardauern einhält. Hier mein Vorschlag:

 

 

Anspardauer bis 5 Jahre: Monatssparen Sicherheit (hier klicken)

Anspardauer von 5 bis 9 Jahren: Monatssparen Balance (hier klicken)

Anspardauer ab 10 Jahre: Monatssparen Wachstum (hier klicken)

 

Extra Tipp: Steuern sparen durch Fondspolice

 

Wer in einen Fondssparplan anspart, wird mit einer hohen Sicherheit eine gute Rendite, langfristig zwischen 6 und 8 Prozent, erzielen. Doch eine Tatsache trübt die Freude – die Besteuerung der Gewinne. Für alle Ausschüttungen aus den Fonds und bei allen Umschichtungen zwischen Fonds greift nämlich der Fiskus zu. Die Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag und eventuell Kirchensteuer summieren sich auf gewaltige 28 Prozent, die von den Gewinnen einbehalten werden. Dieses Geld fehlt besonders für den Zinseszins-Effekt, denn dieses Geld ist verloren und kann nicht mehr für Sie arbeiten.

 

 

Deshalb mein Tipp: sparen Sie bei der Altersvorsorge nicht in einem Wertpapierdepot an. Sparen Sie bei der Altersvorsorge in eine sogenannte Fondspolice an. Dabei wird Ihr Geld ebenfalls wieder in Fonds angelegt, diese unterliegen aber keiner ständigen Besteuerung. Erst wenn Sie sich zum Rentenbeginn Ihr Kapital auszahlen lassen, wird die Steuer erhoben. Und dann nur nach dem Halbeinkünfteverfahren (bei Verträgen mit mind. 12 Jahren Laufzeit und Mindestalter 62 Jahre).

 

Gleiche Rendite der Geldanlage, aber weniger Steuern: Vorteil der Fondspolice (Berechnungen: Helvetia)

Gleiche Rendite der Geldanlage, aber weniger Steuern: Vorteil der Fondspolice (Berechnungen: Helvetia, Basis 30 Jahre Anspardauer, 30-Jähriger, 250 Euro monatlicher Sparbetrag)

 

 

Wichtig: In unserem Fall nutzen Sie keine Rentenzahlung, sondern lassen sich das Kapital zu Rentenbeginn auszahlen.

Für mehr Informationen zur Fondspolice, klicken Sie hier.

 

Phase 2: Die Rentenphase

Sie haben sich also in den vergangen Jahren ein hübsches Sümmchen zusammen gespart. Bleiben wir bei den Zahlen aus dem obigen Beispiel, wären das 183.000 Euro (Halbeinkünfteverfahren).

Sie könnten sich damit eine lebenslange Rente einer Versicherung auszahlen lassen. Im obigen Beispiel einer Fondspolice würde dann keine Steuer zum Ende der Ansparphase anfallen, es würden also 206.010 Euro für die Rente zur Verfügung stehen. Daraus errechnet beispielsweise die Helvetia eine lebenslange Rente von rund 600 Euro (Stand 2016). Nachteil: Wenn Sie versterben, ist das Kapital verbraucht – Hinterbliebene erhalten dann nichts mehr (es gibt einige kostenpflichte Optionen, um das zu vermeiden; im Normalfall ist das Geld aber komplett oder zum größten Teil verbraucht).

Es gibt aber eine andere Lösung, die das Kapital nicht verzehrt und für Ihre Hinterbliebenen erhält. Die sogenannte 4% Regel.

Was besagt die 4% Regel?

Wer sein Geld zu 60% in Aktien, zu 40% in Rentenpapiere anlegt, kann jährlich 4% des Kapitals entnehmen, ohne dass sich das Kapital aufzehren würde. Okay – im Gegensatz zur lebenslangen Rente einer Lebensversicherung kann ich mir also nicht nur regelmäßig eine Rente auszahlen lassen, sondern ich kann auch jederzeit über meine Gesamtsumme verfügen? Und wenn ich versterbe, bleibt das Geld für meine Hinterbliebenen, zum Beispiel meinem Ehepartner, erhalten? Die verblüffende Antwort darauf ist: ja.

 

Die 4% Regel ist von vielen berechnet und überprüft worden. Trotzdem habe ich selbst auch nochmal eine Überprüfung vorgenommen – und zwar erstmals mit nachhaltigen Renten- und Aktienfonds. Ich habe dabei gleich mit einem kräftig negativen Jahr begonnen und habe die Weltfinanz-Krise von 2008, in der erstmalig sowohl die Renten- als auch die Aktienmärkte kräftig verloren, mit einbezogen.

 

Hier das Ergebnis in Tabellenform:

4Prozent-Regel-funktioniert-praechtig

Die 4%-Regel funktioniert auch in schwierigen Phasen (Berechnung: Grünes Geld, die Entnahme im Jahr 2002 ist erhöht durch der Ausgabeaufschlag der Fonds).

 

Interessant ist auch die Entwicklung des Kapitals über die Jahre:

 

 

Klar erkennbar: trotz extremer Bedingungen bleibt das Kapital erhalten (Berechnung: Grünes Geld GmbH)

Gut erkennbar: trotz extremer Bedingungen und jährlichen Auszahlungen i.H.v. 4% bleibt das Kapital erhalten (Berechnung: Grünes Geld GmbH, ohne Gewähr, Vergangenheitsbetrachtungen lassen keine Rückschlüsse auf zukünftige Entwicklungen zu)

 

Fazit:

Wer es geschickt anstellt, kann ohne staatliche Restriktionen sicher und lukrativ eine Altersvorsorge aufbauen. Im Gegensatz zu den gesetzlich geförderten lebenslangen Renten bleibt dann das Kapital auch noch für die Hinterbliebenen erhalten. Der Ansatz: in einer Fondspolice monatlich 10% des Netto-Einkommens (bei Selbstständigen: 25% des Einkommens) ansparen. Zu Rentenbeginn die Kapitaloption wählen und nach der 4%-Regel das Geld anlegen.

 

 

Mehr-zum-Rentenplan-ohne-Staat

 

 

 

 

Interesse an unseren Themen? Holen Sie sich die Grünes Geld News und erhalten Sie Insider-Tipps und Frühzeichnerboni.

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Die 6 Wege zur Altersvorsorge in Deutschland

Freitag, 21. November 2014

 

riester-ruerup-bav-private-rente-in-gruenEs ist noch gar nicht lange her, als ich auf einer Nachhaltigkeits-Messe ins Gespräch mit einem jungen Akademiker kam. Er ist gut ausgebildet, verdient gutes Geld und er weiß: die staatlichen Systeme der Altersvorsorge werden später mal nicht reichen. Wir kommen ins Gespräch und ich stelle fest, dass er sich schon recht ausführlich informiert hat. Doch ob Riester, Rürup oder Sparbuch letztlich das Beste für ihn sind, wusste er nicht. Denn in kaum einem anderen Land gibt es so viele unterschiedliche Möglichkeiten um staatlich gefördert oder auch nicht gefördert für’s Alter vorzusorgen.

 

Da wir im täglichen Geschäft mit ethisch-ökologischen Anlagen auch immer die Frage beantworten müssen, welche Vorsorgeformen für wen geeignet sind habe ich hier einmal zusammen gestellt, welche 6 sinnvollen Wege es in Deutschland gibt. Natürlich kann diese Übersicht keine Beratung ersetzen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und (trotz aller Sorgfalt) auch keinen Anspruch auf Richtigkeit. Klar: alle Anlagevarianten gibt es mit ethisch-ökologisch angelegtem Kapital

 

 


 

 

Riester-Rente

 

Anlage: Förderberechtigt sind vor allem rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer und Beamte – sowie mittelbar auch deren Ehepartner. Der Erhalt aller gezahlten Beiträge inklusive der direkten Zulagen ist garantiert. Die lebenslange Rente beginnt frühestens mit 62 Jahren, maximal 30 Prozent der angesparten Summe dürfen zu Rentenbeginn einmalig entnommen werden.

Förderung: Der Staat gewährt jährliche Zulagen, die direkt in den Vertrag eingezahlt werden. Das sind die Grundzulage von 154 Euro sowie die Kinderzulage von 185 Euro je Kind (ab 2008 geborene: 300 Euro!). Zudem sind die Beiträge bis maximal 2.100 Euro von der Steuer absetzbar. Ist die Steuerersparnis höher als die Zulagen, wird die Differenz zusätzlich erstattet. Erforderlich ist aber stets ein gewisser Eigenbetrag des Sparers von 60 Euro.

Steuern in der Rentenphase: Zahlungen aus der Riester-Rente sind mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern.

Mehr: http://www.gruenesgeld24.de/gruen-riestern.htm

 


 

 

Rürup-Rente

 

Anlage: Rürup oder Basis-Renten sind der gesetzlichen Rente nachgebildet und daher zwingend als lebenslange Leistungen auszuzahlen, frühestens aber mit 62 Jahren. Die Policen oder Fondssparpläne dürfen nicht kapitalisierbar, übertragbar, beleihbar, veräußerbar oder vererbbar sein. Nur für nahe Familienangehörige iste ein Hinterbliebenenschutz vereinbar. Sie stehen jedem Sparer offen, also auch Selbstständigen und Freiberuflern.

Förderung: Es locken hohe Steuervorteile: Rürup-Beiträge können bis zu 20.000 Euro jährlich von der Steuer abgesetzt werden, für Verheiratete gilt das Doppelte. Aber erst ab 2025 wird der volle Betrag akzeptiert, bis dahin gilt das nur anteilig. Für 2014 sind das etwa 78 Prozent der Beiträge, jährlich steigt der absetzbare Anteil um zwei Prozentpunkte an.

Steuern in der Rentenphase: Wie bei der gesetzlichen Rente auch gilt für jeden neuen Rentenjahrgang ein bestimmter Besteuerungsanteil. Wer etwa 2014 erstmals Rürup-Renten kassiert, muss nur 68 Prozent versteuern. Die Anteile steigen schrittweise für jeden neuen Rentenjahrgang, erst ab 2014 sind sie voll steuerpflichtig.

Mehr: http://www.gruenesgeld24.de/gruene-basisrente.htm

 


 

 

 

Betriebsrente

 

Anlage: Für eine betriebliche Altersversorgung (bAV) stehen fünf Modelle zur Verfügung, von denen die Direktversicherung am unkompliziertesten und beliebtesten ist. Dabei schließt der Arbeitgeber für seinen Mitarbeiter eine Rentenversicherung ab. Der Beitrag wird direkt vom Bruttogehalt überwiesen. Wechselt der Arbeitnehmer den Job, nimmt er die Rentenansprüche dorthin mit. Später erhält er dann die Rentenzahlungen.

Förderung: Steuer- und sozialabgabenfrei bleiben Einzahlungen von jährlich bis zu 4% der aktuellen Beitragsbemessungsgrenze (BBG) . Für 2014 sind das immerhin 2.856 Euro. Zudem können weitere 1.800 Euro steuerfrei in die Betriebsrente fließen (wenn kein Altvertrag vorliegt).

Steuern in der Rentenphase: Die Auszahlung von Betriebsrenten nach dem 62. Lebensjahr müssen prinzipiell lebenslang sein (Leibrente), optional kann allerdings auch eine Kapitalauszahlung erfolgen. Beide Varianten sind voll steuerpflichtig und es werden Krankenkassenbeiträge fällig.

Mehr: Kontakt zu Grünes Geld aufnehmen

 


 

 

 

Klassische Privatrente

 

Anlage: Alle angegebenen Förderrenten sind wie auch die einfache private Rentenpolice in der klassischen Variante mit Garantiezins zu haben. Dann ist bereits bei Vertragsabschluss eine Mindestrentenhöhe garantiert. Hinzu kommen die jährlich im Voraus deklarierten Überschussanteile sowie bei Fälligkeit der Police noch Schlussüberschussanteile und eventuell eine Beteiligung an den stillen Reserven.

Förderung: Bei Privatrenten bleibt die Ansparphase komplett steuerfrei. Der Zinseszins kann also ungeschmälert für den Kapitalaufbau wirken.

Steuern in der Rentenphase: Der Kunde kann wählen: Bei einmaliger Kapitalauszahlung ist meist nur die Hälfte des Gewinns steuerpflichtig. Bei lebenslanger Rentenzahlung ist dagegen nur der vom Alter bei Rentenbeginn abhängige Ertragsanteil zu versteuern. Startet die Rentenzahlung etwa mit 67 Jahren, wird die Steuer nur auf 17 Prozent der Auszahlung erhoben (Ertragsanteilsverfahren).

Mehr: http://www.gruenesgeld24.de/gruene-privatrente.htm

 


 

 

Fondspolice

 

Anlage: Wählt der Kunde jeweils die fondsgebundene Variante, fließen seine Sparbeiträge nicht in den kollektiven Anlagetopf des Versicherers, sondern in gezielt vom Kunden selbst ausgewählte Investmentfonds. Daher sind solche Policen sehr flexibel und bieten die Chance auf höhere Erträge. Die spätere Rentenhöhe ist dafür aber nicht garantiert und richtet sich nur nach dem bis dahin angesparten Vermögen. Moderne Hybridpolicen verbinden Vorzüge beider Policenvarianten und bieten kleine Mindestrenten, aber zugleich etwas höhere Ertragschancen.

Förderung: Es gelten die gleichen Vorteile wie bei den klassischen Varianten. Bis zum Beginn der Auszahlung bleibt der Fiskus außen vor.

Steuern in der Rentenphase: Prinzipiell die gleichen Vorteile wie bei den klassischen Varianten. Bei der privaten Fondspolice wie bei der privaten klassischen Rente gilt das günstige Ertragsanteilsverfahren.

Mehr: http://www.gruenesgeld24.de/gruene-privatrente.htm

 


 

 

Fondssparplan

 

Anlage: Ob Sparer beim Vermögensaufbau für die Altersvorsorge lieber auf festverzinsliche Erträge setzen, die hohen Renditeperspektiven von Aktien bevorzugen, Immobileninvestmetns beimischen wollen oder sonstige Wertpapierstrategien verfolgen, richtet sich ganz nach ihrem persönlichen Anlageprofil. Problemlos umsetzen lässt sich das mit Fondsparplänen. Monatlich zahlt man einen konstanten Betrag ein und lässt das Vermögen von einem Profi verwalten. Langfristig kommen so die höchsten Erträge vor Steuern zusammen – nach Steuern sieht die Sache allerdings meist anders aus.

Förderung: Es gibt keine Förderung – der Vorteil der Fondssparpläne sind die niedrigen Kosten. Es gilt die 25-Prozent-Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Dabei greift der Fiskus auf den Kursgewinn und jährlich auf die Dividenden und Zinsen zu.

Steuern in der Rentenphase: Fondssparpläne bieten in aller Regel keine lebenslangen Leistungen – wenn das angesparte Kapital aufgebraucht ist, endet der Auszahlplan. Aber es sind auch Auszahlungen ohne Kapitalverzehr möglich. Für realisierte Gewinne gilt die Abgeltungssteuer.

Mehr: http://www.gruenesgeld24.de/vermoegensaufbau-sparen.htm

 

 


 

Fazit: Welche Vorsorge die richtige ist lässt sich nur unter Annahmen über die zukünftige Einkommenssituation und unter Annahmen der zukünftigen Steuersätze berechnen. Meist ist eine Kombination sinnvoll. Wer unsicher ist, bleibt mit einem Fondssparplan, einer privaten Fondspolice oder auch einer privaten, klassischen Rente am flexibelsten.

 

 

 

 

 

 

 

Interesse an unseren Themen? Holen Sie sich die Grünes Geld News und erhalten Sie Insider-Tipps und Frühzeichnerboni.

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Sparplan: die 7 wichtigsten Fragen und Antworten

Donnerstag, 25. September 2014

 

Sparpläne sind ideal um sich allmählich ein kleines Vermögen anzusparen. Doch stimmt das wirklich? Was muss ich beachten? Wie sicher sind sie? Und was ist ein Sparplan eigentlich? Die wichtigsten Fragen dazu haben wir hier zusammen gestellt.

 


 

 

sparplan-entwicklung-realer-mandant

Blick in ein reales Mandanten-Depot von Grünes Geld: Die schwarze Linie zeigt das investierte Geld. Bei einem Sparplan ergibt das ein Treppen-Diagramm, da jeden Monat ein kleiner Beitrag hinzu kommt. Der Gesamtwert ist “nach allen Kosten” (Bild: Grünes Geld GmbH).

 

Frage 1: Ein Sparplan – was ist das eigentlich genau?

Wer monatlich 25, 100 oder auch 500 Euro zur Seite legen will, kann einen Sparplan abschließen. Das geht auf Banken, doch dort sind die Zinsen derzeit unattraktiv. Häufig wird ein Sparplan mit Fonds gewählt, das verspricht eine wesentlich bessere Wertentwicklung. Diese Fonds können in einem Fondsdepot verwahrt werden und unterliegen dann der Abgeltungssteuer. Oder Sie werden im Rahmen einer Rentenversicherung bespart, dann sind die Kosten etwas höher – aber die Gesamtrendite “nach Steuern” meist besser (es greift dann die Ertragsanteilsbesteuerung).

Frage 2: Macht ein Sparplan Sinn?

Der größte Vorteil des Sparplans ist, dass sich der Sparer selbst überlistet. Er muss nichts mühsam zur Seite legen und dann irgendwann einmal anlegen. Er ist nicht auf zufällig vorkommende Geldsummen angewiesen. Er spart regelmäßig ganz bequem etwas an.

Bei Sparplänen die das Geld letztlich an schwankenden Börsen anlegen vermeidet der Sparer außerdem einen unglücklichen Zeitpunkt beim Einstieg erwischt zu haben. Denn er steigt ja jeden Monat neu ein – letztlich über Dutzende, Hunderte von Einstiegszeitpunkten.

Frage 3: Bringt der Sparplan überhaupt was?

Wer ein paar Jahre Zeit hat, der kann mit einem sinnvollen Sparplan praktisch nur Gewinn machen. Allerdings hängt die Höhe des Gewinns von 3 Faktoren ab: Sparbeitrag, Kursgewinn und Anspardauer. Für alle drei gilt, je höher / länger umso besser. Der wichtigste Faktor ist dabei die Anspardauer – sie geht am stärksten in die Ergebnisse ein (siehe auch Beitrag Altersarmut vermeiden: Die 3 Geheimnisse). Lieber einen kleineren Beitrag längere Zeit sparen als umgekehrt. Eine Indikation über den Wertverlauf können Sie oben im Diagramm eines realen Depots bei Grünes Geld sehen.

Frage 4: Gibt es irgendwelche Garantien?

Es kommt darauf an. Sparpläne in Fonds haben als Indikator die Vergangenheit der letzten 200 Jahre – wenn sich die Zukunft in etwa so verhält wie die Vergangenheit, wird ein gutes Ergebnis erzielt. Bei Fonds in Rentenversicherungen kann man Garantien dazu wählen: zum Beispiel die Beitragsgarantie, das heißt dass die Gesellschaft zu Beginn der Rente zumindest die eingezahlten Beiträge garantiert. Bei klassischen Rentenversicherungen ist ohnehin der Garantiezins vorhanden (bis 31.12.14: 1,75%, ab 1.1.2015: 1,25%), zu dem noch Überschüsse hinzu kommen. Aber Vorsicht: Garantien kosten Geld (Rendite) und sollten deshalb nur vor sehr vorsichtigen Menschen gewählt werden.

Frage 5: Was mache ich wenn die Kurse fallen?

Am besten freuen: denn niedrige Kurse bedeuten, dass für den konstanten Sparbeitrag (zum Beispiel 200 Euro monatlich) viel mehr Anteile am Fonds gekauft werden. Wer zum Beispiel in der Krise 2008/2009 Anteile kaufte, kann sich heute meist über eine Verdopplung des Anteilspreises freuen. Wichtig ist nur: beim späteren Verkauf sollten die Kurse wieder gestiegen sein. Davon kann man bei den weltweiten anlegenden Fonds ausgehen.

Frage 6: Lieber Sparplan oder Einmalanlage?

 

Die Frage stellt sich natürlich nur für Menschen, die einen bestimmten, größeren Geldbetrag gerade zur Verfügung haben. Wer ohnehin keinen einmaligen Geldbetrag im Moment hat, der kann ohnehin nur einen Sparplan wählen. Aber für die anderen ist es natürlich eine Überlegung, ob sie das Geld auf einmal einzahlen oder lieber gestückelt über zum Beispiel 12 Monate. Bei der Einmalanlage hängt viel vom Einstiegszeitpunkt ab. Ist dieser gerade sehr günstig, dann ist die Einmalanlage besser. Ist dieser aber gerade schlecht, also die Kurse hoch, dann wäre der Sparplan besser. Der Sparplan nimmt letztlich das Einstiegs-Zeitpunkt-Risiko heraus und ist deshalb die sicherere Methode.

Frage 7: Sollten die Anlageziele in die der Sparplan investiert lieber stark schwanken oder besser konstant sein?

Für Sparpläne gilt eindeutig: Je mehr die zu kaufenden Anteilspreise schwanken, umso besser. Denn bei starken Schwankungen kommt der Vorteil des Sparplans voll zum Tragen: Man kauft bei niedrigen Preisen (Kursen) viel ein, bei hohen Preisen (Kursen) kauft man automatisch weniger ein. Dieser Effekt (Fachsprache: Cost-Averaging) kann leicht bis zu 5% mehr Kapital am Ende ausmachen. Deshalb bei Sparplänen tendenziell stärker schwankende Wertpapier wählen.

 

sparplan-kurze-dauer


sparplan-mittlere-dauer


sparplan-laengere-dauer

 

Interesse an unseren Themen? Holen Sie sich die Grünes Geld News und erhalten Sie Insider-Tipps und Frühzeichnerboni.

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.