Mit ‘Forest Finance’ getaggte Artikel

Direktinvestments in Kakaoanbau – Wie Kakao gut gedeiht und Investoren davon profitieren

Dienstag, 28. August 2018

Gastbeitrag von Forest Finance

 

 

Investments, die Rendite mit sozialem und ökologischem Nutzen verbinden, sind immer gefragter: alleine in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die Investitionen in sogenannte Impact Investments von 10,1 Milliarden Euro im Jahr 2014, auf 14,9 Milliarden Euro im Jahr 2015 und auf 19,9 Milliarden Euro in 2016 gestiegen (FNG 2017). Wir freuen uns über diese Entwicklung – wollen mit unseren Investoren aber noch mehr erreichen. Wir wollen dank nachhaltiger Direktinvestments mehr fairen Kakao produzieren!

 

 

Ein Kakaosetzling hat noch viel vor sich bis er Früchte trägt   (Quelle: Forest Finance)

 

 

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ForestFinance überrascht mit positiver Nachricht: von 12 auf 7 Jahre verkürzte Laufzeit bei wichtigstem Angebot

Mittwoch, 14. Februar 2018
Zusammenfassung: Der langjährigste deutsche Anbieter von Wald-Investments, ForestFinance, überrascht mit einer positiven Nachricht: bei seinem am meisten nachgefragten Produkt namens GreenAcacia konnte die Laufzeit deutlich verkürzt werden.

 

Das Projekt GreenAcacia ist im oftmals idyllischen Kolumbien beheimatet.

Statt der Schlussernte in 12 Jahren ist die Schlussernte jetzt bereits nach 7 Jahren geplant.

 

Hintergrund sind die Ergebnisse umfangreicher Messungen aus dem Juli 2016, die auf sehr guten Holzzuwachs hindeuteten und die sich mittlerweile bestätigt haben.

 

Durch die verkürzte Laufzeit bei gleichzeitig ähnlichen prognostizierten Holz-Ernte-Mengen ergibt sich eine spürbar gestiegerte IRR-Rendite von 7,9 Prozent. Wie ForestFinance betont, wurden dabei die heutigen Holzpreise zu Grunde gelegt. In Wirklichkeit sollten die Holzpreise schon aufgrund der jährlichen Inflationsraten aber in den nächsten 7 Jahren steigen.

 

Das Faktenblatt des Anbieters zur Umstellung haben wir Ihnen online bereit gestellt (Download GreenAcacia Faktenblatt hier).

 

Beim Angebot GreenAcacia werden bestehende Akazien Monokulturen der Sorte Acacia Mangium  allmählich in gesunde Mischwälder umgewandelt. Das dabei entnommene Akazien-Holz wird verkauft und die Erlöse dem Kunden ausgezahlt. Erste Auszahlungen erfolgen prognosegemäß in 3 und 5 Jahren; die hauptsächliche Auszahlung erfolgt zur Haupternte im Jahr 2023.

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

ForestFinance veröffentlicht Forst-Bericht 2015: gutes Wachstum

Freitag, 13. Mai 2016
Gute Nachricht von ForestFinance: Der älteste Aufforstungs-Anbieter in unserem Angebot hat seinen Forstbericht für 2015 für das wichtigste Anbau-Land, für Panama, jetzt veröffentlicht. Der Bericht ist positiv und informiert ausführlich und transparent.

 

ForestFinance gut unterwegs

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Die Wälder von ForestFinance unterliegen ständigen Kontrollen. So werden Volumenzuwachs und Höhe festgehalten (Bild: ForestFinance)

 

In Panama wurden in der Provinz Chiriquí bereits 1995 die ersten Anpflanzungen von ForestFinance gestartet. Chiriquí liegt im Westen Panamas und grenzt an Costa Rica. In der Kordillere liegen das wichtigste Kaffeeanbaugebiet und der höchste Berg Panamas, der 3.477 Meter hohe Vulkan Barú. Mittlerweile wurden in den Pflanzjahren seit 1995 insgesamt 20 Fincas mit zusammen 1.054 ha, davon 303 ha als Schutzgebiet, angepflanzt.

 

Was beinhaltet der Forstbericht ganz konkret?

Auf insgesamt 83 Seiten gibt der von Sabine Wischnat verfasste Bericht einen sehr detaillierten Eindruck von den Aufforstungen in Panama, aufgeteilt nach den einzelnen Themen:

 

– Standort Panama,
– forstwirtschaftlichen Aktivitäten in den Projektregionen,
– soziale Engagement,
– die Wachstumsdaten der ForestFinance-Fincas in Panama sowie
– die ökologischen Grundsätze bei der Bewirtschaftung

 

Einen großen Teil nehmen die ausführlichen Monitoring-Daten von den einzelnen Fincas ein. Detailliert wird für jeden Standort die Entwicklung der Holzmenge pro Hektar und die erreichten Baumhöhen, aufgeschlüsselt nach den einzelnen Baum-Sorten, im zeitlichen Verlauf der letzten Jahre sowohl tabellarisch als auch grafisch dargestellt.

 

Eine solche Transparenz ist vorbildlich und wird von keinem anderen Anbieter erreicht. Lediglich MillerForest kann mit dem Waldrat e.V. eine qualitativ ähnliche, wenn auch in der Ausführung ganz andere, Art der Transparenz für die Investoren darstellen.

 

Er wird jedem Kunden von ForestFinance kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

 

 

Alle Informationen Energiewald 5 Jahre

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

ForestFinance Sonderaktion März 2015

Mittwoch, 25. März 2015

 

 

ForestFinance hat eine Sonderaktion mit Vergünstigungen bis Ostern 2015, an der die Grünes Geld Mandanten teilnehmen können. Hier die Sonderkonditionen.

 

Achtung: Durch Klick auf das Angebot kommen sie auf die Erklärungsseite mit Bestellmöglichkeit für das Produkt. Wir werden Ihre Bestellung automatisch für die vergünstigten Alt-Konditionen verwenden (bei Bestell-Eingang bis Ostern 2015).

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Mit GreenAcacia wertvollen Mischwald schaffen

Freitag, 14. Februar 2014

Nachhaltig mit einer gut prognostizierten Rendite zu einer verhältnismäßig kurzen Laufzeit in Holz investieren und dabei auch noch einen wertvollen Mischwald aufbauen – all das beinhaltet das Produkt GreenAcacia von einem der erfahrensten Waldinvestment-Anbieter ForestFinance. Bestehende Akazien-Monokulturen wurden in Kolumbien aufgekauft, werden in den 12 Jahren Investitions-Laufzeit mehrmals durchforstet und sukzessive durch Pflanzungen von einheimischen Baumarten in einen Mischwald mit hoher Biodiversität umgewandelt. Somit leistet man einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung und Wiederbelebung von ökologisch wertvollen Lebensräumen vieler einheimischer Tier- und Pflanzenarten.

 

Unsere Geschäftsführer Carmen Junker und Gerd Junker haben sich das Projekt genauer angesehen und präsentieren in einer Kurzanalyse Chancen und Risiken:

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:”Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.”

Süße Weihnachtsversuchung mit negativem Beigeschmack

Donnerstag, 06. Dezember 2012

 

Heute ist Nikolaus und zahlreiche Schokladen-Nikoläuse werden an Kinder verschenkt. Bereits seit Wochen wandern unzählige Leckereien aus Schokolade über die Ladentheken, und bis zum – von Kindern sehnlichst erwarteten – Heiligen Abend wird sicher noch einiges mehr umgesetzt. Beim Kauf des süßen Goldes sollten wir allerdings nicht nur an unsere eigenen Kinder denken, sondern auch an die Kinder welche oftmals an der Ernte der Kakaobohnen beteiligt sind. Die hierzulande verkaufte Schokolade stammt meist aus Westafrika. Der Welthandelsorganisation zufolge ist hier jedes zweite Kind zwischen fünf und 14 Jahren von Kinderarbeit – im speziellen bei der Ernte der Kakaobohnen – betroffen. Der sinkende Kakaopreis für die Bauern in den letzten Jahren sorgt dafür, dass immer mehr Kakaobauern verarmen und somit keine Erntehelfer mehr einstellen können. An dieser Stelle kommen von Skeptikern oft Einwände, dass auch bei hiesigen Bauern oftmals die Kinder den elterlichen Betrieb unterstützen. Der Unterschied liegt allerdings in der Ausbeutung: die betroffenen Kinder in Südamerkika oder Westafrika, wie zum Beispiel an der Elfenbeinküste müssen bis zur Erschöpfung arbeiten und können keine Schule besuchen.

 

Kakaoschote

Kakao war in Mittel- und Südamerika schon vor 3500 Jahren bekannt.

 

Fair-Trade ist das Stichwort

 

In vielen Kulturen ist es völlig normal, dass auch Kinder arbeiten gehen. Für die meisten Familien ist dies schlichtweg wirtschaftlich notwendig. Die Alternativen sind Hunger oder Straßenstrich. Laut Terre des Hommes ist es wichtig, die Familien sozial abzusichern. Wenn auf dem Weltmarkt faire Preise bezahlt werden, die die Kosten für angemessene Löhne von Erwachsenen und soziale bzw. ökologische Standards abdecken können, kann die Kinderarbeit eingedämmt werden. Dass dies möglich ist, zeigt das Projekt CacaoInvest von ForestFinance in Peru. Hier wird in tropischen Mischwäldern Edelkakao angebaut – beides in der Aufforstung. Kakaobäume wachsen so im Schutz von schattenspendenden Bäumen auf, zwischen denen auch (auf ebenso ökologisch-nachhaltige Art und Weise) Edelhölzer aufgeforstet werden. Nach der Ernte des Edelkakaos kann ein fairer Preis erzielt werden, von dem alle profitieren. Somit ist diese Art des Anbaus und des Handels für alle beteiligte ein Gewinn: für die fair bezahlten Arbeiter, für die Umwelt durch den Verzicht auf Agrochmikalien und Gentechnik und letztendlich auch und erst Recht für die Kinder, die Dank der verbesserten Sozialstruktur die Schule besuchen können, anstatt sich an der Kakaoernte beteiligen zu müssen. Das ist möglich, weil hier kein Massenprodukt, sondern hochwertiger Kakao angebaut wird, der auf dem Markt faire Preise erzielt.

 

Doch nicht nur für Menschen im Anbau vor Ort ist das Projekt ein Gewinn, auch für die Anleger hier, die das Geld dafür bereitstellen ist die Investition lohnend. Mit einer prognostizierten Rendite bis 8,5% ist die Anlage auch finanziell interessant.

Fair Trade Schoko-Nikoläuse

 

Und übrigens, wenn Sie genau hinschmecken, ist die Fair-Trade Schokolade ein noch größerer Genuß als herkömmliche Schokolade, mit dem faden Beigeschmack der Kinderarbeit. Probieren Sie es doch einfach beim nächsten Süßigkeitenkauf einmal aus. In diesem Sinne wünschen wir allen noch einen schönen Nikolaus-Abend und eine faire Vorweihnachtszeit!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:“Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.“