Mit ‘Forstinvestments’ getaggte Artikel

Main-Echo Wirtschaftstipp 31/2018: Bereits über 10 Millionen Bäume…

Freitag, 16. November 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

 

… hat unser Partner für Waldinvestments in den letzten 25 Jahren gepflanzt. Als Lieblings-Projekt hat sich KakaoDirektInvest 6 erwiesen. Die Anlage finanziert in Panama den Anbau von hochwertigem Edelkakao zusammen mit schattenspendenden Bäumen. Für gute Erträge sorgt der UTZ-zertifizierte Kakao, ein begehrter Rohstoff für Edelschokoladen. Die Arbeiter in den Pflanzungen vor Ort profitieren von sicheren Arbeitsstellen mit überdurchschnittlicher Bezahlung und Sozialversicherungen. Unsere Mandanten schätzen  die unmittelbare Wirksamkeit der Geldanlage: Umweltschutz durch Aufforstung und ein Mehr an sozialer Gerechtigkeit. Außerdem bringt diese Anlage mit rund 6 Jahren Laufzeit eine prognostizierte Rendite von 5 Prozent p.a.

Wer keine festen Laufzeiten möchte, entscheidet sich für das Grünes Geld Musterdepot Holz. Hier wird in börsennotierte Unternehmen innerhalb des breiten Holzsektors investiert. Dabei werden ökologisch sensible Bereiche geschützt, in Ländern die keinen Wert auf die Integrität ihrer Wälder legen, wird nicht investiert.

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 17. November 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Serie Emissionshäuser: ForestFinance

Dienstag, 07. Februar 2017
Zusammenfassung: ForestFinance bietet seit mehr als zwanzig Jahren ökologische Waldinvestments an. Ziel ist es, den Erhalt und Aufbau von Wäldern durch nachhaltige Forstwirtschaft zu ermöglichen. Von der langfristigen ökologischen Waldbewirtschaftung profitieren dann Klima, Umwelt, Investoren und Mitarbeiter vor Ort gleichermaßen.

 

 

Das passende Finanzkonzept für jeden Anlegertyp finden. Ethische, soziale und ökologische Investments prüfen und anbieten, Hintergrundinformationen sammeln, Chancen und Risiken einer Anlage zu bewerten. Das hat Grünes Geld erfolgreich zu seiner Aufgabe gemacht.

 

Welche Unternehmen stehen aber hinter den Fonds und Sachwertinvestitionen, die Grünes Geld seinen Kunden anbieten kann? Wir stellen in loser Folge einige interessante Emissionshäuser vor. Den Anfang macht ForestFinance aus Bonn.

 

 

ForestFinance – auf einen Blick

Waldinvestments – eine wirklich grüne Geldanlage.

Bereits seit 1995 bietet die ForestFinance Gruppe nachhaltige Waldprojekte an. Ziel des Unternehmens ist es, langfristig ökologische Mischwälder in Südamerika und Asien anzulegen und zu erhalten. Die FSC-zertifizierten und nachhaltig aufgeforsteten Waldprojekte werden als Direktinvestments für private und institutionelle Anleger angeboten.

 

In Deutschland firmiert ForestFinance als Forest Finance Service GmbH. Am Unternehmenssitz Bonn arbeiten rund 30 Mitarbeiter.

 

Das Unternehmen hat sich zum internationalen Player entwickelt und verfügt neben der Bonner Zentrale über Niederlassungen in Panama, Vietnam und Peru. Die Teams direkt vor Ort stellen sicher, dass die sozialen und ökologischen Anforderungen an die Projekte sowie die Qualitätsstandards eingehalten werden.

 

Die Forstflächen in Asien, Süd- und Mittelamerika umfassen rund 17.500 Hektar. Insgesamt verwaltet ForestFinance ökologische Waldinvestments im Wert von rund 90 Millionen Euro. An den unterschiedlichen Projekten sind mehr als 17.000 Kunden finanziell beteiligt.

 

Die zu erwartende Rendite ist vom jeweiligen Produkt abhängig und wird durch den Verkauf von kontrolliert entnommenem Holz oder durch den Verkauf von Agrarerzeugnissen, beispielsweise Edelkakao, erwirtschaftet.

 

 

Visionär und Firmengründer

Gegründet wurde das Unternehmen Mitte der neunziger Jahre von Harry Assenmacher in Bonn. Assenmacher war zu dieser Zeit bereits als Journalist und Sachbuchautor erfolgreich und arbeitete unter anderem für die Publikationen des alternativen „Verkehrsclub Deutschland“ (VCD) und des Umweltverbands BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland).

 

Sein erstes Projekt war die Aufforstung eines Waldgebietes in Panama. Dabei unterstrich Assenmacher die besondere Bedeutung von tropischen Wäldern zur Kompensation der klimaschädlichen CO2-Emissionen. Von Anfang an waren zwei Dinge bei den Aufforstungen wichtig: Zum einen die sozial und ökologisch sinnvolle Aufstellung der Projekte, zum anderen sollten die Projekte auch als finanziell ertragreiche Investition auf einer wirtschaftlich soliden Basis stehen.

 

Bis Ende 2015 leitete Assenmacher als geschäftsführender Gesellschafter die Geschicke der Forest Finance Service GmbH. Anfang 2016 wechselte der heute 61-jährige als Vorsitzender in den sich in der Gründungsphase befindenden Aufsichtsrat des Unternehmen. Assenmacher steht damit dem Unternehmen auch zukünftig als Berater zur Seite und wacht über den Erhalt und die Weiterentwicklung seiner Unternehmensidee.

 

Die Geschäftsführung der Forest Finance Service GmbH liegt bei Christiane Pindur und Richard Focken. Beide Geschäftsführer verfügen neben ihrer fachlichen Expertise auch über vertiefente Kenntnisse zu den relevanten Themen Klimawandel, nachhaltige Bewirtschaftung und regionale Entwicklung.

 

 

Die Philosophie der „Waldmacher“

Zu den anfänglichen Investitionen von ForestFinance in Panama kamen über die Jahre  auch ökologische Mischforste in Vietnam, Kolumbien und Peru. Grundphilosophie des Unternehmens ist es, dem Wald einen Wert zu geben. Große Regenwaldflächen sind in den vergangenen Jahrzehnten unwiederbringlich zerstört worden. Die weltweit noch verbliebenen Wälder müssen daher effektiv geschützt werden, gleichzeitig ist Holz zu einem knappen  und wertvollen Wirtschaftsgut geworden.

 

Sonderkonditionen mit den Grünes Geld NewsForestFinance hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, ein nachhaltiges Waldwirtschaftssystem zu entwickeln und damit ein Gegenkonzept zu schnellwachsenden Monokulturen zu etablieren. Die neu angelegten Wälder sind sogenannte Sekundärwälder, die auf ehemaligen Weide- und Brachflächen zu artenreichen tropischen Mischwäldern standortgerecht aufgeforstet werden.

 

Von dieser nachhaltigen Forstwirtschaft sollen alle Beteiligten profitieren. Die Investoren erwirtschaften durch langfristige Beteiligungen eine gute Rendite, die Menschen vor Ort erhalten für die Bewirtschaftung der Wälder dauerhafte Arbeitsplätze mit fairen Löhnen. Darüber hinaus sichern ökologische Mischwälder als neue Lebensräume die biologische Vielfalt für zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Letztlich wird das globale Klima entlastet, denn Bäume kompensieren das gefährliche Treibhausgas CO2-Emissionen. Die Wälder werden dauerhaft angelegt und bewirtschaftet, auch bei der Holzernte wird kein Kahlschlag betrieben.

 

 

ForestFinance Direktinvestments

Der wirtschaftliche Erfolg gibt der Idee von ForestFinance Recht. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern von Wald-Sachwerten. Anleger haben bei ForestFinance die Wahl zwischen unterschiedlichen Finanzprodukten, unter anderem monatliche Sparverträge und Waldsparbücher sowie Sachwertinvestitionen wie der KakaoWald und GreenAcacia.

 

Der KakaoWald ist ein spezielles Agroforstsystem aus Kakaopflanzen und Schatten spendenden Bäumen in Peru. Die Besonderheit: Der Edelkakao wächst im Wald und nicht auf einer Plantage aus Monokulturen. Der Wald wird ohne den Einsatz von Gentechnologie und Chemikalien bewirtschaftet und Schritt für Schritt zu einem Mischwald umgewandelt. Mit einem Teil der Investitionen wird darüber hinaus ein Stück Primärwald in Panama geschützt. Die Laufzeit für dieses Projekt beträgt 25 Jahre. Die Investition hat eine Renditeprognose zwischen fünf und sieben Prozent. Beteiligungen sind ab einer Anlagesumme von 3.250 Euro möglich.

 

Das Projekt GreenAcacia wandelt eine bestehende Plantage in einen ökologischen Mischwald um. Um den Boden zu verbessern, werden Akazien als Vorstufe zur eigentlichen Aufforstung gepflanzt und bereits nach zwölf Jahren durchgeforstet. Die Mindestanlagesumme beträgt beim Projekt GreenAcacia 2.625 Euro, die Renditeerwartung liegt bei rund sechs Prozent.

 

 

Tropenwald in Bonn

ForestFinance unterstützt auch am Firmensitz Bonn den Regenwald.

Ein besonderer Mehrwert einer Sachwertbeteiligung ist, dass Anleger sich quasi jederzeit vor Ort von der Qualität ihres Projektes überzeugen können. Auch ForestFinance ist seinen Anlegern bei der Planung einer solchen Investorenreise behilflich.

 

Wer durch einen artenreichen Regenwald wandern will, muss allerdings nicht unbedingt eine klimabelastende Flugreise auf sich nehmen. Ein Ausflug ins Bonner Museum Koenig genügt. Denn im Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig kann eine Entdeckungsreise durch den Regenwald auf einer 500 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche unternommen werden. Dabei können Besucher Treiberameisen am Boden bewundern und in einer begehbaren Würge-Feige den tropischen Wald näher kennenlernen. Am Kronendach des Museumswaldes hat sich ForestFinance mit einer Spende beteiligt.

 

 

Gute Beratung bei Sachwerten

ForestFinance vertreibt seine Finanzprodukte über ein Netz engagierter Finanzberater, die sich mit der sozialen und ökologischen Idee dieser Investments identifizieren.

 

Grünes Geld, unabhängiger Spezialist für nachhaltige Geldanlagen, berät Sie gerne zu den Sachwertinvestitionen von ForestFinance sowie zu allen Fragen rund um das Thema Vermögensaufbau und –verwaltung. Gemeinsam finden wir Ihre passende Geldanlage.

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

 

Holz gehört in jedes Depot: Vorteile jetzt nachgewiesen

Mittwoch, 30. März 2011

Atomkraft Krise in Japan, Libyen verwickelt die westliche Welt in einen neuen Krieg, die EU ist gefährdet und eine höhere Inflation steht vor der Tür. Als Anleger nicht leicht, hier die Nerven zu bewahren und die richtige Strategie zu wählen.

Der amerikanische Börseninformationsdienst „Seeking Alpha“ hat jetzt eine selten gehörte, aber doch logische und lange bekannte, Lösung gefunden. Besonders erfreulich: die Ergebnisse sehen den Sieger in einer nachhaltigen, umweltfreundlichen Anlageklasse. In einer Studie haben die Experten die Vorteile von Holz- und Forstinvestments heraus gearbeitet:

In jedem Zeitraum mehr Wachstum als Inflationsrate

In der modernen Geschichte gab es keinen Zeitraum, in dem die Inflation schneller stieg als die Holzpreise. Auch in der Zeit der höchsten Inflationsraten der letzten Jahrzehnte, nämlich von 1973 bis 1981 mit einer durschnittlichen Rate von 9,2 Prozent, lag Holz deutlich vorne.

Da nämlich Sachwerte in Inflationszeiten besonders stark nachgefragt werden, stiegen die Holzpreise damals um sagenhafte 22% pro Jahr.

Holzpreis steigt auch schneller als Aktien

Gemeinhin werden Aktien als die am stärksten steigende Anlageklasse bezeichnet. Und sicherlich ist das nicht gänzlich falsch: das wichtigste Börsenbarometer der New Yorker Börse, der breit angelegte S&P500 Index, hat seit 1987 immerhin 10% pro Jahr zugelegt.

Noch besser macht es aber der NCREIF-Timberland-Index für Holzwerte: er schaffte im gleichen Zeitraum 15% pro Jahr.

Mit Forstinvestments konnte historisch immer die Inflation geschlagen werden.

Gerade jetzt wichtig: Holz ist besonders gut in Krisenmärkten

Wie oben bei der hohen Inflation 1973 bis 1981 schon dargelegt, wird Holz besonders in unsicheren Zeiten gesucht und geschätzt. So verloren amerikanische Aktien in der Weltwirtschaftskrise 70% des Wertes, während Holz 233% zulegte. Und während der Finanzkrise 2008 verloren zwar auch Holzanlagen an Wert, erholten sich aber deutlich schneller.

Wo das Wachstum herkommt

Die Antwort ist für Experten schon immer einfach: von kleinen Bäumen, von großen Bäumen und dem Land, auf dem die Bäume wachsen. Als Faustregel gilt: 70% der Holzerträge kommen vom Wachstum der Bäume und jeweils 15% von Preisveränderungen am Holzmarkt und am Immobilienmarkt für den Boden.

Das besondere dabei: sind die Holzpreise gerade im Keller, bleiben die Bäume einfach ein bisschen länger stehen. In der Zwischenzeit erholen sich die Holzpreise und gleichzeitig haben die Bäume noch an Volumen zugelegt. So kann man sich doppelt freuen.

Wie sind die Zukunftsaussichten

In einem Wort zusammengefasst: rosig. Denn durch die aufstrebenden Länder wie China, Indien oder Brasilien wird immer mehr hochwertiges Holz gebraucht. Der Export der Kanadier nach Asien hat sich in 5 Jahren glatt verdoppelt.

Ein kurzfristiger, aber trotzdem großer Nachfrageschub wird auch durch das wieder aufzubauende Japan erwartet.

Währen die Nachfrage steigt, sinkt das Angebot. Nur in den Tropen verschwinden jährlich 130.000 Quadratkilometer Regenwald. Und seit Jahrzehnten sinkt die globale Waldfläche, bereits die Hälfte des weltweiten Waldes ist verschwunden. Kein Wunder, dass Krichen, der Adel und viel „altes Geld“ – zu den größten Waldbesitzern gehören.

Und die Nachhaltigkeit?

Holz ist der natürlichste Rohstoff der Erde. Beim Wachsen bindet es CO2 – wenn das Holz für Möbel, Schiffe oder Instrumente verbaut wird, langfristig. Wenn es als Kraftstoff / Brennstoff verwendet wird, ist Holz zumindest CO2 neutral.

Unsere Holz-Tipps

Wer flexibel sein möchte und täglich kündigen können will, sollte einen Blick auf unser Holz-Musterdepot verwerfen.

Die interessantesten Forstinvestments, bei denen im Rahmen von Projekten neue Wälder angepflanzt werden,  finden Sie bei Grünes Geld in der Kategorie Holzprojekte.