Mit ‘Frankreich’ getaggte Artikel

Leonidas XVIII vollständige Inbetriebnahme der beiden Windparks

Freitag, 14. September 2018
Zusammenfassung:  Ab Anfang des Jahres 2016 platzierte Leonidas Associates die Windkraftbeteiligung Leonidas XVIII die in Frankreich Windparks finanziert. Jetzt wurden die Anlagen Pays-Juséen und Valbin in Betrieb genommen.

 

 

Für die weltweite Stromversorgung stellen Windkraftanlagen eine wichtige Säule dar. In Anbetracht der internationalen Klimaziele nimmt die Bedeutung der Windenergie weiter zu. Der Wind als erneuerbare Energiequelle für den Strom aus modernen Windkraftanlagen kostet nichts und erzeugt keine klimaschädlichen CO2-Emissionen.

 

 

Die Kühe stören sich nicht an den Windturbinen des Pays Juséen (Bildquelle: Leonidas Wind)

 

 

Windpark Pays Juséen am Netz

Die Beteiligungsgesellschaft Leonidas Associates XVIII Wind GmbH & Co KG  hatte 2017 einen Windpark in Frankreich gekauft und die Anteile an der Projektgesellschaft übernommen. Verkäufer war der Projektentwickler Global Wind Power, der als Spezialist für Windprojekte als Generalunternehmer fungiert. Inzwischen wurde der Windpark Pays-Juséen ist jetzt im vollständig in Betrieb genommen worden und produziert Strom. Von 8 Turbinen  des Models Vestas V110 mit 125 m Nabenhöhe wurden sechs am 11. Juni ans Netz angeschlossen. Zwei weitere Turbinen wurden am 01. August angeschlossen. Der Einspeisetarif beträgt 8,254 c€/kW und gilt für 15 Jahre ab Zeitpunkt des Netzanschlusses. 

 

Die Bauphase erstreckte sich über den Zeitraum vom 01. August 2017 bis 11. Juni 2018 (Netzanschluss erste Übergabestation) bzw. 01. August. In der Bauphase waren insgesamt 10 Unternehmen (Erdarbeiten, Fundamente, Elektrische Leitungen und Übergabestationen, Turbinen…) involviert. Da der Windpark im Lebensraum des Rotmilans liegt, wurde eine regelmäßige Kontrolle auf etwaige negative Auswirkungen eingerichtet. Des Weiteren werden 5 von 8 Turbinen mit einem Abschreckungssystem ausgestattet. Außerdem werden Beeinträchtigungen der Fledermauspopulation untersucht. Derzeit wird der Standort in seinen Zustand vor Beginn der Bauarbeiten zurückgeführt, so dass die Wiesen wieder intakt aussehen.

 

 

 

Windpark Valbin in Betrieb (Bildquelle: Leonidas Wind)

 

 

Windpark Parc Eolien du Valbin Anschluss am 01. Juni 2018 vollzogen

 

 

In der Projektgesellschaft SNC Parc Eolien du Valbin wurden die acht Turbinen des Typs Nordex N117/2,4 MW mit 91 m Nabenhöhe zu einem Einspeisetarif von 8,097 c€/kWh am 01.08.2018 ans Netz angeschlossen. Der Einspeisetarifs gilt für 15 Jahre ab Netzanschluss. Eine gute Kalkulationsbasis für die Gesellschaft. Während der Bauphase vom 01. September 2017 bis zum 01. Juni 2018 waren ebenfalls zehn 10 Unternehmen für Erdarbeiten, Fundamente, Elektrische Leitungen und Übergabestationen, Turbinen…involviert. Für den Park wurden Parzellen von 35 Verpächtern benötigt.

 

Es ergaben sich allerdings vorgeschriebene Gutachten bzw. Ausgleichsmaßnahmen. Das Lärmgutachten ergab, dass der Windpark moderate Auswirkungen durch störende Geräusche hat. Alle Turbinen wurden daher mit Hinterkantenkämmen („serrations“) zur Geräuschreduzierung ausgestattet. Zudem wird es eine Drosselung der Turbinen zu bestimmten Zeiten geben. Diese Drosselung wurde in den vorliegenden Windstudien bereits berücksichtigt. Das Umweltgutachten, das drei Jahre lang läuft ab Anfang September wird im Studienverlauf herausstellen ob Ausgleich- bzw. Reduktionsmaßnahmen getroffen werden müssen.

 

 

 

 

Das Emissionshaus Leonidas Associates AG  ist spezialisiert auf die Bereiche Wind, Sonne und Wasser und entwickelt entsprechende Konzepte für nachhaltige Investitionen. Das fränkische Familienunternehmen aus der Metropolregion Nürnberg betreut seit 2005 erfolgreich institutioneller Anleger. Privaten Anlegern werden Beteiligungen seit 2008 angeboten.

 

 

Volle Windkraft voraus für Ihre Finanzen

Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Investment berät Sie zu den vielfältigen Möglichkeiten, frischen Wind auch in ihre Geldanlagen zu bringen. Mit mehr verschiedenen Möglichkeiten aus den Anlagebereichen Erneuerbare Energien, Ethik und Ökologie, finden wir die passende Geldanlage für jeden Anleger.

 

 

 

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Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Serie Emissionshäuser: Leonidas Associates AG

Dienstag, 07. März 2017
Zusammenfassung: Leonidas Associates AG aus dem fränkischen Kalchreuth hat sich auf Sachwertbeteiligungen aus den Anlagebereichen Solar, Wasser und Wind spezialisiert. Bislang hat das Emissionshaus 16 Beteiligungen erfolgreich im Markt platziert. Seit einigen Jahren liegt ein besonderer Schwerpunkt des Hauses auf Windbeteiligungen. Ein Wettbewerbsvorteil von Leonidas: Mit einer ausgewiesenen technischen Expertise hat das Unternehmen bei der Auswahl seiner Anlagen meist besser als reine Finanzunternehmen gelegen.

 

 

Sonne – Wasser – Wind. Erneuerbare Energien sind ein lohnendes Investment.

Wer den Wirtschafts- und Finanzteil seiner Tageszeitung regelmäßig studiert, stößt im Allgemeinen auf die Großen der Branche. Aber auch ethische, soziale und ökologische Finanzprodukte finden immer mehr das Interesse der Anleger. Und das mit Recht, denn die nachhaltigen Investments sind ebenso professionell konzipiert wie konventionelle Geldanlagen und bringen gute Erträge. Mittlerweile ist das Angebot der grünen Geldanlagen groß, so dass Finanzprodukte für jeden Anlegertyp verfügbar sind.

 

Die Anbieter der nachhaltigen Finanzprodukte sind jedoch fast ausschließlich in Fachkreisen bekannt und finden sich nur selten in Fachmagazinen. Grünes Geld stellt daher in loser Folge interessante Emissionshäuser vor, deren Finanzprodukte wir unseren Kunden anbieten. Denn als erfahrener Finanzexperte ist es uns wichtig, Hintergründe zu kennen und das Potenzial der Investments abschätzen zu können.

 

In der letzten Folge haben wir mit ForestFinance einen Experten für Waldinvestments vorgestellt. Im zweiten Teil unserer Serie geht es um Erneuerbare Energien. In diesem Bereich hat die Leonidas Associates AG ein interessantes Portfolio entwickelt.

 

 

Leonidas auf einen Blick

Leonidas Associates AG ist seit 2005 als inhabergeführtes Unternehmen im Markt aktiv. Das Emissionshaus arbeitet bankenunabhängig und hat sich auf die Konzeption nachhaltiger Geldanlagen spezialisiert. Dabei lag in den Anfangsjahren der Schwerpunkt auf Angeboten für institutionelle Anleger. Seit 2008 betreut Leonidas auch private Anleger.

 

Insgesamt betreut Leonidas ein Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von rund 490 Millionen Euro. Das platzierte Eigenkapital liegt bei rund 145 Millionen Euro.

 

Die Leonidas AG hat ihren Sitz im fränkischen Kalchreuth in der Metropolregion Nürnberg. Gründer und einzige Gesellschafter der Leonidas AG sind Antje Grieseler und Max-Robert Hug. Beide bilden zusammen mit Ralf Schamberger den Vorstand des Unternehmens, dessen Vorsitz Schamberger 2014 übernommen hat. Ergänzt wird das Führungsteam durch Guntram Grieseler, der seit Unternehmensgründung als technischer Leiter die relevanten Aufgaben übernimmt.

 

 

Standorte in Franken und Frankreich

Rund 50 Mitarbeiter sind an den Standorten von Leonidas in Deutschland und Frankreich aktiv. In der Unternehmenszentrale in Kalchreuth bei Nürnberg sitzen Projektmanagement und Verwaltung. Im französischen Bezannes in der Nähe von Reims sind die beiden Firmen Leonidas Associates France und Leonidas Wind beheimatet. Dort werden Windprojekte vor Ort bearbeitet.

 

 

Grüne Werte – Beteiligungen an Erneuerbare Energien

Leonidas ist Spezialist für nachhaltige Investments und konzipiert Finanzprodukte in den Anlageklassen Solar, Wind und Wasser. Insgesamt konnte das Emissionshaus bereits 16 Beteiligungen entwickeln und erfolgreich platzieren.

 

Die jüngste Emission, die Windbeteiligung Leonidas XVIII, wurde im vergangenen Jahr platziert und konnte mit arbeitstäglich rund 300.000 Euro Anlagegeldern schnell das avisierte Eigenkapitalvolumen von 10,4 Millionen Euro realisieren. Für Leonidas XVIII wurde die Option auf Erhöhung des Eigenkapitalvolumens in Anspruch genommen. Leonidas XVIII hat eine Laufzeit von 17 Jahren und eine prognostizierte Gesamtausschüttung von 214 Prozent inklusive der Einlagenrückzahlung (vor Steuern). Durch den bereits getätigten Kauf eines laufenden französischen Windparks entwickelt sich diese Beteiligung bereits recht positiv für ihre Anleger.

 

Dass Leonidas bislang eine gute Hand für Investitionen in Solar, Wind und Wasser zeigen konnte, hat etwas mit der besonderen technischen Erfahrung des Unternehmens zu tun. Dieses Know-how spiegelt sich bereits in der Besetzung der Geschäftsführung mit einem verantwortlichen technischen Leiter, der viele Jahre bei Siemens Berufserfahrung sammelte, wieder. In einer eigenen Abteilung werden sämtliche Energie-Anlagen vor und nach der Investition begutachtet, bewertet und über die komplette Laufzeit hinweg überwacht – keine Selbstverständlichkeit in einem Finanzunternehmen. Dabei arbeitet Leonidas auch mit erfahrenen Partnern vor Ort vertrauensvoll zusammen. Die besondere technische Expertise sowie die durchgehende Überwachung der Anlagen ermöglichen es, rasch auf mögliche Veränderungen zu reagieren und so die Investments auch auf praktischer Ebene abzusichern.

 

 

Leonidas Solarinvestments

Solarenergie ist eine der ursprünglichsten und größten Energiequellen. Wer in Solaranlagen investiert, profitiert nicht nur von sauberem Strom, sondern kann sich auch auf geringe Schwankungen in der Energieerzeugung verlassen. Leonidas hat durch die Nutzung der staatlich garantierten Einspeisetarife in den einzelnen Ländern die Basis für sichere Erträge geschaffen.

 

Insgesamt hat Leonidas bislang in 8 Photovoltaik-Anlagen in Frankreich investiert. Hinzu kommen 4 Anlagen in Deutschland und 6 Italien. Bisher konnte Leonidas insgesamt 6 Solarinvestments (Leonidas I bis VI) mit einem Investitionsvolumen von 200 Millionen Euro erfolgreich im Markt platzieren. Dabei war der Leonidas I / Perfect Synergy Solarfonds I die erste Beteiligung für private Investoren.

 

 

Leonidas Wasserinvestments

Ein Wasserinvestment von Leonidas wurde 2012 platziert. Der Wasserfonds wurde mit einem Eigenkapitalvolumen von 20 Millionen Euro aufgelegt und umfasst vier Wasserprojekte. Dazu zählen zwei Anlagen in Kanada zur Abwasserreinigung und –sammlung sowie zur Wasserverarbeitung, eine Wasseraufbereitungsanlage in den USA und eine Wasserentsalzungsanlage auf Gibraltar.

 

 

Leonidas Windinvestments

Leonidas bietet Beteiligungen an Windkraftanlagen in Frankreich.

Wenn es um Windkraftbeteiligungen geht, zählt Leonidas zu den Großen im Markt. Seit 2012 konzentriert sich das Unternehmen verstärkt Windbeteiligungen und hat in diesem Bereich bereits 9 Investments erfolgreich platziert.

 

Die erste Windbeteiligung von Leonidas ging im Juni 2012 an den Start und hatte eine so hohe Nachfrage von Investorenseite, dass die Beteiligung bereits nach 2 Wochen auf Warteliste gesetzt wurde. Investiert wurde in mehrere 2-Megawatt-anlagen in der Normandie.

 

Derzeit liefern 7 Windkraftanlagen im Norden Frankreichs Strom, 3 weitere Anlagen befinden sich im Bau. Frankreich konzentriert seine Anstrengungen im Ausbau Erneuerbarer Energien stark auf Windkraftanalgen. Im vergangenen Jahr gingen dort Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 1.500 Megawatt ans Netz. Mehr als 8 Prozent des französischen Marktvolumens besteht aus Leonidas Windbeteiligungen. Anleger profitieren hier von stabilen Erträgen, denn die Einspeisetarife der Anlagen sind für 15 Jahre staatlich garantiert.

 

 

 

Erneuerbare Energien – Immer eine gute Entscheidung

Die Beteiligungen von Leonidas haben sich seit der Gründung des Unternehmens gut entwickelt, auch wenn der schwachen Windsituation in Frankreich in 2016 und 2015 geschuldet, die Auszahlungen nicht immer auf Höhe des prospektierten Wertes lagen. Aber solche Schwankungen gehörten für den Windkraft-Investor zum Geschäft . Sie sollten in den nächsten Jahren wieder ausgeglichen werden.

 

Grünes Geld steht Ihnen bei diesen Fragen beratend zur Seite. Als unabhängiger Experte für nachhaltige Geldanlagen beraten wir Sie zu neuen Emissionen von Leonidas und zu weiteren interessanten Geldanlagen. Gemeinsam finden wir die passende Anlagestrategie.

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Leonidas XVIII kauft 16 Megawatt-Windpark in Frankreich

Dienstag, 06. Dezember 2016
Zusammenfassung: Windkraftanlagen sind im Kommen. Die Anfang des Jahres platzierte Windkraftbeteiligung Leonidas XVIII hat jetzt in Frankreich einen Windpark gekauft. Die 16 Megawatt-Anlage steht im Burgund und verfügt über Turbinen von Vestas, einem der wichtigsten Hersteller von Windkraftanlagen.

 

 

Französische Windparks sind nicht nur in Küstennähe zu finden.

Französische Windparks sind nicht nur in Küstennähe zu finden.

Windkraftanlagen sind ein wichtiger Baustein der weltweiten Stromversorgung. Und mit zunehmender Akzeptanz der Erneuerbaren Energien und der Umsetzung der internationalen Klimaschutzziele, nimmt die Bedeutung der modernen Windenergie weiter zu.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand, denn Wind weht an vielen Orten der Welt zuverlässig und kostet nichts. Mit Hilfe moderner Windkraftanlagen wird aus Wind Strom erzeugt, und das ohne klimaschädliche CO2-Emissionen.

 

 

 

Leonidas – Investor in Sachen Windenergie

Die Beteiligungsgesellschaft Leonidas Associates XVIII Wind GmbH & Co KG  hat einen Windpark in Frankreich gekauft und die Anteile an der Projektgesellschaft übernommen. Verkäufer ist der internationale Projektentwickler Global Wind Power, der als Spezialist für Windprojekte als Generalunternehmer fungiert. Der Windpark Pays-Juséen befindet sich im Burgund, nahe der Grenze zur Region Champagne-Ardenne.

 

Die Leonidas-Gruppe zählt zu den wichtigsten Investoren im französischen Windmarkt. Bereits 2014 hat das Unternehmen vier Windparks in Frankreich fertiggestellt. Die Windkraftanlagen umfassen 40 Turbinen mit einer Gesamtleistung 84 Megawatt. Mit diesen Anlagen hielt Leonidas bereits einen Marktanteil von acht Prozent, den das Unternehmen jetzt erhöhen konnte.

 

 

Vestas Wind Systems – erfahrener Anbieter von Windkraftanlagen

Im neuen Windpark kommen acht Turbinen des Typs V110 2.0 MW von Vestas Wind Systems  zum Einsatz. Diese erreichen eine Gesamtleistung von 16 Megawatt und produzieren jährlich voraussichtlich rund 36 Gigawattstunden Strom. Der Einspeisetarif von 8,254 Cent pro Kilowattstunde Strom ist für 15 Jahre staatlich garantiert. Außerdem wird in Frankreich die Einspeisevergütung jährlich der Inflation angepasst.

 

Das dänische Unternehmen Vestas ist bereits seit 1979 als Hersteller von Windkraftanlagen aktiv. Das börsennotierte Unternehmen ist innerhalb von Europa die Nummer eins im Bereich Windkraft, weltweit zählt Vestas ebenfalls zu den wichtigsten Playern. Vestas verfügt über Niederlassungen in 26 Ländern und hat bereits mehr als 55.000 Anlagen in 75 Staaten weltweit realisiert.

 

 

Windfonds von Leonidas bringen frischen Wind in den Finanzmarkt

Frankreich setzt zunehmend auf Windenergie.

Frankreich setzt zunehmend auf Windenergie.

Das Emissionshaus Leonidas Associates AG  ist Spezialist für Investments in den Bereichen Wind, Sonne und Wasser und entwickelt entsprechende Konzepte für nachhaltige Geldanlagen. Das fränkische Familienunternehmen aus der Metropolregion Nürnberg betreut seit 2005 erfolgreich institutioneller Anleger. Seit 2008 bietet Leonidas seine Investments auch privaten Anlegern an.

 

Von modernen und klimafreundlichen Windparks profitieren nicht nur die Umwelt und die Stromkunden. Auch für Anleger sind Windparks eine interessante Möglichkeit, ihr Geld sinnvoll zu investieren. Voraussetzung dafür ist es, nicht nur auf den richtigen Partner in Sachen Finanzen zu setzen, sondern auch das technische Know-how des Anbieters zu achten.

 

Durch seine langjährige Erfahrung im Bereich der Investments im Bereich der Erneuerbaren Energien, hat sich Leonidas ein gewachsenes technisches Verständnis erworben und verfügt darüber hinaus über eigene Experten im Haus, die bei der Auswahl und dem Aufbau der jeweiligen technischen Anlagen beraten und über den Betrieb der Investments fachlich wachen. Unterstützt wird diese wichtige Arbeit von Kooperationspartnern vor Ort.

 

Über den Windfonds Leonidas Associates XVII konnten sich bis Mitte des Jahres auch private Investoren am Erfolg der Windenergie in Frankreich beteiligen. Durch die staatlich gesicherten Fördertarife können Anleger nun mit einer guten Wertentwicklung und stabilen Erträgen in den kommenden Jahren rechnen.

 

Die Windbeteiligung Leonidas XVIII wurde im Februar 2016 im Markt platziert. Seit dem konnte das Unternehmen börsentäglich rund 300.000 Euro Anlagegelder verzeichnen. So konnte das avisierte Eigenkapitalvolumen von 10,4 Millionen Euro realisiert und eine Erhöhungsoption in Anspruch genommen werden. Mit dem Kauf des französischen Windparks entwickelt sich die Windkraftbeteiligung Leonidas XVIII positiv für seine Anleger.

 

 

Volle Windkraft voraus für Ihre Finanzen

Leonidas XVIII ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Windbeteiligung für private Anleger. Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Investment berät Sie zu den vielfältigen Möglichkeiten, frischen Wind auch in ihre Geldanlagen zu bringen. Mit mehr als 300 Investments aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Ethik und Ökologie, finden wir das passende Produkt für jeden Anleger.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
   

Leonidas XVIII Windkraft Frankreich gestartet

Freitag, 05. Februar 2016

 

Das Emissionshaus Leonidas aus der Region Nürnberg ist der wohl führende Anbieter von Windkraft-Investments in Frankreich. Alleine im Jahr 2014 wurden mehr als  8 Prozent alles Netzanschlüsse von Windkraftanlagen in Frankreich durch Leonidas durchgeführt. Das neue Angebot Leonidas XVIII stößt auf großes Interesse bei den Anlegern.

 

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Frankreich bietet aufgrund guter Aufstellplätze attraktive Bedingungen für Windkraft.

Hohe Frankreich-Expertise sorgt für Sicherheit

Unser Nachbarland Frankreich hat seine Besonderheiten. Der französische Markt gilt generell als eher abgeschottet, die Verhandlungen werden auch mit internationalen Partnern noch am liebsten auf französisch geführt. Das gilt insbesondere im Energie-Sektor, einem staatsnahen Bereich mit langjährig aufgebauten Netzwerken und Gepflogenheiten.

 

Deshalb ist ein guter Zugang zum französischen Markt für erfolgreichen Windkraftprojekte wichtig. Den besitzt Leonidas, eine Gruppe aus dem Großraum Nürnberg mit mittlerweile 50 Mitarbeitern.

 

Leonidas hat bereits 2010 mit Erneuerbaren Energien Projekten in Frankreich begonnen und investierte mittlerweile in 27 Photovoltaik-Anlagen in Frankreich. Von den im Jahr 2014 in Frankreich ans Netz gegangenen Windenergieparks mit einer Leistung von 1.042 MW stammten 84 MW oder gut 8 Prozent von Leonidas.

 

Frankreich bietet zweitgrößtes Potential für den Bau von Windturbinen in Europa

Im Vergleich zu Deutschland bietet die Geografie Frankreichs viele Vorteile für die Windenergienutzung: 54 Prozent größere Staatsfläche und eine um fast 600 Prozent längere Küste machen Frankreich zu einem hervorragenden Windkraft-Standort.

 

Laut dem Global Wind Report hat Frankreich deshalb “das zweitgrößte Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa”. Trotzdem decken die Windenergieanlagen in Frankreich nur 3 Prozent des Strombedarfs – in Deutschland decken sie rund 12 Prozent. Es sind also noch jede Menge lukrative Standorte an den Küsten Frankreichs vorhanden.

 

Die Presse ist von Leonidas’ Frankreich-Serie angetan

frankreich-windkraft-leonidas-pressekommentareNicht nur der rege Zuspruch der Anleger zeigt die Attraktivität der Leonidas Windkraft-Projekte (meist sind sie nach nur wenigen Wochen ausverkauft). Auch die Fachpresse zeigte sich in der Vergangenheit angetan von den Leonidas-Aktivitäten. Drei führende Fachpublikationen äußerten sich zur  Vorgänger-Beteiligung Leondias XVII:

 

 

 

 

 

“Die Initiatorin Leonidas hat sich auf den französischen Windkraftmarkt spezialisiert und verfügt inzwischen über umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse.“ und weiter „Der vorliegende Fonds ist insgesamt solide kalkuliert und bietet eine angemessen hohe Renditeerwartung“ – ECOreporter

 

 

„Wenn der Netzanschluss erfolgt ist und Frankreich zu seinen versprochenen Vergütungssätzen auch in den nächsten 15 Jahren steht, dann kann dem Fonds nicht viel passieren.“ — Fondstelegramm

 

 

„Ausgewogene, risikoadjustierte Rendite liegt bei der Beteiligung Leonidas XVII vor” — Scope

 

Institutionelle Investoren sorgen für Fantasie: Verkauf vielleicht schon nach wenigen Jahren?

Die Attraktivität von Windkraft-Projekten in Frankreich ist kein Geheimnis: wenn die Errichtung und der Netzanschluss erfolgt sind, kann der Investor über viele Jahre gut kalkulierbare Einnahmen erwarten. Die Institutionellen Investoren wie Pensionskassen oder Versicherungen nutzen die Vorteile deshalb konsequent aus. So will Europas größter Versicherungskonzern, die Allianz aus München, sein aktuelles Portfolio an Erneuerbaren Energien Anlagen von 2 auf 3 Milliarden Euro ausbauen. Schwerpunkt: Windkraft in Frankreich.

 

Es kann deshalb sein, dass nach der erfolgreichen Installation der Windkraft-Anlagen des Leonidas XVIII ein attraktives Übernahmeangebot den Anlegern vorgelegt wird. Entscheiden diese sich für einen Verkauf, könnte der Anleger bereits nach wenigen Jahren mit einer lukrativen Rendite aussteigen. Statt den bisher prognostizierten 15 Jahren Laufzeit könnten so schnell nur noch 3 oder 4 Jahre werden.

 

 

Eckdaten der Beteiligung

  • – Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 Prozent Agio

  • – Eigenkapitalvolumen: EUR 10,4 Mio.

  • – Investitionsquote: über 96 Prozent

  • – Ausschüttung für das erste volle Betriebsjahr: 7 Prozent vor und 6,75 Prozent nach Steuern

  • – Gesamtausschüttungsprognose über 15 Betriebsjahre: 214 Prozent vor und über 210 Prozent nach Steuern

  • – Konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Endlich: Ab heute Reservierungsscheine für begehrtes Projekt Leonidas XVIII verfügbar

Donnerstag, 01. Oktober 2015

 

Der erfahrende Projektanbieter Leonidas aus der Nähe von Nürnberg hält seinen selbst gesteckten Fahrplan exakt ein. Das mittlerweile 18. Projekt Leonidas XVIII dürfte sich wieder zum Publikumsstar entwickeln. Leonidas nutzt dabei seine Erfahrung als der größte deutsche Anbieter von Frankreich-Windkraftprojekten und hat einen neuen, lukrativen Frankreich-Windfonds angekündigt.

 

Wieso gibt es einen Run auf dieses Projekt?

 

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Windkraft Frankreich: viel Platz, keine Beeinträchtigungen der Bewohner, hohe Akzeptanz.

Ökologisch orientierte Sachwert-Geldanlagen erfüllen einen Wunsch des Anlegers: neben gut kalkulierbaren finanziellen Einnahmen auch aktiv etwas für die Umwelt zu tun. Denn mit jeder erzeugten Kilowattstunde Strom aus Windkraft wird automatisch eine Kilowattstunde weniger Strom durch Kohle- oder Atomkraftwerke produziert.

 

Aber auch finanziell schätzen seit vielen Jahren Privatanleger wie große, institutionelle Investoren die Windkraft-Projekte. Denn dank langjährige staatliche Zusagen über die Höhe der Vergütung für den erzeugten Strom lassen sich die Geldflüsse sehr gut berechnen. Bei guter Sicherheit lassen sich so Renditen von gut 5 Prozent pro Jahr erzielen, je nach Land, Standort und Finanzierungskonditionen.

 

In dem für November 2015 angekündigten Leonidas XVIII kalkuliert Leonidas mit 7 Prozent Rendite für den Anleger bei einem kompletten Windjahr. Im aktuellen Niedrigzins-Umfeld eine stolze Zahl.

 

Leonidas XVIII – Was sind die geplanten Eckdaten?

 

Geplante Eckdaten Leonidas XVIII – Beteiligung an Windenergie in Frankreich sind:

 

– Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 Prozent Agio

– Eigenkapitalvolumen: Maximal EUR 10 Mio.

– Investitionsquote: über 96 Prozent

– Ausschüttung für das erste volle Betriebsjahr: 7 Prozent vor und 6,75 Prozent nach Steuern

– Konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland

 

Wieso sollte der Interessent jetzt handeln?

Aus den Projekten der Vergangenheit ist bekannt, dass sich Anleger sehr stark für die Windkraft-Projekte diesen Zuschnitts interessieren. Bereits jetzt liegen Wünsche von Vermögens-Beratern für Ihre Mandanten über 25 Millionen Euro vor, was bei der tatsächlichen Eigenkapitalsumme von nur 10 Millionen auf eine starke Überzeichnung hindeutet.

 

Ab sofort können Sie Reservierungsscheine bei uns einreichen.

 

Damit sichern Sie sich als Interessent einen Anteil in Höhe der auf dem Schein eingetragenen Summe. Nach Eröffnung des öffentlichen Angebots können Sie dann die verbindlichen Unterlagen lesen und entscheiden, ob Sie Ihre Reservierung in einen tatsächlichen Beitritt zum Projekt umwandeln möchten.

 

Möchten Sie später nicht beitreten, entstehen Ihnen durch die Reservierung keinerlei Nachteile oder Kosten.

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Leonidas XVIII angekündigt

Mittwoch, 16. September 2015

 

Der nördlich von Nürnberg beheimatete Anbieter von Windkraft Projekten Leonidas hat einen weiteren, möglicherweise jedoch letzten, Frankreich Windkraftfonds angekündigt. Der Anbieter hat sich mit seinen bisherigen 8 Windkraft-Projekten in Frankreich als Spezialist hierfür hervorgetan. Das neue Angebot Leonidas XVIII – Beteiligung an Windenergie Frankreich ist für Anleger plangemäß ab November 2015 verfügbar.

 

 

Limitiertes Angebot: maximal 10 Millionen Euro

Die letzten beiden Frankreich  Windkraft Angebote von Leonidas (Leonidas XVI und XVII) wurden in nur 9 Wochen mit mehr als 27 Millionen Euro an Anlegergeldern überschüttet. Umgerechnet entsprach das mehr als 600.000 Euro pro Bankarbeitstag. Aufgrund dieser hohen Nachfrage ist jetzt der Leonidas XVIII als direktes Nachfolgeangebot angekündigt worden.

 

Bild einer Windturbine mit roten Flugsicherheits-Bemalungen

Basis der Windkraft Beteiligungen: Windturbine

Insgesamt hat Leonidas über 400 Millionen Euro in Frankreich Windprojekten investiert. In 2014 wurden 8% des Zubaus an Windkraftanlagen in Frankreich über Leonidas-Projekte realisiert.

 

Dieses Mal muss Leonidas mit einer Obergrenze von 10 Millionen Euro an Anlegergeldern arbeiten, da insbesondere professionelle Groß-Investoren sehr viel Geld in Windparks in Frankreich investieren und damit das Angebot sehr knapp ist. Leonidas konnte aufgrund des langjährigen Netzwerks noch interessante Projekte für rund 10 Millionen Eigenkapital sichern, sieht bei weiteren Projekten aber nicht die erforderliche Qualität und die guten Konditionen.

 

Aus diesen Gründen heraus ist mit einer nochmals größeren Nachfrage und einer nochmals kürzeren Platzierungsphase zu rechnen. Ab sofort können Anleger eine unverbindliche Reservierung bei Grünes Geld durchführen.

 

Eckdaten der geplanten Beteiligung Leonidas XVIII

* Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 Prozent Agio

* Eigenkapitalvolumen: Maximal EUR 10 Mio.

* Investitionsquote: über 96 Prozent

* Ausschüttung für das erste volle Betriebsjahr: 7 Prozent vor und 6,75 Prozent nach Steuern

* Konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland

 

Insgesamt 214 Prozent (steuerfreie) Ausschüttungen für den Leonidas XVIII geplant

Das neue Projekt Leonidas XVIII Windkraft Frankreich soll eine Gesamtausschüttung von 214 Prozent (inkl. Rückzahlung des eingesetzten Kapitals) erreichen, bei einer mutmaßlichen Projektdauer von 15 Jahren. Im ersten vollen Betriebsjahr plant Leonidas eine Ausschüttung von 7 Prozent.

 

Ähnlich wie in den Vorgängerprojekten nutzt Leonidas das bestehende Doppelbesteuerungsabkommen insoweit aus, als dass die Einnahmen für private Geldanleger in Deutschland nahezu steuerfrei bleiben.

 

Standort Frankreich für den Leonidas XVIII ideal: “zweitgrößtes Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa”

 

 

Frankreich bietet für Investoren im Bereich der Erneuerbaren Energien mehrere Vorteile. Zum einen die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die in Frankreich eine Förderung von zum Beispiel Windenergie über 15 Jahre vorsehen. Damit ist der größte Teil der Investition gut kalkulierbar, beste Voraussetzung für eine nachhaltige und finanziell interessante Geldanlage. Im Gegensatz zu Deutschland ist Windenergie in unserem Nachbarland auch sehr willkommen – erst im Juli 2015 wurde eine neues, mit höheren Ausbauzielen ausgestattetes Gesetz auf den Weg gebracht. Der Anteil Erneuerbarer Energien soll demnach steigen:

 

 

Aktueller Anteil Erneuerbarer Energien in Frankreich 16 Prozent
Geplanter Anteil 2020 23 Prozent
Geplanter Anteil 2030 32 Prozent

 

 

 

Außerdem bietet Frankreich viel Fläche (54 Prozent mehr als Deutschland) und eine sehr lange, windreiche Küste (600 Prozent länger als die deutsche Küste). Auch die Lage im Westen Europas, direkt am windreichen Atlantik, ergibt für Frankreich Vorteile. Insgesamt kommt der Global Wind Report deshalb zum Ergebnis, dass Frankreich “das zweitgrößte Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa” hat.

 

 

Die Profis nutzen Windkraft Frankreich konsequent

 

Die großen, professionellen Geldanleger wie Versicherungen oder Pensionskassen investieren deshalb massiv in den Bereich Windkraft, speziell in Frankreich. Der größte Versicherungskonzern Europas, die deutsche Allianz, möchte das aktuelle Portfolio an Windkraft-Anlagen von 2 Milliarden Euro in den kommenden Monaten um 50 Prozent auf 3 Milliarden Euro auszubauen. Auch hier ist das beliebteste Investitionsziel Frankreich, wie das Handelsblatt berichtet.  Im übrigen gilt die Münchner Allianz inzwischen als der größte Investor in Erneuerbare Energien in Europa.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Update: Neues vom Kraftwerkspark II, Blockheizkraftwerke Deutschland 2 und vom RE06 Windenergie Finnland

Mittwoch, 13. Mai 2015

 

 

 

Der Markt für nachhaltige Projekte ist ständig in Bewegung. Bei 3 unserer aktuellen Favoriten gab es in letzter Zeit Neuigkeiten.

 

Kraftwerkspark II

 

Der Kraftwerkspark II von GreenCityEnergy aus München, einem aus einer Umweltschutzorganisation hervor gegangenen Emissionshaus von Erneuerbaren Energien Projekten, ist bei der Platzierung Halbzeit. Von den insgesamt geplanten 50 Millionen an zu platzierendem Kapital wurden mittlerweile bereits 25 Millionen an Anlegergeldern erreicht. 60 Prozent davon übernahmen bisher die Profis wie Versicherungen, semiprofessionelle Anleger mit über 200.000 Euro Anlagebeträgen und Stiftungen. Ein gutes Zeichen, denn diese Profis vertrauen ihre hohen Anlagesummen nur nach intensiver Prüfung einem Projekt an. Herzlichen Glückwunsch nach München zu Green City Energy für diesen Erfolg.

 

Der Kraftwerkspark 2 überzeugt durch seine breite Streuung in Energiearten (Wasser, Wind, Sonne) und Länder (Deutschland, Frankreich, Italien) und seine Festzinsen von 4,75 % (Laufzeit bis 2023) und 5,75 % (Laufzeit bis 2033).

 

Die bereits angebundenen Projekte des Kraftwerksparks II sind:

 

imageWasserkraftwerk Vallesina (Italien): Aufgrund hohen Wasseraufkommens konnten 2014 hohe Energieerlöse erzielt werden. Die ersten vier Monate diesen Jahres waren von 20% niedrigeren Wasservolumina geprägt. Insgesamt liegt das Kraftwerk jetzt 21,8% über dem Soll.

 

 

imageWindpark Altertheim (Deutschland): Dort wurden 3 Nordex N117 Windkraftanlagen Ende 2014 in Betrieb genommen. Die üblichen Anlaufschwierigkeiten sind erledigt, seit März 2015 wie prognostiziert.

 

 

 

imageWindpark Ravenstein (Deutschland): Dieser Park ist in der Errichtungsphase. Derzeit werden die Fundamente gegossen. Eine Inbetriebnahme ist für den Herbst 2015 angestrebt.

 

 

 

 

image

Photovoltaikanlage Arkolia (Frankreich): Die meisten Anlagen befinden sich derzeit im Bau. Am Standort Signes konnte jedoch eine 3,7 MWp Anlage bereits im April ans Netz gehen (Bild).

 

 

 

 

 

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Blockheizkraftwerke Deutschland 2

 

 

Das von Luana Capital aufgelegte Projekt BHKW Deutschland 2 erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Nachdem Ende 2014 das ursprünglich geplante Platzierungskapital bereits erreicht war, hat man sich zu einer Erhöhung des Platzierungskapitals entschlossen. Mittlerweile wurden bereits 180% des ursprünglichen Ziel-Anlegerkapitals erreicht.

 

imageVon den einzelnen Blockheizkraftwerken wurden nun die Nummern 16 und 17 in das Projekt aufgenommen. Es handelt sich jeweils um wohnwirtschaftliche Objekte und eine Installation in deren Keller. Blockheizkraftwerke sind ein wichtiger Bestandteil dezentraler Energieversorgung und nutzen das zugeführte Gas zur Erzeugung von Wärme und Strom. Ideal um hohe Wirkungsgrade zu erreichen.

 

 

 

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RE06 Windenergie Finnland

 

 

imageBeim aktuellen Windkraftprojekt von Finnland-Spezialist Reconcept, dem Reconcept RE06 Windenergie Finnland, wurde ein Nachtrag zur Genehmigung bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eingereicht.

 

 

 

Der Nachtrag bringt folgende positive Punkte:

 

– Schwesterwindparkt (aus RE03) wurde angebunden

– Die Einkaufspreise der Windturbinen sind niedriger als kalkuliert

– Die Zinskonditionen für das Fremdkapital sind niedriger als kalkuliert

– Der Kapitalrückfluss an die Anleger wird besser als angenommen

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Platzierungsverlauf Kraftwerkspark II überzeugt – Zinszahlung plangemäß am 30.12. gezahlt

Sonntag, 04. Januar 2015

 

Mit dem Kraftwerkspark II hat der Münchner Anbieter Green City Energy, Tochter eines gemeinnützigen Vereins, eine interessante Anlagevariante für nachhaltige Anleger geschaffen. Die aktuellen Zahlen belegen die Beliebtheit des Konzeptes und die wirtschaftliche Tragfähigkeit.

 

 

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Schon lange genutzt: Wasserkraft (Rainer Sturm / pixelio.de)

Bisheriger Zuspruch zum Kraftwerkspark 2 überzeugt

Der Kraftwerkspark II finanziert verschiedene Formen der Erneuerbaren Energien – primär Wind, Wasser und Sonne – an mehreren Standorten in Europa, hauptsächlich in Deutschland, Italien und Frankreich. Er wird dafür rund 50 Millionen Euro von interessierten Anlegern einsammeln. Zum Jahresende 2014 hat er bereits 22 Millionen Euro erreicht, gerade im eher schwierigen Jahr 2014 (politische Rahmenbedingungen in Deutschland) ein gutes Ergebnis. Neben rund 500 Anlegern, Stiftungen und institutionellen Anlegern hat sich wie geplant auch Green City Energy selbst eingebracht und aktuell 490.900 Euro investiert. Vierteljährlich wird dieser Betrag erhöht, so dass 5% des Gesamtvolumens von Green City Energy gehalten werden. Ein starker Vertrauensbeweis für die Anleger.

 

Zinszahlung zum 30. Dezember 2014 erfolgte plangemäß

Die Anleihe Kraftwerkspark II leistet für die Anleger konstante Zinszahlungen. Es gibt die Tranche A mit einer Laufzeit von 10 Jahren und 4,75% Zins und die Tranche B mit einer Laufzeit von 20 Jahren und 5,75% Zins. Die Zinsen wurden plangemäß und in planmäßiger Höhe zum 30. Dezember 2014 gezahlt.

 

Wie sieht es mit den Projekten im Kraftwerkspark II aus?

Bereits seit geraumer Zeit erhält der Kraftwerkspark II Geld aus den Stromerlösen des Wasserkraftwerks Vallesina in den Dolomiten. Die Produktion ist aufgrund guter Wasserstände und funktionierender Technik weit oberhalb der Erwartungen. Alleine im Dezember wurden die erwarteten Erträge um das Dreifache übertroffen, statt 85.000 kWh wurden rund 260.000 kWh produziert. Seit Erwerb hat das Kraftwerk statt 2,5 Millionen kWh bereits 3,4 Millionen kWh produziert, also ein Plus von 30 Prozent erzielt. Anleger des Green City Energy Kraftwerkspark 2 freut das natürlich.

 

Auch beim Photovoltaik-Projekt in Arkolia geht es voran. Die Baustellen laufen nach Plan, aktuell wurden für mehrere Teilprojekte bereits die Trafostationen angeliefert. Die französische CC Bank hat die interne Due-Diligence-Prüfung abgeschlossen und die Finanzierung zugesagt.

 

Im nächsten Investitionsschritt ist der Windpark Ravenstein geplant. Er liegt 35 km nördlich des bereits in Betreib genommenen Green City Energy Windparks Alterheim im Neckar-Odenwaldkreis. Er wird 4 Windenergieanlagen von General Electric (Typ GE 120) mit 10 MW Leistung umfassen. Die Standorte sind im Wald gelegen und haben einen Abstand zur nächsten Wohnbebauung von rund 1,3 Kilometern.

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Aktuelle Entwicklung beim Kraftwerkspark II

Freitag, 05. September 2014

Der Kraftwerkspark II von Green City Energy entwickelt sich weiterhin sehr positiv. Mittlerweile konnten 9,5 Millionen Euro Anlegerkapital eingeworben werden. Damit ist das Mindestvolumen von 10 Millionen, das durch Green City garantiert wurde, schon fast erreicht. Die Platzierungsphase des Projektes ist bis 31.12.2015 vorgesehen und kann um ein weiteres Jahre verlängert werden. Da im Rahmen des Kraftwerksparks II in mehrere Erneuerbare Energien Technologien und in mehrere Ländern investiert wird, ist die Einwerbung weiterer Anlegergelder problemlos möglich.

Neues Photovoltaikprojekt im Kraftwerkspark 2 von Green City Energy

Nun ist auch Photovoltaik im Kraftwerkspark II: 8 Freiflächen-Anlagen in Südfrankreich. Hier: Vertragsunterzeichnung (Bild: Green City Energy)   

 

Kraftwerkspark 2: Solarprojekt gesichert

Im sonnigen Frankreich hat sich der Kraftwerkspark II das Photovoltaik-Projekt “Arkolia” gesichert. Es handelt sich um 8 Freiflächen-Anlagen in Südfrankreich mit einer Leistung von 34 MWp. Die Standorte werden überwiegend auf Konversionsflächen, meist ehemalige Müll-Deponien, errichte. Alle Standorte sind vollständig entwickelt, so dass der Bau beginnen kann.

 

Kraftwerkspark 2: Windpark Altertheim

Bei diesem Windkraft-Projekt im Landkreis Würzburg (Bayern) sind die Betonteile der drei Türme fertiggestellt. Aktuell werden die Leitungen zum Umspannwerk fertiggestellt. Die Hochzeiten (Vereinigung von Maschinenhäusern, Rotoren und Türmen) des Herstellers Nordex in 140 Metern Höhe sind für Anfang November geplant.

 

Kraftwerkspark 2: Südliche Ortenau

Hier konnte Anfang Juli ein wesentlicher Schritt getan werden: der Antrag auf Baugenehmigung konnte eingereicht werden. Es sollen wahrscheinlich 7 oder 8 Windenergieanlagen von General Electric mit einer Gesamtleistung von bis zu 20 MW errichtet werden. Das Besondere: die Option des mehrheitlichen Anlagenbesitzes und Stromvertriebs liegt bei drei Kommunen und der lokalen Energiegenossenschaft. Damit verbleibt die Wertschöpfung zum Großteil in der Region. Die Inbetriebnahme des Bürgerwindparks Südliche Ortenau  ist für Ende 2015 geplant.

 

Kraftwerkspark 2: Wasserkraftwerk Vallesina

kraftwerkspark-2-ertragswerte-wasserkraftwerkAufgrund hohen Wasseraufkommens erzeugt das Wasserkraftwerk, das seit Juli 2014 seine Erträge für den Kraftwerkspark II erwirtschaftet, im bisherigen Betriebszeitraum 50 Prozent mehr Energie als geplant. Durch diesen Mehrertrag sind die auf das Projekt entfallenden Zinszahlungen für 2014 bereits gedeckt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr-Informationen-Kraftwerkspark-2

 

 

 

 

 

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Erneuerbare Energien Gerüchte: welche Projekte kommen bald?

Mittwoch, 16. Juli 2014

Die neuen Regulierungen sollen nach dem Willen der Politik vor allem Transparanz und Sicherheit bringen. Leider bringt das nicht nur mehr Arbeit für die Projektanbieter mit sich, sondern auch für die Mitarbeiter der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Zusammen sorgten die neuen Regeln sowie die Überlastung der BaFin dafür, dass wenig qualitativ gute Projekte für Erneuerbare Energien frisch auf den Markt gekommen sind. Wir möchten deshalb einen Blick in die Glaskugel werfen und das Bild, das Gerüchte über bevorstehende Angebote zulassen, zum besten geben. Achtung: das sind natürlich alles unverbindliche Informationen, die absolut keine Anlageberatung darstellen (rechtlicher Hinweis…).

 

 Hier die 4 möglichen neuen Erneuerbare Energien Projekte im Sommer:

 

 


 

Erneuerbare Energien: Aquila Capital WindpowerINVEST 2

Windkraft Schottland

 

Wer schon einmal in Schottland war, der weiß wie viel Wind dort weht. Es soll ein Windkraft-Projekt in Schottland geben, das ohne Bankkredite auskommt. Es ist nämlich so nahe an der Küste gebaut, dass Offshore Windbedingungen vorliegen aber hohe Onshore-Vergütungs-Tarife gezahlt werden. Wir bleiben für Sie dran.

 

 

 

 


 

Erneuerbare Energien: Reconcept Wind RE06

Windkraft  Finnland

 

Auch das 2. Gerücht am Markt handelt über ein Windkraftprojekt im Norden Europas. Finnland ist neben Deutschland das einzige Land mit AAA-Rating und damit ein Garant für verlässliche Rahmenbedingungen.

 

 

 

 

 

 


 

Erneuerbare Energien: Reconcept Wasserkraft Kanada RE04

Wasserkraft Kanada

 

Immer sehr interessant, weil 24h Strom produziert wird: Wasserkraft. Leider ist in Europa jede sinnvolle Stelle zur Erzeugung von Strom aus Wasserkraft schon genutzt. Aber die Weiten Kanadas bieten noch reichlich Potenzial für diese seit vielen Jahrzehnten genutzte Erneuerbare Energie.

 

 

 

 

 


 

Erneuerbare Energien:  Leondias Windkraft 15

Windkraft Frankreich

 

Auch die dritte Windkraftbeteiligung ist in einem Land mit stabilen Rahmenbedingungen angesiedelt. Wahrscheinlich wird das Projekt ein sogenannter Kurzläufer konzipiert, das heißt es wird wohl um eine Gesamtlaufzeit von nur 3 bis 5 Jahren gehen.

 

 

 

 

 

 


 

 

Die Fans von Erneuerbare Energien Projekten können sich also auf einen spannenden Herbst freuen. Schließlich gibt es kaum eine gute Geldanlage, bei der man etwas für die Umwelt unternimmt und gleichzeitig stabile, langfristig hohe Renditen erwarten kann.

 

 

 

 

Sichere Geldanlagen, gute Projekte: ausgewählte Angebote von Grünes Geld

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.