Mit ‘Geldanlage in Holz’ getaggte Artikel

Interview: 4 Fragen an Bernhard Engl von ForestFinance

Freitag, 27. April 2018
Zusammenfassung: ForestFinance im Interview mit Grünes Geld. Der Unterschied Wald- und Holzinvestment wird geklärt, über Risiken gesprochen und die aktuellen Projekte von ForestFinance werden vorgestellt.

 

Bernhard Engl, ForestFinance

1.) Herr Engl, ForestFinance bietet Waldinvestments an. Um was handelt es sich dabei und was unterscheidet Wald von anderen Geldanlagen?

 

 

Zunächst einmal unterscheiden wir sehr stark zwischen Holz- und Waldinvestments. Das hat damit zu tun, dass Holzinvestments in der Regel wenig nachhaltig sind. Sie finanzieren die Pflanzung von Monokulturen und am Ende der Laufzeit gibt es einen vollständigen Kahlschlag. Da bleibt am Ende nichts Natürliches.

 

 

Bei einem Walddirektinvestment von ForestFinance investieren Sie in die ökologische Bewirtschaftung von Wald. Sie investieren hier nicht in einen Fonds oder in ein Unternehmen, sondern schließen einen Pachtvertrag über eine Waldgrundstück ab und beauftragen ForestFinance mit der Forstdienstleistung. Die Erträge aus dem Wald werden direkt an den Kunden ausbezahlt.  Und das Besondere: Die Ernte ist keine Rodung, sondern der gezielte Einschlag von Wertbäumen, bei dem das Ökosystem Wald erhalten bleibt.

 

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10.000 Euro anlegen – Die 5 besten Tipps

Dienstag, 06. Februar 2018
Zusammenfassung: Plötzlich um 10.000 Euro reicher – eine angenehme Situation. Wer jetzt eine clevere Geldanlage wählt, kann diese Summe weiter mehren. Neben guten Erträgen, bringen nachhaltige Geldanlagen darüber hinaus positive gesellschaftliche Entwicklungen voran. Fünf Tipps zum Thema.

 

Geld allein macht zwar nicht glücklich – aber es eröffnet Möglichkeiten!

 

 

 

„Was würden Sie tun, wenn Sie plötzlich 10.000 Euro zur Verfügung hätten?“ – Ein schönes Gedankenspiel, bei dem die Antworten ganz unterschiedlich ausfallen können. Wer Schulden zu begleichen hat, tut gut daran, seine Finanzen wieder in Ordnung zu bringen. Abenteuerlustige werden eine größere Reise ins Auge fassen und manchmal sollte auch im Haus die eine oder andere Anschaffung oder Reparatur getätigt werden.

 

Wer aktuell keine vorrangigen Pläne hat, sieht 10.000 Euro meist sehr realistisch: Als Geld, das clever angelegt sich weiter vermehrt und damit zukünftig weitere Handlungsspielräume und Freiheiten eröffnet.

 

 

Wenn aus „Was wäre wenn?“ Wirklichkeit wird

Manchmal meint es das Leben gut mit uns. Mit einer kleinen Erbschaft, Bonus-Zahlungen, großzügigen Geldgeschenken oder einem guten Verkauf stehen relativ unerwartet 10.000 Euro zur freien Verfügung.

 

Dieser unverhoffte warme Regen kommt zwar nicht alle Tage vor, doch sehr viel häufiger als auf den ersten Blick gemeinhin angenommen. Für den Empfänger erst einmal eine schöne Überraschung.

 

Auf der anderen Seite stehen wir durch den plötzlichen Geldsegen auch unerwartet vor Entscheidungen, die vorher nicht getroffen werden mussten. Die Devise lautet jetzt also, einen kühlen Kopf zu behalten und die notwendigen Entscheidungen nicht auf die lange Bank zu schieben. Denn Prokrastination – oder zu deutsch „Aufschieberitis“ – strapaziert die Nerven und geht bei bei Geldanlagen auf Kosten der Erträge.

 

 

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KiriFarm Spanien – Nachhaltiges Holzinvestment

Dienstag, 05. September 2017

Zusammenfassung: Bäume sind hervorragende Helfer beim Kampf gegen die Klimakrise. Daher trägt auch nachhaltige Holzwirtschaft dazu bei, CO2-Emissionen zu binden. Besonders attraktiv ist die wirtschaftliche Nutzung von Holz, das von schnell wachsenden Baum-Arten stammt. Das junge Unternehmen „We Grow“ hat sich auf den Anbau und die Vermarktung von Kiri-Holz spezialisiert. Gerade wurde der Verkaufsprospekt für das vierte Holz-Investment des Unternehmens genehmigt: KiriFarm Spanien.

 

 

Kiri-Setzling: klein, aber oho! (Foto: We Grow)

Unser Klima ist in Gefahr. Wenn die Erderwärmung  weiter ansteigt, werden die natürlichen Lebensgrundlagen brutal zerstört. Eine unbequeme Wahrheit, auf die der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore bereits in seinem gleichnamigen Buch und Film hinwies und weltweite Beachtung fand.

 

Allerdings hat sich faktisch seitdem nicht viel getan. Dem wegweisenden Klima-Abkommen von Paris und den klimafreundlichen Technologien, die in vielen Staaten entwickelt und eingesetzt werden, stehen weiter steigende CO2-Emissionen entgegen, sowie ein US-Präsident, der den Klimawandel leugnet. Kein Wunder also, dass Al Gore mit seinem neuen Film „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ nochmals als Mahner das Wort ergreift und versucht, auf Entscheider auf der ganzen Welt einzuwirken.

 

 

Bäume sind effiziente Klimaschützer

Bäume speichern den Klimakiller CO2.

Politik und Wirtschaft stehen weltweit in der Verantwortung, die Klimakrise abzuwenden. Aber was lässt sich gegen die Klimaerwärmung konkret unternehmen?

 

– CO2-Emissionen reduzieren

– Erneuerbare Energien fördern

– Nachhaltig konsumieren

– Bäume pflanzen

 

Ganz klar, CO2-Emissionen müssen drastisch reduziert werden. Um das zu erreichen, müssen erneuerbare Energien stärker gefördert werden. Und natürlich müssen vor allem die Industrienationen ihren Lebensstil kritisch hinterfragen und ihren Konsum nachhaltiger gestalten.

 

Aber es gibt auch noch einen anderen wichtigen Punkt: Bäume speichern das klimaschädliche Kohlendioxid, bereits ein Baum bindet allein zehn Kilogramm CO2. Erhalt von Waldflächen, Aufforstung und Verwendung von Holz als natürlichem Rohstoff ist als das Gebot der Stunde. Denn Bäume sind die unentbehrlichen Helfer, um den Wettlauf mit der Zeit in Sachen Erderwärmung noch zu gewinnen. Nach wie vor ist die Aufforstung von Bäumen die einzige Möglichkeit, der Atmosphäre wieder CO2 zu entziehen – alle anderen Maßnahmen zielen nur darauf ab, weniger CO2 zu emittieren.

 

 

Nachhaltige Holzwirtschaft sorgt für gutes Klima

Eine nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Holzwirtschaft kann zur Verbesserung des globalen Klimas beitragen. In diesem Bereich gibt es innovative Projekte, die vielfältige Interessen unter einen Hut bringen:

 

– positive Entwicklung von Umwelt und Natur nachhaltigen Klimaschutz

wirtschaftlich attraktive Vermarktung der angebauten Hölzer

interessante Projekte für Anleger, denn der Aufbau und Betrieb einer Holzfarm bedarf auch des finanziellen Engagements von Investoren.

 

 

Kiribäume – schnelles Wachstum gesichert

Ein Unternehmen, das die Zeichen der Zeit erkannt hat und mit hohem Engagement und Sachverstand nachhaltige Holzwirtschaft betreibt, ist die We Grow GmbH mit Sitz in Tönisvorst im Kreis Viersen, nahe der nordrhein-westfälischen Metropole Düsseldorf. Das Unternehmen entwickelt Kiri-Anbauprojekte zur nachhaltigen Holzproduktion und hat sich in kürzester Zeit zu einem der führenden europäischen Spezialisten in diesem Bereich entwickelt. We Grow wählt passende Standorte für Plantagen aus, pflanzt, pflegt, erntet und vermarktet die angebauten Edelhölzer.

 

Kiribäume sind schön und nützlich. (Foto: We Grow)

Der Kiribaum kommt ursprünglich aus Japan und anderen Teilen Südost-Asiens. Der Laubbaum, der teilweise auch als Blauglockenbaum bekannt ist, wächst – vor allem in den ersten Jahren – sehr rasant. Pro Jahr sind bis zu sechs Meter möglich. Damit ist der Kiri im Wachstum rund zehn Mal schneller als die Eiche. Ausgewachsen ist der Kiribaum etwa bei 15 Metern Höhe. Da der Kiribaum bezüglich des Bodens sehr anspruchslos ist, wird er zunehmend in Nordamerika und Europa kultiviert. Geerntet wird der Baum nach sieben bis 14 Jahren.

 

Wer mehr über den Kiribaum erfahren will, kann sich auch gerne unseren Selbst-Versuch mit 2 Kiribäumen ansehen.

 

Im Gegensatz zur ebenfalls schnellwachsenden Pappel, die auch ein Wachstum von zwei Metern pro Jahr erreicht, liefert der Kiribaum jedoch hochwertiges Holz. Während Pappelholz oft im Paletten-Bau verwendet wird, kommt Kiri-Holz hauptsächlich in der Möbelindustrie zum Einsatz. So sind beispielsweise die japanischen Kimonoschränke aus Kiri gefertigt, denn traditionell wird bei der Geburt eines Mädchens in Japan ein Kiri-Sämling gepflanzt. Wenn das Mädchen erwachsen ist, ist der Baum längst so hoch gewachsen, dass ein Möbelstück für den eigenen Haushalt gefertigt werden kann.

 

Aber auch außerhalb dieser traditionellen Pfade findet Kiri-Holz immer mehr Freunde. Das Material ist leicht, feuersicher, stabil und verfügt über eine ansprechende Maserung. Entsprechend wird das Holz bei der Fertigung von Skiern und Surfboards verwendet. Ebenso kommt Kiri beim Musikinstrumentebau, etwa für den Korpus von E-Gitarren, zum Einsatz oder auch als Material für Dekorationsartikel.

 

Eine Nachfrage, die sich die We Grow GmbH zu Nutze machen konnte. Mit ihrer eigenen geschützten Zucht „Nordmax 21“ wurde eine Kiri-Art entwickelt, die auch mit der kühlen Witterung in Deutschland zu Recht kommt und für den kommerziellen Anbau in Europa und damit für eine zukunftsfähige und nachhaltige Holzproduktion hervorragend geeignet ist. Für die Entwicklung von „NordMax 21“ wurde das geballte Fachwissen der Unternehmensgründer genutzt, Gentechnologie wurde nicht angewendet. Dass „NordMax 21“ eine eigenständige Art ist, zeigt auch, dass der Baum bereits Eingang in den Botanischen Garten in Bonn gefunden hat.

 

 

Von der Studentenfirma zum aufstrebenden Unternehmen

Qualitätsholz mit schnellem Wachstum. (Foto: We Grow)

Bei We Grow ist der Name quasi Programm, denn das junge Unternehmen züchtet nicht nur Kiribäume, sondern wächst auch selbst stetig.

 

Angefangen hatte alles mit einer ambitionierten Idee von Peter Diessenbacher, der an der Universität in Bonn Agrarwissenschaften studierte. Durch sein besonders Interesse am Thema nachwachsende Rohstoffe, wurde er auf den Kiribaum aufmerksam. 2005 begann er die ersten Stecklinge zu Hause zu pflanzen. Fasziniert vom raschen Wachstum, mietete er ein Gewächshaus an und begann die Kiribäume über das Internet zu verkaufen. Aus der einstmaligen Studentenfirma entwickelte sich die Idee, Kiribäume auf großen Freilandflächen anzubauen und professionell zu vermarkten.

 

Eine wichtige Voraussetzung dafür wurde 2009 von Seiten der Europäischen Union  geschaffen. Seit diesem Jahr ist es erlaubt, Bäume auch außerhalb eines Waldes für die Holzwirtschaft zu pflanzen. Damit waren die rechtlichen Grundlagen für das Unternehmen We Grow geschaffen.

 

Los ging es dann auf einer fünf Hektar großen Pflanzfläche im Bonner Ortsteil Hoholz. Im Januar 2016 zog die Plantage nach Tönisvorst im Kreis Viersen um. Mittlerweile werden 350 Hektar auf 35 Plantagen bewirtschaftete. Damit wurden bereits mehr als 200.000 Kiribäume gepflanzt.

 

Geschäftspartnerin von der ersten Stunde an, war Dissenbachers Frau Allin Gasparian. Als diplomierte Volkswirtin zeichnet Gasparian für die strategische Unternehmensentwicklung verantwortlich, während Dissenbacher als Agraringenieur die technische Geschäftsführung von We Grow obliegt. Das Unternehmen verfügt heute über ein eingespieltes Team aus zwölf Mitarbeitern, die besonderes Wissen aus den Bereichen Agrarwirtschaft, Finanzen, Geographie und Umwelt mitbringen. Darüber hinaus beschäftigt We Grow rund 30 Mitarbeiter zur Jungpflanzenproduktion und zur Plantagen-Pflege.

 

 

Bereits drei erfolgreiche Platzierungen von Kiribaum-Investments

Die Idee, Holz als Geldanlage zu vermarkten ist nicht neu. Holz gilt als relativ risikoarmes Investment und verspricht eine gute Rendite. Das macht den nachwachsenden Rohstoff für institutionelle Anleger besonders interessant, aber auch private Investoren können sich an Holzprojekten beteiligen. Durch die rechtliche Beteiligung an einer Kommanditgesellschaft (KG), erhalten Anleger viele Mitspracherechte. Darüber hinaus können die Plantagen auch persönlich besucht und in Augenschein genommen werden.

 

Eine grüne Oase schon nach wenigen Jahren. (Foto: We Grow)

Bislang hat We Grow bereits drei Beteiligungsfonds (KiriFonds I-III) mit einem Kapitalvolumen von 18,2 Millionen Euro voll platzieren können. Mit diesen Beteiligungsangeboten ist es We Grow gelungen, ökonomische Interessen und ökologische Vorteile optimal miteinander zu verbinden. Ein wichtiger Faktor auf dem Weg zum Erfolg ist dabei ganz sicher auch die Kompetenz und das fachliche Know how, mit dem das Unternehmen seine Projekte betreibt.

 

In diesem Jahr geht das Unternehmen noch einen Schritt weiter. Mit dem neuesten Projekt KiriFarm Spanien plant We Grow den Kauf von landwirtschaftlichen Flächen in Nord- und Zentralspanien um dort eine unternehmenseigene nachhaltige Kiri-Holzproduktion aufzubauen. Ziel ist es dabei, in den kommenden Jahren die KiriFarm zu bewirtschaften und zu pflegen. Nach frühestens zehn Jahren ist dann die Ernte und der Verkauf des Kiri-Holzes geplant.

 

Ein gutes Geschäft für We Grow, die Investoren und nicht zuletzt für das globale Klima. Durch das schnelle Wachstum des Kiribaums wird eine große Menge des Klimakillers CO2 gebunden. Experten gehen von 20 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr auf einem Hektar aus. Das entspricht ungefähr dem CO2-Ausstoß einer vierköpfigen Familie.

 

 

KiriFarm Spanien – ein nachhaltiges europäisches Holzprojekt

Der Verkaufsprospekt für das vierte Kiribaum-Investment von We Grow wurde im August von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)  genehmigt. Damit läuft jetzt die Kapitaleinwerbung für das Direktinvestment KiriFarm Spanien GmbH & Co. KG.

 

Das Emissionsvolumen beläuft sich auf 2,5 Millionen Euro und kann noch auf 10 Millionen Euro erhöht werden.

 

Die geplanten Kiri-Plantagen werden in Spanien angesiedelt sein und sollen über eine Gesamtgröße von etwa 180 Hektar verfügen. Die Anbauflächen werden durch die KiriFarm Spanien GmbH & Co. KG entweder gepachtet oder direkt erworben.

 

Die Witterungsverhältnisse in Spanien versprechen ein schnelles Wachstum der Pflanzen. Daher beträgt die Anlagedauer auch lediglich zehn Jahre. Im Vergleich dazu waren die drei Vorgänger-Projekte in Deutschland auf zwölf Jahre angelegt.

 

Die Beteiligung fällt in die Assetklasse Wald- und Rohstoffe. Die Erträge der Vermögensanlage sollen durch den Verkauf des geernteten Holzes erwirtschaftet werden. Die ersten Ausschüttungen aus Zwischenernten sind nach Ablauf von acht Jahren geplant.

 

Die Mindestanlagesumme beträgt 5.000 Euro. Die Rendite wird mit 7,2 Prozent pro Jahr gemäß IIR prognostiziert.

 

Anleger, die sich bis zum 30. September 2017 für eine Beteiligung an der KiriFarm Spanien entscheiden, profitieren von einem einmaligen Frühzeichnerbonus von 5,5 Prozent. Diese gewinnunabhängige Zahlung wird noch bis Januar 2018 gewährt, verringert sich aber nach dem 30. September 2017 in jedem Folgemonat um 0,5 Prozent.

 

 

Getestet und für gut befunden

Grünes Geld, erfahrener Finanzexperte für nachhaltige Geldanlagen, befasst sich bereits seit mehreren Jahren intensiv mit dem Kiribaum und hat das Angebot intensiv geprüft.

 

„Als Finanzdienstleister haben wir täglich mit Zahlen zu tun. Bei der KiriFarm Spanien haben wir allerdings nicht nur die wirtschaftliche und finanzielle Seite genau betrachtet, sondern auch das Produkt einer eingehenden Untersuchung unterzogen“, erklärt Gerd Junker.

 

Bereits 2014 haben die beiden Geschäftsführer von Grünes Geld den Praxistest  gestartet und zwei Kiri-Setzling wurden im heimischen Garten gepflanzt. Natürlich ist dieser Selbstversuch in keiner Weise wissenschaftlich abgesichert. Jedoch verlief das Wachstum der beiden ehemals 17 Zentimeter hohen Kiribäume durchaus rasant. Mittlerweile – gut drei Jahre später – messen die beiden Bäume bereits stattliche vier Meter. Dabei haben die Kiris nicht nur generell erfolgreich den deutschen Temperaturen getrotzt, sondern auch nach spätem Frost neue Triebe entwickeln können.

 

Aber nicht nur das gute Wachstum der Pflanzen überzeugte die Spezialisten von Grünes Geld, auch die bisherigen Erfolge der drei vollplatzierten Kiri-Investments des Unternehmens konnten sich sehen lassen.

 

 

Carmen Junker Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“. Mehr zu ihr und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

Exklusiv bei Grünes Geld: Preiserhöhung bei MillerForest ein Schnäppchen schlagen

Dienstag, 27. Oktober 2015

 

Seit vielen Jahren gehört das Angebot von MillerForest aus Oberschwaben zu unseren Favoriten im Bereich der Aufforstungs-Projekte. Neben der bodenständigen und zuverlässigen Art überzeugt MillerForest vor allem durch den Waldrat e.V., der als unabhängige Kontrollinstanz der Investoren ein entscheidendes Wort bei MillerForest mitzureden hat. Diese wichtige Funktion, ähnlich einem Aufsichtsrat oder einem Beirat, bietet sonst kein Aufforstungs-Anbieter.

 

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Pflege der Aufforstungen in Paraguay: rund 180 Mitarbeiter betreuen ca. 8.000 Hektar (Bild: MillerForest).

 

 

Aufgrund kontinuierlich ansteigender Grundstückspreise vor Ort in Paraguay musste MillerForest die Preise für seine Aufforstungsprojekte zum 25. Oktober 2015 anheben.

 

Grünes Geld konnte jedoch exklusiv eine Sondervereinbarung treffen und die günstigeren Preise für Anträge, die bis 6. November 2015 eingehen, aufrecht erhalten.

 

Wer sich also mit dem Gedanken eines Holz-Direktinvestments trägt, sollte sich bis 6. November 2015 entscheiden (es gilt Eingang des Antrages bei Grünes Geld).

 

Bis dahin gelten noch folgende vergünstigten Konditionen (exklusiv bei Grünes Geld):

 

Pachtprodukt: Preis je Hektar        Renditeprognose 
Energieholz EP5 3.840,- € (gespart: 30,- €) ca. 4,6 %
Energieholz EP10 5.645,- € (gespart: 50,- €) ca. 6,2 %
Wertholz WP20 8.950,- € (gespart: 115,- €) ca. 8,2 %
Kombiwald KP20 7.300,- € (gespart: 998,- €) ca. 7,8 %
     
Kaufprodukt: Preis je 5 Hektar Renditeprognose
Energieholz EK20 39.325,- € (gespart: 875,- €) ca. 7,9 %
Wertholz WK20 46.950,- € (gespart: 1.425,- €) ca. 8,3 %
Kombiwald KK20 43.140,- € (gespart: 1.147,50 €) ca. 8,2 %

 

 

 Mehr Informationen zu MillerForest anfordern

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Eine Woche vor Reiseantritt – was bietet MillerForest eigentlich an?

Dienstag, 05. März 2013

 

Am 12. März 2013 werde ich bereits in Paraguay sein: vor Ort ansehen, was Prospekte, Internet und direkte Gespräche mit den Verantwortlichen in Deutschland nie werden ersetzen können, den persönlichen Eindruck. Ich werde mir die angepflanzten Bäume und Wälder ansehen, die Arbeitsbedingungen prüfen und das Wachstum nachvollziehen. MillerForest ist sicherlich einer der besten Anbieter für Waldinvestments, seine Angebote wie Energieholz oder Kombiwald sind anlegerfreundlich und sicher gestaltet. Heute, eine Woche vor Abflug nach Sao Paulo und Ascunion, stelle ich Ihnen MillerForest und die Angebote von Miller einmal genauer vor.

 

MillerForest wurde von Josef Miller gegründet, der zuvor schon MillerReisen zu einem dem größten Anbieter für individuelle Südamerikareisen gemacht hat.

 

Josef Miller ist gelernter Land- und Forstwirt und hat dieses Wissen mit seinem Know-How über Südamerika kombiniert, um nachhaltige und wirtschaftlich gesunde Forstprojekte in Paraguay zu ermöglichen.

 

Vom Firmensitz in oberschwäbischen Schlier aus werden die Strategie festgelegt und die deutschen Kunden betreut. Alle Verträge mit den Kunden werden nach deutschem Recht abgeschlossen (Registergericht Ulm). Die Aufforstung, die Pflege der Bäume und letztlich die Verwertung werden in Paraguay von einem weitaus größeren Team mit mehr als 100 Mitarbeitern umgesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

Angebot 1: Energieholz

Es Anpflanzungen von den Hybridsorten Camaldulensis-Grandis und Urophylla Camaldulensis vorgenommen, die der Erzeugung von Biomasse in Form von Holzhackschnitzeln dienen. Der ökologische Nutzen: Da in Paraguay jedes Jahr mehr von den wertvollen Naturwälder abgeholzt werden, bietet jeder genutzte Raummeter Energieholz direkten Schutz für Naturholz. Die beiden angebotenen Beteiligungsmodelle sind über einen Zeitraum von 5 Jahren (rund 7% Rendite p.a.) oder 10 Jahren (rund 9% Rendite p.a.) zeichenbar.

 

Angebot 2: Wertholz (Mischwald)

 

Statt Monokulturen zu erzeugen, werden beim Mischwald sowohl schnell wachsende Nutzhölzer für die Industrie als auch Urwaldhölzer angebaut. 70% sind Eukalyptusarten und 30% sind Nadelhölzer. Erträge erhalten die Anleger durch Ausforstungen in den Jahren 7, 10 und 15, die Endernte findet nach 20 Jahren statt. Die Rendite hängt von den Verkaufserlösen des Holzes ab, Miller prognostiziert knapp 10%.

 

Angebot 3: Kombiwald (Wert- und Energieholz)

 

Der Kombiwald verbindet das Beste aus den beiden Konzepten Energieholz und Wertholz. Typische Mischungen sind 1,5 Hektar Energieholz auf 1 Hektar Wertholz. Rückflüsse erhält der Anleger so nach 5 Jahren, 7 Jahren, 10 Jahren und 15 Jahren. Die Rückflüsse aus der Endernte erhält der Anleger dann nach 20 Jahren. Die Rendite bewegt sich zwischen 9% und 10%.

 

Darüber hinaus bietet MillerForest die Aktion “Grünes Klima”. Dabei berechnet man die Treibhausgas Emissionen von Organisationen, z.B. von Unternehmen, und kompensiert dieses Treibhausgas durch eine entsprechende Anzahl an Bäumen. So kann z.B. ein Unternehmen mit 35 Mitarbeitern, 4 Firmenwagen, 400 m2 Büroflächen und 35 PC’s schon ab 5.280 € Investition sauber gestellt werden. Der Rückfluss daraus ergibt einen Ertrag von 33.553 €.

 

 

Ab dem ersten Reisetag, dem 12. März, versuche ich täglich über meine Reise zu berichten. Sofern eine Internetverbindung besteht, können Sie also live dabei sein. Wer Fragen hat, einfach einen Kommentar hinterlassen!

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: “Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.” Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.